Unterlassene Hilfeleistung: Verrät die Bundesregierung unsere Bauern? - Aktuelle Stunde
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In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ beleuchtet AUSTRIA FIRST den eiskalten Verrat der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition an unseren heimischen Bauern. Während eine historische Dürrekatastrophe die Lebenswerke ganzer Generationen vernichtet und Landwirte aus purer Futterknappheit gesunde Tiere schlachten müssen, glänzt die Regierung durch Passivität – für FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner ist diese unterlassene Hilfeleistung ein beispielloser Skandal, der den zuständigen Minister längst rücktrittsreif macht.
Wie dramatisch die Lage auf den Höfen wirklich ist, schildert der obersteirische Landwirt Hannes Hilsinger aus erster Hand: Er berichtet von massiven Ernteausfällen, explodierenden Betriebskosten und dem verzweifelten Kampf ums Überleben. Statt leerer Worte brauche es jetzt echte Entlastungen, etwa bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Doch hinter der Ignoranz der Politik steckt die völlig kranke Prioritätensetzung der Systemparteien. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz entlarvt die Heuchelei einer Regierung, die als „Weltsozialamt“ auf Knopfdruck Millionen für die Ukraine oder die Asylindustrie locker macht, die eigene hart arbeitende Bevölkerung in der Not aber im Stich lässt. Weil diese Dilettanten-Truppe unsere Versorgungssicherheit sehenden Auges an die Wand fährt, warnt der stellvertretende FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Royer vor einem unwiederbringlichen Bauernsterben. Die FPÖ fordert sofortige, unbürokratische Hilfe für die Landwirte und rasche Neuwahlen als dringend nötigen Befreiungsschlag für Österreich.
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Lorenz Molzi. Unser heutiges Tagesthema geht uns alle an, denn es betrifft ein absolutes Herzstück unseres Landes, unsere heimischen Bauern und damit unser tägliches Brot. Nach einer der schwersten Türperioden der jüngeren Geschichte blicken viele Landwirte mit wachsender Verzweiflung auf ihre ausgetörten Felder. Da vertrocknet nicht nur die Ernte eines Jahres, da stehen Existenzen und Lebenswerke auf dem Spiel, in die Familien über Generationen ihr ganzes Herzblut gesteckt haben. Doch anstatt in dieser dramatischen Notlage entschlossen zur Seite zu stehen, lässt die schwarz-rot-pinke Verliererampel unsere Bauern im Stich und gänzt durch kalte Passivität. Wir beleuchten heute, was dieser politische Stillstand für die hart arbeitenden Betriebe bedeutet, welche weitreichenden Konsequenzen für unsere Versorgungssicherheit drohen und welche Schritte nun zwingend notwendig sind. Dazu hören wir in den kommenden Minuten den FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmidtlechner, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz und den stellvertretenden FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Roya sowie Hannes Hilsinger, einen direkt betroffenen Landwirt aus dem obersteirischen Enztal. Wir starten direkt in die Aktuelle Stunde auf Austria First, unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und angesichts der Türe-Katastrophe stehen Österreichs Landwirte vor massiven wirtschaftlichen Herausforderungen. Doch statt der dringend benötigten Soforthilfe herrscht auf Regierungsseite vor allem eines, andauernder Stillstand. Diese konsequente Untätigkeit hat mittlerweile gravierende Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der Betriebe. FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmidt Lechner zeigt auf, zu welch drastischen Maßnahmen die fehlende politische Unterstützung unsere Bauern nun zwingt.
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Das, was aktuell passiert, das, was der Herr Landwirtschaftsminister macht, das ist unterlassene Hilfeleistung. Und das macht nicht nur der Herr Landwirtschaftsminister, sondern auch die gesamte Regierung. Und wenn man sich die Folgewirkungen anschaut, die jetzt dann auf uns zukommen werden, faktisch, die Bauern müssen aufgrund der Futterknappheit jetzt ihre Stelle räumen. Das heißt, es werden gesunde Tiere geschlachtet, es werden gesunde Tiere zum Schlachthof gebracht, weil einfach das Futter nicht da ist und weil man dann einfach sagt, man dezimiert den Viehbestand, um irgendwie über den Winter zu kommen.
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Wenn das zuständige Ministerium in einer derart akuten Krisensituation als Krisenmanager völlig ausfällt, reicht reine Sachkritik nicht mehr aus. Für Schmidt-Lechner ist damit der Punkt erreicht, an dem auf parlamentarischer Ebene klare Konsequenzen gezogen werden müssen.
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Wenn ein Landwirtschaftsminister nichts zusammenbringt, außer leere Versprechungen und Ankündigungen, dann ist der Schritt des Misstrauensantrags doch nur gerechtfertigt. Und dann ist einfach der Landwirtschaftsminister rücktrittsreif. Die Bauern erwarten sich und die Bauern brauchen jetzt schnell Lösungen und Planungssicherheit. Sonst ist es für die Landwirtschaftliche Betriebe vorbei.
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Eine unmissverständliche Forderung von Schmidt-Lechner, dass die Bundesregierung in anderen Bereichen durchaus in der Lage ist, rasch finanzielle Mittel freizumachen, analysieren wir gleich in der Aktuellen Stunde auf Austria First mit FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Wir sind mitten in der Aktuellen Stunde auf Austria First. In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Charakter politischer Führung. For viele of our Bauern geht es derzeit um alles. They stay in the ausgedörten feldern ihrer harten Arbeit anders unverschuldig on their existence. Doch where nun rasche Solidarity the Bundesregierung erwartet, blickt fassungslos auf die Verteilung unserer Steuergelder. FPÖ Generalsekretär Michel Schnedlitz bringt this bitter reality auf den Punkt anders, where the priorities the Regier tatsächlich liegen.
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This is a krankheit der Systemparteien von ÖVP, SPÖ and Clean that for the Welt Geld da is not for the eigen. Egal whether Ukraine, Africa Strategy or Zuwanderer in other lender is Geld there. Now when the eye, the Steuerzahler selbst males Geld gebrauchen would, then geht gar nichts. Bei den anderen geht es wieder auf Knopfdruck and from Zauberhand. By the eigenvölkerung, da sucht man dann Ausreden und Ausflüchte, eigentlich krank wie weit es in diesem System mittlerweile gekommen ist und ein Zeichen, dass es einen dringenden Systemwechsel braucht, hin wieder zur eigenen Bevölkerung und weg vom Weltsozialarm, weg vom Verschenken des österreichischen Steuergeldes.
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Wenn es um die konkrete Unterstützung im eigenen Land geht, bleibt es oftmals bei bloßen Absichtserklärungen. Schnedlitz sieht hier ein tiefgreifendes strukturelles Problem der aktuellen Regierungskonstellation aus ÖVP, SP und NEOS, das nur durch einen klaren Schnitt abgelöst werden kann.
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Das Problem ist ja, dass diese Regierung immer nur ankündigt und dann nichts zusammenbringt. Aber das ist halt das Problem, wenn man drei Verlierer zusammenspannt und dann versucht, unter drei Verlierern den gemeinsamen Nenner zu finden, der ist dann noch schlechter als die Ideen aller drei. Da kann ganz einfach nichts herauskommen. Das Einzige, was jetzt zu einem Befreiungsschlag für Österreich und insbesondere natürlich auch zu einem Befreiungsschlag für die Bauern werden kann, das sind Neuwahlen, damit die Verhältnisse neu geordnet werden. Dieser Verliererampel, da weiß man ja, da kommt sicher nichts mehr zustande und denen traut auch niemand mehr etwas zu.
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Soweit Michael Schnedlitz. Doch wie sieht die Realität abseits der politischen Debatte direkt auf den Höfen aus? Wir sprechen nach einer kurzen Pause mit einem betroffenen Landwirt aus dem obersteischen Enstal. Wie es ihm angesichts der Thürikkatastrophe ergeht und was er jetzt von der Regierung verlangt, hört ihr gleich. Unbedingt dranbleiben. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First, heute zur Thürikkrise in unserer heimischen Landwirtschaft. Um die abstrakten Zahlen und politischen Forderungen greifbar zu machen, müssen wir den Blick direkt in die Regionen richten. Die Wetterextreme treffen die landwirtschaftlichen Betriebe, je nach geografischer Lage, mit voller Härte. Hannes Hilsinger, ein Landwirt aus dem obersteirischen Ennstal, schildert die massiven Auswirkungen auf seinen eigenen Familienbetrieb und die fatale Kettenreaktion in den Alpinenlagen.
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Als reiner Gründerbetrieb im Engstall muss ich auch mit ca. 30% Ernteausfälle rechnen. Aber Klick, dass ich genug Fläche bewirtschaftet, also dass ich leicht ausgemühnt vor der Hair. Aber wir haben anders problem in die Ulmen und in höher Regionen an wirklich Wassermangel, das wahrscheinlich zum früheren Almabtrieb kommen wird. And dann am Heimbetrieb die Weidefüllt is im Herbst. Also das dadurch richtig ein großer Verlust inhergeht.
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Um ein flächendeckendes Betriebsterben zu verhindern, braucht es jetzt keine bürokratischen Hürden, sondern pragmatische and direkte finanzielle Entlastungen. Helsinger bringt auf den Punkt, wo der Hebel jetzt and sofort angesetzt werden müsste.
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Bei mir zullen wirklich gescheit gewaltig, was ich vor allem neben Erwerbsländer. Wird es so weitergehen können? Diese Förderung natürlich optimal. Aber es würde mit Kosten. Schauen wir mal, wie das wirklich weitergeht. Weil wir haben seit 2019 Betriebskosten. Steigerung von 30% circa. Von 2019 bis heute. Und da habe ich aber nicht mehrere Umsätze im Jahr mit meinen Produkte.
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Ein offener Einblick in die Sorgen, die unsere Bauernfamilien derzeit umtreiben. Denn hinter all den nüchternen Zahlen und Kostensteigerungen stehen Existenzen und Menschen, die tagtäglich hart für unsere Lebensmittel arbeiten. Sie brauchen jetzt keine weiteren Ankündigungen, sondern spürbare Unterstützung. Welch weitreichende Konsequenzen für uns alle drohen, wenn die Hilferufe unserer Landwirte ungehört verhalten, diskutieren wir im abschließenden Teil unserer Sendung mit dem stellvertretenden FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Roya. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir sind beim letzten Teil unserer heutigen Ausgabe angelangt. Erfolgreiches Krisenmanagement zeichnet sich vor allem durch Präsenz und rasches Eingreifen aus. Doch genau daran hat es in den entscheidenden Wochen der Türeperiode gefehlt. Der stellvertretende FPÖ-Landwirtschaftssprecher Albert Roya übt scharfe Kritik am Timing und der fehlenden Dringlichkeit seitens der Regierungsspitze.
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Ja, das Ausmaß des Versagens der Bundesregierung bei den Türeschäden, bei den Landwirten und Landwirtinnen ist natürlich gewaltig. Vor allem haben sie sehr, sehr spannend bis gar nicht reagiert, bis dato. Minister Dodschnig war die längste Zeit und anscheinend in Ostirol im Urlaub, während schon überall alles verdort ist und eigentlich der Schaden schon absehbar war, man hätte da schon viel früher reagieren können.
SPEAKER_00
Diese Verzögerung bei der Schadensbekämpfung ist aber kein reines Verwaltungsversagen, sondern ein strategischer Fehler mit weitreichenden Konsequenzen. Es geht längst nicht mehr nur um den Ertrag eines einzelnen Jahres. Ruhe erwandt eindringlich vor den langfristigen Folgen für unser gesamtes Land.
SPEAKER_01
Ja, zum Punkt Versorgungssicherheit. Das Drama ist halt, wenn jetzt nicht schnell geholfen wird bei den Türe geschädigten Bauern, dann ist halt zu erwarten, dass das die nächsten Jahre noch massive Auswirkungen in der Selbstversorgung hat. Weil die Kulturen vor allem auch im Dauergründer und die hier so massiv geschädigt werden, die erholen sich dann so schnell nehmen und der eine oder andere Bauer, der eh schon sehr unter Druck ist, wird halt das Hand durchwerfen.
SPEAKER_00
Eine ernste Warnung vor dem unwiederbringlichen Verlust unserer Selbstversorgung. Die FPÖ fordert einen sofortigen Kurswechsel. Echte Unterstützung statt leiser Ausreden, um unsere Landwirtschaft als Rückgrat des Staates zu erhalten. Wir dürfen nicht vergessen, auf wessen Schultern unsere tägliche Versorgungssicherheit ruht. Es gilt heute mehr than jede alte Grundsatz. Bauernstand ist Ehrenstand, erhält die Stadt, er hält das Land. Wer diesen Stand im Stich lässt, gefährdet die Zukunft von uns allen. That was the actual Stunde auf Austria First zum Thema Versorgungssicherheit and dem Überlebenskampf unserer Bauern. Lorenz Molzi bedankt sich for euer Interesse anders. Sagt Wiedersehen and Baba.