Angst vor dem Überwachungsstaat: Wie gläsern sind wir schon? - Aktuelle Stunde
•Austria First - Das Patriotenradio
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Der gläserne Bürger als Beute – der Überwachungsstaat greift nach unserem privatesten Leben und die Systempolitik reibt sich heimlich die Hände! Während globale Datenkraken und dubiose Konzerne jede unserer Bewegungen absaugen, nutzen Regierungen und EU-Eliten diese perfide Maschinerie, um uns auf Schritt und Tritt zu kontrollieren. Die Privatsphäre wird krachend zu Grabe getragen, und die etablierten Parteien schauen nicht nur tatenlos zu, sie profitieren durch die Hintertür sogar davon.
Anstatt unsere Grundrechte konsequent zu schützen, wird der Weg für eine lückenlose Massenüberwachung geebnet, die selbst die schlimmsten Dystopien in den Schatten stellt. Ob beim Arzt, auf einer regierungskritischen Demo oder im eigenen Wohnzimmer – niemand ist mehr sicher vor dem gierigen Auge des Systems, das durch künstliche Intelligenz nun auch noch massentauglich und spottbillig gemacht wird. Die Menschen in Österreich haben genug von dieser digitalen Entmündigung und wollen endlich echte Freiheit statt eines orwellschen Albtraums. Wir sprechen über den beispiellosen Skandal des globalen Datenhandels, zeigen auf, wie Cancel Culture und Überwachung Hand in Hand gehen, und diskutieren, welche radikalen Riegel jetzt sofort vorgeschoben werden müssen, um unsere Bürger vor diesem Überwachungsterror zu schützen!
Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Yeah, the Gläserne Mensch is längst reality and we can live. And we wish now that Regional Gefallen an overwachung finden. So give us handfested belegen, that self in the EU and NATO-Gebäuden thousand Standard Daten abfließen and get tracked. In dieser Aktuellen Stunde kommen zu Wort die freidliche Sprecherin für Netzpolitik, Kater Jumbracher Hielander, and the Chefredakteur des Onlineportals Report 24, Florian Machel. I'm Andreas Reisman.
SPEAKER_02
The Actuelle Stunde of Austria First.
SPEAKER_03
Who are these actors in the hintergrund who with our beweging a milliongeschäft, ohne that we merked? That's the chef redaker design portals Report, Florian Machel.
SPEAKER_01
There wrote the Firma VeraZ, die angeblich täglich die Bewegungsdaten von 300 Millionen Menschen in 200 Ländern registriert. The Firma Gravy Analytics or Unacast, die soll bis zu einer Milliarde Geräte täglich speichern. Und dann gibt es die Firma Mobile Walla, die will sogar die Daten von 2 Milliarden Geräten speichern. Und das sind nur einige der bekannten Namen von Firmen, die offiziell mit Daten handeln. Viel weniger bekannt ist, was beispielsweise Google, Apple und Facebook, also Meta, mit den Daten machen, die sie in jeder Sekunde über uns alle sammeln. Diese Firmen optimieren in jedem Fall die eigenen Werbeplattformen damit. Und mittlerweile sammeln ja auch moderne Fahrzeugebewegungsdaten. Das liegt auch an der Gesetzgebung der Europäischen Union.
SPEAKER_03
Es gibt Belege dafür, dass selbst aus EU- und NATO-Gebäuden tausende Standortsdaten abfließen und getrackt werden. Das müsste eigentlich ein globaler Skandal sein.
SPEAKER_01
Ganz genau und nicht nur das, auch von militärischen Einsätzen. Sehr bekannt geworden sind Fälle, wo über Fitness-Tracker-Apps die Positionen von Soldaten ermittelt wurden, sei es im Kampfgebiet oder auf der Reise auf einem Kriegsschiff. Diese Daten können in kriegerischen Auseinandersetzungen, also für den Gegner, sehr, sehr wertvoll sein und über Leben und Tod entscheiden. Also ja, natürlich müsste das ein globaler Skandal sein. Ich glaube aber, dass das niemand angreifen will, weil es einfach viel zu groß ist. Ich glaube schon, dass über dieses Thema in den sogenannten Systemmedien immer wieder berichtet wird. Und natürlich sieht man es dort auch als problematisch an. Aber Patentlösungen hat natürlich dort auch niemand. Vielleicht müsste man als Journalist an die Entscheidungsträger, an die Politiker herantreten und fragen, ob sie sich dieses Problems bewusst sind und was sie gedenken zu tun.
SPEAKER_03
Gleich reden wir darüber, ob Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste hier quasi durch Hintertür sich überwachungsdaten besorgen.
SPEAKER_02
The actual stone of Austria First.
SPEAKER_03
Kaufen Sie Staaten here quasi durch the Hinterdur by firms like Gravy Analytics or Mobile Wallacedaten that they per gets self erheben dürften?
