Importierter Bürgerkrieg, totale Auto-Überwachung - Aktuelle Europastunde
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Brennende Straßen in Frankreich, Italien und Belgien: Europa steht durch die jahrelange Massenzuwanderung vor einem importierten Bürgerkrieg. In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Moderator Werner Reichel, wie eine Allianz aus Linksextremisten und muslimischen Migranten die westliche Gesellschaft angreift, während Politik und Medien die Gewaltexzesse als harmlose Schülerproteste verharmlosen. Gemeinsam mit dem freiheitlichen EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky und der FPÖ-EU-Abgeordneten Petra Steger beleuchtet die Sendung das Versagen der österreichischen Verlierer-Ampel rund um Christian Stocker, Andreas Babler und Gerhard Karner sowie die schleichende Unterwanderung staatlicher Institutionen durch die radikalislamische Muslimbruderschaft, die weiterhin Millionen an europäischem Steuergeld kassiert.
Während die innere Sicherheit erodiert und Grenzen sperrangelweit offenstehen, richtet die EU ihren Kontrollwahn gegen die eigenen, gesetzestreuen Bürger. Werner Reichel und der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider decken auf, wie Brüssel das Auto schrittweise in ein rollendes Überwachungs- und Kontrollsystem verwandelt. Seit Juli 2024 sind Systeme wie der intelligente Geschwindigkeitsassistent, Kameras und Datenaufzeichnungen in allen Neuwagen verpflichtend – inklusive der Vorschrift, dass sich die Systeme bei jedem Motorstart automatisch wieder aktivieren. Der Autofahrer wird unter Generalverdacht gestellt, rund um die Uhr überwacht und bevormundet.
Dieser ausufernde Regulierungs-, Kontroll- und Klimawahn zerstört zudem die wirtschaftliche Zukunft unseres Kontinents. Während Elon Musk in den USA mit Raumfahrttechnologie einen fliegenden Tesla Roadster präsentiert, wird die europäische Automobilindustrie durch tausende Vorschriften, Flottengrenzwerte und Verbrennerverbote im Keim erstickt. Warum Europa vom Kontinent der Erfinder zum Kontinent der Verordnungen und Verbote abgestiegen ist und weshalb dringend ein politischer Kurswechsel stattfinden muss, hört ihr in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie in allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube.
Jörner Reichl sagt, willkommen bei der Aktuellen Europastunde. Seit 2015 wird Europa von Migranten regelrecht überflutet, von Migranten vor allem aus dem islamischen Raum und aus Afrika. Sie kommen nach wie vor zu Zehntausenden übers Meer, über den Balkan, über spanische Exklaven und so weiter. Vor diesem Wahnsinn warnen Rechte und patriotische Kräfte seit vielen Jahren. Erfolglos. Jetzt ist ein weiterer Kipppunkt erreicht worden. Europa befindet sich auf dem Weg in den Bürgerkrieg. In Frankreich haben sich Linksextremisten und junge migrantische Horden zusammengetan, um in den Städten zu randalieren, zu brandschatzen und zu plündern. Es ist eine Kriegserklärung, eine Kriegserklärung an alles, was Europa ausmacht. Es ist der Beginn eines Bürgerkriegs, der sich über die Grenzen Frankreichs hinaus ausbreitet. Nach Belgien, nach Italien, nach Griechenland. Und bald könnten auch in Österreich Kirchen und die Symbole der Republik brennen. Laut offizieller Darstellung is the EU ein Friedensprojekt. Doch die Eurokraten haben den ganzen Continental mit ihrem linken ideologischen Irrsinn an den Rand eines Bürgerkriegs geführt. And selbst, who in even more European station and the importier migranten gemeinsam with Linksextremisten the Krieg agen, halten sie on their kur. Es begrüßt euch Werner Reichel. Die Bilder, die uns aus Frankreich erreichen lassen, keinen Zweifel