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EU greift nach Sparguthaben, Ceuta-Krise und Brüsseler Verpackungswahnsinn! - Aktuelle Europastunde
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Die Eurokraten in Brüssel haben ein neues Ziel ins Visier genommen: das private Ersparte der Bürger. In der neuesten Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ deckt Werner Reichel auf, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach den rund 10 Billionen Euro greifen will, die auf den Sparkonten der Europäer liegen. Unter dem Deckmantel einer „Spar- und Investitionsunion“ soll privates Kapital mobilisiert werden, weil die Steuerschrauben bereits bis zum Anschlag angezogen sind. Gleichzeitig bastelt man hinter verschlossenen Türen an der Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips – ein Frontalangriff auf die Souveränität der Nationalstaaten und das Vetorecht Österreichs.
Ein weiteres drängendes Thema der Sendung ist die eskalierende Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta. Während linke Mainstream-Medien und die Regierungen in Madrid und Wien die Augen verschließen, herrscht vor Ort nach dem Grenzsturm zehntausender Migranten weiterhin der Ausnahmezustand. Werner Reichel und die freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Haider und Elisabeth Dieringer analysieren das völlige Versagen der europäischen Asylpolitik und ziehen eine erschreckende Parallele: Was in Ceuta in wenigen Tagen passierte, vollzieht sich in Österreich schleichend seit Jahren.
Doch es gibt auch Lichtblicke: Island erteilt der EU und ihrem Regulierungswahn erneut eine klare Absage. Warum das reiche und friedliche Land seine Souveränität nicht für Brüsseler Bevormundung opfern will, wird ebenso schonungslos analysiert wie der neueste Streich der Eurokraten: die EU-Verpackungsverordnung. Während Europa in Krisen und importierter Gewalt versinkt, kümmert sich Brüssel künftig um die Form und Größe von Glasflaschen. Eine Sendung voller Klartext, die schonungslos aufzeigt, was auf Österreich zukommt.
“AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Europastunde auf Austria Föld. Willkommen, sagt Werner Reichel. In unserer neuen Ausgabe der Aktuellen Europastunde beschäftigen wir uns gleich with many themes, die uns auch in Österreich direct betreffen. Dazu gehören auch die Geschenk von Seuter. And Madrid and Brussels and Wien is this vulnerable. And what the bewilder of Ceuta wider fährt, that comes out of us in Österreich zu. Denn auch bei uns sind die Einheitsparteien nicht bereit, die Grenzen anders die Bürger zu schützen. Man can and will zwar seinen Kernaufgaben nicht mehr nachkommen, nämlich für die Sicherheit der Bürger zu sorgen, ihr Geld will man trotzdem. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will an unser gespartes Geld. Nachdem man die Steuerschraube schon bis zum Anschlag angedreht hat, wollen die Eurokraten jetzt mit ihren gierigen Fingern an das Geld, das die Menschen oft über Jahrzehnte museum for schlechte Zeit or ihre Kinder angesparted have. Außerdem gibt es nun neue Bestrebungen in Brüssel das Einstimmigkeitsprinzip ab, um die Nationalstaaten weiter zu entmachten. Kaum is the summer, sind the Eurokraten wieder aktiv, geht es wieder Schlag auf Schlag gegen unsere Freiheit, gegen unsere Bürgerrechte, gegen unsere Eigenständigkeit. We hören heute in dieser Stunde den freiheitlichen Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Wilimski, und die freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Heider und Elisabeth Dieringer. Ihr hört die Aktuelle Europastunde mit Werner Reichel. 10 Billionen Euro. By this enormous in Brüssel leuchten. Then they will Budget aufbladen. And while the Steuerschrauben bereits völlig angezogen sind anders schwächelt, shield man in Brüssel auf das Ersparte seiner Burger. This day hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Geld, das den Bürgern gehört, that they oft mühsam erarbeitet haben, als träge bezeichnet. Sie sagte wörtlich: Europa hat Ersparnisse. Leider sind diese Ersparnisse träge. Man müsse es mobilisieren. Europa müsse diese Ersparnisse jetzt in den Dienst seiner Unternehmen stellen, so von allein weiter. Dafür hat man in Brüssel schon vergangenes Jahr die Spar- und Investitionsunion ins Leben gerufen. Ihr Ziel? Bis Ende 2026 470 Milliarden Euro in die Kapitalmärkte umzulenken. Es geht also darum, privates Kapital stärker in die Finanzierung europäischer Unternehmen zu lenken. Das soll vorerst freiwillig, etwa über Anreize, geschehen. Doch daraus kann bei der EU sehr schnell zwang werden. Die Absicht dahinter ist ebenso klar wie die nächsten Schritte, die die Union plant. Die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm sagt dazu, that sei a mogelpackung, die nicht Marktzugang for the Burger, sondern politische Zugriff of their own. When a Commission about the Asparn of the Burger as political manufriermasse spread, a authoritarian guest holding the Burger not more as eighteen, but as resources say, so call.
SPEAKER_01Es ist seitens der Europäisch nicht mehr zu akzeptieren.
SPEAKER_03Die Verliererampel in Wien agiert wie ein Stadthalter und Handlanger Brüssels, statt sich für die Interessen Österreichs and seiner Bevölkerung einzusetzen. Einen Bruder im Geiste haben Stocker Babla and Meindel Reisinger in Madrid. Der links-linke spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez had seine Bevölkerung verraten. Das bekommen die Bewohner der spanischen Stadt Siuta ganz direkt anders über Siuta mit den beiden freidlichen EU-Abgehörden Elisabeth Dieringer und Roman Heider. Ende Juli überranden bis zu 100.000 illegale Migranten die EU Außengrenze der spanischen Exklave Seuta. Doch the Interesse der linken Regierung in Madrid, Brüssels and auch der Mainstream-Medien war, dass die Bürger von dieser Landsnahme most wenig mitbekommen sollen. Nach wie vor terrorisieren tausende jungen Migranten, darunter auch IS-Islamisten, die spanische Bevölkerung, vergewaltigen Kinder und Frauen verwüsten die Stadt. Dazu der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider.
SPEAKER_04Das Desaster, das sich Ende Juli in Ceuta, einer spanischen Stadt in Nordafrika, abgespielt hat, sprengt jegliche Dimension an Migrationswellen, die wir bisher erlebt haben und offenbart nebenbei auch das komplett bankrottgegangene System der spanischen, aber auch der europäischen Asyl- und Rentenpolitik.
SPEAKER_03Scharfe Kritik an der Untätigkeit, vor allem auch von Brüssel, kommt auch von der freiheitlichen EU-Abgeordneten Elisabeth Dieringer.
SPEAKER_00Seit Wochen sehen wir nicht nur die Bilder, ich rede mit den Kollegen der spanischen Voxpartei, die immer wieder vor Ort sind. Und eines ist klar, die Stadt befindet sich seit Anfang Juli im Ausnahmezustand. Und der Alltag hat sich für die Bewohner völlig verändert. Ein normaler Schulanfang ist nicht möglich. Einkaufen gehen, sich frei bewegen, die Hygienezustände in den Krankenhäusern. Europa darf nicht erst reagieren, wenn eine Krise eskaliert. Das ist kein Zustand, den ich einfach so akzeptiere. Die EU soll nun zeigen, dass sie es wirklich ernst damit meint, die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung in ganz Europa an die erste Stelle der politischen Aufgaben zu stellen.
SPEAKER_03Denn das Versagen der spanischen Regierung anders Ignorieren Brüssels haben für die EU-Bürger in Siuta verheerende Folgen.
SPEAKER_04Dabei sprechen wir da nicht von einer normalen Herausforderung. 80.000. Vorwiegend männliche, marokkanische und afrikanische Migranten sind innerhalb von zwei Tagen in eine europäische Stadt gestürmt, die selbst weniger als 80.000 Einwohner hat. Führen Sie sich das vor Augen. Die eigene Bevölkerung ist in Rekordzeit überrannt worden und binnen Tagen zur Minderheit in der eigenen Heimat geworden.
SPEAKER_03Was in Ceuta passiert, das passiert auch in Österreich. Auch wir werden von Migranten überrannt. Zwar nicht in zwei Tagen, dafür aber kontinuierlich seit Jahren. Das Ergebnis ist dasselbe. Wir werden zur Minderheit im eigenen Land. Unsere Kinder werden drangsaliert, die Gewalt explodiert, es herrschen Chaos und Niedergang. Und es wird immer schlimmer. Und so wie die links-linke spanische Regierung unternimmt auch die Verliererampel in Wien nichts dagegen. Im Gegenteil, CEUTA ist überall. In Berlin, in Paris, in Wien, in Linz.
SPEAKER_04Der Vorfall ist ein Menetegel für ganz Europa. Es zeigt einmal mehr, wozu offene Grenzen und eine Willkommenspolitik führen, zu Kontrollverlust, Überlastung der Kommunen, Gefährdung der inneren Sicherheit und zu einem explosionsartigen Anstieg von Kriminalität. Es braucht eine radikale Kehrtwende in diesem System, einen konsequenten Schutz unserer Außengrenzen und eine Regierung, die die Interessen der eigenen Bevölkerung über ideologische Illusionen stellt.
SPEAKER_03Roman Heider, wir hören Ihnen auch in unserem nächsten Beitrag. Da geht es um ein europäisches Volk, das wesentlich besser dran ist als die Spanier in Ceuta, nämlich um die Isländer. Und weil die Isländer wollen, dass das auch so bleibt, haben sie erneut Beitrittsverhandlungen mit der EU abgelehnt.
SPEAKER_02Die Aktuelle Europastunde.
SPEAKER_03Ihr hört die Aktuelle Europastunde mit Werner Reichel. Island ist reich, sicher, friedlich, fortgeschritten und lebenswert. Also das Gegenteil der meisten EU-Länder, die gerade in Krisen Schulden und importierter Gewalt versinken. Deshalb haben die rund 400.000 Isländer auch kein Interesse der EU beizutreten. Warum auch? Sie hätten viel zu verlieren. Die Isländer haben sich jetzt bei einer Volksabstimmung gegen eine Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche ausgesprochen. Die Verhandlungen mit der EU hatten 2009 begonnen anders 2013 mangels Interesses seitens Islands eingestellt. Nun haben sich 52,8% in einer Volksabstimmung gegen eine Wiederaufnahme dieser Gespräche ausgesprochen, die die linke Regierung in Regiawik initiiert had. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider.
SPEAKER_04Bei einer Wahlbeteiligung von über 82% staht die demokratische Entscheidung da felsen fest. The Isländer wollen mit Frau von der Leyen and the Bürokratiemonster EU nix am Hut haben. And I think that's herrlich. Island is reich, demokratisch, hoch entwickelt, europäisch and with the Freihandelsabkommen der EFTA längst Teil des EU-Binnenmarkts. Eigentlich wären sie das perfekte Musterland für die EU. Aber die Isländer haben was, was bei den Flaschenköpfen in Brüssel da längst Mangelbare ist. Sie haben Hausverstand. Die Isländer haben sich angesehen, was ihnen eine EU-Mitgliedschaft wirklich bringt. Nämlich noch mehr unnötige Vorschriften, noch mehr ausländische Einmischung, noch weniger eigene nationale Entscheidungen.
SPEAKER_03Ein weiterer wichtiger Grund für das Nein der Isländer sind die wertvollen Fischgründe.
SPEAKER_04Die Vorstellung, dass da künftig irgendwo in Brüssel ein Bürokrat über Fangquoten entscheiden wird. Oder wer vor Islands Küste wie viel und was aus dem Meer holen darf, das ist für viele Isländer und auch für mich völlig absurd, verständlicherweise. Wer seine Gewässer seit Jahrhunderten selbst bewirtschaftet, der braucht keinen EU-Kommissar, der Kabeljau nur aus dem Tiefkühlfach kennt. Genau diese Sorge vor dem Verlust der Kontrolle über die eigene Fischerei ist zu einem der zentralen Gründe für das Nein geworden. Und ganz ehrlich, recht haben sie. Wer will sich schon die eigene Existenz entziehen lassen? Warum soll man sich freiwillig einen zusätzlichen politischen linken Apparat ins Land holen, der noch dazu planwirtschaftlich agiert, wenn man eh schon Zugang zum europäischen Binnenmarkt hat?
SPEAKER_03Es gibt also keinen Grund für die Isländer, EU-Mitglied zu werden. Sie können als kleiner reicher Staat als EU-Mitglied nur verlieren.
SPEAKER_04Die Isländer haben offensichtlich verstanden, was in Brüssel gerne vergessen wird. Zusammenarbeit ist gut, Handel ist gut, aber Souveränität verkauft man nicht für einen billigen Sitz am Tisch der EU-Kommission. Die Isländer wollen Handel, Zusammenarbeit und gute Beziehungen. Aber eben ohne den Brüsseler Vormund.
SPEAKER_03Das Nein der Isländer zeigt auch, dass die EU für entwickelte, wohlhabende, sichere und stabile Länder nicht attraktiv ist. Während die reichen EFTA-Staaten, also Norwegen, die Schweiz, Island und Liechtenstein, kein Interesse an einem EU-Beitritt haben, stehen Länder wie Albanien, Bosnien, Georgien, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, die Türkei and natürlich die Ukraine auf der EU-Türmatte. In unserem vierten und letzten Beitrag geht es um eine der Lieblingsbeschäftigungen der Brüsseler Eurokraten. Alles mit neuen Verordnungen zu Tode zu regulieren. Die EU-Verpackungsverordnung ist dafür ein Beradebeispiel. Mehr dazu gleich in der Aktuellen Europastunde.
SPEAKER_02Die Aktuelle Europastunde.
SPEAKER_03Die EU erinnert ein bisschen an Dr. Frankenstein aus dem Roman von Mary Shelley. Sie erschaffen permanent neue Monster, die viel Schaden anrichten. In Fall of Brüssel sind es Bürokratiemonster, die die Wirtschaft abwürgen. Neu in der EU Monster Show is die Verpackungsverordnung. Sie gilt seit dem 12. August. Natürlich hat Brüssel wie immer gute Gründe, wenn sie neue Regeln, Verbote, Verordnungen etc. erfindet. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider. Seit 12.
SPEAKER_04August 26 trifft uns die neue Verpackungsverordnung der EU mit voller Wucht. Mit dieser neuen Verordnung will die EU Verpackungen nachhaltiger gestalten und Abfälle reduzieren. Das mag im ersten Moment vielleicht positiv klingen, aber es wäre ja nicht die EU, wenn das am Ende nicht wieder mehr Bürokratie, mehr Vorschriften und noch mehr Kopfzerbrechen für unsere Unternehmen bedeuten würde.
SPEAKER_03Das Wesen solcher Verordnungen, das Wesen von Bürokratie an sich ist, dass sie sich immer weiter aufblähen, immer komplexer werden, immer neue Regeln und weitere Verordnungen hervorbringen. Das ist auch bei der Verpackungsverordnung so.
SPEAKER_04Und jetzt kommt der nächste Wahnsinn. Ab 2030 will Brüssel sogar bestimmen, wie schwer und wie groß Verpackungen sein dürfen. Stellen Sie sich das einmal bei Glasflaschen vor. Also wiedererkennungswert. Oder auch die Verbraucherakzeptanz allein sollen da künftig kein Grund mehr sein dürfen, eine Flasche aufwendiger zu gestalten. Da greift man sich nur noch an den Kopf. Eine Flasche ist nicht irgendein Behälter für Flüssigkeit, das ist ein Markenzeichen. Coca-Cola erkennt man an der Flasche, Jack Daniels erkennt man an der Flasche, Wodka, Chin, Wayne, überall sind Form, Farbe und die Gestaltung Teil der Marke. Und die Damen denken jetzt vielleicht an ihr Lieblingsparf. Der Flacon ist ein ästhetisch gestaltetes Fläschchen, das Ausdruck der Marke und des Dufts ist. Das ist Handwerk, das ist Industriedesign, Kreativität und teilweise fast schon jahrzehnte altes Kulturgut. Und auch die Glashersteller Europas warnen schon vor einer orwelschen Vereinheitlichung. Und ich kann mich dieser Warnung nur anschließen.
SPEAKER_03Während die EU in den zentralen Bereichen wie Grenzschutz, Zuwanderung, Kampf gegen Islamisierung und Terror komplett versagt, hier komplett die Kontrolle verloren hat, übt man sie bei den Bürgern und der Wirtschaft umso mehr aus.
SPEAKER_04Diese Bevormundung aus Brüssel muss endlich ein Ende haben, bevor unsere Liebesprodukte nur noch grau in grau und alle gleich ausschauen. Es ist vollkommen verrückt in Wahrheit. Illegale Migration, ekladante Wirtschaftskrise, hohe Energiepreise, unsere bürokratiegebeutelte Industrie verliert Wettbewerbsfähigkeit. Wir haben eine Kündigungswelle nach der anderen, die durch Europa rollt. Steigende Inflation und so weiter. Und Brüssel kümmert sich um die Form unserer Glasflaschen. Das System von der Leyen normiert und regelt uns in den Untergang. Für mich ist das an Dekadenz nicht zu überbieten. Die EU soll endlich ihre Bürokratie minimieren und nicht unsere natürlich gewachsene Kultur zerstören.
SPEAKER_03Lassen wir Roman Haider das Schlusswort. Das war die Aktuelle Europastunde mit Werner Reichl. Diese und alle anderen Folgen könnt ihr auf austriafirst.de und auf der AustriaFirst App nachhören.
SPEAKER_02Die Aktuelle Europastunde auf Austria First. Jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr.