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Abrechnung mit linken Scheinwelten - Heinzlmaiers Wochenschau
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Während sich die politische Linke in ideologische Scheinwelten zurückzieht, benennt Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ schonungslos die realen Krisen im Land. Er rechnet mit einer von „islamophilen Weicheiern“ unterwanderten Justiz ab, die selbst bei schwersten Gewaltdelikten und Gruppenvergewaltigungen auf Bagatellstrafen und falsches Verständnis setzt, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ebenso scharf analysiert Heinzlmaier den Wandel von Greta Thunberg von der Klima-Ikone zur Israel-Feindin, deren geschrumpfte Klimabewegung angesichts von Inflation, Rekord-Steuern und realen Alltagsproblemen längst den Anschluss an die arbeitende Jugend verloren hat – eine Jugend, die sich stattdessen immer stärker der FPÖ als Partei der Unangepassten zuwendet.
Besonders hart geht Heinzlmaier mit dem linken Journalismus am Beispiel von „Standard“-Redakteur András Szigetvari und dem zur Hofberichterstattung verkommenen „Substandard“ ins Gericht. Er entlarvt das zynische Spiel mit geglätteten Kriminalstatistiken, das Verschweigen des fast 50-prozentigen muslimischen Schüleranteils an Wiener Mittelschulen und die trügerische Symbolpolitik von SPÖ-Chef Andreas Babler – von einer wirkungslosen Benzinpreisbremse bis hin zum lächerlichen „vegetarischen Warenkorb“, mit dem man arbeitende Menschen eher umerziehen als entlasten will.
Zum Finale legt Heinzlmaier zwei brandgefährliche Entwicklungen für die westliche Demokratie offen: das skandalöse Abstimmungsverhalten von SPÖ und Grünen im EU-Parlament, die sich gegen ein hartes Vorgehen gegen die radikal-islamischen Muslimbrüder gestellt haben, sowie den Systemwandel-Kreuzzug radikaler Queer-Feministinnen wie Mareike Fallwickl gegen die traditionelle Familie und die romantische Ehe zwischen Mann und Frau. Warum dieser ideologische Zangenangriff unsere Kultur im Kern bedroht, hört ihr jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen.
“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzel Meyers Wochenschau auf Andrea Feld. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzel Meiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 16. Oktober 2026. Die Linke versagt überall und auf ganzer Front und wird dabei immer aggressiver. Sie hat sich in ihre ideologischen Scheinwelten zurückgezogen und möchte nur über das reden, was noch nicht der Fall is, also über Visionen und nicht über die Probleme, vor denen wir gerade konkret stehen. Was die Migration betrifft, will die Linke nur über die Zukunftschancen einer bunten, multikulturellen Gesellschaft sprechen, während unsere Gesellschaft gerade in Trümmern liegt. Die Kriminalität explodiert, die Inflation kaloppiert, die Produktivität stagniert, der Islam missioniert immer aggressiver, auf den Straßen topen Palästinenser, in den Schulen geraten unsere Kinder in die Minderheit im öffentlichen Raum, treten muslimische Gruppen immer aggressiver auf und das Gesundheitswesen ist am Ende. Und während das alles passiert, stagniert die Geburtenrate der Österreicher und steigt die der Zuwanderer. Österreich schafft sich ab. Es darf aber nicht darüber gesprochen werden, weil ein aggressiver linker Journalismus großzügig vom Staat finanziert, jede alternative Meinung niederbügelt und als Nazi-Ideologie denunziert. Oft hat man den Eindruck, we stay am Vorabend eines linksfaschistischen Systems. In Großbritannien zeichnet sich solches deutlich up. Man wird in der Nacht abgeholt when man in the Internet schreibt, dass man Bali Dücher, Baliflacken anderes Hamas-Anhänger nicht mehr sehen kann. With the muslimischen