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Plädoyer gegen Ausgrenzung - Ursula Stenzel bei Giuliani im Gespräch
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Marie-Christine Giuliani begrüßt in dieser Ausgabe von Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei die langjährige ORF-Journalistin, „Zeit im Bild"-Moderatorin und ehemalige EU-Parlamentsabgeordnete Ursula Stenzel. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit der AfD in Deutschland und der FPÖ in Österreich: Nach dem AfD-Wahlsieg in Mecklenburg-Vorpommern hält CDU-Kanzler Friedrich Merz weiter an seiner strikten Ausgrenzungslinie fest. Stenzel nennt das offen undemokratisch, denn wer eine Partei ausschließe, die von einer klaren Mehrheit gewählt werde, handle gegen die Demokratie, nicht für sie. Die Ausgrenzung der FPÖ in Österreich sieht sie nach demselben Muster.
Deutlich wird Stenzel bei der Energieversorgung: Der österreichische Gasreservefüllstand liege bei nur 67 Prozent, ein Drittel der strategischen Reserven sei bereits verkauft, auch die Pegel der Wasserkraftwerke seien gesunken. Energiepolitik sei Sicherheitspolitik, sagt sie – und wirft der Regierung vor, sich lieber mit der Verhinderung der FPÖ zu beschäftigen als mit der Frage, wie Österreich über den Winter kommt. Auch die EU-Politik nimmt Stenzel scharf ins Visier: Die zunehmende Militarisierung der Union, die einseitige Haltung im Ukraine-Krieg und die schleichende Aufweichung der österreichischen Neutralität bereiten ihr Sorge.
Ganz persönlich wird das Gespräch, wenn Ursula Stenzel von ihrer Kindheit im Wien der Kriegs- und Nachkriegszeit erzählt: von Petroleumlampen, Fenstern ohne Glas, Schutthalden in der Nähe des Nordbahnhofs – und von jener Nacht, in der ein Offizier der Roten Armee im Keller ihrer Familie erschien. Ihre jüdische Mutter, ihr als „Arier" eingestufter Vater und ihre Schwester, die als „Mischling ersten Grades" galt, überlebten – ein Umstand, der laut Stenzel bis zum Schluss keineswegs sicher war und ihr eigenes Geburtsjahr 1945 zu einem, wie sie es nennt, Zeichen der „Gnade der Geburt" machte. Nachzuhören auf https://austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und in den AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen.
„GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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Giuliani bin gespannt. Die Gedanken sind frei.
SPEAKER_01Hallo liebe Zuhörer, herzlich willkommen auf Austria First. Jetzt Marie-Christine Giuliani. My heutiger Gast, der is Ursula Stenzel, the Grand Dame der ORF ZIP. That's the person who I knew as kleines Gretchen immer ganz aufgeregt, wenn ich einmal neben ihr sitzen durfte, in der Maske, wo wir alle geschminkt worden sind. Ursula Stenzel also. Und sie erzählt wirklich aus ihrem Leben, aus your kindheit and auch von ihrer Familie. Gleich geht's los. Ich freue mich auf Sie.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
SPEAKER_01Willkommen, liebe Zuhörer. Neben mir sitzt Ursula Stenzel.
SPEAKER_02Ja, Grüß Gott und hallo. Ein freundliches Grüß Gott.
SPEAKER_01Wir gratulieren einmal gleich zu Beginn zum 81. Geburtstag, den du diese Woche hattest. Darf ich werde sein?
SPEAKER_02Ja, gerne.
SPEAKER_01Was hast du gemacht?
SPEAKER_02Wie hast du den Tag verbracht? Ich habe ihn sehr schön und gemütlich verbracht. Ich habe ihn sehr gemütlich verbracht, zusammen mit einer Freundin, die mir was Gutes gekocht hat. Und wir haben Zeit gehabt, uns auszutauschen. Mit ihr bin ich seit meinem ersten Volksschuljahr in der Schule gewesen und eng befreundet. Und das ist sehr schön. Und auch unsere Männer haben sich sehr gut verstanden und uns verbindet sehr viel.
SPEAKER_01Jetzt lässt mich das vermuten, dass deine Freundin unter Umständen aus dem Kulturkreis ist. Dein Mann war ja Heinrich Schweiger, Kammerschauspieler im Burgtheater.
