Ulrich Siegmund bei Musik und Politik: Der AfD-Wahlsieger im Talk
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Ein politisches Beben in Sachsen-Anhalt und jetzt zu Gast bei Volker Höferl: AfD-Shootingstar Ulrich Siegmund analysiert in der neuesten Ausgabe von „Musik und Politik“ seinen historischen Wahlerfolg. Im offenen Gespräch erklärt er, warum er sich für eine künftige Regierungsbeteiligung ausgerechnet Ratschläge bei der FPÖ in Österreich holt und wie wichtig starke Partner für eine patriotische Wende in Europa sind.
Doch nicht nur politisch, auch musikalisch zeigt der Fraktionschef völlig neue Facetten. Er verrät, warum Rammstein und Helene Fischer die einzigen beiden Konzerte seines Lebens waren, wie er zu irischer Volksmusik abseits der Politik entspannt und warum er Künstlern, die „gegen rechts“ hetzen, jederzeit gerne beim Kofferpacken hilft. Gleichzeitig macht er deutlich: Zahlreiche bekannte Musiker unterstützen seinen Kurs hinter den Kulissen längst.
In der Sendung läuft natürlich auch das persönliche Lieblingslied von Ulrich Siegmund. Wer den Titel errät, hat die Chance auf einen exklusiven Preis: Schickt uns euren Tipp via WhatsApp mit Name und Adresse! Der Kanal ist direkt über https://austriafirst.at erreichbar. Zu gewinnen gibt es ein ganz besonderes, handsigniertes AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“. Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 10:00 Uhr. Die ganze Sendung könnt ihr jederzeit auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und auf unseren Podcast-Kanälen nachhören.
Musik und Politik. Der musikalische Politik Talk auf AustriaFirst mit Volkern Höferl. Ihr hört AustriaFirst Österreichs Patriotenradio und heute zu Gast ist ein echter Patriot, nicht aus Österreich, sondern aus Deutschland, aus Sachsen-Anhalt. Es ist der große Wahlsieger von vor wenigen Wochen bei der Landtagswahl Ulrich Siegmund. Herzlich willkommen hier bei Austria First.
SPEAKER_00
Ja, wunderbar. Schön, dass ich da sein darf.
SPEAKER_01
Ja, wir machen auch mit Ihnen die beiden Austria First Musik und Politik Einstiegsfragen. Die erste Frage ist, welche Gemeinsamkeiten können Sie zwischen Musik und Politik entdecken?
SPEAKER_00
Es gehört einfach zueinander, weil Musik immer Emotionen sind. In der Regel natürlich positive Emotionen, weil wir Musik gerne hören, wenn es schöne Musik ist zumindest. Und wir haben deswegen auch ganz bewusst im politischen Raum bei uns auch Musik genutzt. Es bedingt einfach einander und wir brauchen endlich wieder einen positiven Blick, einen positiven Aufbruch, eine positive Stimmung auch im politischen Raum. Und was passt da besser als schöne Musik dazu?
SPEAKER_01
Und die zweite Frage, auf einer Skala von 1 bis 10, wie wichtig ist Ihnen die Musik? Eins ist der niedrigste Wert, zehn der höchste.
SPEAKER_00
Wenn ich mich nur auf Musik beschränken würde, dann könnte ich das nicht definieren, weil man im Prinzip immer was dazugehört. Visuelle Punkte gehören dazu, alles, eine Story gehört dazu, Inhalte gehören dazu, es gehört ganz viel dazu. Aber grundsätzlich würde ich es schon relativ hoch wichten, schon auf einer 7 oder 8 würde ich das schon wichten, weil generell Klänge, Akustik einfach ein Sinn ist, der in uns Menschen extrem hoch gewichtet wird. Und deswegen würde ich Musik auch sehr positiv und hoch einschätzen.
SPEAKER_01
Sagt unser heutiger Gast Ulrich Sigmund, der Chef der AfD in Sachsen-Anhalt und wir plaudern gleich weiter mit ihm. Wann und warum sind Sie generell in die Politik eingestiegen?