SPEAKER_01
Genau das is the fall. Alle Daten that über jemanden verfügbar sind, können and werden irgendwann in der Hand einer Behörde oder auch in den Händen von Kriminellen landen. Was die Behörden betrifft, ist in vielen Ländern auch der Ankauf solcher Daten problematisch bis verboten. Die genannten Firmen Gravy Analytics bzw. ihre Tochterfirma Ventel, aber auch die Firma Mobile Waller wurden in den USA von der Federal Trade Commission verfolgt. Sensible Standortdaten dürfen dort nicht ohne ausreichende Einwilligung erhoben, verwendet oder verkauft werden. Die FTC untersagte Ventel Ende 2024 weitgehend den Verkauf bzw. die Verwendung sensibler Standortdaten. Unter anderem, weil Besuche an sensiblen Orten wie medizinischen Einrichtungen, religiösen Einrichtungen, Schulen, Gefängnissen oder militärischen Einrichtungen protokolliert wurden. Und ein wenig weiter gedacht gibt es noch viel mehr Informationen, die problematisch sind. Beispielsweise könnten Privatdetektive einfach und kostengünstig feststellen, wo eine Zielperson sich aufgehalten hat, wie es in Partnerschaftsstreits üblich ist. Oder manche unserer Mitbürger besuchen ein Bordell und möchten nicht, dass das jeder weiß. Bereiten Kriminelle eine Entführung vor, sind diese Daten natürlich auch sehr gefragt.
SPEAKER_03
Wetter-Apps, Kleinanzeigen, Flugradare, scheinbar harmlose Alltags-Apps saugen ja unsere Standorte ab. Wie perfide ist dieses System aufgebaut, dass der Nutzer gar nicht merkt, dass er gerade sein Leben an Datenkraken verkauft.
SPEAKER_01
Im Prinzip muss man davon ausgehen, dass so gut wie jede App am Mobiltelefon diese Daten absaugt. Zudem der Hersteller des Betriebssystems und der Hersteller des Telefons. Und natürlich liegen Bewegungsdaten auch beim Telefonprovider. Man kann es verkürzt sagen, sobald man mit einem Mobiltelefon unterwegs ist, kann man von so gut wie jeder Mann überwacht werden. Die Frage ist nur, in welchem Detail? Zu den Bewegungsdaten kommen dann noch die Überwachung von Kamera, Eingaben, Chats und dergleichen mehr. Wir alle kaufen unsere Geräte zu unserer totalen Überwachung selbst und wir setzen sie auch ganz freiwillig selbst ein. Dagegen kann ein Mobiltelefonnutzer im Prinzip auch nichts tun. Man kann maximal ein wenig einschränken, wer die Daten hat. Beispielsweise wenn man keine Apps nutzt. Aber dann liegen die Daten dennoch bei einigen großen globalen Unternehmen. Die können wiederum gehackt werden. Die vorhandenen Daten können aber auch ganz legal, je nach Rechtslage, aufgrund einer Behördenanfrage weitergegeben werden. Irgendwie kriegt man da schon mulmige Gefühle.
SPEAKER_02
Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Gleich geht's weiter. The Actuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_03
What concrete Regal must a Region, ideal with freiheitlicher Beteiligung, for the handle with soldiers sensible, standards data in Österreich to interbinden. That's the freiheitly speaker for Netzpolitik, Katri Jumbra Hilander.
SPEAKER_00
The handle with precise, personenbezogenen or reidentifizierbaren Bewegungsprofilen gehört massiv eingeschränkt. And in seitenlangen Geschäftsbedingungen versteckte Zustimmung ausreichen. The Bürger muss wissen können wer bekommt meine Daten, wofür, wie lange und werden sie beispielsweise weiterverkauft. Jedenfalls dürfen Datenschutzverletzungen kein Geschäftsmodell sein, bei dem man die Strafe einfach in den Businessplan mit einpreist.
SPEAKER_03
Daten können ja auch problemlos genutzt werden, um teilnehmer von politischen Veranstaltungen or regierungskritischen Demonstrationen to identifizieren.
SPEAKER_00
The gefahr besteht, and we sollten nicht den Fehler machen, nur danach zu fragen, ob dieses Instrument auch heute schon flächendeckend missbraucht wird. Derzeit schaffen wir jene technische Möglichkeiten, von denen frühere Überwachungsstaaten nur träumen konnten. Wenn ich anhand kommerzieller Standortdaten feststellen kann, wer sich bei einer Demonstration, einer Parteiveranstaltung oder dem Gottesdienst aufgehalten hat, dann reden wir nicht mehr über eine personalisierte Schuhwerbung, um es mal salopp zu sagen, sondern dann reden wir über Grundrechte. Und dabei spielt es ja dann überhaupt keine Rolle, ob jemand links, rechts, konservativ oder progressiv ist. Eine Demokratie muss es aushalten, dass Bürger gegen ihre Regierung demonstrieren, ohne anschließend in irgendeiner Datenbank als Teilnehmer einer Demonstration aufzuscheinen. Ich halte deshalb ja auch nichts von dem berühmten Satz, wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten. Den halte ich für nicht nur grundfalsch, sondern auch für gefährlich naiv. In einer freien Gesellschaft muss nicht der Bürger erklären, warum er Privatsphäre braucht. Der Staat muss erklären, warum er in die Privatsphäre eindringen will.