SPEAKER_02Ja, nein, meine Freundin ist nicht aus dem Kulturkreis, aber sie versteht sehr viel auch von Antiquitäten, antiker Kunst und hat mich da auch immer sehr gut beraten, wenn es um eine Wohnungseinrichtung gegangen ist. Und da bin ich ihr auch sehr dankbar.
SPEAKER_01Das ist schön. Das heißt, dein ganzes Leben lang eine Frauenfreundschaft.
SPEAKER_02Ja, so kann man sagen, ja.
SPEAKER_01Das heißt, die hat alle deine Höhen und Tiefen mit dir miterlebt.
SPEAKER_02Ja, und die Männer waren auch sehr befreundet, beide leben nicht mehr. Ja, die waren sehr befreundet, das war sehr schön. Die haben sich sehr gut ergänzt.
SPEAKER_01Jetzt bist du, ich darf es jetzt sagen, wir haben ja zum Geburtstag gratuliert, 1945 geboren. Gibt es ein paar Dinge und Erinnerungen aus dieser Zeit, die du unseren Zuhörern, die ja aus dieser Zeit ja meistens gar nichts mehr wissen und auch vielleicht noch nie etwas erzählt bekommen haben, gibt es da etwas, was du uns mitgeben kannst?
SPEAKER_02Aus deiner Kindheit? Ja, schon. Ich kann mich noch erinnern an die Petroleumlampen. Ich kann mich erinnern, dass die Fenster kein Glas hatten. Und ich kann mich erinnern auch an Schutthalden noch in der Paterstraße und Nordbahnhofgegend, wo wir gewohnt haben. And that waren natürlich Angriffsziele der Bombardements.
SPEAKER_01This is the side in which many Trümmer-Frauen spricht. That he is not trümmer, and the frowners have been.
SPEAKER_02My Shea had been angle-article, so show in a long Russia officials, and had said that the house in a very Deutsch. This house went under the shutter of the Rotten Army. And my Shea is almost off the knee and had a great.
SPEAKER_01Under mich war es immer besonders aufregend, wenn ich in der Maske gesessen bin, wo sie mich für meine Unterhaltungssendungen geschminkt haben und neben mir saß dann die Ursula Stenzel. Das wird dir wahrscheinlich gar nicht bewusst gewesen sein, aber sie war der absolute Superstar für uns Jungen. Wir haben trotzdem jetzt nicht begonnen, über die Karriere von dir zu sprechen, sondern du hast schon im ersten Einstieg jetzt sehr persönliches erzählt. Du bist 1945 geboren und hast so viele Erzählungen deiner Familie aus dem fürchterlichen Zweiten Weltkrieg. Wie ist das dann in deinem Leben für dich weitergegangen in dieser Zeit der einerseits der absoluten Zerstörung und des Wiederaufbaus und auch der Angst?
SPEAKER_02Nun ja, also wie ist das weitergegangen? I was in the Volksschule gekomen with the Ursuline. And that had a special ground. While the Ursuline, a closest where my erst in the 13th year, a free place in the gymnasium absolver and absolved. While they during the Hitler's hidden not in a normal shoulder, but in a school for the kids. And my Ursuline had their kids who in Michelin's ear were, but not in Michelin's ear, and with them to spend and told that they have a great up to. A, me to Ursula to know. And B my Ursulina to show, and me out. My friend, and Matura Jahrgang, and I were shouldered. And we have to the Ursulina. We were Cardinal Initzer, where they were critical, while he was to begin to begin the blocked. But we must say it was Initzer, and it was my Tower, the author Gertrude Steinitz Metzler, who in the Stall, in the health bureau of the Wien, for Michelin's family and Jew who had to have to find when they were in their walking, to forhold that they were deported. And my Taufpatin Gertrude Steinitz Metzler had this in a documentarish roman festge. And in the win is the deportation to verhind. There are so many Schicksale passiert and Hoffnungen einfach zerstopen in the Gaskammer.
SPEAKER_01Hast du, I mean, du bist 1945 geboren, hast du Kontakt mit Jüdinnen und Juden, die ganz einfach den Holocaust überlebt haben in einem privaten Umfeld und die auch your Leben lang damit umgehen mussten?