Zuwanderung ist auch der Antisemitismus wieder ins Land gekommen. The einzige Partei that ohne Wenn und Aber an der Seite Israels steht, ist die FPÖ. Alle anderen kritisieren das an Israel, was sie an anderen Ländern nicht stört und was sie an denen nicht kritisieren. Das ist Antisemitismus in Reinkultur. Und während das alles passiert, demonstrieren Voke, demontieren Voke Aktivisten unsere Kultur und unsere Werte. Männer werden verfolgt, weil sie Männer sind. Ehe und Familie werden als Rechte und Unterdrückungssysteme interpretiert. Eine Frau, die Kinder bekommt, wird lebenslanges Unglück vorhergesagt und die Kirchen werden von muslimischen Horden gestürmt, die den Kampfruf der Muslime rufen. Allahu Akbar schaltet es immer häufiger laut durch unsere Städte. Unsere Justiz ist offensichtlich von islamophilen Weicheien unterwandert, die voller Schuldgefühle gegenüber den Zuwanderern sind. Wenn ein Österreicher vergewaltigt, dieser ein toxischer Mann tut dies, ein junger Moslem, zeigt man Verständnis. Er ist ja verloren in einer ausländerfeindlichen, fremden, westlichen Welt und entwickelt dadurch Aggressionen, die er dann gegen die Frauen richtet. In Hamburg wurden gerade von zehn Gruppenvergewaltigern neun mit Bagatellstrafen auf freien Fuß gesetzt, nur einer musste ins Gefängnis. Dabei wissen wir, dass vor allem muslimische Jungs nur auf Färte reagieren, wie sie es in ihrer Sozialisation in Syrien oder Afghanistan gelernt haben. Mit Verständnis kommt man bei ihnen nicht weit. Und Greta Thunberg ist wieder da. Nicht mehr als Klimaaktivistin, sondern als Antisemitin. Zu den Krawallen nach Paris ist sie extra angereist, um dort bei den angeblichen Schülerdemonstrationen, beim Brandschatzen und beim Polizeibaschen dabei zu sein. Dunberg ist eine Symbolgestalt der Generation Z, einer Generation, die dazu tendiert, Verstand und Vernunft auszuschalten und die Gefühle zum Maßstab Ihres Handels macht.
SPEAKER_01Heinzelmeiers Wochenschau.at.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau. Hier geht es um die Interessen des Volkes nicht und die der Eliten. Zum ersten Thema, suizidale Empathie für Migranten, ist das der Anfang unseres Untergangs. Junge arabische Männer sind exotisch und schön. Europäische Frauen fahren auf sie ab, aber was der Körper verspricht, gibt ihre Gesinnung in den seltensten Fällen her. Denn fast alle von ihnen sind zu Paschas erzogen worden, dem Frauen untertan zu sein haben. Gerade geht wieder einmal eine Welle von Predigten durch die muslimische Diaspora, in denen Imame erklären, dass der Mann eine Frau züchtigen dürfe, wenn sie sich dem Sexualverkehr verweigert. Auch der Koran und viele Schriften aus seinem Umfeld befürworten die Prügelstrafe für Frauen. Und auch auf Kinder wird in den Koranstunden wie wild eingeprügelt, wenn sie nicht aufmerksam sind. All das befördert das Entstehen eines Sozialcharakters, eines männlichen Sozialcharakters, der misogyn auf die Frauen herabblickt und sie als sein Eigentum betrachtet. Und der, weil er als Kind selbst verprügelt worden ist, nichts dabei findet, als Erwachsene andere zu verprügeln. Frauen, Kinder und Angehörige der weißen Gegenkultur, die sich ihm nicht unterwerfen. Die autoritär erzogenen jungen Muslime hassen nicht so sehr wie selbstbewusste junge Frauen, die sich die Freiheit nehmen, ein experimentelles Sexualleben zu führen. Sowohl den muslimischen Männern als auch den muslimischen Frauen gelten sie als Schlampen. Am liebsten würde man die Freiheit und Ungezwungenheit aus ihnen herausprügeln. Zudem erlauben es religiöse Prediger, zumindest indirekt, dass der Mann sich unverschleierte und sexuell offensive Frauen einfach nehmen kann. Ekelhafte Vergleiche werden gebracht, wie der von der Katze und dem Fisch. Wenn der