offen. Frankreich steht on the Schwelle zum Bürgerkrieg. Linksextremisten und Migranten, vor allem muslimische Migranten, have dem Westen den Krieg erklärt. Sie attackieren die Symbole der Republik, des christlichen Glaubens and the Vertreter des Staates, sprich Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungsleute. Die Linken und die bürgerlichen Politiker and Medien belügen nicht nur die Bürger, sondern auch sich selbst. Denn diese Gewaltexzesse sind, wie jeder, der noch bei Verstand ist, sehen kann keine Schülerproteste. Das sind auch keine sozialen Konflikte. Das ist schlicht ein Krieg gegen all das, was den Westen auszeichnet. Es ist der nächste Schritt der Islamisierung Europas. Robert dank der Massenzuwanderung einen Kipppunkt erreicht. Die einheimischen Europäer werden zur Minderheit. Sie sind schwach überaltert und lassen all das mit sich geschehen. Diese Schwäche nutzen die jungen Migranten, aufgehetzt von Linksextremisten aus. Die Linken sind aber nur die nützlichen Idioten der Islamisten. Und was macht Brüssel? Was macht Paris? Nichts. Sie versuchen den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen Europa klein zu reden und, so lächerlich das auch sein mag, in Schülerproteste umzudeuten. Sie wollen damit die Bürger ruhig stellen und sich selbst belügen. Schließlich sind sie es, die mit ihrer ideologiegetriebenen verantwortungslosen Politik diesen Zustand erst herbeigeführt haben. Und weil man keine robusten Gegenmaßnahmen setzt, wird Frankreich zu einem Flächenbrand, die auch vor Österreich nicht halt machen wird. Der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Williamski.
SPEAKER_01
Paris brennt, Frankreich brennt. Genauso Belgien, auch in Italien geht es los. Nur eine Frage der Zeit, bis sich diese islamistische Pest weiter ausbreiten kann. Wenn wir nicht in aller Härte zurückschlagen.
SPEAKER_03
Doch genau das passiert nicht. Man lässt sie gewähren, greift nicht durch. Das ist nichts anderes als eine Einladung an die Randalierer, noch aggressiver, noch brutaler vorzugehen. Und in Österreich glaubt die Verliererampel, das einfach aussitzen zu können. Man hofft, dass sich die Probleme von ganz alleine lösen werden. Was für eine dramatische Fehleinschätzung.
SPEAKER_01
Auch in Österreich wollte die Hamas rund um das Terrorgedenken am 7. Oktober einen Anschlag durchführen. Es reicht. Wir müssen endlich zurückschlagen. Konsequent, klar und mit aller Deutlichkeit. Zurück mit all den Wahnsinnigen, die bei uns Brandschatzen, plündern, vergewaltigen, sich mitunter wie wilde Tiere gebärden und auf uns losgehen.
SPEAKER_03
Doch ein hartes Durchgreifen ist von Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babla oder Innenminister Gerhard Kahner nichts zu erwarten. Und Bundespräsident Alexander von der Bellen sympathisiert ohnehin ganz offen mit den Islamisten und empfiehlt den österreichischen Frauen schon mal Kopftuch zu tragen. Was ist von solchen Politikern schon zu erwarten? Nichts. Zumindest nichts Gutes. Dabei klopft der importierte Bürgerkrieg bereits an unsere Tür, zumal Österreich seit Jahren seine Grenzen sperrangeweit geöffnet hat.
SPEAKER_01
Die aktuellen Bilder aus Paris and Mailand sind eine Mahnung an die Politik in Österreich. Endlich Grenzen schließen. Allrechten Aufenthaltstitel in their Ursprung bringen anders aus dem Islamisch stoppen anders. It is on the Österreichern, unser Culture, unser Land, unser Light. Wien darf nicht Paris werden, win darf nicht Nyland werden, but win soll Wien bleiben, or besser wieder Wien werden anders bleiben. Not the land der Habibis and Tallahans, they will dart bleiben, where they hinge. And that is not by uns and not to uns.
