Aufbruch zur Spitze: Vollendet Herbert Kickl, was Jörg Haider begonnen hat? - Aktuelle Stunde
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Ein historischer Meilenstein der patriotischen Wende und eine knallharte Kampfansage an das schwarz-rot-pinke Systemchaos! Vor genau 40 Jahren entfachte Jörg Haider in Innsbruck eine politische Revolution der freiheitlichen Denkungsart – heute führt Herbert Kickl dieses Erbe als künftiger Volkskanzler gegen eine feige und völlig abgehobene Verlierer-Koalition ins Feld. Während die hart arbeitenden Bürger unter der erdrückenden Rekordinflation leiden und am heimischen Küchentisch das leise Sterben ihrer Träume berechnen müssen, inszenieren sich die Dilettanten der Regierung in billigen PR-Shows. Sie fürchten sich vor echten Entscheidungen, klammern sich verzweifelt an die Macht und kuschen wehrlos vor den Diktaten aus Brüssel.
Doch die Zeit der politischen Entmündigung ist vorbei! Die Menschen wollen ein Land, in dem die eigene Bevölkerung wieder an erster Stelle steht. Wir fordern echte Souveränität: Sichere Straßen, selbstbestimmte Grenzen, kompromisslose Remigration als einzige logische Antwort auf die illegale Masseneinwanderung und das absolute Ende des linken Meinungsdiktats. Wer heute die Wahrheit ausspricht, wird vom politmedialen Komplex gehetzt und kriminalisiert – doch die patriotische Bewegung steht wie eine Festung im orkanartigen Gegenwind des Establishments und lässt sich nicht mehr mundtot machen. Wir blicken in dieser Sendung auf den fulminanten Festakt in Innsbruck zurück, hören die visionäre Rede von FPÖ-Chef Herbert Kickl und zeigen auf, warum die Systemmedien mit ihrer manipulativen Hetze krachend scheitern. Mit starken Worten von Walter Rosenkranz, Michael Schnedlitz und dem Schweizer Weltwoche-Herausgeber Roger Köppel diskutieren wir, warum eiserne Konsequenz der einzige Weg aus der Krise ist – und warum der Siegeszug der Freiheitlichen nicht mehr aufzuhalten ist!
Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Was war das für ein beeindruckendes Wochenende, das da hinter uns liegt? Vor genau 40 Jahren hat Jörg Haider in Innsbruck die Führung der FPÖ übernommen und damit eine Revolution der freiheitlichen Denkungsart eingeleitet, wie Herbert Kickel in seiner Rede am vergangenen Samstag betont hat, als die freiheitliche Familie genau dorthin zurückgekehrt ist, um dieses Jubiläum zu feiern. Doch es war kein reiner Blick in die Vergangenheit, sondern es war auch eine Kampfansage an die Verliererampel. FPÖ-Chef Herbert Kickel hat in einer fulminanten Rede seine Vision für Österreich skizziert. Ein Land, in dem Leistung wieder zählt, in dem unsere Grenzen sicher sind und in dem theoretisch wieder an erster Stelle steht. Wir fragen uns heute in der Aktuellen Stunde, wie sieht der Weg aus dem schwarz-rot-pinken Chaos aus? Und was bedeutet eigentlich das freiheitliche Erbe für unsere Zukunft? Dazu hören wir heute rein in die Rede von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickel. Wir hören außerdem FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz und den Schweizer Weltwoche Herausgeber Roger Köppel, der ebenfalls am vergangenen Samstag in Innsbruck zu Gast war. Es wird also spannend dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Unser Tagesthema heute ist der historische FPÖ-Festakt in Innsbruck, anlässlich der Wahl von Jörg Haider vor 40 Jahren zum Bundespartei-Obmann. Tausende Patrioten haben am Samstag in Innsbruck gefeiert. Die Aufbruchsstimmung war greifbar. Wir von Austria First waren für euch vor Ort dabei und haben euch gefragt, welche Erinnerungen ihr denn eigentlich an Jörg Haider habt.
SPEAKER_01
Ich war ja eine Ring schon seit der Gründer, also Jugendlicher, FB für A-Wähler und ich habe immer einen Heider gewählt davor. Ich war immer schön blauer. Und werde immer bleiben. Ich will nichts anders.
SPEAKER_04
Ja, ich bin ein Kind der Jörg Haider-Ära. Ich bin damals sozusagen überhaupt politisch denkend worden. Da war ich noch 16, 17 Jahre alt und da habe ich damals die Reden von Jörg Haider sehr gerne aufgenommen und natürlich hat das Nachleben geprägt und bis zum heutigen Tag. Und jetzt mittlerweile darf ich selbst in der Politik in Steyr als Vizebürgermeister für die FPÖ. Meine Dienstleistung bzw. mein Tun and Gedenken von Jörg Haider natürlich auch seine Politik fortsetzen. My father can't him persönlich, and that's my political forbid.
SPEAKER_02
Nur gute eigentlich. Also my ganz kurz mit ihm, weil er nicht viel Zeit gehabt had. But this is the next one.
SPEAKER_00
FPÖ Chef Herbert Kickless had this historical life in his read off the point and for the mood from damals for Niked.