SPEAKER_00
Schon ganz jung mit 18 damals. Ich wollte irgendeinen Beitrag leisten. Ich wollte irgendwas machen, dass es unsere Heimat, damals meine Heimatstadt Tangermünde, eine wunderschöne mittelalterliche Kaiserstadt, dass sie einfach besser geht. Und da habe ich überlegt, was kann man machen? Man kann in eine Feuerwehr gehen, man kann in Vereine gehen. Kann ich übrigens nur jedem empfehlen, auch hier in Österreich, macht das ruhig, gestaltet einfach eure Heimat, macht sie schöner, macht sie lebenswerter. Aber alles war irgendwie politisch, habe ich festgestellt. Egal was, jedes Heimatfest muss irgendwie finanziert werden, alles muss irgendwie politisch angefasst werden. Und deswegen habe ich mich für die Kommunalpolitik damals entschieden. Damals in der CDU, ich muss mich wiederholen, jeder macht Fehler im Leben. Wichtig ist, dass man was lernt. Ich habe dann 2013, 14, diese Partei verlassen, bin in die AfD eingetreten, wegen der Euro-Rettungspolitik. Aber der Anspruch in mir selbst, die Heimat in eine bessere Zukunft zu gestalten, der lebt bis heute fort und das war damals mein Anspruch.
SPEAKER_01
Und von der Kommunalpolitik ist es ja dann wirklich rasant nach oben gegangen. Der Höhepunkt vor wenigen Wochen dieser fulminante Wahlerfolg mit knapp 44 Prozent. Jetzt sind einige Wochen vergangen. Wenn Sie jetzt zurückblicken, sagen Sie, eigentlich war das alles irre im positiven Sinn.
SPEAKER_00
Kann man so sagen, ja, ein bisschen humorvoll, positiv irre. Positiv genial, würde ich eher sagen. Es war historisch. Es war wirklich etwas, was wir erlebt haben in Sachsen-Anhalt, was rückblickend höchstwahrscheinlich den Status bekommen wird, dass wir Geschichte geschrieben haben, nämlich indem wir diese politische Landschaft mit diesem Ergebnis so aufgewühlt haben, dass es ein guter Dienst für die politische Entwicklung in ganz Deutschland war. Das heißt, viele andere Kollegen profitieren ja auch von dieser Dynamik, die jetzt auch auf andere Bundesländer aufgeschwappt ist. Ich muss übrigens sagen, teilweise offenbar auch bis nach Österreich. Also wir hatten sehr viele auch aus Österreich mal in Sachsen zu Gast auf den Veranstaltungen, die sich einen eigenen Eindruck davon machen wollten. Das war eine ganz tolle Dynamic. And that zeigt mir ja auch that genau das entscheidend umgesetzt wurde, was mein Wunsch immer war, dass es nur der Anfang is. Also dass es nicht nur um Sachsen-Anhalt ging or ging, auch nicht nur um Deutschland, sondern teilweise auch um ganz Europa, dass wir unsere Identität bewahren, dass wir unseren Continental schützen, natürlich in erster Linie um Deutschland. But when ich Deutschland stark machen möchte, brauche ich starke Partner. Dazu gehört auch Österreich. Deswegen sind wir heute auch bei der FPÖ. Wir möchten es zusammen schaffen. Wir haben alle eine gemeinsame Zukunft, ein gemeinsames Ziel. Und deswegen war es eine schöne Ausgangslage, dass wir genau das gemeinsam erreichen können.
SPEAKER_01
Das ist auch gleich die Überleitung zur Frage mit der Österreich-Tangente. Sie waren schon mehrmals in Österreich, ich glaube in Salzburg waren Sie mit der dortigen Landesgruppe auf einer Klausur. Was hat Sie jetzt hierher geführt, so kurz nach Ihrem Wahlsieg?
