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Tanken, Heizen, Leben: Wird Energie für Normalverdiener unbezahlbar? - Aktuelle Stunde
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Seit Jahren steigen die Energiepreise in Österreich unaufhörlich, während die etablierten Parteien der Verliererampel in Wien tatenlos zusehen. Anstatt die besorgniserregende Entwicklung – wie den erneuten Anstieg der Inflation auf 3,2 Prozent im August, maßgeblich getrieben durch Treibstoffe und Heizöl – ernst zu nehmen und endlich zu handeln, verlieren sich die politisch Verantwortlichen in leeren Ankündigungen und bürokratischen Scheinlösungen. Die spürbaren Konsequenzen dieser verfehlten Energiepolitik belasten die österreichischen Familien mittlerweile enorm: Explodierende Kosten beim Tanken und Heizen, ein komplexes und wirkungsloses Entlastungssystem sowie eine Teuerung, die längst auch in den Kinderzimmern angekommen ist, sind die direkten Folgen einer Regierung, die lieber beobachtet und monitort, statt konkrete Lösungen umzusetzen.
In der neuen Aktuellen Stunde gehen wir der zentralen Frage nach, ob Tanken, Heizen und Leben für Normalverdiener in Österreich noch bezahlbar ist. FPÖ-Energiesprecher Paul Hamerl präsentiert drei konkrete Sofortmaßnahmen – von der Abschaffung der nationalen CO2-Bepreisung über die Halbierung der Mineralölsteuer bis zum Wegfall der europäischen CO2-Kosten – und kritisiert scharf den unwirksamen Energiekrisenmechanismus der Regierung. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic entlarvt die verbilligten Lebensmittel als reine Augenauswischerei und fordert neben einer radikalen Steuersenkung auch eine massive Verschlankung des Beamtenapparats sowie des „Moloch in Brüssel“. Zudem kommen betroffene Bürger in einer Austria First Meinungsumfrage zu Wort, die den Ärger über die hausgemachte Teuerung und deren Auswirkungen bis in den Schulalltag der Kinder eindrucksvoll schildern.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite: https://austriafirst.at/
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_05Herzlich willkommen. Im Studio begrüßt euch Nikola Schott. Wenn man aktuell über das Thema tanken, Heizen und Leben in Österreich spricht, kommen meist solche Aussagen.
SPEAKER_00Darf ich dir was sagen? Für mich gehen alle bei den Habaschelbockt und den Tränzungen wie bei den Iseln. Verstehst du mich? Weil das Ganze, was da gemacht wird, ist eine Freche zusammen dagegen.
SPEAKER_04Es geht alles gegen das Volk. Also die Volken müssen eigentlich in erster Linie. Die sind ja unsere Angestütten und nicht unsere Obzucker.
SPEAKER_02Von denen kann man nichts erwarten. Das ist auch nicht mehr reformierbar. Da müssen andere Leute in Regierungsverantwortung kommen.
SPEAKER_05Die Bürger haben ganz offensichtlich die Schnauze voll. Von der Verliererampel in Wien kommen unterdessen nur leere Ankündigungen. Und das, obwohl die Lösungen längst auf dem Tisch liegen, wie uns gleich FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic und FPÖ-Energiesprecher Paul Hamal aufzeigen werden. Wir sprechen heute über das Thema, das so gut wie jedem im Land betrifft. Tanken heizen leben, wird Energie für Normalverdiener unbezahlbar. Und dazu wollen wir heute natürlich auch eure Meinung hören. Wie sehr treffen euch die hohen Energiepreise persönlich? Müsst ihr beim Tanken heizen oder im Alltag bereit sparen? Und wo sollte die Politik eurer Meinung nach als erstes ansetzen? Schick uns deine Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu findet ihr auf unserer Homepage austriafirst.at.