Fisch offen und unbedeckt in der Sonne liegt, kommen die Katzen und holen sich die appetitligen Happen. Muslimische Männer sind die Katzen, westliche Frauen der Fisch und wenn Frauen vergewaltigt werden, sind sie immer selber schuld. Kein Wunder also, dass seit 2015 die Vergewaltigungen in Österreich und Deutschland den Ländern der Teddybärenwerfer und Begrüßungsjubler exorbitant gestiegen sind. In Österreich lagen die Vergewaltigungen 2015 bei 826 Fällen. Im Jahr 2025 waren sie auf 1275 Fälle angestiegen. In Deutschland ganz ähnlich, im Jahr 2015 7022 Fälle, im Jahr 2025 doppelt so viele, 14.454. Übrigens werden über 80% dieser Daten aufgeklärt und die Täter landen vor Gericht. Was dort aber passiert, ist unglaublich. In Österreich hatten wir den Fall Anna, ihre Vergewaltiger verließen lachend das Gericht, es gab Bagatellstrafen oder gar Freisprüche. Zwei der Freigesprochenen fuhren einige Monate später zum Glück doch noch ins Gefängnis ein, wegen schweren Raub, sie hatten einen Supermarkt überfallen. Der eine bekam 32 Monate, der andere viereinhalb Jahre. Klammheimliche Freude ist hier erlaubt. Anna und ihre Mutter mussten aus ihrer Wohnumgebung flüchten. Sie leben heute in der Anonymität an einem für die Verbrecher unbekannten Ort. In Hamburg vor ein paar Tagen ganz ähnliches. Weichgespülte Richter sprachen von zehn Gruppenvergewaltigern neun frei oder hängt verhängt nur Bagatellstrafen. Nur einer ging ins Gefängnis. In der Regel kümmert sich um die Opfer keiner. Sie bekommen ein paar Gratistungen beim Therapeuten und das war's dann. Zum Schluss, unter den Vergewaltigern ist der Anteil der Ausländer überproportional gross. In Österreich sind es 50% der Straftäter bei einer Grundgesamtheit von 20%. In Deutschland 40% der Straftäter bei einem Bevölkerungsanteil der Ausländer von 15%. Und die gefährlichsten Nationen sind auch in beiden Ländern ähnlich. Syrer, Afghanen, Türken, Rumänen, Iraker. Besonders gefährlich die Syrer und die Afghanen. Sie haben die mit Abstand größte Prävalenz. Man sollte seinen Töchtern davon abraten, sich mit Jungs aus diesen Ländern zu treffen. Es könnte für sie schlecht ausgehen. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo es keine Sprechverbote gibt. Zweites Thema, Greta Dunberg ist wieder da. Greta, von den christlichen Kirchen einst in den Status einer Heiligen erhoben und überall als Ikone ins Bild gesetzt, war lange verschwunden, jetzt ist sie wieder aufgetaucht. Zuletzt in Stockholm, ich war dabei, führte sie eine erbärmliche Klimademonstration an. Überwiegend alte Leute mit Gewerkschaftsfahnen und Transparenten von Umweltorganisationen, wenig Jugend, allesamt aber verhärmte, ideologisch getriebene Hysteriker. Auf solchen Demonstrationen geht es immer um Gut und Böse, eine manichäsche Konstellation. Das Böse muss niedergeworfen werden, mit welchen Mitteln auch immer, und koste es, was es wolle. Und was oder wer ist das Böse? Menschen, die widersprechen, Menschen mit anderer Meinung, Menschen mit dem falschen Reise- und Konsumverhalten. Ihnen sticht man zum Beispiel die Räder am SUV auf oder bewirft sie mit Farbbeuteln, wenn sie rechts wählen. Alles in allem ist die Klimabewegung Dunbergs zu einer lächerlichen Schrumpfgröße herabgekommen. Die Menschen können sich Lebensmittel benziehen, den öffentlichen Nahverkehr und die immer schneller steigenden Steuern nicht mehr leisten. Deshalb richten sie ihr ganzes politisches Denken und Handeln nicht an abstrakten, unsichtbaren Klimagefahren aus, sondern an ihren konkreten, materiellen Alltagsproblemen. Nachdem es keine Demos gegen Inflation und Steuirrsinn gibt, bleiben sie zu Hause und wählen von dort aus rechts. In Österreich liegt die FPÖ schon bei 41%, in Deutschland die AfD bei 30%. Und die