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Bablers Ende, ORF-Vertuschung: Bernhard Heinzlmaier rechnet mit Verliererkoalition ab
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Die österreichische Innenpolitik gleicht zunehmend einer bizarren Unterhaltungsshow – und Bernhard Heinzlmaier nimmt in der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau kein Blatt vor den Mund. Im Zentrum seiner scharfen Analyse steht die SPÖ, die er als flügellahme "Beutegemeinschaft" entlarvt. Parteichef Andreas Babler vergleicht der renommierte Jugendforscher schonungslos mit dem Schwarzen Ritter aus Monty Python, der den Kampf längst verloren hat, aber die Realität verweigert. Wenn Christian Deutsch als "Mann fürs Grobe" der Wiener SPÖ nun den Rücktritt fordert, sei das Ende der Ära Babler endgültig besiegelt.
Doch Heinzlmaier blickt weit über das rote Parteichaos hinaus und widmet sich der gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklung in Österreich und Europa. Er kritisiert die jüngsten Auftritte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger vor der UNO scharf und wirft ihnen vor, mit ihrer Israel-Kritik den importierten Antisemitismus im Land weiter anzuheizen. Wenn muslimische Zuwanderer in Schulen und auf offener Straße ihren Hass ausleben, sei das die direkte Folge einer verfehlten Migrationspolitik und einer linken Blase, die die Augen vor der Realität verschließt.
Auch die mediale Berichterstattung, allen voran jene des ORF, bekommt ihr Fett weg. Heinzlmaier deckt auf, wie Terroranschläge zu "Tumulten" verharmlost und die Herkunft von Gewalttätern systematisch verschwiegen werden. Er fordert ein sofortiges Ende dieser Vertuschungstaktik, einen radikalen Zuwanderungsstopp und echte Remigration. Für die aktuelle Verliererkoalition hat er nur noch eine Forderung übrig: sofortige Neuwahlen.
“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Feld.
SPEAKER_01Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 2. Oktober 2026. Die österreichische Innenpolitik wird immer mehr zu einer großen irren Unterhaltungsshow. Und DSPÖ trägt die Hauptverantwortung dafür. Die Oberwitz-Figur ist Andreas Pabler. Er erinnert an den schwarzen Ritter aus Monty Pythons Flying Circus, dem im Kampf nach und nach die Gliedmaßen abgeschlagen werden und der, nachdem nur mehr da rumpf übrig ist, seinem Gegner noch Feigling, Feigling nachschreit, weil er sich abwendet und geht. Das Problem der SPÖ ist aber nicht nur der untergehende Babbler, es ist auch Gerhard Zeiler, der immer dreinschaut, wie der 80-jährige Louis Trenker, nachdem er einen Berg in den Südtiroler Alpen bestiegen hat. Auf dem Gesicht nach sieht er dem alten Louis ähnlich. Aber das Problem ist nicht sein biologisches Alter, es ist sein geistiges. Er will einfach nicht begreifen, dass Politik heute auch Show ist und keine noble Gesprächsrunde in einem Londoner Group. Zudem wirkt er immer irgendwie gelangweilt und wenig ambitioniert. Wenn er sich wirklich nicht zur Ruhe setzen will, wäre der ideale Job für ihn, der eines Trauerredners am Zentralfriedhof. Dort wäre die Stimmung, die er verbreitet, passend. Aber als Politiker kann man nicht rösieren, wenn man für Friedhofstimmung sorgt. Dabei gibt es so viele Aufreger in Österreich, zum Beispiel, dass der Antisemitismus zu einer Art neue Staatsideologie scheint. When the Bundespräsident and the Außenministerin gegen Israel hetzen, dann darf man sich nicht wundern, when the Judenhasser im Volk legitimiert fulfall, as in ihrem gleich zu tun. A newer fall of Juden Hasses is gerade in Bad Hofgast ein public geworden. Natürlich ging die Aggression von einem Burger with muslimischen Hintergrund aus. In Berlin entbuckt sich in the zwischen Linkspartei immer mehr als islamo-faschistische Initiative. Plötzlich kommen Dinge an die Oberfläche, die man bisher erfolgreich in den Niederungen des Parteikörpers versteckt halten konnte. Linksradikalismus und Gangkontakte. Nun hat es auch die Bürgermeisterkandidatin erwischt. Sie ist bis 2025 Mitglied des Clubs der Terroristenfreunde der Roten Hilfe gewesen. Manchmal steigen in mir auch Zweifel hoch, ob die Muslime überhaupt in unsere Wertesphäre integriert werden können oder ob sie das überhaupt wollen. Denn immer größer wird die Zahl derer, die als Vorbild an Migration und Integration gegolten haben und trotzdem wie aus heiterem Himmel ein Roheitsdelikt verüben. Jetzt versucht ihr wieder ein Co-Pilot, ein Flugzeug zum Absturz zu bringen mit Alau Akbarufen. Und zum Schluss noch kurz zum OAF. Die Berichterstattung wird immer mieser und das Volk muss auch noch dafür bezahlen. Da sollte es dringend Änderungen geben. Vielleicht kommen sie durch das FPÖ volksbegehren gegen die Zwangsgebühreneinhebung.