SPEAKER_08Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_05Für viele Normalverdiener stellt sich schon längst die Frage, wie lange kann man sich tanken, heizen und den ganz normalen Alltag noch leisten. Im August ist die Inflation wieder auf 3,2% gestiegen. Laut Statistik Austria war dieser Anstieg fast ausschließlich auf kräftige Preisschiebe bei Treibstoffen und Heizöl zurückzuführen. Energie war insgesamt rund 10% teurer als ein Jahr zuvor. Das wirkt sich auf so gut wie alle Lebensbereiche aus. For viele Familien wird damit aus der Teuerung längst eine Existenzfrage. And bei vielen wächst vor allem der Ärger über die Verliererampel in Wien, wie eine Austria-Fürst-Minungsumfrage in Oberösterreich zeigt.
SPEAKER_01Also ich merke das auch ganz drastisch. Beim Einkaufen als Familie mit Kindern, dass die Lebensmittel drastisch teurer geworden sind und dass es wirklich mittlerweile eine Frage ist, was Kaffee heißt. Ich glaube, das gespürt jeder. Und der Ärger ist halt gross, also auch bei mir, weil das halt, weil wir alle wissen, dass es Haus gemacht ist. Das ist nicht ein großes globales Phänomen, wo eh keiner Schuhe ist, sondern es macht halt unsere Politik.
SPEAKER_05Doch die Teuerung trifft längst nicht nur Erwachsene. Besonders Kinder und Jugendliche bekommen immer stärker zu spüren, wenn das Geld in den Familien knapp wird.
SPEAKER_06In der Schule kriege ich es oft mit. Die Schülerinnen und Schülerkinder sind immer die Jausen leisten und müssen dann zu irgendwelchen Asiatenläden gehen und sie dann um 1 Euro Nullen kaufen, was es nur zusammenkriegt. Und es passt einfach nicht mehr zum alles. Also so viel Taschengeld kriegen sie dann auch wieder nicht, dass sie jeden Tag an Jausen kaufen, Kinder einer Gescheide.
SPEAKER_05Die Teuerung kommt damit längst in den Kinderzimmern an. Und aus finanziellen Sorgen der Eltern werden zunehmend auch Einschränkungen für die Jüngsten. Von der Verliererampel in Wien kommen unterdessen vor allem Ankündigungen, sprich heiße Luft. Und das, obwohl konkrete Vorschläge für eine Entlastung längst auf dem Tisch liegen. Was konkret, hören wir gleich von FPÖ-Energiesprecher Paul Hammel. Bleibt dran hier auf Austria First.
SPEAKER_08Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_05Wir haben es schon gehört in der Aktuellen Stunde. Die Bürger haben die Schnauze voll vom Nichtstun der Verlierrampel, wenn es um das Thema Teuerung geht. Denn für viele Familien wird aus der Teuerung längst eine Existenzfrage. Egal ob jung oder alt, so gut wie jeder ist betroffen. Dabei liegen die Lösungen zur Entlastung der Bürger längst auf dem Tisch. FPÖ-Energiesprecher Paul Hammel hat drei konkrete Vorschläge.
SPEAKER_07Erstens würden wir die nationale CO2-Bepreisung sofort abschaffen. Damit wird von einer Minute auf die nächste das Tanken und das Heiz mit Öl und Gas sofort günstiger. Das können wir in Österreich machen, dafür brauchen wir jedenfalls nicht die EU. Zweitens wollen wir die Mineralölsteuer halbieren, für Benzin und Diesel. Das wiederum bringt ein Sparnis von knapp 22 Euro pro Tank. Drittens würden wir uns dafür einsetzen, die europäischen CO2-Kosten ebenfalls abzuschaffen. Das schlägt sofort auf den Strompreis zu. Kraftwerke müssen ja bekannterweise für die Stromgestehung aus Kohle und aus Gas CO2-Kosten zahlen. Würde die CO2-Bepreisung hier wegfallen, würde der Strompreis sofort um ein Drittel sinken. Die Regierung muss endlich handeln und darf nicht weiter nur beobachten. Sie meinen immer, sie beobachten, sie monitoren, nur davon wird der Strompreis nicht billiger. Davon wird das Tanken nicht billiger und davon haben die Leute auch nicht. Jetzt muss gehandelt werden.
SPEAKER_05Die EVIrampel hat einen Energiekrisenmechanismus angekündigt, der bei besonders hohen Strompreisen greifen soll. FPÖ-Energiesprecher Paul Hamel kritisiert, dass die Hürden dafür zu hoch seien.
SPEAKER_07Die Regierung verspricht Hilfe, wenn der Strom besonders teuer wird. Doch wenn man genau hinblickt, funktioniert das wieder einmal gar nicht. Denn auch wenn sie eine hohe Stromrechnung haben, heißt das noch lange nicht, dass sie überhaupt eine Hilfe bekommen. Stellen Sie sich vor, Ihr Stromanbieter erhöht den Preis. Sie müssen jeden Monat mehr bezahlen. Trotzdem bekommen sie keine Hilfe. Denn die Regierung schaut zusätzlich darauf, zu welchem Preis Strom zwischen den Unternehmen gehandelt wird. Dort müssen die Preise über längere Zeit bestimmte Grenzen überschreiten. Erst dann könnte die Hilfe kommen. Für die Familien heißt das, die Rechnung ist hoch und die Unterstützung bleibt aus. Und auch die angekündigten 10 Cent sind nicht der gesamte Strompreis. Denn wir wissen, auf diese Rechnung kommen dann noch Steuern und Netzkosten dazu. Wir wollen die zusätzlichen Steuern und Abgaben auf Energie senken und die Hilfe so gestalten, dass sie unmittelbar bei einem Menschen ankommt. Die Regierung schaut einfach nur zu, wobei die Regierung müsste endlich nur handeln und die Stromrechnung günstiger machen. Es reicht nicht, die nächste Hilfe nur medial anzukündigen, im Wissen, dass sie gar nicht kommen wird.
SPEAKER_05Also wieder einmal nur heiße Luft aus Wien von Seiten der Verliererampel. Wir wollen heute aber natürlich auch eure Meinung hören. Wie sehr treffen euch die hohen Energiepreise persönlich? Müsst ihr beim Tanken heizen oder im Alltag bereit sparen? Und wo sollte die Politik eurer Meinung nach als erstes ansetzen? Schick uns deine Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu findet ihr auf unserer Homepage austriafirst.at. Und gleich bei uns in der Aktuellen Stunde, FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic. Bleibt dran hier auf AustriaFirst.
SPEAKER_08Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_05Vollzeit arbeiten und sich das normale Leben trotzdem kaum noch leisten können. Für immer mehr Österreicher wird genau das zur bitteren Realität. Tanken, Wohnen, Heizen und Lebensmittel verschlingen einen immer größeren Teil des Einkommens. Die Inflation lag im August bei 3,2 Prozent. Vor allem Treibstoff und Heizöl haben den jüngsten Anstieg befeuert. And während die Rechnungen steigen, wächst auch der politische Streit darüber, ob die Maßnahmen der Verlierrampel überhaupt ausreichen. Droht die Teuerung jetzt endgültig auch die arbeitenden Mitte zu überrollen. Dazu FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic.
SPEAKER_03It bleibt nicht beim Tanken oder Heizen oder Strom. Alles wird teure the Lebensmittel. The Lebenserhaltung for the family, it was not leistbar. I think the region clapped offensible that the vulnerability in Luxus. And it's just festgestelled that these versions are not eingehalten. While these product groups are not so many for this system complicated. Kauft man sich a sample alien, the half Mehrwerts Steuersatz. Kauft man sich die Wurst extra den vollen. When man's zusammen doch, has man a verbilligte samble. But then the teure wurst. Kauft man a wurstsemble as Gebinde, so to say, then zahlt man den hohen Steuersatz. That is completely an reality for. We can the Burger not belast. Verschlank we done, we did the technicality, it's the KI, that's in the uplaws leichtern and optimization. And we enter, unsere free wirtschaften and then it's not from heart to morning, but then we have a spin in the spine. So that braucht dringende in the Steuersystem. So we're leistungsfeindly.
SPEAKER_05Schick uns deine Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu findet ihr auf unserer Homepage austriafirst.at. AustriaFirst, mein Land, mein Radio.