AUSTRIA FIRST

Die NEOS am Ende: Haben die Pinken sämtliche Grundsätze für die Regierungsmacht über Bord geworfen? – Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 11:21

Der pinke Postensumpf offenbart sein wahres Gesicht: Für Ministerposten in der Verlierer-Koalition haben die NEOS all ihre Prinzipien skrupellos über Bord geworfen. Die angebliche Transparenzpartei bedient sich ungeniert am Steuergeld, opfert unsere Neutralität für Brüsseler Interessen und drangsaliert unsere Kinder mit linken Woke-Experimenten, während der hart arbeitende Mittelstand unter neuen Bürokratie-Monstern ächzt.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST zerlegen wir diesen pinken Regierungs-Totalausfall. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz rechnet mit der Doppelmoral und dem schamlosen Postenschacher ab. FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm entlarvt den wirtschaftlichen Verrat an unseren Unternehmern. FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl, MA warnt vor dem ideologischen Wahnsinn in den Klassenzimmern, und Außenpolitik-Sprecherin NAbg. Dr. Susanne Fürst zeigt auf, warum der Rücktritt der neutralitätsfeindlichen Außenministerin Meinl-Reisinger längst überfällig ist.

SPEAKER_05

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Lorenz Molzi. Unser Tagesthema heute ist der beispiellose pinke Ausverkauf der eigenen Werte. Die NEOS haben sich endgültig als ultimative Systempartei der neuen schwarz-rot-pinken Verliererkoalition eingenistert. Einst als angebliche Reformbewegung und Saubermannpartei angetreten, zeigt sich nun das wahre Gesicht der Pinken. Postenschacher, ein autoritärer Führungsstil, Luxusdienstwagen und das alles auf Kosten der Steuerzahler, der völlige Verrat also an den eigenen Wählern. Die NEOs sind in der Regierung angekommen und Österreich zahlt den Preis dafür. Wir beleuchten heute den Pinten-Postensumpf, das wirtschaftliche Versagen, die Linken, Schulexperimente und den brandgefährlichen Kurs gegen unsere immerwährende Neutralität. Wir hören dazu FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel und die freiheitliche außenpolitische Sprecherin Susanne Fürst. Wir starten gleich rein in die Aktuelle Stunde auf Austria First, also unbedingt dranbleiben.

SPEAKER_04

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_05

Willkommen zur Aktuellen Stunde bei Austria First und heute behandeln wir den totalen Unfaller der Neos, die für ein paar Ministerposten in der neuen Verliererkoalition ihre Prinzipien über Bord geworfen haben. The angebliche Transparenzpartei fällt derzeit vor allem durch eines auf. Schamlosen Postenschöcher und die ungenierte Selbstbedienung am Steuergeld. Während man den Bürgern der Sparen predigt, versorgt man die eigenen Leute mit hochdotierten Jobs. Für FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist die pinke Maske damit endgültig gefallen.

SPEAKER_03

That is ja der nächste Punkt, wo man sieht, dass alles nur Marketingsprech und reine Fassade ist. Die NEOS sind längst im exklusiven Club des Systems angekommen, in Wahrheit eines Systems, wo sie ja schon immer einfach dazugehören wollten. Wollten ja viele zuerst bei der ÖVP unterkommen und haben dann die NEOS gegründet. Wer sich so ungeniert am Futtertrock der Republik bedient, mit 12.000 Euro Gagen im Ministerium, mit Posten in Brüssel, or wer beim OF Postenschache im Hinterzimmer mitbackelt, hat jedes Recht verloren über Moral to predigen.

SPEAKER_05

Doch nicht nur beim Postenschacher zeigen die Neos ihr wahres Gesicht. Auch nach innen herrscht bei der angeblich so liberalen Bürgerpartei ein eiskaltes Diktat. Wer Kritik übt oder eine eigene Meinung vertritt, der wird, wie im Fall des ehemaligen Parteigründers Veit Dengler, eiskalt abserviert. Für Schnedlitz ist dieser autoritäre Führungsstil symptomatisch für die Krise, in der sich die NEOs befinden.

SPEAKER_03

Das ist ja meistens der Fall, wenn Führungskräfte schwach sind and gleichzeitig abheben, wie eben bei den NEOs. When unser Herbert Kickel zum Beispiel den Grundsatz verfolgt führen durch Zulassen, gibt es dort offensichtlich genau das andere Programm. And the rosarote Realität hinter der glitzernden Marketing-Fassade sieht eher danach aus, dass wer nicht spurt, rausfliegt. Da zählt kein freies Mandat, da zählt keine eigene Meinung, sondern da zählen nur Kadavagehorsam und ein Anbeten der Parteispitze ist gleich ein Anbeten von Beate Meinl Reisinger.

SPEAKER_05

So Michael Schnedlitz, doch wie sieht es eigentlich mit der ehemaligen pinken Kernkompetenz, also der Wirtschaft aus? Darüber sprechen wir gleich mit der freiheitlichen Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm. Also unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir beschäftigen uns heute den ganzen Tag über mit dem Versagen der NEOS in der Verliererkoalition. Die Binken sind einst angetreten, um die Wirtschaft zu entlasten und Bürokratie abzubauen. Doch die Realität im neuen rot-schwarz-pinken Doppelbudget sieht völlig anders aus, ein beispielloses Bürokratiemonster wird geschaffen, während der hart arbeitende Mittelstand und die Unternehmer unter der massiven Steuerlast und den hohen Energiekosten ächzen. Und das, obwohl die NEOs einst als wirtschaftsliberale Partei aufgetreten sind. Für die FP-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm ist der angebliche Wirtschaftsliberalismus der NEOS krachend gescheitert.

SPEAKER_01

Die Steuer- und Abgabenquote gehört nach wie vor zu den höchsten Europas. Die Unternehmen kämpfen mit Bürokratie, hohen Energiekosten und schwacher Wettbewerbsfähigkeit. Von einer grundlegenden Entlastungswende kann keine Rede sein. Die NEOs haben also ihre Wahlversprechen nicht gehalten. Wirtschaftsliberal bedeutet nicht, hier und dort eine Förderung zu verschieben oder zu streichen. Wirtschaftsliberal ist den Menschen und Unternehmen wieder mehr von ihrem eigenen Geld und ihren eigenen Entscheidungen zu lassen. Denn von Liberalismus sind die NEOs weit weg.

SPEAKER_05

Die angebliche Unternehmerfreundlichkeit entpuppt sich nicht nur in der heimischen Wirtschaftspolitik als reine Mogelpackung. Auch auf der europäischen zeigen die Pinken ihr wahres Gesicht, ihr zentralistisches Gesicht, denn anstatt die Freiheit der Bürger und die Souveränität Österreichs zu verteidigen, wollen sie immer mehr Macht an die Eliten in Brüssel geben, wie Barbara Kolm klar aufzeigt.

SPEAKER_01

Die NEOs sprechen von der Liberalität innerhalb der Republik Österreich. Sie treten gegen den Nationalstaat auf, aber ihre Staatsgläubigkeit liegt einfach auf einer anderen Ebene. Sie wollen eine zentrale Stärkung der Regierungsmacht auf EU-Ebene. Und dazu wollen sie den Nationalstaat, also die Republik Österreich, schwächen. Nicht um die Freiheit des Einzelnen zu stärken, sondern einfach nur um die politische Macht nach Brüssel zu delegieren. Die NEOs wollen eine EU-Berufsarmee, sie wollen eine Schuldenunion, den digitalen Euro und vieles mehr. Sie wollen sozusagen ein omnipotentes Government auf EU-Ebene.

SPEAKER_05

Statt echte Entlastung und Freiheit gibt es also von den NEOS nur neue Belastungswellen und einen totalen Ausverkauf der Souveränität. Aber nicht in der Wirtschaft, auch in den Schulen droht unter Pinker Regierungsbeteiligung ein Desaster. Was uns im Bildungsbereich droht und bevorsteht, das schauen wir uns gleich mit FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel an. Also unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Und wer wissen will, was Österreichs Schulen unter der neuen Regierung blüht, muss nur nach Wien schauen. Dort versinken die Klassenzimmer unter der Verantwortung von dem ehemaligen Neos-Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr, der nun Minister ist, seit Jahren in Gewalt- und Integrationsproblemen. Jetzt führt Wiederkehr genau diesen Katastrophenkurs auf Bundesebene fort. Statt Leistungen einzufordern, flüchtet man sich in linke Experimente, wie den Plan Z. FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel warnt vor dieser fatalen Entwicklung.

SPEAKER_00

Seit nunmehr eineinhalb Jahren erlebt Österreichs Bildungswesen unter Bundesminister Wiederkehr eine völlig falsche Schwerpunktsetzung. Die klassisch-humanistische Bildung wird zurückgeschraubt, Latein und Fremdsprachen sind mehr oder weniger zum Aussterben verurteilt. Und stattdessen etabliert man unter dem Titel Medien und Demokratiebildung hier Schulfächer, von denen niemand so genau wirklich weiß, welche Woken Politexperimente hier verstatten gehen werden. Und dieser sogenannte Plan Z des Ministers, da sage ich ganz klar, das ist lediglich eine einzige PR-Show.

SPEAKER_05

Die ideologischen Experimente auf dem Rücken unserer Kinder müssen laut Brücke sofort gestoppt werden. Die FPÖ fordert stattdessen eine Rückkehr zu den echten Kernaufgaben der Schule.

SPEAKER_00

Unsere feitliche Linie ist klar, wir wollen eine Schule, die sich auf die Kernaufgaben konzentrieren kann, die Leistung vermittelt und einfordert auch und die den Kindern Zukunftschancen und auch Perspektiven aufzeigt. Das ist freiheitliche Bildungspolitik.

SPEAKER_05

So, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel. Wir blicken gleich auf ein weiteres brandgefährliches Thema, die Außenpolitik der neuen Regierung und den Frontalangriff auf unsere Neutralität. Dazu hören wir gleich FPÖ Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First und wir haben eben gehört, wie die NEOs unsere Wirtschaft und unser Bildungssystem an die Wand fahren. Doch die wohl größte Gefahr droht unsere Republik auf dem internationalen Parkett. Außenministerin Beate Meinl Reisinger träumt offen von einer EU-Armee und bezeichnet unsere Neutralität als obsolet. Für die FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst ist dieses Verhalten eine massive Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes.

SPEAKER_02

Ja, wir empfinden ihr Verhalten und ihr Auftreten natürlich tagtäglich als sehr, sehr peinlich und zum Teil auch lachhaft. Aber man darf nicht vergessen, dass Außenministerin Meinl Reisinger das Aushängeschild Österreichs in der internationalen Welt auf der internationalen Bühne ist. Das heißt, ihr Auftreten, ihr Amtsverständnis, Ihre Wortmeldungen werden als Position Österreichs verstanden. Und daher ist ihr Auftreten nicht nur peinlich in vielen Fällen, sondern es ist gefährlich. Ich würde es sogar als brandgefährlich bezeichnen. Sie beschädigt unsere Neutralität.

SPEAKER_05

Besonders brisant, während die Österreicher unter der Teuerung leiden, fließen weiterhin unkontrolliert Milliarden in die Ukraine. Vollumfänglich und unterstützt von der Außenministerin, die dafür sogar geheime Verdienstorden aus Kiew entgegennimmt. Susanne Fürst fordert klare Konsequenzen.

SPEAKER_02

Dies trotz der Korruption in der Ukraine und trotz des Umstandes that auch Österreich hier für Milliarden haften wird, weil die Ukraine diesen Kredit niemals zurückzahlen. Aber Meil Reisinger, eine eifrige Befürworterin dieses wahnsinnigen Kredits. Zudem wird auch immer deutlicher, dass sie hier weniger die österreichischen Interessen in ihrem Kopf hat, als vielmehr eben die ukrainischen Interessen und die Interessen von Brüssel. Sie ist vehement für die Zentralisierung und schadet damit auch Österreich und vor allen Dingen unserer Souveränität. Das heißt, als Bilanz kann man nur ziehen, also nach Ansicht der FPÖ wäre ein Rücktritt bereits überfällig. Es wäre gut, wenn sie eher heute als morgen aus dem Amt scheidet.

SPEAKER_05

Die Verliererkoalition und ihre pinken Steigbügelhalter zeigen eindrucksvoll, dass es ihnen nicht um Österreich, sondern nur um Macht und Posten und die Erfüllung Brüsseler Vorgaben geht. Die FPÖ hingegen bleibt scheinbar die einzige Kraft auf der Seite der Bürger und wird diesen Ausverkauf unserer Heimat weiterhin schonungslos aufzeigen. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Lorenz Molzi bedankt sich fürs Zuhören, wünscht Ihnen einen schönen Nachmittag und sagt Baba.

SPEAKER_04

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.