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Woke-Wahnsinn, Steuerraub & System-Lügen - Heinzlmaiers Wochenschau
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Die politische Woche glich wieder einmal einem absoluten Narrenhaus, und Bernhard Heinzlmaier nimmt in der aktuellen Ausgabe seiner Wochenschau kein Blatt vor den Mund. Schonungslos seziert er die heimische und internationale Medienlandschaft, die sich seiner Analyse nach endgültig von der objektiven Berichterstattung verabschiedet hat. Ob es um die mediale Hetzjagd auf unliebsame AfD-Politiker in Deutschland geht oder um die offene Flanke Europas in Spanien – Heinzlmaier zeigt auf, wie das Establishment versucht, die Realität durch linke Narrative zu ersetzen. Besonders scharf ins Gericht geht er dabei mit der SPÖ, der das politische Überleben des spanischen Sozialisten Sanchez offenbar wichtiger ist als die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung.
Auch innenpolitisch deckt Heinzlmaier unfassbare Steuergeldverschwendungen auf. Während die Regierung jährlich 11,5 Millionen Euro in die digitale Neuauflage der „Wiener Zeitung“ pumpt – eine angebliche Jugendplattform, die unter Jugendlichen völlig unbekannt ist –, fließen an den Universitäten Hunderttausende Euro in absurde Woke-Projekte. So knöpft sich Heinzlmaier eine 400.000 Euro teure Studie einer Wiener Kunstuni vor, die rechte Jugendliche ernsthaft als „Modeparasiten“ diffamiert. Für den Jugendforscher ist klar: Die Universitäten haben sich längst in ideologische Narrentürme verwandelt, in denen die Einbildung die Realität überholt hat.
Den dunkelsten Punkt der Woche bildet jedoch die importierte Gewaltkriminalität. Heinzlmaier widmet sich den erschütternden Vergewaltigungsfällen durch Migranten und präsentiert schonungslose Statistiken, die von den Systemmedien gerne verschwiegen werden. Er warnt eindringlich vor den Gefahren für junge Frauen und kritisiert eine Justiz, die bei bestimmten Tätergruppen immer wieder Milde walten lässt. Eine Sendung, die dorthin schaut, wo andere wegblicken – pointiert, hart und absolut notwendig.
HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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SPEAKER_01Meine Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Wir schreiben den 7. August 2026. Die vergangene Woche war wieder einmal eine, bei der man aus dem Kopfschütteln nicht herausgekommen ist. Vor allem die Medien haben sich bis auf die Knochen blamiert und wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie einerseits extrem links zu sein versuchen, aber andererseits auch käuflich sind und deshalb schreiben, was man von ihnen verlangt. So hat bis heute keiner danach gefragt, wer nun von der lustigen Kellerpartie bewalter ruck wirklich der Verräter war. War es gar der Bezirksvorsteher von Donaustadt Ernst Nevrevi? Wäre es so, dann hätten wir einen handfesten Skandal auf dem Tisch liegen und es würde sich notwendigerweise die Frage stellen, warum hat er das getan? Wollte er gar Michael Ludwig schaden? Aber offensichtlich haben die Geldgeber der Medien diesen verboten, weiter darüber zu berichten. Und es steht tatsächlich ein Millionenbudget für die Medien auf dem Spiel. Mit ihren Inseraten hat die Innenpolitik nahezu alle Medien im Würgegriff. Von Pressefreiheit kann man in Österreich nicht mehr sprechen. Aber auch der Grenzdurchbruch in Spanien wurde dermaßen manipulativ dargestellt, dass man glauben musste, in einem alten Mafia-Film zu sein. Es hätte ein Pate im Hintergrund befohlen, die ungeschützten Grenzen in Spanien einfach zu beschönigen oder gar unter den Tisch fallen zu lassen. Dass das nicht gelungen ist, haben die Österreicher einzig und allein den alternativen Krawallmedien zu verdanken, die die ganze Wahrheit auf den Tisch