Discount-Pass und Linksfaschismus! - Heinzelmaiers Wochenschau
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Kaum 40 Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks feiert der Linksfaschismus in Europa eine unheimliche Wiederauferstehung. In seiner neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ nimmt Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier das strategische Bündnis zwischen Linksradikalen und Islamisten schonungslos auseinander. Während in Frankreich die trotzkistische Bewegung von Jean-Luc Mélenchon gemeinsam mit gewaltbereiten Gruppierungen die Straßen ins Chaos stürzt, schmieden Kommunisten von Berlin bis zur steirischen KPÖ in Graz an neuen Enteignungs- und Verstaatlichungsfantasien. Heinzlmaier rechnet vor, warum die geplante Vergesellschaftung von 160.000 Wohnungen in der hochverschuldeten deutschen Hauptstadt am Ende vor allem den kleinen Mietern über saftige Mieterhöhungen umgehängt wird und warum Städten wie Berlin, Graz und Wien unter linker Führung der bauliche und finanzielle Verfall nach DDR-Muster droht.
Besonders scharf geht Heinzlmaier mit den dieswöchigen „Clowns der Woche“ ins Gericht: Altbundeskanzler Franz Vranitzky und Ex-EU-Kommissar Franz Fischler. Deren Vorstoß für eine automatische „Discount-Staatsbürgerschaft“ für in Österreich geborene Kinder von Nicht-Staatsbürgern entlarvt er als durchsichtiges Manöver zum politischen Überleben abgewählter Systemparteien, das sämtliche Integrationskriterien wie Deutschkenntnisse, Selbsterhaltungsfähigkeit und Unbescholtenheit über Bord wirft. Dazu liefert die Sendung eine knallharte Analyse über das Scheitern der naiven „Caritas-Euphorie“: Vom Fall einer vermeintlich vorbildlich integrierten, zweifachen Studienabsolventin aus Afghanistan, die als enttarnte IS-Sympathisantin die Grazer Polizeiausbildung unterwandern wollte, bis hin zur gezielten Unterwanderung staatlicher Institutionen durch die Muslimbrüder.
Dass Politik in Europa auch völlig anders funktionieren kann, zeigt der abschließende Blick nach Italien. Während sich die österreichische Regierung rund um Christian Stocker in PR-Shows und gegenseitigen Schuldzuweisungen verliert und SPÖ sowie Grüne im EU-Parlament sogar gegen eine schärfere Überwachung der Muslimbrüder stimmen, macht Premierministerin Giorgia Meloni Nägel mit Köpfen: Vollverschleierungsverbot an Schulen, Universitäten und in Behörden, eine 30-Prozent-Obergrenze für Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen pro Klasse, Pflichtsprachkurse samt Strafen für unwillige Eltern und bis zu fünf Jahre Haft sowie direkte Zahlungsbefehle bei Krawallen. Die gesamte Analyse mit allen Fakten und Pointen hört ihr jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube!
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 23. Oktober 2026. Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und sich ein anderes Ergebnis zu erwarten. Dieses Zitat wird fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben. Aber auch wenn diese Worte nicht von Einstein stammen, charakterisieren sie auf perfekte Weise den Wahnsinn unserer Zeit. 1989 haben wir den erlösenden Zusammenbruch des linksfaschistischen Ostblocks erlebt und uns alle geschworen niemals wieder. Kaum 40 Jahre später herrschen in Graz totalitäre Kommunisten. In Berlin vereinigen sich die Sozialdemokraten, wie einst in der DDR, mit den Kommunisten zu einer Regierung, and in Frankreich greifen der trotzkistische Linksfaschist Mélenchon und seine linksextreme Bewegung La France Azumise nach der Macht. In Berlin will ein Bündnis aus Kommunisten und Linkssozialisten anders Ökokommunismus, alle privaten Wohnbaugesellschaften vergesellschaften. Den Kaufpreis hängt man in Form von moderaten Miterhöhungen, den kleinen Metern um den Hals. Aus der Geschichte wissen wir, dass Faschisten and Kommunisten immer lügen. Deshalb werden aus den moderaten Miterhöhungen tatsächlich substantielle werden. Darüber kann man sich vollkommen sicher sein. Glaubenster Woche sind heute die alten Männer Franitki und Franz Fischler. Im hohen Alter sollte man seinen Mund halten, sonst demontiert man sein eigenes Lebenswerk. Die beiden reißen ihn geradezu unbotmäßig auf und die Forderung nach einer Discountstaatsbürgerschaft für die in Österreich geborenen Kinder von Scheinasylanten zu fordern. 