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Realsatire in New York: Heinzlmaier rechnet mit der Regierung ab!
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Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten – und die österreichische Bundesregierung hat sich laut Bernhard Heinzlmaier endgültig von der Realität verabschiedet. In der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau rechnet der pointierte Politik-Kommentator schonungslos mit den politischen Eliten ab. Während der Dieselpreis an den Zapfsäulen auf über 2,50 Euro klettert und der Mittelstand unter der Last der Inflation erdrückt wird, flüchtet sich die Staatsspitze lieber auf das internationale Parkett nach New York. Den Auftritt der heimischen Delegation bei der UNO-Vollversammlung bezeichnet Heinzlmaier als „Realsatire höchster Güte“ und spart dabei nicht mit scharfer Kritik an Beate Meinl-Reisinger und Bundespräsident Alexander Van der Bellen.
Doch nicht nur die Teuerung und die außenpolitischen Irrfahrten stehen im Fokus dieser Episode. Heinzlmaier wirft auch einen kritischen Blick auf die heimische Gesellschaft und die sogenannte Generation Z. Er ortet einen eklatanten Mangel an Resilienz und kritisiert ein Bildungssystem, das Jugendliche zu „weltfremden Träumern“ und „Weicheiern“ erziehe. Gleichzeitig warnt er vor einer zunehmenden Radikalisierung der politischen Linken, die sich in Berlin durch den Wahlerfolg der Linkspartei und in Österreich durch mediale Hetzkampagnen gegen bürgerliche und konservative Stimmen manifestiere. Die Diskursverweigerung und die „soziale Vernichtung von Menschen mit anderer Meinung“ seien brandgefährliche Entwicklungen für die Demokratie.
Mit scharfer Zunge und gewohnt ironischer Distanz seziert Bernhard Heinzlmaier die politische Heuchelei der Woche. Er fordert ein Ende der totalitären Tendenzen und ruft dazu auf, sich nicht von der „Wokeness unserer Tage“ zum Schweigen bringen zu lassen. Eine Sendung, die aufrüttelt, provoziert und genau dort den Finger in die Wunde legt, wo andere lieber wegsehen.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeyers Wochenschau auf Andrea Feld.
SPEAKER_00Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heizelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 25. September 2026. In Österreich scheint gerade die Welt aus den Fugen zu geraten. Bei einer Tankstelle in der Steiermark kostete gestern der Diesel 2,59 Euro der Liter. Eine Tankfüllung für mein Auto damit rund 140 Euro. Das muss man sich einmal vorstellen. Seit 2019 ist der Dieselpreis, damals stand er bei 1,20 Euro und mehr als das Doppelte gestiegen, innerhalb von gerade einmal sieben Jahren. Gleichzeitig liegt die Wirtschaft auf dem Boden. Unternehmensbleiten in Hülle und Fülle und die normalen Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten. Ein Zahnarzt berichtet mir, dass seine Patienten aus den Mittelschichten damit beginnen, Zahnbehandlungen aufzuschieben. Stocker und Co. haben es damit fertiggebracht, dass jetzt auch die Mittelschichten des Landes schwer angeschlagen sind. Probleme gibt es aber auch mit der Generation Z, den 16- bis 29-Jährigen. Offenbar haben wir diese Generation zu weltfremden Träumen erzogen. Nicht nur, dass viele von ihnen geistig auf einem ruinösen Linkskurs segeln glauben immer mehr tatsächlich, dass durch Passivität und Nichtstun unsere Gesellschaft und ihr Lebensstandard erhalten werden kann. Ein türkischstämmiger Mechaniker, erfolgreicher Unternehmer mit einer gut gehenden Werkstatt erzählt, dass nun auch schon die früher fleißigen türkischen Lehrlinge aus konservativen Familien durchdrehen. Jetzt musste er einen entlassen, weil er sich geweigert hat, den Führerschein zu machen. Automechaniker ohne Fahrerlaubnis ist ein No-Go. Man sollte ja zumindest doch Probefahrten machen können. Der Lehrling nahm die Kündigung stoisch zur Kenntnis, erklärte am Ende sogar, dass sie ihm egal sei. Der Sozialstaat wird ja einspringen. Und nebenbei wird ein wenig schwarz arbeiten, alles kein Problem. Österreich ist dermaßen übersozialisiert, dass