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Messerstechereien, Doppelmoral und linke Sprachverbote - Die blaue Abrechnung
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Wir erleben in Österreich beinahe täglich neue Schlagzeilen über Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen und brutale Jugendbanden. Ein Spaziergang auf einst belebten Plätzen in Arbeiterbezirken gleicht heute oft einem Gang durch eine unsichere No-Go-Area. Aber wer trägt die Verantwortung für das Ende der Idylle? In der neuen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ geht FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik der Frage auf den Grund, wieso sich die Zustände bis tief in beschauliche ländliche Regionen hinein verschärfen und wie uns das Integrationsmärchen jahrelang als Erfolgsstory verkauft wurde.
Dabei legt sie gnadenlos die Heuchelei der politischen Elite von SPÖ und ÖVP offen. Ausgerechnet jene Parteien, die seit 2015 sämtliche Probleme unseres Landes mitverursacht haben, rufen plötzlich panisch nach neuen Polizisten. Eine absolute Scheinheiligkeit, meint Lisa Schuch-Gubik. Denn während die selbsternannten Moralapostel die unkontrollierte Zuwanderung noch immer verteidigen, schotten sie sich in teuren Wohngegenden ab und schicken ihre Kinder in hochpreisige Privatschulen. Für die Folgen ihrer Politik machen sie nie den eigenen Geldbeutel auf – das muss der Bürger auf der öffentlichen Straße tun.
Doch das System spürt zunehmend, dass der Rückhalt in der Bevölkerung dramatisch bröckelt. Und wie reagiert man auf eine kritische Masse? Mit abstrusen Sprachverboten, die an finsterste Zeiten erinnern! Lisa Schuch-Gubik analysiert den panischen Umgang des Parlaments mit dem völlig legitimen Begriff „Remigration“. Hört rein und verpasst nicht diesen pointierten Gegenstoß gegen jene, die lieber die mahnenden Bürger bestrafen, als die echten politischen Probleme unseres Landes zu lösen!
DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Kubik.
SPEAKER_01Schon wieder Messerstechereien, Gewaltexzesse und Schlagzeilen, die sich beinahe täglich wiederholen. Ist das wirklich die neue Normalität in Österreich? In der neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung geht es um die Sicherheitslage in Österreich. Die politische Verantwortung und die Debatte über Migration und die Frage, warum manche Probleme lieber sprachlich als tatsächlich bekämpft werden. Gleich geht's los mit der blauen Abrechnung. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid und zuhört.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
SPEAKER_01Es ist schon wieder etwas passiert. Kommt ihr eigentlich noch mit? Und damit herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. Zwölfjähriger Bub sticht wegen eines Streits um ein Mädchen auf Freunde ein. Männer in Wien bei einer Straßenschlacht niedergestochen. Weitere Messerstecher rein. All das ereignete sich binnen weniger Tage. Der inzwischen tägliche Einzelfall. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich komme teilweise schon gar nicht mehr mit. Nicht selten denke ich mir, dass ich das eh schon gelesen habe und dann merke ich aber, dass es schon wieder eine neue Messerstecherei oder Schlägerei war. Man verliert inzwischen wirklich schon den Überblick bei der Masse an Gewalttaten, die sie schon beinahe täglich ereignen. Und das sind ja nur die Fälle, die es überhaupt erst in die Medien schaffen. Eine Frau aus Wien Favoriten hat erst kürzlich zu mir gesagt, dass es bei ihnen im Bezirk schon fast mehr eine Schlagzeile wäre, wenn einmal einen Tag nichts passiert. Keine Messerstecherei, keine Gewaltexzesse, keine Massenschlägerei. Ein einst so stolzer Arbeiterbezirk verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area. Polizeisyreen und Blaulicht gehören im 10. Bezirk beinahe stündlich dazu. Frauen meiden gewisse Parks und Gegenden und jeder, der sich irgendwie leisten kann, zieht meistens weg.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Aber die Lage spitzt sich ja nicht nur in diesem Bezirk immer mehr zu. Die Sicherheitslage in sämtlichen Bezirken und auch außerhalb von Wien gerät immer mehr ins Wanken. Früher kannte man im ganzen Land den Räumenplatz als Gewalthotspot. Aber inzwischen verlagern sich die Probleme ja auch schon in andere Gegenden und auch Ortschaften, die bis vor wenigen Jahren noch als beschaulich und idyllisch galten. Und inzwischen muss doch auch dem leidenschaftlichsten Willkommenklatscher und Migrationsliebhaber klar sein, dass wir ein Problem haben. Es muss doch wirklich jeder merken, dass sich unser Land vor allem seit 2015 verändert hat. Und genau hier zeigt sich auch diese scheinheilige Doppelmoral vieler selbsternannter Moralapostel. Sie verschließen die Augen vor der Realität. Sie leben in ihrer sicheren Bubble. Die Kinder in teuren Privatschulen, sie selbst leben in guten Gegenden. Aber wenn sie die unkontrollierte Massenzuwanderung ja so toll finden, wieso wohnen sie dann nicht mitten in Favoriten? Warum gehen ihre Kinder dann nicht in eine öffentliche Schule, etwa in der Nähe vom Viktor Adlermarkt, sondern in eine teure Privatschule? Solange die Folgen der eigenen Politik nur andere treffen, lässt sich leicht vom Schreibtisch aus oder der Villa heraus über Solidarität und Offenheit sprechen. Oder wie seht ihr das?
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch Kubik. Immer neu am Donnerstag von 11 bis 12.
SPEAKER_01Begriffe wie Gruppenvergewaltigung kannte man for 20 Jahren doch noch gar nicht in Österreich. Andauernd liest man von gewalttätigen und brutalen Jugendbanden, die the bewoners in Angst and Schrecken versetzen. And where here keinen Zusammenhang mit der uncontrollierten Massenzuwanderung seit 2015 sieht, der ist meiner Meinung nach ein absoluter Realitätsverweigerer. In Wien schlagen jetzt immer mehr rote und auch schwarze Bezirksvorsteher alarm and wollen mehr Polizei für ihren Bezirk. Das ist sowieso der Treppenwitz der Geschichte. Ausgerechnet diejenigen, die uns mit ihrer Politik genau diese Zustände eingebrockt haben, denen es gar nicht genug illegale Migration nach Österreich sein kann, die schreien jetzt noch mehr Polizei, weil die Lage immer mehr eskaliert. Also wie scheinheilig ist das? Und was man an dieser Stelle auch nicht vergessen darf, es sind gerade ÖVP und SPÖ, die auf Bundesebene bei der Polizei einspannen.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuchkubik.
SPEAKER_01Aber das absolut perverse daran ist ja, dass sie auf der einen Seite mehr Polizei fordern, weil es immer schlimmer wird, und auf der anderen Seite aber dann weiter ihre unverantwortliche Asyl- und Migrationspolitik vorantreiben. Ein gutes Beispiel ist da die SPÖ. Der rote Bezirksvorsteher von Favoriten, Markus Franz, spricht von einer angespannten Lage in Parks und von Hotspots wie dem Rheumanplatz oder dem Keplerplatz. Ja, eh Herr Bezirksvorsteher Franz. Aber wer hat uns das denn eingebrockt? Es war ihre SPÖ im Verbund mit der ÖVP, die all diese Probleme überhaupt erst in unser Land gelassen hat. Und wer hat uns jahrelang erklärt, dass es gar kein Problem gibt? Dass alles eitle Wonne is und jeder, der es gewagt hat, die illegale Massenmigration zu kritisieren, der wurde sofort ins rechte Eck gestellt? Wer war denn das? Was der Rote Bezirksvorsteher aber offenbar auch vergisst, die SPÖ stellt in Favoriten den Bezirksvorsteher, in Wien den Bürgermeister und im Innenministerium den Staatssekretär. Also wenn es Ihnen wirklich ernst ist mit mehr Polizei, ja warum setzen Sie es dann nicht einfach um? Sie haben es ja schließlich selbst in der Hand. Oder brauchen Sie nur wieder ein paar positive Schlagzeilen, weil die Lage eben immer mehr eskaliert und die SPÖ in den Umfragen immer weiter in die Bedeutungslosigkeit abrutscht?
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubig. Immer neu, am Donnerstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Versteht mich nicht falsch, auch ich bin für mehr Polizei. Im Übrigen werden die FPÖ-Anträge für mehr Polizei fast immer abgelehnt oder heruntergedodelt. But gleichzeitig müssen wir das problem auch an der Wurzel parken ander unkontrollierten Massenzuwanderung endlich einen Riegel vorschieben. And it's not Remigration nicht gemacht. Hoppala! Die linke Sprachpolizei becomes on dieser Stelle Schnapp-Atmung. But that bringt mich schon zu einem weiteren Punkt. Immer mehr Menschen merken that the Integrationsmärchen der Einheitspartei nicht aufgeht. Immer mehr Menschen wollen ein Ende dieses Asylwahnsinns und immer mehr Menschen wollen auch Remigration. And genau das ist ein Dorn im Auge. And we reagiert the system darauf? Mit Sprachverboten. That's shown away, name in der DDR. Begriffe, denen absolut nichts Verwerfliches oder gefährliches, werden dämonisiert, regelrecht verboten. And this entwicklung ist auch schon im österreichischen Parlament angekommen. When an Abgeordneter in seiner Rede Remigration sagt, then becomes ruf. They have not under control, that the Menschen the problem also versuchen to control what the Menschen sprechen. But auch this will not.