SPEAKER_00Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austriafeld. Und jederzeit im Nachhören auf austreaföst.at.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für demokratische Freigeister. Zum ersten Thema der Krieg der lahmen Flügel. Die SPÖ ist Flügellarm. Der linke als auch der rechte Flügel haben zu wenig Kraft und Selbstvertrauen, um einen veritablen Machtkampf auszutragen. Babbler verteidigt sich, wie er es in der sozialistischen Jugend gelernt hat. Und die rechten Bundesländer trauen sich wohl erst aus der Deckung, wenn ihnen jemand die absolute Sicherheit garantieren kann, dass sie bei den Gewinnern sind. Dass in dieser Partei niemand etwas riskieren will, ist das untrügliche Zeichen dafür, dass allen das eigene, das persönliche Fortkommen wichtiger ist als ihre Partei. Die SPÖ ist für die Landesfürsten und ihren Anhang nichts anderes als ein Vehikel, mit dem sie ihre persönlichen Vorteile erreichen können. Wäre der Job der Häuselfrau am Westbahnhof so lukrativ und angesehen wie eine Ministerfunktion oder ein Nationalratsmandat, würden sie alle dort herumsitzen und ihren Platz vor den Klotüren mit Zähnen und Klauen verteidigen. Die SPÖ ist nur mehr ein Spielplatz der Beutegemeinschaften. Diese wollen ihre Chefchen ins Trockene bringen und sonst nichts. Deshalb geht keiner in die Offensive, denn durch den mutigen Akt könnte man evlieren, als es zu gewinnen gibt. Zudem ist die Partei grenzenlos überaltert. Die Mandatare in den politischen Gremien haben ihre Plätze auf Lebenszeit. Und wenn einer sein Mandat verliert, dann wird er adäquat versorgt. Er wird dann irgendwo im Beamtenapparat des Bundes oder des Landes untergebracht. Jemand, der nichts anderes im Kopf hat als seine Pfünde und für den Fall, wenn er sie verliert, trotzdem weich zu fallen, der kann kein Held sein. Und das ist das Problem der SPÖ. Wagemutige Helden gibt es keine mehr. Was alle handelnden Personen dieser Partei vereinigt, ist Narzissmus, Karrierismus, Feigheit. Und genau deswegen kommt selbst die jetzt ablaufende Revolution gegen den amtierenden Parteivorsitzenden wie ein Leichenzug daher. Wenn die Franzosen Ende des 18. Jahrhunderts genauso vorsichtig feige und lahm gewesen wären, hätten sie die Bastille niemals gestürmt und die Monarchie würde heute noch herrschen. Weder in ÖGB noch SPÖ herrschen Konkurrenz und Wettbewerb. Männer und Frauen ohne Eigenschaften sitzen ihre Zeit ab, bevor sie dann nach Miami zum Golfen oder ins Spielcasino abhauen. Der ÖGB-Vorsitzende ist 69 Jahre alt, der neue SPÖ-Vorsitzende, falls er es jemals wird, 71. Der Oberösterreich Parteiobmann ist 63 und bei allen dreien hat man den Eindruck, als würden sie ihre Funktionen deshalb angenommen haben, um der Langeweile der Pension zu entgehen. Dabei könnte man die verfahrene Situation leicht lösen. Katian, der ÖGB-Chef und Michael Ludwig, der Führer der Wiener Islamo-Koschisten, gehen gemeinsam zu Babla und sagen ihm zwei Worte. Schleichti. Und in den nächsten Minuten wäre der Mann bei der Tür draußen. Wenn man ihm dann noch den Posten eines leitenden Sekretärs im ÖGB mit Sondervertrag auf Lebenszeit anbietet, würde er sich schneller vollziehen als der Morgennebel. Alle Parteichefs der SPÖ sind in der Vergangenheit gegangen, wenn man es ihnen ausdrücklich genug gesagt hat, warum das gerade bei einem ohnehin unsicher wirkenden Provinzbürgermeister nicht funktionieren sollte, ist mir schleierhaft. Ein letztes noch dazu, in Baden gab es Luca Brasi, ein Mitglied der