AUSTRIA FIRST

Satanisten, Schnüffler und Zensoren - Heinzlmaiers Wochenschau

Austria First - Das Patriotenradio

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In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST seziert der renommierte Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier schonungslos die rot-schwarzen Abgründe der Republik. Zum „Clown der Woche“ wird Andreas Babler gekürt: Der SPÖ-Chef brüstet sich damit, der kritischen Medienplattform „Exxpress“ die Förderung abgedreht zu haben – angeblich wegen Hasspostings. Die blanke Heuchelei dieses Vorgehens entlarvt Heinzlmaier an konkreten Beispielen: Während beim „Exxpress“ der Stecker gezogen wird, bleiben offen gewaltverherrlichende Mordfantasien im linken „Standard“-Forum völlig unbehelligt. Wer nicht auf Regierungslinie spurt, wird finanziell vernichtet.

Gleichzeitig demontiert Heinzlmaier die erschütternde Inkompetenz der Wiener Stadtregierung. Die rot-pinke MA 11 finanziert tatsächlich einen pädagogischen Betreuer, der sich als satanistische Schreckgestalt mit abnehmbaren Hörnern und Pentagramm-Tattoo inszeniert, während NEOS-Vizebürgermeisterin Emmerling diesen Wahnsinn auch noch verteidigt. Doch der moralische Verfall reicht noch tiefer, wie der mutmaßliche Lauschangriff im Weinkeller der Wirtschaftskammer durch einen SPÖ-Funktionär auf WKW-Präsident Walter Ruck beweist. Heinzlmaier sieht darin den finalen Bruch: eine Götterdämmerung der Sozialpartnerschaft, in der Ideale nur noch dem plumpen Kampf um Geld und Macht gewichen sind.

Auch der internationale Blick verheißt nichts Gutes. In Deutschland verfällt das Altparteien-Kartell in nackte AfD-Panik, schließt unbequeme Oppositionskandidaten von Wahlen aus und ändert im Stil der DDR-Stasi demokratische Spielregeln. Auf der diplomatischen Bühne agiert das offizielle Österreich derweil als Totalausfall, wenn Neos-Chefin Meinl-Reisinger mit peinlicher Hybris den wichtigen Partner Deutschland brüskiert. Heinzlmaiers Fazit bleibt messerscharf: Die bürgerlichen Freiheiten geraten zunehmend unter die Räder einer totalitären Linken. Ein Pflicht-Podcast für alle, die das System hinter der politischen Maskerade verstehen wollen

HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Zu Beginn ein Dank für die großartigen Reichweiten, die Sie uns in den letzten Wochen geschenkt haben. Vielen Dank für Ihre Treue. Nun zum Inhalt. In Österreich läuft das Clown-Regime, wir nennen es Bundesregierung auf Hochtouren. Selten haben die Bürger so viel Spaß mit einer Regierung gehabt. Unter den Königen der Witzfiguren befindet sich wieder Andreas Babler. Er ist auch der Clown der Woche. Er hat dafür gesorgt, dass die Medienplattform Express von der Medienförderung ausgeschlossen wurde. Er hat selbst vor einem halben Jahr angekündigt, dass er das tun wird. Und offensichtlich ist er dabei erfolgreich gewesen und hat die unabhängige Behörde RTR auf Kurs gebracht. Begründung? Der Express würde Hasspostings verbreiten. Die Doppelmoral dabei ist zum Kotzen. Um das zu zeigen, werden wir einige Postings zur Ermordung von Charlie Kirk präsentieren, die im Standard erschienen sind. Offenbar ist blanker Hass für Babla und seinem Anhang nur dann erlaubt, wenn er sich gegen Rechts richtet. Die Rechten sind hassenswert, sie müssen weg. Dafür ist jedes Mittel recht. Super freuen werden sich die Österreicher auch darüber, dass sie sich eine IT-Austria-Lizenz lösen müssen, wenn sie sich einen Porno reinziehen wollen. Ich bin schon gespannt, wann die ersten Porno-Listen eines Ministers veröffentlicht werden, genau mit sexuellen Vorlieben und die Zeitdauer