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Nichts aus Berlin gelernt: Sytemparteien verharmlosen islamistischen Terror - Die blaue Abrechnung
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Trauerpostings ohne Konsequenzen und tiefsitzende Realitätsverweigerung: Nach dem verheerenden Anschlag auf den Berliner CSD herrscht in den Chefetagen der Einheitsparteien einmal mehr kollektive Scheinheiligkeit. Während Politiker von CDU bis Neos in sozialen Medien Entsetzen heucheln, bleiben echte politische Antworten aus. Vielmehr greifen die Verantwortlichen zu hanebüchenen Forderungen – ob Islamunterricht an Schulen oder Grundgesetzänderungen –, nur um den wahren Auslöser dieser dramatischen Sicherheitskrise nicht beim Namen nennen zu müssen: die unkontrollierte Massenmigration.
FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik nimmt in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ den verheerenden sicherheitspolitischen Blindflug der Systemparteien ins Visier. Anstatt den radikalen Islam als reale Gefahr für die Gesellschaft zu bekämpfen, flüchten sich linke wie bürgerliche Politiker lieber in den gewohnten Kampf gegen rechts und verunglimpfen jeden, der Zuwanderungsstopps und konsequente Remigration fordert. Genau jene Kräfte, die hunderte Gefährder im Land dulden, tragen die Verantwortung dafür, dass sich die Bevölkerung im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann.
Die harte, ungeschminkte Analyse dieser Zustände hört ihr in der neuesten Folge. Lasst euch nicht von den Beschwichtigungen der etablierten Medien blenden. Zieht eure eigenen Schlüsse und hört jetzt die komplette Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ – ab sofort auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App und in all unseren Podcast-Kanälen verfügbar.
DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stoch-Gubick.
SPEAKER_01Sie haben rein gar nichts verstanden. Und man stellt sich wirklich die Frage, wie viele Opfer muss es noch geben, wie viele Menschen müssen noch sterben, bis die Systemparteien endlich umdenken. We sprechen diese weiter bei der Plan Abrechnung über den islamistischen Angriff aus Berlin, vergangenes Wochenende, and welche Schlüsse die Systemparteien daraus ziehen und dass schon jetzt klar ist that sich wieder nichts ändern wird. Ich freue mich when ihr dabei seid. In Kürze geht es los.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schtuchkubik. Jeden Samstag von 11 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
SPEAKER_01Sie haben noch immer nichts verstanden. Wie viele Opfer muss es noch geben? Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der blauen Abrechnung, liebe Austria Firsthörer. Ihr erinnert euch wahrscheinlich noch. Es ist noch gar nicht allzu lange her, als im Dezember 2016 ein Islamist mit einem Lkw in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist und so 13 Menschen getötet hat. Zahlreiche weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Und jetzt, fast zehn Jahre später, ist schon wieder etwas passiert. Wieder raste ein Islamist in einer Menschenmenge, dieses Mal in den CSD. Eine Frau wurde getötet, wieder zahlreiche weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Aber das waren nicht die einzigen Attentate in den letzten zehn Jahren. Nein, in diesem Zeitraum haben sich viele islamistische Terrorartentate zugetragen. Anschläge, Amok-Fahrten und Co. Essen, Bielefeld, München, Magdeburg, Mannheim, Solingen, Berlin, Duisburg, Wien, Villach. Ich rede jetzt gar nicht von dem fast schon täglichen Messerangriff, wo man schon fast denkt, na gut, das ist halt jetzt die traurige, neue Normalität, die wir in den europäischen Städten erleben müssen. Aber wir haben jetzt am Wochenende nach dem Attentat in Berlin wieder einmal gesehen, was passiert, wenn mal wieder etwas Größeres passiert. Die sozialen Medien sind voll. Die Vertreter der Einheitsparteien, die Vertreter der Systemparteien bekunden wieder ihre unendliche Trauer. Sie alle stellen sich wieder die Frage, wie konnte das nur passieren? Und alle versprechen, jetzt wirklich etwas zu tun. Jetzt würde sich wirklich etwas ändern. Aber schon nach ein paar Trauerpostings, im Übrigen oftmals ja ohne das Kind beim Namen zu nennen, denn bei einigen Postings stand nicht einmal drinnen, dass es sich um einen islamistischen Attentäter gehandelt hat, geht man einfach wieder so zur Tagesordnung über. Getan wird wieder nichts. So wie auch schon in den letzten zehn Jahren nichts getan wurde.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Wenn man sich ansieht, was manche Politiker dann nach solchen Attentaten fordern, dann muss man sich wirklich auf den Kopf greifen und sieht eindeutig, sie haben nichts verstanden. Schauen wir beispielsweise nach Berlin. Dort will der CDU-Bürgermeister jetzt Islamunterricht an Schulen als Antwort auf den Anschlag vom Wochenende. But the SPD is auch keinen Deut besser. Die drängt jetzt auf Diskriminierungsverbot for queer Menschen im Grundgesetz. Lieber SPD, nicht the Grundgesetz is the problem, sondern the migrationspolitik der letzten Jahre is the problem. And that must angesetzt werden. But that's not yet. Man betont immer, yeah, man would give the radikal-islam unternehmen müssen, but natürlich auch gegen den Rechtsextremismus, denn there sei mindestens an Bedrohung für die Bevölkerung. Man geht ja sogar so weit anders den Anschlag indirekt der AfD in die Schuhe zu schieben und is ganz entsetzt darüber, wie solche Anschlag der AfD helfen würden, noch stärker zu werden. Auf der einen Seite will man diese Verbotsverfahren, diese Verbote gegen die AfD. Man wittert überall die Gefahr von rechts, aber islamistische Gefährder laufen einfach frei herum and bleiben einfach im Land. Denn man verschreibt sich einfach nur den Warnfeind in den Augen der Linken, nämlich den rechten und patriotischen Kräften. This Bild hat man nicht nur von seiten der Systempolitiker gesehen, sondern auch in diversen Systemmedien, wo nicht selten nicht, dass es sich um einen islamistischen Attentäter handelte.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch Gubik.
SPEAKER_01But not nur die Reaktionen der Medien anderer Politiker in Deutschland is am Kopfgreifen auch die Reaktion der österreichischen System. Parteien hat nicht lange auf sich warten lassen und zeigt einmal mehr, dass auch die absolut nichts verstanden haben. Da meldete sich beispielsweise Neos-Außenministerin Meinel Reisinger, SPÖ-Chef Andi Babler und auch ÖVB-Kanzler Stocker zu Wort. Stocker schrieb beispielsweise von einem Angriff auf unsere offene Gesellschaft und islamistischer Terror und Hass haben in Europa keinen Platz. Offensichtlich doch, Herr Stocker. Es waren genau die Systemparteien in Deutschland als auch in Österreich, die eine unkontrollierte Massenzuwanderung zugelassen haben. Es sind genau solche Parteien, die auch jetzt tatenlos dabei zusehen, wie hunderte Gefährder sowohl in Deutschland als auch in österreichischen Städten unterwegs sind und frei herumlaufen. Es ist genau ihre Politik, die dazu beigetragen hat, dass sich die eigene Bevölkerung immer unsicherer fühlt, dass sie Menschenansammlungen inzwischen schon meiden und auch auf größeren Veranstaltungen oder Weihnachtsmärkten ein mulmiges Gefühl im Bauch haben oder schon gar nicht mehr hingehen. Wenn Sie nicht einmal bereit sind, das Problem beim Namen zu nennen, dann werden sie das Problem auch nicht lösen. Denn wenn man nicht klar sagen kann, dass es ein islamistischer Terrorangriff war und hier versucht, immer noch das Ganze schön zu reden und auszublenden, dass es ein Islamist ist, dann wird man auch dieses Problem nicht lösen.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Man hat auch jetzt wieder in den Reaktionen gesehen, beispielsweise eine junge Frau, die sich hingestellt hat und gemeint hat, sie hat sich gewünscht, dass es sich bei dem Angreifer um keinen Ausländer handelt, sondern um einen weißen Mann. Da frage ich mich schon, wie irr man sein? Oder ich habe auch Videos auf TikTok beispielsweise gesehen, wo sich teilweise recht bunte Personen darüber aufregen, dass dieser Angriff jetzt wieder der AfD in die Karten spielen würde, and jetzt wieder Rechte quasi sagen können, sie hätten ja eh recht gehabt. Anstatt dass man das Problem beim Namen nennt, dass man sich endlich eingesteht, dass wir ein massives Problem haben mit dem Radikalislam, sowohl in Deutschland als auch in Österreich, versucht man krankhaft alles, um dieses linke Weltbild irgendwie noch aufrechtzuhalten und sich seine gutmenschinnung noch schön zu reden. Und was wir derzeit auch wieder sehen, dass diejenigen, die klar sagen, wir brauchen eine Lösung in Form eines Zuwanderungsstopps, in Form von Remigration oder den Kampf gegen den Radikalislam, die werden dann sofort wieder als Rechtsextremist, Rechtsradikaler, rechter Irrläufer oder was weiß ich nicht, alles abgestempelt und sofort in ein rechter Eck gestellt. Und das alles zeigt einmal mehr, dass auch nach diesem Anschlag am Wochenende in Berlin sich nichts ändern wird. Schon bald verschwinden wieder die ganzen Trauerpostings und Betroffenheitsgrafiken von den sozialen Medien. Die Systemparteien gehen zur Tagesordnung über und es geht weiter wie bisher. Und man muss sich nur die Frage stellen, wie lange dauert es dieses Mal, bis wieder mal etwas passiert und man dann wieder lesen muss, ein amtsbekannter Islamist. Punkt, Punkt, Punkt.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Immer neu am Donnerstag von 11 bis 12.