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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Pudertanz und politischer Aktivismus: Ist Österreichs Kulturszene nur noch linke Provokation?
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Unsere Kulturlandschaft wird zunehmend gegen die Wand gefahren. Österreich befindet sich auf einem beispiellosen kulturpolitischen Irrweg in Richtung linker Ideologisierung und staatlich finanzierter Provokation. Bei diversen subventionierten Kulturevents werden Unsummen an Steuergeldern verschwendet, um dem Bürger eine wertezerstörende Agenda aufzuzwingen. In der Aktuellen Stunde erfahrt ihr, wer wirklich schuld an dieser Fehlentwicklung ist und warum linke Eliten den Steuerzahler schamlos zur Kasse bitten, um sich selbst zu inszenieren.
Die Fakten sind erschütternd. FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer und die FPÖ-Abgeordnete Katharine Bracher-Hielander warnen vor einer ideologisch motivierten Förderpolitik, die Millionenbeträge – etwa für die Wiener Festwochen oder den bizarren „Pudertanz“ in Bad Ischl – verbrennt und die hart erarbeiteten Steuergelder der Bürger verhöhnt. Gleichzeitig deckt Report24-Chefredakteur Florian Machl auf, wie unter dem Deckmantel der Kunst verstörende Inhalte in den öffentlichen Raum getragen werden und sogar gezielt auf Kinder in Schulen und Kindergärten eingewirkt wird. Hinzu kommt ein absurdes Gießkannenprinzip bei der Filmförderung, das am echten Publikum völlig vorbeigeht und linkslastige Projekte ohne jeden Mehrwert künstlich am Leben erhält.
Doch es gibt einen konkreten Weg aus diesem Teufelskreis. Wie FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl betont, braucht es ein demokratisches Machtwort des Souveräns und einen patriotischen Systemwechsel. Die sogenannte „Brandmauer“ der linken Kultureliten muss fallen, um eine Politik mit Hausverstand statt linker Hirngespinste umzusetzen. Es braucht eine drastische Reduktion der Subventionen, eine gezielte Förderung von echter Qualität mit internationalem Potenzial und vor allem ein Ende der gesellschaftlichen Bevormundung. Die Menschen holen sich ihr Land, ihre Heimat und ihre Kultur zurück!
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Eine schöne Mittagstunde. Unser heutiges Tagesthema lautet, Puder Tanz um politischer Aktivismus is Österreichs Kulturszene nur eine linke Provokation. When man sich viele Theaterinszenierungen or österreichische Film anschaut, fragt man sich schon oft, wie krank is this links? And for all, wie ideologisiert is sie? It began by the linkslastigen and most präpotenten Austro Poppern, die 70er years with linking Politikern for a weld ohne Grenzen auftraten, and that's in jeglicher hinsetzen. In privat leben lebten anders linken Kulturmoralapostel bis gar nicht in Fasson. The scheinheilige pseudomanistische Moralkeule der Linken Kultur schaffen by gleichzeitig abwerting von Familie, Tradition and altbewährten Wert, was auch fürstlich unterstützt durch staatliche Subventionen. In dieser Aktuelle Stunde heute dazu FPÖ-Kultur sprecher Wendelin Mölzer, FPÖ-Abgeordnete Katja Jumbracher Hielander und Report 24 Chefredakteur Florian Machel. Ich bin Andreas Reismann.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Kunstfestivals, Konzerte, Filmproduktionen, Museumsausstellungen and theaterhäuser cost. The Wiener Festwochen beispielsweise von der Stadt Wien 2026 around 13,6 Millionen Euro. The eröffentlich der European Culturhauptstadt Bad Isl mit dem berüchtigten Pudertanz verschlank gleich 630.000 Euro. For a cultural land via Österreich stellen Kunst and Kultur Schilder seiner Civilization and the Selbstverständnisse. That is schlichtweg a frechheit. An ideologisch gefärbte Farce. That is not ärgerlich, sondern auch ungerechtem Steuerzahler gegenüber. Dazu FPÖ-Kultur sprecher Wendelin Mölzer.
SPEAKER_04Grundsätzlich sehen wir in der Förderpolitik der Republik Österreich, aber auch teilweise auf Landesebene, Stichwort Stadt Wien. Das natürlich eben linke Kunst, die auch ins Konzept, passt ins Politische subventioniert wird. Hier gibt es alle möglichen Blödheiten von diversen LGTBQ-Geschichten, die man finanziert. Der Babler beispielsweise hat eine Studie über 60.000 Euro dafür ausgegeben oder beauftragt, die feststellen sollte, wie Migranten Teilhabe an Kunst und Kultur haben. Frage ich mich schon, wozu das gut sein soll. Die Wiener Festwochen bekommen jährlich von Stadt Wien und vom Bund weit über 10 Millionen Euro oder an die 10 Millionen Euro Steuergeld. Dann gibt es immer wieder jedes Jahr die Biennale HR Volzinger mit 600.000 Euro. Letztes Jahr ein fragwürdiger Architekturpavillon mit 600.000 Euro. Es sind alles Sachen, die nicht wirklich gut sind oder zumindest nicht wirklich dem Geschmack einer Mehrheit treffen. Wir sind natürlich dafür, dass Kunst frei sein soll, sie darf machen, was sie will, aber eine gewisse Erfolgsorientierung soll es auch geben.
