Der gefährlichste Mann? Wie sich die Systemmedien selbst zerlegen - Die blaue Abrechnung
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Während islamistischer Terror, tägliche Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen die Sicherheit in unseren Städten massiv bedrohen, haben die Systemmedien ihren wahren Feind längst woanders ausgemacht. Ein unbescholtener Oppositionspolitiker wird auf dem Cover eines großen Magazins allen Ernstes als „der gefährlichste Mann Deutschlands“ gebrandmarkt. FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ schonungslos mit dieser beispiellosen Realitätsverweigerung ab. Es ist ein Offenbarungseid einer Medienlandschaft, die den Kontakt zur eigenen Bevölkerung völlig verloren hat.
Die Doppelmoral könnte nicht größer sein: Seit Jahren warnen dieselben Redaktionen vor Polarisierung, Spaltung und emotionalisierter Sprache. Doch wenn es darum geht, das bröckelnde System zu verteidigen, greifen sie selbst zum größtmöglichen Vorschlaghammer. Lisa Schuch-Gubik analysiert messerscharf, wie jene, die sich ununterbrochen als Kämpfer gegen Desinformation inszenieren, längst selbst zu den größten Fake-News-Schleudern verkommen sind. Man diskutiert nicht mehr mit den Bürgern, man diktiert ihnen von oben herab, was sie zu denken und wen sie zu wählen haben.
Doch der mediale Schuss ging spektakulär nach hinten los. Anstatt die Bürger einzuschüchtern, lieferte das Magazin unfreiwillig die beste Wahlkampfhilfe für die patriotische Opposition. Die plumpe Diffamierungskampagne zündete einen regelrechten Wahlkampfmotor und bewies einmal mehr: Die Bürger lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Hört rein, wenn Lisa Schuch-Gubik das mediale Eigentor des Jahres seziert.
Wer ist der gefährlichste Mann Deutschlands? Ein Gefährder, ein Radikalislamist, ein Terrorartentäter? Nein, ein unbescholtener Politiker. Zumindest wenn es nach den Systemmedien geht. Genau darüber sprechen wir heute bei der Blauen Abrechnung. In Kürze geht es los. Ich freue mich, wenn ihr mit dabei seid. Bis gleich.
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Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Immer neu am Donnerstag von 11 bis 12.
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Sie haben es geschafft. Die Systemmedien haben sich selbst delegitimiert. Aus vorbei. Und damit herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung, liebe Austria Fürsthörer. Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt und der gefährlichste Mann Deutschlands. So titelt zumindest der Spiegel vor wenigen Tagen. Zu sehen ist auf der Titelseite des Magazins in Anmutung eines Fahndungsplakats ein Bild des 35-jährigen Politikers auf schwarzem Hintergrund. Darunter steht in fetten roten Buchstaben Der gefährlichste Mann Deutschlands. Und das nur wenige Tage nachdem es wieder einen islamistischen Terroranschlag in der Bundesrepublik gegeben hat. Hunderte, wenn nicht sogar tausende Gefährder mitten unter uns in den Städten. Der beinahe tägliche Einzelfall, der Messerattacke oder Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigungen. Die eigene Bevölkerung, die Menschenansammlungen meidet und in U-Bahnen ein mulmiges Gefühl im Bauch hat. Frauen, die sich in den Abendstunden nicht mehr alleine auf die Straße trauen und vieles mehr. Ja, so sieht der Alltag sowohl in Deutschland als auch bei uns in Österreich inzwischen aus. Doch ein unbescholtener Politiker soll der gefährlichste Mann Deutschland sein. Jemand, der wahrscheinlich maximal in Form von Parksstrafen oder einmal ein paar kmh zu schnell fahren mit dem Gesetz in Berührung gekommen ist. Der ist also die größte Gefahr für die deutsche Bevölkerung. Nun ja, das meint zumindest der Spiegel. And ja, dieses Cover ist nicht nur lächerlich, es ist ein Offenbarungseid und die endgültige Delegitimation der Systemmedien. Sie haben sich damit selbst ins Ausgeschossen. Und Systemmedien ist auch gleich ein gutes Stichwort. Sie mögen es ja gar nicht, wenn man sie as solches bezeichnet. Aber mit dieser Aktion haben sie bewiesen, dass sie genau das sind, nämlich Systemmedien. Sie versuchen mit aller Gewalt im System die Mauer zu machen und zu retten, was eben nicht mehr zu retten ist. And genau deshalb wird die Vorgehensweise ja immer lächerlicher, immer dümmer. Medien warnen seit Jahren vor Polarisierung, vor Zuspitzung, vor emotionalisierter Sprache, for politischer Spaltung. And then greifen sie selbst zum größten Vorschlaghammer. And anschließend wundert man sich dann darüber, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung traditionellen Medien immer skeptischer gegeben oder sie gänzlich ablehnt and seine informationen lieber aus Alternativmedien bekommt. But was dachten sich die Macher dieser Titelseite eigentlich? Was wollten sie damit bezwecken? Die Frage habe ich mir als erstes gestellt, als ich diese Titelseite gesehen habe. Was glaubt man eigentlich beim Spiegel, was passiert? Glauben die wirklich, die Menschen sehen das Magazin mit diesem Cover und denken sich, ach so, ja danke Spiegel, das wusste ich nicht. Ja, dann wähle ich natürlich jemand anderem. Ich glaube viel eher, dass sich die Menschen denken, die dieses Cover sehen, und genau deshalb wähle ich ihn. Denn gefährlich ist Ulrich Siegmund nur für eines, nämlich für das System selbst. Und genau dieses System wird von immer mehr Bürgern abgelehnt. Aber mit diesem Cover haben die Systemmedien ja einmal mehr gezeigt, wie weit sie inzwischen von diesen Bürgern entfernt sind, also von ihren eigentlichen Lesern. Die AfD ist am Weg zur stärksten Kraft in Deutschland. Auch bei der Landtagswahl, der bevorstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt, liegt die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund laut Umfragen mit über 40 Prozent vorne. Und damit haben die Systemmedien aber das gleiche Problem wie die Systempartei. Sie leben in ihrer eigenen Blase, sie reden sich ihre eigene Welt schön, sie reden sich ein, dass sie die einzig wahren Guten sind und haben den Kontakt zum eigenen Volk längst verloren. Aber anstatt zu versuchen, das Band zur Bevölkerung wieder neu zu knüpfen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen, versuchen sie ihre Mandate und Posten mit plumpen, völlig realitätsfremden Anschuldigungen und Diffamierungen zu retten. Natürlich ohne Erfolg, wie sich immer deutlicher zeigt. Aber sowohl die Systemmedien als auch die Systemparteien haben in den letzten Jahren etwas verloren, das meiner Meinung nach eine der wichtigsten Eigenschaften in der Politik, aber auch Medienlandschaft ist, nämlich Glaubwürdigkeit. Sie haben den Bogen überspannt. Sie lassen keine Gelegenheit aus, vor angeblichen Fake News zu warnen und beschwören ununterbrochen den Kampf gegen Desinformation und sind selbst zu den größten Fake News-Schleudern verkommen. Man diskutiert immer weniger mit Menschen anders. Man erklärt ihnen, welche Informationen desinformationen sind. What good is, was böse ist, welche Meinung problematisch ist, welche Partei gefährlich ist, welchem Medium sie vertrauen sollen. Man spricht den Menschen up, selbst zu entscheiden, was sie für richtig und falsch halten. Der Spiegel hat mit seiner Aktion genau das Gegenteil von dem erreicht, was er wollte. Dieser Schuss ist für die Systemmedien absolut nach hinten losgegangen. Der Spiegel hat mit seinem Cover einen regelrechten Wahlkampfmotor für die AfD gezündet. Und selbst Ulrich Siegmund spricht von einer regelrechten Wahlkampfhilfe. Die AfD bedankt sich sogar beim Spiegel für die tolle Werbeaktion und schreibt dazu auf X, leider sind die von Ulrich Siegmund signierten Exemplare des Spiegelcovers bereits vergriffen. Siegmund selbst witzelt auf X, wenn wir am 6.9.2026 46% holen, verrate ich euch, was wir für die Nummer im Spiegel bezahlt haben. Die Alternative für Deutschland hat den Spieß also umgedreht und die Dummheit der Systemmedien für sich genutzt. Ein voller Erfolg für die AfD. Derjenige, der sich wohl am meisten über dieses Spiegelcover freuen dürfte, ist wahrscheinlich Ulrich Sigmund selbst. Der Spiegel wollte eine Warnung produzieren, hat aber Wahlkampfmaterial für die AfD erstellt. Siegmund bekam deutschlandweite Aufmerksamkeit. Und auch jene Menschen, die seinen Namen vorher vielleicht noch nicht kannten, die kennen ihn jetzt. Dem Spiegel sei gesagt, dieser Schuss, der ist spektakulär nach hinten losgegangen. Aber vielen Dank dafür. Und Ihnen, liebe Austria First Hörer, danke ich ganz herzlich fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe.
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