Altparteien, sie präsentieren keine Ideen zur Problemlösung, sondern dämonisieren lediglich die rechten Parteien. Aber der Dämon ist ambivalent, er hat auch interessante Seite, wie früher die bösen Jungs immer die hübschesten Mädchen bekommen haben. Die Braven mussten sich mit einer blassen Freundin aus der Jungscher- oder Caritas-Gruppe zufriedengeben, lugten aber immer begehrlich von Vollerneid auf das Glück der Bösen. FPÖ und AfD sind inzwischen zu den Parteien der Nonkonformisten und der Unangepassten geworden. Jungscher, Caritas und Diakoniemitglieder sind bei den langweiligen Lichterlumzügen dabei. Ihr Image unter Jugendlichen ist dementsprechend. Und so ist es gekommen, dass die Rechtsparteien im Augenblick die Jugend anziehen wie die Motten das Licht. In Österreich gibt es nur zwei Parteien, die für die Jugend interessant sind, die FPÖ und die SPÖ. Die ÖVP ist im Keller zu Hause. Weder Fisch noch Fleisch liegt sie gut ausdariert in der langweiligen Mitte herum. Das braucht kein Mensch. Die FPÖ liegt an der Spitze des Rankings, sie ist die große Nummer bei der arbeitenden Jugend. Die SPÖ zieht eher die Gruppe der Studenten und der orientierungslosen Müssiggänger an. Und wo ist Dunberg? Wo gehört sie dazu? Sie ist bei den Antisemiten gelandet, den aggressiven Hamas-Demonstranten, die wie Derwische auf den Straßen toben. Schreien die Kopftuchfrauen und brüllen die Vollbärte mit Ballituch. Aggressiv gegen die Polizei aufreizend provokant. Werden sie aber von der Polizei abgeführt, verwandeln sie sich sofort in jämmerliche, leidende Opfer des Imperialismus. Die Palästinenser bringen es zustande, die Juden abzuschlachten und am Ende aus dem Verfahren als die größten Opfer der Geschichte herauszukommen. Grund dafür ist die Hamas-Propaganda. Sie wirbt mit horrenden Zahlen von toten Kindern, die in der Regel erstunken und erlogen sind. Und sie provozieren durch ihre Kriegstaktik, dass besonders Zivilpersonen zu opfern werden, indem sie zum Beispiel ihre Zentralen unter Kindergärten, Schulen, Wohnhausanlagen und Spitälern positionieren. Bis du die Terrorzelle unter einem Krankenhaus ausschalten, gibt es, egal wie vorsichtig du bist, naturgemäß zivile Opfer. Und genau das will die Hamas. Jedes getötete Kind ist ihr Recht, weil sie damit die Juden als Kindesmörder darstellen kann. Ebenso wie das in Europa im Mittelalter war. Auch da bezichtig die Kirche die Juden, Kinder zu ermorden und sogar ihr Blut zu trinken. Perverse Kulte, wie zum Beispiel der Kult um das Andel von Rinn oder das Simmel von Trient, stammen aus dieser Zeit. Man unterstellte den Juden, diese Kinder in ritualisierten Handlungen ermordet zu haben. Längst hat die Kirche diesen Unsinn eingestellt. Und Dunberg, sie ist bei all diesem Unsinn dabei. Jede Propagandafinte, der Maas trägt sie mit. Selbst dass Frauen der Palästina-Flotte, von den Israelis im Gefängnis vergewaltigt wurden, erzählen sie herum. Dabei ist es eine reine Lüge. Aber letztendlich zeigt sich, dass das Thema für Dunberg egal ist. Wichtig ist, dass man sich triffend vor Betroffenheit engagieren kann gegen irgendeinen Feind, am besten gegen den Teufel selbst. Dunberg ist eine Kreuzzugsfigur, ein leidendes, ungeliebtes Kind, das nach Liebe und Aufmerksamkeit sucht. An der Spitze der postmodernen Kreuzzüge bekommt sie das, was sie sucht, Liebe und Zuneigung. Deswegen ist sie wie die deutsche Luisa Neubauer dabei. Und am liebsten stehen beide an der Spitze der Umzüge hoch oben auf den Boden der Veranstaltungen, um zu den Menschen zu sprechen. Das tut der geschundenen, oft kleinmütigen Seele gut und richtet sie auf.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.at Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, weil die Wahrheit den Menschen zumutbar ist.
SPEAKER_00Nachlese zu Rechtslinks-Mitte am letzten Sonntag, wo der Journalist Andras Schigewari auf dem Kriegszug gegen die Rechtskonservativen war. Shigewari erinnert an die Figur des Verchowensky in Dostoevskis Dämonen, ideologisch getrieben, zynisch, manipulativ und am Ende skrupellos. Innerlich erscheint Shigewari leer zu sein, bereit dafür sich mit jedem beliebigen politischen Inhalt fühlen zu lassen. Zufällig ist der Lehrkörper mit linken Inhalten gefüllt worden. Und die vertritt er jetzt mit aller Macht, mit Feuer und Schwert der Rhetorik. Und jeder Linke ist abgefeimt. In einer Diskussion hat Schigeswari einmal Österreich als sicheres Land gerühmt, das immer sicherer werden würde. Dabei trifft das nur zu, wenn man die Kriminalstatistik insgesamt heranzieht. Dann sinkt die Kriminalität leicht. Greift man hingegen Vergewaltigungen, Roheits- und Gewaltdelikte heraus, dann steigt ihre Zahl um 90 bis 150 Prozent. Das ist die Taktik von Shigeswari, das zynische Spiel mit Abstraktionen um die Wirklichkeit zu verschleiern oder umzudeuten. Typisch für den Typus Shigeswari ist es, auch den Raum der rhetorischen Auseinandersetzung einzuengen. Wenn diskutiert wird, dann werden Themen, die unangenehm sind, als amoralisch gekennzeichnet und aus der Debatte ausgeschlossen. Das heißt, über den immer aggressiver visionierenden Islam und über eine Linke, die sich europaweit unter dem Etikett des Islamo-Gauchismus zu einer Kampftruppe gegen den Westen and seine Kultur verschwört, darf nicht gesprochen werden. Zulassen möchte er nur Gänseplümchen-Themen wie den Klimawandel oder die Schule als Idylle. Die praktische, also die wirklich Schule, in der in Wien oft ein einziges österreichisches Kind allein unter Muslimen sitzt, versuchte aus dem Diskurs zu verdrängen. Fast 50% der Schüler der neuen Mittelschule in Wien sind Muslime. Das sagen die neuesten Zahlen. Wer eine solche Zahl erwähnt, ist bei Shigiswari ein bösartiger Rechter. Und wer die Linke kritisiert, ein amoralischer, nur am eigenen Vorteil interessierter Defetist. Nachdem die rhetorischen Mittel von Shigeswari begrenzt sind, lässt er sich ungern auf substantielle Sachdiskussionen ein. Lieber bewegt er sich am Boden des persönlichen Angriffs. Er geht immer at Hominem. Die Diskreditierung des Gegenüber, der immer als Feind wahrgenommen wird, steht im Mittelpunkt. Der beschriebene Typus ist typisch für den Standard-Journalisten. Ich selbst erlaube mir den Standard nur mehr als Substandard zu bezeichnen, denn sich in ein rot-grünes Kampfblatt verwandelt. Zuletzt ist es dabei hervorgetreten, den Vorsitzenden der SPÖ Andreas Babler als ehrlichen und bemühten Menschen darzustellen, der dem obszönen Dauerfeuer der Rechtsradikalen erlegen ist. Er hätte aber der Regierung den sozialdemokratischen Stempel aufgedrückt. Damit wird dann wohl die Benzinpreisbremse gemeint sein, bei der in erster Linie in der ersten Welle die Tankstellen der WKÖ-Funktionäre tausend Stück an der Zahl ausgenommen waren. In der zweiten Welle wurde den Menschen dann ein Nachlass von 12 Cent gegeben auf einen Dieselpreis, der im Stadtgebiet bereits auf 2,20 Euro geklettert ist und auf der Autobahn bis zu 2,59 Euro gestiegen ist. 2019 lag der Dieselpreis, das muss man wissen, noch bei 1,20 Euro. Tatsächlich war die gesamte Aktion Benzinpreisbremse kein sozialdemokratisches Etikett, sondern trügerische Symbolpolitik. Genauso wie die Steuersenkung auf Lebensmitteln ein Fake war. Ein vegetarischer Warenkorb, mit dem sich die Konsumenten im Jahresschnitt 80% ersparen können, wurde angeboten. Lächerlich. Und welcher Arbeiter und Angestellter ist heute Vegetarier? Es sind gerade einmal 5% unter ihnen Vegetarier. Und dann stellt man dieser Gruppe einen vegetarischen Fraß hin. Ja, das macht man nur, wenn man sie umerziehen will oder besser quälen will, nicht wenn man ihnen helfen will. Aber warum ist der Standard plötzlich so sozialdemokratisch? Da gibt es verschiedene Theorien. Immer wieder hört man, dass es wegen der publischen Medienförderung ist. Denn ohne staatliche Zuschüsse würde der Standard untergehen. Ich glaube aber nicht, dass das ausschlaggebende Moment ist. Ich meine vielmehr, dass es ideologische Verbildung ist, die die Journalisten the Standard under the Mantel der Sozis getrieben hat. Jedenfalls war die ganze Diskussion eine Nervenmühle, and with Shigis Ware setze ich mich in Zukunft nicht mehr hin. Warum? Weil Nietzsche richtig gesagt hat, dass der, der in einem Abgrund blickt, riskieren muss, dass am Ende der Abgrund auch in ihn hineinblickt. Und ich möchte in meinem Alter als Mensch mit vielen schlechten Angewohnheiten nicht auch noch ein unmoralischer und böser Mensch werden. Heinzelmeyers Wochenschein. Gleich geht's weiter. Sie hören einzeln mal aus Wochenschau die Sendung für demokratische Freigeister. Viertes Thema, die Stunde der Muslimbrüder im Europaparlament. Im Europaparlament haben die Sozialdemokraten und die Grünen wieder eine Sternstunde erlebt. Sie stimmten gegen eine Vorlage, die ein entschlossenes Vorgehen gegen die Muslimbrüder gefordert hat. Am Ende wurde der Antrag zwar beschlossen, aber nur mit den Stimmen der rechten, konservativen und liberalen Parteien. Einen guten Aspekt hat dieses peinliche antiwestliche Abstimmungsverhalten aber gehabt. Die Linken haben sich damit als Bündnispartner des Islamismus enttarnt. Für die, die nicht wissen, wer die Muslimbrüder sind. Sie sind zum einen die Hamas, also die Organisation, die den Holocaust der Nazis an den Juden vollenden möchte. Aus den Reihen der Hamas kamen die Schlechter vom 7. Oktober 2023 die Kinder bei lebendigem Leib in den Ofen warfen und sie daran ergötzten, als diese verbrannten und Frauen zu Tode vergewaltigten und ihre gematerten Leiber zu guter Letzt auch noch durch Gaza schleppten zur Unterhaltung der jubelnden Bestie in am Straßenland. Die Muslimbrüder waren kurz in Ägypten an der Macht und wurden dann von der Armee beseitigt. Heute hat Ägypten einen noch dichteren und höheren Zaun an der Grenze zu Gaza aufgebaut als das die Israelis taten, weil ihre Angst gross ist, dass palästinensische Muslimbrüder nach Ägypten eindringen und dort die Regierung destabilisieren könnten. Zudem sind die Muslimbrüder in der Türkei aktiv und verdeckt auch in Westeuropa, wo sie versuchen, westliche Organisationen und Strukturen zu unterwandern. Zuletzt konnte man im österreichischen Geheimdienst einen Muslimbruder gerade noch zur rechten Zeit entlaffen. Muslimbrüder sind mit allen Wassern gewaschen. Sie haben das Kopftuch von einem Alltagsgegenstand in ein Kampfsymbol des muslimischen Expansionismus umgewandelt und sind aktuell die Drahtzieher der Pro-Kopftuch-Demos in Österreich. Muslimbrüder unterwandern Schulen, indem sie sich zu muslimischen Religionslehrern ausbilden lassen und sie sitzen auch getarnt in der IGG, dem Dachverband der österreichischen Muslime. Was hat das Europaparlament nun ohne Sozialdemokraten und ohne Grüne beschlossen? Im Groben ist es die Überprüfung von Organisationen, die von der EU gefördert werden darauf hin, ob Muslimbrüder in ihnen aktiv sind oder hinter ihnen stehen. Es soll eine Terrorliste erstellt werden, denn die Muslimbrüder forcieren auch den gewaltsamen Widerstand gegen den Westen. Und Verbindungen von Parteien zu den Muslimbrüdern sollen aufgedeckt werden. Zuletzt will man das Verbot von Symbolen der Muslimbrüder erreichen und diverse Jugendorganisationen verbieten, in denen diese Islamisten auch schon die Fäden ziehen. Weil SPÖ, Grüne und die deutschen und die französischen extremen Linken gegen diesen Gesetzentwurf gestimmt haben, liegt es nahe, dass diese Parteien Kontakte zu den radikalen Muslimbrüdern unterhalten oder deren Wirken begrüßen und es nicht behindert sehen wollen. In Deutschland weiss man zum Beispiel, dass die