SPEAKER_08
I nut this particular heart on in name of the Freiheitless Parti a gross dank on Jörg Heider, that he has the Freiheit Parti in his hand. It brought him the one that the mood had to stay and that too.
SPEAKER_00
Nationalratsprint Walter Rosenkranz had the parallelen between the offstimming for 40 years and the heutigen sterke of FPÖ under Herbert Kickelhautner.
SPEAKER_05
I think there is jeder who a good reise for Österreich hinge can.
SPEAKER_08
Das ist ein riesiges Problem. Bei uns sitzen dort. Bei uns sitzen dort, wo die Muttigsten sitzen, sollten die feigsten. Wir bräuchten in einer Regierung Männer und Frauen mit dem Mut, wie sie damals die Delegierten in Innsbruck gehabt haben. Das ist das, was man. Aus diesem Holz müsste man geschnitzt sein in einer Regierung. Mir kommt es ja manchmal regelrecht so vor, als ob diese Herrschaften nur Regierung spielen. Spielen. Die wollen ja gar nichts entscheiden. Die fürchten sich vor Entscheidungen. Und gegen den Strom schwimmen, zum Beispiel in Richtung Europäische Union, ja this geht ja schon überhaupt gar nicht, bitte. Da braucht man nicht einmal anstreifen, nicht einmal bei der Überlegung. Das heißt aber, dass this Regierungsarbeit, bitte, and this arbeit muss man under Anführungszeichen setzen, all this was there in the medience aufgeführt werden, diese ganzen comischen Konferenzen, so wie jetzt wieder zum ORF, and then these pressekonferenzen and these laufenden Erklärungen, this is all a PR-show, Freunde. And that is schlecht gemacht. This can answer that regiert wird. Darum geht's in Wahrheit. Also on the spit of the land, and this is not in Österreich so we have political sites that not price for themselves, for your machapparat, for your party, are not iron to risk. That is the problem. And that, that is the teuerung, the really we do. Not ironwood a Zoll in a statistic or in a tabelle. No, no. Sondern die Teuerung als das leise sterben von Plänen. That is the teuerung, die wehtut. And damit wird Schluss sein. Ich sehe.
SPEAKER_00
Die FPÖ steht für eine Politik, die den Bürgern wieder Luft zum Atmen gibt. Es geht um nicht weniger als den Sinn von Politik an sich, wie Herbert Kickel eindrucksvoll zusammengefasst hat.
SPEAKER_08
Das kann man nicht versprechen, so etwas verspricht nur ein Scharlatan. Und Scharlatane have in diesem Land. Sondern weil die Richtung stimmt. Weil man wieder weiß, es wird besser anders schlechter. My Kinder werden sie leichter haben anders. And this is that the Zuversicht am Morgen is the Sorge. That is the Zweck der Politik, liebe Freunde. Nicht mehr and nicht weniger. That is the sin des Ganzen.
SPEAKER_00
Wie Herbert Giegel den grasierenden Sicherheitskollaps beenden will, and warum the migration in Wahrheit die einzig logische Antwort auf die illegale Masseneinwanderung is, das hören wir gleich also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Die illegale Masseneinwanderung hat unser Land an den Rand des Abgrunds geführt. Frauen fürchten sich im dunklen Eltern zittern um ihre Kinder auf dem Schulweg. That is the bittere reality under the actual Bundesregierung. FPÖ-Chef Herbert Kickel had in his reading on the Samstag in Innsbruck claimed that a souverainer staff his grenades self should be able to get the bigger thing.
SPEAKER_08
And this young fruit can be unbesorged on the morning, and not on the next parameter. And I see a land, in demand ihre Kinder in der Früh zur Schule schicken. Zu Fuß zum Beispiel, so wie ich in die Schule gegangen bin, machen auch heute noch viele, oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und diese Eltern, sie können den Kindern dann voller Freude nachwinken und sie müssen ihnen nicht nachzittern. Und ich sehe ein Land, das an seinen Grenzen wieder selbst entscheidet, wer kommt und wer bleibt. Ruhig und ganz geordnet, and ohne sich dafür bei irgendjemandem zu entschuldigen, and ohne dafür bei irgendjemandem um Erlaubnis zu fragen. And this land, that is genau deshalb imnerence, was so language. Gastfreundlich ohne jede Angst, and offen ohne jede Ohnmacht. And dort, where the Sicherheitskollaps herrscht, dort where the bevölker is, dort wieder an wunderschönes, warum so lange, nur noch aus Erzählungen gekannt. And this heißt geborgenheit.
SPEAKER_00
And liebe Freunde, ich sehe a Land who is the FPS for the politmediale Complex Sturm. Begriffe werden verdraht and Patrioten criminalisiert. Doch Herbert Kickel lässt sich von dieser linken Hetze nicht beirren.
SPEAKER_08
It is not this articulated, what we mean, sort of in the mind, what our gate means, and this what they in the mind. But it will not be where the men have, and why they can't have Remigration is not the problem. The problem is the illegale Massenzuwanderung. Remigration, lie Freunde, is nur the Antwort auf eine Invasion.
