Ceuta wehrt sich gegen die Okkupation - Aktuelle Europastunde
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Während in der spanischen Exklave Ceuta die einheimische Bevölkerung verzweifelt gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung und eine drohende kulturelle Okkupation auf die Straße geht, blicken wir nach Deutschland, wo dieser Zustand in Städten wie Gelsenkirchen längst bittere Realität ist. In der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Moderator Alexander Höferl die verheerenden Folgen der europäischen Grenzpolitik und deckt auf, wie die politische Elite mit den dramatischen Veränderungen in unseren Städten umgeht. Gleichzeitig zeigt ein Blick nach Sachsen-Anhalt, mit welch drastischen Mitteln – bis hin zu polizeilichen Großrazzien – das System kurz vor den Landtagswahlen gegen die patriotische Opposition ankämpft.
Doch nicht nur an den Grenzen, auch beim Budget beweist Brüssel eindrucksvoll, wo die wahren Prioritäten liegen. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger präsentiert einen handfesten Skandal, der uns alle teuer zu stehen kommt: Die Europäische Union finanziert mit 45 Millionen Euro Steuergeld ein afrikanisches Raumfahrtprogramm. Während österreichische Familien unter der Inflation leiden und jeden Cent zweimal umdrehen müssen, fließt unser Steuergeld in afrikanische Satelliten, Bodenstationen und gendersensible Weltraumwerbung. Eine unfassbare Geldverschwendung, die in dieser Ausgabe detailliert zerlegt wird.
Hört rein und erfahrt, was die Mainstream-Medien lieber verschweigen!
Herzlich willkommen zu Informationen aus Europa im Studio Alexander Höferl. Wir beginnen die Aktuelle Europastunde in Afrika und wir beenden sie auch dort. Bei beiden Themen spielt die EU jedoch eine wesentliche andere Rolle. Dazwischen machen wir in Deutschland Station, einmal im Westen, wo die Folgen der Masseneinwanderung massiv spürbar sind. And einmal im Osten, der von solchen Zuständen noch weitgehend verschont is. Dafür läuft dort, concret in Sachsen-Anhalt, der Kampf gegen die AfD auf Hochtouren, jetzt sogar mit einer polizeilichen Großrazia. Unser erster Schauplatz is the spanning exklave Ciuta. Dort is the lag, and now will the start from illegalen migranten belagert.
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The actual Europa Stunde auf Austria First. Jeden Samstag and Sonntag von 12 to 13 Uhr.
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For around a month have 10.000 migrants from Marocko aus the Spanish Exclave Ceuta gestored. The EU Außengrenze erwissos, and it was offensified politically erwünshed, siege to verteid. Even so wenig interesse had an zuviel medialer Berichterstattung über das Fiasco. And so wurde die Krise schon nach wenigen Tagen für beendet erklärt. Die Migranten seien wieder nach Marokko zurückgebracht worden, hieß es. Daran herrschen berechtigte Zweifel. Viele wurden wohl entgegen den Behauptungen nach Spanien verbracht, von wo aus sie nun ihr Traumziel in der EU ansteuern können. Andere, und zwar tausende, blieben in Siuta, in der Hoffnung, dass auch ihnen die Überfuhr auf den europäischen Kontinent gewährt würde. Die für die Bewohner Ceuters extrem belastende Situation entlud sich nun Mitte der Woche in lautstarken Protesten, die so heftig ausfielen, dass der mediale Mainstream sein demonstratives Wegschauen vorübergehend unterbrechen musste, klarerweise aber mit der gewohnten Schlagseite. Den Spaniern, die um ihre Heimat kämpfen, wurde Gewalt zugeschrieben. Sie hätten ein Migrantenlager in Brand gesteckt, hieß es. Also eines jener Lager, die es laut Mainstream-Medien gar nicht geben konnte, weil ja alle Migranten Seuta schon for Wochen wieder verlassen hätten. The Proteste waren tatsächlich laut und wütend, wie etwa hier zu hören ist. Siuta wird nicht verkauft, Siuta wird verteidigt, skandieren die Demonstranten here laut dem alternativen Sender auf 1, der this video veröffentlicht had. And whether the Behörden