Linkspartei in Berlin Kontakte zu Hamas-Unterstützern wie Ibrahim Ibrahim unterhält. Er wird als Vertreter der Hamas in Berlin gesehen und ist damit wohl ein Muslimbruder. Wir haben gerade in Europa das Problem des Zusammenschlusses zwischen linken Gruppen und radikalen Muslimen. Ausgehend von Frankreich hat sich die Linke heute systematisch mit dem radikalen Islam zusammengeschlossen. Auch in Österreich gibt es solche Verbindungen. So demonstrieren GSPÖ-Jugendorganisationen gemeinsam mit muslimischen Fundamentalisten gegen das Kopftuchverbot der Bundesregierung. Diese Verbindungen sind brandgefährlich, weil die Moslimbrüder über sie in die Sozialdemokratie einsickern können, wie sie es in Berlin bei der Linkspartei gemacht haben und dort weitgehend die Macht an sich gerissen haben. Jedenfalls sollten sich die österreichischen Sicherheitsbehörden mehr um die Grünen und die SPÖ kümmern. Man weiß ja nicht, wie tief die faschistoiden Moslembrüder schon in diese Parteien eingedrungen sind.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was andere verschweigen. Unser letztes Thema, der Kreuzzug radikaler Feministinnen gegen die europäischen Werte und gegen die Familie. Radikale Feministinnen sind gegen den Kapitalismus und gegen unsere bürgerliche Gesellschaft. Sie wollen also einen Systemwandel. Unsere Werte, unser Lifestyle and unsere Formen des Zusammenlebens sollen radikal auf den Kopf gestellt werden. Im Zentrum ihres Vernichtungsfeldzuges steht die Familie. Die linksradikalen Frauen haben erkannt, dass die Familie the grossest der westlichen Demokratie and der westlichen Lebensart ist. Die Salzburger Autorin Marike Falwickel ist eine der Sprecherinnen der radikalen andestlichen Frauenbewegung. Sie hat gerade a book geschrieben, in dem sie für queer platonische Beziehungen plädiert. What bedeutet this überhaupt? This bedeutet, dass vor allem die romantische Liebe zwischen Mann and Frau, den superfeministinnen, im Auge ist. Denn sie meinen that this immer zum Nachteil der Frauen ausgeht. And deshalb wollen sie die romantische Ehe zwischen Mann and Frau durch lose Freundschaften ersetzen, or zumindest eine Gleichsetzung der Ehe mit losen Freundschaftsgebilden erreichen. Sie haben erkannt, dass die romantische Ehe das Herzstück der westlichen Kultur ist. Und die wollen sie ja zerstören. Dort findet die biologische Reproduktion statt und auch die Reproduktion der Kultur. Zudem werden dort auch die Werte des Westens vermittelt. Diesen Mittelpunkt unserer Kultur wollen die Quirfeministinnen zerschlagen, um so nach und nach den ganzen Westen Schachmatt setzen zu können. Es geht also um die Zerstörung unserer Kultur. Wenn man dann noch, wie es der Standard-Journalist Schigeswari will, in Wien 600.000 Ausländer einbürgert oder ihnen zumindest das Wahlrecht geht, dann steht man kurz davor, dem Westen den Rest zu geben. Und das will man wohl durch diesen Zangenangriff erreichen. Einerseits soll die Familie kaputt gemacht werden und die bürgerliche Demokratie auf der anderen Seite, indem man die Passösterreicher politisch die angestammten Österreicher dominieren lässt. Und noch etwas wollen die queeren Frauen erreichen. Ein Leben ohne Männer. Denn diese sind toxisch und halten die Frauen von den viel besseren, nicht-romantischen Freundschaften ab. Lies man das alles, könnte man meinen, bei uns ist ein Wahnsinn ausgebrochen. Radikale Feministinnen, linksradikale Grünen und Sozialdemokraten und die mit den Muslimbrüdern eng verbundenen linksextremen Parteien wollen sich unsere Kultur unterwerfen. Lassen wir das nicht zu. Stimmen wir uns dem Voken Multikulti-Wahnsinn entgegen. Wir müssen es vor allem für unsere Kinder und Enkelkinder tun.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf AustriaFirst. Heinzelmeierers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11.12 auf AustriaFirst. Und jederzeit zum Nachhören auf Austreaförst.at