brachten. Generell muss man sagen, dass die meisten österreichischen und deutschen Medien parteiisch und käuflich sind. Eine fürchterliche Kombination, die extrem demokratiegefährdend ist. In Deutschland versuchen gerade Medien den erfolgreichen Kandidaten der AfD in Sachsen-Anhalt zu vernichten. Ulrich Siegmund liegt den Umfragen nach bei 41% und könnte der nächste Ministerpräsident werden. Jetzt wurde gelogen, dass er einen Uni-Abschluss nur vorgespiegelt habe und über keinen verfügt. Nachdem er diesen vorgelegt hat, wurde das Papier zuerst als Fashion bezeichnet und nun gilt es nur mehr als umstritten. Dabei hat der Mann einen luperen Abschluss. Dass immer mehr Deutsche und Österreicher vom Auswandern reden, ist allein aufgrund dieser Manipulationstaktiken der Medien wirklich nicht mehr verwunderlich. Nun zur SPÖ. Diese hat sich wieder einmal einen riesen Phobas erlaubt. Der Partei ist offensichtlich das Wohl des spanischen Ministerpräsidenten Sanchez wichtiger als das der Österreicher. Sanchez gefährdet mit seiner Politik der offenen Grenzen auch die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung, insbesondere der Frauen, weil über Spanien ständig arabische und afrikanische illegale Invasoren nach Europa einsickern, die sich dann nach Deutschland oder Österreich weiter durchschlagen. Unter diesen Gruppen, zum Beispiel bei Marokkanern, Somalien, Syrern und Afghanen, ist die statistische Beteiligung an Gewalttaten und Vergewaltigungen über zehnmal so hoch wie bei Österreichern oder gar bei Asiaten. Die Asiaten bereichern nämlich die österreichische Kriminalstatistik überhaupt nicht. Sie sind durch und durch gesetzestreu und friedlich. Sie scheinen demnach überhaupt nicht in der Kriminalstatistik auf. Wer aufscheint, das sind immer die gleichen Nationen und genau diese sickern massenhaft über die offenen Grenzen Spaniens ein. Ein spanischer Grenzpolizist berichtet davon, dass sie angewiesen sind, unter einer extrem linken Regierung Eindringlinge nicht zurückzuhalten. Kommt eine konservative Regierung an die Macht, dann müssen sie die Eindringlinge vom Grenzzaun pflücken. Und genau die Laissez-Faire-Taktik der Sozialdemokraten im Umgang mit Flüchtlingen haben wir gesehen. Und zwar dabei, wie am letzten Wochenende 70.000 Invasoren die Grenze gestürmt haben und die Bevölkerung der spanischen Enklave in Angst und Schrecken versetzen. Die Polizisten sind tatenlos dabei gestanden. Offenbar Anweisung von Sanchez. Ein österreichisches Unikum ist die Wiener Zeitung. Als es sie noch gab, haben sie nur mehr die 60- bis 100-Jährigen gelesen. Nach der Schließung der Printausgabe hat man sie nun in ein hippes Jugendmedium umgewandelt, zu behaupten, jedenfalls die Herausgeber. Unter den Jugendlichen ist die Plattform aber überhaupt nicht bekannt. Man muss ihnen wohl zuerst alle anderen Online-Quellen verbieten, damit sie sich mit dem alten neuen Jugendmedienheuler aus dem Haus Wiener Zeitung beschäftigen. Der Staat lässt sich das Projekt jedenfalls über 11 Millionen Euro im Jahr kosten. Das ist mehr als ein Fünftel der gesamten österreichischen Medienförderung. Und kein Tag vergeht, an dem nicht Afghanen oder Syrer eine Vergewaltigung begehen. Die Medien gehen über mit Berichten darüber. Ausgenommen die sogenannten Qualitätsmedien, die spiegeln die Übergriffe ihrer Lieblinge natürlich herunter. Und ein offenbar völlig durchgedrehter Geisteswissenschaftler hat unlängst gar behauptet, die Vergewaltigungen werden überdramatisiert. Die Opfer sind nämlich gar nicht Opfer, sondern Erlebende. Also sie hätten ja auch etwas davon. Man greift sich auf den Kopf. Was man früher als verschwitzte Männerfantasie abgeurteilt hätte, ist im Zeitalter des allgemeinen Wahnsinns zu einer wissenschaftlich begründeten und zulässigen Aussage