SPEAKER_03
Die Möglichkeiten der KI, was die Auswärtsung von Milliarden von Daten betrifft, die sind ja grenzenlos. Mehr dazu gleich.
SPEAKER_02
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_03
Schöne Mittagstunde. Bisher was die Auswärtsung von Millionen Standortsdaten extrem aufwendig and teuer. Jetzt erledigt das eine KI for a dollar. Erleben wir gerade here the Demokratisierung des Überwachungsstaates, wo bald jeder jeden ausspionieren kann? Dazu der Chefredakteur des Online-Portals Report 24 Florian Machel.
SPEAKER_01
Ja, genau das ist der Fall. Dazu braucht man nur ein wenig technisches Verständnis. Und die Wahrheit ist, diese Entwicklung ist durch nichts und niemand zu stoppen. Es gibt keine gesetzlichen Regeln, die hier einen Riegel vorschieben könnten. Die Daten existieren an zu vielen Orten, in zu vielen Ländern. Man könnte natürlich Behörden die Nutzung verbieten, was aber angesichts der Bestrebungen der EU and der EU-hörigen Politik gerade nicht passieren wird. Ganz im Gegenteil. Aber findige Privatleute werden über das Darknet, aber auch das ganz normale Internet sehr viel erreichen können. Wir sollten vielleicht auch darüber reden, wie man sich hier schützen kann. Kein Telefon zu haben, ist für die meisten ja auch keine Option. Aber man kann an der anderen Seite arbeiten. Es gibt Menschen, die so gut wie jede Spur von sich im öffentlich zugänglichen Internet vermeiden. Wer nicht überall seine Telefonnummer, seine Adresse, seinen Arbeitsplatz und seine Urlaubsreisen veröffentlicht, ist natürlich etwas sicherer. Allerdings sind viele unserer Daten natürlich trotzdem in Unternehmensdatenbanken. Denken wir nur an Kreditkarten und Bankomatzahlungen, wo auch bei jeder Zahlung klar ist, wo man sich befindet. Sobald jemand legal oder illegal an solche Datenbanken gelangt, ist die Zuordnung wieder möglich.
SPEAKER_03
All diese Möglichkeiten, die die rasant sich entwickelnde digitale Welt bietet, macht uns Menschen also immer gläserner. Die Privatsphäre wird zu einem immer wertvolleren Gut. Viele Leute sind also grundsätzlich etwas sensibler, was wirklich. But what bedeutet diese überwachende und datensammelnde KI-Zukunft für uns aus psychischer Sicht? FPÖ-Nationalratsabgeordnete Katja Jumbra Hilander ist ja auch ausgebildete Psychologin.
SPEAKER_00
Natürlich darf man das nicht ins Lächerliche ziehen oder kleinreden. Und gleichzeitig sollten wir Menschen auch keine Angst vor einer allwissenden, allmächtigen KI einreden. Aber das Gefühl, möglicherweise ständig beobachtet, analysiert und bewertet zu werden, kann natürlich schon sehr belastend sein. Und je undurchsichtiger die Systeme werden, desto größer wird auch die Unsicherheit.
SPEAKER_03
Die Angst vor Überwachung kann für viele Leute natürlich auch lähmend sein und kann sie unfrei machen in jeglicher Hinsicht.
SPEAKER_00
Naja, wenn Menschen irgendwann mal überlegen, gehe ich wirklich auf diese Demo, suche ich wirklich nach diesem Thema, besuche ich wirklich diese Veranstaltung oder landet das dann irgendeinmal auf meinem digitalen Profil, dann haben wir bereits etwas Fundamentales verloren, nämlich ein Stück Freiheit, selbst wenn jetzt wirklich gesprochen noch niemand vor unserer Tür steht. Deswegen ist Datenschutz ja auch nicht nur ein trockenes Juristenthema. Es geht um einen ganz klassischen Freiheitsbegriff. Also der Mensch braucht einen Raum, in dem weder Staaten noch Konzerne permanent über die Schulter schauen. Ja, KI kann unser Leben enorm erleichtern, genauso wie beispielsweise die Entdeckung des Stroms oder des Internets unser Leben erleichtern. But the reinfolge muss klar bleiben. Die Technik dient dem Menschen and not the Mensch, dem Algorithmus.
SPEAKER_03
Man will sich mit den yes Entwicklungen finden anders arranging to have and of positive art and profit. Doch the wichtigste is and the personal and individual freiheit. I am Andreas Reismann.