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Luxus-Urlaub für Intensivtäter: Wien verprasst Millionen für kriminelle Jugendliche - Heinzlmaiers Wochenschau
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Die roten Bastionen wanken, das Stadtbild kippt und der Küniglberg feiert sich selbst: In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ rechnet Bernhard Heinzlmaier mit den politischen Fehlentwicklungen in Österreich ab. Im Fokus steht diesmal das „rote Wien“, das nicht nur bei den Turbo-Einbürgerungen von Syrern und Afghanen traurige Rekorde bricht, sondern auch zusehen muss, wie ganze Bezirke ihre österreichische Identität verlieren. Während sich die Inländer im eigenen Land zunehmend fremd fühlen, tobt in der SPÖ ein beispielloser Machtkampf. Heinzlmaier prognostiziert ein politisches Erdbeben: den baldigen Sturz von Bürgermeister Michael Ludwig im Zuge der Ruck-Affäre und das unausweichliche Ende von Andreas Babler durch die roten „Cäsarenmörder“ aus den Bundesländern.
Auch der ORF bekommt in dieser Woche sein Fett weg. Als „Clown der Woche“ kürt Heinzlmaier den neuen Generaldirektor Clemens Pig, der den Rundfunk endgültig zur ÖVP-gesteuerten Institution degradiert. Während der durchschnittliche ORF-Mitarbeiter knapp 100.000 Euro im Jahr kassiert, klagt die Führungsetage schamlos 93 Millionen Euro vom Steuerzahler ein. Ein Privilegienstadel, der sich laut Heinzlmaier der allgemeinen Sparpflicht völlig entzieht und stattdessen mit weiteren Gebührenerhöhungen droht. Die einzige Lösung für dieses narzisstische System: die sofortige Privatisierung.
Fassungslos macht zudem der pädagogische Dilettantismus der Wiener Stadtregierung. Unter dem Deckmantel der Jugendwohlfahrt werden kriminelle „Systemsprenger“ auf 30.000 Euro teure Luxus-Trips nach Italien geschickt, anstatt ihnen klare Grenzen aufzuzeigen. Während die Jugendkriminalität, insbesondere bei ausländischen Tatverdächtigen, explodiert, verprasst Wien Millionen für die Überbetreuung von Intensivtätern. Eine schonungslose Analyse, die den Mächtigen einmal mehr ein Dorn im Auge sein wird.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Dann hat Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFirst. Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen.
SPEAKER_00Wir schreiben den 14. August 2026. Auf Friedrich Schlegel, den deutschen Romantiker, get the Satz zurück Paradox is alles was zugleich gut anders ist. Was will uns der Mann nun damit sagen? Ganz einfach, je größer etwas wird, desto mehr degeneriert es, oder was im Kleinen gut beginnt wird, im monströsen zur bösen Bestie. Oft haben wir in der Geschichte gesehen, dass alles das, was riesenhaft wird, am Ende dekadent und böse ist und schlussendlich auch seinen Gegenkräften unterliegt. In diesem Wochenrückblick geht es um die dekadente Größe, die sich aufbläst, sich allmächtig glaubt, die Menschen verachtet und am Schluss an ihre Grenzen stößt und vergeht. Da wäre zum Beispiel die Stadt Wien, das rote Wien. Jahrzehntelang hat dieser Moloch die Menschen manipuliert und beherrscht. Niemand schien dem Monstrum gewachsen zu sein. Aber jetzt beginnt der Moloch zu wanken. Die Menschen haben auch in der österreichischen Hauptstadt