den Massenansturm der Migranten ohne jede Gegenwehr über sich ergehen ließen, wurde bei den Protesten der Spanier sehr wohl geschossen. Von Warnschüssen is in den Mainstream-Medien die Rede, auch von Gummi geschossen and from Einsatz von Tränengas. Das Medium Express hat zu den Protesten intensiv recherchiert. Here wird erwähnt, dass die Demonstranten der spanischen Regierung ein Ultimatum gestellt hätten. Sollten die Migranten bis 2. September nicht weg sein, wolle man das selbst in die Hand nehmen. Als Demonstranten den mittlerweile von Migranten komplett verwüsteten Strand von Siuta erreichten, sollen sie versucht haben, Zelte abzubauen und Gegenstände ins Meer zu werfen. Der Zorn vieler Einwohner war auch dadurch angefacht worden, dass die spanische Regierung sechs Sporthallen in Siuta als Migrantenunterkünfte zur Verfügung stellen wollte. Der Plan wurde wieder verworfen. The Wut über die linke Regierung ist aber enorm, wie diese Sprechchöre zeigen, die ein Interview eines linken spanischen Senders völlig übertönen. Premierminister Pedro Sanchez wird hier mit einem Derbeschimpfwort bedacht. It's videos von Einwanderern, die am helllichten Tag beim Anblick von Frauen zu unannieren beginnen. What here is unswerk as versuch der Occupation to wear, out in kultureller Hinsicht. The shiltering reporters for Servos TV sorghum auf der Platform X for an empowering. The AfD Landtagsabge Enchy Seli Zacharias, Albania, is done to Hause and the former that the massenzuwandering in Gelsenkirchen verursacht had.
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The Bahnhofstraße in Gelsenkirchner Süden is an earmilar prestige. It has to be this stuff. When he said, and I spread from a former from 20 years, when many of the Bahnhofstraße slenders, then Arabische Schriftzüge. Man sieht sowieso kaum Deutsche mehr. Selbst ich, die ja selber Ausländerin is. Man denkt sich wirklich, man is in einem arabischen Land. This optische Veränderung schlägt sich seelisch auf die Menschen nieder. Das macht was mit den Menschen. And deshalb auch sind wir politisch so stark, nicht weit so gerne, we are populisten. Nein, nein. We erreichen die Menschen emotional, weil wir eben mit ihnen mitführen. That is the entscheidende punkt.
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Zu Wort kommt auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Kneller, der dem CDU-Kanzler Merz empfiehlt, im Ruhrgebiet einmal genauer hinzuschauen. Merz war es ja, der beziehungsweise Migration den Ausspruch getätigt hatte. Deutschland has a problem with the Stadtbild. Ein Problem freilich, das er bis heute nicht bekämpft, gar nicht zu reden von den unzähligen anderen Problemen der Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen. Maximilian Kneller spricht sie klar an.
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Wenn man sich alleine die Bahnhofsviertel anschaut, ja, wenn man mal um 16, 17 Uhr ist, kann ich auch Friedrich Merz nochmal empfehlen. Ich weiß nicht, wann er das das letzte Mal gemacht hat oder auch viele andere Regierungsmitglieder. 16, 17 Uhr einfach mal in einen klassischen NRW-Bahnhof reingehen, irgendwo zwischen Bielefeld und Düsseldorf, sich eine Großstadt raussuchen und dann einfach mal zweiter Klasse von Bielefeld nach Düsseldorf fahren und so gucken, wer da so von 16 bis 20 Uhr mit einem Zug sitzt. Diese männliche Zuwanderung aus dem arabischen Kulturraum hat auch das Thema Gruppenvergewaltigung. Gruppenvergewaltigung ist ein importiertes kulturelles Phänomen. Das gibt es in Deutschland nicht. Das geht ein Herr mit einem ganz bestimmten Frauenbild oder mit einem Blick auf die westliche Frau, sage ich mal, als Freiwild ein Stück weit. Und das ist eben etwas, was es so unter Deutschen nie geben würde. Das ist eben aus dem arabischen Kulturraum und breitet sich ja aus. Und da wird dann immer so getan, als gäbe es auch irgendwie Gruppenvergewaltigungen, wo die Täter Konrad, Hans und Franz heißen. Es ist eher selten.
SPEAKER_06
Die Reportage liefert bedrückende Bilder. Bilder, die auch AfD-Chefin Alice Weidel schockierten, als sie das Ruhrgebiet im Wahlkampf besuchte.
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It's eine Schande, das zu sehen.
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The chance it not so we're going to listen, not in other teils Deutschlands, in the east of the Bundesländer. Sachsen Anhalt stays here actually in the middle point of interest. We should see what we're talking about a week for the spanning awarenesswahl. Die Linksparteien legen an der für den Einzug entscheidenden 5% Hürde, nur die SPD mit 7% leicht darüber. Und die Antwort auf die Frage, wie viele Parteien es überhaupt in den Landtag schaffen, wird auch die Entscheidung bringen, ob die AfD die absolute Mandatsmehrheit erhält. Kommen nur drei Parteien rein, dann könnte das klappen. Entsprechend groß ist die Angst der Altparteien und entsprechend vielfältig und verbissen ist ihr Abwehrkampf gegen die AfD. Als Teil dieses Kampfes kann man wohl auch diese Aktion sehen. Am Donnerstag führte die deutsche Polizei Razzien in 15 Gebäuden durch, bundesweit, aber mit Schwerpunkt in Sachsen-Anhalt, und dort bekamen auch zwei AfD-Landtagskandidaten unangemeldeten Besuch. Hintergrund sind Ermittlungen wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot. Es geht um die behördlich verbotene Artgemeinschaft, eine spirituelle Gruppe, die einen germanischen Götterglauben pflegt und der vorgeworfen wird. Sie richte sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung and die verfassungsmäßige Ordnung. Das Verbot wurde heuer rechtskräftig. In den Mainstream-Medien wird die Gruppe reißerisch als Nazisekte bezeichnet. Diese Gruppe soll sich verbotenerweise getroffen haben und eine Sonnenfire, also eine im deutschen Sprachraum und darüber hinaus völlig normale Brauchtumsveranstaltung abgehalten haben. And zwar am Hof des AfD-Kandidaten Simon Lanzmann in der Altmark, einer region im Norden von Sachsen-Anhalt. Simon Landsmann bestreitet einen Zusammenhang zur Artgemeinschaft.
SPEAKER_01
Ich kann diesen Vorwurf absolut gar nicht nachvollziehen, weil ich weder in der Artgemeinschaft aktiv war noch irgendwas anderes. Wir zelebrieren ja mehrere Veranstaltungen im Jahr mit einem kulturellen Hintergrund.
SPEAKER_06
Zu Wort kam der AfD-Kandidat bei Compact TV. Dort schildert Lanzmann auch, wie die Hausdurchsuchung ablief.
SPEAKER_01
Die Durchsuchung begann um ca. 6 Uhr morgens. Wir haben uns mitbekommen, weil der Nachbarshund angeschlagen hatte. Ich habe aus dem Fenster geguckt und hab dann die Beamten gesehen, wie sie das Haus umstellt haben. Wir hatten dann 30 Sekunden Zeit, die Tür zu öffnen, wurde uns auch so gesagt, sonst würden sie die Tür eintreten oder öffnen. Ich hatte gerade noch so Zeit, meinen dreijährigen Sohn aus dem Bett zu nehmen, hier eine Trainingshose anzuziehen und dann hatten wir dann die Tür geöffnet, genau. Was gefunden wurde, gar nichts. Es wurden Speichermedien mitgenommen, ein Handy wurde mitgenommen, mein Arbeitslaptop von meinem Hauptarbeitgeber wurde eingesackt und das war's.
SPEAKER_06
Ebenfalls polizeilichen Besuch erhielt AfD-Kandidat Sebastian Koch. Er sieht die Aktion als politische Inszenierung.
SPEAKER_02
Ich muss natürlich ganz klar sagen, ich bin unschuldig in allen Punkten, die dort aufgeführt wurden. Ich bin einfach nur Teilnehmer gewesen in einer amtlichen gemeinschaftlichen Runde. Ich kannte dort niemanden und wir müssen ja ganz ehrlich sein, also eine Woche vor der Wahl, dass so eine öffentlich wirksame Hausdurchung stattfindet, wo selbst die Presse schon, bevor die Beamten überhaupt weg sind, schon Presseanfragen rausschicken. Ich meine, ihr kennt es ja selbst von Kompakt, wie das damals ablief bei euch. Das ist natürlich eine inszenierte, also nach meiner Meinung nach eine inszenierte große Show, die sie jetzt so versuchen, auf die Beine zu stellen.
SPEAKER_06
Sebastian Koch nimmt hier Bezug auf ein gescheitertes Verbotsverfahren gegen das Medium Compact, das von der ehemaligen deutschen Innenministerin Nancy Faeser von der SPD losgetreten wurde, ebenfalls begleitet von Hausdurchsuchungen. Merkwürdig ist, dass die Polizei bei der Sonnenfeier am 20. Juni dieses Jahres sogar vor Ort gewesen sein soll, damals aber keinen Grund zum Eingreifen sah, wie Armin Paul Hampel, journalist and ehemaliger AfD Bundestagsabgeordneter, in der Compact Sondersendung zu den Razzien betoned.
SPEAKER_04
When just an tag der Veranstaltung the police sort of for Orton, so we do it hast, then had the police on the recht, but they had flicked gems this veranstalting offlösen müssen. Denn it was an organization. So the interpretation of police. Why is the 20th of June not eingegriffen? Why did I, um, passend some Wahltermin, in that form zuzuschlagen?
SPEAKER_06
Armin Paul Hampel is überzeugt davon that dieser Razzia nur der Auftakt war zu weiteren Angriffen gegen die AfD im Finale des Wahlkampfs.
SPEAKER_04
The heutica sehe ich an sich as a relativ harmlosen Auftakt. If you are not there in petto. The letter must unbedingt genutzt werden. Man weiß, je näher man on the Wahltermin rutter, bis dato schwankende or not festgelegte Wähler come quasi off the zellinie and must enter. And yes, in the last 10 years not the blatt to wenden after the growth, um frage erfolgen der AfD.
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In interview with Althea Diamante, I'm random from Gerald Groß neuest work ausgemerzt, das Ende der Shine Konservativen, sagte Ebner Steiner.
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Yeah, this is by uns oft so that man, when man politisch tätig is, dass man dann Besuch zu Hause bekommt, entweder eben in form of Haussuchsuchungen oder dass den Bürgermeister nicht passt, dass die Hecke vielleicht nicht richtig geschnitten ist. Man hat immer so solche Unannehmlichkeiten und das kommt ziemlich oft vor. Also nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch in Bayern.
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Würden Sie sagen, sehen Sie die Razia bei den AfD-Politikern als weiteres Beispiel dafür, dass die Scheinkonservativen gezielt gegen die einzig echte konservative Opposition vorgehen? Ja, das ist sicherlich der Fall.
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Wahlkampf mit allen Mitteln, also in Sachsen-Anhalt, eine spannende Woche steht uns dann noch bevor, bis zum Wahltermin am 6. September. Zum Abschluss der Aktuellen Europastunde kehren wir, wie angekündigt, zurück nach Afrika mit einer besonders skurrilen Geschichte über die EU und ihre Prioritäten. Bleibt dran.
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Die Aktuelle Europastunde auf Austria First. Jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr.
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You heard the Aktuelle Europastunde mit Alexander Höfer. The EU sponsored 2025 an Afrikanisch Raumfahrtprogramm, and so with satten 45 million euro.
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But that is legal. Yeah, the European Steuerzah, the Zeitentwicklung, the Staat and the Infrastructure.
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The details to this unfassbaran Geldverschwendung lassen the Burger Ernsthaftigkeit twice.
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Damit muss endlich Schluss sein. Unser Steuer gehört unseren Kindern und unseren Familien.
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Soweit Petra Steger, dem ist nichts hinzuzufügen. Wir sind am Ende der Aktuellen Europastunde. Wenn ihr interessante Informationen bekommen habt, die ihr mit euren Freunden teilen wollt, dann schickt Ihnen den Podcast dieser Sendung. Ihr findet ihn auf allen gängigen Podcastplattformen auf austriafirst.at und in der AustriaFirst App. Alexander Höfer wünscht ein schönes Wochenende mit AustriaFirst, Österreichs Patriotenradio.
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Die Aktuelle Europastunde. Jeden Samstag von 12 bis 13 Uhr.