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Godzilla der österreichischen Politik: Zöchling, Zuwanderung und linke Schul-Propaganda
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Bernhard Heinzlmaier ist aus dem Ausland zurück – und die politischen Magenschmerzen sind sofort wieder da. In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ knöpft sich der renommierte Jugendforscher die eklatanten Missstände der heimischen Asyl- und Sozialpolitik vor. Während die Wiener Mindestsicherung als lukrativer Magnet für syrische und afghanische Einwanderer wirkt, trauen sich junge Frauen abends kaum noch auf die Straße. Heinzlmaier rechnet schonungslos mit einer Politik ab, die das hart erarbeitete Geld der Österreicher in eine unproduktive Zuwanderungsindustrie pumpt, während gleichzeitig der Begriff „Mutter“ aus ideologischen Gründen aus dem Sprachgebrauch getilgt werden soll.
Auch vor den Klassenzimmern macht der linke Kulturkampf keinen Halt. Heinzlmaier deckt auf, wie Schulen zunehmend von NGOs und linksgrünen Aktivisten unterwandert werden, die unseren Kindern systematisch Schuldgefühle wegen angeblicher „weißer Privilegien“ einreden wollen. Statt politischer Neutralität herrsche aggressive Indoktrination. Ebenso scharf kritisiert er die brandgefährliche Kriegsrhetorik der europäischen Systemparteien, die zur Ablenkung vom eigenen Versagen einen neuen Antislawismus schüren und Europa immer tiefer in einen globalen Konflikt treiben.
Ein besonderes Highlight dieser Ausgabe ist der „Clown der Woche“: Der Unternehmer Stefan Zöchling, der laut Heinzlmaier wie „Godzilla“ durch die politische Landschaft stampft. Mit seiner vulgären Kombination aus Wirtschaftsliberalismus und antidemokratischer Ausschlusspropaganda wolle Zöchling rund zwei Millionen FPÖ-Wähler mundtot machen. Warum Zöchlings wirre Nazi-Vergleiche völlig ins Leere laufen und welche echten Lösungen stattdessen auf dem Tisch liegen, analysiert Heinzlmaier gewohnt pointiert und messerscharf.
“HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Föld Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 4. September 2026. Die neueste Jugendstudie des Österreichischen Instituts für Jugendkulturforschung spricht eine deutliche Sprache. 63% der 16- bis 29-Jährigen wollen keine neuen Flüchtlinge mehr ins Land lassen. Sie sind der Meinung, dass das Boot voll ist. Und fast 80% der jungen Frauen haben Angst in der Dunkelheit alleine auf der Straße zu sein. Mehr und mehr fühlt sich die österreichische Jugend wie auf einem Horrortrip, wenn sie sich im öffentlichen Raum bewegt. Ebregsdorf scheint zum neuen Gewalthotspot Österreichs zu werden. Wieder hat eine Migrantenbande zugeschlagen. Ein junger Mann, 16 Jahre alt, wurde mehrfach in den Bauch getreten, musste im Spital behandelt werden, fürchtet sich jetzt mit dem Zug zu seiner Lehrstelle zu fahren, weil dort der Überfall begonnen hat. Und das Schlimmste, die Invasoren haben dem jungen Mann die Telefonnummer seiner Mutter abgepresst. Sie wollten sich die Frau ergreifen und sie ficken, haben sie gesagt. Das ist der neue Ton, der nun auf unseren Straßen herrscht. Ich bekomme viele Zuschriften von Bürgern, die sich über die Missstände beklagen, die gerade in Österreich herrschen. Viele Familienväter und Mütter sind darunter. Sie haben Angst um ihre Kinder. Und was bekommen sie von den europäischen Eliten politisch geliefert? Zu jetzt die Androhung, dass der Begriff Mutter per Gesetz abgeschafft werden soll. Sie soll nun nur noch Elternteil genannt werden. Gemeinsam mit der Transbewegung hat es die Linke vor allem auf die Frau abgesehen. Worte wie Frau und Mutter sollen überhaupt aus der Sprache verschwinden. Das Wort Mutter wohl deshalb, weil diese Rolle nichts als eine verhasste Hundsarbeit beinhaltet, wie es uns die Arbeiterkammer unlängst berichtet hat. Und für eine solche mütter- und familienfeindliche Institution müssen wir Zwangsbeiträge abliefern. Es sind wieder Juristen, die solche Ideen an die Öffentlichkeit tragen. Aus der Geschichte wissen wir, wie gefährlich dieser Berufsstand immer war. Da kommt der Totalitarismus, dann akkodieren sich viele von ihnen sofort. Auch an der Seite Stalins sind die besten Juristen des Landes gestanden. Man darf das nie vergessen. Und was gibt es sonst zu berichten? Ich bin wieder zurück in Österreich und schon habe ich meine üblichen Magenschwärzen. Das letzte Monat in Schweden und Hamburg waren sie weg. Aber gelogen und gehetzt wird dort wie bei uns. In Stockholm findet man selten Plakate der Schweden-Demokraten. Sie werden systematisch heruntergerissen wie die der AfD in Deutschland. Und die Linksradikalen von der Klimabewegung legen die Stadt Stockholm lahm und beschmieren selbst die Plakate der moderaten Partei mit Nazislogans. In Schweden werden demnächst wieder die radikalen Sozialdemokraten regieren. Dann werden die Türen wieder aufgehen für die muslimischen Invasoren, die nicht deshalb kommen, weil sie in ihren Heimatländern verfolgt werden, sondern weil sie bei uns abkassieren und unsere Kultur unterwandern wollen. In 20 Jahren wird Österreich weitgehend islamo-gauchistisch regiert werden. Wie schon heute London, New York und weite Teile Frankreichs. Dann wird es für israelische Bürger und Juden ungemütlich werden. Denn der Hamas-Mob toppt schon jetzt wöchentlich durch unsere Straßen und unsere Mädchen und Frauen können wir auch nicht mehr schützen. Sie sind zum Freiwild für antiwestliche, misogyne Horden geworden. Eine Fahrt mit der U4 oder der U6 ist heute schon für junge Frauen, außer sie haben ein Kopftuch auf nicht mehr unbelästigt möglich. Das ist die schöne neue Welt in Europa, die die Mehrheit der Österreicher niemals gewollt haben. Deshalb bei der nächsten Wahl Herbert Kickel wählen. Er ist der Einzige, dem ich zutraue, das Rad der Zeit in Richtung Normalität und unserer Kultur zurückzutreten.
SPEAKER_00Heinzelmeiers Wochenschau.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung für demokratische Freigeister.
SPEAKER_01Erstes Thema Kultur, fremde Zuwanderung und die Zuwanderungsmafia. Warum hat zuletzt der sonst so forsche ÖVP-Innenminister die Syrer gelobt? Sie würden angeblich im Gesundheitssystem arbeiten und absolut integrationsbereit sein. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Sie bleiben radikale Muslime, zum Teil mit islamistischen Ideen, was zuletzt eine Studie belegt hat. 80.000 Angehörige der jungen Muslime in Österreich vertreten islamistische Positionen bei einer Grundgesamtheit von 200.000 Leuten eine ordentliche Menge. Da kann man nur sagen, danke Caritas und danke Diakonie dafür, dass sie sich so umsorgt, dass sie nie daran denken werden, wieder in ihr Heimatland zurückzukehren. Denn ihr Fluchtgrund war Assat, die aber ist längst weg. Und das zeigt uns den wirklichen Grund auf, warum sie nach Österreich gekommen sind. Die segensreiche Mindestsicherung von rund 1300 Euro pro Person und die 300 Euro für jedes Kind. Beides kann man in Wien abkassieren. Deshalb ist auch die Mehrheit der Syrer in dieser Stadt und nicht im angrenzenden Niederösterreich, wo man nur ein Drittel bekommt. Und deshalb können wir auch unsere Frauen nicht mehr nach 18 Uhr alleine auf die Straße lassen, weil der unbegleitete junge Flüchtling aus Syrien und Afghanistan hormonell unausgeglichen ist. Deshalb höchste Prävalenz bei Sexualdelikten. Super. In Österreich gibt es 113.000 Syrer und 48.000 Afghanen und sie kosten dem österreichischen Staat deutlich mehr, als sie ihm bringen. Die Zusatzkosten, die sie durch ihre hohe Kriminalität im Gerichts- und Gefängniswesen verursachen, gar nicht mitgerechnet. Im Erwachsenen- und Jugendstrafvollzug sind die Gefängnisse jedenfalls von kulturfremden Zuwanderern dominiert. Ein besonderer Fall sind die syrischen und afghanischen Frauen. Denn von ihnen arbeiten die wenigsten, weil sie auf die Rolle als Dienerin des Mannes und als Gebärmaschine hin sozialisiert wurden. Man richtet sich die Frauen in diesem Sinn her, wie mir zuletzt ein muslimischer Taxifahrer erzählt hat. Die Folge ist, dass lediglich 10% der Frauen aus diesen Ländern nach fünf Jahren Aufenthalt in unserem Land erwerbstätig sind, Männer hingegen um die 50%. So berichtet es der Österreichische Integrationsfonds. Nach neun Jahren sind es dann zumindest ein Drittel. Österreicher Frauen im Vergleich dazu sind zu 71% in den Arbeitsmarkt integriert. Wer finanziert da wem? Offensichtlich die österreichischen Frauen, die syrischen und afghanischen. Das Umlagesystem macht es möglich. Die, die mehr einzahlen, finanzieren die, die sich auf die faule Haut legen oder zur Familienarbeit heranziehen lassen. Da gehört rasch etwas geändert. Ich hoffe auf Herbert Kickel. Endlich runter mit der Mindestsicherung und allen Transferzahlungen für erwerbslose Ausländer. Und noch etwas muss immer wieder gesagt werden. Erwerbstätigkeit per Asylanten bedeutet nicht, dass sie wie die alleinerziehende österreichische Mutter das ganze Jahr arbeiten gehen. Es genügen 90 Tage im Jahr, damit man als Erwerbstätiger gilt. Und diese Zeit muss nicht einmal am Stück absolviert werden. Einen wichtigen Punkt muss man noch erwähnen. Ein Asylwerber, der in Österreich lebt, genießt Abschiebeschutz, wenn er eine Beschäftigung hat. Meine Frage dazu wäre nun, wie viele der Beschäftigten sind Scheinangestellte bei Organisationen der Flüchtlingshilfe? Man sollte einmal untersuchen, ob diese Organisationen Leute anstellen, nur damit sie nicht abgeschoben werden können. Zutrauen würde ich es den Zuwanderungsfanatikern. Wisst ihr überhaupt, was das größte Problem der Flüchtlingsindustrie und ihrer Helfers Helfer bei der geringen Frauenbeschäftigung, da sie landen ist? Dass diese Frauen ihren Männern durch ihre Erwerbslosigkeit ausgeliefert sind. Abgesehen davon, dass es zur Logik des Islam gehört, dass die Frauen den Männern untergeordnet und ausgeliefert sind, würde mir da zuerst einfallen, dass wir in einer Budgetkrise stecken und unser Geld in eine unproduktive Zuwanderung investieren. Denn wer keine Steuern- und Sozialversicherungsbeiträge leistet, der sorgt indirekt dafür, dass, wie es gerade passiert ist, bei den österreichischen Rentnern zum Beispiel gespart wird. Die haben ein Leben lang einbezahlt, andere nichts. Diese Logik muss durchbrochen werden.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die offenlegt, was andere verschweigen. Zweites Thema Hetzer im Schuldienst. In Österreich ist der überwiegende Anteil der Lehrer links. Diverse Umfragen belegen das seit Jahren. Zudem ist die Schulverwaltung in Wien auch extrem links. An ihrer Spitze stehen überwiegend rote Gewerkschafter. Der letzte, ein gewisser Herr Himmer, wurde zuletzt in der Versorgungskette in den Nationalrat abgeschoben. An seine Stelle ist eine lupenreine Bildungsbürokratin getreten, die ihre letzten Jahre im Berufsleben nun an der Spitze der Bildungsdirektion verbringen darf. Es sei ihr gegönnt. Sie wird dafür garantieren, dass alles so weitergeht wie bisher. Es bleibt aber das Problem, dass der überwiegende Teil der Lehrer auch linksgrüne Aktivisten sind. Sie sorgen dafür, dass die Schulen mit den Abgesandten sogenannter NGOs überflutet werden. Teile des Unterrichts werden an diese förmlich ausgelagert. Die propagieren dann eine Politik der offenen Grenzen in den Schulen. Und den Schülern werden Schuldgefühle anerzogen. Sie hätten weiße Privilegien. Mit diesem Müll muss man sich als Vater oder Mutter heute täglich auseinandersetzen. Er wird den Kindern in der Schule aufgeladen und diese bringen ihn nach Hause. Ein weiteres Problem sind die Religionslehrer. Die große Mehrheit von ihnen sind Propheten der offenen Grenzen. Indem sie ihr letztes Hemd für die Armen dieser Welt ausziehen, tilgen sie ihre Schuld und dürfen dann in den Himmel einziehen. Sind solche Leute wirklich die Vorbilder für unsere Kinder, die wir haben wollen? Religion ist Privatsache. An staatlichen Schulen hat sie nichts verloren. Und auch der angeblich neutrale Ethikunterricht wurde von den Religionsgemeinschaften unterwandert. Als ich einmal eine Vorlesung im Rahmen der Ethiklehrerausbildung gehalten habe, waren zwei Drittel der Hörer aggressiv missionierende Christen. Die Kirche scheinen also gezielt ihre Aktivisten in den Ethikunterricht einzuschleusen. Am Ende ergibt das nichts anderes als zusätzliche Propaganda für schrankenlose Zuwanderung im Interesse von Caritas und Diakonie, den Spitzenunternehmen der Asylindustrie. Noch ein kurzer Bericht aus Deutschland. Dort wird in den Schulen jetzt gerade flächendeckend gegen die AfD mobilisiert und gehetzt. Denn es besteht die Gefahr, dass Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt Landeschef werden könnte. Die Systemparteien ziehen alle Register, um das zu verhindern. Zuletzt geschah folgendes. Ein Lehrer hat seinen Schülern erklärt, dass AfD-Wähler entweder reich, frei von jeglicher Moral oder nicht bei Verstand sein. Also Verbrecher oder Idioten. Es gab Beschwerden und die Bildungsbehörden verwandten den Lehrer. Denn die Schule sollte neutral sein. In Deutschland heißt das Überwältigungsverbot. Den Schülern darf keine Meinung aufoktuiert werden. Lediglich sollen die Schüler neutral, weil der Bildung ihrer eigenen Meinung unterstützt werden. In der Praxis ist genau das Gegenteil der Fall. Unsere Kinder werden mit aggressiver Propaganda gegen AfD und FPÖ überschüttet. Anstelle von Neutralität, Fairness und Freiheit gibt es an unseren Schulen Indoktrination, Hetze gegen Andersdenkende und die Unterdrückung der freien Meinung. Die Leidenden sind Familien und Kinder. Die Betreiber der Propaganda, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und NGOs. Sie stehen gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Und sie agieren immer erbarmungsloser, bei denen politisch das Wasser bis zum Hals steht. Wenn der Machtverlust droht, ist jedes Mittel recht. Der politische Wettbewerb wird also noch brutaler werden, als es jetzt schon is.
SPEAKER_00Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austria First. And jederzeit zum Nachhören auf AustriaFörst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Here geht es um die Interessen des Volkes, nicht um die der Eliten. Drittes Thema der unbarmherzige Wille zum neuen Weltkrieg. Ich habe die Systemparteien schon immer as den Group der Freunde des dritten Weltkriegs bezeichnet. In der EU scheinen nun alle Dämme zu brechen. Antirussischer Rassismus breitet sich aus. Es kämpfen nicht mehr die Spitzen der europäischen Politik gegen das System Putin, sondern gegen die Russen. Nach 1945 war der Rus, wie man ihn nannte, das große Feindbild der alten Nazis und im Ersten Weltkrieg kursierte der Spruch, jeder Schuss ein Rus, jeder Stoß ein Franzos. Der Antislawismus ist tief in das kollektive, Unbewusste der Bevölkerung eingesenkt. Und genau dem versucht nun die Propaganda der konservativen Sozialisten und Liberalen zu mobilisieren. Es wird wieder das Bild des primitiven Russen gezeichnet, der sich als leibhaftiges Böse über Europa ehrzumachen versucht. Selbst die Invasion von Kjuta wird jetzt den Russen angehängt. Der linksradikale Ministerpräsident Sanchez macht jetzt die Russen gemeinsam mit den Juden für die Invasion verantwortlich. Hitler hätte es nicht besser formulieren können. Im Sozialismus treffen Antislavismus und Antisemitismus wieder zusammen. Es fügt sich ineinander, was seit Adolf Hitler offenbar zusammengehört. Die Lügenpropaganda gegen die Russen wird immer primitiver. Jetzt wird verbreitet, dass eine mit Isolierband zusammengeklebte Drohne, die ein Buschauffeur angeblich mit einem Karattesprung in Leipzig vom Himmel geholt hatte, von den Russen geschickt war. Das dürfte einen ähnlichen Wahrheitsgehalt haben wie der völlig idiotische Vorwurf, Wolf Putin hätte sich seine eigene Pipeline in die Luft gesprengt. Längst steht schon fest, dass es ukrainische Söldner waren. Und auch der Coronavirus ist ein Kunstprodukt eines internationalen, in China betriebenen Labors gewesen. Was früher als Verschwörungstheorie galt, ist heute die reine Wahrheit. Weitere Beweise dafür, dass die Politik und ihre Medien in Europa reine Propagandainstrumente von der Lions Co. sind, wurden haufenweise erbracht. Deutschland ist in der Zwischenzeit völlig hysterisch geworden und März missbraucht. Die Anti-Russland-Hysterie Bein hat dafür vom eigenen bevorstehenden Untergang abzulenken. Seine Imagewerte sind eine Katastrophe. 67% der Deutschen halten ihn für inkompetent, 81% für kommunikativ unfähig, 81% für nicht vertrauenswürdig, 85% für volksfern und 89% meinen, dass er im Umgang mit den Bürgern selten den richtigen Ton trifft. Der Mann hat fertig. Seine CDU liegt fast 10% hinter der AfD. Um den Abgrund zu entgehen, zieht er jetzt die Kriegskarte. Aufrüstung gegen Russland. VW ist zu blöd, konkurrenzfähige Autos zu produzieren. Was liegt näher, es mit sicheren Aufträgen vom Staat für geile Rüstungsprodukte zu versuchen. Da kann nicht schief gehen. In die Ukraine kann man noch genügend Rüstungsgüter hineinstopfen. Solange halt, bis die ganze kriegstüchtige männliche Bevölkerung verheizt worden ist. Was diese moralische Katastrophe aber noch bei weitem übertrifft, ist die Aussicht darauf, dass nach dem Verbrauch der ukrainischen Humanressourcen unsere Kinder drankommen werden. Sie sollen dann in die Ukraine einrücken, um die größte Atommacht der Welt niederzuwerfen. Im Hinterstübchen von ein paar Irren dürfte schon längst der nächste Russland-Feldzug geplant werden. Man muss diesen durchgedrehten Narzisten und Egomanen entgegenschleudern. Unsere Kinder bekommt er nicht. Europa hat schon genug unter Kriegen gelitten, die von wahnsinnigen Egomanen vom Zaun gebrochen worden sind. Jetzt ist Schluss. Und da sollten wir alle bei der nächsten Wahl mit einer Stimme für die FPÖ beglaubigen. Denn eine Stimme für die FPÖ ist die einzige mögliche Stimme für den Frieden und gegen die Kriegshetze. Heinzelmeiers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird. Viertes Thema Stefan Zöchlings rhetorische Eisenhand schlägt auf die Mehrheit der Bevölkerung ein. Er ist diesmal der Clown der Woche. Heinzelmeiers Clown der Woche. Der Unternehmer Stefan Zöchling ist der neue eiserne Mann der österreichischen Politik. Mit stampfenden Schritten wie Godzilla durchschreitet er die politische Landschaft. Und mit schnarrender Stimme, die autoritär klingt, schlägt er tiefe Schneisen in den öffentlichen Diskurs. Der Mann weiß alles besser. Er tut so, als hätte das ganze Land auf ihn gewartet. Jetzt ist er da der Erlöser. Dabei ist sein ganzes Programm nur eine vulgäre Kombination aus Wirtschaftsliberalismus und antidemokratischer Ausschlusspropaganda. Ausgeschlossen werden muss die FPÖ mit Herbert Kickel an der Spitze und damit rund zwei Millionen wahlberechtigte Österreicher. Der Höhepunkt dieser Godzilla-Politik ist aber das Framing Herbert Kickels zum Nazi. Mit dem primitiven Sprachbild Kickel wäre Sozialist und Nationalist, demnach Nationalsozialist. Nach dieser dämlichen Godzilla-Logik wären aber auch Lenin und Stalin Nazis, denn beide propagierten den Sozialismus in einem Land. Und in den Staaten des Warschauer Paktes war der Nationalismus eine Art Staatsreligion. Der Zusammenschluss der Systemparteien in der DDR nannte sich dementsprechend Nationale Front. Insofern müsste man wohl, folgt man der Godzilla-Logic, of all nationalistischen Linksparteien as Nazis einordnen. Then werez Europa, weil socialistisch, weil centralistisch and staatsfixed, and Euro nationalist, so what is the Nationalsocialism? Europa given the Chinesen, the Amerikanern und den Russen. Ist das nicht der neue nationalistische Komplex, in dem die neuen Kriegsherren aufeinanderprallen? Vor Stefan Zökling ist also zu warnen. Er ist eine Art Neobonapartist, die Kombination mit einer irren Fantasielehre und einem hybriden, missionarischen Machtanspruch, ein neuer Welterlöser. Nein, danke, davon hatten wir schon genug in Europa. Betrachtet man den Mann ideologiekritisch, dann wird schnell offenbar, dass er ein hohler Resonanzkörper, das schon immer da gewesen ist. Erstens, Sozialpartnerschaft sorientiert, die nach 45 etablierte pseudodemokratische Ausbeutungsideologie, die sich die kleinen Leute geschickt unterwirft und ständig vom allgemeinen Interesse schwätzt. Er verteidigt die Wirtschaftskammer. Diese Institution hat 25% Wahlbeteiligung. Drei Viertel der Unternehmer haben sich von ihr abgewandt. Als Vertreter der Unternehmer fällt der Typ schon einmal aus. Zweitens, Einwanderung aus Eigennutz. Ihm geht es um billige Arbeitskräfte, die will er schrankenlos importieren, auch wenn er damit die Islamisten ins Land holt, die unsere Kultur vernichten. Also nichts Neues unter der Sonne Europas. Drittens, Behauptung, die Behauptung, Kickel hätte keine Lösungen. Primitiv Argument der Politiker, die nichts zu sagen haben. Asylstopp, Abschiebezentren, Abschaffung der CO2-Abgabe, Streichung der Förderung für die Ökowirtschaft, eigene Schulen für Kinder, die nicht Deutsch sprechen, Stopp der Transfers an NGOs, harter Kurs gegen die politische EU, die unsere Demokratie außer Kraft zu setzen versucht, Prolongierung der fossilen Energiegewinnung, Stopp dem Klimawannen, Streichen der Entwicklungshilfe. Ich habe gar nicht so viel Zeit, um alles aufzuschreiben, was Herbert Kickel bringen würde. Zökling ist verzichtbar. Er brüllt mit lauter Stimme altes and überkommen in den politischen Raum. Nichts anderes als eine Neuauflage des wirtschaftspolitischen Konformismus that the Staat and seine Subventionen braucht, um tool. Allein dafür will er ihn halten in seiner überdimensionierten, hypertrophen form. Make this sturm in Wasserglas an uns vorbeiziehen. Heinzelmeyers Wochenschau. Letztes Thema, das Kopftuch, der totalitäre Islam zeigt sein wahres Gesicht. Die Linke und die Muslimbrüder gehen wütend gegen das Kopftuchverbot-Verbot für Kinder in den österreichischen Schulen vor. Das Kopftuch sei ein Symbol der Frauenbefreiung, behaupten sie. Dabei wird es den Frauen aufgezwungen von einer misogynen Religion und ihren autoritären männlichen Patriarchen. Im Untergrund arbeitet ein Netzwerk der Moslimbrüder an der Unterwerfung unserer freien westlichen Gesellschaft. Der Kampf für das Kopftuch ist ein Teil ihrer Übernahmestrategie. Die dümmsten sind wieder einmal die Linken. Bereitwillig lassen sie sich vor den Karren von islamistischen und verdeckten Aktivisten spannen. In der SPÖ geben radikale Muslime längst den Ton an. Im Gemeinderat sitzen sie und in den Bezirken. Bald wird der Wiener Bürgermeister ein Moslem sein, wie das bereits in London und New York der Fall ist. An der Spitze der Bewegung für das Kopftuchs, also für die Sexualisierung von Kindern und jungen Mädchen, steht eine Kopftuchfrau, Sali Atiya. Sie war schon Spitzenkandidatin der antisemitischen Liste Gaza, die den Unsinn verbreitet, dass Israel einen Völkermord an den Palästinensern begehen würde. Tatsächlich sind es die Palästinenser, die an die Völkermordidee der Nazis anknüpfen und die Juden aus Palästina entfernen wollen, sei es tot oder lebendig. Die Dumpfbacken von der sozialistischen Jugend, also die Pabla-Jugend, so ähnlich wie früher einmal die Telmann-Pioniere, sie haben sich wieder einmal mit Kommunisten und radikalen Trotzkisten zusammengeschlossen, um auf dem Weg zur gewalttätigen Weltrevolution noch schnell den Kopftuch Zwang für muslimische Frauen durchzusetzen. Was steckt wirklich dahinter? Offenbar das Ziel, um eine für Sozialismus und Islamismus kompatible, lustfeindliche Zwangsgesellschaft zu errichten, in der alles verboten ist, was mit Lust und Freiheit zu tun hat. Das Bündnis der Linken mit dem radikalen Islam ist eine reale Gefahr. Ein Blick nach England oder Frankreich zeigt uns das. Schuld daran, dass der Islam de facto dort die Macht übernehmen konnte, sind die Sozialdemokraten gewesen. Jeder, der ihnen heute in Österreich and Deutschland seine Stimme gibt, leistet einem europäischen Diktator, wie es Maldani in New York is, Schützenhilfe. Es ist die Zeit, den Widerstand gegen den Islamo-Goschissen systematic to entwickeln. When we need bald here consequent forge, werden wir überrollt werden. Down hat Heintelmeier auf Austrea Feld.
SPEAKER_00Heißtelmeier Tokenschau. Immer neu am Freiter von 11 Zeit auf AustriaField. Und jederzeit zum Nachhören auf AustreaFöld.at