SPEAKER_02Ich habe natürlich einen Kontakt, ja. Ich habe aber nie meine Freunde danach ausgesucht. Ich muss ehrlich sagen, ich sehe mich auch sehr oft angriffen seitens der jüdischen Kultusgemeinde gegenüber. Sind nicht alle wohlgemerkt, manchen is das wirklich peinlich. But it is. While I to the FPE gang, and even this narrative, this FPE, nationalsocialist gear, and so on. We wanna know that here a lot of the three lagers in 1945 is under Kreiske, the SPO Bundeskancler, Langside Bundeskancler, had the three Lager in the Democrat to integrate. And that is good. And for me, the elderly, the beginning of 1945, that had all my information. I thought when the girlship informed, better informed, was many passified. Also for me had the personal geschichte and the sightgeschichte a role gespielt by meiner Berufswahl.
SPEAKER_01Sie hören Ursula Stenzel bei Giuliani im Gespräch.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12.
SPEAKER_01Ursula Stenzel ist natürlich eine sehr bekannte Persönlichkeit durch ihre jahrelang Tätigkeit as Journalistin and really qualitative hochwertige moderatorin in the side in build. And Ursula, when I write Goldamair, has to personally interview, the Israelis minister president was Außenminister, also political Israel. What were the men?
SPEAKER_02Yeah, so this interview with Gold Meyer had been. This was my first interview that I for the ORF work, and so for this Mittagsjournal. And that had me enormous and enormous. And as I was journalist wanted, this came so much. And this was Goldmeer. And Google wanted one. I have also lived in Goldamea, over the Israel, and also your conflict with Bruno Kreiski. And that had me good in the display with Goldamea, who I have beindructed. Schwierig and with gross. Netanyahu and each Israeli chef had the forflicking his land and his brother to shout, either where they are. And this killed for him. Fest says that the Gaza Strife is a racket of angries of Israel, that all the Arabic stations more or more or gedecked, and that the Palestinians, who over half lived, not for Tunus. They have in the hope that Israel in staubed. And this irreality that a land of while it's not passed. And under the way that they were unknown, was the in Israel. When the PLO, when the Palästinens, it is Israel, we couldn't, then there was the microphone for an Entspanning given.
SPEAKER_01Elfin. Elfi Erfalb. Danke vielmals. Also die Linke, da gibt es natürlich auch ziemliche Probleme, weil auf ihrer Wahlparty waren sehr schräge, ja, eher kriminelle Leute mit dabei waren. Jetzt wird darüber diskutiert, waren die eingeladen und nicht, aber es ist eine andere Geschichte. Aber wie betrachtest du jetzt, du hast ja auch einmal den Herrn Schmidt-Interview, den Deutschen, wie betrachtest du die Situation, die Aussagen März damit umgeht, dass die CDU mehr oder weniger unter dem Bodenniveau verschwunden ist, und wenn man sich das anschaut, zu solchen Kapazundern, die es früher mal in Deutschland gegeben hat?
SPEAKER_02Also zu Helmut Schmidt, ich habe ihn immer sehr bewundert. Er war zwar ein Kurzzeitkanzler, aber sicher einer der wichtigsten. Er hat ja auch den Nachrüstungs der NATO damals durchgesetzt, um ein Gegengewicht to an Soviet Union to have. But there was the game. It should be so to say, as if he said. All the media who gave the AfD find this statement of Friedrich Merz very much. Not that there's a building in Mecklenburg under the AfD, because he took this, and he, also Friedrich Merz, that is so much for Deutschland, and so more too much as in Berlin even a Links Party had. We have the antipoden, the AfD, the Links Party. And this Links Party is absolutely too. And two enteignants, and zweites is antisemitic and that can verleught.
SPEAKER_01Es stand doch in den Zeitungen, dass sie es geschafft haben, 75.000 bisherige Nicht-Wähler zu aktivieren in Berlin. Und das sind natürlich ganz viele with Migrationshintergrund, die natürlich sehr gut finden, dass hier jemand as this Dame auch antrittsrede held that auf Turkish war.
SPEAKER_02Yeah, it is Deutsch-Turkin. And that says whom the migration to thewander, when man so will the illegal towander, the Fußfassen in Deutschland the political architecture and the political gewichte. Why not konservatively with rechts verbünded is mirroring and unverständlich.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12, and alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at Ja, warum hier keine Zusammenarbeit möglich ist in Deutschland mit der AfD, also auf Biegen und Brechen wird das verhindert und verteufelt.
SPEAKER_01Das darf man nicht und es werden die haarsträubendsten Behauptungen und Dinge in die Welt gesetzt, warum das auf keinen Fall möglich ist. Das haben wir ja eigentlich auch in Österreich. Da versucht man das ja auch mit der FPÖ, die wird also gebrandtmarkt, ihm immer in ein Eck gestellt. Man versucht the FPÖ zu unterstellen. Also schlimmer gets eigentlich nicht mehr. This is hard. So it stells the framework: what is this with this democratic? It was in Deutschland and in Österreich, also in Parliament, still reading that these parties that these brand mauven aufstellen are the Redder of Democratie.
