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Steirischer Reform-Turbo: Ist der freiheitliche Weg in der Steiermark der lang ersehnte Befreiungsschlag? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Während die Verlierer-Koalition in Wien im Chaos versinkt und die eigene Bevölkerung mit immer neuen Belastungen quält, zeigt die Steiermark vor, wie echte freiheitliche Politik für das eigene Volk aussieht. Das rot-schwarze Schulden-Erbe wird schonungslos aufgeräumt, der Asylmagnet endgültig abgedreht und der rot-schwarzen Gängelung durch ein massives Deregulierungspaket ein Ende gesetzt. Statt dem Bürger in die Tasche zu greifen, spart die Politik endlich bei sich selbst – ein historischer Befreiungsschlag gegen die Abgehobenheit der alten Systemparteien!

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir dieses rot-weiß-rote Erfolgsmodell. Landeshauptmann Mario Kunasek erklärt, wie das tiefe Budgetloch saniert wird und warum Asyl niemals die Staatsbürgerschaft bedeuten darf. Der steirische FPÖ-Klubobmann Marco Triller zeigt auf, wie man mit der Kürzung der Parteienförderung historische Maßstäbe setzt und die heimische Wirtschaft von bürokratischen Fesseln befreit. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz lobt die völlig neue Kultur des Anpackens im Süden Österreichs, und junge Steirer erzählen, warum sie endlich wieder stolz auf einen Landeshauptmann sind, der dem Volk wirklich zuhört.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Lorenz Molzi. Unser Tagesthema heute ist ein echter rot-weiß-roter Lichtblick. Denn während die Bundesregierung in Wien im Chaos versinkt und die Bürger mit neuen Belastungen quält, zeigt die Steiermark, wie echte freiheitliche Politik für das eigene Volk aussieht. Und der Landeshauptmann Mario Kunasek weht ein völlig neuer Wind durch die grüne Mark. Schluss mit Schuldenmacherei, Schluss mit dem Asylmagneten und Schluss mit der Abgeobenheit der alten Systempartei. Wir blicken heute auf das steirische Erfolgsmodell, wie man ein tiefes Budget log saniert, warum die Politik endlich bei sich selbst spart, wie die Wirtschaft von bürokratischen Fesseln befreit wird und warum die Steirer, allen voran die Jugend, wieder stolz auf ihren Landeshauptmann sind. Wir hören dazu den steirischen Landeshauptmann Mario Kunasek, den steirischen FPÖ-Clubmann Marco Triller, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz und vor allem die steirische Bevölkerung selbst. Wir starten gleich rein in die Aktuelle Stunde auf Austria First, also unbedingt dranbleiben.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

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Willkommen zur Aktuellen Stunde bei Austria First. We blicken heute in die Steiermark, wo die freiheitliche Landesregierung for einer gewaltigen Aufgabe stand, the finanzielle Airbagger Regierung aufzuräumen. As man die Regierungsverantwortung übername, zeigte sich schnell that the Kassen weitaus leerer thanks to behaupted. Doch statt wie gewohnt the Steuern zu erhöhen or blind mit dem Rasenmäher über alle Ressorts zu fahren, had man gezielt dort angesetzt, wo das Geld der Steuerzahler jahrelang versickert ist. Landeshauptmann Mario Kunasek erklärt, wie dieser finanzielle Kraftakt gelungen ist.

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Es war schon eine Kraftanstrengung, weil ja die geplante Neuverschuldung in unserer ursprünglichen Planung, wie wir übernommen haben, 2024 bei rund 450 Millionen Euro gelegen sein hätte sollen. Und es waren dann rund 900 Millionen Euro. Das heißt, das Loch in der Casa war ungleich höher als zunächst angenommen. Und ja, es ist gelungen, Kosten zu dämpfen, aber auch 100 Millionen Euro konkret einzusparen. Das geht nur dann, wenn alle zusammenhelfen. Und da muss ich auch sagen, hat die Landesregierung bewiesen, dass jeder auch seiner Verantwortung hier gerecht geworden ist. Und wir haben natürlich eines getan. Wir haben nicht nur mit dem Rasenmäher gespart, sondern haben uns ganz konkret natürlich Förderungen angesehen. Wir haben ganz konkret im Bereich Asyl, im Bereich des Sozialen auch hier gerechte Lösungen finden können. Hannes Amersbauer hat ja sehr gute Arbeit geleistet und somit ist es gelungen, ein tragfähiges Budget für 26 auch zu haben.

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Denn genau darum geht es bei der freiheitlichen Finanzpolitik. Um Generationengerechtigkeit. Die Schulden von heute sind nämlich nicht die Steuern von morgen. Für Landeshauptmann Cunasek ist es daher eine absolute Kernaufgabe, den jungen Steirern nicht von vornherein die Zukunft zu verbauen.