nach dem Ende der UdSSR und der DDR genug vom realen Wiener Sozialismus. Die Umfragewerte der SPÖ sind schlecht und nun scheint auch der Bürgermeister ans Ende seiner politischen Tage kommen. Gibt Wien, das ist die Frage, die wir uns heute stellen. Wien ist aber auch ganz vorne bei der österreichischen Einwanderungslawine dabei. Im ersten halben Jahr 2026 sind die Einbürgerungen gegenüber dem Vorjahr um ein Fünftel gestiegen. Ich habe mir genau angeschaut, wer die Leute sind, denen da die Staatsbürgerschaft nachgeworfen wird. Und auch die SPÖ hat es erwischt. Die nun von einem Leninisten geführte rote Partei verliert Wähler und Mitglieder die Arbeiterschaft. Einst die wichtigste Bastion der Roten, ist längst bei der FPÖ gelandet und fühlt sich dort pudelwohl. Der nächste überkommene Riese im Land ist der ORF. Er ist zu 100% von der Parteipolitik abhängig. Der neue Generaldirektor Camens Bick wurde von den ÖVP-Granden Stocker Machette und Matle zum Führer des Milliardenbetriebs bestimmt, bevor der Stiftungsrat überhaupt seinen Namen kannte. Der Stiftungsrat wäre das demokratische Organ, das den Generaldirektor hätte auswählen sollen. Tatsächlich ist der Stiftungsrat aber ein Ensemble von Handpuppen, der Sozialpartner eines Geheimbundes von Roten und Schwarzen, der im Hintergrund bestimmt, was in Österreich abläuft, natürlich am Parlament vorbei. Und zuletzt noch ein kleiner Beitrag zum pädagogischen Dilettantismus im Ressort der Wiener Neos-Vizebürgermeisterin Emmeling. Vor zwei Wochen ist sie noch dadurch hervorgetreten, dass sie eine Teufelsfigur auf Jugendliche losgelassen hat. Der Mann hat, so hört man, Hörner am Schädel angeschraubt und ein Pentagramm auf die Stirn tätowiert. Er ist dazu da, sogenannte Systemsprenger in die Normalität der Gesellschaft zurückzuholen. Für hunderttausende Euro im Jahr. Aber die Fass geht weiter. Jetzt schickt die Stadt schwer gestörte jugendliche Straftäter auf wohlfeile Auslandstrips. Zuletzt Urlaub der Intensivtäter sechs Monate auf Mateira, Kostenpunkt 30.000 Euro. In Wien ist man offensichtlich total verrückt geworden. Der Teufel geht um in der Jugendarbeit und ein schwer erziehbarer lässt sich auf Mateira, die Sonne, auf den Bauchscheinen. Für unser Steuergeld ist den Weltrettern in Wien offenbar nicht zu teuer.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf Austria First. Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung, die den Mächtigen ein Dorn im Auge sein soll. Ist Wien noch eine österreichische Stadt? Unser erstes Thema. Es gibt viele Worte, die in unserem Land bereits verboten sind. Zum Beispiel darf man nicht mehr Systemparteien oder Remigration sagen. Tut man es trotzdem, ist man ein Extremist und wird dem sozialen Tod überantwortet. Das heißt, man verliert Job, Bankkonto oder vielleicht steht im Morgengrauen gar die Polizei vor der Tür, um eine Hausdurchsuchung vorzunehmen. In Österreich und Deutschland wird das Leben immer unerträglicher, seit die Politik Correctness jede Abweichung von ihrer Norm zum Straftatbestand macht. Also seien Sie vorsichtig, wenn Sie die bürgerliche Familie verteidigen und ihre Kinder mehr lieben als die unbegleiteten Flüchtlinge mit Vollbart, dann sind sie zumindest ein