SPEAKER_02That from a world is undemocratic. This is when it for us in the Lincoln in Berlin. There are political people who are the Wahl Ausgang they had too clueless to say that they should have a fashion a Regierungsbild in Berlin. While this Mehrheit, the Frage is: And that must in Frage given. Yeah, on the themes, the eigentums. This is the first. They wanna Gesellschaften. And they are a part of the SED. That nuts are not. This is the ehemalige Maurerpartei. They have all forgetting. Man muss should happen, what the SED was. The SED was the Deutsche Einheitspartey in the DDR and was a totalitarian party. It was a frame. The DDR was a land, when man so will oh. And before this passified, they the Mauer errichted with the Segen der damaligen Soviet Union. Verständlich. Also das würde ich sagen, absolut verständlich, weil die Linke hier also Vorurteile bedient, die absolut anti-Jüdisch und Anti-Israel sind. Das ist überhaupt keine Frage. Und da hat der jüdische Zentralrat natürlich die Verpflichtung, das aufzudecken.
SPEAKER_01Sie hören Ursula Stenzel bei Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Schön, dass Sie dabei sind.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.
SPEAKER_01Nach deiner langjährigen Karriere im ORF darf ich jetzt auch noch mal ganz kurz fragen, gibt es da ein Erlebnis, das du hattest, wo du sagst, ja, das ist etwas, das werde ich nie vergessen, das war außergewöhnlich positiv oder fürchterlich. Das verbindet mich nach wie vor mit dem ORF oder lässt mich schlecht an ihn denken.
SPEAKER_02And that was tief bewegt and beeindrucked. I don't know, my schwester had been a flash of guten Rotwands from my man, Heinrich Schweiger, geoffed and this was a great thing. This was a Caesar in the European Geschichte. And so more beds, so a Kriegshed off the European body in the Ukraine. Also, it was in unseremst Interesse of Österreich that here a platform that Gespräch, zumindest over an Waffenstillstand, ermöglicht.
SPEAKER_01This hat jetzt meine Frage vorweggenommen. Die wäre nämlich eben gewesen, nachdem du auch lange Abgeordnete zum Europäischen Parlament für die ÖVP war damals noch und dort, glaube ich, auch die Sprecherin der österreichischen ÖPneten, wie du zur EU stehst. Aber das damals war ja eine andere Zeit. Das war ja, da war ja die EU quasi, also Österreich frisch in der EU. Würdest du das heute immer noch so gut finden? Damals war du eine Europeerin. Wie siehst du das heute?
SPEAKER_02Also ich sehe die EU, das sag ich ganz offen, auch afgangs, and with a skepsis. While it by both fragments. And she not receptor with hotspots and asylum outside, and so on. That was all nothing. For me is this. And so not the NATO, this would not forget. But the EU and a militarisation of the EU is my answer a failure of the European Union. The European Union was as a Friedensinstrument given.
SPEAKER_01And the EU as a Friedensproject was really the frame: man had the eindruck that it was a Kriegsprojekt. In special is almost a bit of Deutschland. With this Billion zum Thema Aufrüstung, with the immer weitere Füttern and Beflammen des Ukraine-Kriegs. Was würdest du sagen? Du bist jetzt 81 Jahre alt geworden, du hast unfassbar viel Lebenserfahrung. Müssen sich die jungen Menschen fürchten, dass sie jetzt in den Krieg gehen müssen in Europa? Oder ist das in irgendeiner Form noch zu verhindern? Wie beurteilst du das? Es macht ja vielen Menschen Angst, die das beobachten. Und auch die Rhetorik ist schon ziemlich massiv.
SPEAKER_02Also die Rhetorik ist massiv und die Rhetorik und das ohne Wenn und Aber auf der Seite der Ukraine to stay, wie Kanzler Merz dieses, halte ich für bedenklich. Weil Europa auf a militarisierten Pfad gegen Russland and Putin. Man muss natürlich auch Putin critic. He is an autocrat, it is a gelenkte dictator, and with all Nachtils. And man, in the rush of Russia, there is a Kriegsmüdigkeit, we have in the Ukrainian.