geworden. In einer Welt, die a Narrenhaus ist, können auch die Universitäten nichts anderes als Narrentürme sein. Und zuletzt berichte ich über eine Begleitungsstudie der Kunstune in Wien, die sich der Staat 400.000 Euro kosten ließ. Sie haben richtig gehört, 400.000 Euro. Ergebnis, die Rechten sind Parasiten und vergreifen sich an den Modestilen anderer gesellschaftlicher Gruppen. Dass aber das Glauen, oder wie man in der überheblichen Sprache der Wissenschaft sagt, die Aneignung von kulturellen Zeichen und Symbolen anderer Gruppen ein klassisches Kennzeichen von Jugendkulturen ist, dürfte die Frau, Wissenschaftlerin, die das Projekt geleitet hat, übersehen haben. Weil das so ist, könnte sie, wenn sie unfreundlich wäre, nun auch alle anderen Jugendkulturen als Parasiten bezeichnen. Jedenfalls beklagt die Frau, dass es typisch rechts ist, wenn Marken genutzt werden, die eigentlich den Linken gehören. Auf solche ihren Gedanken muss man einem einmal kommen. Erinnert etwas an die völlig verrückte Postkolonialismus-Theorie, die in den universitären Narentürmern gelehrt wird. Die steht ja auch auf dem Standpunkt, dass sich ein Kind heute keinen Federschmuck mehr aufsetzen darf, weil dadurch die Indianer eines ihrer Kulturgüter beraubt werden würden. Konsequenterweise müsste man dann auch den Japanern verbieten, Lederhosen anzuziehen und zu jodeln. Das machen nämlich manche von diesen und sind dabei gar nicht so schlecht und ziemlich lustig. Heinzelmeiers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Antithese zum ORF. Erstes großes Thema, die Medien lügen und sie finden gar nichts dabei. Dass die Linken alles das machen dürfen, was sie den Rechten verbieten, ist keine Neuigkeit. Die Lateiner haben gesagt, dass dem obersten Gott Jupiter erlaubt ist, das ist dem einfachen Ochsen verboten. Und dementsprechend dürfen Linken lügen, dass sich die Balken biegen, weil sie Auserleserne und alle anderen überragende Menschen sind und ihnen die historische Aufgabe zukommt, die Menschheit zu erlösen und den Sozialismus einzuführen. Deswegen ist jedes Mittel, das sie anwenden, moralisch gerechtfertigt. Das haben sich übrigens die Nazis auch gedacht, and ihren Sozialismus, damit sie sich unterscheiden können, Nationalsozialismus genannt. Zwei Namen und ein und dieselbe Sache. In Abwandlung eines Satzes aus dem Alten Testament könnte man sagen, dass die Lüge die Wirklichkeit tötet. An ihre Stelle werden dann irrationale Konstrukte gesetzt, zum Beispiel in dem behauptet wird das Frauen mit Penis gibt. Das ist zwar ein vollkommener Blödsinn, aber wer bestreitet is rechtsradical and fall for the sozial ausgrenzung. The Lüge is a spill artist. The Egoism versucht with Conkurrenten dadurch to entziehen, that she betrungth or Gewalt anwendet. Das heißt, die Schwester der Lüge is die Gewalt. Ein Beispiel dafür aus der Corona-Zeit. Zuerst hat die Polit mediale Elite versucht, die Bevölkerung durch Betrug auf Linie zu bringen. Man hat behauptet, die gefährliche Krankheit sei durch die Impfung aufzuhalten. Nachdem aber evident geworden ist, und das relativ schnell, dass die Impfung keine Ansteckung verhindern kann. And dadurch immer mehr Menschen den Mächtigen ihre Gefolgschaft verweigert haben, griffen diese zur Gewalt. Die damalige Europaministerin Ed Stadler hat zum Beispiel damit gedroht, den Menschen, die das Aufenthaltsrecht in ihre Heimat zu entziehen, wenn sie gegen die Corona-Auflagen verstoßen. Und immer häufiger ist die Polizei ausgerückt, um Leute mit Gewalt zur Raisot zu bringen, zum Beispiel auf Demonstrationen oder wenn sie sich unerlaubt im Park in einer größeren Gruppe getroffen haben. Durch die Corona-Geschichte lernte der Staat, dass das beste Mittel gegen bürgerliche Ungehorsam eine Kombination aus Betrug und Gewalt ist. Ein