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Brennpunkt Favoriten: Wenn Bürger aus ihrem eigenen Bezirk flüchten müssen

Austria First - Das Patriotenradio

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In der „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST, moderiert von Althea Diamante, steht der Wiener Bezirk Favoriten im Fokus, der zunehmend durch Kriminalität, Gewalt und gescheiterte Integrationspolitik in die Schlagzeilen gerät. Straßenumfragen zeichnen ein alarmierendes Stimmungsbild: Die Bürger fühlen sich im eigenen Wohnumfeld nicht mehr sicher, trauen sich abends kaum noch auf die Straße und beklagen die Tatenlosigkeit der verantwortlichen Politik. Besonders erschütternd ist der Fall einer vorbildlich integrierten kurdischen Familie, die nach zehn Jahren den Bezirk verlässt, da sie dort für sich keine Zukunft mehr sieht – ein drastisches Warnsignal, das auch der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch als traurigen Tiefpunkt der Entwicklung skizziert, während die etablierten Parteien die Probleme systematisch verharmlosen.

Im sicherheitspolitischen Teil der Sendung analysiert Wiens FPÖ-Sicherheitssprecher Stefan Berger die tiefgreifenden Ursachen dieser Misere. Er kritisiert die seit 2015 verfehlte Migrations- und Sozialpolitik der rot-pinken Stadtregierung, die falsche Anreize geschaffen habe. Eine bloß symbolische Waffenverbotszone ohne echte Konsequenzen reicht nicht aus, um die zunehmende Gewalt, insbesondere bei Jugendlichen, einzudämmen. Gefordert werden stattdessen ein konsequent exekutiertes Alkoholverbot am Keplerplatz, eine deutlich sichtbare Polizeipräsenz, die Herabsetzung der Strafmündigkeit bei bestimmten Delikten und die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer. Die FPÖ stellt klar: Es bedarf einer echten Kriminalitätsbekämpfung statt reiner Verwaltung, um den Menschen in Favoriten ihre Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer neu von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #politik

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Altea Diamante. Unser Tagesthema heute, Brennpunkt Favoriten. Was ist aus dem Bezirk geworden? Immer wieder sorgen Gewalt, Kriminalität und Integrationsprobleme in Wien Favoriten für Schlagzeilen. Jetzt verlässt sogar eine gut integrierte kurdische Familie den Bezirk, weil sie dort keine Zukunft mehr für sich sieht. Wir waren direkt vor Ort und haben mit den Anrainern gesprochen. Und wir hören dazu den freiheitlichen Bezirksvorsteher, Stellvertreter Christian Schuch und den Sicherheitssprecher der FPÖ Wien, Stefan Berger. Wir starten gleich rein in die Aktuelle Stunde auf Austria First. Unbedingt dranbleiben.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

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Wir beginnen die Aktuelle Stunde dort, wo die Realität am unvorstelltesten zu hören ist. Direkt auf der Straße in Wien Favoriten. Erst vor kurzem wurden in der Seenerfelder Gasse zwei Männer mit dem Messer schwerst verletzt. Einer davon lebensbedrohlich bereits Ende Mai wurde am Viktor Adler Platz gestochen. We wollen wissen, wie erleben die Menschen that hier tagtäglich leben diese situation. Fühlen sie sich in ihrem eigenen Bezirk noch wohl und sicher?

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Nein, überhaupt nicht. Zu viel zu wanderer.

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Überhaupt nicht. Also ich finde, so wie es jetzt so geht, die Schlagzeilen und alles, wenn man da so durchgeht, hat man eher Angst, die ganzen Bettler. Nein, für mich gar nicht sicher.

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Wenn ich Rufbeispiel, Polizei, es kommt nach einer halben Stunde, wenn etwas passiert hier.

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Auch bei der Frage, wer die Verantwortung für diese Entwicklung trägt, werden die Passanten sehr deutlich. Man liest sehr viel von Gewalttaten, die hier passieren.

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Außerdem sind sie die größten Volksverräter.

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Überall ist der Kriminalhaus. Und dann stechen sie die Leute ab. Wie war das vor ein oder zwei Jahren Tichy, ein 19-jähriges Mädchen abgestoßen? Beim helllichten Tag. Es sollte ja keiner helfen, wenn er.

SPEAKER_05

Die haben seit 80 Jahren nichts gescheites hingekriegt. Außerdem sind sie die größten Volksverräter.

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Überall ist der Kriminal aus. Ein erschütterndes Stimmungsbild, das keinen Interpretationsspielraum lässt. Wie sich diese Angst an rein im Alltag konkret äußert, hören wir gleich von jemandem, der tagtäglich mit den Menschen in Favoriten spricht. Dem freiheitlichen Bezirksvorsteher-Stvertreter Christian Schuch. Dranbleiben. Wir machen weiter mit unserem Tagesthema Favoriten, was die Straßenumfrage gerade gezeigt hat. Erlebt der freiheitliche Bezirksvorsteher, Stellvertreter Christian Schuch tagtäglich im direkten Austausch mit den Anrainern. We often von ihrer Angst erzählen, schildert er here.

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Ja, liebe Aldier, das hört man sehr, sehr oft. Gerade eben in Inner Favoriten rund um den Räumeplatz, rund um den Victor Adlermark, hat sich in den letzten Jahren die Situation extrem verschlechtert. Wir erleben das gerade seit dem Jahr 2015, wo die Situation noch einmal schlimmer geworden ist. Favoriten war schon immer ein etwas kurriller Bezirk mit vielen, vielen Problemen. Vor allem in den letzten 10, 15 Jahren hat sich die Situation nochmal verschlechtert. Wir hören das gerade von Frauen, die sich in den Abendstunden nicht mehr auf die Straße trauen. Jetzt, wo das Wetter wieder schöner ist, ist das umso mehr traurig, weil viele Leute gerne gerade beim Tichier am Abend noch ein Eis genießen wollen. Ich kannte das selber auch von meiner Kindheit, von meiner Jugend, wo man sich dann noch getroffen hat, auch mit den Eltern und so am Abend noch gemütlich am Backbangl gesessen ist.

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Und besonders bitter ist der Fall der kurdischen Familie, die nach zehn Jahren den Bezirk verlässt, weil sie dort keine Zukunft mehr für sich sieht. Der Familienvater ist selbst vor über 20 Jahren aus der Türkei geflüchtet und eigentlich dankbar für sein Leben in Österreich. Schuch erklärt, was dieser Fall über den wahren Zustand von Favoriten aussagt.

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Familie, die verlassen den Bezirk und wie traurig ist denn das, wenn mittlerweile sogar schon Familien einen Bezirke ihr Wohnumfeld verlassen müssen, weil sie sich eben nicht bewohlfühlen. Eigentlich sollte genau das Gegenteil passieren. Diejenigen Menschen, die sich hier so aufhören, die hier gewalttätig werden, die kriminell werden, die sollten eigentlich das Land verlassen und nicht gut integrierte Familien oder Menschen generell, die sich normal benehmen, die sich an Gesetze halten und die eben nur hier in Ruhe und Frieden leben wollen.

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Und auch bei der Frage, ob die Politik diese Sorgen überhaupt ernst nimmt, wird Schuch deutlich.

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Ja, das hat sie richtig gesagt. Also die Dinge werden von den etablierten Parteien überhaupt nicht ernst genommen. Ich bin ja, wie gesagt, Bezirksvorsteher, stellvertretenden Favoriten. Ich kann das nur aus dem Bezirksparlament berichten, wo die SPÖ, die stimmenstärkste Partei, Favoriten, die Probleme nur heruntertodelt, nur schönredet. Die FPÖ mehr oder weniger schlecht macht, wenn man Probleme anspricht. Und dann erleben wir eben genau diesen Scherbenhaufen, wo die Menschen dann eben aus dem Bezirk wieder flüchten.

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Ist Favoriten damit zum Symbol einer gescheiterten Integrationspolitik geworden? Wie das aus Sicht der Wiener Sicherheitspolitik einzuordnen ist, besprechen wir gleich mit Stefan Berger. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. We have gerade gehört wie die Menschenfavoriten die Lage erleben und wie oft Christian Schuch von verzweifelten Anreihern hört. Für den Sicherheitssprecher der FBI Wien Stefan Berger ist Favoriten längst zum Symbol einer gescheiterten rot-pinken Integrations- und Sicherheitspolitik geworden. Und die Waffenverbotszone dabei nur ein Verbotsschild ohne Echtwirkung.

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Die Waffenverbotszone in Favoriten ist ein klassisches Symbol für verfehlte Sicherheitspolitik geworden. Denn ein Verbotsschild allein verhindert überhaupt noch keine Messerattacken. Rot und Pink haben vor allem seit dem Jahr 2015 mit einer völlig falschen Migrations- und Sozialpolitik massive Fehlanreize geschaffen und damit Menschen angezogen, die unsere Regeln und Gesetze schlichtweg nicht respektieren. Heute bekommen die Wienerinnen und Wiener beinahe täglich die Rechnung für diese Politik präsentiert mit Gewalt, Messerattacken und wachsender Unsicherheit auf unseren Straßen.

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Und auch bei der Frage, was jetzt konkret passieren muss, damit sich die Menschen in ihrem eigenen Bezirk wieder sicher und zu Hause fühlen, wird Berger sehr konkret von einem durchsetzbaren Alkoholverbot am Keplerplatz bis zu einer echten Kriminalitätsbekämpfung statt bloßer Verwaltung.

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We brauchen endlich effiziente Maßnahmen on the unterschiedlichsten Brennpunkten im Bezirk. Nochmal Sozialarbeiter, wie in the Vergangenheit from the Wiener SPÖ as align loss, problems in Favoriten with Sicherheit nicht los. We braken beispielsweise ein Brennpunkt Keplerplatz, endlich ein from uns gefordertes, from the Wiener FPÖ gefordertes Alcoholverbot, that then auch consequently, controlliert and vulzogenized. And I'm sorry, the Sicherheits in the griff bekommen can. Gleichzeitig muss the Stadt Wien aber auch mit dem Innenministerium für eine dauerhafte und sichtbare Polizeipräsence an den unterschiedlichsten Brennpunkten sorgen. And wer als ausländischer Staatsbürger schlichtweg Straftaten begeht, muss auch consequent abgeschoben werden können. We müssen vor allem aber auch auf die ausufernde Jugendkriminalität reagieren. Deswegen fordern wir bei den unterschiedlichen Straftaten eine Senkung der Strafmündigkeit. Denn eines ist ganz klar, wir brauchen keine Kriminalitätsverwaltung, sondern kriminalitätsbekämpfung in Wien.

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Die FPÖ bleibt als einzige Kraft an der Seite der Bewohner von Favoriten and die Missstände weiterhin schonungslos aufzeigen. That was für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Altea Diamante bedankt sich bei euch fürs Zuhören.