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Die große Abschiebe-Lüge: Linke Heuchelei und islamistische Gefahr - Heinzlmaiers Wochenschau
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In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ meldet sich der renommierte Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier aus dem schwedischen Exil und zieht einen scharfen Kontrast: Während man in Skandinavien stolz auf die eigene Nation und Geschichte ist, leidet Österreich unter einer vaterlandslosen Linken, die die eigene Fahne am liebsten verstecken würde. Doch das ist nur der Auftakt zu einer schonungslosen Abrechnung mit den politischen Realitäten unseres Landes. Heinzlmaier nimmt die brandgefährliche Allianz aus linker Toleranzromantik und radikalem Islamismus ins Visier. Eine brisante Wiener Jugendstudie belegt, dass 41 Prozent der muslimischen Jugendlichen islamistische Tendenzen aufweisen – ein sicherheitspolitischer Albtraum, der von den Systemparteien systematisch unter den Teppich gekehrt wird.
Auch die aktuelle Asylpolitik der Bundesregierung wird schonungslos entlarvt. Heinzlmaier dekonstruiert die sogenannte „Abschiebelüge“ der Herrschenden: Zwar wird medienwirksam in EU-Nachbarländer abgeschoben, doch die echten Problemgruppen aus Syrien und Afghanistan, die unsere Kriminalitätsstatistiken anführen, bleiben im Land. Während die staatlich finanzierten NGOs bereits den nächsten Ansturm durch den Familiennachzug vorbereiten, formiert sich in den freiheitlich mitregierten Bundesländern erfreulicherweise Widerstand. Die Forderung liegt auf dem Tisch: Ein vollständiger Asylstopp ist das einzig taugliche Mittel, um den Kollaps unseres Sozialsystems zu verhindern.
Zum Abschluss widmet sich Heinzlmaier dem kulturellen Verfall und der ideologischen Indoktrination unserer Jugend. Er zerpflückt die neue, steuergeldfinanzierte Wiener Verhütungsbroschüre „Bella Genitalia“, die Jugendlichen 74 Geschlechter einreden will, aber die realen Gefahren für junge westliche Mädchen durch den importierten „Crash of Cultures“ völlig ausblendet. Zudem beleuchtet er die politische Instrumentalisierung der Kirchen, die kritische Geister feuern, und den bizarren Fall eines schwarzen Hochstapler-Professors in Cambridge, der von der Woke-Blase trotz erdrückender Beweise als Opfer gefeiert wird. Eine Sendung, die schonungslos aufdeckt, was andere verschweigen.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Bert. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 21. August 2026. Ich melde mich nun zum zweiten Mal aus Schweden. Zuletzt war ich in Stockholm, diesmal bin ich auf einer einsamen kleinen Insel, vier Stunden Motorbootfahrt von der Hauptstadt entfernt. Freitag geht es wieder zurück nach Stockholm, von dort wieder nach Hamburg, meinem Wohnort in Deutschland und dann noch einmal ein paar Tage nach Südschweden. Ja, ich bin Schweden-Fan und ich mag auch die Dänen und die Norddeutschen. Und ich bin ein Wikinger-Fan. Wie immer werde ich am Wochenende in Stockholm ins Wikingermuseum gehen. In Dänemark war ich schon in fast allen Gedenkstätten natürlich auch im zentralen Nationalmuseum in Jelen. Dort kaufe ich immer meine runden T-Shirts. Trägt man sie in Österreich, dann fallen die Hysteriker über einen her und schreien Nazi. Die Österreich Linke ist erschreckend ungebildet. Viele bekommen eine Schulung in Marxismus reingedrückt von jemandem, der sich selber nicht auskennt. Dann rennen sie durch die Gegend und werfen mit Schlagworten um sich. Endlich aufgeregt geht es zu, wenn diese Leute mythische Zeichen und Symbole sehen, zum Beispiel Runnen. Dann drehen sie durch. Dänemark, Schweden, Norwegen sind voll mit Runen. Sie sind ein Stück der Nationalkultur dieser Länder und ist dort stolz auf sie. In Österreich ist die gesamte Linke vaterlandslos. Sie sind nicht stolz auf ihr Land und die österreichische Fahne wird versteckt. Sie zu zeigen, gilt vielen als rechts. In Schweden hängt in jedem Haus hier in den Scheren eine Schwedenfahne. Und die Leute mögen ihr Land und würden es auch verteidigen. In Österreich ist der Verteidigungswille rund um den Nullpunkt. Deshalb dominieren unser Bundesheer bereits jetzt schon junge Menschen mit Migrationshintergrund. Was eine Schande für ein Land, in dem die Migranten patriotischer sind als die jungen Einheimischen.
SPEAKER_01Aber kommen wir zum ersten Thema.at.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für heterodoxe Extremisten. Erstes Thema, die Islamisten sind mitten unter uns. Heterodoxer Extremismus ist ein Begriff, den das mit Steuergeld überhäufte Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands geprägt hat. Darunter werden alle Menschen subsumiert, die konservativ sind. Für das extrem links angesiedelte Dokumentationsarchiv, der Parteihistoriker der Israel-feindlichen KPÖ ist dort angesiedelt und wird mit Steuergeldern alimentiert, geht es darum, konservative und liberale Menschen in die Nähe der Nazis zu rücken. Wer gegen Corona, Zwangsimpfung, gegen die OAF, Zwangsabgabe, gegen Windenergie und gar für die bürgerliche Familie ist, der ist ein heterodoxer Extremist und steht auf dem Beobachtungszettel des Staatsschutzes. Auch der Präsident Argentiniens, Miley, ist fast schon ein Nazi. Wenn einer seiner Minister nach Österreich kommt, weigert sich die gesamte Bundesregierung, mit ihm zusammenzutreffen. Die Benennung eines Saals im Parlament nach einem meiner Lieblingsökonomen, Friedrich von Hayek, Österreicher und Nobelpreisträger, wurde von der extrem linken Abgeordneten Julia Herr persönlich verhindert. Also wer von euch Hayek mag, den ORF gern privatisieren möchte, den Wirtschaftsaufschwung bewundert, den Millet in Argentinien geschafft hat und auf Corona-Demos war, der ist für die Linken, wenn nicht überhaupt, dann zumindest auf dem Weg dazu, ein richtiger Nazi zu werden. Andere Radikalismen werden gültiger und mit mehr Toleranz behandelt. Zum Beispiel der muslimische Radikalismus, der Islamismus. Davon gibt es viele Spielarten. Eine davon ist zum Beispiel der Salafismus. Eine andere, der IS, der ist Islamische Staat. Jetzt ist wieder eine Wiener Jugendstudie bekannt geworden. Die Stadt Wien hat sie sogar in Auftrag gegeben. Aus dieser Studie geht hervor, dass 41% der muslimischen Jugendlichen islamistische Tendenzen aufweisen. Es ist verwunderlich, dass diese Studie überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt ist. Normalerweise werden solche Daten von der SPÖ Wien schubladisiert. Dieses Mal sind sie der Zensur wohl durchgerutscht, aber auch kein Problem, weil die gekaufte Presse ohnehin im vorauseileten Gehorsam kein Wort darüber schreibt. Woran lässt sich nun der Hang zum muslimischen Radikalismus festmachen? Zum Beispiel am Satz, für mich stehen die Vorschriften meiner Religion über den Gesetzen in Österreich. Was heißt das in der Praxis? Wenn die österreichischen Gesetze verbieten, Kinder und Ehefrau zu schlagen, dann ist das diesen Leuten egal. Sie richten sich nach Koran und anderen Schriften und tun es trotzdem, weil der Prophet es befiehlt. Oder man verheiratet die Tochter im Sommerurlaub in Ägypten. Das ist eine verbotene, arrangierte Zwangsehe. Dass so etwas in Österreich verboten ist, ist den radikalen 41% relativ egal. Wenn wir davon ausgehen, dass in Österreich rund 200.000 Muslime im Alter zwischen 16 und 29 Jahren leben, dann müssen wir auch davon ausgehen, dass wir hier bei uns 80.000 tendenziell islamistisch denkende junge Menschen herumlaufen haben. Da kann man nur sagen, Gute Nacht Österreich. Selbst der eher muslimfreundliche Forscher Kenan Güngyer schätzt, dass 30 bis 40 Prozent der Muslime im Alter bis 40 Jahren islamistisch denken oder dem Islamismus nahestehen. Was heißt das konkret? Sie haben den Wunsch nach einem Islamischen Staat, lehnen die westliche Demokratie ab, weisen liberale Werte zurück und sie wollen, dass sich alle Menschen an die muslimischen Vorschriften halten. Da stellt sich schon die Frage, ob wir hier eigentlich alle verrückt sind. Denn diese Leute werden von der Linken auch noch hoffiert. Die Linken sind gerade beim Versuch ertappt worden, mit den Muslimen politisch verschmelzen zu holen. Gerade bei den Linksparteien sitzen immer mehr junge Menschen mit muslimischer Herkunft in den Parteigremmen. So wird sich nach und nach der sogenannte Islamo-Gauchismus auch bei uns ausprägen, der bereits in Großbritannien und Frankreich die Herrschaft an sich zu weißen beginnt. Würde ich in Großbritannien zum Beispiel das sagen, was ich bis jetzt in dieser Sendung gesagt habe, würde mich morgen schon die Polizei abholen und ins Gefängnis werfen. Zum Glück ist das in Österreich noch nicht so, um das zu verhindern, brauchen wir eine starke FPÖ. Ohne die absolute Mehrheit für die FPÖ werden diese Tendenzen nicht zu stoppen sein. Übrigens, wir hören doch immer, dass die Rechtsparteien eine Gefahr für die Demokratie sind. Aber weder von der FPÖ noch von der AfD habe ich je gehört, dass sie das Parlament ausschalten wollen und durch einen Weisenrat der Mulas zu ersetzen versuchen, dass sie die westliche Demokratie ablehnen, liberale Werte beschneiden wollen und von den Menschen verlangen, dass sie sich an die konservativen Ehe und Sexvorschriften der Christlichen Kirchen halten sollen. Genau das aber machen die radikalen Muslime. Unter den Jungen sind fast 50% auf dem antidemokratischen, man kann sagen, klerikalfaschistischen Trip. Aber es gibt keine NGOs, die vor diesen Tendenzen warnen, keine Schauspieler und Musiker, die dagegen protestieren, keine Bischöfe, die das Verbot and the Abschiebung von Islamisten fordern. Hingegen sind die Rechten immer im Visier. Irgendwann werden sie kommen, die Rechten anwinseln, dass sie ihnen gegen die muslimische Übermacht zur Seite stehen, die Parteien, die jetzt von unserer Demokratie sprechen. Aber dann wird es vielleicht schon zu spät sein.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, die das bringt, was andere verschweigen. Von Kyuta bis Afghanistan, Migrationsbetrug, soweit das Auge reicht. Diktatoren oder Demokratien herrschen mit der Lüge oder mit Roher Gewalt über das Volk. Bei Corona war beides im Spiel. Die Leute wurden angelogen und die Demonstrationen der Gegner wurden gewaltsam aufgelöst. Und die Medien haben ihre Lügengeschichten verbreitet. Zum Beispiel die von der Pandemie der Ungeimpften, obwohl den Insidern schon früh bekannt war, dass die Impfung weder vor der Verbreitung der Krankheit noch vor der Ansteckung mit ihr schützt. Das aktuelle Lügenthema der Herrschenden ist die Migration. Im Zentrum steht dabei gerade die Abschiebelüge. So behauptet unsere Regierung, dass Abschiebungen und Rückführungen noch nie so gut funktioniert haben wie heute. Sieht man aber genau hin, so merkt man einerseits, dass die österreichische Regierung für das laufende Jahr keine exakten Abschiebungen und Rückführungen aufgeschlüsselt nach Ländern bekannt gibt. Sie gibt nur an, in welche Länder häufig abgeschoben wird. Am häufigsten wird gegenwärtig innerhalb der EU und des EFTA-Raumes abgeschoben und da in die Slowakei, nach Ungarn, nach Rumänien, Polen und Bulgarien. Mit Ausnahme von Rumänien sind das alles Länder, die in der Gewalt- und Vergewaltigungsstatistik eine geringe Rolle spielen. Bei Drittstaaten stehen die Türken, Serben, Georgier und Marokkaner an der Spitze. Wichtig aber ist, dass unter den zehn Ländern mit der höchsten Abschiebekquote sich weder Syrer noch Afghanen befinden. Das bedeutet, dass die am höchsten kriminalitätsbelasteten Nationalitäten kaum Abschiebungen aufweisen. Wir müssen also davon ausgehen, dass wir die Nationen, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, dass wir in unseren Städten keine Ruhe mehr haben und Frauen Angst haben, nach Einbruch der Dunkelheit alleine auf die Straße zu gehen, mit Klasseanschuhen anfassen und am schwersten in Richtung ihrer Heimatländer loswerden. Die nächste Kraftprobe, die uns bevorsteht, ist der Familiennachzug. Denn ab Oktober läuft der nur ausgesetzte Familiennachzug wieder an. Es ist davon auszugehen, dass die staatlich finanzierten NGOs und ihre Anwälte maximalen Druck aufbauen werden, um möglichst viele Menschen ins Land zu bringen. Ist es doch ihr Geschäftsmodell. Aber die Bundesländer, vor allem die mit FPÖ-Regierungsbeteiligung, rebellieren gegen Stocker, Babler und Mainreisinger. Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Steiermark sagen schon jetzt, dass sie überhaupt keine Asylanten mehr aufnehmen wollen. Das ist wohl auch der Grund, warum es noch kein Abkommen mit den Bundesländern gibt. Es steht zu bezweifeln, dass ein zustande kommt, denn die Bevölkerung der Bundesländer wird wohl mit Protesten reagieren, wenn die Überbelastung mit Asylanten noch weiter ausgebaut wird. Sinnvoll wäre ein vollständiger Asylstopp, auch dann, wenn das gegen die Intentionen der migrationsfreundlichen Europäischen Union ist. Zuletzt noch eine Angelegenheit, die typisch ist für die Art und Weise, wie die EU und ihre Mitgliedsländer mit dem Volk umgehen. Es wird schlicht und einfach hintergangen und angelogen. Vor einigen Jahren gab es in Deutschland eine große Debatte über die sogenannten Ortskräfte in Afghanistan. Damit waren Menschen gemeint, die im Dienste der deutschen Armee gestanden sind, während diese in Afghanistan das Land gegen die Taliban verteidigte. Nach dem Abzug, so sagten uns die Grünen, seien diese Leute in Gefahr. Hunderte, Jahrtausende wurden von Anna Lena Baerbock ohne Kontrolle mit Papieren versehen und nach Deutschland gelotst. Von dort verteilten sie sich über ganz Europa. Nun stellt sich heraus, dass es in Afghanistan nie eine systematische Verfolgung dieser Ortskräfte gegeben hat. Vielmehr haben sich viele Afghanen einfach als Ortskräfte ausgegeben, obwohl sie es niemals waren oder lediglich, wie es eine Journalistin formuliert hat, neben einem Panzer einmal ein paar Kartoffeln für die Deutschen geschält haben. Eine Reporterin, die das ermittelt hat und an die Redaktion, an ihre Redaktion berichtete, dass es überhaupt keine verfolgten Ortskräfte in Afghanistan geben würde, und sie deshalb keine mitleidserregende Reportage über sie machen könnte, wurde daraufhin aus Afghanistan abberufen und durch einen anderen Reporter ersetzt. Der lieferte dann die migrationsfreundliche Tränengeschichte. Das heißt, auch in diesem Fall wurden wir von den staatsfinanzierten Linksmedien angelogen, die zudem noch von Caritas oder Diakonie-freundlichen Journalisten durchsetzt sind, die wie selbstverständlich das Geschäft der Asylindustrie besorgen. Erinnern wir uns an Kyuta. Was haben die Staatsmedien gesendet? Bilder von Frauen, die fröhlich winkend in der Enklave an Land gingen. Tatsächlich hat es kaum Frauen und Familien unter den Invasoren gegeben. Überwiegend waren es marokkanische Abenteurer oder junge Männer aus anderen afrikanischen Staaten, die noch heute in der Enklave zu Tausenden anwesend sind. In der Zwischenzeit haben sich Slums am Strand gebildet. Man schätzt, dass sich noch rund 10.000 Asylanten in der spanischen Enklave aufhalten. Mittlerweile herrscht Chaos, Vermüdung der Straßen, Kriminalität and Gewalt gegen Frauen. Sanchez, the Ministerpräsident, hat seine Leute verraten und mit den Invasoren alleine gelassen. So sind sie, die Sozialisten. Sie stehen eben auf der Seite der anderen, der Fremden, der Invasoren, and nicht an der des eigenen Volkes. Sie nennen das Internationalismus. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Hier geht es um die Interessen des Volkes, nicht um die der Eliten. Die Kirchen waren in den 1930er Jahren des vorigen Jahrhunderts, also in der Zeit des von der Vorgängerpartei der ÖVP orchestrierten Austrofaschismus in Österreich eine der politisch treibenden Kräfte. Mit dem Prälaten ohne Gnade, Ignaz Seipel, war sogar ein klähriger Bundeskanzler am Ende der 20er Jahre. Er stand an der Seite der austrofaschistischen Heimwehren und ließ diese auch in Wien schalten und walten, wie sie wollten. Auch an der Seite von Dollfuss, der autoritär in Österreich regierte und dessen Vorbild Mussolini war, standen die Bischöfe und Kardinäle. Aber Dollfuss war wenigstens ein österreicher Patriot, während Seipel und sogar die Sozialdemokraten mehrheitlich deutschen National eingestellt waren. Auch Otto Bauer, der Parteiführer der Sozialdemokraten, war von der Notwendigkeit des Anschlusses an Deutschland überzeugt, wenn auch nur aus wirtschaftlichen Gründen. Karl Rainer hingegen, ein militanter Judenhasser, rief für den Anschluss an Deutschland auf und bot den Nazis sogar eine Plakataktion an, in der er die Sozialdemokraten auffordern wollte, für Großdeutschland und Adolf Hitler zu stimmen. Die Nazis lehnten dankend ab. Nach 1945 wurden die Kirchen, was die Politik betrifft, deutlich zurückhaltender. In den letzten Jahren aber treten sie wieder in den Vordergrund. Vor allem ihre NGOs agieren eminent politisch. So sind Caritas und Diakonie die Haupttriebkräfte für die Beförderung der migrantischen Zuwanderung. Selbst auf Sebastian Kurz hat die Kirche massiven Druck ausgeübt. Die Schließung der Balkanroute war den Klerikern ein Dorn im Auge. Besonders aber polemisiert die Kirche gegen die FPÖ und hat sich in der Corona-Zeit voll hinter die Impfmafia gestellt. Der frühere Kardinal Schönborn rief angesichts der zunehmenden Kritik am autoritären Corona-Regime den historisch gewordenen Satz aus Der Herr möge Hirn regnen lassen. Er meinte also, dass alle Impfgegner ein wenig blöd wären. Am Ende hat sich herausgestellt, dass die Blöden die anderen waren. Denn alle Verschwörungstheorien erwiesen sich als richtig. Wir sind zur Theorie des künstlichen Virus, der aus einem chinesischen Labor entkommen war. Heute will es keiner mehr gewesen sein, wenn es um die Aufarbeitung des autoritären Corona-Staates geht. Besonders aggressiv gehen die Kirchen in Österreich und Deutschland gegen FPÖ und AfD-Funktionäre vor. Bei Caritas und Diakonie bekommt man als bekannter Gemeinderat der FPÖ sicher keinen Job. Und in Deutschland ist die Hetze noch ärger. Jetzt ist ein ganz typischer Fall eingetreten. Martina Müller aus Friesland war 15 Jahre lang in einem Hospiz der Diakonie tätig, bis sie als Spitzenkandidatin der AfD für den Kreistag Friesland antreten wollte. Nachdem sie sich weigerte, von ihrer Kandidatur zurückzutreten, wurde sie fristlos gekündigt. Die Diakonie begründete die Kündigung explizit damit, dass die Frau für die Art AfD kandidieren wollte. Im Leitbild des Hospiz heißt es, auf dessen Webseite, wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft und tragen die Themen, Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft. Wie so häufig hat das Handeln der Kirchen und ihrer Organisationen nichts mit der Bibel und den Inhalten ihrer Liturgie zu tun. Die Gläubigen müssen spuren. Wenn sie nicht SPD, Grüne oder CDU wählen, dann fliegen sie raus. Aber was will man sich von einer Kirche erwarten, die auf ihren Kirchentag verkündet hat, Gott ist queer. Damit ist ja offensichtlich, dass es sich bei den evangelischen Christen in Deutschland auch nur mehr um einen Haufen Woker durchgetretter handelt. Meine Empfehlung an alle Kirchenmitglieder austreten. Denn die Kirchen stehen nicht auf unserer Seite. Sie stehen wie immer in ihrer Geschichte auf der Seite der Mächtigen.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austria First. And jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo das offene anderes Thema the Fall Jason A.T.E.
SPEAKER_00The Fall von Jason ATE erschüttert gerade Großbritannien. With Simon, 37 years, Professor in the Geschichte der Universität Cambridge. Bewegung. Am Ende stellte er sich als Hochstapel heraus. Auch wenn dafür tonnenweise Beweise auf dem Tisch liegen, beharrt seine Anbetungsgemeinde darauf, dass er ein Genie war and protestiert zu Tausenden auf dem Londoner Trefalga Square gegen eine angeblich rassistische Hexejagd, zu deren Opfer Arde geworden sei. Arde kam aus einfachen Verhältnissen und er war schwarz. Das ist das Einzige, was an seiner Lebensgeschichte stimmt. Alles andere liegt im Schatten seiner skurrilen Kunstfigur, die er geradezu genial erfunden hat. Ardey ist nicht blöd, im Gegenteil, er war hochintelligent und er fand eine bizarre and brillante Heldengestalt. Normal oder gar konventionell ist an dieser fiktionalen Figur absolut nichts. Nur einige Details aus dieser kunstvoll zusammengelogenen Biografie. Bis zu seinem elften Lebensjahr sprach er als Autist angeblich kein Wort. Schriftlich ausdrücken konnte er sich erst mit 18. Diagnose gab es für seine Erkrankung keine. Kaum begann er zu sprechen, wurde er auch schon Snooker-Profi und verdiente damit so viel Geld, dass seine Mutter glaubte, er tiele mit Drogen. Zugleich besuchte er aber auch noch die Fußballacademie des englischen Profi-Clubs Crystal Palace. Dem Verein ist der Mann völlig unbekannt. Ein Kapitel seiner Wundererzählung klingt, als wäre sie der Bibel über die Jugend Jesu Christi entnommen. Er wird bei einer Bushaltstelle von Jugendlichen ins Koma geprügelt. Später tauchen diese Jugendlichen als seine Studenten wieder auf. Er umarmt sie, verzeiht ihnen und wird Pate des Kindes von einem seiner Beiniger. Aber nicht nur geistig und moralisch ist Ade herausragend auch sportlich. So ist seine Heldenfigur 2010 30 Marathons in 25 Tagen gelaufen, den letzten mit einem gebrochenen Bein. Später wird er 600 Meilen in sechs Tagen laufen. Dennoch hat niemand in der Szene der Ultraläufer von Arde gehört. Seine erste Dissertation hat er weitgehend von einer Mitstudentin abgeschrieben, zu dem behauptet er, seine zweite Doktorarbeit in zweieinhalb Jahren fertiggestellt zu haben, während er Vollzeit gearbeitet hat und unter einem Hirntumor litt, der ihm zwei Wochen nach der Verteidigung seiner Dissertation aus dem Kopf geschnitten wurde. Alle seine angeblichen Ehrendoktorwürden sind erfunden, und auch die Geschichte, dass er Millionen für über 70 Wohltätigkeitsorganisationen gesammelt hat, kann niemand bestätigen. Dass er als Mitarbeiter der Organisation Water Aid in Afrika Brunnen gegraben hat, ist er stunden unterloggen. Auch die rassistischen Anschläge auf ihn hat es niemals gegeben. Der maskierte Mann, der Ardey zweimal an der Universität mit einem Messer bedroht hat, taucht auf keiner Überwachungskamera auf. Nahezu alles, was er über sich erzählt hat, war frei erfunden, hat es niemals gegeben. Und trotzdem demonstrierten am Trefelga Square 30.000 Leute für den Mann, erklärten ihn zum Opfer des Weißen Rassismus. Das passt perfekt in unsere Zeit, in der an den Universitäten alle Weißen ausnahmslos als böse gelten und alle Schwarzen als Inkarnation des Guten. Hier unglaublich ist die Tatsache, dass trotz der absoluten Offensichtlichkeit des Lügengebäudes die politische Linke am Narrativ einer rassistisch motivierten Kampagne von rechts gegen den ehrlichen Jason Arde, der in der Zwischenzeit Suizid begangen hat, festhalten. Bei der Kundgebung am Trafalgar Square wurde gefordert, eine Untersuchung der unseriösen Medienkampagne gegen Arde durchzuführen. Dabei sind alle Vorwürfe gegen den Mann bis ins letzte Detail bewiesen. Warum kann das sein? Weil heute die Wahrheit nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Wahrheit ist alleine, dass Schwarze keine Täter sein können, weil es nur die Weißen sein dürfen. Schwarze sind immer die Opfer. Und deswegen ist der Mann frei zu sprechen, auch wenn hunderte Beweise for seine irren Lügen vorliegen. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Letzte Thema Stolz auf Scham auf nach Bella Genitalia. Under dem Motto Stolz auf Scham, auf nach Bella Genitalia hat die Stadt Wien ihre Verhütungsbroschüre neu aufgelegt. With deutlich mehr Inhalt zu Selbstbefriedigung, sexueller Vielfalt, Verhütung, Schwangerschaftsabbruch und LGBTQ XYZ-Propaganda. Denn natürlich wird den Jugendlichen zum hundertsten Mal auch in dieser Broschüre erklärt, dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern 74 Geschlechter oder sogar mehr und dass auch Frauen mit Penis existieren. Das ist ganz ähnlich dem Fall Jason. In der Broschüre ist das, was falsch ist, richtig. Was böse ist, ist gut und was normal ist, das ist abnormal. Nietzsche hat das die Umwertung aller Werte genannt. Und was das praktisch bedeutet, das wird uns in dieser Broschüre vorgeführt. Das einzige Gute an dieser Schrift ist, dass sie in Broschürenform daherkommt. Dadurch wird es kein normaler junger Mensch lesen, weil junge Menschen Broschüren als Informationsmittel nicht mehr nutzen, vor allem solche, die in der hölzernen Sprache von Juristen und Sexualerziehern daherkommen. Sie wäre eine gute Unterlage für einen Ärztekongress, für Jugendliche taugt sie nichts. Dazu kommt, dass die Broschüre einfach eins zu eins auf eine Homepage übertragen wurde. Damit werden die ästhetischen und logischen Aufbaugesetze eines Online-Mediums ignoriert. Auch das wird dafür sorgen, dass außer den linken Gymnasiasten aus dem akademischen Gymnasium und der Rahlgasse diese Texte niemand lesen wird. Für Lehrlinge ist der ganze Kauderwelsch völlig ungeeignet, weil unverständlich. Und weil durchgehend Sexualität nur aus der Frauenperspektive besprochen wird, wird es auch kein einziger Bursch lesen. Außer er hat vor, zur Transfrau zu mutieren. Aber dafür ist das Publikum selbst in der Großstadt Wien deutlich zu klein. Wir wissen nicht, wie viele Hunderttausende Euro für diesen Schumarren hinausgeworfen wurde. Schon die erste Headline ist eine Katastrophe. Stolz statt Scham auf nach Bella Genitalia. Das soll mal einer verstehen. Stolz ist wie Ehre eine mittelalterliche Tugend. Wir sind froh, dass unsere aufgeklärte Gesellschaft an Stelle von Stolz und Ehre Recht and zurückhaltende Achtsamkeit gesetzt hat. Wir verteidigen nicht mehr die Ehre unseres Clans and ziehen nicht mehr stolz in die Schlacht. In der Moderne tritt an die Stelle der Ehre das Recht and an die Stelle des Stolzes der um Gleichheit bemühte, gleichberechtigte Diskurs. And Bella Genitalia ist ein primitiver Wortwitz, der die gesamte Sexualität auf eine genitale Angelegenheit reduziert. Das ist wirklich alt 68er Primitivkultur im Sinne von wer zweimal mit derselben Band gehört schon zum Establishment. Tatsächlich haben wir es heute mit einer Jugend zu tun, die wieder Gefühle und Begierde zu synchronisieren versucht. Darüber ist in dieser Broschüre nirgendwo die Rede. Dafür erfährt man über spirituellen Sex und denkt sofort an Park One oder an Encountergruppen mit anschließenden Gruppensex. Das Schlimmste aber ist, dass diese Broschüre einen aufklärerischen Grundton hat, der im Dienste der Woken Ideologie steht. Und da wird es heikel. Denn was Eltern wollen, ist eine neutrale Aufklärung für ihre Kinder und keine unterschwellige ideologische Indoktrination. Man merkt es der Broschüre an, dass sie in die Familien hinein intervenieren will, dass sie die Primate Erziehung der Eltern unterlaufen will. Viele werden sich wünschen, dass der Staat den ganzen politischen Klimbim weglässt and den Kindern etwas überhüting, sexuell übertragbare Krankheiten anders. And auch die Gefahr, die heute vor allem auf junge Frauen lauert, auch diese Gefahren werden nirgendwo thematisiert. Dass man besser nicht mit drei Syrern in eine Wohnung geht und keine Drogen mit ihnen nehmen sollte, habe ich nirgendwo gelesen. Das ist das Problem dieser Broschüre. Sie blendet die reale Sexualität und ihr problematisch gewordenes gesellschaftliches Umfeld aus und reduziert tatsächlich Sex auf das Genital. Da kann man nur sagen, auf nach Bella Genitalia und danke für nichts.
SPEAKER_01Dann hat Heinzelmeier auf Austrea Feld. Heifelmeier Wochen Show. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFöld. Und jederzeit zum Nachhören auf austreafeld.at