SPEAKER_02Wie steht der FPÖ-Kultursprecher zur Ambivalenz vieler Künstler, die moralisierend auftreten, aber privat ganz und gar nicht irgendwelchen humanistischen Tugenden folgen?
SPEAKER_04Naja, die Moralisierung der Kulturschaffenden oder der Künstler ist das eine. Mir steht es nicht zu, als Politiker darüber zu werten, wie jemand in seinem Privatleben ist, was ihn dazu bewegt. Mir persönlich als Konsument von Kunst und Kultur steht es zu, die Qualität zu beurteilen. Ich kann mir natürlich eine Meinung bieten, als Politiker muss ich davon frei sein, allerdings muss ich natürlich ein Auge drauf haben. Stichwort Fall, Gunkel, Paal, wie weit oder auch Teichtmeister, wie weit werden unter Umständen Abgründe zugedeckt oder übersehen. Oder gestellt man sich die nicht ein. Das verlangt auf jeden Fall eine höhere Sensibilität. Und gerade im linken Spektrum unserer Gesellschaft, das trifft nicht nur den Kunst- und Kulturbereich, neigt man offensichtlich allzu gerne dazu, zerrüttete Familienverhältnisse mit entsprechenden Abgründen gut zu heißen. Anstatt dass man versucht, da hier ein stabiles gesellschaftliches Wertefundament zu vermitteln. Das ist traurig, da müssen wir definitiv was ändern. Das wollen auch die Menschen nicht. Da sind wir uns, glaube ich, einig.
SPEAKER_02Sagt Wendele Mölzer zu diesem oft verstörenden Thema.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Gleich geht's weiter. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Kunst liegt natürlich in Betrachter and is etwas sehr subjectives. In effect is the quality of Kunst am Markt gemessen. There are künsters wurden to Lebsitz nicht geschätzt, or practice or other feeling. Je besser a theater stuff, umso more cards on the castle gekauft. And a cleaner, not so aufwendig, from verkauf the cards. When the stuff and their inszenierung a Minderheit begeistern and theater meist half learned is, then spring often the hand. Voraussetzing for a subvention is allergic the ideologische Ausrichtung des Dargebotenen. Thejenigen, die die Subventionen erhalten, have kein schlechtes Gewissen, wie FPÖ-Abgeordnete Katajum Bracher Hilander ausführt.
SPEAKER_00Wahnsinnig traurig is that we are verhöhnt werden. And that is not a verging.
SPEAKER_02Katie Hillender gets not right and the auswich of the LGBTQ as tale of the linked Kunstmaschinery.
SPEAKER_00An Schulbuchtexte, die identitätsstörend sind, an irgendwelche linken Veranstaltungen, wo Menschen in Lack und Leders unverkleidet sich von anderen an der Leine führen lassen. Also es gibt ja unzählige Beispiele, an denen man festmachen kann, dass hier linke Kräfte gerade versuchen, gesamtgesellschaftlich moralische Standards nach unten zu korrigieren. Das heißt, die Toleranzgrenze nach unten zu verschieben.
SPEAKER_02Und das sollte eigentlich nicht die Aufgabe von Kunst sein. Die Linken wollen es aber so.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Unser heutiger Tagesthema lautet Pudertanz und politischer Aktivismus. Is Österreichs Kulturszene nur mehr linke Provocation? One that's Report 24 Chefredakteur Florian Machel.
