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Grenzsturm: Europas fatales Signal - Aktuelle Europastunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Während die Systemmedien den Sommer nutzen, um mit vermeintlichen Hitzetoten Stimmung für die europäische Klimaplanwirtschaft zu machen, ignoriert Brüssel die reale Lebensrealität der Bürger. In der  „Aktuellen Europastunde“ deckt EU-Mandatar Gerald Hauser (FPÖ) die eklatante Doppelmoral auf: Offizielle Zahlen der EU-Kommission belegen, dass in Europa jährlich achtmal so viele Menschen an Kälte versterben wie an Hitze. Hauser warnt vor diesem Hintergrund eindringlich vor den Folgen der verfehlten Energiepolitik. Wenn im kommenden Winter die Energieknappheit zuschlägt, droht ein massiver Anstieg kältebedingter Todesfälle, für die es in Brüssel – im Gegensatz zur Hitze – keinerlei Notfallpläne gibt.

Gleichzeitig offenbart die Europäische Union ihre sicherheitspolitische Handlungsunfähigkeit. Der jüngste Grenzsturm auf die spanische Exklave Ceuta durch tausende Migranten sendet ein fatales Signal der Schwäche in die Welt. Werner Reichel analysiert die unfassbare Reaktion des zuständigen EU-Kommissars Magnus Brunner, der den Zusammenbruch der Grenzsicherung ernsthaft als „bestandenen Test“ feiert. Diese Realitätsverweigerung der Eurokraten ist nichts weniger als eine Kapitulationserklärung, die unweigerlich weitere sicherheitspolitische Krisen an den europäischen Außengrenzen provozieren wird.

Abseits des sicherheitspolitischen Versagens zeigt Brüssel, was es wirklich perfektioniert hat: die bürokratische Drangsalierung der Wirtschaft. Die neue EU-Verpackungsverordnung entpuppt sich als planwirtschaftliches Desaster. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden funktionierende Recyclingkreisläufe für Papier und Karton zerstört und durch fossile Kunststoff-Mehrwegsysteme ersetzt. Die Kosten für diesen ideologischen Irrweg belaufen sich allein bei der Umetikettierung auf 18 Milliarden Euro – eine Rechnung, die am Ende die Bürger mit rund 160 Euro Mehrbelastung pro Haushalt bezahlen müssen.

Die AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Europastunde auf Austria fällt.

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Willkommen bei der Aktuellen Europastunde. Es begrüßt euch Werner Reichel. Obwohl rund 100.000 muslimische Männer ohne jeden Widerstand die spanische EU Außengrenze überrannt und damit demonstriert haben, wie schwach und hilflos Europa ist. And obwohl dieses fatale Signal in der ganzen Welt angekommen is and deshalb sehr wahrscheinlich neue Invasionen drohen, ist die EU mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Womit sich die Eurokraten und die ihnen angeschlossenen Einheitsparteien und Medien auf nationaler Ebene vor allem beschäftigen, ist die sommerliche Hitze. Die Systemmedien sind voll von Horrormeldungen, vor allem über die angeblichen Hitzetoten. Dazu hören wir gleich den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Und wir analysieren die Rede des EU-Kommissars für Inneres und Migration Magnus Brunner nach dem Fall der EU-Außengrenze in Ceuta. Was der ÖVP-Mann da von sich gegeben hat, ist nichts anderes als eine Kapitulationserklärung der EU an die islamisch-afrikanische Welt. Und in unserem dritten und letzten Beitrag beschäftigen wir uns mit dem, was die EU, außer in der Sicherheits- und Außenpolitik gläglich zu versagen, am besten kann. Neue sinnlos Gesetze und Verordnungen zu erfinden, um die Bürokratie weiter aufzublasen und die Bürger und die Wirtschaft zu drangsalieren. Es wird also eine spannende Sendung dranbleiben.

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Die Aktuelle Europastunde.

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Willkommen bei der Aktuellen Europastunde mit Werner Reichl. Im ORF Zwangsgebührenfunk gibt es derzeit praktisch nur ein Thema: the sommerliche Hitze. So berichten der ORF and all the other systemmedience 400 Hitzet im Juni in Österreich. Dabei muss selbst der ORF im kleingedruckten eingestehen that niemand an Hitze stirbt. The Zahl der Hitzetoten is nothing as übersterblichkeit. Sprich, im Juni sind um 400 Menschen mehr als im Schnitt gestorben. Woran? Man weiß es nicht. Während also die sogenannten Hitzetoten für die politische Agenda, nämlich die linke Energiewende, die wiederum als Hebel für eine zentral aus Brüssel gesteuerte europäische Planwirtschaft dient, instrumentalisiert werden, interessiert man sich für die realen Kältetoten nicht. Denn an Kälte sterben ganz real und ohne statistische Tricksereien jedes Jahr sehr viele Menschen. Scharfe Kritik an dieser Heuchelei kommt jetzt vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser.

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Selbstverständlich muss allen Menschen geholfen werden, die unter der Hitze leiden. Aber der Mainstream wie auch die Systemparteien blend as Thema aus. They are totally blind, namely by the Kälte. So the European Commission in 2024 self, that in Europe in the year 364,000 people under Kelte. And in for 44,000 people under Hitze. That he said that on the Kälte in Europa early 8,3 million as on the hitze. Now we are the system completely.

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Neue Steuern, weniger individuelle, Freiheitszentral, gesteuerte Planwirtschaft, Zensur, Überwachung, etc. Das alles verkauft man uns als alternativlose Maßnahmen zur Rettung des Klimas and the Planeten. It gave the EU also not darum, Menschenleben zu retten, denn then must the Kälteod ergreifen.

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The Kälte stells the dominant temperature bedingteen problem in the European Union. Self when we see the actions plan of the climate answer, there were messages awesome against Star Trek and a special actions that the health of Kelti is not forgiven. Gerald Hauser board in Brussels.

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Innerhalb weniger Stunden überrennen rund 100.000 Muslime die de facto ungeschützte EU Außengrenze in der Spanish Exklave Sota. Bilder, die man nicht mehr vergessen kann. The EU sieht sich selbst als globalen Machtfaktor, als global player, is aber nicht einmal im Stande ihr Territorium zu schützen. The gefallene Grenze war ein Signal that weltweit angekommen ist. By the euron, in the muslimischen Welt, by the Afrikanern in Moskau, Washington, Peking and Ankara. Europa is schwach, ein lächerlicher Papiertiger, der sich nicht verteidigen and will. Deshalb steigt nun die Gefahr, dass sich die Ereignisse von Suita jederzeit und an anderen Stellen der EU-Außengrenzen wiederholen können. Denn zu befürchten haben die Invasoren, wenn sie auf EU-Territorium vordringen, nichts. Das hat vor allem auch die Reaktion von EU-Kommissar für Inneres und Migration von Markus Brunner, einem ÖVP-Mann, in aller Deutlichkeit gezeigt. Wir hören uns nun seine Statements von der Pressekonferenz kurz nach dem Grenzsturm am 4. August an. Dass die EU-Außengrenze gefallen ist und rund 100.000 Invasoren auf EU-Gebiet vorgedrungen sind, nutzte Magnus Brunner, um sich und die EU für ihre hervorragende Migrationspolitik zu loben.

SPEAKER_03

Juni ist, wie Sie wissen, das reformierte gemeinsame europäische Asylsystem in Kraft. Überprüfungen an der Grenze, beschleunigte Verfahren und wir haben uns auch auf die neuen Rückführungsregelungen geeinigt. All diese Reformen zusammen sind also da, und wir können das an den Zahlen in Statistiken sehen.

SPEAKER_02

Danach stellte Brunner zumindest richtigerweise fest, dass der Grenzsturm ein Test für die EU gewesen sei.

SPEAKER_03

Die vergangenen Tage waren ein Test für unsere europäische Widerstandsfähigkeit. Ein Test für die Sicherheit unserer Außengrenzen.

SPEAKER_02

Während die Welt außerhalb der EU die Ereignisse von Siuter richtig einzuschätzen weiß, versuchte Brunner aus dieser Kapitulation eine Erfolgsgeschichte zu machen. Dabei schreckte er auch vor Fake News und Desinformation nicht zurück.

SPEAKER_04

What worked in the beginning is the response.

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Nach wie vor befinden sich illegale Migranten in Ceuta und die Invasion hat ihre Spuren hinterlassen. So wurden etwa viele spanische Kinder in Ceuta von den muslimischen Invasoren vergewaltigt. Davon spricht Brunner selbstredend nicht. Das passt nicht zum angeblich bestandenen Test. Brunner geht sogar so weit, die spanische Regierung und auch Marokko zu loben und ihnen zu danken.

SPEAKER_04

The integrity of the Schengen area was preserved.

SPEAKER_02

Und welche Lehren sieht Brunner aus den Geschehnissen in Siuta? Keine. Brüssel macht weiter wie bisher.

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Erstens, die illegale Migration weiter verhindern durch eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Nachbarn. Wir nennen es Migrationsdiplomatie, die über das Migrationsmanagement hinausgeht.

SPEAKER_02

Das Einzige, was sich die europäischen Bürger von Brüssel wünschen, dass die EU-Außengrenzen mit wirklich allen Mitteln vor Eindringlingen geschützt werden. Aber das hat Brunner nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt. Das war ein unmissverständliches Signal an die Millionen von Menschen in der muslimisch-afrikanischen Welt, die an unsere noch gefühlten Sozialtöpfe heranwollen. Wir sind schwach, wir wehren uns nicht. Uns werden also noch viele Sioters bevorstehen. In unserem dritten und letzten Beitrag geht es um die neue EU-Verpackungsverordnung. Willkommen bei der Aktuellen Europastunde mit Werner Reichel. Seit dem 12. August gilt in der Europäischen Union a neue Verpackungsverordnung. Start a echte Lösung droht a beispielose Bürokratieflut, die not not klein anderer Verzweiflung tripped, but at the consument teuer to stained. We werfen einen Blick auf ein EU-Gesetz that sein Ziel auf ganzer Linie verfehlt. The new EU-Verpackungsverordnung entbuopt sich schon vor ihrem Start als bürokratischer Albtraum. Anstatt den Handel im europäischen Binnenmarkt durch echte Harmonisierung zu vereinfachen, werden den Betrieben vom kleinen Händler bis zum Großunternehmen völlig neue, umfangreiche Kennzeichnungsmelde und Dokumentationspflichten aufgebürdet. Wie chaotisch das Ganze abläuft, zeigt sich allein daran, dass die von der EU-Kommission kurzfristig nachgereichten Leitlinien und Antworten mehr neue Fragen aufwerfen, als sie eigentlich klären. Besonders absurd wird es beim Blick auf den vermeintlichen Umweltschutz. Die Verordnung schreibt starre Mehrwegquoten vor. Das führt in der Praxis dazu, dass gut funktionierende recycelbare Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton vom Markt verdrängt werden. Der Recyclingindustrie werden so wertvolle Rohstoffe entzogen. Das paradoxe Ergebnis dieser Brüsseler Planwirtschaft werden künftig wieder vermehrt mehr Kunststoffverpackungen aus knappen fossilen Rohstoffen in Umlauf kommen. Zudem wird völlig ignoriert, dass aufwändige Mehrwegverpackungen durch ihre Herstellung, die ständige Reinigung und lange Transportwege oft mehr Energie und Ressourcen verschlingen als bewährte Recyclingmaterialien. Von Technologieoffenheit fehlt in Brüssel ohnehin jede Spur. Und wer zahlt am Ende für diesen Murks? Natürlich der Bürger. Allein die Kosten für das bloße Umetikettieren der Verpackungen werden von der Kommission selbst auf gigantische 18 Milliarden Euro geschätzt. For a durchschnittlichen Haushalt bedeutet das Mehrkosten von rund 160 Euro im Jahr. Das Fazit fällt verheerend aus. The EU is with the Verpackungsflute crachend gescheit. The early sinful way, this is to enter and begin.