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Sozialpädagoge mit Teufelshörnern: Wer schützt unsere Kinder vor der rot-pinken Stadtregierung? - Aktuelle Stunde
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Die Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA11) versinkt unter der rot-pinken Stadtregierung in Chaos und Freunderlwirtschaft. Anstatt schutzbedürftige Kinder zu bewahren, fließen Millionen an Steuergeldern in dubiose Vereinsnetzwerke. Die schockierenden Folgen: Eine traumatisierte Zwölfjährige springt in Panik vor einem als Dämon inszenierten Betreuer aus dem Fenster. Die heutige „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet dieses unfassbare Totalversagen.
Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Michael Stumpf fordert in der Sendung lückenlose Aufklärung: „Es ist ein unfassbarer Skandal, dass die rot-pinke Rathaus-Koalition unsere Kinder schutzlos irgendwelchen dubiosen Satanisten-Vereinen ausliefert, nur um parteinahe Netzwerke mit Steuergeld zu mästen. Diese gemeingefährlichen Dilettanten müssen sofort gestoppt werden!“ Die FPÖ verlangt den sofortigen Zahlungsstopp an diese obskuren Vereine und echte Sicherheit für Wiens Familien.
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Die Aktuelle Stunde auf Antwerp. Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Es begrüßt euch Werner Reichli. Die Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Wien setzt sich dafür ein, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen gewahrt und gestärkt werden. So steht es zumindest auf der Webseite dieser Magistratsabteilung. Das ist ihr Auftrag. Und so heißt es ebenfalls auf der Internetseite der Kinder- und Jugendhilfe. Es geht vor allem darum, Kinder und Jugendliche vor weiterer Gewalt zu schützen. Das sind wichtige Aufgaben. Doch bei der Magistratsabteilung 11, der MA11, der Kinder- und Jugendhilfe, herrschen Chaos, Missstände und Inkompetenz. Zum Schaden der Kinder, zum Schaden der Bürger, zum Schaden der Steuerzahler. Ein Skandal reiht sich an den nächsten. We fragen uns in dieser Aktuellen Stunde, wer schützt die Kinder vor der rot-pinken Stadtregierung? Denn die arbeitet in diesem so sensiblen Bereich mit dubiosen Vereinen zusammen. Dabei geht es offenbar nicht um Qualifikation, sondern um Freundewirtschaft. Die Folgen sind katastrophal, manchmal sogar tödlich. Eine zwölfjährige springt aus dem Fenster. Eine 14-Jährige tötet eine ihr unbekannte Frau und Millionen an Steuergeldern versickern in dubiosen Vereinskonstruktionen. Darum geht es. Wir sprechen gleich mit Michael Stumpf, dem Landesparteisekretär der FPÖ Wien, über dieses Thema.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde.
SPEAKER_01Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Der Fall geht durch die Medien. Ein zwölfjähriges traumatisiertes Mädchen springt aus Angst aus dem Fenster einer sozialtherapeutischen Einrichtung and verletzt sich dabei schwer. The kid has offenbar Angst for a betreuer, who Satan inszeniert. The man is Betreuer and Chef of Verein, who in the Stadt Wien um Kinder and Jugend kümmer. There come new Skandale and Missstand. Minder qualifizierts personal, obscure Vereinskonstruction and that's all under the verantworting des rot-pinken Rathauses. Mittlerweile ermittled the Staatsanwalts without schwierights given an Vereinsnetzwerk that seit vielen with Kinder- und Jugendhilfe zusammenarbeitet and Geld in Millionenhöhe abgreift. Allein im März dieses Jahres, also in nur einem Monat, waren es 1,2 Millionen Euro. Ich habe mit Michael Stumpf, den Landesparteisekretär der Wiener Freiheitlichen, über diese Skandale gesprochen. Warum lagert die Stadt Wien überhaupt so wichtige Aufgaben an Vereine aus, die noch dazu oftmals äußerst fragwürdig sind?
SPEAKER_02In vielen Bereichen ist die Stadt Wien, zumindest vor eigener Aussage personell unterbesetzt. Ja, das mag schon sein. Und besonders, glaube ich, trifft das auch auf die MA11 zu. Und dann bedient sich die Stadt Wien diverser Vereine, um ihre eigentliche Kernarbeit von den Vereinen ausführen zu lassen. Wo dann immer öfters, und das ist wahrscheinlich der Fall, interessante Verstrickungen gibt zwischen Vereinsvorstandsmitgliedern, Vereinsführung und wichtigen Akteuren der rotwilligen Staatsregierung in Wien, die dann auch großzügige Förderungen erhalten und sozusagen quasi alle profitieren von diesen Zuständen. Also einerseits Vereinsträger, die sich sehr viel Schlagergeld bekommen und andererseits quasi die Strategie, die sich auswärtsdelegieren, diese wichtigen Aufgaben. Ich bin der Meinung, es gibt Situationen und es gibt Bereiche, wo es besser ist, man lässt alles sozusagen in Haus und überträgt solche Aufgaben nicht an irgendwelche Vereine, die offenbar nicht besonders geprüft worden sind in der Vergangenheit.
SPEAKER_01Auch bei jedem Fall, der in den Fall um das zwölfjährige Mädchen verstrickt ist, das aus dem Fenster gesprungen ist, soll es ja enge verwandtschaftliche Beziehungen zur MA11 geben.
SPEAKER_02Der Vater des Geschäftsführers soll zufälligerweise in der Magistratsabteilung 11 arbeiten. Natürlich alles. Weil einer Zufall, wenn man gutgläubig ist, könnte man meinen so viele Zufälle in Willen. Also es ist eigentlich schon ein Fall für X-Faktor, das unfassbare. Und wenn man sich dann die Vereine, die dann beschlossen werden, die Förderungen für die Vereine, die beschlossen werden, wenn man sich die genauer anschaut, Vereinsverstand im Fastnahe zu jedem zweiten Verein findet sich irgendein Funktionsträger von der SPÖ oder teilweise auch von der Neos. Das ist ein einfacher Bezirksrat oder ein politisch exponierter Aktivist im SPÖ-NEOS-Umfeld. Es ist in Wien offenbar wirklich so, man muss immer jemanden kennen und der wird dann besonders gut gefördert. Alle anderen Genial von Leos.
SPEAKER_01Die Stadt Wien insbesondere, die zuständige Wiener Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling von den Neos zeigt allerdings wenig Bereitschaft, hier aufzuräumen. Was kann man tun, dass hier endlich wieder im Sinne der Kinder und der Steuerzahler gearbeitet wird?
SPEAKER_02Also wir fordern, dass da nicht nur dann kontrolliert wird oder dass Prüfungen eingeleitet werden, wenn etwas passiert, sondern dass die eigentlich ständig und auch inangekündigt stattzufinden haben. Die Frau Emling, das ist die Vizebürgermeisterin in Wien von den Leos, die zuerst sowieso gesagt, es scheinen keine technischen Fehler vom Betreibern aus passiert zu sein. Dann hat sich dieser Fall immer mehr ausgeweitet. Jetzt der Vereinmann hat sie eine Kontrolle eingeordnet. Also sie widerspricht sich selbst. Beim ersten Statement hat es geheißen, es gibt eh keine Probleme. Jetzt müsste der Sache doch auf den Grund gehen. Also die politische Verantwortung liegt eindeutig bei ihr. Das ist einmal klar. Wir bereiten gerade eine sehr umfangreiche Anfrage zu diesem Thema vor, aber auch generell zu den Prüfungs- und Kontrollmechanismen der Stadt. Weil die sehen wir sehr mangelhaft, lückenhaft und da muss nicht ins Dunkel gebracht werden.
SPEAKER_01Wiens Landesparteisekretär Michael Stumpf. Wir sprechen über die Missstände bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Dazu hören wir gleich den Jugendforscher und Austria First Moderator Bernhard Heinzelmeier. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe regieren Chaos, Freundelwirtschaft und Missstände. Ein besonders spektakulärer Fall hat jetzt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Missstände gerichtet. Das Mädchen hat aufgrund seiner Vorgeschichte aber Panik vor Männern. Ein unglaubliches Versagen. That is leider kein Einzelfall. Ein anderer spektakulärer Fall hat vor wenigen Wochen für Schlagzeilen in Wien gesorgt. Eine 14-Jährige, die in einer betreuten WG lebt, die von einem dubiosen Verein betrieben wird, tötet auf einem Friedhof eine eher unbekannte Frau. Unglaubliche Zustände, also bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Ich spreche mit dem Jugendforscher und Austrian First Moderator Bernhard Heinzelmeier über den Fall des zwölfjährigen Mädchens. Herr Heinzelmeier, wie kann so ein Mann, der der Chef eines Vereins ist, der psychisch auffällige Kinder und Jugendliche betreut, überhaupt von der Stadt Wien mit einer solch sensiblen Aufgabe betraut werden?
SPEAKER_04Er ist der Liebling der Magistratsabteilung 11, weil sein Bad Boy Image den Damen besonders gut gefällt. Unkonventionell, nonkonformistisch und vor allem extrem links muss man auch sein, wenn man sich der Jugendarbeit zuwendet. Der Grund ist auch, weil er selbst zumindest ästhetisch ein Außenseiter ist. Und er soll so den ausgegrenzten Jugendlichen als Beispiel dafür dienen, dass man auch, wenn man randständig ist, Anerkennung und Zustimmung gewinnen kann.
SPEAKER_01Ein Teufelsdarsteller als Vorbild für Kinder und Jugendliche mit psychischen und sonstigen Problemen, so sieht offenbar das pädagogische Konzept der dafür verantwortlichen pinken Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling aus. So wirklich durchdacht scheint das allerdings nicht zu sein.
SPEAKER_04Wie so eine satanistische Kaspelliade bei strenggläubigen Muslimen ankommt oder auch bei strenggläubigen Christen, die ja allesamt an den Teufel glauben, hat sich wohl niemand überlegt. Und zudem kann man nicht ausschließen, dass es Kinder und Jugendliche gibt, die sich vor der Gestalt fürchten.
SPEAKER_01Ein zwölfjähriges Mädchen ohnehin schwer traumatisiert, ist wohl in Panik geraten und aus dem Fenster gesprungen. Die Verantwortung dafür will jetzt niemand übernehmen. Man macht weiter, als wäre nichts passiert. Weder die zuständige pinke Vizebürgermeisterin noch der von der Stadt Wien beauftragte und üppig finanzierte Verein mit seinem Chef, der sich gern als Dämon inszeniert, scheinen sich für den tragischen Vorfall sonderlich zu interessieren.
SPEAKER_04Schuld an dem Fenstersprung ist aber so die Neos-Vizebürgermeisterin Emmeling, nicht der Dämonendarsteller, sondern die Jugendeinrichtung, aus der das arme Mädchen abholen wollte. Sie hätte nämlich dafür sorgen müssen, dass sich die Fenster nicht vollständig öffnen lassen, bestenfalls kippen hätte man sie können sollen. Und der Dämon bedeutet, dass er die Hörner an diesem Tag gar nicht getragen hat. Man kann sie nämlich vom Kopf abschrauben. Überhaupt würde er die Hörner selten tragen. Warum er dann aber mit den Hörnern als schwarze Satansgestalt mit Engelsflügel, sogar im Logo seines Unternehmens, vorkommt und auch sein Foto auf der Homepage eines sieht, auf dem er die Hörner trägt, ist nicht ganz stimmig.
SPEAKER_01Das Wiener Rathaus scheint nun Gras über die Sacke wachsen lassen zu wollen, weil man trotz dieses dramatischen Zwischenfalls, der leider kein Einzelfall ist, keine Fehler bei sich erkennen kann. Hier muss und wird die FPÖ nachbohren und drambleiben. Das hat der Wiener Landesparteisekretär Micha Stumpf heute auf Austre First bereits angekündigt. Welche Lehre sollte man aus diesem Zwischenfall ziehen?
SPEAKER_04Ein Mann mit diesem Aussehen hat in der Jugendarbeit nichts verloren. In einem satanistischen Swingerclub würde er als Türsteher super passen, aber doch nicht in eine Jugendeinrichtung, die sogar noch mit jugendlichen Problemfällen zu tun hat.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier, Freundalwirtschaft, Millionenbeträge, dubiose Vereinsnetzwerke, schlecht qualifiziertes Personal. Wer schützt die Kinder vor der rot-pinken Stadtregung? Unser Thema heute in der Aktuellen Stunde. Wir sprechen gleich darüber mit Report 24 Chefredakteur Florian Machl.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Was die Betreuung von Kindern angeht, die auffällig sind und aus zerrütteten Verhältnissen kommen, hat Wien eine lange und unrühmliche Tradition. Über uns zwei Jahrzehnte wurden Kinder in den Heimen der Roten Stadt Wien systematisch missbraucht, geschlagen, vergewaltigt, gedemütigt. Symbol für dieses menschenverachtende System unter der Verantwortung der Roten Stadtregierung wurde ein Heim, nämlich der Wilhelm Minenberg. Dort war es für die dort untergebrachten Mädchen besonders schlimm. Sie sollen sogar zur Prostitution gezwungen worden sein. Wirklich aufgearbeitet wurde dieser Fall systematischen Missbrauchs nie, obwohl es mehrere tausend Opfer gab. Niemand wurde je zur Verantwortung gezogen, weder die Täter noch die Mitwisser noch die politisch Verantwortlichen im Roten Rathaus, wo die Missstände bekannt waren. Das ist zwar lange her, doch gelernt hat man daraus offenbar nicht viel, wie die jetzt bekannt gewordenen Missstände und Skandale bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe zeigen. Es geht um hohe Summen an Steuergeld, die an dubiose Vereine fließen, die so der Vorwurf mit schlecht qualifiziertem Personal extrem hohe Tagessätze verlangen und sich im Auftrag der Stadt um die auffälligen Kinder kümmern sollen. Was sie dabei treiben, wird offenbar nicht oder nur selten kontrolliert. Besonders dramatisch ist der Fall des zwölfjährigen Mädchens, das aus Angst aus dem Fenster einer sozialtherapeutischen Einrichtung gesprungen ist. Darüber spreche ich jetzt mit dem Chefredakteur von Report 24, mit Florian Machel. Er hat sich mit diesem Fall intensiv auseinandergesetzt. Ein zwölfjähriges schwer traumatisiertes Mädchen springt in Panik aus dem Fenster und verletzt sich schwer. Ein von der Stadt Wien beauftragter und mit Steuergeld hochsubventionierter privater Betreuungsverein wollte das Kind offenbar gegen seinen Willen aus dem Zimmer holen. Das Mädchen hatte panische Angst vor Männern, doch statt weiblicher Betreuer schickte der Verein ausgerechnet seinen Geschäftsführer. Ein Mann, der sich mit einem tätowierten Pentagramm of the Stirn Fleischtunneln in den Ohren und Abschraubbaren Teufelshörnern und dem Schriftzug Madness im Gesicht als Dämon inszeniert. Während die Minstere Medien, von denen viele von der Wiener Stadtregierung üppig finanziert werden, nur an der Oberfläche kratzen und den Fall längst wieder begraben haben, hat sich Florian Machl intensiv mit dem Vorfall beschäftigt. Er deckt Details auf, die in der öffentlichen Diskussion bisher völlig untergegangen sind.
SPEAKER_03Wenn man sich ganz nüchtern und distanziert durchdenkt, was da eigentlich passiert ist, kommt man zum Schluss, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen sollte. Eine zwölfjährige ist in Panik aus dem Fenster gesprungen, hat schwerste Verletzungen erlitten. Und zwar nicht aus eigener Motivation, also aus dem Gedanken der Selbstverletzung heraus, sondern weil dieses schwer traumatisierte Mädchen unter Druck gesetzt wurde. Es wurde ihr angekündigt, dass man sie mit Gewalt aus ihrer Wohneinrichtung herausholen wolle. Und hier muss man zunächst einmal überlegen, darf das ein privater Verein überhaupt? Da geht es ja in Richtung Gewaltanwendung gegenüber Dritten, die nicht kooperieren. Und das ist eigentlich eine Hoheitsaufgabe, die ausschließlich dem Staat zusteht. Und ich verstehe nicht ganz, wie wir jetzt mittlerweile fast eine Woche über diesen Fall diskutieren und wie niemanden das auffallen kann. Jeder nimmt das hin, dass dieser Verein angekündigt hat, Gewalt anzuwenden, was ihm überhaupt nicht zusteht.
SPEAKER_01Es stellt sich also die Frage, wie Mitarbeiter eines Vereins, der eigentlich auf den Schutz von Hochrisikoklientel spezialisiert sein sollte, zu solchen Methoden greifen können. Für Machel ist völlig klar, ein solches Vorgehen widerspricht allen gängigen pädagogischen Grundregeln.
SPEAKER_03Ich glaube, kein Österreicher kann sich vorstellen, dass so ein Verhalten legitim ist. Gewalt darf ja nicht einmal das Jugendamt einsetzen. Also wenn es hier zu einer Situation kommt, wo man beispielsweise einen Heranwachsenden vor sich selbst schützen muss oder Dritter schützen muss, dann muss die Polizei gerufen werden. Also zum Einsatz von Gewalt überhaupt keine Rechtsgrundlage. Hinzu kommt, wenn man in einer Extremsituation befindet, jeder weiß that primär deeskalation das Mittel der Wahl. Man muss the person who here in a psychischen Ausnahmesituation befindet herunterholen, behutsam, beruhigen. And man kann nicht diese Situation noch extra verschärfen und here wilde Drohungen ausstoßen.
SPEAKER_01Besonders brisant wird der Fall aber when man sich die Vorgeschichte ansieht, denn die Verantwortlichen waren im Vorfeld ausdrücklich gewarnt worden. An Umstand, der nun die Frage aufwirft, wie die Justiz dieses Handeln bewerten muss.
SPEAKER_03Nach den bislang bekannt gewordenen Informationen soll der Verein Homebase for the Ubergabe ausdrücklich darüber informiert, dass mehrfach traumatisierte Mädchen panische Angst for Männer hash and a sorgfältig vorbereitet with weibliche Betreuungsperson empfohlen. Dennoch will the Geschäftsführer personally and the Mädchen laut the forlie, the Zimmer notfalls against their willen to betray. Unmittelbar danach sprang the Kind aus dem Fenster and Polytrauma. We have here also a Kausalzusamhang.