SPEAKER_00
Wir sind jetzt auf den letzten Metern, noch eine Regierungsverantwortung möglich zu machen. Das ist terminiert, wenn alles gut läuft. Ja, es gibt viele Variablen, so ehrlich muss man sein, aber wenn alles gut läuft, zu Ende des Jahres, im Dezember. Aber wenn es losgeht, dann will ich halt wirklich loslegen. Ich möchte keine Fehler machen, ich möchte Beginn zu handeln, nicht zu reden. Dafür brauche ich Informationen, dafür brauche ich eine Vorbereitung. Und wo bekommt man sie besser als bei einer freiheitlichen Partei, die eine ähnliche Ausrichtung hat, aber schon über Jahrzehnte Erfahrungen sammeln konnte, auch im Regierungshandeln. Und genau das machen wir. Wir gucken uns genau an, was können wir parlamentarisch vorbereiten können, was können wir jetzt auch aus der starken Opposition parlamentarisch vorbereiten. Welche Initiativen sind wichtig? Wie bleibt man sich selbst treu? Wie übernimmt man die entsprechenden Strukturen? Was sind die ersten Punkte, die man in den Ministerien umsetzen sollte? All das schauen wir uns hier bei den Kollegen der FPÖ an. Wir sind sehr, sehr dankbar. Und diese Unterstützung ist ja keine Einbarnstraße. Also wenn wir auch in Zukunft irgendwas zurückgeben können, die Hand ist immer ausgestreckt, man muss viel mehr miteinander arbeiten. Und die Wege haben wir hier heute nochmal verfestigt, die wir vor einigen Monaten und Jahren schon eingeleitet haben.
SPEAKER_01
Das war der politische Teil unserer heutigen Sendung Musik und Politik mit Ulrich Siegmund. Er bleibt natürlich noch bei uns und dann sprechen wir über die Musik. Dranbleiben. Ja, Sie haben es vorher schon angesprochen. Die Musik war auch ein Element in Ihrem Wahlkampf. Welche Musik hört Ulrich Siegmund gerne?
SPEAKER_00
Ulrich Siegmund hört eigentlich so viel verschiedene Musik, dass es eigentlich kaum zu definieren ist, wo ich mich ehrlich gesagt auch kaum festlegen möchte, weil man mit Musik immer jemand auf den Schlips tritt. Also ich liebe zum Beispiel irische Musik, das weiß kaum jemand, aber ich habe da mal eine Tour gemacht, habe diese Musik für mich lieben gelernt. Ich höre manchmal auch Schlager. Ich höre aber auch gerne Techno, ich höre gerne Haus, ich höre gerne das, was auch am Ballermann gespielt wird, das höre ich auch sehr gerne. Also sehr, sehr breit strick. Ich höre übrigens auch gerne klassische Musik. Also es ist so vielseitig, dass es niemals definierbar ist. Aber genauso dynamisch wie mein persönlicher Geschmack ist, so dynamisch ist auch die Musik, die wir in diesem Wahlkampf genutzt haben. Aber sie war immer eins, sie war mal positiv. Und das ist auch mein Musikgeschmack, er muss immer irgendwas Positives beinhalten und das mag ich einfach.
SPEAKER_01
Aber wenn man jetzt den Wahlkampf, das war wirklich eine wahnsinnige Zeit, auch von der Intensität her, das ausblendet, gibt es irgendwie so fixe Zeiten, wie zum Beispiel, stehen Sie mit Musik auf, läuft da da Radiowecker oder gibt es irgendwie so Fixpunkte, wo Sie Musik hören?
SPEAKER_00
Ja, schon. Früh ist manchmal, aber eher dann, wenn ich irgendwie auf Reisen bin, heute früh zum Beispiel im Hotel, habe ich mir mein Handy neben die Dusche gelegt und habe ein bisschen was aufgedreht. Übrigens heute unsere alten Wahlkampflieder nochmal, weil mich das nochmal positiv motiviert hat für diesen Tag heute. Und natürlich im Auto, na klar, oder am Flieger, da hört man gerne mal Musik. Aber ansonsten bin ich kein extrem musikalischer Mensch, muss ich dazu sagen. Also das ist so. Es gibt wahrscheinlich Menschen, die sind viel musikalischer als ich. Ich kann auch kein Instrument spielen. Gut, ich mache dann andere Sachen im Leben, aber man kann ja nicht alles können und nicht alles wollen. Aber Musik gehört auch bei mir trotzdem immer zu blemen dazu.
SPEAKER_01
Gibt es trotzdem bei aller Vielseitigkeit irgendwie Künstler, wo sie sagen, das ist für mich das Nonplusultra oder eine der besten Bands, einer der besten Künstler der Welt?
SPEAKER_00
Nee, kann ich im Moment nicht definieren, weil es so viele tolle Künstler gibt. Ich finde es auch toll, dass es so viele Künstler gibt, die das ohne kommerziellen Hintergedanken oder ohne kommerziellen Erfolg trotzdem immer weitermachen, gegen alle Widrigkeiten, die einfach für ihre Musik wirklich leben, die das mit in sich tragen. Also wir haben, das gibt es ja Gott sei Dank in Österreich auch sehr intensiv, wir haben in Deutschland auch sehr viele alte Volksfeste in den kleinen Städten. Und wenn ich dann Künstler sehe, die mal von Volksfest zu Volksfest reisen und froh sind über jeden Euro, den da mal einer reinschmeißt, das aber einfach nur machen, weil es ihnen Spaß macht. Finde ich super. Und sowas gibt es zu unterstützen und deswegen ist es halt eine Kunst. Kunst muss nicht immer kommerziell sein. Kunst sollte von der Möglichkeit auch leben, dass man es gerne macht, dass es auch irgendjemanden gibt, der das wertschätzt. Das können wir alle sein. Und deswegen auch mal einen großen Respekt an alle kleinen Künstler, die vielleicht nicht nur des dicken Geldes gewegen machen, sondern weil es ihnen einfach Spaß macht.
SPEAKER_01
Das sagt unser heutiger Gast Ulrich Siegmund und wir plaudern noch einmal mit ihm in wenigen Augenblicken dranbleiben. Musik und Politik heute mit Ulrich Siegmund aus Sachsen-Anhalt, dem großen Wahlsieger der AfD von vor wenigen Wochen. Wir haben schon gehört, sie sind ein sehr vielseitiger Typ, was die Musik angeht. Sie war noch sehr bekannt dafür, ihre Motorrad- oder Moped-Tour mit der Schwalbe. Ist da ein bisschen, steckt der Easy Rider drinnen, der auch mit einer gewissen Musik assoziiert ist?
SPEAKER_00
Nee, da müsste man glaube ich eine größere Maschine für haben. Die Schwalbe fährt ja nur 60 ungefähr. Das passt nicht ganz zueinander. Da hört man eher den Klängen der Natur oder vor allem des Zweitaktas zu. Außerdem hört man da sowieso nicht, dass es so laut, das würde untergehen.
SPEAKER_01
Waren Sie früher Konzertgänger oder gehen Sie heute noch auf Konzerte? Heute wird es wahrscheinlich ein bisschen schwieriger sein, weil sie doch überall erkannt werden und so ehrlich muss man auch sein, nicht jeder mag sie uneingeschränkt, das ist ja noch ein erhöhtes Sicherheitsaufkommen oder Sicherheitsvorkehrungen, die sie treffen müssen. Geht ein Konzertbesuch heute noch?