50 solcher Kinder werden am Tag geboren, 300.000 leben im Augenblick hier. So wollen sich die ausgeronnenen Sozialpartnerschaftsparteien offensichtlich vor der österreichischen Bevölkerung retten, die sie nicht mehr in der Regierung haben will. Der Ausländerimport soll die notwendigen Stimmen bringen, damit SPÖ und ÖVP überleben und weiterhin das Land zugrunde richten können. An dieser Stelle muss das Volk laut und deutlich Nein rufen. Und wenn das nichts nützt, dann sollten wir einmal zu 34.000 vor das Parlament ziehen, wie es die in Wien lebenden Syrer getan haben, die längst keinen Asylgrund mehr haben und alle schon auf dem Weg nach Hause sein sollten. Und wieder die Muslimbrüder, sie unterwandern uns seit Jahren und wir lassen es geschehen. Jetzt hat gerade eine vorbildlich integrierte Afghanin versucht, die Grazer Polizei auf IS-Kurs zu bringen. Sie wurde rausgeschmissen. Aber dass sie überhaupt hineingekommen ist, löst bei vielen Österreichern Besorgnis aus. Und zuletzt reden wir über das politische Wunderkind Georgia Meloni, vor ein paar Jahren noch als Faschistin von den Systemparteien denunziert, ist sie heute der zentrale Stabilitätsfaktor Europas, während in Frankreich and Deutschland lächerliche Witzfiguren regieren. Meloni hat den Laden Italien im Griff and ist zudem zur Vorreiterin der Bekämpfung des immer unverschämter werdenden Islam geworden. Sie will jetzt ein Gesetz durchbringen, das dem antiwestlichen Fetzentanz im öffentlichen Raum ein Ende bereitet. Die Vollverschleierung soll an Schulen, Universitäten und in öffentlichen Gebäuden verboten werden. Das sollten wir in Österreich auch durchziehen. Aber mit der schwachwarten Regierung, die jetzt am Werk ist, wird das niemals möglich sein.
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Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austriafeld. Und jederzeit zum Nachhören auf Austreaf.at.
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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Erst das Thema, der Linksfaschismus breitet sich aus wie eine Seuche. Die geistigen Nachfahren von Hitler und Mussolini haben wir weitgehend zum Verschwinden gebracht. Nun feiern aber die Linksfaschisten fröhliche Wiederauferstehung. In Deutschland kriechen die Geisteskinder der Honeckers und Milkes wieder aus dem Untergrund an die Oberfläche. In Frankreich die Epigonen der Bestie Trotzki, der mit Lenin gemeinsam die ersten Säuberungsmaßnahmen im Schreckenstaat der russischen Kommunisten durchgeführt hat. Auf die Schriften des Blutmonsters Trotzki hat Mélenchon, der Führer der Bewegung La France in Soumise, eins geschworen. Get es so weiter, wird er bald den Schwur as Französischer Ministerpräsident leisten. Denn die linke Pest breitet sich in Frankreich aus wie eine Seuche. Der Trotzkismus hat niemals von der Gewalt als politisches Mittel abgeschworen. Auch in Österreich fabulieren seine Anhänger noch immer von der Revolution, was nichts anderes bedeutet wie Straßenkämpfe, revolutionäre Schnellgerichte, Todeslager, Massenmord und Zerstörung. Also eine Wiederholung der russischen Revolution. Was in Frankreich als Schülerstreik begonnen hat, ist heute ein von der Sojete, der linksradikalen Kommunistengewerkschaft gelenkter, revolutionärer Vorgang. Im Mittelpunkt steht dabei das strategische Bündnis