SPEAKER_03
Harold Wilimski, der Freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament. Auch in unserem nächsten Beitrag geht es um die islamistische Gefahr und wie sie von den Einheitsparteien in ganz Europa ignoriert wird. Dazu hören wir die EU-Abgeordnete Petra Steger. Die Aktuelle Europastunde. Willkommen bei der Aktuellen Europastunde St. Werner Reiche. We have gerade darüber gesprochen, wie eine Allianz aus Linksextremisten, Islamisten und einem urbanen muslimisch-migrantischen Mob dem Westen den Krieg erklärt hat. Solche unruhen Ausschreitungen anderische Akte sind Teil der Islamischen Eroberung eines Landes bzw. Gebietes. So funktioniert der Islamische Expansionismus seit rund 1400 Jahren. Doch rohe Gewalt ist nur eine von mehreren parallel laufenden Strategien zur Unterwerfung einer Gesellschaft. Eine zweite, mindestens genauso gefährliche, ist die Unterwanderung. Islamisten unterwandern staatliche Strukturen, Universitäten, Institutionen, Parteien, Behörden, etc. Die Drahtzieher hinter dieser Strategie sind in der Regel die Muslimbrüder. Sie wurden in den 30er Jahren in Ägypten gegründet. Sie haben vor allem in den letzten Jahrzehnten weiter Teile Europas and auch Österreichs unterwandert, wie auch der Fall einer Graz Polizeischülerin for wenigen Tagen zeigt. Ihr Ziel ist es, Europa in ein Kalifat, also in einen totalitären Gottesstaat, umzubauen, in dem Ungläubige, also wir verfolgt und diskriminiert werden. Das bestreiten mittlerweile nicht einmal mehr die Konservativen in Brüssel, die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger.
SPEAKER_04
Jahrelang wurden wir als Islamophobe oder rechtsextrem diffamiert, weil wir vor dem politischen Islam and der Muslimbruderschaft gewarnt haben. Heute muss selbst Brüssel eingestehen. Islamistische Unterwanderung and ihre Netzwerke sind eine gewaltige Gefahr für Europa.
SPEAKER_03
Anfang October has the EU Parliament a Resolution verabschiedet. The EU Abgeordneten have the bekämpft islamistischer Infiltration ausgesprochen. In Zentrum des Entschließungsantrages steht die Muslimbruderschaft. The Resolution wurde mit 381 zu 167 Stimmen by 15 enthaltungen verabschiedet. 156 Uhr namen on the abstimming teil. And where had she shut an organization that we have terror understood, terror financing, and our democratic will? Right, the link parties, the Socialists and the Green.
SPEAKER_04
The Lincoln learned this offense and have always said that they're Islamism in Europe.
SPEAKER_03
Rechtsverbindlich is there nothing, it was concreted and wirks in Maxwell given the Muslim Brüder and the Islamists umgeset.
SPEAKER_04
Obwohl that fließen million on European Steuergeld in Islamistic organizations and netzwerke. No, these organizations here in the EU Parliament in and out. And not even the Grenzen Europa and our Muslim Brothers Brussels half her organizations and person in visit to make it. That's not. The Muslim Brothers heard as a terror list. And keep center for Islamists.
SPEAKER_03
Und während die Bürger und unsere Demokratie von den inneren Feinden immer massiver bedroht werden, kümmern sich die Brüsseler Eurokraten vor allem darum, wie man die gesetzestreuen Bürger noch umfangreicher überwachen und drangsalieren kann. So will Brüssel das Auto immer mehr zu einem Überwachungsinstrument auf vier Rädern machen. Mehr dazu in unserem nächsten Beitrag. Dazu hören wir den freundlichen EU-Abgeordneten Roman Haider. Die Aktuelle Europastunde. Gleich geht's weiter. Ihr hört die Aktuelle Europastunde mit Werner Reichel. Die Zeiten, als ein Auto einfach ein Fahrzeug war, mit dem man von A nach B fahren konnte, sind dank der EU längst vorbei. Die Brüsseler Bürokraten haben über die Jahre das Auto in ein Rollendes Überwachungs- und Kontrollsystem verwandelt. Jedes Jahr kommen neue Sensoren, Kameras, Kontroll- und Überwachungssysteme dazu. Seit 2024 sind die folgenden Systeme in allen Neuwagen verpflichtend. Notbremsassistent, Notfallspurhalteassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Rückfahrassistent, Notbremslicht, Müdigkeitswarner, eine ereignisbezogene Datenaufzeichnung und Schnittstelle zur Erleichterung der Nachrüstung eines Alkomats. All das dient offiziell selbstverständlich nur unserer Sicherheit. Doch all diese Sensoren, Kameras etc. sammeln, speichern und versenden massenhaft von uns Daten. Wer, wann, wohin, wie schnell uns mit wem fährt und vieles mehr. Wenn es um die Überwachung der Bürger geht, kennt die Kreativität der Eurokraten keine Grenzen. Denn man arbeitet schon längst an Plänen, die die Überwachung der Autofahrer nun bis an die Spitze treiben sollen. Der freundliche EU-Abgeordnete Roman Haider.