Corleone-Familie und der Mann fürs Grobe. Wenn er jemanden besucht hat, dann wusste man, dass die Zeit dieses Menschen wohl abgelaufen war. Eine ähnliche Rolle kommt in der SPÖ Christian Deutsch zu. Er ist die Marionette von Ludwig und Buris und wird bei heiklen Angelegenheiten von den beiden gerne nach vorne geschickt. Jetzt hat sich eben dieser Christian Deutsch mit einer Rücktrittsforderung an Babla an die Öffentlichkeit gewandt. That is a wichtiges Signal, denn when Luca Brasi, der Wiener SPÖ etwas sagt, dann ist es so, als hätten es Doris Bures oder Michael Ludwig gesagt. Es könnte also ein Hinweis darauf sein, dass die Granden tatsächlich schon entschieden haben and the Zeit von Andreas Babler abgelaufen ist.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was andere verschweigen. Zweites Thema, Antisemitismus, wird zur Staatsreligion. Gerade haben Alexander van der Bellen und Beate Meinler Reisinger ihre Israel feindliche Show in New York abgezogen. Beide haben an Israel Dinge kritisiert, über die sie bei anderen Staaten jahrelang geschwiegen haben. Das ist eindeutig antisemitisch. Auch die UNO ist eine antisemitische Institution. Zwischen 2015 und 2024 hat die Generalversammlung der UNO 173 Resolutionen gegen Israel angenommen, gegen alle anderen Länder dieser Welt in derselben Zeit gerade gerade einmal 80. Und das mörderische Mulder-System im Iran wurde nur rund zehnmal mit Resolutionen verurteilt oder gerückt. Das sagt alles. Dass im Westen der Antisemitismus dermassen sprunghaft ansteigt, liegt in erster Linie an der muslimischen Zuwanderung. Denn unter Muslimen ist der Antisemitismus deutlich stärker verbreitet als zum Beispiel unter Österreichern und Deutschen. So zeigt eine Studie des Österreichischen Nationalrates, dass der manifeste Antisemitismus bei Muslimen doppelt so hoch ist wie bei Österreichern. Und auch beim Israel-Hass liegen die Muslime weit über dem Durchschnitt. Damit ist eines klar. Der in Österreich seit Jahrzehnten im Abklingen begriffene Antisemitismus ist durch den schrankenlosen Zuzug von Muslimen von Neuem angeheizt worden. Und bei Österreichern, die ihren Antisemitismus tief in ihrem Unbewussten versenkt hatten, wurde er wieder aufgeweckt. Kurz, erkaltete antisemitisemitische Ablagerungen im Unbewussten wurden wieder heiß gemacht. Ohne die unkruge Massenzuwanderung hätten wir in Österreich ohne einen kleinen Narrensaum am Rande der Gesellschaft mit dem Antisemitismus kaum mehr Probleme. Aber nun sitzt er inmitten unserer Schulen, in den Klassen, in denen muslimische Schüler oft in der Mehrheit sind, and ihre radikalen Einstellungen an österreichische Kinder und Jugendliche weitergeben. Lehrer berichten, dass vor allem in den neuen Mittelschulen antisemitische Stereotypen geradezu hoch gekocht werden und sich viele Lehrer dagegen nichts mehr zu sagen getrauen, weil sie vielfach niedergebrüllt werden. Von den Schulen dringt der importierte Antisemitismus in alle Bereiche der Gesellschaft vor. Jetzt gibt es wieder einen schrecklichen Bericht aus Bad Hofgastein. Eine jüdische Familie wurde an einem von Muslimen geführten Imbissstand nicht bedient, als sich herausstellte, dass sie Juden waren. Das Bedienungspersonal warf die schon fertiggestellten Speisen mit dem Ausspruch, das ist für Gaza in den Müll. Und es war nicht der erste Vorfall dieser Art. Auch aus Wien wurde schon über Restaurants berichtet, die Juden nichts servieren. Auch hier sind arabisch-muslimische Besitzer im Spiel. Konsequenzen