SPEAKER_01Man macht etwas, sieht sich um, wie reagiert die Öffentlichkeit und dann macht man das nächste. Kritik daran wird dann natürlich als nicht progressiv oder gar rechtsextrem gebrandmarkt. Für mich persönlich ist das Schlimmste an diesen Provokationen, dass man immer mehr versucht, direkt auf Kinder einzuwirken. Wenn man vom Pudertanz spricht, da waren ja viele Kinder im Publikum, die sich teilweise mit Schrecken abgewandt haben. Und im ORF gibt es immer wieder Vorstöße dieser Art ohne besondere Vorwarnung. Und dann denken wir nur an die vielen angeblich kulturell wertvollen Lesungen irgendwelcher Dragqueens in Kindergärten und Schulen. Ich frage mich immer, warum geht man mit dieser Kunst nicht in die nächste Moschee und versucht herauszufinden, wie das dort ankommt. Man muss aber hier ziemlich sicher differenzieren. Wir haben den Künstler, der mit großer Sicherheit sein inneres Seelenleben verarbeitet. Das ist natürlich teilweise Therapie. Wenn man beispielsweise an den weltberühmten Gottfried Hellenwein denkt, der sehr viele verstörende Bilder von Misshandelten, von gefolterten, von blutenden Kindern oder von Missbrauchshandlungen anfertigt. Die Frage ist aber, wo stellt man so eine Kunst aus? Wo konsumiert man so eine Kunst? Und ich glaube, es ist ein riesengroßer Unterschied, ob man sie in ein Museum hängt, wo man freiwillig die Entscheidung trifft, ich gehe dorthin, ich möchte mir das ansehen. Da kann man vielleicht auch eine Altersbeschränkung beim Eingang machen. Oder man knallt es den Menschen immer per Zwang vor die Nase. Sei das jetzt bei irgendwelchen offiziellen Veranstaltungen, sei es im ORF, oder sei es wie beispielsweise in Gmunden, wo man es ganz, ganz groß auf öffentlichen Plätzen aufgehängt hat. And genau darum haben die Menschen aber nicht gebeten. Es ist außerordentlich verstörend, wenn man jeden Tag Bilder von misshandelten oder missbrauchten Kindern sehen muss. And meiner Meinung nach darf man die Gesellschaft nicht in Geiselhaft dafür nehmen, dass irgendein linker Künstler seine persönlichen Erfahrungen, sein Trauma oder auch seine Gelüste verarbeitet. Das tut mir zwar auch irgendwo leid, dass es diesen Menschen nicht gut geht, aber das bedeutet nicht, dass es dem Rest der Gesellschaft auch schlecht gehen muss.
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SPEAKER_02Eine schöne Mittagstunde wünsche ich. Besonderes von links Lastigkeit in der Kunst existing. Here werden ja laufend linke Filmprojekte von staatlichen Institutionen mit Steuergeld subventioniert, obwohl in den Kinos, wo diese elaborate dann gezeigt werden, höchstens eine handvoll Leute sitzen. Here muss laut F. Bö-Kultursprecherwende dem Mölzer umgedacht werden.
SPEAKER_04We must here einfach darauf achten, dass künftig einfach eine Erfolgsorientierung is. Natürlich geht es auch um Qualität. This is wieder keine Frage. Kunst ist frei. Auch der Film als Kunstform ist frei, aber er muss einen gewissen Erfolg zeitigen. Und es kann nicht jeder linke Spinner glauben, dass er vom Staat der Größe kommt und durchgefüttert wird und sein ganzes Leben lang durchsubventioniert wird in Steuergeld. Das geht sich einfach nicht aus. Und das ist einfach eine dekadente Erscheinung von in dem Fall Filmförderung, Kunstkulturförderung.
SPEAKER_02Oft wird er von Seiten der Filmschaffenden und der Filmförderer argumentiert, dass Österreich ein so kleiner Markt wäre.
SPEAKER_04Das Argument kenne ich und es hat auch teilweise seine Berechtigung. Aber gerade weil wir eben ein kleiner Markt sind, muss man umso mehr darauf achten, dass man nur die qualitativ hochwertigen Filmprojekte fördert und nicht jeden Schatz, also geht es ganz bewusst und provokant. Und umso mehr muss man darauf achten, dass man das, was Qualität bietet und Aussicht auf Erfolg hat, dann auch international und dergleichen. Das muss man fördern, aber da muss sich eben reduzieren und gezielt der Förderung und nicht eben jeden Unfug, den sich irgendwie einbildet, dass das cool ist. Das geht sich halt nicht außen. Also wenn ich sozusagen weiß nicht, wie viele hundert Filme in den letzten Jahren gefördert habe, dann sind wahrscheinlich davon 90 in Wahrheit nicht wirklich erfolgreich. Besser wäre es gewesen, die Förderung ein bisschen reduziert und fokussiert auf 10 oder 15 oder 20 viel Projekte zu geben, die tatsächlich was weiterbringen und tatsächlich einen Mehrwert haben, sage ich jetzt einmal.
SPEAKER_02Sagt Wendelin Mölzer. Ja, die Kunst ist frei und gute Kunst kann auch ohne Steuergeldgeschenke leben, weil sie bei den Leuten gut ankommt, die dann gerne dafür Eintrittskarten kaufen. Wenn dann aber Kunst ideologisch subventioniert wird, also das regelrechte Staatskünstlertum forciert wird, dann hat das mit freier Kunst per se nichts mehr to do. So entsteht dann Kunst, der an einziger Zweck darin liegt, linkslastige positionen under the leute to bring and state the camp given the böse recht to the world.