SPEAKER_02
In der EU wird ernsthaft darüber diskutiert, ob das Auto künftig selbst dafür sorgen soll, dass wir nicht zu schnell fahren. Per Satellit, per Karte, per Software. Und jetzt halten Sie sich fest, die Hälfte der Arbeit dafür ist auch schon erledigt. Weil seit dem Juli 2024 schreibt Brüssel vor, jeder neu zugelassene Pkw in der Europäischen Union muss den sogenannten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten an Bord haben. Der arbeitet mit Satellitennavigation, mit digitalen Karten und mit Kameras. Ihr Auto weiß also eh schon längst, wo sie sind, wie schnell sie fahren und welches Tempolimit gerade gilt. Ja, man kann das Ding abschalten, aber jetzt kommt der Uschi-Trick. The Verordnung schreibt schwarz auf weiß vor, dass sich das System nach jedem Start des Fahrzeugs wieder im Normalbetrieb befinden muss. Heißt im Klartext, bei jedem Motorstart sitzt der Brüsseler Spitzel wieder in unserem Auto.
SPEAKER_03
Der Bürger, und in diesem konkreten Fall, der Autofahrer wird von der EU unter Generalverdacht gestellt, weil man ihn in allen Lebenslagen und rund um die Uhr überwachen kontrollieren steuern muss und bei Bedarf jederzeit disziplinieren kann. Ganz ehrlich, da greift man sich nur noch auf den Kopf.
SPEAKER_02
Genau so funktioniert aber diese EU-Salami-Taktik seit Jahren. Zuerst ist es nur ein Assistent, dann ein Pflichtassistent. Dann darf man ihn nicht mehr dauerhaft abschalten. Und wenn der Apparat erst einmal in jedem Auto sitzt, dann braucht man in Brüssel irgendwann nur noch einen Schalter umlegen und unsere Autos arbeiten gegen uns. Ich sage daher jetzt schon, bevor dieser Unsinn überhaupt auf dem Tisch liegt, Finger weg von unseren Autos. Das Auto ist kein Überwachungsgerät auf vier Rädern. Es ist für Millionen Menschen in unserem Land die Grundvoraussetzung dafür, ihr Leben zu leben. Auto ist Freiheit. Wir brauchen keine Technik, die den Bürger bevormundet. Wir brauchen in Brüssel endlich Leute, die den Autofahrer als einen mündigen Menschen sehen und nicht als Verdächtigen, den man rund um die Uhr überwachen muss.
SPEAKER_03
Brüssel wird immer mehr zu Peking mit einer Ausnahme. In Peking verstehen die regierenden Kommunisten etwas von Wirtschafts, Technik, Grenzschutz und biologischen Geschlechtern. Auch in unserem vierten Beitrag geht es ums Auto und um die EU dranbleiben. Die Aktuelle Europastunde. Gleich geht's weiter. Willkommen bei der Aktuellen Europastunde. Es war wie in einem Science-Fiction-Film, einem Hollywood-Blockbuster, einem KI-generierten Video. Und doch war es real. Der neue Tesla von Elon Musk kann dank Raumfahrttechnologie sogar fliegen. Das Video der Präsentation des neuen Tesla Roadster haben bereits hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesehen. Auch wenn das Auto nicht in Serie gehen wird und keine Straßentauglichkeit haben wird, so hat Musk dennoch demonstriert, was technisch möglich ist, was man erreichen kann. Dieser visionäre Geist ist den Europäern völlig abhanden gekommen. Der freundliche EU-Abgeordnete Roman Haider.