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Wichtig war für uns, dass wir sagen, ja, wir wollen eine Steiermark übergeben. Nach unserer Amtsführung waren auch immer geändert, die die Möglichkeiten der Jugend nicht einschränkt. Und dieser Schuldenberg, der in der Steiermark vorhanden ist, der hat sich über viele Jahre angehäuft. Und unsere Aufgabe ist es, jetzt diesem Pfad zu verlassen, das Budget zu konsolidieren, aber nicht mit dem Rasenmäher drüber zu fahren, sondern ganz konkret auch eine freiheitliche Handschrift auch in diesem Bereich zu finden. Das ist uns wirklich gelungen. Und da möchte ich mich wirklich bedanken, gerade bei den freiheitlichen Regierungsmitgliedern, weil Sparen ist nie angenehm, aber in Zeiten mit diesen leider notwendig.

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So der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek. Doch Sparen darf nicht nur die Bürger treffen, die Politik muss mit gutem Beispiel vorangehen. Wie die Steiermark hier historische Maßstäbe setzt, besprechen wir gleich mit dem steirischen FPÖ-Club-Hauptmann Marco Triller. Also unbedingt dranbleiben.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir beschäftigen uns heute mit dem freiheitlichen Erfolgsweg in der Steiermark. Wenn es darum geht, den Gürtel Enger zu schnallen, fordern die Systemparteien das meistens nur vom Volk. The eigenprivilegien bleiben unangetastet. Not so in der Steiermark. Here hat die FPÖ bewiesen, dass sie das Wort hält and the Sparstift als erstes bei der Politik selbst ansetzt. For den steirischen FPÖ Globalmann Marco Triller is dieser Schritt eine Frage der politischen Glaubwürdigkeit.

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Man kann von den Bürgern nicht ständig neue Belastungen andsparungen verlangen, während sich die Parteien von jeder Sparmaßnahme ausnehmen. Mit der Kürzung der Parteienförderung um 15% haben wir einen historischen Schritt in der Steiermark gesetzt. Dieser Beschluss wäre ohne die Freiheitlichen nicht zustande gekommen. Damit zeigen wir klar, dass wir nicht nur über Sparsamkeit sprechen, sondern auch bereit sind, bei uns selbst konkrete Einschnitte vorzunehmen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind sehr positiv, weil die Menschen genau erkennen, wer glaubwürdig handelt und wer lediglich Ankündigungspolitik betreibt.

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Doch finanzielle Entlastung ist nur die eine Seite der Medaille. Damit der Standort Steiermark wieder aufblühen kann, muss den heimischen Betrieben und den Bürgern die Luft zum Atmen zurückgegeben werden. Jahrelang wurden sie von roten und schwarzen Landesregierungen mit Vorschriften drangsaliert. Hubman Marco Trilla kündigt daher den nächsten großen Befreiungsschlag an.

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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf der Deregulierung. Bürger und Unternehmen leiden unter überbordender Bürokratie, unnötigen Vorschriften und langwierigen Verfahren. Deshalb wird bereits das zweite grosse Deregulierungspaket vorbereitet. Unser Ziel dabei ist ein schlanker, effizienter Staat, der den Menschen das Leben erleichtert, anstatt den ständig neue Hürden in den Weg zu stellen.

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Ein schlanker Staat statt rot-schwarzer Gängelung. Wie dieser neue politische Stil bei den Menschen im Land ankommt und warum sich die Stimmung in der Steiermark komplett gedreht hat, hört ihr gleich.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir haben heute schon viel über Budgets, Einsparungen und Deregulierung gehört, aber Politik ist mehr als nur ein Zahlenwerk. Es geht um die Menschen. Und genau hier spürt man in der Steiermark einen massiven Wandel. Die Zeiten der abgehobenen Elite, die über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden, sind vorbei. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz beobachtet im Süden Österreichs a volling, die sich stark from Stillstand in anderen Bundesländern uphebt.

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Sondern wo man das Gefühl hat, Teil eines großen Projektes zu sein, wo man gemeinsam mitarbeitet. That es eine Aufbruchsstimmung gibt, während in anderen Bundesländern unter roten und schwarzen Landeshauptleuten die Stimmung eine ganz andere ist.

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Und dass diese Kultur des Hinhörens keine leere Phrase ist, bestätigt sich, wenn man sich im Land umhört. Besonders die junge Generation, die von der Politik oft vergessen wird, spürt den Unterschied. Wir haben uns bei jungen Steirern umgehört, wie sie die Arbeit und das Auftreten ihres Landeshauptmanns bewerten.

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Also unsere Landeshauptmann der Mario Konus sagt, das ist für mich einer der sympathischsten Politiker in Österreich. Trotz für uns junge Leider, weil er einfach unter die Leute geht, weil er Nahbar ist, weil man auf diversen Festeln immer wieder antrifft und mit dem ganz normal reden kann. Weil er sie interessiert für die Probleme der Bevölkerung und für die Sorgen und sich das mit einem offenen Ohr immer anholt.