der Konsumation. Diese Befürchtung ist nicht an den Hahn herbeigezogen, denn in Österreich ist man nirgendwo vor Bespitzelung und Indiskretionen sicher. Das zeigt die Kellergeschichte rund um die Wirtschaftskammer Wien und ihren Präsidenten Walter Ruck. Vier Leute gehen mit Walter Ruck in einen Weinkeller, drei geben eine eidestaatliche Erklärung ab, keine illegalen und hinterhältigen Aufzeichnungen gemacht zu haben, nur der sozialdemokratische Vizepräsident der Wirtschaftskammer nicht. Er wird wohl die boshafte, undichte Stelle gewesen sein. Eine Frage stellt sich hier. Wie konnte Ruck auf die Idee kommen, Sozialdemokraten zu vertrauen? Denen ist jedes Mittel recht. Gegen die rote Amoral ist Walter Ruck ein Waisengnabe. Mit der Hinterhältigkeit und Bösartigkeit der Genossen kommt keiner mit. Wie oft habe ich aus der Gewerkschaft gehört, dass über diesen oder jenen eine Walze laufen wird. Diese Leute sind dann mit den schlimmsten Gerüchten und Anschuldigungen aus ihren Funktionen vertrieben worden. Darüber könnte ich ein Buch schreiben. Oder sollte ich es tatsächlich tun? Ich denke nach. Die Neos-Vizebürgermeisterin Emmerling hat wieder ein ehrendes Gesetz der Wiener Stadtpolitik bestätigt. Es ist das Ministrantengesetz. Jeder Vizebürgermeister verwandelt sich binnen kürzester Zeit in einen willfähigen Ministranten des Bürgermeisters. Ob der Wille zum Ministrantentum erkauft oder erpresst wurde darüber, gibt es keine Informationen. Jedenfalls hat Frau Emmerlin die MA 11, die einen Schreckgespenst mit der Betreuung von Problemjugendlichen beauftragt hat, das dem Teufel zum Verwechseln endlich sieht, verteidigt wie die Gralsritter ihren Gral. Sie werden das Bild der betreffenden Person wahrscheinlich in den Medien gesehen haben. Er trägt Hörner, hat ein Pentagramm auf die Stieren tätowiert, weitere wilde Tattoos im Gesicht, zum Beispiel den Schriftzug oder das Wort Madness and Riesige Fleischtunneln in den Ohren. Eine Gestalt zum Fürchten. Anstart die horrenden Fördergelder für den schwefeligen Buzeman als Fehler einzugestehen, ging Emmerling Wild in die Offensive und verteidigte den Petzebuch-Darsteller gegen alle Kritiker. Hoffentlich sitzen nicht noch mehr solche Schräggestalten im Jugendamt herum, die dadurch besonders fortschrittlich erscheinen wollen, indem sie sich ein Pentagramm auf die Stirn tätowieren lassen. In Deutschland wird gerade versucht, den islamistischen Anschlag auf den CSD in eine rechtsextreme Straftat umzudeuten. Passt gut zu anderen AfD-feindlichen Aktivitäten, die insbesondere die SPD entfaltet. In Niedersachsen, wo eine rote Innenministerin im DDR-Stil regiert, sind schon mindestens fünf Fälle von AfD-Politikern bekannt geworden, die von der Kandidatur für ein öffentliches Amt auf Basis von windigen Verfassungsschutzgutachten, die die Innenministerin im Übrigen selbst beauftragt hat, ausgeschlossen wurden. Und zu guter Letzt wurde der Anti-Amerikaner und Israel-Hasser Volker Türk wieder zum UNO-Menschenrechtsbeauftragten gewählt. Bis 2030 werden wir diese Schandgestalt ertragen müssen. Er betreibt eine einseitige Russland-Politik, hat dafür gesorgt, dass Israel 58 Mal für den Abwehrkampf gegen die Terrororganisation Hamas verurteilt wurde, mehr als Russland, Venezuela und der Sudan zusammen. Und er geht Donald Trump täglich auf die Nerven, weil er die völlig richtige, harte Eislinie ständig verurteilt. Meine Meinung, Illegale müssen abgeschoben werden, auch wenn die Antifa-Gewalttätigen Widerstand dagegen leistet. Das hat sie in den USA getan und alles hat dagegen gehalten. Sollte auch in Österreich so gemacht werden.

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Heinzelmeyers Wochenschau. Wollen Sie jederzeit im Nachhören auf AustriaFirst.at Sie hören Heinzelmeers Wochenschau, die unbequeme Alternative zum OH.

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Erstes Thema, ein Satans Darsteller will Krisenpädagogik betreiben und scheitert. Er ist der Liebling der Magistratsabteilung 11, der Chef der Pedagogischen Einrichtung Homepase, weil sein Bad Boy Image den Damen dort besonders gut gefällt. Unkonventionell, nonkonformistisch and vor allem extrem links muss man seit Ulrike Meinhoff sein, wenn man sich der Jugendarbeit zuwendet. Die Terror Uli hat die deutsche Heimerziehung kritisiert and Ausbrecher aus den Erziehungsanstalten in der Illegalität unterstützt. Das passte zur Randgruppenstrategie der Roten Armee-Fraktion, die aus randständigen milieusjungen Leute als Terroristennachwuchs zu gewinnen versucht hat. Ein typischer Fall in diesem Zusammenhang ist Bombi Baumann, der sich nach seiner Terroristenkarriere in Berlin gemütlich zu Tode gesoffen hat. Ganz endlich machen das heute muslimische Extremisten, sie suchen aus den Randgruppen der Gesellschaft die Leute, die sich dann stellvertretend für sie in die Luft sprengen. Aber zurück zum Satans-Darsteller, der so gut in der M11 ankommt. Der Grund ist auch, weil er selbst zumindest ästhetisch ein Außenseiter ist. Und er soll so den ausgegrenzten Jugendlichen als Beispiel dafür dienen, dass man auch, wenn man randständig ist, Anerkennung und Zustimmung gewinnen kann. So jedenfalls die Leiterin der M. Wie so eine satanistische Kaspelliade bei strenggläubigen Muslimen ankommt oder auch bei strenggläubigen Christen, die ja allesamt an den Teufel glauben, hat sich wohl niemand überlegt. Und zudem kann man nicht ausschließen, dass es Kinder und Jugendliche gibt, die sich vor der Horrorgestalt fürchten. Jedenfalls dürfte das bei einem Mädchen so gewesen sein, die aus dem Fenster gesprungen ist, weil sie mit dem Teufelsmann nicht mitgehen wollte. Schuld an dem Fenstersprung ist aber, so die Neos-Vizebürgermeisterin Emmerling, nicht der Dämonendarsteller, sondern die Jugendeinrichtung, aus der das arme Mädchen abholen wollte. Sie hätte nämlich dafür sorgen müssen, dass sich die Fenster nicht vollständig öffnen lassen, bestenfalls kippen hätte man sie können sollen. Und der Dämon bedeutet, dass er die Hörner an diesem Tag gar nicht getragen hat. Man kann sie nämlich vom Kopf abschrauben. Überhaupt würde er die Hörner selten tragen, warum er dann aber mit den Hörnern als schwarze Satansgestalt mit Engelsflügeln sogar im Logo seines Unternehmens vorkommt und auch sein Foto auf der Homepage eines ist, auf dem er die Hörner trägt, ist nicht ganz stimmig. Offenbar wollte er ja, so zumindest zeigt es die Bildwahl, einen dämonischen Idealtypus mit Hörnern nahe kommen. Es scheint sogar as wäre es ein Auftritt mit Hörnern, Pentagramm, dem classical Madness Spruch and Fleischtunneln on den Ohren, der versuch dieser Art and Alleinstellungsmerkmal, die Unverwechselbarkeit seines Unternehmens zu erreichen. Er wollte also einen USB aufbauen, and auf diesen USB sind die Damen der MA 11 voll abgefahren. Also hier alles richtig gemacht, Meister der Unterwelt. Aber nur im Hinblick auf die non-konformistisch gebolte Belegschaft des Magistrats. Das Mädchen, das aus dem Fenster sprang, fangt den satanistischen Clown offenbar nicht so richtig cool. Und so wie ich es von unseren eigenen beiden Kindern kenne, würden auch Sie schreiend davonlaufen, sehen Sie nur ein Bild des Mannes. Die kleine Sechsjährige wohl vor Angst, die ältere 14-Jährige vor ästhetischer Abscheue. Aber egal warum auch immer, ein Mann mit diesem Aussehen hat in der Jugendarbeit nichts verloren. In einem satanistischen Swingerclub würde er als Türsteher super passen, aber doch nicht in eine Jugendeinrichtung, die sogar noch mit jugendlichen Problemfällen zu tun hat. Etwas mehr Seriosität, der Betreuer, würde sich meiner Meinung nach besser auf die Integrationsbereitschaft der Klienten auswirken als dieser Butzemann Filefans. Der Typ ist eine klare Fehlbesetzung. Wenn er weiter in der Branche bleiben will, dann bitte im Innendienst ohne Klientenkontakt.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Feld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, das Magazin für Normalgebliebene. Deutschlands Altparteien in der AfD-Panik. Unser nächstes Thema. Eine Bekannte hat nun unlängst ihrem Mann über mich erzählt. Ah, der Rechtsradikale hat sie zu hören bekommen. Das Gespräch hat sich im weiteren Umfeld einer österreichischen bürgerlichen Partei abgespielt und ist ein berätes Beispiel dafür, dass auch in Österreich die Konservativen immer mehr dem Beispiel der deutschen CDU folgen, geht es um den Umgang mit rechtskonservativen Parteien und ihren Befürwortern. Man tritt den Rechtskonservativen nicht dem politischen Wettbewerb mit Argumenten entgegen, im Gegenteil, man trachtet danach, sie durch systematische Verunglimpfung in den sozialen Tod zu schicken. Wenn sich die ÖVP das Instrumentarium der Boshaftigkeiten der CDU aneignet und zweifellos ist sie dazu imstande, dann hat Herbert Kiekel und seine Partei in nächster Zeit mit einer Schlammschlacht so und dergleichen zu rechnen. In Deutschland ist sie bereits voll im Gange. Ich war gerade eine Woche dort und was ich gesehen und gehört habe, ist fürchterlich. Es geht so weit, dass in meinem ganzen bekannten Kreis keiner mehr öffentlich, zum Beispiel am Arbeitsplatz, über Politik zu sprechen wagt. Es ist ganz ähnlich dem, was ich 1985 in der DDR erlebt habe, gerade dass die Leute nicht den Wasserhahn im Bad aufgedreht haben, wenn sie über Honecker sprachen. Das mag jetzt für einen Österreicher übertrieben klingen, aber die Beobachtungs- und Spionage-NGOs sind in Deutschland den Menschen ständig auf den Fersen. Sie übernehmen die Aufgabe der Staatspolizei und kooperieren auch mit dieser Observationsergebnisse, werden an die Stapo weitergeleitet. Die NGOs sind in Deutschland heute ähnlich dem, was in der DDR die informellen Mitarbeiter der Stasi waren. Zivilgesellschaftliche Unterstützung für den Überwachungsstaat, wie schon oft miterleben musste, geraten, denunzierte schnell in denselben Teufelskreis, wie es in der DDR passieren konnte. Jobverlust, Entlassung von der Uni, Ausschluss aus der Bundeswehr, Verlust des Bankkontos, Rausschmiss aus dem öffentlichen Dienst und der Verlust des passiven Wahlrechts. In Bezug auf die letzte Maßnahme ist die Lage in Deutschland besonders ernst. Mit Martin Sichert, einem Bundestagsabgeordneter der AfD, der bei der Landratswahl in Friesland antreten wollte, oder Thorsten Morisse, Landtagsabgeordneter, der bei der Oberbürgermeisterwahl in Wilhelmshafen antreten wollte, und Stefan Pote, der AfD-Landeswitze, der wollte bei der Landtagswahl in Lüneburg antreten. Diese drei Kandidaten der AfD sind schon wegen mangelnder verfassungsrechtlicher Zuverlässigkeit von der jeweiligen Wahlkommission unter Berufung der Vermittlungsergebnisse des Verfassungsschutzes von der Wahl ausgeschlossen worden. Natürlich sind das alles reine Scheinargumente. Zum Beispiel ist Martin Sichert deshalb ein Risikotyp in Bezug auf die Verfassung, weil er AfD-Mitglied ist. Das ist eine einzige Lachnummer, das Ganze. Und die Welle geht weiter. Etliche andere Kandidaten, das weiß man, sind bereits ins Visier der linksradikalen SPD-Justizministerin von Niedersachsen geraten. Auch in Österreich ist die SPÖ schon dem Irrsinn nahe. Also hat zum Beispiel die Nationalratsabgeordnete Julia her, von der die Burgenländer voller Freude erzählen, dass sie sie endlich nach Wien los geworden sind, von den möglichen Kandidaten für die Pabla-Nachfolge. Gerhard Zeiler, er fungiert in der SPÖ momentan so als Retter, als möglicher Retter der Partei. Also die Frau Herr hat von ihm verlangt, dass er die Hälfte seiner Abfindung, die er als Spitzenmanager von einem amerikanischen Konzern bekommen hat, für den er mehr als 20 Jahre tätig war, dass er gleich die Hälfte davon auf sein SPÖ-Konto einzahlen sollte. Ja, das hätten sie gern die ganzen zivilgesellschaftlichen Berufsversager, die ohne der Politik bestenfalls C-Beamte, im Wiener Marktamt geworden werden. Aber in Deutschland ist die Sache ärger. Dort werden im Hinblick auf einen AfD-Wahlsieg bereits allenorts die gesetzlichen Grundlagen und Verfahrensregeln des Parlamentarismus gehen. Dazu wird in einem Bundesland gerade das Quorum für die Einrichtung eines U-Ausschusses von 20 auf 25 Prozent betrieben. Die AfD liegt nämlich jetzt gerade genau bei diesen 20% in den Umfragen. Und damit will man verhindern, dass die AfD dann selbsttätig einen U-Ausschuss einrichten kann. In einem anderen Bundesland senkt man jetzt die Grenzen für den Einzug in den Landtag von 5 auf 3% bei Wahlen, damit die völlig kapute SPD auch noch reinkommt, die ja nicht einmal diese 5%-Hürde schafft, um damit die AfD von einer Alleinregierung abzuhalten. Und zuletzt der Anschlag auf den CSD. Hier verbreitet die SPD, dass die Anschläge immer in der Nähe von bevorstehenden Wahlen passieren würden. Und Putin würde diese im Auftrag der AfD initiieren und durchführen lassen. Was das alles für einen Blödsinn ist, zeigt der Rhythmus der Wahlen in Deutschland. Im Durchschnitt sind in dem Land vier Wahlen im Jahr. Es gibt also kaum eine Chance für einen Anschlagstäter, nicht in die Nähe einer Wahl zu geraten. Die SPD ist nicht nur eine Gefahr für die Demokratie mit ihren Wahnvorstellungen, sie ist auch eine gefährliche Negation des menschlichen Intellekts. Sie hören Einzelmeerers Wochenschau, unbequem, weil unbestäglich.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Föld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Einzelmeers Wochenschau, unbequem, wenn unbestäglich. Nächstes Thema, wie die Medienplattform Express von Andreas Babler kaputt gemacht wird. Viele Menschen hängen mit großen Emotionen am Express und es sind auch nicht wenige. Im Jänner 2025 hatte der Express zum Beispiel fast eine Million Unique Clients. Das ist nicht wenig. Die Presse hatte im selben Zeitraum um die 2 Millionen. Aber der Unterschied ist, die Presse erhält eine Medienförderung von 800.000 Euro. Der Express wäre mit einem Drittel davon schon zufrieden gewesen. Warum er sie aber nicht bekommt, ganz einfach, weil weder die SPÖ noch die ÖVP den Express in ihrem medienpolitischen Relevanz set haben. Deswegen geht der Express leer aus. Hätte der Express den Bettverleger von Christian Stoker gespielt, wäre wohl das Geld gesprudelt. Das Problem der Plattform wäre dann aber gewesen, dass die nicht die oben ausgewiesene Reichweite bekommen hätte, weil kein Mensch hätte den Express oder nur sehr wenige hätten dem Express dann zugeschaut. Eigentlich hat der Express nur der FPÖ etwas bedeutet. Bis hin zum Wiener Vorsitzenden und diversen Landesräten und Abgeordneten waren viele FPÖ-Entscheidungsträger im Expressstudio. Alle anderen haben aufgehetzt von einer hysterischen Linken den Express boykottiert. Es gibt Fälle von Abgeordneten der SPÖ, die gerne gekommen wären, aber es wurde ihnen von der Partei verboten. Freies Mandat, freier Abgeordneter, da kann ich nur lachen. Die Abgeordneten der SPÖ haben früher schon zu Beginn der Legislaturperiode ihren Rücktritt blank unterschreiben müssen. Ob das heute noch so ist, ich weiß es nicht. Aber ein Abgeordneter, der 20 Jahre im Parlament sitzt, ist doch recht häufig ohne der Partei tatsächlich nichts. Und deswegen gehen viele geduldig am Gegenband der Parteiführung. Andreas Pabler, der Medien- und Kulturminister, hat bereits im Vorjahr bekannt gegeben, die Förderung des Express aktiv verhindern zu wollen. Und das hat er offenbar jetzt auch geschafft. Eine freie Sachentscheidung der Rundfunkbehörde kann also ausgeschlossen werden, begründet, wird die Entscheidung damit, dass der Express sogenannte Hasskommentare nicht rechtzeitig von seiner Seite gelöscht hätte. Das kann natürlich passiert sein, aber der Express ist nicht das einzige Blatt, das hier Fehler aufzuweisen hat. Auch beim Standard gab es zum Beispiel rund um die Ermordung von Charlie Kirk zustimmende ja geradezu Jubelkommentare. Hier einige Beispiele. Der User Collective Image schreibt, ab einem bestimmten Punkt Hilft nur Gewalt. Siehe Deutschland und Italien in den 40ern. Glaubt ernsthaft jemand, dass der Adi oder der Mussolini irgendwann gesagt hätte, ja, jetzt reicht es dann wieder, mit dem Faschismus kehren wir wieder zur Demokratie zurück? Natürlich nicht. Die haben bis zum Schluss den Weg der Gewalt gewählt und sind dementsprechend nicht im Bett gestorben. Was der User meint ist, dass es richtig war, Charlie Kirk zu erschießen, weil auch Adi und Mussolini nicht anders zu stoppen gewesen waren. Oder ein weiterer Beitrag, wenn man die Faschisten nicht mit Gewalt stoppen möchte, damit man sich ja nicht auf deren Ebene begibt, dann sollte man sich langsam einen anderen Plan überlegen. Also auch hier Kritik an den Leuten, die kritisieren, dass jemand Charlie Kirk erschossen hat und damit einen wichtigen Beitrag geleistet hat, den Faschismus zu stoppen. Oder ein weiterer Tote durch Schusswaffen in den USA. Dort gehört das zum Tagesgeschäft. Warum die Aufregung? Also nicht der Rede wert, ist passiert, keine Trauer, kein Mitgefühl. Oder ein anderes Satz, man erntet was man sieht. Das heißt, Charlie Kirk ist selber schuld, wenn man so redet wie Kirk, dann wird man erschossen. Und ein letztes, besonders perfides, ich finde es cool, was Stauffenberg versucht hat, lasse ich jetzt einmal so stehen. Das heißt, der Mörder von Charlie Kirk wird mit Stauffenberg verglichen, der versucht hat, den Diktator Hitler mit einem Bombenanschlag zu beseitigen. Und damit wird auch Charlie Kirk mit Hitler gleichgesetzt. Man könnte das noch lange so fortsetzen. Faktum ist jedenfalls, dass diese Postings wohl noch immer auf der Standardseite stehen und es nicht einmal die schlimmsten sind. So sieht jedenfalls die Fördergerechtigkeit dieser Koalition und der Rundfunkbehörde aus. Die einen dürfen Hass sehen, weil sie zur richtigen Seite gehören. Die anderen werden sanktioniert, weil kein Patron der österreichischen Sozialpartnerschaft die Hand über sie hält. Dass Politik ehrlich und gerecht ist, ist eine der größten Lügen unserer Zeit.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Föld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau für Leute, die es wagen, das Wort Remigration auszusprechen. Viertes Thema, der Kammerskandal in Wien und seine Folgen. Der einzige wirklich treffende Kommentar zum aktuellen Kammerskandal in Wien kommt von Michael Fleischhacker von ServusTV. Er hat geschrieben, durch diesen Skandal wurde die Wirklichkeit des Kammerstaates bis zur Kenntlichkeit entstellt. Ja, genau. Wir haben keinen Fall Ruck, wir haben einen Fall Sozialpartnerschaft. Denn dieses Gemauschel zwischen Rot und Schwarz geht schon seit dem Anbeginn der Zweiten Republik so. Und tatsächlich haben in erster Linie die Gewerkschafts- und Parteiliten davon profitiert, weniger die Bürger und schon gar nicht die Demokratie. Hinter verschlossenen Türen wurden Vereinbarungen getroffen, von denen die Bürger niemals etwas erfahren haben. Und in den Kammern tobte die Korruption. Viele werden sich nicht mehr an den Fall Rechberger erinnern. Er war Kammerpräsident, Arbeiterkammerpräsident der Steiermark. Einer der berühmtesten und berüchtigsten Betriebskaiser. Vor allem in der verstaatlichten Industrie gab es einige von ihnen. Und gemeinsam mit einem unfähigen und parteiabhängigen Management haben diese Betriebskaiser die verstaatlichte Industrie ruiniert. Als deren Zeit zu Ende ging, war das eine Gnade für die Republik, weil damit die Betriebskaiser aus den Parlamenten und Landtagen verschwanden und ein Gutteil der Industriekorruption damit vorbei war. Oder der Babak-Skandal. Wie wenn es keine Gesetze gegeben hätte, schoben Gewerkschafter und Bankdirektoren das Geld zwischen dem ÖGB und der Bank hin und her. Am Ende verpfändete der ÖGB gar seinen Streikfond, besser gesagt der Vorsitzende und sein Finanzreferent haben das getan, den ÖGB-Vorstand haben sie gar nicht damit befasst. Wie schön, dass es diese BAWAC nicht mehr gibt, deren Chefs gemeinsam mit dem ÖGB-Boss in Benthäusern hoch über der Stadt Wien gewohnt haben, in bester Lage am Schwedenplatz. Und was wir heute von Walter Ruck und Michael Ludwig und ihren Machenschaften hören, ist nur der Wurmfortsatz dieser Unkultur der Nachkriegszeit. Warum sind eigentlich die Roten bei Ruck im Keller gesessen? Es ist ja auch der Bezirksvorsteher der Donastadt dabei gewesen. Warum? Der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes und der Bezirksvorsteher Nevrevi. Weil sie Kohle, viel Kohle, für eines ihrer Projekte von Walter Ruck haben wollten. Was hätte Walter Ruck wohl dafür bekommen? Baugenehmigungen, wir wissen es nicht. Faktum scheint zu sein, dass der Chef des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes die Aufzeichnungen gemacht und weitergegeben hat. Ein Racheakt gegen Ruck, einer gegen Ludwig, hätte es früher in dieser Form nicht gegeben. Heute zerstören die Ratten von innen heraus ihren Bau. Der Fall Walter Ruck ist eine Art Götterdämmerung der Sozialpartnerschaft. Es fällt am Vertrauen und an den Idealen. Sind die Parteien, die Gewerkschaften und die Kammer nur mit Beutegemeinschaften, dann bricht das korporatistische System zusammen, weil ihm der moralische Halt fällt. Nur der eigene Vorteil ist zu wenig, um den Korporatismus zu erhalten.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea fällt. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Alternative zu den Systemmedien. Fünftes und letztes Thema, die österreichische Außenpolitik ein Trümmerfeld. Beate Meinl Reisinger hat in kürzester Zeit aus der österreichischen Außenpolitik eine lächerliche Phase gemacht. Dieser Jubelausbruch, nachdem man den Deutschen einen Haken in die Magengrube versetzt hat, anlässlich der Wahl zum Sicherheitsrat, war entlarvend und zudem einfältig, denn wir brauchen die Deutschen Dringende dringender als diese uns. Aber in ihrer unglaublichen Hybris hat die Frau Außenminister, die sich auf der ganzen Welt narzisstisch selbst verwirklicht und dabei die Interessen der Österreicher vergisst, die ganze Welt um sich herum vergessen. Wie bei Baerbock geht es nur mehr um Ich, ich, ich. Übrigens sind die Neos genauso kaputt wie ihre Chefin. Sie stören die Koalition durch ihre akribische Kleinlichkeit und ihre Inkompetenz in Sachfragen. Längst haben die beiden Großen genug vom kleinen Anhängsel, gerne würden sie es am Weg verlieren. Jedenfalls ist der Schlussstein des Bogens des Wahnsinns die Wahl des Hohen Kommissars für Menschenrechte, Volker Dürk, gewesen. Er fährt einen Antitrump-Kurs und einen Pro-Hamas-Kurs, dass es sich gewaschen hat. Sein liebstes Kritikobjekt ist die Eis, von der das österreichische Innenministerium viel lernen könnte. Aber dazu sind wir zu nobel und zu elegant. Wir wollen alle Probleme mit Glase-Handschuhen lösen. Aber wo gehobelt wird, da fallen die Späne. Und wenn sich die Antifa schützend vor illegale Zuwanderer stellt, dann muss man durchgreifen. Trump hat das begriffen, der hohe Kommissar weniger. Das Herumgemosere über die Menschenrechte wird weder unseren Sozialstaat noch unsere innere Sicherheit retten. Wir brauchen Remigration so schnell wie nur möglich. Und das betrifft vor allem die, die in Österreich nichts mehr verloren haben, weil ihre Asylanträge abgewiesen wurden. Das Verhalten von Volker Türk hilft eher der Caritas, an ihrem Wahn der offenen Grenzen und der Integration festzuhalten, als den Willigen in Österreich unseren Laden aufzuräumen und wieder die Gewalt auf den Straßen der Großstädte zurückzuerobern, die heute in den Händen von Glans und arabisch-muslimischen Beergroups liegt. Schöne Reden über die Menschenrechte ist das eine, aber die Erhaltung unserer Kultur und unserer Lebensart ist das andere. Wir brauchen wieder ein Gesundheitssystem, das nicht von der Übermigration verstopft ist und Schulen, in denen unsere Kinder nicht von radikalen Muslimen an diramant gedrückt werden. Türk ist das falsche Signal für die Welt. Da hätten wir gleich auch die österreichische Caritas-Präsidentin Nora Döttling-Musenpichler nach New York schicken können. Da hätten wir dann in zwei Jahren nicht 143.000 Einberührungsanträge wie jetzt in Wien, sondern 300.000.

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Einzelmeier Wochenschau, immer neu, am Freitag von 11 bis 12. auf AustriaFöst. Und jederzeit nachhören auf austriafest.at.