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Systemversagen und ÖVP-Heuchelei: Heinzlmaier rechnet mit den Eliten ab
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Direkt aus dem desolaten Berlin meldet sich Bernhard Heinzlmaier in dieser Woche und erlebt den Niedergang der westlichen Großstädte hautnah mit. Vom milliardenschweren BER-Flughafendebakel der SPD bis hin zu Straßen, die von radikalen Protesten und Antifa-Vandalismus geprägt sind – die Hauptstadt zeigt exemplarisch, wohin die Reise geht. Heinzlmaier analysiert messerscharf, wie linke und islamistische Netzwerke zunehmend das Stadtbild dominieren, während die Politik tatenlos zusieht oder, wie im Fall des linken Öko-Terrorismus, die Täter sogar verharmlost und schützt.
Auch die politische Elite bekommt ihr Fett weg. Friedrich Merz schlägt nach den desaströsen Wahlergebnissen der CDU in Panik wild um sich, während in Österreich die ÖVP aus reiner Verzweiflung freiheitliche Themen kopiert. Heinzlmaier entlarvt die durchschaubare Heuchelei der Volkspartei, die erst die ORF-Zwangsgebühr für alle einführt und sich nun plötzlich als deren Kritiker aufspielt. Ebenso schonungslos zerlegt er die Doppelmoral von SPÖ-Chef Andreas Babler, der den roten Klassenkämpfer mimt, aber selbst kräftig abkassiert.
Ein weiteres zentrales Thema ist die absurde mediale Täter-Opfer-Umkehr rund um den 11. September. Heinzlmaier kritisiert die suizidäre Einfühlsamkeit des Westens gegenüber dem radikalen Islam, bei der Täter geschützt und Opfer vergessen werden. Als klare Konsequenz aus dem Systemversagen fordert er unter anderem die schrittweise Privatisierung des ORF und die Halbierung des überbezahlten Personals.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeyers Wochenschau auf Atria Föld.
SPEAKER_00Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 11. September 2026. Diese Sendung aus meiner Reihe Heinzel Meyers Wochenschau nehme ich in Berlin auf. Ich bin hier, weil ich zum Kongress der Betreiber von Einkaufszentren als Speaker eingeladen wurde. Davor war ich zehn Jahre nicht mehr in dieser Stadt. Ich bin am neuen Flughafen Schönefeld gelandet, den ich bisher noch nicht gekannt habe. Dieser Flughafen hätte im Jahre 2011 eröffnet werden sollen. Tatsächlich begann der Betrieb dort 2020, also um rund neun Jahre verspätet. Im offiziellen Kostenplan waren 2,5 Milliarden Euro vorgesehen. Tatsächlich kostete das hässliche Monstrum am Ende 7,3 Milliarden Euro. Die Planung und der Baubeginn des Milliardengrabes fielen in die Regierungszeit von Klaus Wowereit, ein Sozialdemokrat. Seine Nachfolger hatten die üble Suppe, die die wirtschaftlich traditionell unfähige SPD angerichtet hatte, dann auszulöffeln. Und die Bürger mussten wieder einmal mit ihrem Steuergeld eine Milliardenpleite finanzieren. Jeder Unternehmer, der so wirtschaftet, würde ins Gefängnis geworfen, zu Recht. Nicht so aber die handelnden Personen aus der SPD. Viele von denen, die damals schon dabei waren, werken noch heute in der Stadtpolitik herum. Aber insgesamt betrachtet liegt die SPD bei Umfragen zu den unmittelbar bevorstehenden Senatswahlen bei rund 13%. Also regieren wird von denen so schnell keiner mehr. Es gibt also noch Gerechtigkeit auf Erden, so scheint's zumindest. Darüber hinaus betrachtet ist Berlin ziemlich desolat. Das Stadtbild ist immer mehr von fremden Kulturen geprägt, wie früher in New York wird einem gesagt, wo man besser in der Nacht nicht hingeht. Dort, wo ich wohne, kreisen dauernd Hubschrauber über der