SPEAKER_02
In Texas ist vergangene Woche der Tesla Roadster vorgestellt worden. Ein Auto, das über gebackte Autos fliegt und dazu noch eine Seitenrolle macht. Von 0 auf 100 kmh in weniger als einer Sekunde. Man kann davon halten, was man will, aber eins muss man schon sagen. In den USA trauen sie sich noch etwas zu probieren. Und in Europa geht nichts.
SPEAKER_03
In Europa werden Autos, wie wir vorhin gehört haben, vor allem mit Kameras, Sensoren und anderen Überwachungssystemen vollgestopft. Das ist Fortschritt made in Brüssel.
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Welche Innovation haben Sie das letzte Mal in Europa gesehen? Vielleicht erinnern Sie sich noch an das Video von der letzten Woche, wo beim Pariser Autosalon der Elektro Citroen 2 CV, also die Ente in elektrisch vorgestellt worden ist. Kleinhandlich brav, das ist jetzt der Stolz des Kontinents, auf dem Auto erfunden worden ist. Die Amerikaner bauen Raketenautos. In Europa baut man dieses Auto der Schande and zeigt damit, dass man den Automobilsektor so gut wie aufgegeben hat. Das ist kein Zufall. Das ist das direkte Ergebnis von dem, was in Brüssel seit Jahren betrieben wird. Die mutwillige Zerstörung Europas. Before in the EU überhaupt ein Fahrzeug auf die Straße darf, gibt es einmal tausende Gesetze, was es alles an Assistenten haben muss, dazu die Flottengrenzwerte, dazu das Verbrennerverbot, die CO2-Vorgaben und was auch sonst noch immer.
SPEAKER_03
Der Kontroll, Regulierungs- und Klimawand Brüssels erstickt jede Innovation, jeden Fortschritt und jeden Pioniergeist im Keim.
SPEAKER_02
Es schaut dann auch aus, als würde der europäische Ingenieur mehr Zeit damit verbringen, Vorschriften abzuarbeiten, als das Auto selbst zu entwickeln. Und genau das ist der springende Punkt. In Amerika fragt man, was wäre denn? In Europa fragt man, welche Verordnung verbietet das? Das ist der Unterschied zwischen einem Kontinent, der erfindet, und einem Kontinent, der dem Untergang geweiht ist. Wir haben in Europa die besten Ingenieure der Welt, wir haben die besten Techniker, die besten Facharbeiter, die beste Industriegeschichte der Erde. Und was macht diese realitätsfremde Kommission? Die Kommission erstickt jede gute Idee in Formularen und wundert sich dann, wenn unsere Erfinder auswandern. Europa braucht keine Kommission, die jeden Erfindergedanken schon im Genehmigungsverfahren erstickt. Wir brauchen wieder den Mut, Neues zu probieren. Wir brauchen Freiheit für unsere Erfinder und für unsere Unternehmer und für unsere Betriebe.
SPEAKER_03
Doch statt zu entbürokratisieren und der Wirtschaft und der Forschung jenen Freiraum zu geben, den sie für ihre Entfaltung brauchen, nehmen die Einheitsparteien dem Markt und der Forschung die Luft zum Atmen. Egal ob Autoindustrie oder künstliche Intelligenz, in Europa wird nichts mehr erfunden. Man beschränkt sich darauf, die Innovationen aus den USA und Asien zu regulieren, zu besteuern oder gleich ganz zu verbieten. Das war die Aktuelle Europastunde. Werner Reichel sagt danke fürs Zuhören. Diese and all anderen Ausgaben der Aktuellen Europastunde könnt ihr auf AustriaFirst.at, auf der AustriaFirst App und auf allen Podcast-Kanälen nachhören. Werner Reichel wünscht noch ein schönes Wochenende.
SPEAKER_00
Die Aktuelle Europastunde auf Austria First. Jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr.