AfD Wahlbeben: Wird Ulrich Siegmund der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt? - Aktuelle Stunde
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Ein politisches Erdbeben erschüttert die Grundfesten der deutschen Systemparteien: Mit einem historischen Rekordergebnis von knapp 44 Prozent hat die AfD in Sachsen-Anhalt die undemokratische „Brandmauer“ des Establishments endgültig zum Einsturz gebracht. Doch anstatt Demut zu zeigen, reagieren die abgewählten Eliten mit beispielloser Arroganz und Realitätsverweigerung. Während CDU-Wahlverlierer Sven Schulze den Wählern indirekt abspricht, Fakten zu verstehen, und die SPD stur an ihrem Zerstörungskurs festhalten will, zeigt sich: Der politmediale Komplex hat den Bezug zur Lebensrealität der Bürger völlig verloren. Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von illegaler Massenmigration, innerer Unsicherheit und ideologischer Bevormundung – sie holen sich ihr Land zurück.
Die wahren Gründe für die nackte Panik in den Zentralen der Kartellparteien liegen auf der Hand: Der erste Dominostein ist gefallen und der patriotische Systemwechsel lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Bürger lassen sich von der permanenten Hetze und Ausgrenzung nicht mehr einschüchtern. Dieser fulminante Wahlsieg strahlt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus und ist eine unmissverständliche Kampfansage an die österreichische Verlierer-Koalition. Wer jahrelang eiskalt gegen das eigene Volk regiert, wird an der Wahlurne gnadenlos abgestraft – das ist die klare Botschaft aus Magdeburg, die nun auch in Wien für schlaflose Nächte sorgen wird. Die Zeit der Patrioten ist gekommen, und die Ausgrenzungsmechanismen der Altparteien laufen zunehmend ins Leere.
Wir analysieren das historische Wahlergebnis, decken die hilflosen Ausflüchte der Systemparteien auf und zeigen, wie die blaue Welle nun auch die Regierungsbildung in Deutschland verändern wird. Dazu lassen wir den strahlenden Wahlsieger Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenpolitiker Björn Höcke, FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, die außenpolitische Sprecherin der FPÖ NAbg. Dr. Susanne Fürst sowie den Herausgeber von unzensuriert.at, Walter Asperl, zu Wort kommen. Durch die Sendung führt AUSTRIA FIRST-Programmchef Werner Reichel.
Die Aktuelle Stunde auf Austria Föld. Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Es begrüßt euch Werner Reichl. Wir haben es gerade im Journal um 12 Uhr gehört. Gestern Sonntag war ein für Deutschland historischer Tag. Ein Tag, der nicht nur Sachsen-Anhalt, sondern ganz Deutschland verändern wird. Ein weiter wie bisher kann anders nach der Wahl und dem AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt in Deutschland nicht mehr geben. Die Bürger Sachsen-Anhalts haben das System der Brandmauer, die Politik der linksglobalistischen Einheitsparteien abgewählt. Sie haben der bisherigen Politik eine klare Abfuhr urteilt. In dieser actuellen Stunde analysieren wir das Wahlergebnis, berichten über die Reaktionen, schauen uns an, wie es nun in Deutschland weitergeht und auch welche Auswirkungen der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt auf Österreich hat. We hören dazu in dieser Stunde den Wahlsieger Ulrich Siegmund, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, die außenpolitische Sprecherin der FPÖ-Susanne Fürst. Und wir sprechen mit Walter Aspal, dem Herausgeber von Unzensuriert.at. Und wir hören uns an, wie die Bundesparteien in Deutschland das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt aufgenommen haben. Es wird eine interessante Sendung dranbleiben.
SPEAKER_06
Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
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So ein Tag, so wunderschön wie heute. So ein Tag, der dürfte nie vergehen.
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Hochstimmung bei der AfD gestern Abend in Magdeburg. Das war übrigens Björn Höcke. The Freude is mehr als berechtigt. Trotz wochenlanger Hetzkampagnen andropaganda gegen die AfD had the alternative gestern ein Rekordergebnis eingefahren. Knapp 44%. Sie hat damit ihren Stimmenanteil mehr als verdoppelt und nicht nur Sachsen-Anhalt, sondern ganz Deutschland verändert. Wahlsieger Ulrich Siegmund in einer ersten Reaktion am gestrigen Wahlabend.
SPEAKER_10
You Freunde, dieser Abend heute ist historisch. We have Geschichte geschrieben. Wir holen uns unser Land zurück. Es beginnt hier in Sachsen-Anhalt. Das war nicht nur realistisch. Es war genau das hier, was die Menschen auch ausnehmen wollen. Dass jetzt ein Druck durch ganz Deutschland geht. Und das ist doch das entsprechend, was heute Abend deutlich wurde bei jedem Interview. Natürlich betrückelde Gesichter. Aber heute Abend hat man doch gesehen, es geht nicht nur um Sachsen-Anhalt. Es ist ein Zeichen für ganz Deutschland. Weil wir endlich, und ich muss mich wiederholen, zu uns selbst gefunden haben, zu Deutschland gefunden haben. Und das ist ein selbstbewusstes Zeichen, was durch das ganze Land geht, liebe Freunde.
SPEAKER_08
Wie geht es jetzt weiter? Wird die AfD regieren können, so wie es die Bürger wollen? Wird sie den Ministerpräsidenten stellen? Für Ulrich Sigmund ist eines klar.
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Natürlich sind wir Demokraten und natürlich werden wir auch nach diesem Ergebnis immer die Hand ausstrecken, weil es hier um Deutschland geht und we are greben zu schütten müssen, but not under the mass game, that we can inhalte here not for iron machtoption. That game, and that's here not to be. Irgendwann wieder doch einen demokratischen Partner gibt, mit dem we genau diese Position lösen können, die Deutschland dann gebracht haben. Natürlich, warum denn nicht? Aber das sehe ich aktuell nicht. Und deswegen bleibt natürlich unser Standpunkt genauso, wie wir es vorher angekündigt haben. We werden uns hier für die Macht nicht verbiegen. Das ist ganz entscheidend. Trotzdem werden wir immer Demokraten bleiben, das gehört sich so, wir müssen Gremen wieder zuschütten.
SPEAKER_08
Jetzt schaut nicht nur ganz Deutschland auf Sachsen-Anhalt, die Wahlen in Sachsen-Anhalt und der Systemwechsel, der nun kommen wird und kommen muss, der strahlt weit über die Grenzen Deutschlands. Hinaus natürlich auch auf Österreich.
SPEAKER_10
Es geht ja nicht nur um Sachsen-Anhalt, es geht auch nicht nur um Deutschland. Es geht ja auch um Europa dafür, dass wir wieder souveräne Nationalstaaten haben. Das ist auch in eurem Interesse, ihr wollt, dass ihr eine Politik für Österreich macht und nicht für den Rest der Welt. Das möchten wir auch für Deutschland. Aber dazu ist es wichtig, dass man das zusammen macht. Dass wir die Probleme dieses Kontinents zusammen lösen und wir haben ähnliche Probleme. Schaut in eure Bürostätze, schaut nach Wien, schaut nach Linz, schaut nach Salzburg. Das gleiche haben wir ja auch in Deutschland. Und deswegen müssen wir es Seite an Seite machen. Wir werden diesen Weg auch Seite an Seite weitergehen. Wir stehen an der Seite der Kollegen der Feindlichen in Österreich, an der Seite auch von Hermann Kegel, an der Seite von Dr. Susanne Fürst gestern hier auch in Magdeburg, seite an seite, und genauso werden wir es weitermachen. Also, danke for eure Unterstützung. Wir werden diesen Weg gemeinsam weitergehen. Alles Gute nach Österreich und nochmal, auch wenn es zum dritten Mal ist, man kann es nicht oft genug sagen.
SPEAKER_08
Tausend Dank für die Hilfe. Ulrich Siegmund, der strahlende Sieger von Sachsen-Anhalt. In unserem nächsten Beitrag beschäftigen wir uns damit, welchen Einfluss die Wahl auch auf die deutsche Bundespolitik haben wird. Dranbleiben. Willkommen bei der Aktuellen Stunde, bei der sich heute alles um die Wahl in Sachsen-Anhalt dreht. Obwohl Sachsen-Anhalt mit rund zwei Millionen Einwohnern ein kleines deutsches Bundesland ist, bedeutet der Wahlsieg der AfD nicht nur einen politischen System und Paradigmenwechsel in Sachsen-Anhalt, sondern einen für ganz Deutschland. Die Bürger Sachsen-Anhalts haben ein klares, ein unmissverständliches Zeichen gesetzt. Eines gegen die Brandmauerparteien und ihre auf allen Ebenen katastrophal gescheiterte Politik. Migration, innere Sicherheit, Klima, Energie, etc. Die Deutschen haben die Nase gestrichen voll. Sie wollen einen Richtungswechsel. Obwohl diese Botschaft, so wie das Wahlergebnis, eindeutig ist, ist sie bei vielen Vertretern der Brandmauerparteien noch immer nicht angekommen. Die Lehre, die etwa noch CDU-Chef und Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, aus diesem Wahldebakel gezogen hat, ist, dass die Wähler einfach zu blöd sind.
SPEAKER_03
Ja, der AfD ist gelungen, einen Wahlkampf zu führen, der sehr viel mit Emotionen geführt wurde. Und möglicherweise ist auch ein Grund, dass wir, dass alle Parteien gedacht haben, wenn man mit Fakten, mit Inhalten pumpen möchte, dass das zieht. Das zieht auch bei Wählern, aber nicht. Bei der Mehrzahl, wie wir jetzt sehen, das ist ein ganz klares Ergebnis hier. Die AfD ist im Landtag jetzt stärkste Kraft.
SPEAKER_08
Auch bei der SPD will man einfach weitermachen, wie bisher, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. SPD-Koschefin Beabel Bas.
SPEAKER_01
Ich glaube, wenn man das Ergebnis jetzt in Sachsen-Anhalt geht, haben wir ein viel größeres Problem. Vielen Menschen macht das Ergebnis Angst. Nicht nur in Sachsen-Anhalt, auch in ganz Deutschland. Hier geht es in der Tat auch darum, ob wir demokratische Mehrheit in diesem Bundesland, aber auch bundesweit in Zukunft bilden können. Und das ist die Aufgabe der SPD. Und hier geht es gar nicht um meine Person or mein Kopf. Sondern wir haben ja gerade eine ganz andere Debatte in diesem Land zu führen. Und die will die SPD führen.
SPEAKER_08
Und auch bei der CDU versucht man das Ergebnis so gut es geht zu ignorieren und so scheint es auch auf Bundesebene so weiterzumachen wie bisher. Thorsten Frey, der Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag.
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Also zunächst einmal is the Bundestag auf vier Jahre gewählt, the Bundeskanzler is auf vier Jahre gewählt. Deshalb muss man jetzt ganz vorsichtig sein with falschen Schlussfolgerungen.
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So wie sich die Brandmauerparteien offensichtlich vorstellen kann und wird es aber nicht geben. The Wahl in Sachsen-Anhalt war eine Zäsur, eine für ganz Deutschland. That müssen die gescheiterten Brandmauerparteien, insbesondere die Union, aber offenbar noch realisieren. Björn Höcke, AfD-Chef in Thüringen.
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Der souveräne Sachsen-Anhalt hat dort ein deutsches Votum abgegeben, kein weiter so. Dieses Land will Veränderung. Und ich glaube, das ist ein Votum, das nicht so die Sachsen-Anhalte abgegeben haben, weil der Wahlkampf war so emotionalisierend und so elektrisierend, dass ganz Deutschland mitgefiebert hat und für uns Deutsche gilt. Es gibt kein Weiter-so. Wir brauchen politische Veränderungen, wir wollen eine lebendige Demokratie, wir wollen endlich wieder ein normales Volk sein. Dafür wird die AfD sorgen. Und wir haben heute hier, glaube ich, wirklich einen Dominus Stein umgestoßen, der das ganze Kartellparteien-System in der Bundeswehr Deutschland zum Einsturz bringen kann. Das ist das Resümee des heutigen Tages. Heute wurde Geschichte geschrieben und es wird kein Weiter so geben für die Kartellparteien.
SPEAKER_08
Spannend wird es in ungefähr einer Stunde. Denn dann wird Bundeskanzler Friedrich Merz vor die Presse treten. Was er zu sagen hat, ist noch nicht bekannt. Fest steht, dass in der CDU eine Krisensitzung die andere jagt. In der Aktuellen Stunde beschäftigen wir uns gleich damit, wie das Wahlergebnis von der FPÖ aufgenommen worden ist. Dazu hören wir gleich FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und die außenpolitische Sprecherin der FPÖ Susanne Fürst. Die Wahl in Sachsen-Anhalt war mehr als nur eine Landtagswahl in einem kleinen deutschen Bundesland. Die Mainstream-Medien, NGOs, Parteien und Kirchen haben seit Wochen in ganz Deutschland gegen die AfD mobilisiert. Alle wussten, es ist eine Wahl, die das ganze Land betrifft. Und es ist auch eine Abrechnung mit der Politik der Brandmauerparteien. Das Ergebnis ist auch für Österreich von Bedeutung. FPÖ-Chef Herbert Kickel spricht von einem demokratischen Machtwort des Souveräns, das weit über Deutschland hinaus zu spüren sei. And er schlägt auch eine Brücke nach Österreich. So wie in Deutschland die unzelige Brandmauer der Ausgrenzung von den Wählern eine Abfuhr erhalten habe, so werde auch die Verliererampel als ihr österreichisches Gegenstück spätestens bei der nächsten Wahl von den Wählern ins politische Abseits befördert werden. Die Zeit der Patrioten und des Systemwechsels sei gekommen, so Kickel. Auch für FBI-Generalsekretär Christian Hafenegger ist die Wahl in Sachsen-Allen halt ein klares Signal für die Verliererampel, insbesondere für die ÖVP.