nur mehr die motivationsstarken, fleißigen engagiert arbeiten. Alle anderen werden von Linksparteien, Scheinkonservativen und Gewerkschaften mit ihrer rund um Servicepolitik erfolgreich demobilisiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang folgendes. Laut unserer neuesten Jugendstudie befinden sich gerade 22% der 16- bis 29-Jährigen in psychologischer Betreuung und weitere 35% waren es schon einmal in der Vergangenheit. Das kann doch nicht alleine an den gesellschaftlichen Umfeldbedingungen liegen. Der Verdacht kommt auf, dass die Jugend in Erziehung und Sozialisation zu wenig Antifragilität und Resilienz vermittelt werden. Im Alltagsjago würde man sagen, wir haben sie zu Weicheiern erzogen. Viele Faktoren sind dafür wohl ausschlaggebend, sicher auch die sozialen Medien. Sicher aber auch ein pädagogischer Stil in Schulen und Familien, der einfach für alles, was getan wird und sei es der größte Irrsinn Verständnis zeigt. Viele Jugendliche sprechen heute mich als alten weißen Bann an und fordern von mir, dass man ihnen deutlicher sagt, was Sache ist und die Bedeutung von Recht und Ordnung wieder vermittelt. Mit dem überbordenden liberalen Sozialarbeitergeschwätz werden wir wohl gesellschaftlich betrachtet nicht weiterkommen, oder? Wir bereiten dadurch sogar den Weg für die feindliche Übernahme durch einen linksradikalen Islamo-Kauchismus, dessen Verbrecherclans und extremistische Geheimorganisationen wie die Muslimbrüder schon darauf lauern, sich unser über Generationen aufgebautes, erfolgreiches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem unter den Nagel zu weisen.
SPEAKER_01Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von elf bis zwölf auf Austriafeld.
SPEAKER_00Und jederzeit zum Nachhören auf Austreafeld.at Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für demokratische Freigeisner. Erstes Thema Österreich bei der UNO, eine Realsatire höchster Güte. Die Schnitzen der Verliererkoalition sind gemeinsam mit dem Bundespräsident nach New York zur UNO-Voll-Versammlung gereist. The ganze Welt hat dort auf dies seltsame Trio gewartet. Denn immer wo es auftaucht, gibt es etwas zu lachen. Interessant ist, dass sie den ultralinken Ex-Bürgermeister von Dreiskirchen zu Hause gelassen haben. Babbler soll angeblich verbittert in seinem Weinkeller sitzen, schwer frustriert deshalb, weil ihn die Bundesländerspitzen der SPÖ durch einen 71-jährigen Pensionär aus New York ersetzen wollen. Es ist ja wirklich skurril, dass jetzt in der linken Politik des Landes offenbar das Seniorenprinzip Einzug hält. Das ist ganz die kommunistische Kreml-Logik. Dort sind die Parteiführer auch immer uralt gewesen. Und auch in China haben die Uralten die Macht in den Händen gehabt. Im Politbüro der chinesischen KP ist man ja heute noch als 70-Jähriger ein Nachwuchskader. Das hat aber auch Vorteile, denn dadurch werden auch die ganz alten Traditionen erhalten, die aber bereits für viele langweilig und dysfunktional erscheinen. In Österreich zum Beispiel bemerkt man den steigenden Einfluss der Alten zum Beispiel daran, dass in die urtümliche Wiener Zeitung nach wie vor von der Bundesregierung jährlich Millionen gesteckt werden. Und die dort tätige Crew, zumindest muss sie geistig hochbetagt sein, produziert dann ein Rätselheft für Jugendliche, obwohl die ganze Welt weiß, dass Jugendliche keine Rätsel lösen. Es sind in der Regel alte Omas und Opas, die in den Trafiken Rätselhefte kaufen. Aber lassen wir das und wenden wir uns wieder dem skurrillen Trio zu, das nach New York gereist ist. Christian Stocker, der schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten, nach Karl-Nehama, ist auf der Flucht vor den Österreichern, denn er hat ihnen nichts zu bieten, außer ein paar rote Experimente, siehe Medienförderung, die ihm die SPÖ hineingedrückt hat. Von der Stockerformel 2% Inflation, 1% Wachstum, 0 Toleranz für Kriminelle sind nur Ruinen stehen geblieben. Die Inflation liegt bei 3,2% tendenz steigend. Das Wachstum ist ein Minuswachstum, was für ein idiotischer Begriff. Und vor allem die Jugend- und Ausländerkriminalität explodiert. Um der Schande wegen dieses nationalen Kapitalversagens zu entgehen, reist er nach New York und beschäftigt sich mit Weltpolitik. Dafür ist er ja als einer, der zeit seines Lebens nicht weit über Wiener Neustadt hinausgekommen ist, besonders gut geeignet. Stocker ist ja überhaupt ein ganz lustiger. So beschäftigt er sich mit dem EU-Budget und gibt in Brüssel gute Ratschläge als einer, der sein eigenes Budget nicht im Griff hat und selbst unter EU-Kuratell steht. Stocker handelt nach dem Prinzip, ungeübte Autodidakten arbeiten mit Freude. Die Freude einer solchen Arbeit haben aber nur die Ungeübten. Dem Betroffenen bleibt nur das Leid der fatalen Folgen, die die Autodidakten produzieren. Aber zum Glück sitzt Stocker meist wie der schwergewichtige Altersbudder in einer Ecke und meditiert. Hyperaktiv hingegen beate Meindl Reisinger, die ganz offensichtlich nach Annalena Baerbock Grötters größte Ego der Welt besitzt. So hat sie während des New York-Aufenthalts immer von ihrem Sitz im UNO-Sicherheitsrat gesprochen, bis sie der Verfassungsjurist Bus Jäger darüber aufgeklärt hat, dass Österreich diesen Sitz innehat und nicht sie persönlich. Im psychologischen Fachjargon nennt man ein solches Verhalten Hybris auf Deutsch Größenwand. Als Außenministerin ist sie jedenfalls der Gipfel der Peinlichkeit and schadet unserem Land massiv. Eine politische Mode vor allem unter den Losern unserer Tage ist das Verbreiten von Hass auf Israel. Und so tat sie es wie die politische Leiche Magrand und schickte eine Hasstirade in Richtung Jerusalem. Sie verurteilte die Verbrechen der israelischen Siedler and sprach von Verstößen gegen das Völkerrecht. Den 7. Oktober 2026 hat die Frau, die offensichtlich von der Schöpfung nur mit einem Kurzzeitgedächtnis ausgestattet wurde, bereits vergessen. Und der seit Jahrzehnten andauernde Raketenbeschuss auf Israel, der von der faschistischen Hamas ausgeht, sind für sie offensichtlich keine Völkerrechtsverstöße. Und zum Höhepunkt ihrer lächerlichen Erklärung forderte sie die politisch tote Zweistaaten-Lösung. Sicher, Israel wird sich einen vom Iran finanzierten, aggressiven Palästinenserstaat vor die Tür setzen lassen, der dem Staat Israel die Existenzberechtigung abspricht. Und dann noch das Treffen mit dem iranischen Außenminister, der ja mutmaßlich den Weg in den Sicherheitsrat geebnet hat. Muss schön sein, sich mit dem Vertreter eines der größten Verbrecherstaaten der Welt hinzusetzen, der gerade zehntausende Perser umgebracht hat und Frauen öffentlich aufknüpft, die nicht dem radikalen muslimischen Verhüllungsfetzen, der sie als Eigentum ihres Mannes ausweist, auf den Kopf tragen. Aber auch der Altrotzkist Alexander van der Belen wütet in New York gegen Israel. Offenbar ist da wieder seine kommunistische Jugendgesinnung aus ihm herausgebrochen. Er warf der israelischen Regierung Kriegsverbrechen vor, das heißt, er verbreitete Hamas-Propaganda, dass sich Israel gegen Hamas und Hisbollah verteidigt, die jede israelische Frau, die sie in die Hände bekommen, zu Tode vergewaltigen, hat dem alten Mann noch niemand ins Taube Ohr geflüstert. Ich kann das nur immer wieder sagen. An Alexander van der Bellen ist nicht mein Bundespräsident. Er ist die größte Fellbesetzung, die dieses Land in diesem Amt je gesehen hat. Zum Schluss hat der alte Mann aus der Hofburg auch nach dem islamo-faschistischen Bürgermeister von New York, Mantani, die Hand geschüttelt. Es ist der Mann, der zuletzt bei der Trauerfeier für die 3000 Opfer von 9-11 mit einer Parteifreundin zusammen schallend gelacht hat, während die Angehörigen der Opfer in Weingrämpfen zusammengebrochen sind. Das ist eben der Stil dieser Leute und Beleg ihrer erbarmungslosen Härte, wenn es um die Vernichtung des Westens geht. Wohltuend dagegen die Israel-Erklärung von Herbert Kicke. Klares Auftreten gegen den modischen Antisemitismus, klares Bekenntnis zu Israel und eindeutige Stellungnahme gegen den aggressiven muslimischen Imperialismus. Wir werden uns in unserem Land erst dann wieder heimisch fühlen, wenn