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ORF im Kreuzfeuer: Wozu brauchen wir diesen Staatsfunk überhaupt noch? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Während die österreichische Bevölkerung unter der Rekordteuerung ächzt, zwingt die Verlierer-Koalition den Bürgern eine eiskalte Haushaltsabgabe für einen völlig verkommenen Staatsfunk auf. Der ORF hat sich längst zu einem rot-schwarzen Selbstbedienungsladen entwickelt, der tief in mafiösen Nötigungsskandalen und schamlosem Postenschacher versinkt. Statt objektiver Berichterstattung wird das Volk in Dauerschleife mit links-linker Meinungsmache, moralisierender Erziehung und brandgefährlicher Realitätsverweigerung beim Thema Massenmigration drangsaliert. Und als absoluter Gipfel der Abgehobenheit dreht man nun zehntausenden Menschen im ländlichen Raum eiskalt die Sender ab – ein lebensgefährlicher Anschlag auf die Sicherheit im Katastrophenfall und ein beispielloser Schlag ins Gesicht der zwangszahlenden Bürger!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST nehmen wir diesen unhaltbaren Privilegienstadel schonungslos ins Kreuzfeuer. FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker deckt den skandalösen Plan auf, wie ländliche Gemeinden nach Parteifarben vom Netz genommen werden, und fordert das sofortige Aus für die elende Zwangsgebühr. ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler rechnet knallhart mit dem roten Machtzirkel ab, der das Kontrollgremium zu einem reinen Abnick-Verein degradiert hat. FPÖ-Bundesparteisprecherin und stv. Mediensprecherin Lisa Schuch-Gubik entlarvt die arrogante Ignoranz der abgehobenen Chefetage, während Freilich-Herausgeber Heinrich Sickl schonungslos seziert, wie der Staatsfunk mit seiner rührseligen Willkommenspropaganda die berechtigten Sorgen der Bevölkerung vor dem Asyl-Chaos gnadenlos ignoriert.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Unser Tagesthema heute lautet ORF im Kreuzfeuer, verbunden mit der Frage, wozu wir diesen Staatsfunk eigentlich noch brauchen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk demontiert sich gerade selbst. Auf der einen Seite sollen 70 terrestrische Sendeanlagen am Land abgedreht werden, was im Katastrophenfall lebensgefährlich sein kann. Auf der anderen Seite versinkt die Chefetage im rot-schwarzen Postenschacher und mafiösen Nötigungsskandal. Und inhaltlich geht es dann weiter, denn da wird die Bevölkerung nach wie vor mit linker Meinungsmache belehrt, statt objektiv informiert zu werden. Wir fragen uns heute in der Aktuellen Stunde, ist dieses System überhaupt noch zu retten und gehört die Zwangsgebühr endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte? Dazu hören wir heute FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler, FPÖ-Bundesparteisprecherin und stellvertretende Mediensprecherin Lisa Schuch-Gubig und den Herausgeber des Freilich-Magazins Heinrich Sickel. Wir starten gleich rein, also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Unser Tagesthema heute ist der ORF, der aktuell massiv im Kreuzfeuer steht. Beginnen wir mit dem unfassbaren Plan, den ländlichen Raum von der terrestrischen Versorgung abzuschneiden. 64.000 Menschen sollen ihr Signal verlieren. Doch wie wählt der ORF eigentlich aus, welche Gemeinden auf dieser schwarzen Liste landen? FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker hat sich das diesbezügliche interne Papier genau angesehen und eine sehr interessante Entdeckung gemacht.

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Es liegt ein ORF-Papier vor, das ist dat 21. Mai 2026 und da sind dezidiert Standortlisten drinnen, was die Schließungen betrifft. Und da sieht man wirklich auch, welche Ortschaften betroffen sind. Und witzigerweise hat der ORF das so genau ausgearbeitet, dass man sogar eine zusätzliche Spalte angefügt hat, der nachzulesen ist, welcher Bürgermeister dort sozusagen im Amt ist bei den betroffenen Ortschaften. Also da ist dann zwischen ÖVP, SPÖ, FPÖ und Bürgerlisten dann auch noch eine Auswahl getroffen. Und da stellt sich für mich schon einmal die Frage, was hat das jetzt mit einem technischen Papier zu tun, wer dort Bürgermeister ist. Also man sieht schon, der OF hat sich diesbezüglich vorbereitet und wahrscheinlich irgendwie abgewogen, ob es vielleicht dann dort und da noch zu politischen Schwierigkeiten kommen kann oder nicht, aber insgesamt eine hannebüchere Vorgehensweise.

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Ein technisches Papier, also das nach Parteifarben sortiert ist. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Doch es kommt noch schlimmer. Wenn bei den betroffenen Bürgern am Land künftig der Bildschirm schwarz bleibt, hat der ORF auch schon einen Ratschlag parat. Für Hafenecker ist das der Gipfel der Abgehobenheit.

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Der ORF sagt, naja, wenn die Leute dann ein Problem mit dem Empfang haben und wenn sie keine Programme mehr empfangen können, dann sollen sie sich doch bitte beim ORF-Kundenservice melden. Und also mehr Zynig geht in diesem Zusammenhang, finde ich, wirklich nicht mehr. Auf der einen Seite wird man über Nacht abgedreht und auf der anderen Seite soll man dann beim ORF-Kundenservice anrufen und mit denen dann besprechen, warum das Ende abgedreht worden ist. Also ich sehe das schon ein bisschen anders. Im Prinzip hätte der ORF die Bringschuld gehabt, die Menschen zu informieren, dass man da Umstrukt dreht oder dass man ihnen schlicht und ergreifend das Fernsehen und das Radio abdreht. Aber dann zu sagen, naja bitte, wenn ihr irgendein Problem habt, ruft es beim ORF-Kundenservice an, das ist ja wirklich zynig pur. Und ich glaube, das richtet sich auch von selbst.

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Man dreht den Leuten also den Sender ab und schickt sie in die Warteschleife des Kundenservice. Doch während man am Land den Sparstift ansetzt, geht es in der Chefetage in Wien ganz anders zu. Über mafiöse Methoden, Nötigungen und den roten Machtzirkel im Stiftungsrat sprechen wir gleich. Also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First zu unserem heutigen Tagesthema, nämlich ORF im Kreuzfeuer. Wir blicken nun in die Teppich-Etage des Königelbergs. Dort ermittelt mittlerweile sogar die Wiener Staatsanwaltschaft. Im Zentrum steht der SPÖ-Stiftungsratsvorsitzende Heinz Lederer. Er soll den Ex-Generaldirektor Roland Weismann massiv unter Druck gesetzt haben, um Posten und Millionenaufträge durchzudrücken. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker hat dazu am vergangenen Montag bei der diesbezüglichen Pressekonferenz klare Worte gefunden.

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Auch das ist ja nichts von schlechten Eltern, was man da in der letzten Woche in den Medien nachlesen konnte. Also man hat ja fast ein bisschen den Eindruck, dass der Herr Lederer so etwas wie ein politischer Nötiger ist, weil der ist jetzt schon zweimal da mit politischen Nötigungen aufgefallen, zumindest wenn man der Berichterstattung Glauben schenken mag. Zum einen wir den Herrn ehemaligen Generaldirektor Weismann quasi fast erpresst haben soll. Das führt jetzt auch zu Ermittlungen, Unschuld zur Mutmutung gilt natürlich, aber fast erpresst haben soll, um irgendwelche Produktionsaufträge zu vergeben und so weiter und dann auch das Stichwort gefallen sein soll, sonst war es das mit dem Generaldirektor. Also ich denke, das ist eine Vorgehensweise, die ja sogar in der Zeitung als mafiöse Vorgehensweise, glaube ich, tituliert worden ist. Das ist eine Vorgehensweise, die es sicherlich im wichtigsten Medienkonzern des Landes so nicht geben kann.

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Der oberste Kontrolleur, des ORF, steht also selbst im Visier der Justiz wegen Verdachts auf schwere Nötigung. Eigentlich sollte der Stiftungsrat ja genau solche Auswüchse und den wilden Postenschacher verhindern. Doch das Gremium nickt die Wünsche der Systemparteien offenbar nur noch brav ab. ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler sitzt selbst in diesem Gremium und kennt die Methodik.

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Der Stiftungsrat wird für dumm verkauft. Es herrscht das Motto: frisst Vogel oder stirb, da hast du das Direktor im Stimmzop. Und das Stimmvieh im Stiftungsrat von Rot und Schwarz akzeptiert das auch noch. Ich höre keine Kritik. Keine Kritik von den sonst so selbstständigen Stiftungsräten, die bei der FARS-Teil 1, nämlich beim Generaldirektor, am Nasenring durch die Loge gezogen worden ist.

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Ein Kontrollgremium, das also nicht kontrolliert, sondern nur abnickt. Und diese strukturelle Schieflage wirkt sich natürlich auch direkt auf das Programm aus. Wie der ORF bei Themen wie beispielsweise der Massenmigration die Realität verweigert und warum ihm zunehmend die Zuseher und Zuhörer in Scharen davonlaufen, darüber sprechen wir gleich mit dem Herausgeber des konservativen Freilich-Magazins Heinrich Sickel also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir sind mittendrin in der Aktuellen Stunde auf Austria First. Wenn die Strukturen in einem Sender wie dem ORF von Postenschacher und Freundalwirtschaft durchsetzt sind, leidet auch die Objektivität. Ein Paradebeispiel dafür war die Berichterstattung über den illegalen Grenzsturm auf die spanische Exklave Ceuta. Aus zehntausenden jungen Männern, die die EU-Außengrenze überrahnt haben, machte der ORF eine rührselige Willkommensgeschichte. Für Heinrich Sickel, Herausgeber des patriotischen Freilich-Magazins, ist diese Realitätsverweigerung unfassbar.

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Wieso der ORF oder die Medien das einfach so wegreden ist? Man muss in wirklich erkennen that the Europa with gross safe. But the media and politics, linking politics, that you know it.

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Sickle sieht den Staatsfunk auf einem absteigenden Ast.

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And not article in a given Richtung zu schreiben. Also the verantworting is gross. When we don't mit Lady Bern am Bahnhof gestanden ist, dann war man ein böser Mensch und so ähnlich, and that is ja medial so genau so gemacht worden, and jetzt ist es gleich, aber 2015 haben sie noch mehr Macht gehabt. Da haben deutlich mehr Menschen noch auf den ORF gehört, ob Corona spätestens und diesen und dieser moralisierenden Geschichte sind so viele aufgewacht, dass sie eigentlich diese klassischen Medien nicht mehr lesen.

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Die Seher und Hörer laufen also immer mehr davon. Doch anstatt sich zu reformieren, hält das System krampfhaft an seinen Privilegien fest. Wie die FPÖ diesen rotschwarzen Selbstbedienungsladen trockenlegen will, das klären wir gleich im letzten Teil unserer Aktuellen Stunde also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zum letzten Teil der Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir beschäftigen uns weiterhin mit unserem heutigen Tagesthema, nämlich dem ORF im Kreuzfeuer. Wir haben heute über abgeschaltete Sender, mafiöse Methoden in der Chefetage und die links-linke Berichterstattung bzw. Meinungsmache gesprochen. Und für all das brennt der österreichische Steuerzahler rund eine Milliarde Euro pro Jahr. FPÖ-Bundesparteisprecherin und stellvertretende Mediensprecherin Lisa Schuch-Gubig sieht in diesem aufgeblähten Apparat einen reinen Privilegienstadel, der von der Lebensrealität der Menschen völlig entkoppelt ist.

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Nicht umsonst lehnen so viele Österreicher inzwischen jetzt schon die OF-Haushaltsabgabe ab, aber der ORF, da geht der Privilegienstadl weiter am Königelberg, also der ist sich ja keiner schuld bewusst. Der will ja gar nicht wahrhaben, dass er eben nur mehr noch durch Skandale, Freunde und Wirtschaft Intrigen geprägt ist und dieser einseitigen links-linken Berichterstattung diese Wiederholungen in Dauerschleife, er ist ja nicht gewilgt, da wirklich etwas zu verändern und es wird sich auch unseren Medienminister Babler nichts verändern. Weil wir hatten kurz vor der Sommerpause die Budgetberatungen und ich habe da die Frage gestellt an Babler, wie es ausschaut mit dem Sparwillen im ORF. Im Endeffekt ist dabei rausgekommen, er will ja gar nicht beim ORF einsparen. Also das ist auch ein bezeichnendes Signal in Seiten wie diesen, wo sich die Menschen schon nichts mehr leisten können. Und auf der anderen Seite wird ihnen aber dann auch noch diese OR-Haushaltsabgabe, diese Zwangsabgabe aus der Tasche gezogen für ein Medium, das sie so nicht mehr konsumieren wollen, über das sie sich mehr ärgern inzwischen, als dass sie irgendwie noch das einschalten und sich darüber freuen, wie toll da nicht die Filme sind, wie toll da nicht die Gesprächsrunden sind.

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Das System versorgt sich also selbst, während die Bürger zur Kasse gebeten werden. Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker hat es auf diese Zustände bei der Pressekonferenz am vergangenen Montag nur noch eine einzige logische Antwort gegeben.

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Der OF ist Wirr. Er kommt aus den Skandalschlagzellen überhaupt nicht heraus. Es macht wirklich den Eindruck, dass der OF ein wirklich absolut verkommener Selbstbedienungsladen dieser Verliererkoalition geworden ist. Gleichzeitig sind die Menschen dem ORF völlig egal. Man dreht über Nacht Center ab und das Ganze ziemlich flächendeckend, ein Fünftel aller Sender, wie ich bereits vorher erwähnt habe. Und das führt aus unserer Sicht natürlich nur zu einer logischen Konsequenz. Es muss sehr schnell zu einer nachhaltigen ORF-Reform kommen. Und was vor allem auch sein muss, ist das, dass man diese elende Zwangsgebühr wirklich sofort einstampfen und abschaffen muss. Denn auf der einen Seite Leistungen zu streichen und zu kürzen, ohne vorher was dazu zu sagen und auf der anderen Seite aber noch groß Erlagscheine auszuschicken, geht sich in unserer Realität jedenfalls nicht aus. Und genau deswegen werden wir auch weiter daran arbeiten, dass der OF wiederum das wird, was er eigentlich sein sollte, nämlich eine Serviceinstitution für alle Österreicher und nicht irgendein politischer Spielplatz.

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Klare Worte und eine klare Forderung von FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker. Das war ein tolles Schlusswort. Und damit sind wir auch am Ende unserer heutigen Aktuellen Stunde auf Austria First angelangt. Yannick Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.