SPEAKER_01And not yet in a Kakophonie, but we have a Außenministerin who had an order from the Ukraine became and still in the Kriegshorn.
SPEAKER_02Yeah, this is also here liegt, meiner Ansicht an Missverständnis oder eine Verletzung unserer neutralen Position vor. We have zwar nie eine Gesinnungsneutralität gehabt, aber die Neutralität war für Österreich and ist nach wie vor sehr wichtig. Also kein Kriegsbündnis zu unterstützen, keine fremden Stützpunkte dazulassen und sich nicht einzumischen in bewaffnete Konflikte und kein nicht wahr. Das ist ganz wesentlich. Und daran sollte kein Zweifel bestehen.
SPEAKER_01Ja, Neuwahlen jetzt, sagen wir immer, sagst du das auch?
SPEAKER_02Neuwahts, Wahlen sind immer gut, ja. Und natürlich könnten wir Neuwahlen sehr schnell herbeiführen, in dem Moment, wo die Koalition die sogenannte Verliereramt zerbricht. Weil sehr viel Kid hat sie nicht, außer den Kid, die FPÖ zu verhindern. Also Neuwahlen wären auf jeden Fall zu begrüßen, aber ich zweifle, dass sie kommen.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei, jeden Sonntag von zehn bis zwölf.
SPEAKER_01Jetzt sind wir schon kurz angestreift bei der Thematik dieser Verliererampel, also die sich hier aneinander klammern und nichts zusammenbringen für die österreichische Bevölkerung, für unser Land. Jetzt bekommt das schon so Ausmaße, dass man sagt, die sind beim verzweifelten Plagiieren unseres Wahlprogramms, was die Migration betrifft. Of animal sind sie auch gegen die Haushaltsabgabe, die sie with the Green General have. This is either completely absurd, what happened. And either is in my mind to self to fornify.
SPEAKER_02Many analysts say that they could absolute. It gets also in this land notwise, and this frustries violent, and they sure halt by the FPÖ. But whereby I think it is not that man ausweicht, while man frustrated is with the other Partei, sondern man will be a kurswechsel under the Federführung der Freiheitlichen Partei, when man sich davon eben Lösungen auch verspricht.
SPEAKER_01Yeah. Was siehst du jetzt überhaupt, was the FP quasi eigentlich noch machen könnte, bringen müsste? Can you überhaupt vorstellen, wer a coalitionspartner for the FPÖ überhaupt sein könnte? Was denkst du hier as langjährige Journalistin? Wo sehst du hier noch überlapping?
SPEAKER_02Also ich würde sagen, it gave with all participants überlapping, also with the Communisten and the Green. Man könnte also auch mit den Sozialdemokraten vieles in Social Bereich finden, eventuell auch in gesundheitspolitischen Bereich, where man übereinstimmen kann. Man muss sich fragen, wo sind die sachlich überinstimmungen? And the frame is braucht the FPÖ no Partner? Braucht sie theoretic, or could they with we have to a Minderheits Regional for Österreich bewaking? I'm kind of anhänger from Minderheits Regional, but it's labile verhältness. But self as many anstellants, it's how ÖVP and SPÖ and DO sowies are in sich selbst zerfleischen.
SPEAKER_01The media schreiben, naja, when we are the Herrn Babler austauschen anderes, dann is alles wieder gut. Glaubst du, dass das bei den Menschen noch reingeht, wie man so schön sagt?
SPEAKER_02Nein, ich glaube nicht. Weil Personalwechsel nicht gleichbedeutend sind mit inhaltlichen Reformen. Und die inhaltlichen Reformen müsste es auch gab. And that's ohne die FPÖ überhaupt nicht machbar sein.
SPEAKER_01Man sieht ja auch, dass es sich gegenseitig bei jedem Thema im Wege stehen. Also da kommt immer der kleinste Kompromiss raus und der bedeutet quasi nichts. Verpufft.
SPEAKER_02Der kleinste gemeinsame Nenner dieser Koalition ist das Verhindern der FPÖ und das gelingt nicht.
SPEAKER_01Nein, das gelingt nicht. Sie hören Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Bei mir sitzt Ursula Stenzel.
SPEAKER_00Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.
SPEAKER_01Willkommen zurück, liebe Zuhörer. Ich sitze noch immer neben Ursula Stenzel, die heute bei mir zu Gast is. And unsere Gedanken, your Gedanken sind absolut frei. This is herrlich when man with rich journalisten zusammen sitzt. They have all this genau: Aktion, Reaktion, Thematic and the Ursachen. And it is so spanned, but it's a little bit of a little bit of the problematic, and that comes out from Herbert Kickel, is this negative spirale in which we find.