heterodoxer Extremist, also einer, der bei Corona, der Migrationspolitik oder beim Feminismus nicht auf politisch korrekter Linie ist. Im Mittelalter hat die christliche Orthodoxie die Heterodoxen noch am Scheiterhaufen verbrannt. Heute wird man nur zum Outcast gemacht, indem man das Etikett Rechts aufgedrückt bekommt. Extremist und rechts ist man auch, wenn man das Wort Stadtbild in den Mund nimmt. Der deutsche Bundeskanzler Merz hat das gemacht und sofort hat man ihn ins rechte Eck gestellt. Merz hat nur gewagt anzumerken, dass man viele Städte in Deutschland nicht mehr als deutsche Städte erkennen könnte. Ein Beispiel dafür wäre der Mannheimer Stadtteil Jungbusch. Wenn man dort durchgeht, ist man zu 100% der einzige Biodeutsche auf der Straße, umgeben von Türken, Syrien, Afghanen, Indern, Pakistanis und so weiter. Wien ist da nicht anders, es ist genauso. In Ottergring, Favoriten oder Rudolfsheim 5 Haus gibt es Viertel. Da ist man als eingesessener Wiener unter 100 Leuten der einzige, der als Muttersprache Deutsch hat. Und auch das Straßenbild ist nicht mehr österreichisch oder wienerisch. Anstelle von Wiener Kaffeehäusern, Wirtshäusern, Chrislereien, Friseurläden, alteingesessenen Begleitungsgeschäften oder Drogerien findet man ausschließlich Barbershops, K-Papabläden, türkische Konditoreien von Indern betriebene Pizzerien oder Telefonshops. Generell scheint in manchen Bezirken das österreichische Gewerbe auszusterben. Übernommen wird alles von arabisch-muslimischen Zuwanderern. Stadtteile werden also nicht bunt oder vielfältig, vielmehr wird eine Monokultur durch eine neue ersetzt. Geräusche, Sprachen, Gerüche, Zeichen, Symbole erzeugen in ihrem Zusammenspiel eher die Anmutung von Islamabad oder Damaskus als von einer mitteleuropäischen Großstadt. Was hat das zur Folge? Inländer fühlen sich in ihrer Geburtsstadt nicht mehr heimisch und sicher. Fremd im Land könnte man, im eigenen Land könnte man dieses Gefühl nennen. Wenn der Stadt mit sich wandelt, wenn nur mehr arabische Schriftzeichen und eine orientalische Bildästhetik den öffentlichen Raum dominieren, dann können sich die Menschen kein klares Bild von ihrer Stadt mehr machen. Nur wenn das Stadtbild homogen, prägnant und übersichtlich ist, fühlen sie sich in ihrer Stadt aufgehoben und sicher. Kulturelle Eindeutigkeit und Klarheit befördert das Gefühl der Zugehörigkeit und der Gemeinschaftlichkeit. Unübersichtlichkeit und symbolisches Chaos stimulieren Aggression, Zorn, Wut und Rückzugs- und Abkapselungstendenzen. Die Menschen sitzen in ihren Wohnungen, belauern sich gegenseitig, prägen Ressortiments aus und der Nachbar wird ihnen zum Feind. Deshalb ist es wichtig, wie das in Dänemark basiert, darauf zu achten, dass Stadtteile niemals einen zu großen Anteil an kulturfremden Migranten enthalten. Die magische Grenze dafür sind 30 Prozent. Alles, was darüber hinausgeht, führt direkt in den Kulturkampf, Kriminalität und ethnischen Hass. In Wien sind leider schon einige Stadtteile gekippt. Zum Beispiel ist die Favoritenstraße keine Wiener Geschäftsstraße mehr. Geht man durch sie, vermeint man sich eher in Istanbul als in einer mitteleuropäischen Einkaufsstraße.