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Diese Wahl ist ganz bestimmt auch eine Botschaft nach Wien. Wer über Jahre gegen die eigenen Bürger regiert, der verliert am Ende des Tages und zwar nicht ein paar Prozent, sondern es war exakt die Hälfte der Bürger, die man verloren hat. Und die CDU von Friedrich Merz hat in Sachsen-Anhalt in fünf Jahren jeden zweiten Wähler verloren. Das muss man sich mal vorstellen. Das heißt, die Verliererampel in Österreich sollte sich diese Zahlen sehr, sehr gut anschauen, weil die sind ja auf einem ähnlichen Weg unterwegs.
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Freiheitliche Außenpolitik-Sprecherin Susanne Fürst, die gestern in Magdeburg dabei war, sieht im Wahlsieg der AfD einen politischen Paradigmenwechsel für ganz Deutschland und darüber hinaus.
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Ich halte es schon für eine Initialzündung einer echten nachhaltigen patriotischen Wende, denn die Menschen in Europa haben einfach genug. Sie haben genug von der illegalen Masseneinwanderung, von den großen Veränderungen in unserer Gesellschaft, die sie nie gewählt haben, die sie nie wollten. Wir haben eine massive Islamisierung in ganz Europa. Wir wissen das, wir haben es besonders stark auch in Deutschland und bei uns in Österreich. Die Menschen wollen das nicht und sie lassen sich den Mund nicht mehr verbieten. Denn es ist ja so weit gekommen, dass jeder Kritiker an dieser Entwicklung einfach als Rassist bezeichnet wurde. Und man hat ja auch wirklich die Meinungsdelikte hinauf geschraubt. Also wir sollten uns das alle einfach still gefallen lassen, was hier in Europa über uns hereinbricht.
SPEAKER_08
Die Bürger von Sachsen-Anhalt wollten sich das nicht mehr gefallen lassen. Sie haben ein Zeichen gesetzt. Auch in unserem vierten und letzten Beitrag geht es um die Wahl in Sachsen-Anhalt. Da spreche ich mit dem Chefredakteur von unzensuriert.at, mit Walter Aspall dranbleiben. Willkommen bei der Aktuellen Stunde, in der wir uns heute mit der Wahl in Sachsen-Anhalt und ihren Folgen auseinandersetzen. Ich spreche jetzt mit Walter Aspall. Er ist der Herausgeber von unzensuriert.at und er war gestern in Magdeburg, hat also alles hautnah und live an diesem historischen Abend miterlebt. Walter, du warst gestern bei der Wahlfeier der AfD, bei diesem fulminanten Triumph dabei. Was sind die Eindrücke, die du von dort mitgenommen hast?
SPEAKER_07
Nein, ich war ja tatsächlich ein fulminantes Ergebnis für die AfD im Gegensatz zur CDU, die ja gegen den Umtrag noch weiter runtergefallen ist. Und entsprechend gut war die Stimmung bei der Wahlfeier. Alle sind höchst zufrieden. Alle freuen sich auf die nächsten Tage und sind gespannt, wie es hier dann in Sachsen-Anhalt weitergeht.
SPEAKER_08
Hat man da schon irgendetwas durchgehört, ob es Möglichkeiten gibt, Ulrich Sigmund zum Ministerpräsidenten zu machen, beziehungsweise dass die AfD die Regierung anführen kann? Kann das aufrechterhalten werden oder wird diesmal sozusagen die Demokratie auch ins Parlament hineingetragen werden?
SPEAKER_07
Es wird ins Parlament getragen werden, weil es diese Verhinderungsmechanismen aufgrund.
SPEAKER_08
Vielen Dank, Walter Asswall. Das war die Aktuelle Stunde. Wir halten euch natürlich über die weiteren Entwicklungen in Deutschland am Laufenden. In gut einer halben Stunde wird es spannend. Dann tritt Bundeskanzler Friedrich Merz gemeinsam mit dem noch Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt mit Sven Schulze vor die Kameras. Die CDU sei bis in die Grundfesten erschüttert worden, so Merz heute. Welche Konsequenzen er daraus ziehen wird, das erfahren wir hoffentlich in rund einer halben Stunde.
SPEAKER_06
Die Aktuelle Stunde auf Austria First, Montag bis Freitag von zwölf bis drei Uhr.