SPEAKER_02Couldn't this for unsere Zuschauer, so as you for dich aufgearbeast, no yeah, it's the two wichtigsten Zufahrtsstraßen and Lieferstraßen fordgas and oil versorging and other products upgraded de facto. The strasse of Hormuz and this is the strasse of Bab El Mandep in Rotten Meer. And that sets Europe into drugs, while the energy resources that we drink as well for the virtual, enormous teured have. Energypolitik is Sicherheitspolitik. And equally alarm, while we the reserve full stand in Österreich for Erdgas very needs in the four years. Dazu kommt noch that auch in den Wasserkraftwerken the peg is and the Kernfrage is: wie we, ich sag's sehr drastisch, über den Januar, Februar, when it's really cold, we have airgas and strong to have when the full standard to niedrig are in vergle to vorjahr. And this is in Deutschland auch sehr stark the fall. There we go. And when we're in Deutschland sozusagen gas ausgets, then hath nature folgen für Österreich automatisch. We hängen da mit drin. Also ich halte das für eines der gravierendsten Probleme im Moment. Wie füllen wir unsere Reserven, Energiereserven, wieder auf zu einem möglichst vernünftigen Preis? Und wie finanzieren wir das? Und darüber sollte sich die Regierung den Kopf zerbrechen und nicht darüber, ob man die FPÖ von der Macht abhält oder nicht.
SPEAKER_01Es waren sehr wichtige Schlussworte, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich glaube, das haben viele noch gar nicht begriffen oder bis zu Ende gedacht or sich überlegt, weil sie ja nicht so direkt an der Politik dran sind wie du. They wissen that, viele Menschen. Man fragt sich nur, wie is sowas überhaupt that?
SPEAKER_02I mean, so dumb can kind of say, um, what this is, we have in a Kriegsmaschinery, and we have the Putin that we have an Anlass dazu.
SPEAKER_01I think Ursula, we wanted this not, but we are not the Menschen who in these later lives. We had this gemacht. And the men are not zufrieden. Und ich frage mich, warum das die Politiker? Why do they völker? Who says what they do have? Well, austens are mercy that this in a catastrophe worked when we so we can do it.
SPEAKER_02So the reading of Ursula von der Leyen from the European Parliament had not faster than here an illusion. The illusion of the start, the illusion of the world. Also is good and shown. But we can Russland not from the Land Cards. This is a geopolitical reality. And there must be Putin in respect to come. And the EU does all that notes. And the Deutsche are here the forbidden. And that is, and the Macron hits. This is all jämmerlich, bitte.
SPEAKER_01The wickest for each journalist is Qui bono?
SPEAKER_02Qui bono, ja. Mano for us is schlecht. And man muss also doch schauen, a politik to machine, die also ganz einfach, sagt Österreicher zuerst. Und das ist das Wesentliche. When we are the political aus. And when Österreich zuerst is, muss man die Lage bei uns stabilisieren und nicht labilisieren. And that könnte man unter Umständen, wenn man die FPÖ nicht ununterbrochen ausgrenzt.
SPEAKER_01Sie hörten bei mir Ursula Stenzel bei Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Schön, dass du da warst.
SPEAKER_02Ich habe mich gefreut. Danke für die Einladung.
SPEAKER_01Bist du so lieb? Du hast noch einen Musikwunsch frei, wenn du Lust hast, dir was zu wünschen.
SPEAKER_02Ja, ich wünsche mir einfach eine Mozartsonate irgendeine. Ich kann auswendig gar nichts sagen, aber vielleicht haben Sie eine, die Buchbinder spielt.
SPEAKER_01Eine Okay, eine Mozart-Sonate von Buchbinder. Das machen wir. Vielen Dank. Pass gut auf dich auf. Ja, und du auch, auf dich, Christine. Das werde ich versuchen. Alles Liebe auf jeden Fall. Und Ihnen, liebe Zuhörer, herzlichen Dank fürs Dabeisein. Und Sie wissen ja, was wäre Austria Fürst, unser FPÖ-Radiosender. Ohne sie gar nichts. Also schauen Sie auf sich, haben Sie einen schönen, gerusamen Sonntag und kümmern Sie sich um Ihre Kinder und um Ihre Familien.
SPEAKER_00Alles Liebe, bis dann.at