AUSTRIA FIRST

Nord-Stream-Terror: Führt die Spur direkt zum ukrainischen Staat? – Aktuelle Stunde

• Austria First - Das Patriotenradio

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 17:47

Gesprengte Gaspipelines auf dem Grund der Ostsee, ein mutmaßlicher Sabotagebefehl direkt aus Kiew und Festnahmen wie aus einem packenden Spionagethriller: Der bevorstehende Nord-Stream-Prozess birgt enormen politischen Zündstoff für ganz Europa! Die deutsche Bundesanwaltschaft geht dem schwerwiegenden Verdacht nach, dass staatliche ukrainische Stellen und hochrangige Militärs hinter dem verheerenden Terroranschlag auf die europäische Energieinfrastruktur vom September 2022 stecken. Die Details klingen filmreif: Ein Tatverdächtiger wurde im Familienurlaub verhaftet, ein weiterer mutmaßlicher Saboteur soll sogar bei Dreharbeiten zu einem Film über die Sprengung gefasst worden sein. Während die Verteidigung vor Gericht auf Verfahrenseinstellung pocht und die ukrainische Staatsführung vehement jede Schuld von sich weist, fordern die Menschen in Österreich und ganz Europa endlich die schonungslose Wahrheit.

Für die FPÖ wirft dieser Anschlag existenzielle Fragen auf: Während die heimische Bevölkerung und die österreichischen Betriebe unter massiven Energiekosten und Rekordteuerungen ächzen, fließen weiterhin Milliarden an europäischen Steuergeldern nach Kiew. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass ausgerechnet Empfänger dieser milliardenschweren Hilfszahlungen für die Zerstörung unserer Energieversorgung verantwortlich sind, darf die Politik nicht länger tatenlos zuschauen. Für FPÖ-Energiesprecher Paul Hammerl steht fest: Unsere Familien und der gesamte Wirtschaftsstandort brauchen endlich wieder eine leistbare und sichere Energieversorgung statt ideologischer Sackgassen. Gleichzeitig mahnt FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst die strikte Wahrung der österreichischen Neutralität ein: Es braucht sofortige politische Konsequenzen sowie eine lückenlose Aufklärung – anstatt jahrelang auf Gerichtsentscheidungen zu warten, während die Bürger die Rechnung für diesen Sabotageakt begleichen.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ widmen wir uns daher unserem brennenden Tagesthema und stellen die entscheidende Frage: Sollte die EU während des Nord-Stream-Prozesses sämtliche Zahlungen an die Ukraine einstellen? Gemeinsam mit Report24-Chefredakteur Florian Machl, FPÖ-Energiesprecher Paul Hammerl und FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst analysieren wir die juristischen Hintergründe, die geopolitischen Verflechtungen und die verheerenden wirtschaftlichen Folgen für Österreich.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:
Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
Telegram: https://t.me/Austria_First
X: https://x.com/austriafirst_at
YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

#austriafirst #radio #aktuelleStunde #nordstream #energiekrise #teuerung #neutralitaet #fpoe