Stadt. An jeder zweiten Ecke steht ein schwer bewaffneter Polizist, einer Spezialeinheit. Teile der Umgebung sind verpollert, wie man hier sagt, und es finden permanent irgendwelche Demos statt, die immer von hoch aufgeregten Menschen getragen werden. Meistens sind radikale Palästinenser daran beteiligt. Die Fahnen der Palästinenser prägen überhaupt das Stadtbild. Als Jude erkennbar würde ich durch diese Stadt nicht gehen wollen, wer eine Kippar aufsetzt, könnte im Krankenhaus aufwachen. Und zu all dem plakatiert das BSW von Sarah Wagenknecht, Israel-Kritik ist nicht Antisemitismus. Im Hintergrund des Slogans ist ein Ruinenfeld abgebildet. Seht her, was der Jud wieder angerichtet hat, schreit es uns aus diesem Bild entgegen. Von den 1200 zu Tode gefolterten Menschen, die die Hamas alleine nach dem 7. Oktober 2023 hinterlassen hat, ist nirgendwo die Rede. Die Wahlplakate hängen in Berlin übrigens häufig in drei Meter Höhe. Sonst werden sie heruntergerissen, besonders die von der AfD. In der Stadt herrscht Vandalismus. Von der AfD sieht man deshalb kaum Plakate. Hört man sich um, so erfährt man, dass diese alle von Stoßtrupps der antifaschistischen Aktion, in der auch der SPD-Chef Lars Glimpeil seine Jugend verbrachte, heruntergerissen und vernichtet werden.
SPEAKER_01Heinzelmeiers Wochenschau. Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Altre First.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für demokratische Freigeister. Erstes Thema: europäische Großstädte unter Druck. Berlin ist aber nur ein Beispiel für die Krise der Großstädte des Westens. Man werfe nur einen Blick nach New York oder London. Diese Städte sind bereits in die Hände von aggressiv missionierenden Muslimen gefallen. Und auch in Berlin könnte ein Bürgermeister der Linkspartei an die Macht kommen, die, wie die Wiener SPÖ, längst von radikalen Muslimen unterwandert wurde. Der schlimmste Bürgermeister in der Weltstadt, der gerade an der Macht ist, ist der New Yorker Bürgermeister Mandani. Er und seine Frau sind stinkreiche Luxusgeschöpfe, die gleichzeitig den Menschen vorspielen, dass sie Sozialisten werden. Wie in Österreich. Auch hier gibt der Kryptomarxist Babler den roten Klassenkämpfer, sackt aber jedes Monat 20.000 Euro als Vizekanzler ein. Völlig unverdient, weil er unfähig ist. Und in seiner Zeit als Bürgermeister von Dreiskirchen hat er sich als seinen eigenen Pressesprecher eingestellt. Die Paar Tausender zusätzlich hat er gebraucht, von seinem fetten Bürgermeistergehalt hätte er nicht leben können. 8000 Euro Brutter im Monat haben nicht gereicht. Kein Wunder, dass der SPÖ alle Hackler längst zur FPÖ davongelaufen sind und durch gut verdienende Akademiker ersetzt wurden. Den Wahlsieg des radikalen Muslims Mamdani hat Babler übrigens bejubelt. Klar distanziert vom 7. Oktober 2023, dem Hamas-Massaker in Israel, hat sich Mamdani aber noch nicht. Und jetzt hat er Probleme, den Terroranschlag auf die Twin Towers im Jahr 2001 in klaren Worten als Terroranschlag zu bezeichnen. Dass er auch zum Existenzrecht Israels keine klaren Worte findet, versteht sich von selbst. Genauso wie er es nicht schafft, sich klar von den Mullers im Iran und von der Islamo-faschistischen Hamas zu distanzieren. Ähnliches spielt sich gerade in London ab. Vor allem das urbane akademische Milieu der Großstädte ist total verblödet. Aufgestachelt durch linke Medien beschuldigen sie zumindest indirekt die Amerikaner selbst an 9-11 die Schuld zu tragen. Es wäre eine verständliche Reaktion der Muslime auf den westlichen Kolonialismus gewesen. Auf diese Idee muss man auch zuerst einmal kommen. In diese Richtung argumentiert auch der österreichische Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Am 25. Jahrestages des Anschlags spricht er übrigens Mantani primär über den antimuslimischen Rassismus, ein von den Muslimbrüdern erfundener Unbegriff, der sich nach 9-11 ausgebreitet hat. Dementsprechend haben auch in Deutschland NRD und SWR Jugendliche interviewt und ihnen Raum gegeben, ihre differenzierte Sichtweise zur Abschlachtung von fast 3000 Menschen unter die Leute zu bringen. Wie Mandani reden auch die in erster Linie über die Folgen für die Muslime und nicht über die Opfer. Es zeigt sich also sehr deutlich an den europäischen Großstädten, in welche Richtung es gehen wird. Ein Zusammenschluss aus Linken und Muslimen wird über kurz oder lang die Macht übernehmen, wie man es in Teilen Frankreichs und Großbritanniens bereits jetzt sehen kann. Offenbar müssen wir die europäische Kultur vom ländlichen Raum aus verteidigen, denn dort scheint der grosse Teil der Menschen normal geblieben zu sein.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was andere verschweigen. Zweites Thema, Friedrich Merz tritt durch. Bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt wurde die CDU halbiert und die AfD hat sich mehr als verdoppelt. Und was hatte Friedrich Merz dazu zu sagen? Richtig, den größten Blödsinn, wie immer. Alles weiters schleuderte er im Deutschen Bundestag an den Kopf. Sie haben in Sachsen-Anhalt ihr Wahlziel nicht erreicht. Nach Merz wäre das die absolute Mehrheit gewesen. Diese Logik rekapituliert die Ideologie der Systemparteien, die alle geschlossen der AfD gegenüberstehen. Damit bestätigt er die Argumentation der AfD. Denn die meint ja, dass es in Deutschland nur zwei Parteien geben würde, einerseits die geschlossene Front der Systemparteien und die AfD, und dass es völlig egal wäre, welche der Systemparteien man wählt, weil alle gemeinsam dieselbe Politik betreiben würden. Und das stimmt ja auch, denn egal in welcher Konstellation in Deutschland oder Österreich ohne FPÖ oder AfD regiert wird, es passiert nichts gegen die immer größer werdende Ansammlung von illegalen Ausländern im Land. Es wird nichts getan gegen die explodierende Ausländergewalt. Es wird nichts unternommen gegen die Flutung der Pflichtschulen mit muslimischen Kindern, von denen die Hälfte nicht Deutsch kann. Die Autorität von unterrichtenden Frauen in Frage stellen und die österreichischen Mitschüler unter Druck setzen und ransalieren. Fortgesetzt wird auch die ruinöse Energiepolitik, die so teuer ist, dass sie vor allem die produzierende Wirtschaft ruiniert und man leistet sich weiter eine milliardenschwere Medienförderung, die dazu führt, dass die linksorientierten Zeitungen und TV-Anstalten weiterhin schamlos Fake News und Hetze unter das Volk streuen können. Dass nichts gegen die weiter anschwellenden Flüchtlingsströme getan wird und damit Österreich immer tiefer in eine Budgetkrise gerät, versteht sich von selbst. In Wien zahlen wir im Jahr schon 1,3 Millionen Euro für Ausländer, die nicht wirklich arbeiten wollen. Im Ausgleich dafür werden die Gebühren für die Stadtbevölkerung laufend erhöht. Mieten sind deshalb nicht mehr leistbar, weil die Stadt Wien, die kurz vor dem Ruin steht, die Nebenkosten Jahr für Jahr in die Höhe treibt. Und natürlich belastet man auch die Pensionisten. Wenn man nur ein paar Euro über der Mindestpension liegt, läuft man schon in die eine oder andere Kostenfalle. Fazit, man bedient sich munter bei den Inländern, deren Vorfahren dieses Land aufgebaut haben, um gegen Arbeit allergische Scheinflüchtlinge zu alimentieren. Und die behaupten dann auch noch unverschämt, dass sie es gewesen werden, die Europa aufgebaut hätten. Das ist ungefähr so, als wenn ein Obdachloser, der in der Bahnhofsmission versorgt wird, den Caritas-Mitarbeitern ins Gesicht spukt und behauptet, alle Zuwendungen der Caritas würden ihm zustehen, weil seine Vorfahren die Caritas ins Leben gerufen haben und heute noch finanzieren würden. Aber zurück zu Friedrich Merz. Ihm steht das Wasser bis zum Hals. Aus den eigenen Landesparteien kommen bereits Rücktrittsforderungen, zuletzt vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Mecklenburg vorbombern. In diesem Land wird nämlich die CDU den nächsten Nackenschlag bekommen. Nach Umfragen wird sie zumindest auf 7% absacken. Manche mutmaßen sogar, dass sie überhaupt aus dem Landtag fliegen könnte. Triumphieren wird dort die AfD, sie liegt bei 33% knapp vor der SPD. Das ist übrigens die Partei, die Merz, so hat er es bei seinem Amtsantritt verkündet, halbieren wollte. Tatsächlich hat er die CDU halbiert und die AfD hat er verdoppelt. Merz sinkt langsam in den Abgrund und er schlägt deshalb um sich. Zuletzt meinte er im Bundestag, dass der Begriff Remigration die ethnische Säuberung Deutschlands meinen würde. Diese verlogene Frechheit ließen dem deutschen Kanzler auf Abruf nicht einmal konservative Historiker wie Wolfson durchgehen. Sie erklärten öffentlich, dass Merz damit die Unwahrheit sagen würde. Und manch einer beschwerte sich darüber, dass Merz das Andenken an den Nationalsozialismus schamlos dafür missbrauchen würde, um sich am eigenen Schopf aus der Misere zu ziehen, in die er sich selbst gebracht hat.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von elf bis zwölf auf AustriaFirst und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Hier geht es um die Interessen des Volkes, nicht um die Eliten. Drittes Thema verschwiegen, der neue Öko Terrorismus. Seit Jahren wird immer wieder darauf hingewiesen, dass sich neue linksterroristische Gruppen formieren. Vor allem die Linksparteien haben immer wieder versucht, diese Realität zu vertuschen. Als über ein Verbot der Antifa in Österreich diskutiert wurde, meinte die österreichische Justizministerin schallend lachend, die Antifa würde es ja gar nicht geben. Das ist überaus lustig, weil sich ja kriminelle Vereinigungen in den seltensten Fällen bei der Vereinsbehörde melden, um einen Verein anzumelden. Weder die Mafia noch die RAF sind eingetragene Vereine und logischerweise auch die Antifa nicht. Wir sehen aber seit Jahren, dass die linken Übergriffe und Gesetzesbrüche zunehmen. Und selbst in den Schriften der Antifa und des neuen Ökoleninismus wird offen über die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung der eigenen Ziele gesprochen. Zum Beispiel die Zeitschrift Antifa-Info veröffentlichte in den letzten Jahren immer wieder Thesenpapiere von Antifa-Gruppen, in denen ein offenes Bekenntnis zur Gewalt gegen Sachen und Personen abgelegt wurde. Die Zeitschriften dürfen aber weiter erscheinen und auch die Antifa-Gruppen, auf die diese Gewaltbekenntnisse zurückgehen, bleiben unbehällikt. So fassen die Sozialisten in Österreich und in Deutschland eben den Rechtsstaat auf. Die rechten Terroristen werden gejagt, auch wenn sie als solche nicht existieren. Und die Linken, die es gibt, lässt man laufen oder sagt, dass sie gar nicht existieren. Seit geraumer Zeit finden in Deutschland terroristische Angriffe auf das Energienetz statt. In Berlin wurde eine Trafostation gesprengt, bis heute wurde kein Täter präsentiert, obwohl V-Leute aus der linken Szene sogar durchsickern ließen, dass die uralt Überbleibsel der Roten Armee-Fraktion daran beteiligt gewesen sein würden. Offenbar hat die linke deutsche Justiz kein Interesse, mit Tätern dazustehen, denen sie ohnehin mutmaßlich mit gramm heimlicher Sympathie gegenübersteht. Und hier kein schlechtes Bild abzugehen, hat man jetzt einen kleinen Fisch gefasst und der Öffentlichkeit präsentiert. Er heißt Daniel Viehmann ist fast 50 Jahre alt und lebt noch immer vom Taschengeld, das er von seiner Mutter bekommt. Er hat offenbar mit Silvesterraketen versucht, einen dünnen Draht über die Leitungen von Umspannwerken des Kraftwerks Weisweiler zu werfen. Das dürfte ihm einmal geglückt sein, dann nie wieder. Nun wieder wird er von der Bild-Zeitung als Monstrum inszeniert. Dabei ist er nichts anderes als eine lächerliche Figur. Die tatsächlichen Strukturen des Ökoterrorismus im Hinter- und Untergrund bleiben unangetastet. So darf der Schwede Michael Malm doziert an Unis und schreibt Bücher weiterhin zur Gewalt gegen Einrichtungen der Energieindustrie aufrufen. Er ist einer der geistigen Brandstifter des Öko-Kommunismus. Darf aber trotzdem durch Europa reisen and seine Hetzvorträge halten und renommierte Verlage publizieren seine Bücher. Das geht nur, weil das biedere, grüne Ökobürgertum milde lächelnd in geistiger Verbundenheit hinter solchen Radikalinskis steht. Für die ist er offensichtlich alles erlaubt, wenn es nur der richtigen, der guten, der moralischen Sache dient. Für die gute Überzeugung, man lese nur den Ja-Sager und den Ne-Sager von Bert Brecaman in den 1930er Jahren von rechten und von linken Großgeistern sogar die Lizenz zum Töten verliehen.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Viertes Thema Gedenken an den Terror vom 11. September 2001. Der untergehende Westen macht sich gerne lächerlich. Jedenfalls scheint es so zu sein. Es lacht bereits die gesamte arabische Welt über die suizidäre Einfühlsamkeit des Westens oder Teile der westlichen Eliten dem Islam gegenüber. Botschafter aus den Emiraten schicken ihre Kinder nicht mehr an westliche Universitäten, weil sie Angst davor haben, dass die Kinder dort von Salafisten and anderen Islamisten radikalisiert werden. Die moderaten Muslime aus Kuvet, Bahrain oder Dubai haben schon Hautschwellungen an der Stirn, weil sie sich bei der Betrachtung der westlichen Eliten in ihrer Haltung gegenüber dem Islam so oft und so toll an die Stirn tippen. Sie wissen genau, was die islamistische Bedrohung bedeutet und dass es die Radikalen darauf abgesehen haben, alle Ungläubigen auszuschalten oder zumindest in Sklaven zu verwandeln. Wir sind zu blöd, das zu begreifen. Nur so lässt es sich erklären, dass nach jedem islamistischen Anschlag postwendend von den Linken eine Protestaktion gegen Rassismus und Muslimfeindlichkeit veranstaltet wird und wurde. Und die Radikalen lässt man weiter agitieren und im Untergrund arbeiten. Mitten in Berlin trifft man ununterbrochen auf tobende palästinensische Horden. Man lässt sie gewähren. Und auch das Gedenken an die Anschlagsopfer, so zum Beispiel die des 11. Septembers 2001 oder die Tochter des norddeutschen Kürat, die in einem Regionalzug erstochen wurde, werden also rechtsradikale Aktionen rubriziert und