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick für Nonkonformisten. Zweites Thema Einbürgerung als Diskontprodukt, der Wiener Weg. Im ersten Halbjahr 2026 gab es in Österreich Rekordeinbürgerungen. 13.700 Fremde wurden eingebürgert, das sind um fast 4.000 Leute mehr als im Vorjahr. Das ergibt eine Steigerung der Einbürgerungen im Vergleich zum Vorjahr um rund 20%. Die Steigerungen kommen auch deshalb zustande, weil es in Österreich immer häufiger sogenannte Turbo-Einbürgerungen gibt. Sie sind um 32% gestiegen. Das heißt, dass schon nach sechs Jahren Aufenthalt im Land eingebürgert wird. Fast 5000 Menschen sind zu dieser Diskontstaatsbürgerschaft gekommen. Aus welchen Herkunftsländern kommen nun die Eingebürgerten? Die größte Gruppe kommt aus Syrien. 2319 waren es im ersten Halbjahr 2026. Was die Neigung zur Kriminalität betrifft, ist diese Gruppe am stärksten repräsentiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Syrer kriminell wird, ist zehnmal so groß wie bei einem Österreicher. Dieser Umstand ist allgemein bekannt, dürfte aber auf die Einbürgerungen keinen Einfluss haben. Offensichtlich gibt es einen Hang zum sicherheitspolitischen Suizid in Österreich. Denn anders kann man sich nicht erklären, warum man gerade bei dieser gefährlichen Gruppe so locker mit der Staatsbürgerschaft um sich schmeißt. Denn eines sollte klar sein, ist ein Syr einmal Staatsbürger, kann er sich erlauben, was er will. Los wird man ihn dann nie wieder. Die weiteren Einbürgerungsnationen sind Türkei, Iran und Bosnien-Herzegowina. Also werden die ersten vier Positionen von muslimischen Ländern besetzt. Haben Sie schon einmal gehört, dass es mit einem asiatischen Buddhisten oder einem koptischen Christen aus Ägypten Probleme gegeben hat? Nein, kein Wunder. Diese Leute sind völlig unauffällig. Die Problembären sind die Muslime. Vor allem im Gesundheitswesen oder in den Schulen fällt das auf. Dort zeigt sich, dass sie sich nicht integrieren wollen, sondern unsere Gesellschaft ihren religiösen und kulturellen Stempel aufzubringen, brachten. Man bürgert also bewusst Leute ein, die den Anspruch haben, sich hier an unsere Stelle zu setzen, selbst die dominante Rolle übernehmen wollen. Ein Wahnsinn. Übrigens, wer bürgert am meisten ein? Wien. Dort kommt man am leichtesten zur österreichischen Staatsbürgerschaft. Überhaupt sind in Wien und Kärnten die Steigerungsquoten bei den Einbürgerungen am größten, also die roten Bundesländer Bürgern wie verrückt ein. Daran sollte man sich bei den kommenden Wahlen erinnern. Wo sinken die Einbürgerungen? In Oberösterreich. Gegenüber dem Vorjahr um 16%. Offenbar macht es doch einen Unterschied, wenn die FPÖ in einem Bundesland in der Regierung sitzt. Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Leuchtturm der Vernunft im Meer des Wahnsinns. Drittes Thema, SPÖ, wann kommt die Revolte der Länder gegen Ludwig? In der SPÖ regiert die Angst vor den Wahlen, also vor dem Bürger. Denn die Umfragen sind schlecht wie noch nie und alle, bis auf den innersten Kreis, rund um den Parteivorsitzenden, sind der festen Überzeugung, dass Andreas Babler und seine Politik der Müllstein sind, der der Partei um den Hals hängt und sie nach unten zieht. Nur außer Toskusil wagt es keiner auszusprechen. Zuletzt hat der neue Kärntner Parteichef ungeschickt um den heißen Brei herumgeredet und stellte sich am Ende hinter Babla. Das ist wohl das Gefährlichste, das dem Parteivorsitzenden passieren konnte. Denn wenn sich ein Toskusil Vertrauter hinter Babla stellt, dann heißt das wohl tatsächlich das Gegenteil von dem, was er gesagt hat. Er wird bei der ersten Gelegenheit daran mitwirken, den ungeliebten Parteichef in den Rücken zu fallen. Denn Daniel Fellners politisches Überleben hängt am Untergang von Andreas Babla. Bleibt Babla, dann ist Fellner nach der nächsten Kärntner Wahl Landeshauptmann und damit auch Kärntner Parteivorsitzender gewesen. Stürzt hingegen Babler, dann hat er zumindest Chancen, seine Position zu verteidigen. Toscosil, Fellner, Lercher und Hogwich, der Niederösterreicher, werden am Ende der Kern der Zusanmörder sein. Der ÖGB-Vorsitzende Katian und der Geschwächte Wiener Bürgermeister Ludwig werden am Ende den Machtkampf verlieren und damit auch weitgehend ihren Einfluss auf die Bundespartei. Der neue Parteichef wird Sven Hergovig heißen und es wird ein machtpolitischer Orgasmus für die SPÖ Niederösterreich sein, Andreas Babler, den unter ihnen mit Ausnahme von ein paar Außenseitern keiner mag, wieder zurück in die Wüste zu schicken, aus der er gekommen ist, direkt nach Dreiskirchen. Was wir noch erleben könnten, ist der Sturz des Wiener Bürgermeisters im Herbst. Ludwig ist angeschlagen, weil er tief in die Ruckaffäre verwickelt ist. Sollten die Deals, die er in den letzten Jahren mit Ruck geschlossen hat, doch noch ein Detail an die Öffentlichkeit kommen, dann wird es für Ludwig eng werden. Bis jetzt scheint es ihm gelungen zu sein, sich mit Hilfe von inseraten Geldern freizukaufen. Da muss viel Geld geflossen sein, dass die Medien so lange stillhalten und nicht mit dem herausrücken, was sie schon auf den Redaktionsschreibtischen liegen haben. Und es wird auch die Frage sein, ob es Ludwig tatsächlich gelungen ist, die SPÖ-Frauen einzukaufen. Denn dort brodelt es gehörig. Den Feldritt mit dem Macho-Bauunternehmer und dass er ihn am Ende noch verteidigt hat, werden die Frauen jedenfalls nicht so schnell vergessen. Aber zuschlagen werden sie nur, wenn andere vorher Ludwig die entscheidenden Schläge versetzt haben. Dann werden auch sie in die, werden auch sie sich in die Sesan-Mörder-Truppe einreihen. Meine Prognose, wenn jene, die die Unterlagen der Ruck-Ludwig-Deals in der Hand haben, dann mit Anfang September herausrücken, dann stürzt der Wiener Bürgermeister bis Ende September. Gleich danach Babla und dann gibt es im Jänner Neuwahlen. Dass Ludwig angeschlagen ist und nicht mehr richtig tickt, zeigt auch die Fehlleistung, für die Wiener Wahl schon heute als Spitzenkandidat auszurufen. Der Mann wäre dann 70 Jahre alt. Im Jahr 2034 wäre er 74. Warum sollte Barbara Nowak so lange warten? Sie ist heute 50. Und jetzt noch 8 Jahre Ludwig beim Regieren zusehen? Kann ich mir nicht vorstellen. So viel Geduld hat sie nicht.
SPEAKER_01Heinzelmeiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFörst. Und jederzeit zum Nachhören auf Austriaföst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau für Leute, die den Mut haben, das Wort Remigration auszusprechen.
SPEAKER_00Der Clown der Woche, diesmal Clemens Pick. Der Direktorenvorschlag, der neuen Nummer 1 im ORF, Clemens Pick, wurde mit großer Mehrheit angenommen. Nur die FPÖ-Stiftungsräte haben Widerstand geleistet. Ein Zeichen dafür, dass im ORF nun alle Parteien außer der FPÖ am Trog sitzen. Und Pick hat sich gleich zu seinem Einstand umfassend lächerlich gemacht. Ganz Österreich hat vor lauter Lachen aufgeschrieben, als er deklamierte, dass die Politik null Einfluss auf die Entscheidungen im ORF gehabt hätte. Er, der sich beim Bundeskanzler Stocker zum Bettverleger gemacht hat, nachdem er ins Bundeskanzleramt hineingekrochen ist, riskiert eine grosse Lippe, and jeder weiß that genau das Gegenteil von dem wahr ist, was BIC sagt. Noch niemals war ein Generaldirektor im ORF so ÖVP gesteuert, wie es Big sein wird. Fantasielos und konventionell dementsprechend auch die Wahl des neuen Direktoriums. Alle kommen mehr oder weniger aus dem österreichischen ORF und Mediensumpf. Alle über Jahrzehnte bekannt und jeder kennt den mehr oder weniger schleimigen Weg dieser Leute nach oben. Systemsprenger ist kein einziger dabei. Alle brav, wieder, angepasst, konventionell langweilig. Wie das letzte Buch von Pick. Ein Bilderbuch für Erwachsene, die schwer von Begriff sind und in dem absolut nichts Neues drinsteht. Form und Inhalt nicht genug. Wer sich this buch bestelled, became a schwiering wälzer, an inhaltly vacuum befilled. Also in wuching form. Before she had an upganged and in the woolverdented ruhestand, had the interims general directorin Durnheer not a kräftig auf die Bauke, um sich bei aller Welt unbeliebt zu machen. She kündigt einen Rechtskrieg gegen das Sparbudget der Bundesregierung an anderes Gerichtshof ziehen. Die 93 Millionen aus der Mehrwertsteuerabgeltung müssen wieder her. Kostet es dem Steuerzahler, was es wolle. Eine Unverschämtheit. Denn damit wird vom ORF signalisiert, dass seine Spar- und Reformbereitschaft bei null liegt. Der Privilegienstadl ist nicht bereit, dabei mitzumachen, wenn ganz Österreich spart und das Budget saniert. Selbst Kleinpensionsempfänger machen dabei mit. Aber die Königelberg-Millionäre versuchen sich herauszukragen aus der Sparpflicht. Ein Skandalsondergleichen. Übrigens, wenn sie doch zu Sparen gezwungen werden, dann soll nur beim Programm gespart werden, für das der ORF ohnehin prozentuell nicht einmal 50% ausgibt. Die Spitzengagen bleiben unangetastet. Vergessen wir nicht, dass das durchschnittliche Jahreseinkommen im ORF bei 99.200 Euro liegt. Das sind 7.140 Euro brutto im Monat. Und wer es ganz genau wissen will, rund ein Drittel der 2600 Beschäftigten verdient über 100.000 Brutto im Jahr. Mehr als die Hälfte liegt über 75.000 Euro brutto im Jahr. Unser allergrößter Fehler bei der Berufswahl war es, nicht beim OAF angeheucht zu haben, liebe Zuhörer. Arme Nan sind wir alle, auf die man von hoch oben am Königelberg nun herunterlacht. Aber das alles scheint den Damen und Herren nicht zu reichen. Clemens Pick spekuliert zudem auch noch laut mit einer Erhöhung der Zwangsgebühren. 15,20 Euro sind also zu wenig. Und so wird auch noch der kleinste Österreicher umgedreht auf den Kopf gestellt, sodass ihm auch noch die letzten paar Euros aus der Tasche fallen. Erinnern wir uns an den Satz von Friedrich Schlegel. Paradox ist alles, was zugleich gut und groß ist. Das beste Beispiel dafür ist der ORF. Je größer, desto narzisstischer und bösartiger ist er geworden. Heute kümmert man sich am Königberg nur mehr um das große Wir, das eigene kollektive Ego, das sich am Druck konstituiert, zu dem man zum monatlichen Fraß von durchschnittlich 7000 Euro schreitet und niederknäht. Und geliefert bekommen die ausgesakkelten Zwangsgebührenzahler dafür ein paar ausgelutschte amerikanische Serien und das Erziehungsfernsehen der Informationsabteilungen. Die Geschichte ist so widerlich anders peinlich ist, dass sie in Österreich spielt a Schande. Übrigens RTL becomes keinen Cent vom Deutschen Staat and has a Bilanssumme of 2,5 Milliarden Euro, finanziert aus dem Werbeaufkommen. Der ORF gehört privatisiert, sofort und ohne Umwege und liefern kann das nur ein Kanzler, Herbert Kickel. Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, unbequem, unbestechlich und unerbittlich. Letztes Thema Systemsprenger auf Luxusferien. Der Ausdruck, Systemsprenger ist schon ziemlich verblödet, aber wie man mit diesem Typen umgeht, ist noch blöder als die unterirdische Begriffswahl. Systemsprenger sind das, was die modernen Lauchpädagogen, also Weicheier und Allesversteher im Beruf des Sozialpädagogen besonders lieben. Schon Ulrike Meinhoff, die Terroristin, hat die Asozialen und die Randalierer besonders geliebt. Wer unsere Gesellschaft zerstören will, der steht eben auf Vandalen und Zerstörer. Und anstelle den Vandalen ihre Grenzen aufzuzeigen, verhätschelt und verzerrt man sie. Jetzt wurde dazu ein neues Kapitel im Ressort der umstrittenen Wiener Vizebürgermeisterin Emmerlin geschrieben. Es geht nun um opulente Auslandsreisen für Schwerziehbare, auf denen sie ihre Traumas aufarbeiten können anderz durchbrechen. So steht es in den entsprechenden Konzept. Einer von ihnen, also von diesen Schwerziehbaren, Urlaub gerade auf Mateira. Für sechs Monate Kostenpunkt 30.000 Euro. Bei diesem Projekt räumen alle ab, auch die Lauchpädagogen. Sie kassieren Tagessätze bis zu 1400 Euro. Von so einem Tagessatz habe ich immer geträumt, erreicht habe ich ihn nie. Ich hätte wohl auch Lauchpädagoge werden sollen. Angesichts solcher fahrlässig hochdotierter Projekte wundert es nicht, dass die Kosten für die Jugendwohlfahrt explodieren von 33 Millionen Euro im Vorjahr auf 50 Millionen in diesem Jahr. Zuletzt wurde ja auch über die AuszeitwG berichtet. Auch dort laufen immense Kosten auf für eine Handvoll Jugendlicher, die dort im Jahr betreut werden sollen. Das Markenzeichen der MA11 ist es, dass es keine öffentlich zugängliche Evaluierung für diese hochpreisigen Projekte gibt, ähnlich wie im Sozialministerium, von wo kaum Daten über das sogenannte Jugendcoaching der Stadt Wien zu bekommen sind, das österreichweit über 70 Millionen Euro jährlich verschlingt. Dabei zeigen die explodierenden Zahlen im Bereich der Jugendkriminalität, dass Wien ein Programm brauchen würde, das nicht einige wenige überbetreuet, sondern eines, das in die Fläche geht anders der immer größer werdenden Zahl an Straftätern, an jungen Straftätern annimmt. Die Delinquenz unter den Unter 14-Jährigen ist nämlich von 2024 auf 2025 von 5.280 auf 6.600 Fälle gestiegen. Und bei den unter 18-Jährigen sind es fast 15.000 Fälle. Der Ausländeranteil unter den Delinquenten liegt bei 50% und der Anteil der syrischen Tatverdächtigen ist überproportional. Früher hat man diese Jugendlichen schwer erziehbare genannt und in entsprechenden geschlossenen Anstalten versorgt. Heute lässt man die große Masse von ihnen frei herumlaufen, damit sie weiter Straftaten begehen können. Und mit den schwersten Fällen unter ihnen verbringt man sechs Wochen Urlaub auf Mateira. Wenn das im Interesse der Bevölkerung ist, will ich fortan Gantenbein heißen.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFörst. Und jederzeit zum Nachhören auf Austreaföst.at