Paradebeispiel des Herrschens durch Betrug war der Durchbruch der Invasoren in Spanien. Zuerst wurde versucht, das Ereignis überhaupt zu verbergen. Als alternative Medien, das es an die Öffentlichkeit brachten, wurden sie beschuldigt, ultrarechte Zündel zu sein und die Demokratie beseitigen zu wollen. Die spanischen Sozialdemokraten haben von Anfang an alle Kritiker ihrer Politik der offenen Grenzen als Rechtsradikale denunciert. Schamlos hat man alle, die sich vor den mit dem Ruf Alau Akbar ins Land einbrechende Horden fürchteten, as Neofrancos in die rechte Ecke gedrängt. Selbst as the ungebildeten, perspektivlosen, gewaltaffinen und frauenfeindlichen Horden bereits im Land marodierten und dazu ansetzen, auf das Festland überzusetzen, beschimpfte man normale Menschen that alles nicht wollten als inhumane Idioten. Dass die Medien nahezu vollständig in linker Hand sind, zeigte sich anhand des Magazins Focus. Der Focus kehrte nämlich schamlos die Opfer und die Täter um und beschuldigte Spanier in Horden die Migranten zu hetzen. Tatsächlich haben sich diese Spanier aber nur gegen die Plünderung ihrer kleinen Läden als Familienbetriebe gewährt. Dass die Lügenmedien die Herrschaft übernommen haben, zeigt eindrücklich der Fall von Ulrich Siegmund, den Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt. Ich habe den Fall schon kurz angesprochen. Siegmund steht vor einem Wahltriumph. Er könnte der nächste Ministerpräsident des Bundeslandes sein. Mit allen Mitteln versuchen nun die Kartellparteien, den Volkswillen zu beugen und den Erfolg Sigmunds zu verhindern. Zuletzt hat man ihm vorgeworfen, seinen Universitätsabschluss nur behauptet zu haben und über gar keinen zu verfügen. Nicht einmal, als er sein Diplom vorlegte, war die Debatte zu Ende. Man versuchte, das Diplom zur Fälschung zu erklären. Und noch heute, nachdem längst nachgewiesen ist, dass Siegmund einen ordentlichen Abschluss hat, wird dieser noch immer als umstritten bezeichnet. Man will den Mann aus dem Weg räumen mit allen Mitteln. Dazu noch ein kleiner statistischer Befund. Die AfD wird in Deutschland vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk systematisch ausgegrenzt. Als nach Umfragen stärkste Partei hat sie bei Talkshows gerade einmal einen Anteil von 4,7%. Die CDU hingegen hat 43% aller Auftritte und die SPD, eine Minipartei von 12%, kommt auf 26,5% Anteil bei den Auftritten. Das ist Demokratie, wie Sie die Undemokraten der Kartellparteien verstehen.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, das Magazin für alle, die sich noch ans Normale klammern. Zweites Thema, der SPÖ ist Ihr Genosse Sanchez wichtiger als die österreichische Bevölkerung. Der rote Sanchez ist die größte Angstgestalt Europas. Bereits 22 EU-Länder wollen Spanien unter seiner Führung aus dem Schengen-Raum zumindest vorübergehend ausschließen. Denn Spanien führt sich gerade auf in der Integrationsthematik oder in der Migrationsthematik wie die Aki Axt im Wald. Es hat bereits über eine Million illegaler Einwanderer legalisiert, das heißt, diese können sich nun frei im gesamten EU-Raum bewegen. Darunter sind auch gefährliche Nationen wie Somalia, Syrien oder Afghanistan mit einer extrem hohen Kriminalitätsanfälligkeit. Und zum Zweiten schützt Sanchez seine Landesgrenzen nachlässig. Auch wenn kein Grenzansturm wie zuletzt stattfindet, sickern ununterbrochen Illegal ins Land ein. Und die verlassen Spanien so schnell wie möglich, weil das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise ist und den Migranten nicht so entgegenkommen kann wie das Österreich oder Deutschland tun. Eine Wiener Mindestsicherung gibt es jedenfalls in Madrid nicht, durch die Familien mit drei Kindern im Monat 5000 Euro und mehr bekommen. Also ziehen die Leute weiter nach Österreich, wo sie die