zwischen Islamisten und Kommunisten. Natürlich ist die Zusammenarbeit seitens der Muslime nicht ernst gemeint. Wie einst Ajatolla Komeni, im Iran werden die Muslime, wenn sie dann an der Macht sind, die Kommunisten beseitigen. Im Iran haben sie alle ermordet, die nicht rechtzeitig fliehen konnten. Heute unterstützen die Kommunisten im Iran die Muslime schon wieder. Und wieder werden sie von den Revolutionsgaben beseitigt werden, wenn diese ihrer habhaft werden. Und im Westen werden sie sich auch noch wundern, wenn der Halbmond auf den französischen Kirchen zu sehen sein wird, wird als erstes eine Kommunistenverfolgung beginnen, der am Ende La France, also mise, die Societe, diverse kommunistische Splittergruppen und die Linkssozialisten zum Opfer fallen werden. Denn die Muslime haben immer die finale Übernahme unserer Länder im Sinn. Was sie uns sagen, ist allein taktisch motiviert und hat keinen Wahrheitsgehalt. Was sich gegenwärtig auf den Straßen Europas abspielt, ist das Vorspiel zur feindlichen Übernahme. Die Linke und ihre Randalierer testen aus, wie weit sie gehen können. And we seen, können sie sehr weit gehen, denn die Staaten sehen wie gelähmt dem Treiben zu, während die links unterwanderten Medien die Riots zu Befreiungsbewegungen umdeuten und bejubeln. Skandalöse Vorgänge erfahren nicht die adäquaten Reaktionen des Staates. So ist die heimliche Hymne ein Rap-Song, der muslimische Terroristen bejubelt, zum Beispiel Mohammed Mara, der bei einem Schulmassaker ein siebenjähriges Mädchen mit einem Kopfschuss getötet hat. Diese Hymne und Anführungszeichen wird Tag und Nacht bei allen Aktionen der Manifestanten abgespielt. Es wird also auch auf der symbolischen Ebene ausgetestet, was der dekadente Westen als solcher wird, der von den gewalttätigen Muslimen ja gesehen, durchgehen lässt und was nicht. Die in dieser Bewegung führenden Ethnien sind Nordafrikaner und Migranten aus Schwarzafrika. Sie kommen aus Kulturen, die nach dem Primat der Gewalt geführt und verwaltet werden. Aufgrund ihrer Sozialisation in Gewaltregimen können sie nur dann zur Anpassung gebracht werden, wenn man ihnen hart und konsequent entgegentritt. Kommt man mit dem Sozialarbeiter-Jargon daher, macht man sich nur lächerlich. In Frankreich, Belgien, Italien, aber auch in Deutschland und Österreich geht die Polizei und der Staat viel zu Sacht mit diesen Leuten um. Eine Justiz, die Gruppenvergewaltiger mangels an Beweisen freispricht und auf freien Fuß setzt, die verliert in den Augen der Afrikaner jeglichen Respekt und jede Achtung. Integration kann bei diesen Gruppen nur funktionieren, wenn man ihnen zeigt, wer der Herr im Haus ist. Eine verständnisvolle Justiz und eine milde Polizei sind im Sinne einer erfolgreichen Integration kontraproduktiv. Wir müssen lernen, den Migranten aus kulturfremden Ländern mit klaren Anforderungen und mit spürbaren Sanktionen entgegenzutreten. Liebevolle Umarmungen wirken nur in den Heimatfilmen der 1960er Jahre integrativ. Im Dschungel der postmodernen Großstädte sind sie eine Einladung zu noch mehr Gewalt und noch mehr Chaos. Ebenso konsequent müssen wir aber auch politischen Brandstifter wie dem extrem linken Jean Luc Mélenchon entgegentreten und auch der Hetze der kommunistischen Schülergewerkschaften. Auch in Österreich muss sich die Staatspolizei wieder mehr um kommunistische Splittergruppen und muslimisch-extremistische Strukturen kümmern. Denn es ist fünf nach zwölf. The Bündnisse zwischen den Linksradikalen and Muslimbrüdern and Co. have verfestigt. Das ist auch am Wahlverhalten der Muslime abzulesen. In Frankreich haben 69% of ihnen bei der letzten Wahl La France gewählt. Sie wissen also welche Gruppen sich am besten benutzen lassen, um am Ende die westlichen Gesellschaften zu übernehmen und den Halbmond anstelle unserer Kreuze zu setzen.