SPEAKER_00
Das stimmt wohl, allerdings ist die Quote aktuell ungefähr so, dass auf einen Mittelfinger oder auf einen Naserümpfen ungefähr 500 Daumen kommen oder 500 Selfies. Das motiviert mich aktuell extrem. Nein, ich kann ja nicht mehr für alle sprechen. Das wird wahrscheinlich auch Regionen geben in Deutschland, vielleicht auch in Österreich, wo es anders wäre. Aber aktuell ist das, was ich erfahre. Deswegen würde ich, ich möchte ja immer so bleiben, wie ich bin. Ich möchte genauso teilhaben, weiter am Leben, wie ich es immer gemacht habe. Aber Konzerte gehörten nie so richtig zu meinem Leben dazu. Ich war jetzt, glaube ich, zweimal in meinem Leben auf einem Konzert. Einmal bei Rammstein und einmal bei Helene Fischer. Also auch wieder sehr gegensätzlich. Und auf ein Oktoberfest gehe ich auch gerne mal. Aber regional bei uns. Aber nein, ich will einfach genauso weiterleben und von daher, ich finde, man kann nur erfolgreich Politik machen, wenn man sich A niemals verstellt und wenn man B weiter genauso lebt, wie es sein sollte, nämlich aus dem Volk für das Volk.
SPEAKER_01
Es gibt ja auch Künstler, die sie nicht uneingeschränkt mögen. Es gibt immer wieder Konzerte gegen rechts nach allen möglichen Anlässen. Künstler, die vor der AfD warnen, die dann vielleicht sogar sagen, da müssen wir auswandern, wenn wir die an die Macht kommen. Wie sehen Sie diese Betätigungen dieser Künstler?
SPEAKER_00
Ja, das können Sie ja machen, er hilft Ihnen gerne beim Kofferpacken. Das ist ja nämlich ein sehr seltsames Demokratieverständnis. Das ist in der Regel natürlich Leute, die irgendwo am Tropf hängen, die irgendwo abhängig sind von irgendwelchen Geldern, die irgendwo fließen, wo sie das als Botschaft mit vermitteln müssen. Und von daher sehe ich das absolut entspannt. Irgendwann, wenn der Wind dreht, wenn sie alle sagen, ach, die AfD mochte ich doch eigentlich schon immer, weil das dann auf einmal legitim wurde. Das ist in der Geschichte öfter so gewesen, das wird auch wahrscheinlich in Zukunft so sein. Und ich stelle jetzt schon fest, dass jetzt schon eine große Bewegung festgestellt wird. Von Künstlern, auch, von Entertainern, von Musikern, die sich eigentlich von der anderen Seite bewegen, die das aber nicht auf ihn zugeben können. Also wenn ich sehe, wer mir bei Instagram alles folgt, auch von bekannten Musikern, wer mir dann mal persönlich auch mal schreibt und dann sagt, Mensch, eigentlich denken hier 90 Prozent aus meiner Branche so, aber die haben alle Angst, das zu sagen, damit ich ja ganz guter Dinge. Mein Ziel ist es, dass irgendwann auch diese Musiker die Freiheit haben, wirklich zu sagen, was sie denken, ohne hier Repressalien fürchten zu müssen. Aber unterm Strichen, Musiker ist in meinen Augen kein Politiker und der kann seine Meinung immer haben, aber warum muss man das denn immer jedem überhelfen? Also lasst es doch mehr miteinander arbeiten und nicht mal gegeneinander.
SPEAKER_01
Das war ein schönes Schlusswort unseres heutigen Gastes, Ulrich Sigmund von der AfD in Sachsen-Hanhalt. Ich sage herzlichen Dank, dass ihr heute Gast in der Sendung waren.
SPEAKER_00
Ich sage danke, alles gut auch für euer Format und bis ganz bald.
SPEAKER_01
Vielen Dank. Und für euch noch der Hinweis, in dieser Stunde hat sich das Lieblingslied von Ulrich Siegmund versteckt. Wenn ihr es glaubt, erraten zu haben, dann up auf unsere Social Media Profile. Macht mit bei unserem Gewinnspiel. Es winkt ein diesmal handsigniertes Auscher First Cafe Hefel, das Hefal from Höfel, so zu sagen. Also unbedingt mitmachen bei unseren Gewinnspiel. Ein Hansigniertes Auschraff Cafe Hefel von Ulrich Siegmund gibt es zu gewinnen. Ich sag danke fürs Zuhören. We hören uns next wechselt by Musik und Politik here of Australia First.