delegitimiert. Von Tag zu Tag wird es immer auffälliger, dass der politisch-mediale Komplex dazu übergegangen ist, die Klarnamen der Täter von terroristischen und vandalistischen Straftaten einfach zu verschweigen oder auch den Migrationshintergrund unter den Tisch fallen zu lassen. Jedenfalls gilt es ja als nahezu unerwünscht, den Opfern des 11. Septembers zu gedenken. Es könnte ja die empfindsamen Seelen der Muslime verletzen. Und wer fragt, nach den empfindsamen Seelen der Angehörigen der Ermordeten des 11. Septembers in New York oder des 7. Oktobers in Israel? Richtig, kein Mensch. Diese Opfer sind der Schuldlohn, den wir für den Kolonialismus unserer Vorfahren zu bezahlen haben. So scheint es zumindest. Obwohl ohne dies Kolonialismus weite Teile Afrikas noch immer im technischen und politisch strukturellen Mittelalter leben würden. Man vergisst oft, wie sehr die Entwicklungs- und Schwellenländer alleine von der Entwicklungshilfe des Westens profitieren. Und wir zahlen sie weiter, auch wenn sie uns wie zuletzt die Marokkaner, ihre Häftlinge und ihre Zuwanderer aus anderen afrikanischen Ländern zu Tausenden über die Grenzen schieben. Manchmal sind wir auch von einer suizidären Großzügigkeit befallen. So scheint es zumindest angesichts der Lage in Spanien. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Unser Motto, die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar. Fünftes Thema, die ÖVP und der OIF. Die ÖVP hat ein politisches Prinzip. Immer wenn das Wasser bis zum Hals steht, greift sie Themen der FPÖ auf, propagiert diese, and nach den Wahlen lässt sie sie so schnell und unvermittelt wieder fallen, wie sie sie aufgegriffen hat. Zuletzt ließ die ÖVP durch die Forderung nach einem Verbot des Islamismus aufhorchen. Gegen endlich lautende Anträge der FPÖ hat die gleiche ÖVP seit Jahren aber mit großer Regelmäßigkeit gestimmt. Dass man schon längst Atib, die Muslimbröder oder salafistische Vereinigungen hätte verbieten können, wird außen vor gelassen. Auch Moscheen, die radikales Gedankengut verbreiten, hätte man verbieten können. Aber weil SPÖ und sogar die ÖVP zum Teil von Muslimen unterwandert sind und sie auch die Wählerstimmen der Community abkassieren wollen, passiert nichts. Und auch diesmal wird die ÖVP nur bis zu den nächsten Wahlen am Thema dranbleiben, dann wird sie es wie immer schubladisieren. Enden jetzt die Praxis mit dem ORF. Zuerst führt die ÖVP flächendeckend Zwangsgebühren für alle ein, egal ob sie den ORF nutzen oder nicht. Nachdem ihnen nun offensichtlich ein Meinungsforscher gesteckt hat, dass der ORF dem Image bei der österreichischen Bevölkerung auf dem Boden liegt, springt sie auf den ORF-kritischen Zug auf, indem sie für die Abschaffung der Zwangsgebühren eintritt und auch die Fehlkonstruktion des Stiftungsrates reparieren will. So viel Verschlagenheit ist einfach nicht auszuhalten. Ein aus dem Budget finanzierter ORF, wie ihn die ÖVP fordert, wird niemals kommen. Und ich bin auch dagegen. Der ORF gehört nämlich schrittweise privatisiert in einem Zeitraum von vier bis fünf Jahren. Jedes Jahr Rückbau der öffentlichen Gelder um 20%. Am Ende soll sich der Betrieb bei Moderater staatlich Unterstützung selbst erhalten. Wenn man die Hälfte des völlig sinnlosen und überbezahlten Personals abbaut, ist das durchaus möglich.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf AustriaFirst. Heizelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11.12 auf AustriaFirst. Und jederzeit zum Nachhören auf austreasst.at