SPEAKER_00
Das sind Worte, die man in Österreich nur noch dann aussprechen kann, wenn man sich dem Meinungsdiktat der Systemmedien widersetzt. Genau deshalb ist auch der Kampf für die absolute Meinungsfreiheit ein zentraler Pfeiler der freiheitlichen Bewegung.
SPEAKER_08
Ich sehe ein Land, wo das freie Wort auch wirklich frei ist, wo man am Stammtisch oder im Hörsaal und natürlich auch im Internet auf all diesen Plattformen sagen und schreiben kann, was man sie denkt. Ohne dass man vorher dreimal überlegen muss, wer mitliest und wer mördet und wer anzeigt. Das ist ein Land ohne Schere im Kopf, in dem niemand beschnitten wird und eingeengt wird, weil seine Meinung gerade einmal nicht ins Wunschbild passt. Das ist ein Land, in dem man eine Regierung kritisieren darf, ja, ohne zu einem verdachtsfall zu werden, ohne zu einem Beobachtungsfall zu werden. Und ein Land, wo der Streit der Meinungen wieder das ist, was in einer Demokratie sein muss, ihr starker Herzschlag, but what negative as Bedrohung geframed is. Die Menschen werden in diesem Land nicht Einschränkung finden. Sondern sie werden dort das finden, wofür unsere freiheitliche Bewegung seit 70 Jahren ihren Namen trägt. Freiheit. That's dort finden.
SPEAKER_00
Wie diese kompromisslose Haltung auch international für massiven Respekt sorgt und warum der Schweizer Weltwoche Herausgeber Russi Köppel Herbert Kickel für seine Standhaftigkeit feiert, das hören wir gleich im letzten Teil unserer Aktuellen Stunde also dranbleiben. Unser Tagesthema heute is der historische FPÖ-Fest Act in Innsbruck am vergangenen Samstag zu Ehren Jörg Haiders, der genau dort for 40 years zum Bundesparteiobmann der FPÖ gewählt wurde. When in Österreich patriotische Politik gemacht wird, blickt auch das Ausland genau hin. Stargast in Innsbruck was unter anderem der Schweizer Weltwoche Herausgeber Roger Köppel. Er sieht in der FPÖ jene Kraft, die sich schützend vor die Bürger stellt, ganz in der Tradition von Jörg Haider.
SPEAKER_06
Was hat mich an Jörg Haider beeindruckt? And ich stelle da auf meine subjektiven Beobachtungen ab. Mich hat beeindruckt, dass hier ein Politiker ganz neuen Typus für mich auf die Bühne getreten ist. Ein Politiker, der sich da nicht hat einschüchtern lassen, von den zum Teil etwas aufgeblasen wirkenden politischen Autoritäten, der mit einer unglaublichen Eloquence, with esprit, with witz, with schärfe, with provocation, namely a political to verse, not in the political class, the political, sort of in the team, the burger, who in these upgeen, displaced upon the political.
SPEAKER_00
Roger Köppel had Herbert Kickel in his reading höchsten, that he dies ohne umzuknicken.
SPEAKER_06
In was für orkanartigen Gegenwind stürmen. Er kennt man, das sind zum Teil regelrechte Monsterwellen, die da über Sie hereinbrichen, aber das sind ja auch Zeichen der Anerkennung und des Respekts, und das muss man eben aushalten. Aber die Frage ist schon interessant. Warum schaffen es gewisse Politiker, stehen zu bleiben, und warum knicken andere Politiker laufend um? Und ich kann Ihnen sagen, was es braucht, um stehen zu bleiben. Und das gilt natürlich für alle hier im Saal. Denn das, was er einsteckt, das ist stellvertretend ja nur das, was Sie einstecken, was Sie zu hören bekommen, die ganze Verachtung, die Überheblichkeit der Medien, die da sozusagen als schreibende Bodyguards und Wagenburg der mächtigen und regierenden alles, was sich da oppositionell regt, schlecht reden und schlecht schreiben. Also auch Sie haben diese Wilhelm Dell-Qualität des Stehenbleibens. Man kann nur stehen bleiben, wenn man auf einem Fundament solider, funktionierender, richtiger Grundsätze steht und diese Grundsätze auch im Gegenwind nicht preiszugeben bereit, auch nicht für das lockende Pöstchen that einem in Aussicht gestellt wird.
SPEAKER_00
This eiserne consequence is this, die the Menschen spuren and dieen hoffnung. FPÖ Generalsekretär Michael Schnedlitz fasst the emotional Tragweite dieses Tages and the role of Herbert Kickel zusammen.
SPEAKER_03
It was a Kampfansage that by so violen heute ausgelöst hat, dass sie wissen, there is it. There is us that unser. For uns, for unsere Eltern, for unsere Kinder. And I gehört auch dazu, dass man dann durchaus auch emotional etwas gerührt is.
SPEAKER_00
The Festakt in Innsbruck war mehr als nur ein Jubiläum. Es war einmal mehr der Startschuss für eine echte patriotische Wende in Österreich. Und damit sind wir auch am Ende der Aktuellen Stunde auf Austria First. Janik Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören.