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Bargeld unter Beschuss: Droht uns mit dem Bargeldverbot die totale Überwachung? - Aktuelle Stunde
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Die EU und die heimische Verlierer-Koalition blasen zum Generalangriff auf unser Bargeld. Unter dem Deckmantel der Sicherheit droht mit dem „digitalen Euro“ die totale Überwachung – bis hin zum chinesischen Sozialkreditsystem, das unliebsame Kritiker vom Zahlungsverkehr ausschließt. Die heutige „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet diesen Anschlag auf unsere Freiheit gemeinsam mit dem Publizisten Michael Brückner und dem Juristen sowie Finanzmarktfachmann Alexander Pichler.
FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm fordert in der Sendung echten Widerstand: „Es ist ein Skandal, wie uns die Brüsseler Eliten und die Systemparteien in ein digitales Gefängnis sperren wollen. Wer das Bargeld vernichtet, ebnet den Weg in den absoluten Überwachungsstaat!“ Die FPÖ verlangt den bedingungslosen Erhalt des Bargelds und echten Schutz vor dem schleichenden Digitalzwang.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_00Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Stellt euch vor, ihr steht an der Kasse. Ihr wollt ein Eis, einen Kaffee oder ein Mittagessen bezahlen. Und dann kommt der Satz, sorry, wir akzeptieren nur Kartenzahlung. Was wie eine kleine Unannehmlichkeit im Alltag wirkt, ist in Wahrheit die Vorstufe zu einem schweren Angriff auf unsere Freiheit. Unser Tagesthema heute lautet Bargeld unter Beschuss. Droht mit dem Bargeldverbot die totale Überwachung. Die Europäische Union zieht die Schlinge immer weiter zu. Ab Sommer 2027 gilt eine EU-weite Bargeldobergrenze von 10.000 Euro für den geschäftlichen Zahlungsverkehr. Flankiert wird diese Bargeldobergrenze von einer strengen Identifikationspflicht bei Zahlungen ab 3.000 Euro für jeden, das heißt auch für Privatpersonen. Wir fragen uns heute in der Aktuellen Stunde, geht es hier wirklich nur um Sicherheit oder werden wir Schritt für Schritt in einen Überwachungsstaat gelockt, aus dem es bald schon kein Entkommen mehr gibt. Darüber sprechen wir heute mit Finanzfachmann und Publizist Michael Brückner, mit dem Juristen und Finanzfachmann Alexander Pichler und mit dem freiheitlichen Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm. Es wird also spannend unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Unser Tagesthema heute ist das Bargeld, das zunehmend unter Beschuss gerät. Der Angriff aus Brüssel auf unsere Scheine und Münzen wird immer offener geführt. Doch wie genau gehen die Eliten dabei vor? Das haben wir den deutschen Publizisten und Finanzfachmann Michael Brückner gefragt, der diese Entwicklung seit Jahren beobachtet.
SPEAKER_05Zunächst sind wohl die gewerblichen Barzahlungen getroffen. Aber wenn so etwas eingeführt ist, das zeigt die Erfahrung, dann dauert es sich weit lange, bis auch private Verbraucher davon betroffen sind. Diese Salamitaktiken, die erkennen wir ja eigentlich in der gesamten Strategie der Bargeldabschaffung, die wir jetzt erleben. Also es gibt immer weniger Möglichkeiten, in Bar zu zahlen. Parallel dazu werden immer mehr Geldausgabeautomaten abgeschafft. Das heißt, die Bargeldinfrastruktur wird immer kleiner, wird immer weiter zurückgefahren.
SPEAKER_00Diese Infrastruktur wird uns also ganz bewusst unter den Füßen weggezogen. Doch wie verkauft man den Bürgern eigentlich diese Einschränkung ihrer Freiheit? Die offizielle Begründung aus Brüssel und von der Verliererampel lautet, man müsse Geldwäsche und Terrorismus bekämpfen. Für Brückner ist das aber eine reine Augen aus Wischerei.
SPEAKER_05Immer wird ins Feld geführt. Es geht ja im Grunde nur darum, die bösen Geldwäscher und die Wirtschaftskriminellen und die Finanzkriminelle zu fassen und denen den Haaren zuzudrehen. Aber das ist ein Scheinargument, weil die hatten ganz andere Möglichkeiten, eine solche Maßnahme zu umgehen. Die brauchen jetzt nicht zu warten, bis irgendwann das Bargeld abgeschafft wird.
SPEAKER_00Doch was passiert eigentlich, wenn das Bargeld erst einmal so wirklich verschwunden ist? Die EU arbeitet bereits am sogenannten digitalen Euro. Warum uns damit dystopische Zustände wie beispielsweise in China drohen könnten, darüber sprechen wir gleich mit dem Juristen und Finanzmarktfachmann Alexander Pichler. Also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First zu unserem heutigen Tagesthema, nämlich dem Bargeld, das leider immer mehr unter Beschuss steht. Wenn die EU ihr Ziel erreicht und das Bargeld aus unserem Alltag verdrängt hat, steht der Nachfolger bereits in den Startlöchern, nämlich der digitale Euro. Was uns als bequeme Innovation verkauft wird, ist in Wahrheit der direkte Weg zum gläsernen Bürger. Der Jurist und Finanzmarktfachmann Alexander Pichler warnt vor einer beispiellosen Kontrolle, die selbst unsere intimsten Lebensbereiche durchleuchten könnte.
SPEAKER_03Freilich wird nicht jedes Individuum in Echtzeit werden, aber alleine die Möglichkeit, und das ist jedem Bürger bewusst, jede Transaktion nachvollziehen zu können, macht natürlich mit dem Kollektiv einiges, mit dem Bewusstsein der Menschen und da seien nur daran zu erinnern, an das Panoptikum von Foucault, der die Disziplinargesellschaft einführen wollte, indem er ein Kerkergebäude inszeniert hat, das permanent leicht kontrollierbar ist durch eine Einzelperson, ohne dass das einzelne Individuum mitbekommt, dass es kontrolliert wird.
SPEAKER_00Ein digitales Gefängnis also, in dem wir uns dann alle befinden. Doch die reine Überwachung ist nur der erste Schritt. Die wahre Gefahr liegt in der Technik selbst, denn diese neue Währung könnte jederzeit als sogenanntes programmierbares Geld eingesetzt werden. Pichler erklärt uns, was das bedeuten könnte.
SPEAKER_03Ja, derzeit steht noch nicht fest, ob das Geld programmierbar sein wird. Sollte das der Fall sein, dann wäre unsere Freiheit sich sehr in Gefahr. Die Frage ist nämlich, ob man das Geld dahingehend programmiert, dass man sachliche, persönliche oder zeitliche Limits einführt. Bedeutet, ich kann nur gewisse Produkte zu gewissen Zeiten kaufen. Man könnte das Geld theoretisch mit einem Ablaufdatum versehen, möchte man die Wirtschaft künstlich ankurbeln, dass man sein Geld ausgeben muss innerhalb eines gewissen Zeitfensters, um nicht die Kaufkraft gänzlich oder teilweise zu verlieren. Und natürlich gibt es die Möglichkeit, Stichwort unliebsame Meinungen, dass man Personen, die andere Ansichten haben, vom Zahlungsverkehr abschneidet und damit diese Menschen letztlich mundtot macht.
SPEAKER_00Regierungskritiker, die sich plötzlich keine Wurstzemmel mehr kaufen können. Was wie ein düsterer Science-Fiction-Film klingt, ist in anderen Teilen der Welt schon heute Realität. Pichlet sieht einen Vergleich.
SPEAKER_03Ja, so ähnlich wie wir das aus China kennen mit dem Social Scoring System, diejenigen, die nicht sozusagen den Mainstream in Meinung, Lebensführung, Reiseigenschaften, wer zu viel mit dem Auto fährt, wer zu viel CO2 verbraucht, wird entsprechend belastet. All das lässt sich natürlich mit einem Geld, das programmierbar ist, wesentlich leichter und rascher umsetzen. Status Quo, derzeit soll es nicht programmierbar sein. Ich habe mich aber umgehört. Die Möglichkeit, das Geld programmierbar zu machen, wäre technisch gegeben und würde circa ein Dreivierteljahr bis Ja in Anspruch nehmen, um dieses Geld auch wirklich programmierbar zu machen.
SPEAKER_00Das chinesische Sozialkreditsystem durch die Hintertür, eingeführt von ungewählten Bürokraten in Brüssel. Wir sprechen gleich weiter mit dem freiheitlichen Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm über ein prominentes Beispiel, den Standpunkt der FPÖ und das Prinzip des sogenannten Debankings, das ebenso mit der zunehmenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs zu einer immer größeren Gefahr wird. Also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir sind mittendrin in der Aktuellen Stunde auf Austria First. Der Angriff auf unser Bargeld findet mitten in unserem Alltag statt. Immer öfter stehen wir vor vollendeten Tatsachen andersweg nicht mehr bar begleiten. Für den freiheitlichen Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm a völlig inacceptable.
SPEAKER_01Man wird digital to bezahlen. Actually, IKEA Österreich, where it's not, sondern where many self scannen muss and then digital bezahlen darf oder muss. And this is not one of those people. We lehnen this categorisch up. We won't auch mit Bargeld bezahlen können. This Möglichkeit, damit nicht alles überprüfbar and nachvollziehbar wird anderes ein gläserner Kunde wird. Das wollen wir nicht haben.
SPEAKER_00When man irgendwann nur mehr mit Karte bezahlen kann und man quasi von digitalen Zahlungstransfers abhängig is, dann entsteht ein noch ganz anderes Problem, das vielleicht gerade für Menschen mit einer eher kritischen Haltung relevant werden könnte.
SPEAKER_01Selbstverständlich gibt es auch diese Beispiele, wo Banken dann plötzlich Konten sperren oder Konten auflösen und quasi einseitig die Kundenbeziehung beenden. Vielleicht so Information for all that can and darf the bank machen. Man hat jetzt in diesem Sinne keinen Anspruch by einer Bank ein Konto haben zu können oder zu dürfen. And this organisation debanking kommt leider Gottes immer häufiger vor, for all when we just politically in a rich bewegt, die not imstream liegen or son, when man irgendwie auffällig is.
SPEAKER_00Klare Worte von FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm. Doch eine Frage, die bleibt, ist, ist sich das Establishment eigentlich bei diesem Wahnsinn einig? Und was kann eigentlich jeder Einzelne von uns tun, um sich dieser Entwicklung konsequent entgegenzustellen? Das verrät uns gleich der Finanzfachmann und Publizist Michael Brückner. Also dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zum letzten Teil der Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir beschäftigen uns weiterhin mit unserem heutigen Tagesthema, nämlich dem Bargeld unter Beschuss. Wir haben heute viel über die Pläne der EU und die Gefahren der Überwachung durch die Bargeldabschaffung und die Einführung des digitalen Euros gesprochen. Und nach diesen durchaus erschreckenden Zukunftsvisionen könnte man meinen, das gesamte System zieht bei der Bargeldabschaffung an einem Strang. Doch das stimmt tatsächlich nicht ganz. Der Publizist Michael Brückner verweist auf die geradezu schizophrene Haltung vieler Institutionen. Ein Besuch im Deutschen Geldmuseum in Frankfurt offenbart beispielsweise die Heuchelei der Eliten.
SPEAKER_05Wenn Sie da ins Foyer reinkommen, dann brannt oben einige Blue-Gas zum Thema Geld. And eines lautet nur bares ist wahres. Also selbst die Deutsche Bundesbank arbeitet with this argument. When you insuse them, then you actually not. That is jail the rich, but that must you are drank halten.
SPEAKER_00Spannend. Also, wieder einmal Wasser predigen and wein saufen.
SPEAKER_05And my eindruck is that they see that absolutely. In gegented, and it is key worth to eran or key argument to erken, that was rechtfertigt.
SPEAKER_00Die fehlende Akzeptanz der Bürger, that was das Stichwort. Denn genau das ist unsere größte Waffe. We sind nämlich diesem schleichenden Prozess nicht völlig schutzlos ausgeliefert. Brückner hat einen ganz einfachen, aber durchaus wirkungsvollen Rat an jeden einzelnen von uns.
SPEAKER_05Es gibt bestimmte Dinge, die muss man halt mit der Karte zahlen. Aber da, wo es noch möglich ist, will ich auf jeden Fall so haben. Zahlen Sie wahr und machen Sie das auch durchaus so, dass es die anderen sehen. Weil das ist ja vielleicht nur eine kleine Möglichkeit, den Karoli zu kriegen, aber immerhin ist es deshalb alles zu schlucken und zu akzeptieren und zu sagen, naja, es geht nicht anders.
SPEAKER_00Ein kleiner Akt des Widerstands bei jedem Einkauf. Das war ein tolles Schlusswort und damit sind wir auch am Ende unserer heutigen Aktuellen Stunde auf Austria First angelangt. Yannick Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.