hat das alles keine. Im islamo-kuschistischen Wien ist das wenig verwunderlich. Und dabei werden wahrscheinlich die wenigsten Vorfälle dieser Art bekannt, denn im Regelfall schleichen sich die Betroffenen Opfer wie geprügelte Hunde davon und der Vorfall wird gar nirgendwo erwähnt. Die Quellen des antisemitischen Wahnsinns in Österreich sind aber Politiker wie Alexander van der Belen und Beate Mendel Reisinger, aber auch viele andere, die unreflektiert nachplappern, was sie aus ihrer linken Blase und aus Deutschland von der antisemitischen Linkspartei hören. Sie ermutigen aggressive, israel-feindliche Muslime dadurch, sich gegenüber jüdischen Mitbürgern zu entladen. Wer den ohnehin schon verbreiteten Judenhaus in Österreich weiter anheizen will, der muss es machen wie unser Bundespräsident. Ein Vorbild für junge Menschen ist er damit nicht. Im Gegenteil, Eltern müssen ihre Kinder vor seinem Einfluss schützen, indem sie darüber aufklären, dass der alte Mann meistens Unsinn daherredet.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, weil die Wahrheit den Menschen zumutbar ist.
SPEAKER_01Berlin, der neue Faschismus, is ein Linksfaschismus. The größte Skandal der politischen Gegenwart is the enttarnung der Berliner Linkspartei. We wissen ja, dass die Partei die Nachfolgepartei der SED ist. Ein nicht unbeträchtlicher Anteil der alten SED-Beton-Köpfe, die noch am Leben sind, wählt diese Partei. Es sind jene Leute, die die DDR besser gefunden haben als die BAD und die nicht gerade glücklich über Mauerfall und Systemwechsel waren, weil sie dadurch ja ihre Privilegien verloren haben. Viele dieser Leute haben im Parteiapparat, in den Ministerien, bei der Polizei oder der Armee oder sogar bei der Stasi gearbeitet. Für sie ist die Linkspartei jene Partei, die DDR ähnliche Verhältnisse wiederherstellen könnte. Und deshalb wählen sie sie. Durch diese Wählerschaft bleibt der alte Geister DDR in der Partei Die Linke lebendig. Und er vereinigt sich mit den linken, woken, radikalen, die von den Universitäten kommen oder dort noch studieren. LGBTQ Community, Radikale Klimabewegung, Palästina Solidaritätsbewegung, Antibioistischer Kampf und auch Sympathisantenkreise mit autoritärer RAF zugewandten Leuten sind dort vertreten. Die dritte Gruppe sind eingebürgerte Migranten, zu denen auch Vertreter Hamas naher, radikaler Palästinenser Vereine und Angehörige von kriminellen Clans wie dem Remo Klam, der aus dem Nahen Osten den Sprung nach Berlin geschafft hat und dort den Drogenhandel, die Schutzgelderpressung und andere ähnliche feine Dinge kontrolliert. Die Spitzenkandidatin der Partei hat nun zugeben müssen, dass sie in der Vergangenheit Netzwerken angehört hat, die besonders in linksradikale Aktivitäten verwickelt sind. Als Mitglied der Roten Hilfe hat sie zum Beispiel mit unterstützt, dass kriminellen Linken die Prozesskosten für ihre Verfahren erstattet wurden, aber nur unter der Voraussetzung, und das ist jetzt wichtig, dass sie ihre linken Komplizen nicht verraten haben. Die Rote Hilfe ist eine linksradikale Organisation, die, und das ist der springende Punkt, Gewalt als Mittel der Politik befürwortet und linke Gewaltverbrecher unterstützt. Zudem stellt sie unser Wirtschaftssystem und den Staat in Frage. Und dementsprechend reichten die Verbindungen der Roten Hilfe bis ins RAF-Milieu, wo vor allem Christian Glar und Brigitte Hogefeld, zwei Terroristen, an deren Händen Blut klebt, unterstützt wurden. Und diese Frau, die zukünftige Bürgermeisterin der Stadt Berlin, sie heisst Ellif Eralb, soll nun die nächste Chefin der Stadt werden. Grüne und SPD sind wild entschlossen, eine Person zu unterstützen, die aus der Anarchisten und RAF-Szene kommt. Man sieht, dass Sozialdemokraten und Grüne nicht nur in Österreich die Orientierung verloren haben. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Nächstes Thema, sind Muslime integrierbar. In letzter Zeit ist es immer wieder zu terroristischen Vorfällen gekommen, in die vorbildlich integrierte muslimische Migranten verwickelt waren. So in Trier, Mitte Juli 2026. Opfer war der 22 Jahre alte Marius Dick, Student der Universität Trier. Er war auf dem Rückweg vom Einkaufen, als auf offener Straße in der Nähe der Universität erstochen wurde. Nach Einschätzung der Polizei war er ein Zufallsopfer. Täter und Opfer kannten sich nicht. Der Täter war ein 22-jähriger Afghaner, der seit mehreren Jahren völlig unauffällig in Trier gelebt hatte. Er stach mindestens zweimal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper des jungen Mannes. Die Tat hat er eingeräumt, ein Motiv noch nicht. Bies häufig wurde er nach der Tat zum psychisch Kranken erklärt, und es wurde bekanntgegeben, dass er schon davor in einer psychiatrischen Klinik gewesen war. Seit der Tat sitzt er in der geschlossenen Forensischen Psychiatrie. Es ist fast schon ein Muster, dass solche Täter im Anschluss an die Tat zu psychischen Kranken erklärt werden. Vielleicht stimmt es ja auch, aber warum lässt man sie dann frei auf der Straße herumlaufen? Der Staat hat eine Schutzpflicht gegenüber seinen Bürgern. Diese Schutzpflicht erfüllt der Staat auch nicht gratis. Er greift den Bürgern gehörig in die Tasche, um die öffentliche Sicherheit zu finanzieren. Aber jetzt sind so viele dubiose und gefährliche Leute ins Land gelassen worden, dass die Sicherheitsapparate mit ihnen nicht mehr fertig werden. Man kann sie nicht alle ständig begleiten und so lässt man sie einfach frei durch die Gegend laufen und hofft, dass nichts passiert. Manchmal hofft man umsonst. Noch einen aufrüttelnden Vorfall gab es in der letzten Woche. Ein Co-Pilot versuchte, ein Flugzeug mit überwiegend jüdischen Passagieren auf dem Flug von Dubai nach Tel Aviv zum Absturz zu bringen. Während er Aluah Akbar schrie, stürzte der Mann sich auf den Piloten, versuchte ihn zu erstechen, mit dem Ziel, die Maschine zum Absturz zu bringen. Der Täter kam aus dem Oman und war bis zu diesem Vorfall, der fast 200 Menschen das Leben gekostet hätte, völlig unauffällig. Zwei Beispiele für eine Fülle von Vorfällen. Angesichts dessen kommen schon kritische Gedanken auf. Spielen uns diese Menschen ihre Integriertheit nur vor? Oder sind sie nur oberflächlich angepasst und erleiden in Extremsituationen den Durchbruch alter Gesinnungen und Emotionen und schlagen dann zu? Jedenfalls kann man es angesichts der Häufung solcher Fälle den Menschen nicht verübeln, dass sie das Vertrauen in den guten Willen der muslimischen Zuwanderer nach und nach verlieren. Was können wir nun tun? Erstens den Zuzug radikal begrenzen und zweitens Remigration. Illegal aufhältige Leute mit abgelehnten Asylanträgen und Kriminellen müssen radikal abgeschoben werden. Auch Syrer, die tatsächlich ja schon längst keinen Aufenthaltsgrund in Österreich mehr haben, da es den gewünschten Regimechange ja gegeben hat, müssen zurückkehren. Rund 100.000 halten sich noch immer in Österreich auf, überwiegend in Wien. Das Angebot gegen eine hohe Prämie nach Syrien