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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo es keine Sprechverbote gibt. Unser zweites Thema, die Kommunisten wollen wieder vergesellschaften. Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun in der Erwartung, damit irgendwann ein anderes Ergebnis zu erzielen. Das zeigt sich auch an der Wiederkehr des Verstaatlichungsgedankens. Ines Schwertner ist die Chefideologin der Partei Die Linke, Repräsentantin des linken Parteiflügels und die Verbindungsfrau zur linksextremen Szene in Österreich. Zwischen österreichischen Linksextremisten und den Deutschen herrscht ein reger Austausch. Drehscheibe dafür ist die KPÖ Steiermark, die den fundamentalistischen, manche sagen stalinistischen Flügel repräsentiert. In der steirischen KPÖ finden tatsächlich noch Lenin-Verehrungen statt, and auch die Solidarität mit den Judenmördern des Hamas-regierten Gaza-Streifens is in der KPÖ-Steiermark am stärksten ausgeprägt. Es ist bestürzend, was den Steirischen Kommunisten gelungen ist. They have a gütige Omama auf den Balkon des Grazer Rathauses gestellt, die aber tatsächlich nur die Handpuppe der im Hintergrund wirkenden linken Extremisten is, die eng abgestimmt mit den Berliner Linksextremen agieren. Iniswertner obliegt in Berlin the Aufgabe, das Projekt der Rekonstruktion der DDR-Strukturen voranzutreiben. Herzstück is dabei die Vergesellschaftung, wie man unter Kommunisten sagt, des Wohnungssektors. Gemeinsam mit den servilen Grünen und den willfährigen Sozialdemokraten wollen sie diese nun mit aller Macht durchsetzen. Der Plan besteht darin, 160.000 privat vermietete Wohnungen in Berlin in Stadtbesitz überzuführen. Die Stadt Berlin wird diese Aktion rund 16 Milliarden Euro kosten. Wer wird nun diese finanzielle Last tragen? Die Stadt Berlin vermag es nicht, denn sie ist hoch verschuldet. Bei einem Stadthaushaltsvolumen von rund 45 Milliarden beträgt die Überschuldung im Augenblick 69 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2030 rechnet man mit einer gestiegenen Überschuldung von 84 Millionen Euro. Das bedeutet, dass die Stadt zu 150% überschuldet ist. Dagegen ist ja die Überschuldung Wiens eine Kleinigkeit. Die Pro-Kopf-Überschuldung Berlins beträgt 18.000 Euro. Nochmal also, wer bezahlt nun den Rückkauf der privat verwalteten Mietobjekte? Viele haben es vielleicht schon vermutet, es sind die Mieter. Ihnen verspricht Chefideologin Schwertener zwar, dass die Mieten durch den Merger nicht eklatant steigen werden. Experten befürchten aber, dass es im Zuge des Vollzugs der Vergesellschaftung zu Mietsteigerungen zwischen 18 und 45 Prozent kommen wird. Das Experiment Kommunismus wurde bisher in der Geschichte immer auf dem Rücken der Bevölkerung durchgeführt. Weltfremde, linke Spinner und Phantasten dachten großartige, aber unerreichbare Utopien aus, und das einfache Volk musste dafür bluten. Was ist Sozialismus? Nichts anderes als das gleichmäßige Verteilen der Armut auf die gesamte Bevölkerung. Und die Armut wird zunehmen, wenn man die Mieter für ein utopisches Projekt zur Kasse bittet. Denn die Stadt ist sich nämlich auch darüber noch nicht im Klaren, wie sie die Erhaltung des Wohnungsbestandes sichern und finanzieren wird. Das ist übrigens auch das Problem der überschuldeten Gemeinde Wien. Auch dort fehlt das Geld, um die Gemeindewohnungen in Schuss zu halten. Die Folge ist, dass über die Jahre der Reparaturbedarf gestiegen ist, aber nichts passiert ist, weil die Kassen leer waren und noch immer sind. Ähnliches ist auch in Berlin zu erwarten. Die Gebäude werden verfallen, dann wird das Stadtbild Berlins wieder dem der Stadtbilder der DDR Städte nahe kommen. Denn in der DDR fand man kaum eine Fassade, die nicht abbröckelte, kaum eine Wohnung, in der es nicht behobene Wasserschäden gab, kaum ein Wohnhaus, in dem nicht immer wieder die Heizung ausfiel und kaum einen öffentlichen Park, der nicht in erbärmlichem Zustand war. An manchen Häusern konnte man noch in den 1980er Jahren, ich habe es selber gesehen, die Einschüsse aus dem Zweiten Weltkrieg sehen. So wird es enden mit Berlin, Graz und Wien. Lass Linke eine Stadt nur dann regieren, wenn du ihren Niedergang willst. Die Wahrheit dieses Satzes wird uns in den genannten Städten in den nächsten Jahren empirisch gesättigt vorgeführt werden.
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Drittes Thema, Franz Franitki und Franz Fischler, sind die Clowns der Woche. Es geht wieder um die österreichische Staatsbürgerschaft and wieder soll sie zum Discountpreis an unzuverlässige Immigranten aus kulturfernen oder kulturfremden Ländern verschleudert werden. Kriterien wie Deutschkenntnisse, die gesicherte Fähigkeit der eigenen Lebenserhaltung und die Unbescholtenheit will man über Bord kippen. Automatisch soll die österreichische Staatsbürgerschaft den Kindern von Nichtstaatsbürgern zufallen, alleine dadurch, dass sie auf österreichischem Boden zur Welt gekommen sind. 300.000 solcher Kinder leben zurzeit in Österreich. Wenn sie alle die Gratis Staatsbürgerschaft bekommen, dann verschieben sich mittelfristig betrachtet die politischen Gewichte. Denn eingebürgerte Ausländer, vor allem wenn sie aus Syrien, Afghanistan, dem Irak oder der Türkei kommen und damit Muslime sind, wählen überwiegend linke Parteien. In Frankreich zum Beispiel haben 69% La France, also Miss gewählt, die Partei des linksradikalen Hetzers Melanchon, who the folkschaft Francis in Schut and Ash legt. When many 1,9 million in Österreich lived Ausländer, then FPÖ and ÖVP in einem Aufwaschen erledigt. So calculieren linke Demagogen wie der Journalist Shekeswari from the Tageszeitung der Substandard and the Parteistrategen von SPÖ, Grünen und den Kommunisten. Die Linken nennen den Umstand, dass die 1,9 Millionen Ausländer, die in Österreich leben, nicht wählen dürfen, undemokratisch dürfen. Ich lebe seit 30 Jahren in Deutschland, dürfte bei Kommunalwahlen wählen, bin aber niemals zur Wahl gegangen. Warum? Ich will mich nicht in die Angelegenheiten eines anderen Volkes einmischen. Das sollte wohl die Haltung eines jeden gut erzogenen Menschen mit Stil sein. Aber Stil ist das letzte, was man sich von Links Islamismus erwarten kann. Dieser will an die Macht, auch wenn es die letzten Restbestände an Anstand und Stil kosten würde, über die diese Menschen gerade noch verfügen. Der ungeformte, taktlose, primitive and böbelhafte Wille, so war es in der Geschichte immer fake am Ende gewachsene and wertvolle Kulturen zur Seite. Seit dem Niedergang der griechischen Kultur wissen wir das. And wo einst die Kultivierten gelebt haben, herrschen am Ende die Barbaren. Franitzki, Fischler, Gries und Jelenek, das sind die führenden Köpfe des Ausverkaufs Österreichs. Im Hinterkopf haben sie wohl ein weiterführenderes Konzept. Sie wollen das Land der Babenberger und Habsburger ins kulturlose Säurebad eines vereinten Europas werfen, auf das dort untergehe und verschwinde. Wer das Konzept der Masseneinbürgerung ohne Einschränkungen verfolgt, muss im tiefen unbewussten unser Österreich hassen. Denn schon jetzt hat uns eine nicht bedarfsgerechte Zuwanderung nicht nur überbordende Kosten und Sicherheitsprobleme gebracht, sondern auch nicht den Arbeitskräftebedarf gedeckt, den unsere dekadente Kinderabstinenz hervorgebracht hat. Denn Einwanderung und auch Einbürgerung müssen selektiv erfolgen und nur Personen umfassen, die arbeiten wollen und auch arbeiten können. Von den Syrern sind in Wien 78% in der Mindestsicherung. Und auch die qualifizierteste Zuwanderung aller Zeiten, von der einer der Exponenten der Einbürgerungsinitiative noch im Jahr 2015 geschwafelt hat, stellte sich im Nachhinein als Fake heraus. Faktum ist, dass alleine in Wien im Jahr fast 1,2 Milliarden Euro für die Mindestsicherung ausgegeben werden und zwei Drittel der Empfänger Ausländer sind. Die Beschäftigungsquote von syrischen oder afghanischen Frauen liegt bei rund 25 Prozent. Die der Österreicherinnen ist rund 2,5 Mal so hoch. Ohne hier weiter ins Detail gehen zu wollen. Aber diese Art der Zuwanderung bringt uns nichts außer Kosten und von der Prävalenz dieser Gruppen in der Kriminalstatistik möchte ich Hier gar nicht mehr sprechen. 60% der Insassen der Gefängnisse sind Ausländer, gerechnet ohne den Österreichern mit Migrationshintergrund. Wer heute als Österreicher in eine Haftanstalt einfährt, der muss sich dort fühlen wie ein österreichisches Volksschulkind im Wiener Bezirk Margarethen als Fremdkörper in einer Masse von Muslimen und anderen schlechtes deutschsprechenden Einwanderern. Aber offenbar ist die österreichische Altherrn und Damenelite geil auf die Zuwanderung aus Problemnationen. Das österreichische Gesundheitssystem ist voll mit philippinischen Krankenschwestern. Warum werben wir nicht dort auf den Philippinen um qualifizierte Zuwanderung? Oder in mitteleuropäischen Nachbarländern? Menschen von den Philippinen sind fleißig und kriminalstatistisch unauffällig. Warum hält man sich nicht an Menschen, mit denen man gute Erfahrungen gemacht hat, and lässt die massenhaft Problembären hervorbringen, einfach sein? The Initiative is a paradebeispiel for the toxic humanistic empathies, an derivation to Menschen that the lady of Österreicher unmenschlicher macht, is counterproductive and lie in interesse unserer autochthones. Man kann sie nicht mehr hören, die Geschichten von den vorbildlich integrierten Einwanderern, die sich plötzlich als Scheinintegrierte erweisen. Bei jedem zweiten Messerstecher findet man am Ende der Zeitungsberichte den immer wiederkehrenden Satz, der Mann war unauffällig und galt als Beispiel für eine erfolgreiche Integration. Offenbar haben wir es mit Formen der Integration zu tun, die nur oberflächlich erfolgen und die tiefen Schichten des Bewusstseins unberührt lassen. Damit sind möglichen Durchbrüchen von alten Persönlichkeitsanteilen, die mit der Kultur des Herkunftslandes verbunden sind, zum Beispiel dann befürchten, wenn der betreffende Mensch in eine Krisensituation gerät. In einer solchen verdrängt dann das atavistische andive Frauenbild, das in Afghanistan vorherrscht, das angelernte Mitteluropäisch-Liberale. Und dann kommt es zu bestialischen Gruppenvergewaltigungen. Und am Ende hören wir immer den üblichen Satz. Die jungen Männer waren unauffällig andriert. Ein ganz ähnlicher Fall wird es aus Graz berichtet. Eine junge Afghanin legt eine Bilderbuchintegration in, sie lernt die Sprache, absolviert zwei Studien, erhält die österreichische Staatsbürgerschaft, tritt in die Polizeiausbildung ein und entbubt sich am Ende als IS-Braut, die andere Polizisten dazu auffordert, sich mit ihnen gemeinsam den Kampf des IS anzuschließen. Es gibt jedoch noch eine andere mögliche Erklärung für diesen Fall, der beileibe kein Einzelfall ist. Die Frau wurde von den Muslimbrüdern eingeschleust. Wir wissen ja, dass der Entrismus, also die Unterwanderung von Parteien und Institutionen, die gängige Strategie der Muslimbrüder ist. Erst vor kurzem wurde ein Agent der Muslimbrüder in der Staatspolizei ausgehoben. In beiden Fällen wurden die betroffenen Personen aus dem Dienst entfernt. Das ist gut. Aber das eigentliche Problem ist, dass sie in sensible Bereiche des Staates relativ leicht hineingekommen sind. Ermangelt es hier an professioneller Überprüfung oder sind wir gerade in unserer wahnhaften Integrationseuphorie zu voreingenommen, um das gesunde Misstrauen aufzubringen, das in einem solchen Fall vernünftig wäre? Wir stellen ja auch in der Staatsbürgerschaftsbehörde der Gemeinde Wien bei Kosovaren ein, die dann einen schwunghaften Handel mit Staatsbürgerschaften in ihrer Community aufziehen und brauchen Jahre, um diesen Verbrechern auf die Spur zu kommen. Integration ist ein komplexes Verfahren. Die Fortschritte, die man bei den Menschen erreicht, sind labil. Rückfälle sind immer möglich, in vielen Fällen sogar wahrscheinlich. Bei Menschen aus kulturfremden Ländern gehen manche Experten davon aus, dass eine stabile Integration erst in der dritten Generation nach der Einwanderung erreicht is. Oft kippt gerade die zweite Generation zurück in alte Muster and fundamentalistisch. Jedenfalls werden wir mit der naiven Caritas-Euphorie, in der uns jeder Mensch as Gottes Kind with gutem Willen erscheint, nicht weiterkommen. Fazit. We have too viele Migranten aus kulturfremden Ländern aufgenommen. With ihnen werden wir jetzt nicht fertig. We feel abgelehnte Asylwerber nicht consequent, and we shouldn't be able to either interessant by the aufnahme of Zuwanderern zu articulation. We can not the Welt retten. And that could be Durchbruch zu einer radikal bedarfsgerechten Zuwanderung schaffen.
