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ÖVP-Kanzler verhöhnt Mütter: Die Abrechnung mit der familienfeindlichen Politik
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Wann haben wir eigentlich angefangen, Frauen einzureden, dass die Erziehung von Kindern keine echte Leistung mehr ist? In der neuesten Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ nimmt FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik die brandgefährliche Familienpolitik der schwarz-grünen Bundesregierung schonungslos ins Visier. Auslöser ist die jüngste Entgleisung von ÖVP-Kanzler Christian Stocker, der Kinderbetreuung schlichtweg nicht als Arbeit anerkennt. Damit lässt die vermeintliche Familienpartei tief blicken: Muttersein wird in diesem Land systematisch abgewertet, während der Druck, Mütter möglichst schnell wieder in den Arbeitsmarkt zu zwingen, massiv steigt.
Die viel gepriesene Wahlfreiheit ist längst zu einer reinen Illusion verkommen. Wie Schuch-Gubik treffend analysiert, können es sich normale Familien bei der aktuellen Kostenlawine schlichtweg nicht mehr leisten, von nur einem Einkommen zu leben. Anstatt Familien finanziell so zu entlasten, dass ein Elternteil freiwillig länger beim Kind bleiben kann, lautet die reflexartige Antwort der Systemparteien stets nur: mehr Fremdbetreuung, noch längere Öffnungszeiten, noch früher wegorganisieren. Wer sich hingegen bewusst für die Familie entscheidet, wird mit Existenzängsten und drohender Altersarmut alleingelassen.
Besonders absurd wird die Debatte, wenn es um Frauen geht, die sich ganz bewusst für ein traditionelles Familienmodell entscheiden. Sobald sogenannte „TradWives“ auf Social Media zeigen, dass sie gerne kochen, backen und sich um ihre Kinder kümmern, schrillen bei den Linken sofort die Alarmglocken. Schuch-Gubik stellt die entscheidende Frage: Wovor haben diese Kreise eigentlich Angst? Vor normalen Familien? Muttersein ist keine Nebensache und keine Pause vom echten Leben – es ist das Fundament unserer Gesellschaft und verdient endlich wieder echte finanzielle und gesellschaftliche Wertschätzung.
“DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuchkubik.
SPEAKER_00Wann ist es eigentlich passiert, dass nur Mutterseil plötzlich zu wenig geworden ist und sich Frauen tagtäglich dafür rechtfertigen müssen, Zeit mit ihren Kindern verbringen zu wollen? Genau darüber sprechen wir heute bei der blauen Abrechnung. Ich freue mich, wenn ihr einschaltet. In Kürze geht es los.
SPEAKER_01Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Stuch-Gubik. Immer neu am Donnerstag von 11 bis 12.
SPEAKER_00Wann ist es eigentlich passiert that nur Muttersein plötzlich zu wenig geworden ist? Wann haben wir angefangen, Frauen einzureden, dass Kinder groß zu ziehen keine richtige Leistung is? Herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. We all have it bekommen. ÖVP-Kanzler Christian Stocker hat vor wenigen Tagen mit seiner Aussage Kinderbetreuung nicht als Arbeit für einen ordentlichen Aufschrei gesorgt. Er hat mit dieser Aussage in seinem Butter der ÖVP and the Familienbild der Volkspartei blicken lassen. Stocker hat ausgesprochen, was sich bei der Einheitspartei schon seit Jahren deutlich zeigt. Mutter sein wird immer weniger wertgeschätzt. And I think darüber müssen wir reden. Denn wie wird über Frauen gesprochen, die bei ihrem Kindern zu Hause bleiben, gerade auch von der Einheitspartei? There heißt es nicht, toll, sie kümmert sich um ihre Kinder. Nein, it heißt sie arbeitet nicht. Or not so, she is nursefrau. Even this clear nurse is either. Nur Hausfrau, nur Mutter, nur Kinder großziehen. Nur dafür sorgen that morgens alle angezogen sind. Nur frühstück machen, nur einkaufen, nur kochen, nur Wäsche waschen, nur aufräumen, nur Arzttermine organisieren, nur Hausübungen machen, nur trösten, nur nachts aufstehen, nur 24 Stunden am Tag verantwortlich sein. Seven Tagesordnungspunkt, 365 Tage in Jahr. Kein Feierabend, kein Wochenende, kein Krankenstand. Aber ja, sie ist ja nur zu Hause. And this denken halte ich für myster, a housefrau arbeitet, eine Mutter arbeitet. Nur leider becomesettel am Ende des Monats. And for all erledigt, that for unsere Gesellschaft unverzichtbar is. Sie zieht die neuesten, also unsere Zukunft rose. Eigentlich müsste das eine der angesehensten Aufgaben sein. But I have the geo that we bewegen uselled in the other Richtung. Frauen wird ständig erzählt, beruflich erfolgreich sein, du musst dich selbst verwirklichen. And nature will each carriere machen. She will self verwirklichen when she. But why selfverwirklich not as selbstverwirklichung when she owes the eigenvention stuff find? What is with a fruit that says, I must be, then is this in the auction of Einheitspartei and mancher Linken keine selbstbestimmte Entscheidung. Offenbar ist die moderne Frau nur dann vollkommen frei, wenn sie sich gegen Familie entscheidet anderes. When a Frau sagt, sie möchte Kinder bekommen und sie möchte gerne länger bei ihren Kindern zu Hause bleiben, dann wird sie sofort abgestempelt. Eine Betreuung soll möglichst effektiv organisiert sein. Kindergrippe, Kindergarten, Ganztagsbetreuung und möglichst schnell wieder zurück in den Beruf. Fast so, als wäre das Kind plötzlich ein organisatorisches Problem, das man möglichst effizient lösen muss. Und versteht mich nicht falsch, ja, Kinderbetreuung ist wichtig und es gibt Mütter, die gerne wieder schnell arbeiten gehen möchten. Es gibt Eltern, die beide Vollzeit arbeiten wollen oder eben auch müssen. Es gibt Alleinerziehende, die überhaupt keine andere Möglichkeit haben. Natürlich braucht es das Angebot einer guten Kinderbetreuung. But all reden immer von einer Wahlfreiheit. And genau diese gibt es aber längst nicht mehr. Denn echte Wahlfreiheit would bedeuten, dass eine Familie entscheiden kann, will ich my fremd betreuen lassen, or an Elternteil dafür, by his kid zu Hause zu bleiben. And beides must, and it is vulnerable in order. That is reinforced of the Mama and other mutters from babies and clean kind of bad. Miete, Lebensmittel, Strom, Auto, Versicheration. Alles kostet, alles wird immer teurer. And daher braucht es das zweite Einkommen. Mama muss so schnell wie möglich in den Job und das Kind in die Betreuung. Aber is das Problem damit gelöst? Nein, natürlich nicht. Denn wundert man sich über sinkende Geburtenzahlen. Und da frage ich mich dann schon, was genau erwartet man eigentlich? Natürlich kosten Kinder Geld, Wohnen wird immer teurer. Von einem Einkommen kann kaum eine Familie noch leben. Wer länger bei seinem Kind bleibt, muss sich Gedanken über Einkommen, berufliche Nachteile und später auch die Pension machen. Und gesellschaftlich bekommen dann Frauen immer wieder vermittelt und eben auch von ÖVP-Kanzler Stocker, naja, du kümmerst dich ja nur um die Kinderbetreuung. Warum bist du denn immer noch zu Hause? Und dann wundern wir uns ernsthaft, dass manche Menschen dann irgendwann sagen, ich will gar keine Kinder mehr bekommen, oder eben nur eines, obwohl ich gerne mehr hätte. Aber es ist finanziell und leider auch organisatorisch kaum noch zu stemmen. Und anstatt darüber zu reden, wie wir Familien wieder mehr Freiheit geben können, kommt aus der Politik, aus der Einheitspartei dann reflexartig immer dieselbe Antwort. Wir brauchen mehr Kinderbetreuung, noch mehr Plätze, noch längere Öffnungszeiten, noch freezer, no flexibler. Okay. But why lautet the antwort not so selbstverständlich? We must Familien, that a elderly less too can be worth it. And then coming to a debate in this so genuinely Trade Wives.
SPEAKER_01Gleich gets better.
SPEAKER_00From a traditional family model, too, cochen, and these lives of social media. And by many linked that here so much the alarm losses. And I thought I'd say, Who have you angst? For normal family, for a self-brot, for a bit in the garden, for a fruit that Obst abbaut. When a fruit freiwillig entschieden, then it's vulnerable in order, then it is the entscheiding. But often passed that in this links-linke Weltbild zu manche. There is a fruit that said, I'm not going to be able to do it. She is not unselbständig, weil sie zu Hause bleibt and the man arbeiten and um die Kinder kümmert. She has nichts in ihrem Leben gemacht, weil sie Kinder großgezogen hat. In effect geht es um die Wahlfreiheit anders. When a Mutter nach einem Jahr wieder Vollzeit arbeiten gehen möchte, dann ist das gut. The other möchte das nach drei Jahren und das ist mindestens genauso gut. And a dritte sagt vielleicht, we möchten von uns dauerhaft zu Hause bleibt anders kümmert. Ja, warum nicht? But then we can diese Wahlfreiheit from the Politik and respektieren. Und zwar nicht nur mit schönen Worten. And when a mother dafür verwendet, Kinder groß zu ziehen, dann sollte uns das auch gesellschaftlich andanziell etwas wert sein. Then we can use besser finanzielle spread, then we are the pension spread. Dann müssen wir dafür sorgen, dass a man with 60 not bestraft will be that she with 30 arbeites reduziert, um Kinder groß zu ziehen. And these kind of space Steuern, these kind of finances später unser Sozialsystem, these kind of space unser Land am Laufen. And when we ständig darüber redet, dass in Österreich die Frauen zu wenig Kinder bekommen, dann sollten wir vielleicht einmal damit anfangen, jene Menschen besser zu behandeln, die überhaupt noch Kinder bekommen. Mutter sein ist keine Nebensache, es ist auch keine Pause vom richtigen Leben. Und es ist schon gar keine Zeit, die eine Frau nicht arbeitet oder ihr Leben vergeudet. Vielleicht brauchen wir nicht noch die hundertste Debatte darüber, wie wir Mütter schneller on den Arbeitsplatz bekommen, sondern wie weiter für eine echte Wahlfreiheit anders sorgen können. Ganz ohne Existenzangst, ohne angst for the pension, ohne sich ständig rechtfertigen to must. That is in my own modern familypolitik and the brain. In this sense, this was the blauchname for heute.