dieser Mann als Bundeskanzler die Richtung bestimmt. Aber dazu müssen wir ihn auch wählen. Deshalb, wenn, dann im Frühjahr Neuwahlen sind, raus aus der Komfortzone des eigenen Wohnzimmers, hinein ins Wahllokal und bei der FPÖ das Kreuz machen und keinesfalls die Briefwahl nutzen. Dort scheinen ja die Stimmen, sieht man, nach Deutschland, massenhaft zu verschwinden. Heinzelmeiers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was andere verschweigen. Von der Dummheit der Städte lautet das zweite Thema. Gerade haben wir das Ergebnis der Wahlen in Berlin auf den Tisch bekommen und wir sind erschüttert. Die Linkspartei ist dort mit 25% zur stärksten Partei geworden. Aber auch wir sind nicht frei von Idiotie. In Graz hat die ultralinke und orthodoxe kommunistische Partei gleich 35% eingefahren. Und die scheinkonservative ÖVP hat als zweitstärkste Kraft auch noch die kommunistische Obama an der Spitze der Stadt mitgewählt. Die ÖVP ist zur Partei ohne Kompass geworden. Bei ihr muss man mit allem rechnen, denn ausschließlich der Opportunismus scheint sie anzutreiben. Aber zurück nach Berlin. Die Linkspartei wurde dort von drei Gruppen gewählt. Die alten noch übrig gebliebenen Ostkommunisten, den Studenten und den Migranten. Kein Wunder, dass im Zentrum des Programms der Linkspartei die Öffnung von Berlin für noch mehr Scheinasylanten steht, die schnelle Einbürgerung von diesen und die Teilabschaffung der Polizei. Den Kriminellen unter den Migranten soll es leichter gemacht werden, zu stehlen, vergewaltigen, morden und zu rauben. Der Abgeordnete der Linkspartei, Ferrat Kotschak, hat das ganz offen ausgesprochen. Migranten, die die Supermärkte ausräumen, ohne zu bezahlen, holen sich nur das zurück, sagt er, was ihnen der Imperialismus geraubt hat und was ihnen zusteht. Jetzt hat Kotschak aber ein Problem am Hals. Er hat Beziehungen zum sogenannten Remo-Clan unterworfen, einer mafiösen Verbrechertruppe, die mit Drogen handelt, Museen ausraubt, with harter Hand ihre Reviere regiert. Das heisst ein getreues Abbild der italienischen Mafia in New York der 1960er Jahre abgibt. The clan finanziert and fördert sogenannte Rapper, also Leute, die nicht singen können, and deshalb zu monotonen Rhythmen in broleten Deutsch irgendwelche Drogen und Straßenkrawlgeschichten erzählen. Einer von ihnen hat zuletzt Tod der IDF skandiert, eine antizionistische Parole, die tatsächlich die Vernichtung des gesamten Staates Israel zum Ziel hat. Todschak hat aber auch ein Nahverhältnis zu Ibrahim Ibrahim, der der abgesandte der Hamas in Berlin ist and for the Terroristen ordentlich Fundraising betreibt. Bösartige Quellen behaupten, der Mann hätte deshalb den gleichen voren Familiennamen, weil er sich zwei verschiedene Namen nicht merken könnte. Was uns nun bedroht, ist der heile Wahnsinn. Die Grünen und die SPD haben bereits angekündigt, die Spitzenkandidatin dieser kommunistischen Linkspartei zur nächsten Oberbürgermeisterin von Berlin zu machen. Damit wird die Vertreterin einer Partei zur Chefin der Stadt gemacht, die den Wahlsieg, die ihren Wahlsieg, mit türkischen Tänzen und Tankesworten in türkischer Sprache gefeiert hat. Motto, die Deutschen sind mir egal, es lebe die türkische Nation. Warum man dann aber Bürgermeisterin einer deutschen Stadt werden will, das ist die große Frage. Und noch ein zweiter Aspekt ist wichtig. Wie die SPÖ Wien ist die Partei, die Linke von konservativen Muslimen und legalistischen Extremisten unterwandert. Man nennt das Enterismus. Eine Gruppe wählt sich eine Partei als strategisches Ziel aus mit der Absicht, sie in die Hände zu bekommen. Jede Partei, die sich hier öffnet, ist in Gefahr von Muslimbrüdern and anderen mafiösen Gruppen zum Ziel der Unterwanderung gemacht werden. Und am Ende, wenn sie die zentralen Stellen dieser Partei in ihrer Macht haben, drehen sie sie um und machen öffentlich, dass sie nun ihnen gehören würde. Genau das war jetzt in Berlin der Fall. Die Siegesfeier der Linkspartei mutete an wie ein türkisches oder syrisches Volksfest. Da kann man nur sagen, während den Anfängen.
SPEAKER_01Heinzel Meyers Wochenschau. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_00Drittes Thema, der Benzinpreis-Skandal. Der Benzinpreis wird die kommenden Wahlen in Österreich entscheiden. Erst gegenwärtig das wichtigste Thema der Österreicher. Nach den Lebensmittelpreisen und dem Krieg in der Ukraine. Es ist sicher, dass bei den kommenden Wahlen jene abgestraft werden, die sich als Kriegshetzer profiliert haben und die nichts gegen die Inflation unternommen haben. Treffen wird es also die Parteien der Bundesregierung. Alle drei befinden sich ohnehin bereits im Sturzflug und sie, je länger sie nun weiterregieren, desto schlechter wird ihr Wahlergebnis sein. Jedes Monat, in dem diese Regierung ab jetzt weiterregiert, steigt die Chance der FPÖ für die absolute Mehrheit. Denn sie mobilisiert jene Schichten, die sie schon seit langer Zeit zu den Nichtwählern verabschiedet haben. Gelernte Österreicher wissen, dass der Hauptgrund für die hohen Benzinpreise hausgemacht ist. Denn ca. 1 Euro pro Liter kassiert der Staat. Hätte man zumindest die Mineralölsteuer halbiert und die nicht mehr zeitgemäße CO2-Abgabe abgeschafft, hätte man schon vor Monaten den Österreichern helfen können. Gemacht hat man aber fast nichts. Der Sündenfall überhaupt war aber, dass man von den 3000 österreichischen Tankstellen 1000 von der Mikro-Benzinpreisbremse auch noch ausgenommen hat. Und so kam es, dass der Dieselpreis heute auf den Autobahnen schon bei 2,59 Euro liegt. Und alle Kleinbetriebe unter 20 Tankstellen wurden überhaupt von der Benzinpreisbremse ausgenommen. Das sind die Betriebe der Wirtschaftskammerfunktionäre. Weil der Benzinpreis die nächsten Wahlen entscheiden wird, kommt Christian Stocker jetzt mit einer Senkung von 12 Euro pro Liter daher. Wenn ich nun diese 12 von den 2,60 Euro, die ich gerade bei einer steirischen Tankstelle für Diesel bezahlt habe, abziehe, kostet mir der Diesel noch immer 2,48 Euro. Also um 1,48 Euro mehr als 2019. Mit einem Wort, der Dieselpreis hat sich innerhalb von sechs Jahren verdoppelt. Und natürlich zieht der Spritpreis auch die Lebensmittelpreise, die Mieten und die Nebenkosten mit hinauf. Wir können uns schon heute auf eine saftige Preiserhöhung bei Mieten und Lebensmitteln gefasst machen.
SPEAKER_01Heinzelmeiers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Viertes Thema, ist der Standard noch der Qualitätsförderung würdig? Unerhörtes kommt wieder einmal von der Tageszeitung der Standard. Dort läuft wieder einmal eine Hetzkampagne gegen News und Express. Diesmal hat der politische Aktivist Fabian Schmidt den Investor Frank Gotthard ins Visier genommen. Gotthardt ist ein IT-Unternehmer, der eine einzigartige Medizin-Software entwickelt hat, mit der er weltweit riesengroße Erfolge feiert. Und genau das ist das Problem. Denn nichts ist Linken mehr suspekt als ein erfolgreicher Unternehmer. Denn ihrem Gesellschaftsbild nach sollten alle Unternehmer enteignet werden, denn damit schafft man auch ihren Eigensinn und ihren Innovationsgeist aus der Welt. Und das ist die Voraussetzung dafür, dass eine ambitionslose und träge Gesellschaft dergleichen entsteht, in der die Freiheit des Einzelnen überhaupt kein Thema mehr ist. Das ist dasselbe Weltbild, wie sie in der Politik Pablers und der der Grazer Kommunisten im Mittelpunkt steht. Dabei wird ein vom Staat abhängiges Individuum produziert, and es gibt auch keine freie Presse, sondern nur Staatsmedien, die das Kollektiv nach den Idealen von Marx, Lenin und Mao steuern. Nun hat sich der Standard mit dem Netzwerk Edelweiss und der extrem linken NGO Commune zusammengetan, mit dem Ziel, Frank Gotha zu ruinieren. Warum? Es wird ihm vorgeworfen, dass er die Medien News und Express unterstützt und dass in diesen Medien auch Menschen tätig sind, die aus dem Umfeld des früheren Bundeskanzlers Sebastian Kurt stammen. Deshalb werden nun alle Ärzte und Krankenanstalten aufgerufen, die Verträge mit Frank Gotthard Unternehmen zu kündigen. Man scheut sich nicht, News und Express als populistische und rechtsradikale Medien zu bezeichnen. Meiner Meinung nach sollte man diese Leute dazu auffordern, ihre Zuschreibungen vor einem ordentlichen Gericht zu begründen. Man kann es sich nicht auf Dauer bieten lassen, dass die Extreme Linke systematisch gegen Andersdenkende hetzen kann, ohne dafür auch entsprechend sanktioniert zu werden. Wieder einmal auffällig ist, ist die Frauenfeindlichkeit der extremen Linken. Besonders angriffig werden im Artikel vor allem in den Hetz Postings der Standardleser, Vera Regensburger, Eva Schütz and Laura Sachslener ins Visier genommen. The driven werden as repräsentanten des bösen Welt beschrieben und dann in zynischer art andkompetent abgecancelt. It stells sich die Frage if for all the beschimpungen in the Postings the Auszahlung of the Medienfördering on the Standard tragedic. So darf dort a user with name Chateau Canet behaupten that the Herausgeberin des Express and his journalisten fascisten in neuen Gewand sind, denen man die Lizenz entziehen müsste. An anderer bezeichnet den Express als Cloacke. Interessant sind die totalitären Ideen der Standardleserschaft. So verlangt ein Leser, dass die Ärzte verpflichtet werden sollten, öffentlich auszuhängen, ob sie Computerprogramme von Frank Gotthard nutzen. Ein anderer fordert eine Liste von CGM-freien Arztpraxen. So CGM, so heißt das Programm von Frank Gotthardt, und es wird darüber gesprochen, als wäre es ein gefährliches Gift. Die radikale Linke, und dafür steht die Zeitung der Standard, wird immer totalitärer. Die Tendenzen, die sich im Standard zeigen, gehen eindeutig in Richtung Abschaffung der liberalen Demokratie. Denn einer solchen darf man auch rechts der Mitte stehen, wenn man sich auf dem Boden der Verfassung bewegt. Bisher hat noch niemand auf dieser Welt in Frage gestellt, dass Frank Gotthard News und Express fest auf dieser Grundlage agieren. Frank Gotthardt ist im Übrigen jahrelang im CDU-Unternehmerverband engagiert gewesen und die drei inkriminierten Frauen, Sachs-Lena Schütz und Regensburg, kommen aus der ÖVP. Ist jetzt der Standardgarter Auffassung seines Users Chateau Carnet, dass diese Personen nicht konservativ, sondern Faschisten sind? Was man sich in diesem Land von den völlig durchgeknallten Wuppen Diskurs feindlichen Totalitaristen gefallen lassen muss, geht auf keine Kuhhaut mehr. Was bilden sich diese Leute eigentlich ein? Dass sie etwas Besseres sind, dass sie die Klügeren sind? Dass sie befugt sind, existenzbedrohende Urteile über andere zu fällen? Dass sie am Ende darüber entscheiden dürfen, wer hier eine Existenzberechtigung hat und wer nicht? Und was sind diese Leute eigentlich? Aus meiner Sicht ein paar vom Staat durchgefütterte, mäßig begabte Konformisten und Mitmacher, deren Handlungsantrieb die soziale Vernichtung von Menschen mit anderer Meinung ist. Diese Kultur, die wir als Deutschland nur zu gut kennen, brauchen wir in Österreich nicht. Und auch die Presseförderung sollten solche Desavouerungsmaschinen nicht bekommen, die für ein Weltbild diktatorisch die Alleinstellung beanspruchen in einer Art, die die älteren von uns noch aus Zeiten der DDR kennen.