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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was der Substandard verschweigt. Letztes Thema Meloni, das Vorbild für ganz Europa. Zum Abschluss etwas radikal Positives. Georgia Melone. The Frau would be verteufelt. The EU had for hernament, she had the Italiener under Druck gesetzt, she not to wählen. They have the EU den ausgestrecken Finger and Melone fast with some trotz, dennoch gewählt. And she had recht. The EU hatte, wie so oft, Unrecht. Giorgia Meloni is vor allem im Kampf gegen den anti-westlichen anders gerichteten Islam äußerst konsequent, deutlich konsequenter als die österreichische Politik. Die kann sich ja nicht einmal zu einem entschlossenen Vorgehen gegen die verbrecherischen Muslimbrüder durchringen. Die Grünen und die SPÖ sind bei einer Abstimmung im Europaparlament sogar ausgeschert und haben mit der extremen Linken gemeinsam gegen eine stärkere Überwachung der Moslembrüder gestimmt, zu denen auch die bestialischen Hamas-Terroristen gehören. Offenbar sind die Brüder ihre Bündnispartner, die sie nicht brüskieren wollen. Was hat Meloni nun bereits durchgesetzt und was hat sie noch vor? Bei Dekret hat die Regierung unter ihrer Führung beschlossen, dass Burka und Hitchab in allen Schulen ausnahmslos verboten sind. Für alle Schulklassen wurde auch eine Obergrenze von 30% für Kinder mit nicht ausreichenden Sprachkenntnissen beschlossen. Und Eltern, die sich zu wenig um die Sprachförderung ihrer Kinder kümmern, werden in einen verpflichtenden Sprachkurs geschickt. Nehmen Sie nicht teil, drohen empfindliche Strafen. Und was soll noch kommen? Verbot der Vollverschleierung in allen öffentlichen Gebäuden wie Behörden, Schulen, Universitäten. Verstärkung der Kontrolle der Finanzierung von Moscheen und konsequente Bekämpfung von Zwangsehen und Jungfräulichkeitstests. Und noch etwas bereitet Meloni vor, so soll der Straftatbestand, der Teilnahme an einer Demonstration, bei der Steine fliegen, Böller geworfen werden und mit Stöcken herumgedroschen werden, eingeführt werden. Hier drohen fünf Jahre Gefängnis und hohe Geldstrafen. Der präventive Arrest soll auch auf Minderjährige ausgeweitet werden und bei Zerstörungen bekommen die Eltern der Randalierer gleich direkt einen Zahlungsbescheid nach Hause zugestellt. Die Eigentümer des zerstörten Eigentums sollen auch sofort vollstreckbare Zahlungsbefehle vom Staat ausgestellt bekommen. Eine ordentliche Packung. Man sieht den Unterschied zur österreichischen Politik. Während bei uns viel Gerede herrscht und überwiegend PR, also Menschenbetrug, gemacht wird, macht Georgia Meloni Nägel mit Köpfen. Angesichts der Lage in Paris greift die Frau in die Vollen. Während Stoker und Co. darauf warten, dass ihnen die Protestierer die Stadt ruinieren. Und was wird dann passieren? Natürlich nichts. Außer gegenseitige Schuldzuweisungen wird es geben, von denen die gequälten Bürger so gut wie nichts haben werden.
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Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenshow. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFirst. Und jederzeit zum Nachhören auf Austreafirst.at