zurückzukehren, haben nur ganz wenige Personen, es wird von rund 300 gesprochen, angenommen. Also müssen wir Druck machen. Streichung der Mindestsicherung, Festsetzung der Ausreisepflichtigen in Ausreisezentren und das Verbot aller Demonstrationen, die sich mit der Situation in Syrien auseinandersetzen. When the Leuten Syrien so wichtig is, then sollten sie dorthin zurückkehren. We are keying offmarshabiet for demonstranten, their heimat thousand kilometer way is the first time. Here must the staff more hair, in the art we in the corona given the eye had. You heard Heinzelmeyers Wochenschau. Here we get um the Interessen des Volkes, not um die der Eliten. Let's thema ORF, Berichterstattung wie immer miserable. The österreichische Ökonom Franz Schellhorn hat es auf X aufgedeckt. Die Berichterstattung des ORF über den terroristischen Anschlag auf einen Chat mit über 170 israelischen Bürgern war ein Skandal. Zuerst titelte der ORF Tumult in Passagierchet. Zu diesem Zeitpunkt waren die sozialen Medien schon voll mit Augenzeugenberichten über die wahren Vorgänge in dem Flugzeug, das sich auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv befand. Dass Passagiere den Attentäter überwältigt hatten und dass ein zufällig an Bord befindlicher Pilot die Maschine sicher gelandet hat, war auch schon allgemein bekannt. Aber auch drei Stunden später wurde es nicht besser. Der ORF schreibt nun über einen Vorfall im Cockpit und über Vorgänge an Bord. Man konnte sich nicht dazu durchringen, von einem politisch motivierten Terroranschlag auf das Leben von jüdischen Passagieren zu sprechen. In einer Atmosphäre der Israel-Feindlichkeit und der sich ausbreitenden blinden Islamliebe dreht man alles so, dass weder die Juden als Opfer noch die Muslime als Täter vorkommen. Übrigens ist mir noch etwas aufgefallen. In letzter Zeit wird bei den typisch migrantischen Gewaltverbrechen Vergewaltigungen, Roheitsdelikte und Messerstechereien nur mehr von Mann oder von Männern gesprochen. Vornamen erfährt man keine mehr. Offenbar beginnt man wieder mit der guten alten Vertuschungstaktik. Dazu passt, dass unser toller Bildungsminister Wiederkehr ab nun darauf verzichten wird, den Anteil von migrantischen Kindern in den Schulen zu erheben. Wie es wirklich ist, sollen nur die Eltern der Kinder merken, die vom Staat durch die Schulpflicht in Ausländerklassen hineingezwungen werden, in denen sie oft der einzige Inländer sind. Und auch die weitere Ausdehnung des Islam in unseren Grundschulen soll verheimlicht werden. Unser Problem ist, dass die Medien in Österreich nicht mehr funktionieren. Unter normalen Bedingungen müsste es einen Aufstand gegen solche Verheimlichungspraktiken geben. Das sollte sich die Politik einmal in Deutschland oder Schweden erlauben. Dagegen würde dort massiv protestiert werden, auch von den Medien. Nicht so in Österreich. Denn die großen Medienhäuser sind alle gekauft mit der Presseförderung. Und den anderen Medien, den kritischen, wird die Kraft genommen, indem man ihnen die Gelder streicht. Der Kommunist Babler sitzt an den Hebeln der Medienförderung. Vielleicht wird er bald Geschichte sein. Der nächste, der kommen wird, wird es nicht anders machen. This is bürgerfern and scheut die Wahrheit wie der Teufelt das Weihwasser. Deshalb Neuwahlen sofort mit der Verliererkoalition muss es ein Ende haben.
SPEAKER_00Heinz von Meyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFirst und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at