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Bevölkerungsaustausch: Werden wir zur Minderheit im eigenen Land? - Aktuelle Stunde
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Seit Jahren treiben die etablierten Parteien eine verfehlte Migrationspolitik voran, die das demografische und kulturelle Fundament unseres Landes grundlegend verändert. Anstatt die besorgniserregenden Entwicklungen – wie etwa die Tatsache, dass österreichische Staatsbürger in Teilen Wiens bereits die Minderheit darstellen – ernst zu nehmen, flüchten sich die politisch Verantwortlichen in Verharmlosungen. Die spürbaren Konsequenzen dieser unkontrollierten Zuwanderung belasten unsere Gesellschaft mittlerweile enorm: Importierte Kriminalität, ein massiv überlastetes Sozialsystem und dramatische Bildungsdefizite sind die direkten Folgen einer verantwortungslosen Politik, die dringend notwendige Lösungen und den Schutz der eigenen Bevölkerung konsequent verweigert.
In der neuen Aktuellen Stunde gehen wir der zentralen Frage nach, welche Auswirkungen diese demografische Verschiebung für die österreichische Bevölkerung hat. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz analysiert klar die sicherheitspolitischen Versäumnisse der ÖVP und die Folgen der fortgesetzten Zuwanderung. FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann erläutert das Konzept der „Festung Österreich“ sowie die absolute Notwendigkeit eines sofortigen Asylstopps. Zudem beleuchtet Bildungssprecher Hermann Brückl die besorgniserregende Lage an heimischen Schulen, in denen der reguläre Unterricht durch fehlende Deutschkenntnisse zunehmend unmöglich wird, während Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch aufzeigt, warum die aktuelle Zuwanderung den Fachkräftemangel nicht löst, sondern unser Sozialsystem an den Rand der Belastbarkeit bringt.
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Es begrüßt euch Werner Reichel. In den nächsten 60 Minuten beschäftigen wir uns mit der Frage, werden wir zur Minderheit im eigenen Land? Wobei diese Frage in einigen Regionen andst beantwortet ist. Zum Beispiel in Wien. Laut aktuellen Zahlen der Statistik Austria sind die Österreicher in Wien längst in der Minderheit. 51,3% der Bevölkerung in Wien hat Migrationshintergrund. But auch in den anderen Städten und am Land is der Trend eindeutig. Was this for uns bedeutet, darüber sprechen wir heute in dieser Aktuellen Stunde auf Austria First mit FPÖ Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz. Mit der freiheitlichen Sozialsprecherin Dagmar Bilakovic. Mit dem FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann und dem freiheitlichen Bildungssprecher Hermann Brükel. Dranbleiben.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_04Jörner Reichel begrüßt euch zur Aktuellen Stunde, in der es heute um die Frage geht, ob wir zur Minderheit im eigenen Land werden und was das für die Österreicher bedeutet. Seit 2015 die Schleusen für Zuwanderer vorwiegend aus der islamischen Welt weit geöffnet worden sind, hat sich das Land grundlegend und in vielen Bereichen irreversibel geändert. Und wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung. Egal ob Wirtschaft, Bildung, Sicherheit, Gesundheitssystem oder Finanzen, überall geht es steil bergab. Das ist vor allem eine Folge des Bevölkerungsaustausches, der nach wie vor von den Einheitsparteien vorangetrieben wird. Ich habe mit FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schneedlitz über die Folgen dieser verantwortungslosen Zuwanderungspolitik gesprochen.
SPEAKER_01Es handelt sich ja um keinen demografischen Wandel, sondern einfach um einen schleichenden Bevölkerungsaustausch. Da muss man die Dinge schon beim Namen nennen. Sebastian Kurz hat noch gesagt that the Zuwanderer besser gebildet sind as the durchschnittlichen Österreicher. Naja, mitnichten. In Wahrheit bricht damit unser Sozialsystem zusammen, unser Gesundheitssystem leidet, unser Bildungssystem leidet, and in weiterer Folge zu Ende gedacht, when niemand arbeitet but ins Pensionsalter kommt, dann natürlich auch das Pensionssystem. And then we damit einhergehen, was the criminality betrifft, weil natürlich auch importierte Kriminalität nach Österreich kommt. And genau da muss jetzt endlich Schluss sein, and we must the thing out beyond nennen and not iron from einem demographischen Wandel sprechen. This vernitted the ziemlich.
SPEAKER_04The zustande in Multi-Kulti Hotspot Wien werden immer schlimmer. Here sind die heimischen Kinder in den Schulen nur noch eine schrumpfende Minderheit. Selbst die Kronen-Zeitung hat vor wenigen Tagen geschrieben, der Islam dominiere bereits die Wiener Schulen. Warum ignorieren die Einheitsparteien, in the angeblich konservative ÖVP, diese dramatischen Entwicklungen?
SPEAKER_01Die Antwort ist einfach. And zwar haben wir es hier mit Feigheit to tun. Feigheit auf der einen Seite, dass die Österreicher Volkspartei zugeben würde, dass sie selbst is, die nach ja centelanger falscher Politik for the derzeitigen Zustand verantwortlich ist. And andererseits auch Feigheit, dass man Maßnahmen setzt, dass diese falschen Entwicklungen anderes Masseneinwanderung endlich ein Ende findet. Die ÖVP und der Innenminister feiern sich für jede einzelne Abschiebung, gerade heute erst wieder, weil man fünf Personen abgeschoben hat und gleichzeitig kommen hunderte in unser Land. Also man ist nicht bereit, dass man hier zur Wende ansetzt. Feel lieber verfolgt man diejenigen, die bereit zur Wende sind. Da wird dann auch sogar der Staatsschutz für einen Rechtsextremismusbericht und so weiter in Stellung gebracht, wenn es dann um die freiheitliche Partei geht, weil man in der ÖVP weiß, Herbert Kicker und die FPÖ, die würden die Probleme lösen.
SPEAKER_04FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schneedlitz. In der Aktuellen Stunde auf Austria First geht es heute um den Bevölkerungsaustausch und seine Folgen für uns, die Österreicher. Eine Folge dieser Entwicklung ist auch die explodierende Gewalt. Darüber spreche ich gleich mit dem Freiheitsicherheitssprecher Gernot Dahmann.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_04Willkommen bei der Aktuellen Stunde Sankt Werner Reichel. Wer mehr oder weniger unkontrolliert Menschen aus vormodernen gewaltaffinen Gesellschaften wie jenen aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak, ins Land lässt, der importiert automatisch auch Gewalt und Kriminalität. Genau das haben die Einheitsparteien getan. Die Folgen für Österreich sind katastrophal und lassen sich unter anderem in der Kriminalstatistik nachlesen. Die Hälfte der Tatverdächtigen im Jahr 2025 waren Ausländer. Wohl ihr Anteil an der Bevölkerung bei 20% liegt. 2025 sind über 2000 Frauen Opfer von Gewalt durch Migranten geworden, die entweder illegal im Land auffällig sind oder einen Asylstatus haben. Verantwortlich dafür sind vor allem Afghanen und Syrer. Der Zusammenhang zwischen Massenzuwanderung und steigender Gewaltkriminalität ist evident. Das bestätigt auch FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann.
SPEAKER_02Die illegale und unkontrollierte Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyl und einer falschen Toleranz, insbesondere in der Zeit unter ÖVP-Innenminister Kahner, hat zu einem massiven Import von Kriminalität geführt, die sich auch in den offiziellen Statistiken von Polizei und Justiz abbildet. Leider haben sich damit aber auch neue Formen der Gewalt, die zum Beispiel Gruppenvergewaltigungen, den Weg nach Österreich gebannt.
SPEAKER_04Soweit zur Diagnose. Doch welche Therapie ist notwendig? Wie lässt sich das von den Einheitsparteien allen voran, der ÖVP verursachte Sicherheitsdesaster wieder umkehren?
SPEAKER_02Zuerst ist im Sinne der Festung Österreich ein absoluter Asylstopp umzusetzen, denn das sprichwörtliche Boot ist seit langem Überfall und droht unter dieser Last von Sozialsystem über die Bildung bis hin zur Sicherheit zu sinken. Darüber hinaus braucht es natürlich auch eine Abschiebeoffensive, die beispielsweise auch den notwendigen finanziellen Druck auf die Herkunftsländer aufbaut und vieles andere mehr.
SPEAKER_04Wer diese Maßnahmen umsetzen will, der braucht eine Regierung, die die nationalen Interessen voranstellt und die nicht, wie etwa die ÖVP und auch die anderen Einheitsparteien, am Gängelband der EU hängt.
SPEAKER_02Ein souveräner Staat hat die hohe Verantwortung für sein Staatsgebiet wahrzunehmen. Damit ist für uns freilich, aber auch glasklar der Auftrag verbunden, dass jedwede Zuwanderung einen Nutzen für Österreich haben muss und eben nicht schaden darf.
SPEAKER_04Mit dem Konzept der Festung Österreich will die FPÖ wieder für sichere Grenzen und kontrollierte Zuwanderung sorgen.
SPEAKER_02Die von uns angestrebte sogenannte Festung Österreich soll eben diesen Nutzen für unser Staatsvolk sicherstellen, aber auch den Vorrang unseres eigenen Staatsvolkes abbilden. Sowohl in der Gesetzgebung als auch in der Vollziehung.
SPEAKER_04Gernhard Stamann, der freindliche Sicherheitssprecher. Nicht nur in Sachen Sicherheit sind die Folgen der Massenzuwanderung katastrophal. Auch im Bildungsbereich herrscht aufgrund des Bevölkerungsaustausches mittlerweile Chaos. Das Bildungsniveau rasselt in den Keller. Die heimischen Kinder werden als Minderheit im eigenen Land immer öfter zu Opfern von Gewalt und Mobbing. Mehr dazu gleich von FPÖ Bildungssprecher Hermann Brückel.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_04Willkommen bei der Aktuellen Stunde mit Werner Reichel. An den Wiener Pflichtschulen sind Muslime bereits in der Mehrheit und Deutsch wird in den heimischen Schulen immer mehr zur Fremdsprache. In Wien hat etwa die Hälfte der Kinder bereits eine andere Umgangssprache als Deutsch. In manchen Wiener Bezirken sind sechs bzw. sieben von zehn Erstklässlern außerordentliche Schüler. Das heißt, sie sprechen so schlecht Deutsch, dass sie dem Regelunterricht nicht folgen können. Sprich, die heimischen Schulen sind keine Bildungsstätten mehr. Unter solchen Rahmenbedingungen ist die Vermittlung von Wissen und Lerninhalten nahezu unmöglich. Der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückel.
SPEAKER_05Also wenn Deutsch im Klassenzimmer und auf dem Schulhof zur Fremdsprache wird, dann stört damit das Fundament unseres Bildungssystems ein. Der reguläre Unterricht wird dann zu einer reinen Betreuungsaufgabe. Und damit die Kinder mehr oder weniger nicht auf der Straße herumlaufen, also die elementaren Grundlagen, die können schlichtweg nicht mehr vermittelt werden. Und für die Lehrer bedeutet das eine Dauerüberlastung. Sie sind dann keine Wissensvermittler mehr, sondern sie sind überforderte Krisenmanager und Sprachlehrer in einem. Und das Ergebnis ist klar und liegt auf der Hand, der Lernerfolg stürzt ab und am Ende zahlen jene die Rechnung, die wirklich lernen wollen. All das ist die Folge des linken Multikultivans. Weil man die Realität seit Jahrzehnten ignoriert and here auf eine naive Wohlfühl-Ideologie gesetzt hat, weit ab von jeder Realität, also das ist kaum zu übertreffen, und man hat massenhaft Parallelgesellschaften im Land heranwachsen lassen, statt klare Bedingungen, Pflichten anderes Anforderungen zu formulieren. Und wer hier die unkontrollierte Zuwanderung zulässt ohne die Grundvoraussetzungen. Und das sind in den Schulen einfach die deutsche Sprache und die Akzeptanz unserer Kultur vor allem auch. Wer das nicht konsequent einfordert, der betreibt kein Management, sondern der betreibt eine organisierte Realitätsverweigerung. Und die Quittung, die Rechnung dafür bekommen, tagtäglich unsere Kinder in den Schulen serviert.
SPEAKER_04Auch für die heimischen und gut integrierten Kinder ist es nahezu unmöglich, unter solchen Umständen gute Lernerfolge zu erzielen. Das Niveau sinkt. Dabei ist Bildung die einzige Ressource, über die Österreich verfügt.
