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Angriff auf das Bargeld: Wird mit dem Bargeld auch unsere Freiheit abgeschafft? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Während die abgehobenen EU-Eliten und die heimischen Systemparteien im Hinterzimmer an der totalen Überwachung unserer Bürger basteln, stellt sich die FPÖ als einzige Kraft schützend vor unsere Freiheit. Das Projekt des „digitalen Euro“ ist keine bequeme Innovation, sondern der direkte Weg zum gläsernen Menschen und zur totalen staatlichen Kontrolle. Schritt für Schritt soll uns das Bargeld – und damit unsere gedruckte Freiheit – durch eine heimtückische Salami-Taktik weggenommen werden, um uns der Willkür von Banken und Behörden gnadenlos auszuliefern. Ein beispielloser Anschlag auf unsere Privatsphäre, der uns auf direktem Weg in ein soziales Kontrollsystem nach chinesischem Vorbild führt!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen brandgefährlichen Angriff auf unsere Geldbörse. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser entlarvt die Täuschungsmanöver der Europäischen Zentralbank und fordert den knallharten Schutz des Bargelds in der Verfassung. FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm warnt eindringlich vor dem digitalen Fußabdruck, der uns zu steuerbaren Marionetten des Systems macht. Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm zeigt die eiskalte Realität des politisch motivierten „Debankings“ auf, während Finanzfachmann Michael Brückner schonungslos seziert, wie die Infrastruktur für unser Bargeld ganz gezielt und schleichend zerstört wird.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Lorenz Molzi. Unser Thema heute betrifft jeden einzelnen von uns, genauer gesagt unsere Geldbörse und unsere Freiheit. Die Europäische Zentralbank und die EU-Eliten treiben das Projekt des digitalen Euro massiv voran. Das erklärte Ziel? Unser Bargeld soll Schritt für Schritt aus dem Alltag verdrängt werden. Doch was als moderne und bequeme Lösung verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als beispielloses Überwachungsinstrument. Wir blicken heute auf diesen drohenden Digitalzwang, wie weit die Pläne zur Abschaffung unseres Bargelds bereits fortgeschritten sind, welche Gefahren der Gläserne Bürger mit sich bringt und wie die FPÖ als einzige Kraft im Parlament unsere finanzielle Privatsphäre verteidigt. Wir hören dazu in den kommenden Minuten den FPÖ-E-Abgeordneten Gerald Hauser, die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm, den FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm und den deutschen Finanzfachmann Michael Brückner. Wir starten gleich rein in die Aktuelle Stunde auf Austria First. Unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Willkommen zur Aktuellen Stunde bei Austria First und wir beschäftigen uns heute mit dem drohenden Ende unserer finanziellen Privatsphäre. Hinter verschlossenen Türen in Brüssel and Frankfurt will längst an der Zukunft unseres Geldes gepastelt. The European Central Bank macht keinen Hehl daraus that the digital euro so schnell wie möglich kommen soll. The freiheitliche Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Gerald Hauser, ordnet ein where diese Agenda vorantreibt and what this for unsere Scheine und Münzen bedeutet.

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We wissen ja, die Systemparteien wie auch die Europäische Zentralbank unter Christine Lagarde, die wollen ja so rasch als möglich den digitalen Euro einführen, der Schritt für Schritt das Bargeld ersetzen wird.

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Die FPÖ nimmt diese Entwicklung nicht tatenlos hin. Hauser stellt klar, wie die Europäische Zentralbank die Bürger täuscht und welche rechtlichen Schritte jetzt in Österreich passieren müssen, um unsere Freiheit zu retten.

SPEAKER_02

Wir aber setzen uns für die Haltung des Bargeldes ein, da nur Bargeld gelebte Freiheit bedeutet. Die Europäische Zentralbank verkauft hingegen den digitalen Euro als digitales Bargeld. Obwohl nur Bargeld ohne Konto, ohne Gerät, ohne Trittpartei und ohne Datenspur funktioniert. Deshalb fordere ich knallhart den Bargeldschutz in der Verfassung mit der verpflichtenden Annahme von Bargeld auch weiterhin in der Zukunft.

SPEAKER_01

So weit Gerald Hauser. Welche weitreichende Konsequenzen die lückenlose Nachverfolgbarkeit durch den digitalen Euro für unser tägliches Leben haben kann, besprechen wir gleich mit der freiheitlichen Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm. Dranbleiben. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir blicken heute auf die Gefahren des digitalen Euro und die schleichende Bargeldabschaffung. Was macht den digitalen Euro so besonders gefährlich? Schließlich zahlen wir doch heute schon oft mit der Bankomatskarte. Die FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm erklärt den entscheidenden Unterschied zwischen unserem physischen Geld und dem geplanten EU-Projekt.

SPEAKER_00

Der digitale Euro, Kontrolle statt Innovation. Der digitale Euro ist eine digitale Form von Zentralbankgeld für Bürger, die jedoch im Gegensatz zum Bargeld jede Transaktion rückverfolgbar macht.

SPEAKER_01

Ein staatliches Zahlungsmittel, das keine Geheimnisse mehr zulässt. Denn wenn jeder Cent, den wir ausgeben, digital erfasst wird, entsteht ein gigantischer Datensatz. Kolm warnt eindringlich davor, was passiert, wenn wir unsere Anonymität beim Bezahlen aufgeben.

SPEAKER_00

Kein Bargeld bedeutet auch gläserne Menschen. Wer ohne Bargeld hinterlässt, jede noch so private Entscheidung einen digitalen Fußabdruck. Wer ihre Daten kontrolliert, kontrolliert letztlich auch ihr Verhalten. Das heißt also, wir werden überprüft.

SPEAKER_01

Wer die Daten hat, hat also die Macht. Dass diese Befürchtungen keine bloße Theorie sind und wie der Staat den digitalen Zahlungsverkehr als politisches Druckmittel einsetzen kann, schauen wir uns gleich im dritten Teil der Aktuellen Stunde an. Es bleibt spannend. Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir widmen uns jetzt den realen Konsequenzen einer bargeldlosen Gesellschaft. Dass die totale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs der direkte Weg in den Überwachungsstaat ist, zeigt einen Blick über die europäischen Grenzen hinaus. Der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm verweist auf internationale Beispiele, bei denen der Staat bereits die volle Kontrolle über die Geldbörsen seiner Bürger ausübt.

SPEAKER_04

Bestes Beispiel sieht man, wie es in China funktioniert, da kann man nur mehr digital bezahlen. Und der chinesische Staat hat natürlich sehr, sehr viel Einfluss und Informationen über seine Bürger und könnte im Zweifelsfall diesen digitalen Zahlungsverkehr natürlich jederzeit stocken, unterbrechen oder einschränken. Und hier sehen wir die größte Gefahr, dass also diese Abhängigkeit geschaffen wird von einer Regierung, die möglicherweise Maßnahmen setzt, die nicht jedem dann recht sein werden.

SPEAKER_01

Doch muss man gar nicht bis Asien blicken, um die Gefahren zu erkennen. Auch hierzulande wächst die Macht der Finanzinstitute Rasant an. Wo im Wand vor einer Entwicklung, die unliebsame Bürger schon heute massiv bedroht.

SPEAKER_04

Selbstverständlich gibt es auch diese Beispiele, wo Banken dann plötzlich Konten sperren oder Konten auflösen und quasi einseitig die Kundenbeziehung beenden. Vielleicht zur Information für alle, das kann und darf die Bank machen. Man hat jetzt in diesem Sinne keinen Anspruch, bei einer Bank ein Konto haben zu können oder zu dürfen. Und dieses sogenannte Debanking kommt leider Gottes immer häufiger vor, vor allem wenn man sich jetzt vielleicht politisch in einer Richtung bewegt, die nicht im Mainstream liegen oder sonst, wenn man irgendwie auffällig ist. Und hier sehen wir eben die Riesengefahr, dass wenn alles nochmal mit digitaler Zahlung erledigt werden kann, diese Abhängigkeit auch von den Banken noch steigt und steigt. Und das sehen wir schon als Riesengefahr. Und deshalb muss Bargeld unserer Meinung nach einfach das grundsätzliche Zahlungsmittel sein.

SPEAKER_01

Ein Plädoyer also für unsere finanzielle Privatsphäre und gegen die Willkür von Banken und Behörden. Doch wie genau läuft dieser schleichende Prozess der Bargeldabschaffung in der Praxis ab? Das analysieren wir gleich im vierten und letzten Teil mit Finanzfachmann Michael Brückner. Dranbleiben. Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First und zum Abschluss widmen wir uns der Frage, wie uns das Bargeld eigentlich ganz konkret und schleichend weggenommen wird. Die Abschaffung passiert nämlich nicht über Nacht mit einem großen Knall, sondern durch die Hintertür. Immer mehr Bankomaten verschwinden aus unseren Gemeinden und Barzahlungen werden im Alltag gezielt erschwert. Der Finanzfachmann Michael Brückner analysiert diese gefährliche Entwicklung und warnt vor der systematischen Zerstörung unserer Infrastruktur.

SPEAKER_03

Zunächst sind wohl die gewerblichen Barzahlungen getroffen. Aber wenn so etwas eingeführt ist, das zeigt die Erfahrung, dann dauert es sich weit lange, bis auch private Verbraucher davon betroffen sind. Diese Salamitaktiken, die erkennen wir ja eigentlich in der gesamten Strategie der Bargeldabschaffung, die wir jetzt erleben. Also es gibt immer weniger Möglichkeiten, in Bar zu zahlen. Parallel dazu werden immer mehr Geldausgabeautomaten abgeschafft. Das heißt, die Bargeldinfrastruktur wird immer, kleiner wird immer weiter zurückgefahren.

SPEAKER_01

Eine Salamitaktik, die uns Schritt für Schritt die finanzielle Freiheit raubt. Doch wo führt dieser Weg letztendlich hin? Für Brücken ist das Endziel der verantwortlichen Politiker und Notenbankiers völlig klar, auch wenn sie es aus Angst vor dem Widerstand der Bevölkerung noch verschleiern.

SPEAKER_03

Ich gehe davon aus, sodass wir ein Barkelsverbot erleben werden. Wir wissen, bald man nicht wann. Ich will auch keine Prognose warnen. Aber die Schritte gehen in diese Richtung. Und ich glaube, dass wir in den nächsten drei, vier Jahren einen solchen Schritt erleben werden. Das wird wahrscheinlich kein Big Bang sein, sondern das wird auf Samtvoten daherkommen, weil die verantwortlichen Politiker und die Notenbanker wissen natürlich, dass gerade in Österreich und gerade in Deutschland eine hohe Affinität besteht zum Bargeld. Also werden sie sich nicht wagen, das von heute auf morgen abzuschaffen. Es geht schrittweiser.

SPEAKER_01

Eine düstere Prognose, die zeigt, wie wichtig der konsequente freiheitliche Widerstand gegen diesen schlächenden Prozess ist. Die FPÖ bleibt der Garant dafür, dass nur Bares ist Wahres auch in Zukunft gilt und wir nicht zu gläsernen Bürgern degradiert werden. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Lorenz Molzi bedankt sich fürs Zuhören und sagt, Baba.