Kriminalitätsrate heben. Die SPÖ-Leute sind davon nicht betroffen, sie wohnen ja in den besseren Vierteln der Stadt. Die Zeche haben wieder einmal die kleinen Leute, also das einfache Volk, zu bezahlen. Übrigens, das muss man leider auch sagen, ist die Familie Sanchez schwer korrupt. Sowohl der Bruder des Ministerpräsidenten als auch seine Frau stehen kurz vor peinlichen Gerichtsverhandlungen. Natürlich werden alle, die an den Ermittlungen gegen sie beteiligt sind, als Ultrarechte dargestellt, auch die Angehörigen der Justiz. Besonders arg hat es in diesem Zusammenhang mit der Manipulation der öffentlichen Meinung, nämlich unser Finanzminister Marta Bauer getrieben. Er hat Spanien als Vorzeigeland mit beeindruckenden Wirtschaftsdaten dargestellt. Daran ist nichts wahr. Das Land ist mit 100% des PIP überschuldet, hat die höchste Jugendarbeitslosigkeit Europa, eine Armutsquote von 25%, und seit 2018 sind die Direktinvestitionen aus dem Ausland um 45% gefallen. Die Investoren sind auf der Flucht vor der sozialistischen Steuerschraube, die die spanische Linksregierung ansetzt. Und selbstverständlich hat der Staat eine ansehnliche Kriminalstatistik. Also die Kampagne für Sanchez, die die österreichischen Roten führen, wird wohl genauso in die Hose gehen wie die Politik, die sie in Österreich insgesamt machen.at Sie hören Einzelmeyers Wochenschau mit Neuigkeiten aus der Welt des heterodoxen Extremismus. Drittes Thema, Spaß muss sein, die Regierung gibt 11,5 Millionen im Jahr für die Wiener Zeitung aus. Die Wiener Zeitung war mir seit meiner Jugend als Untergangsblatt bekannt. Ein Amtsblatt, dem ein paar mittelmäßige Artikel vorangestellt waren. Von einer früheren Freundin schrieb ein Bekannter dort, er war Kommunist, passte also sehr gut mit seinem Stil und seiner Denke in dieses überdauerte und kostenschwere Nischenblatt. Endlich nahm vor ein paar Jahren die Politik ihren ganzen Mut zusammen und blies diesem Minusmedium das Licht aus. Das Beamtenblatt wurde eingestellt. Doch bald stand es wieder auf von seinem Tode. Und zwar als noch größeres Monstrum, als es davor war. Das Budget pro Jahr betrug in den ersten Jahren 16,5 Millionen Euro. Und gearbeitet wird bis heute mit 20 Journalisten und weiteren 80 administrativen Beschäftigten. Der Output ist aber minimal. Das ehemalige Blatt der 60- bis 100-Jährigen ist heute eine angeblich Media-Plattform für die 16-29-Jährigen und kostet nur mehr 11,5 Millionen im Jahr. Natürlich nimmt die Plattform, die jetzt ihre Jugendbelehrungen nur mehr digital verbreitet, nicht am österreichischen Internetmonitor teil. Damit ist es eine Reichweitenblackbox. Es gibt keine täglichen oder wöchentlichen Nutzerzahlen und keine detaillierte Aufschlüsselung der Reichweiten nach den diversen Kanälen, die betrieben werden. Also ein Geheimmedium eines postmodernen Rosenkreuzer Ordens. Und zu guter Letzt hat der Miniaturmoloch, der fast ein Fünftel der österreichischen Medienförderung verschlingt, auch noch ein Rätselheftchen für Jugendliche herausgegeben, in einer Auflage von 35.000 Stück bereits gedruckt. Es dient natürlich der Belehrung der young Menschen über die Gefahren der KI and Fake News. Eigentlich müsste es ein regierungskritisches Druckwerk sein, that the meest fake news produced the Bundesregier. Meatpreisbremse, Benzinbremse, Mehrwertsteu-Senkung auf vegetarische Lebensmittel, Stop des Familiennachzugs. Alles fakes. Alles Typierung des Volkes. Davon ist in diesem lustigen Machwerk aber nicht die Rede. Ich habe keine untypischen Töchter. Noch nie habe ich diese oder ihre Freundinnen mit einem Rätselhöft gesehen. Immer sehe ich damit die 80-jährige Mutter meiner Frau. Ich werde ja auch eines der Rätselhefte von der Wiener Zeitung mitbringen. Meine Tochter wird dieses Produkt eher weniger kümmern.
SPEAKER_00Heinzelmeiers Wochenschau. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Sendung für verwegene Kritiker der Kartellparteien. Nächstes Thema, Afghane vergewaltigt zwei 16-jährige Wienerinnen. Mir persönlich fällt es schwer, die unzähligen Fälle von Vergewaltigung an Minderjährigen auseinanderzuhalten, weil gefühlt täglich einer aus Österreich oder Deutschland verlautbart wird. Um genau zu sein, die handelnden Personen kommen überwiegend aus dem Irak, Syrien und Afghanistan. Ich frage mich langsam, warum der Staat noch keine Infokampagnen durchgeführt hat, die unsere weiblichen Teenager vor diesen Testosteron-Bomben warnen. Trefft euch nicht mit diesen Leuten, nicht einmal im Park und geht auf keinen Fall mit ihnen in eine Wohnung. Und vor allem trinkt nichts, was sie euch anbieten, und lasst die Finger von den Drogen, die sie in der Regel dabei haben. Denn offenbar sind diese Leute eine fatale Mischung aus Drogentealern und misogynen Frauenlegern. Noch immer Ist mir die kleine 13-Jährige aus dem Dulnerfeld in Erinnerung, die zu Tode benutzt anders auf der Straße liegen. Im Jahr gibt es in Österreich 1147 Vergewaltigungen. Auf das Konto von Ausländern gehen 538, also 47%. Der Anteil der Ausländer in Österreich beträgt 20%. 83% der Fälle werden aufgeklärt. Von den Tätern sind 101 Personen aus Syrien gewesen, im Jahr 2025, und 53 aus Afghanistan. Jeden Tag reden wir auf unsere ältere Tochter ein. Zieh dich nicht so sexy an, lass dich nicht ansprechen. Geh nirgendwo mit und vor allem trink einen Alkohol und lass die Finger von allem, was dir diese Leute anbieten. Bis heute hat es geklappt, aber in vielen Fällen geht es schief. Zuerst der Fall Frieda in Deutschland. Ein Iraner, ein Syrer und ein Niederländer haben sie in einem Jugendzentrum vergewaltigt. Die Typen wurden freigesprochen. Sie haben sich zu wenig gewehrt, sagte der Richter. Das Mädchen war 14 Jahre alt, minderjährig also. Es war starver Angst. Wenn man vor Gericht mit gewissen Ethnien zu tun hat, zieht man offenbar als Deutscher oder Österreicher immer den kürzeren. Zweiter Fall, Heinsberg in Deutschland, fünf junge Männer vergewaltigen eine junge Frau. Die Männer sind zwischen 17 und 27 Jahren alt. Zuerst gestehen vier die Vergewaltigung, dann ziehen sie ihr Geständnis zurück. Bei den Erwachsenenätern wurde das Verfahren bereits eingestellt. Wieder bleibt das weibliche Opfer ohne Urteil sitzen. Der Wahnsinn spielt sich ab in unseren Ländern. Vergewaltigungen am laufenden Band. Und die Eltern von weiblichen Teenagern sitzen jeden Abend voller Angst zu Hause. Immer die bedrängende Frage im Kopf. Wann trifft es uns?
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau für Leute, die den Mut haben, das Wort Remigration auszusprechen.
SPEAKER_01Klaunster Woche, die Autoren einer Irrenbegleitungsstudie von einer Wiener Kunsthuni. Ich weise schon seit Monaten darauf hin, dass Universitäten zu Orten des Wahnsinns anderessiven ideologischen Idiote geworden sind. The Stichworte hierzu lauten Postkolonialismus, Wogness, Gender Studies, and insgesamt the same postmoderne Philosophie. In the last 20 Jahren wurde the same wisdomstheoretische Grundlage der Universität von den Beinen zurück auf den Kopf gestellt. Ein diffuser Geist und skurrile Empfindungen regieren den totalitären Diskurs, der dort herrscht. Die Einbildung hat die Realität an Bedeutung überholt. Daher zirkulieren nur mehr versponnene Kopfgeburten und narzisstische Fantasien. Aus den Universitäten kommen mutmaßlich die Idioten, die sich am CSD mit Hundemasken am Kopf an der Leine führen lassen oder die sich als Waldgeister identifizieren und wie von der Randl gestochen herumhüpfen. Verfolgt fühlen sich alle von den Rechten. Das haben sie gemeinsam, obwohl die Rechten eine für mich absolut positive Eigenschaft aufweisen, sie versuchen allesamt, den ihren Akademikern aus dem Weg zu gehen. Übrigens sitzen an den Unis auch die, die die Opfer von Vergewaltigungen in Erlebende, wie ich schon gesagt habe, umgedichtet haben. Das gilt aber nur, wenn die Vergewaltigungen von Iraker, Syrern, Somaliern oder Afghanen begangen werden. Vergewaltigt ein Europäer, dann ist das nach wie vor ein Verbrecher. Besser wäre es, wenn man Vergewaltiger aus beiden Gruppen gleichermaßen für fünf bis zehn Jahre die Gefängnistüren öffnen würde, wie das in den USA bereits der Fall ist. Und zwar bei Akkordarbeit und ohne sinnloser Gesprächstherapie. Gut wäre auch die Überlegung, diesen Leuten eine chemische Kastration verabzureichen. Der neueste Wahnsinn aus dem Reich des degenerierten Geistes ist eine Studie zu Begleitungsstilen der Rechten. Bei den Rechten ist der alte Substantialismus nach wie vor erlaubt. Das heißt, dass die Rechten eine Gruppe von Personen sind, die immer stabil bleibt und an der sich auch nichts ändert, wenn sich ihre Beziehungsverhältnisse ändern. Einmal rechts ist immer rechts. Möglicherweise ist das Rechtsein sogar biologisch determiniert, könnte man meinen. Rechte sind immer uniform und ihre Begleitung ist relativ konstant. Als einzige Gruppe sind sie Modeparasiten, das heißt, sie eignen sich vestimentäre Zeichen und Symbole an, entressen sie also ihren legitimierten Trägern. Eine gewisse Frau Gaugler hat sich auf die Spur dieser Symbolräuber gesetzt und hat für 400.000 Euro genau herausbekommen, was der rechte Idealtypus so trägt. Überraschendeweise sind es Streetwear, Bolohempden, Blümchenkleider und vor allem die Frauen bevorzugen die sogenannte Tradewife Aesthetik. Ach ja, was noch wichtig ist, die Rechten kritisieren die Wokness, die Klimabewegung und die plakative Sexualität der LGBTQ auf Märsche. Sie betreiben zudem noch Green Bashing and Gender Bashing. Besonders gefährlich ist das Polo-Hemd. Dort beginnt nämlich die rechtsextreme Community. Ich nehme an, damit sind die Identitären gemeint und die tragen ja bekanntlich alle New Bellandschuhe, Socken von Burberry, Polos von Fred Berry and Jacken von Lonsdale. Übrigens is the gesamte Jugendkultur seit 1990er Jahren des vorigen Jahrhunderts von Aneignung, crossover, Bricolage, Sampling, and Mix and Remix geprägt. Visuelle and auditive Codes werden entlehnt und umgedeutet. Die parasitäre Aneignung ist also keineswegs etwas typisch Rechtes. Das ist in einer Konsumgesellschaft und einer Kunstwelt, die nichts mehr Neues hervorbringt und nur mehr langweilige Ready-Makes hervorbringt, auch nicht weiter verwunderlich. Wenn Sie von dem, was ich zuletzt gesagt habe, nur mehr Bruchteile verstanden haben, machen Sie sich keinen Kopf. Es ist bloß die Sprache von akademischen Wirköpfen, die sich selbst in einem völlig bedeutungslos gewordenen, abgehobenen Vokabular verwickelt haben. Und ein wichtiger Tipp, meiden Sie Universitäten und kommen Sie in Ihre Nähe, senken Sie den Blick, gehen Sie zügig vorbei und lassen Sie sich bloß nicht ansprechen.
SPEAKER_00Dann hat Heifelmeier auf AustriaFest. Heizelmeier Tokishow. Immer neue von 13 Zeit auf AustriaFest. Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFest.de