SPEAKER_05Im Grunde genommen ist das ein bildungspolitischer Verrat an den leistungswilligen Kindern, an jenen, nämlich, die muttersprachlich Deutsch reden, und an jenen, die es gelernt haben. Ihnen werden für das spätere Leben Chancen verbaut und sie werden permanent ausgebremst, weil das Tempo und das Niveau in den Klassenzimmern ganz einfach nach unten geschraubt werden muss. Man opfert hier deren Zukunftschancen. Das sage ich ganz klar. Nur hier, um ideologische Tabus nicht berühren zu müssen. Leistung muss sich wieder lohnen. Aktuell wird aber Leistung im Klassenzimmer systematisch bei uns in Österreich bestraft.
SPEAKER_04Wenn immer mehr Kinder unsere Schulen verlassen, ohne selbst die Grundlagen von Mathematik, Deutsch etc. zu beherrschen, dann ist das die Bankrotterklärung unseres Landes. Eine hochentwickelte Industrienation braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Immer mehr Schulabgängern fehlen dazu aber selbst die grundlegendsten Voraussetzungen. Was das bedeutet, darüber sprechen wir gleich mit FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Bilakovic.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_04Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Am Mikrofon für euch ist Werner Reich. In dieser Aktuellen Stunde geht es um den Bevölkerungsaustausch, der Einheitsparteien ÖVP, SPÖ, NIEOS and Grünen massiv vorangetrieben wird. Den Bürgern verkauft man diesen kulturellen andographischen Suizid as alternativlos and notwendig. An even so beliebtes wie falsches argument is thereby that the two wanderer dengle an Fachkräften beheben.
SPEAKER_00Fachkräftemangel with not the Fachkräfte in Österreich come, but that it are the ungebilders. When we anchor what in the year 2015 and folks in Österreich is, then a good team of these person not alphabetized in the eigenvalues. And this is a gross theme and a riesengroße. Ungefähr die Hälfte ist in der Zwischenzeit im Arbeitsmarkt irgendwo untergekommen, wobei man auch sagen muss, der Großteil derer, die wirklich arbeiten, sind in Hilfsbereichen tätig. Also das Märchen, wir brauchen Zuwanderung, weil wir Fachkräfte brauchen. Dieses Märchen existiert nicht. Dieses Märchen ist eine Erzählung der Regierenden, die sich für die Massenzuwanderung einsetzen. Aus anderen Gründen, um billigste Hilfskräfte zu haben. Aber Facharbeiter kommen nicht nach Österreich.
SPEAKER_04Gut, gebildete Leistungsträger und Fachkräfte machen vielmehr einen großen Bogen um Österreich, einem Land, wo Leistung bestraft wird, wo der Staat Steuern und Abgaben in Rekordhöhe einhebt. Sozialstaaten wie Österreich, die massiv Steuergeld an sozialen Migranten verschenken, locken keine Fachkräfte an, sondern Menschen, die es sich im Sozialsystem bequem machen wollen.
SPEAKER_00Wir sehen alleine, nur wenn man sich alleine die Sozialhilfe anschaut, sieht man, dass also beispielsweise in Wien 70 Prozent oder mehr als 70 Prozent sogar alle in Wien noch Mindestsicherungsbezieher tatsächlich zugewandert sind. Der Großteil unter dem Titel Asyl. Und natürlich belastet das diese Sozialsysteme. Da geht es gar nicht einmal nur um die Höhe, aber wenn man sich die Beträge anschaut, wird einem schwummrig. Selbst wenn man das reduziert, ist es immer noch ein enormer Betrag. Wir haben eine sehr, sehr hohe Quote an Existenzminimum, also das Existenzminimum in der Sozialhilfe ist extrem hoch. Und das ist natürlich auch ein Pull-Faktor für Zuwanderung. Das heißt, hier muss man endlich eingreifen. Ich glaube, es ist dringend notwendig, dass man hier auch auf Sachleistungen umstellt. Personen, die nach Österreich kommen und sich nicht selbst erhalten können, die müssen in der Grundsicherung bleiben. Und erst dann können sie sich selbst erhalten, wenn sie einen Job angenommen haben. Es kann doch nicht sein, dass der österreichische Steuerzahler hier für das Leben aufkommt und das über viele, viele Jahre.
SPEAKER_04Und auch hier zeigt sich ganz klar, einen Kurswechsel wird es erst geben mit einem Volkskanzler Herbert Kickel. Solange die Einheitsparteien der Macht sind, wird dieser verheerende Kurs für unser Land fortgesetzt. Das war die Aktuelle Stunde. Werner Reichl wünscht noch eine angenehme Mittagsstunde.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.