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Hier geht es um die Interessen des Volkes, nicht um die der Eliten. Letztes Thema, das höhnische Lachen der Überheblichkeit. Schon des Öfteren ist es mir passiert, dass ich in TV-Sendungen von linken und linksliberalen Teilnehmern ausgelacht wurde. Und zwar nicht dafür, dass ich klein und dicklich bin, sondern weil ich eine Meinung vertreten habe, wie es zumindest die 40% der in diesem Land lebenden FPÖ-Wähler und Sympathisanten auch tun. Man fühlt sich in diesem Land behandelt wie der letzte Dreck, wenn man dieser Partei öffentlich etwas Gutes abgewinnen kann. So geht es in Deutschland im Übrigen auch den AfD-Wählern. Was mich betrifft, möchte ich darüber nicht jammern oder mich beklagen, denn ich kann mich sehr gut wehren, weil ich den meisten Linken rhetorisch und intellektuell dumm hoch überlegen bin. Dasselbe trifft auch auf das Spitzenpersonal der FPÖ zu. Denn der Intellekt ist ausgewandert aus der Linken. Anstelle dessen ist dort die Bosheit und die dumme Gehässigkeit eingewandert. Die Linke ist nicht mehr konstruktiv. Sie will nur mehr zerstören, vernichten, verbieten, diskreditieren. Das ist die Antifa-Kultur, die Kultur von Leuten, die sich in die Trauergemeinschaft von Eltern einschleichen, deren Kindern, Kinder von Verbrechern mit Migrationshintergrund erstochen oder auf andere Art und Weise umgebracht worden sind, diese dort hinterhältig fotografieren und dann im Internet die Fotos mit der Zuschreibung Teilnehmer einer rassistischen Kundgebung veröffentlichen. So geht man mit Trauernden um. Und auch Diakonie und Caritas behandeln andersdenken, die wir aussätzige. Zuletzt wurde von der Caritas in Deutschland eine Frau entlassen, die dort elf Jahre lang als Kinderkrankenschwester gearbeitet hat. Der Grund, sie hat für die AfD kandidiert. Die Diakonie Deutschland hat überhaupt bekannt gegeben, dass sie keine AfD-Mitglieder unter ihren Arbeitnehmern sehen will. Mein Eindruck, die christlichen Religionen nähern sich immer mehr der Kultur des Islam an. Auch dort gibt es keine Toleranz für Andersdenkende und Andersgläubige. Der Islam scheint offenbar zum Role Model für die Religionen des christlichen Abendlandes geworden zu sein. Noch einmal, mir geht es nicht um mich. Ich kann mich wehren und ich kämpfe mich durch. Aber die vielen kleinen Leute tun mir leid, die im Staatsdienst, als Kleinunternehmer, in den linken Parteien oder in den Kammern unter die Räder der Typen kommen, die unsere Demokratie propagieren und tatsächlich die Demokratie abschaffen wollen. Ich jedenfalls möchte in einem Land leben, in dem auch Rechtskonservative die Menschen behandelt werden und nicht unausgesetzt als Faschisten und Nazis abgewertet und ausgeschlossen werden. Wir brauchen keine Parteien und Gruppen, die die Politik der Wohlfahrtsausschüsse, der Französischen Revolution hier bei uns weiterführen wollen. Wir brauchen eine Politik, die niemanden ausschließt, der sich zu diesem Land und seiner Verfassung bekennt, und eine politische Kultur, die Konservativen und Rechtskonservativen nicht die Tür vor der Nase zuschlägt, weil sie falsch denken oder meinen. Und dafür werde ich weiter kämpfen für die Ideen der Aufklärung und ihrem Grundsatz Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Und dem Wahlspruch sapare Aude, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Deshalb lasst euch nicht manipulieren und fremdbestimmen, sagt was ihr euch denkt, und lasst euch nicht von der totalitären Wogness unserer Tage zum Schweigen bringen. Bernhard Heinzelmeier auf Austria First.
SPEAKER_01Heizelmeierers Wochenshow. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austrea First. Und jederzeit zum Nachhören auf AustreaFöst.at