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Mario Kunasig ist ein Politiker, der mit seiner sehr bodenständigen Art viele Vereine in der Steiermark unterstützt. Ich bin auch selber bei mehreren Vereinen und habe ihn schon sehr oft gesehen und auch sogar ein paar Mal mit ihm gesprochen. Er ist wirklich ein sehr sympathischer Kerl.

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Unsern deshalb interessiert sich einfach für die Leute, ja. Und das spielt man einfach. Dass man jetzt ganz unabhängig von politischen Vorgängen rein menschlich gesehen, muss man einfach sagen, er hat immer offenes Ohr für alle möglichen Online. Er sieht sich selber nicht als die Elite und das kann man heutzutage leider von dem Magosa für Politikern behaupten.

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Ich persönlich bin ziemlich viel mit verschiedenen Vereinen unterwegs, wie zum Beispiel der Landjugend oder auch der Feuerwehr. Und mir gefällt, dass man in Herrn Kunasek ziemlich oft auf verschiedenen Veranstaltungen sieht. Das zeigt für mich, dass er sehr interessiert an der Bevölkerung and deren Interessen ist.

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Also der Mario Kunasek ist für mich einer der besten Politiker in Österreich. Er ist sympathisch, er hält man voll gezu und das schickt man immer, wenn man zu Veranstaltungen geht. Und so sollte einfach ein Politiker sein.

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Ein Landeshauptmann zum Anfassen, der die Sorge der Menschen ernst nimmt. Doch wer sein Volk schützen will, der muss auch unangenehme Wahrheiten aussprechen und harte Maßnahmen setzen, besonders beim Thema illegale Migration. Dazu hören wir gleich noch einmal Landeshauptmann Mario Kunasek. Es bleibt spannend, unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und zum Abschluss blicken wir auf das wohl drängendste Thema unserer Zeit, die illegale Masseneinwanderung. Während der Bund und die EU die Grenzen sperangelweit offen lassen und das heimische Sozialsystem plündern, zieht die Steiermark die Notbremse. Das Ziel der freiheitlichen Landesregierung ist klar definiert. Man will den Asylmagneten endgültig abtreten. Landeshauptmann Mario Kunasek stellt daher unmissverständlich klar, mit welcher Strategie man das eigene Bundesland schützt.

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Ja, we have immer gesagt, dass wir die Steiermark als Asylziell möglichst unattraktiv machen wollen. Das heißt, wir haben uns als Ziel gesetzt, mit den schärfsten und härtesten Regeln auch entsprechend österreichweit die Steiermark auszustarten, um eben diese Asylindustrie möglichst in Riegel vorzuschieben. Ein Austrocknen wird nur dann möglich sein allerdings, das ehrlich muss man sein, wenn auch die Bundespolitik und die europäische Politik ihre Hausaufgaben machen. Wir können hier nur die Zustände verwalten, bestmöglich danach trachten, dass der Steuerzahler hier nicht unter die Räder kommt, bestmöglich danach trachten, dass die Steiermark nicht Asylziell und Nummer 1 wird und auch für Gerechtigkeit sorgen in unserem eigenen Bereich.

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Gerechtigkeit für die eigene Bevölkerung bedeutet aber auch, dass man von jenen, die ins Land kommen, Respekt einfordert. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, hat sein Recht auf Aufenthalt verwirkt. Und auch bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft macht der Landeshauptmann keine Kompromisse. Für Cunasek gelten hier glas-klare Prinzipien.

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Eines ist auch klar, wir haben auch eine klare Sprache, also nicht nur klare Gesetze, sondern auch eine klare Sprache, die lautet, wenn jemand bei uns das Gastrecht genießen möchte, ich betone Gastrecht, dann hat er sich an unsere Werte, an unsere Kultur und an unsere Regeln zu halten. Wenn er das nicht tut, dann hat er das Gastrecht auch entsprechend verwirkt. Und nachdem wir hier auch leidgeprüft sind, wir haben einen prominenten Fall nach einer Staatsbürgerschaftsvergabe gehabt, an einen verurteilten Terroristen. Es muss auch klar sein, dass Asyl niemals gleichzeitig eine Staatsbürgerschaft bedeuten kann. Asyl ist wirklich Schutz auf Zeit, so ist das zu verstehen. Und die Staatsbürgerschaft ist ein hohes Gut, das man sich erarbeiten muss, nämlich mit Spracherwerb, mit der Leistung und vor allen Dingen auch mit dem Einhalten von Regeln.

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Klare Kante, Hausverstand und ein Herz für die eigene Bevölkerung. Das ist der freiheitliche Weg, der an der Steiermark bereits Realität ist. Ein Modell, das zeigt, was möglich ist, wenn man Österreich und seine Bürger an die erste Stelle setzt. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Lorenz Molzi bedankt sich fürs Zuhören und sagt Baba. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Von 12 bis 13 Uhr.