Panik der Systemparteien: Zeigt der schmutzige Kampf gegen die Patrioten in Deutschland und Österreich das wahre, autoritäre Gesicht der Systemparteien? - Aktuelle Stunde
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Jahrelang haben die etablierten Systemparteien in Österreich und Deutschland gegen die eigene Bevölkerung regiert – doch während die Bürger nun an den Wahlurnen die Rechnung präsentieren, bricht im abgewirtschafteten Establishment die nackte Panik aus. Anstatt den Wählerwillen zu respektieren, klammern sich ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS sowie ihre deutschen Pendants an eine künstliche „Brandmauer“ gegen patriotische Kräfte. Wer sich für die eigene Heimat, für Sicherheit und gegen den Wohlstandsverlust einsetzt, wird von linken Leitmedien und dem staatlichen Zwangsrundfunk mit beispiellosen Schmutzkübelkampagnen überzogen. Heute zeigt sich: Die verzweifelte Ausgrenzungsstrategie der Berliner und Wiener Blase zerschellt an der harten Realität, und die angebliche „Demokratierettung“ ist oft nichts anderes als der krampfhafte Versuch, die eigene Macht um jeden Preis zu erhalten.
Die wahren Abgründe dieses antidemokratischen Überlebenskampfes werden durch staatlich finanzierte NGOs und linke Vorfeldorganisationen auf die Straße getragen, die künstlich Druck erzeugen sollen. Doch die Patrioten lassen sich nicht länger mundtot machen. Für den FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA sei das Vorgehen der Eliten ein reiner Akt der Verzweiflung. „Wenn den vereinigten Systemverlierern die inhaltlichen Argumente ausgehen, greifen sie zur Diffamierung und hetzen ihre zwangsfinanzierten Netzwerke auf uns“, erklärte Hafenecker. Die Bevölkerung lasse sich von dieser Bevormundung und dem Diktat der Eurokraten jedoch nicht mehr blenden. Hafenecker stellte dazu klar: „Die Bürger haben dieses linke Spiel längst durchschaut und werden diese undemokratische Brandmauer an der Wahlurne endgültig einreißen!“
Wir decken die Panik der Eliten auf und zeigen, warum der patriotische Schulterschluss in Europa stärker ist denn je, um unsere Souveränität für die Zukunft abzusichern. Dazu lassen wir in der aktuellen Sendung den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion Sebastian Münzenmaier zu Wort kommen.
Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Lorenz Molzi. Unser heutiges Thema, das politische Beben, das die Systemparteien in Deutschland und Österreich in absolute Panik versetzt. Die politische Landschaft befindet sich im radikalen Umbruch. Während dem deutschen Sachsen-Anhalt die AfD auf historische Werte zusteuert, unterlassen die etablierten Systemparteien keinen Versuch, den patriotischen Aufwind zu stoppen. Und wie reagiert das abgewirtschaftete Establishment auf den klaren Willen der Bevölkerung? Mit blanker Hetze, beispiellose Schmutzkügel-Kampagnen und offener Demokratieverweigerung. Da werden patriotische Spitzenkandidaten von linken Leitmedien wie dem Spiegel im Stil von Schwerverbrechern auf dem Cover abgedruckt, während echte Gefährder im Land freie Hand haben, Verbotsdiskussionen und Ausschlüsse von einzelnen Kandidaten von freien Wahlen. Das System lässt endgültig die Maske fallen und zeigt sein totalitäres Gesicht. Wir beleuchten heute diesen verzweifelten Überlebenskampf der Altparteien, das Bröckeln der sogenannten Brandmauer und den gemeinsamen Kampf für unsere Souveränität. Dazu hören wir in den kommenden Minuten von FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der AfD Bundestagsfraktion Sebastian Münzenmeier. Wir starten direkt in die Aktuelle Stunde auf Austria First. Unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir blicken nach Deutschland, wo die CDU seit Jahren krampfhaft versucht, eine künstliche Brandmauer gegen die patriotischen Kräfte aufrecht zu erhalten, um sich stattdessen lieber den linken Systemparteien anzubieten. Doch diese Ausgrenzungsstrategie der Berliner Blase zerschellt gerade an der harten Realität. Der stellvertretende Vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion, Sebastian Münzenmeier, zeigt auf wie die Situation an der Basis tatsächlich aussieht und vor welch zerreißender Entscheidung die Union nun steht.
SPEAKER_02
Naja, de facto ist die Brandmauer im Osten ja sowieso schon hinüber. Also zumindest auf der lokalen Ebene findet die eh nicht mehr statt. Wir haben gerade jetzt gesehen, ein CDU-Bürgermeister 10.000 Euro der AfD in Sachsen-Anhalt gespendet und angekündigt, uns auch zu wählen. Also man sieht, die Brandmauer hat an allen Ecken und Enden Löcher und ein Sieg von uns würde dafür sorgen, dass, also ein Sieg ohne absolute Mehrheit würde dafür sorgen, dass die CDU sich entscheiden muss. Entweder man arbeitet mit der Linken zusammen oder man springt es endlich über seinen Schatten und arbeitet mit uns zusammen. Und ich bin mir sehr, sehr sicher, dass die CDU bundesweit vor eine Zerreißprobe stellen würde.
SPEAKER_01
Hauptverantwortlich für diesen desaströsen Kurs der Ausgrenzung ist CDU-Chef Friedrich Merz. Er inszeniert sich vor der Kamera gerne als konservativer Hardliner, ist aber in Wahrheit der treuerste Wegbereiter für linke Koalitionen gegen den Willen der eigenen Wähler. Für Münzenmeier ist das Ablaufdatum des CDU-Vorsitzenden angesichts der kommenden Wahlergebnisse bereits deutlich überschritten.
SPEAKER_02
Ja, also nur noch eine Frage der Zeit, bis Friedrich Merz abgelöst wird. Und zwar zum einen wegen seiner katastrophalen Performance als Bundeskanzler. Auch da merkt man ja, dass in der CDU-Fraktion schon rumort, die Ersten bereiten hinter den Kulissen schon einen Kanzlerwechsel vor. Wüst läuft sich warm. Also momentan ist Friedrich Merz sowieso eine sogenannte Lame Duck, wie man so schön sagt. Und ich glaube, dass sich das nach den Wahlen in Sachsen, Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin noch extrem verstärken wird. Und je nach Ergebnis werden wir mit Sicherheit zum Jahreswechsel erleben, wie Friedrich Merz nicht mehr Bundeskanzler ist.
SPEAKER_01
Soweit Sebastian Münzenmeier. Das System wankt gewaltig, doch diese antidemokratische Ausgrenzungsversuche kennt auch die FPÖ nur zu gut. Wie die FPÖ auf die Angriffe der Verliererkoalition in Österreich reagiert, besprechen wir gleich mit Generalsekretär Christian Havenecker. Unbedingt dranbleiben. Wir sind mitten in der Aktuellen Stunde auf Austreiferst und die Panik der Eliten macht an der Staatsgrenze nicht halt. Was wir in Deutschland sehen, ist die exakte Blaupause für das, was sich gerade in Österreich abspielt. Wenn den Systemparteien die inhaltlichen Argumente ausgehen, greifen sie zur Diffamierung. Doch diese mediale Hetziagd trifft längst nicht mehr nur einzelne Politiker. FPÖ-Generalsekretär Christian Havenecker entlarvt, wer das eigentliche Ziel dieser beispiellosen Schmutzkübel-Kampagnen ist.
SPEAKER_00
Da geht es um den Streit über Inhalte und nicht um die Stigmatisierung von Personen. Das heißt, also über Inhalte kann man natürlich alles diskutieren. Wer aber hergeht and Millionen von Wählern über die Dämonisierung ihres Kandidaten miterledigen will, das sehen wir in Österreicher genauso, der greift ja nicht einen Politiker an, sondern er greift in Wahrheit die Demokratie an.
SPEAKER_01
Das Establishment versucht mit aller Kraft politische Entscheidungen aus den Händen der Bürger zu reißen. Havenegger richtet daher eine unmissverständliche Ansage an die selbsternannten Eliten und erinnert sie daran, wo die Macht in diesem Land tatsächlich liegt.
SPEAKER_00
In der Demokratie gibt es aus meiner Sicht nur genau einen einzigen Ort, an dem über Mehrheiten entschieden wird. Das ist nämlich die Wahlkabine und ganz bestimmt nicht die Straße, sicherlich nicht die Redaktionskonferenz von Herrn vom Spiegel oder schon gar nicht der Gerichtsalon.
SPEAKER_01
Doch das System gibt sich nicht kampflos geschlagen und nutzt eine zwangsfinanzierten Netzwerke. Wie die AfD gegen den Staatlichen Rundfunk und linke Vorfeldorganisationen vorgeht, das werde ich gleich hier auf Austria First in der Aktuellen Stunde dranbleiben. Wir sind mitten in der Aktuellen Stunde auf Austria First. Ein zentrales Werkzeug im Überlebenskampf der Altparteien sind die öffentlich-rechtlichen Medien. Anstatt neutral zu berichten, fungieren sie als Propagandaarm des Establishments, der vom Bürger auch noch zwangsfinanziert werden muss. Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sebastian Münzenmeier, findet schonungslose Worte für den Wahnsweck dieser Gebühren und skizziert, wie schnell dieses mediale Kartenhaus in sich zusammenfallen könnte.
SPEAKER_02
Ja, AD und CDF machen ja seit Jahren mittlerweile damit auf sich aufmerksam, dass man alles tut, um die AfD zu verhindern, dass man völlig einseitig berichtet. Und die Rundfunkgebühr ist ja keine Gebühr mehr für neutrales Fernsehen, sondern Schutzgeld für ein linksgrünes System, das noch irgendwie am Leben erhalten werden soll, mit möglicherweise möglichst alten WLAN, die dann noch Tagesschau schauen, was ja in einer anderen Generation sowieso nicht mehr stattfindet. Und ich glaube, gerade dort gäbe es eine riesige Eruption, wenn dann Ulrich Siegmund am 7.9. den Rundfunk Staatsvertrag kündigt und der erste Baustein dieses Systems kippt und wackelt. Und wir werden sehen, dass der öffentlich-rechte Rundfunk auf Dauer so auch nicht mehr zu halten ist.
SPEAKER_01
Doch die mediale Dauerbescheidung ist nicht die einzige Waffe des Systems. Sobald die Patrioten an Zustimmung gewinnen, werden staatlich geförderte linke NGOs mobilisiert, um auf der Straße künstlich Druck zu erzeugen. Münzenmeier macht jedoch unmissverständlich klar, wie die AfD mit diesen verzweifelten Einschüchterungsversuchen umgeht und was diesen Organisationen in Zukunft blüht.
SPEAKER_02
Wir alsafti ist in diesem Druck ja gewohnt. Wir erleben seit Tag 1, seit 2013, dass linke NGOs Druck auf der Straße machen, dass sie mit ihren Verbündeten in Halbparteien vor keinem Mittel mehr zurückstrecken. Und man muss ganz klar sagen, je stärker wir werden, desto schlimmer wird das, desto verzweifelter sind die anderen, weil sie wissen, dass unser Sieg kurz bevorsteht. Und deswegen muss man ganz klar sagen, das wird uns auch im September nicht bremsen, dass wir doch Ulrich Siegmund nicht aufhalten. Wir ziehen das durch und ich freue mich sehr, dass diesen NGOs dann mittelfristig die Kohle einfach gestrichen wird.
SPEAKER_01
Ein offener Blick in die schmutzige Methode der Systemehalter. Warum sich die Bürger von all dem nicht mehr blenden lassen und warum der patriotische Schulterschluss in Europa stärker ist denn je, diskutieren wir im abschließenden Teil unserer Sendung mit FPÖ-Generalsekretär Christian Havenecker. Dranbleiben. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austra First und wir sind beim letzten Teil unserer heutigen Ausgabe angelangt. Die Altparteien rätseln in ihrer abgehobenen Blase verzweifelt, warum ihnen die Wähler in Scharen davonlaufen. Dabei liegt die Antwort auf der Hand. FPÖ-Generalsekretär Christian Havenecker erklärt, warum der massive Zuspruch für die patriotischen Kräfte, das logische Resultat eines beispiellosen politischen Versagens ist.
SPEAKER_00
Das kommt natürlich nicht aus dem Nichts, sondern im Prinzip ist das die Rechnung für zehn Jahre Politik gegen die eigene Bevölkerung, bei der man natürlich Themen wie Migration oder bei den Energiepreisen oder bei der inneren Sicherheit komplett versagt hat. Und die Leute haben schlicht und ergreifend gemerkt, dass ihre Anliegen in diesen Parteien überhaupt nicht mehr vorkommen, dass man die quasi ignoriert und genau deswegen suchen sie Alternativen, in dem Fall die Alternative für Deutschland.
SPEAKER_01
Dieser Weckruf der Bevölkerung ist kein nationales Einzelfänomen, sondern eine europäische Bewegung. Die Bürger haben genug von Bevormundung, Wohlstandsvernichtung und vor dem Ausverkauf ihrer Heimat. Havenecker unterstreicht abschließend das starke Fundament, das die Freiheitlichen in Österreich und die AfD in Deutschland in diesem historischen Abwehrkampf untrennbar miteinander verbindet.
SPEAKER_00
Es ist ja umso bemerkenswerter, dass wir praktisch in den entscheidendsten Fragen, was unsere politischen Kernussagen betrifft, deckungsgleich sind. Bei der Migration haben wir den gleichen Ansatz. Bei der nationalen Souveränität, gerade wenn es darum geht, gegen die Eurokraten vorzugehen, haben wir den gleichen Ansatz. Wir halten beide den Green Deal für das größte Problem, das wir in Europa im Zusammenhang mit der Wirtschaft haben, die nämlich immer weniger konkurrenzfähig wird, genau dadurch, durch den Bürokratismus und den Öko-Kommunismus. Und das zeigt ja, dass es ja am Ende nicht nur um Parteiinteressen geht, sondern um eine Entwicklung, die sich ja in ganz Europa gegen dieselbe Politik richtet.
SPEAKER_01
Eine starke Kampfansage an die Eurokraten und das linksgrüne Establishment. Die Patrioten in Österreich und Deutschland stehen Seite an Seite um die Souveränität, die Sicherheit und den Wohlstand unserer Völker zu verteidigen. The Zeit der Systemparteien läuft up. Die Wähler lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Das war die Aktuelle Stunde auf Austria first zum Zusammenbruch des Altparteienkartells und der Panik der Eliten. Lorenz Molzi bedankt sich für euer Interesse and fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal und