AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Explodierende Ausländergewalt, der Verrat an der Neutralität und linker Hass auf Christen – Heinzlmaiers Wochenschau
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In der neuen „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST rechnet Publizist Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit der importierten Ausländerkriminalität ab. Er benennt das Totalversagen der Justiz bei gemeingefährlichen Tätern aus Syrien und Afghanistan und fordert die einzig logische Konsequenz: konsequente Remigration! Gleichzeitig entlarvt er die brandgefährlichen Kriegstreiber der Verlierer-Koalition: ÖVP-Kanzler Stocker und NEOS-Chefin Meinl-Reisinger opfern unsere immerwährende Neutralität eiskalt auf dem Altar der EU und verschleudern Steuermilliarden ins Ausland, während parteiinterne Kritiker brutal gesäubert werden.
Zudem beleuchtet Heinzlmaier die heuchlerische Doppelmoral der linken Eliten: Während der radikale Islam hofiert wird, läuft eine beispiellose Hatz auf das Christentum und konservative Werte. Wer heute noch an die traditionelle Familie und an Österreich glaubt, wird von Systemmedien sofort zum Extremisten abgestempelt – ein Woke-Wahnsinn, vor dem die Pseudo-Konservativen längst völlig rückgratlos kapituliert haben. Eine gewohnt scharfe Analyse und ein Weckruf für alle Patrioten – jetzt auf AUSTRIA FIRST.
Bernhard Heinzelmeier auf Austria First.
SPEAKER_01Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei der neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Schon seit längerer Zeit findet eine regelrechte Hatz auf Christen statt. Offensichtlich will man durch überzogene Kritik an den christlichen Religionsgemeinschaften vom Islam ablenken, der genau das ist, was man den Christen vorwirft zu sein, eine aggressiv visionierende Religion. Der wichtigste Unterschied zwischen Islam und Christentum ist die Aufklärung, die das Christentum durchlaufen hat. Aus ihr resultiert die strenge Trennung zwischen Religion und Staat und die Toleranz gegenüber den Glaubensentscheidungen der freien Bürger des westlichen Gemeinwesens. Gefährlich ist eine Religion, die nicht zwischen Glaubensinstitutionen, Zivilgesellschaft und Staat unterscheidet. In Europa verhält sich der Staat gegenüber den Religionen neutral. Dafür halten sich die Religionen ihrerseits von der Staatsmacht fern. Ein christlicher Staat, ähnlich der Islamischen Republik Iran, ist in Europa unerwünscht und undenkbar. Was Recht und was Unrecht ist, bestimmen im aufgeklärten Europa säkulare Gerichte und keine Religionsgelehrten, die gemäß der Scharia recht sprechen. Jedenfalls wird damit begonnen, unsere zivilisierten christlichen Religionen herunterzumachen. Wie das vor sich geht, damit beschäftigen wir uns im ersten Themenkomplex meiner Wochenschau. Der Clown der Woche ist diesmal die Vorsitzende der NEOS, Beate Meindl-Reisinger. Sie agiert gerade wie eine absolutistische Herrscherin und hat den Gründer der NEOS, Vett Dengler, aus der Partei geworfen. Als Vorwand wird das Aufzeichnen einer internen Sitzung genannt. Tatsächlich geht es aber darum, dass der in Ungnade gefallene Abgeordnete in den letzten Monaten immer wieder auf die Einhaltung liberaler Grundprinzipien gedrängt hat. Während Beate Meinl-Reisinger ohne vernehmliche Gegenwehr den Linkskurs der ÖVP-SPÖ-Neus-Koalition mitgetragen hat. Kritiker sagen, der Frau geht es nur mehr darum, in ihrem geliebten Amt als Außenministerin verbleiben zu können. Dort bewegt sie sich übrigens mit dem Elefant im Porzellanladen. Als Diplomatin taugt sie so wenig wie der gute alte Godzilla. Wir kennen ihn als eine Fantasiefigur aus japanischen B-Movies. Wenn es Porzellan zu zerschlagen gilt, ist Beate Mein Reisinger sofort zur Stelle. Ohne Regierungsbeschluss ist sie für eine EU-Armee eingetreten und sie würde heute lieber als morgen unsere Neutralität in die Tonne drücken. Und das, obwohl 80% der Österreicher an ihr festhalten wollen. Bei den NEOS sind viele Adelige engagiert. Offenbar hat Frau Meindl-Reisinger von ihnen die Neigung zur absolutistischen Machtausübung angenommen. Bundeskanzler Stocker ist wieder einmal auf Reisen. Das ist gut, weil dann ist er nicht in Österreich und hält keine langweiligen Reden, die angefüllt sind mit schwammigen Sprechblasen und denen es an konkreten Aussagen ermangelt. Aufgehalten hat sich Stocker diese Woche in Paris bei dem Treffen der Willigen, die den Ukraine-Krieg am Laufen halten wollen. Böse Zungen haben den Pariser Event das Treffen der willigen Kriegstreiber genannt. Stoker ist schon längst auf Mendel Reisingers Antine-Neutralitätskurs eingeschwenkt. Damit haben wir nun in der Bundesregierung schon zwei hochgerätige Mitglieder, die offen erkennen lassen, dass sie unsere Neutralität nicht mögen und uns lieber in alle möglichen Kriegshandlungen auf der ganzen Welt verwickelt sehen wollen. Peinlich war, dass Stocker gleich mit 23 Gardesoldaten angereist ist, die mit anderen willigen Kriegsopfern auf den Chance Elysees vorgeführt wurden. Die Neutralität wurde von Stoker damit am Altar der EU als Opfer dagebracht. We saw unser Land and for all the neutrality not ernst nehmen when unsere Council from Kriegstreib anschließed. Next system, the outlender criminality exploded in Europa. Bei mir kommt deshalb langsam der Verdacht auf, dass Menschen aus bestimmten Kulturen vollkommen integrationsuntauglich sind. Sie kommen offenbar alleine dazu nach Europa, um Kohle abzugreifen und Spaß zu haben. Ihre Späße treiben sie leider mit unseren Töchtern und Söhnen, die Opfer von Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt werden. Verwundern kann das nur jemanden, der nicht den toxischen Einfluss des Islam kennt und nicht in Rechnung stellt, dass diese überwiegend jungen Männer, bevor sie nach Europa gekommen sind, nichts anderes als Krieg, Mord, Totschlag und muslimische religiöse Gewalt erlebt haben. Wer glaubt, dass eine solche gewalthaltige Sozialisation in Kombination mit einer überheblichen und imperialistischen Religion keine Gewalttäter hervorbringt, die hat, keine Ahnung, von Sozialisationstheorien. Und zuletzt wollen wir noch kurz über den Konservatismus sprechen. Im Zusammenhang mit dieser Weltanschauung hat sich eine üble Konvention in Österreich und Deutschland herausgebildet, nämlich die Etikettierung des Konservatismus als Weltanschauung, die, wenn nicht selbst schon faschistisch, dann zumindest eine Vorstufe des Faschismus ist. Vor allem die sogenannten Geisteswissenschaften überschwemmen das Land mit von ihren Dozenten aufgehetzten Radikalen, die jeden Christlich-Konservativen behandeln, als wäre er ein kleiner Hitler. Der Vorsitzende der Jusos in der SPD, also der deutschen Sozialdemokratie, konnte sich in einer Diskussion nicht dazu durchringen, die Konservativen auch als Antifaschisten zu beschreiben. Den gesamten konservativen und monarchistischen Widerstand gegen Hitler hat der überhebliche Schnösel aus Reichem Haus einfach unter den Tisch fallen lassen. Und vom Hitler-Stalinpakt hat der junge Mann auch noch nichts gehört. Da haben sich nämlich die Kommunisten aus Moskau und die Nazis aus Berlin zusammengetan, um die katholischen und jüdischen Polen zu massakrieren. Damit haben die Links- und Rechtsradikalen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie sich näher stehen, als sie es zu denken wagen. Was ist der Unterschied zwischen Kommunisten und Faschisten bis heute bis auf ein paar Details in ihrer Politik und einigen wenigen ideologischen Spitzwindigkeiten keine? Bestes Beispiel, der italienische Kommunist und Cheftheoretiker der Kommunistischen Partei Italiens, Antonio Gramsci, ist sowohl bei der extremen Rechten und der extremen Linken ein wesentlicher Stützpfeiler ihrer Ideologie. Was soll man da noch dazu sagen?
SPEAKER_00Heinzelmeiers Wochenschau. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die ehrliche Alternative zum ORF-Radio. Das Thema, die neue Christenverfolgung. Die Christen sind nach wie vor die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Der syrische Diktator Ahmed Al-Schara ist gerade dabei, ein Gemetzel unter Griechen, Trusen und Alawiten anzurichten. Den westlichen Linken, die sich täglich mehrere Male plakativ und demonstrativ dem moralischen Part in den Menschenrechten hingeben, kümmert das wenig. Ihre Aufmerksamkeit und Zuneigung gehört den Muslimen. Wenn sie an unsere Grenzen kommen, müssen sich die Schranken heben und der rote Teppich wird ausgerollt. Und auch wenn sie keinen Pass und keinen Willen zur Integration haben, wird ihnen gehuldigt und jeder Wunsch wird ihnen von den Augen abgelesen. Während ihre Brüder in Ägypten, Syrien oder in Nigeria hetzen und masakrieren, wird ihnen das großzügig nachgesehen. Nur den Christen sieht man nichts nach. Sie sind alleine schon deshalb schuldig, weil sie Christen sind. Besonders die Angehörigen von Freikirchen haben die Wächter des Guten auf dem Zettel stehen. Sie gelten als Verführer der Jugend. Deshalb wird vor ihnen von sogenannten Sektenberatungsstellen immer wieder gewarnt. Von Muslimen, die sich in Wiener Bacanlagen an unsere Mädchen heranmachen, sie mit der Lehre des Islam infizieren und manchmal dann wie einen Wanderpokal untereinander weiterreichen, davon redet keiner. Auch von den irren Predigern, die im Internet davon schwadronieren, dass nur die Scharia, die Frau, vor Vergewaltigungen retten kann, and nur züchtig verhüllte Frauen keine Angst vor den heißblütigen Männern haben müssen, wird immer weniger gesprochen. Anstelle dessen wird vor dem deutschen Fußballprofi Felix Mecha gewarnt, weil er Jesus als sein Fundament bezeichnet hat und am Fußballplatz gemeinsam mit anderen bettet. In dieselbe Kategorie fällt übrigens Jonathan Tarr. Auch ihn trifft der Missionsvorwurf. Hingegen wird Antonio Rüdiger hingebungsvoll verteidigt, auch wenn er den Dahid-Finger zeigt ein klassisches Symbol des Islamismus. Die Logik ist klar. Der Islam kommt aus dem Osten and ist die Religion von Opfervölkern. Das Christentum ist westlich und die Religion der Kolonialisten und Imperialisten. Deshalb muss das Christentum verschwinden und der Islam darf an seiner Ausbreitung nicht gehindert werden. Vielmehr ist er sogar der Unterstützung wert. Das sieht man auch sehr schön an den Palästina-Themos. Dort geht die staatsfeindliche und anarchistische Antifa laut unserer Justizministerin ein Phantom fannen schwingend mit. Wenn hingegen ein christlicher Laden in Leipzig eröffnet, wird er innerhalb von zwei Jahren 26 Mal von Linksextremen angegriffen, sodass er am Ende schließen musste. Wehe, es wäre ein muslimischer Gebetsraum gewesen. In den öffentlich-rechtlichen Medien wäre der Vorfall tagelang nicht aus den Schlagzeilen verschwunden. Was aber das Schlimmste ist, staatlich finanzierte Sektenberatungsstellen schließen sich der Hetze gegen evangelikale Gruppen an. Bei den vielen destruktiven Praktiken rund um den Islam sind ihre Stimmen leise. Woran es liegt? Sie sind mit Leuten aus Universitäten besetzt, die von linken Theologen und extremistischen Geisteswissenschaftlern ungedreht und auf links Kurs gebracht worden sind. Wir kennen ja das Grundprinzip: Schick einen normalen jungen Menschen auf eine Universität und du bekommst nach ein paar Jahren einen Woken-Narren zurück. Heinzelmeiers Wochenschau.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, das Magazin für alle Normalgebliebenen. Mendel Reisinger, Maria Theresias Wiederkehr. Maria Theresia steht für den Habsburger Absolutismus, also für eine Art unaufgeklärten Feudalismus. Aus diesem ideologischen Umfeld dürften die vielen Adeligen unter den Neos kommen. Und ihr herischer Stil dürfte Beate Meinl Reisinger abgefärbt haben. Jetzt regiert sie die Neos mit eiserner Hand. Und sie hat die Partei radikal zur Beliebigkeit hingeöffnet. Seitdem ist ideologisch das bei den Neos angesagt, was sich dafür eignet, ihr Spitzenpersonal in gut dotierte höchste Positionen im Staat zu bringen. Sowohl die Außenministerin als auch der Außenministerin als auch dem Bildungsminister geht es nur darum, Minister zu sein. Alles andere ist ihnen völlig egal. Hauptsache Macht und narzisstische Befriedigung, der Rest ist Nebensache. Mit Veit Dengler haben sie sich einen überzeugten Liberalen in den Parlamentsglub geholt. Er ist einer der Gründer der Partei gewesen. Seinen Gründungspartner Matthias Strollz hat Meinel Reisinger schon vor Jahren erledigt. Tengler war jetzt an der Reihe. Sein Verbrechen hat echte liberale Politik eingefordert. Und das wäre im Konkreten Respekt für den freien Mandat, Offenheit für Kritik und Diskurs, Förderung von marktwirtschaftlichen Initiativen, mehr Privat, weniger Staat, echte Meinungsfreiheit, Steuersenkungen und vor allem die von den NEOS von Anfang an geforderte Senkung der Parteienförderung. Die Parteienförderung in Österreich ist die höchste in ganz Europa, fünfmal so hoch wie in vergleichbaren Ländern. Trotzdem wird sie auch dieses Mal wieder erhöht, wenn auch nur ganz wenig. Die Parteiförderung kostet dem Steuerzahler im Jahr schon über 300 Millionen Euro. Tengler hat eine Halbierung angeregt. Das war zu viel und hat dem Mann am Ende den Kopf gekostet. Mit der brutalen Entsorgung von Veit Tengler haben die Neos ihren letzten Intellektuellen verloren. Die blinden und bösartigen schwarz gefiederten Rabentiere haben den letzten weißen Raben aus dem Feld gehakt. Jetzt sind die Neos endgültig auf das reduziert, was sie tatsächlich immer waren. Ein Spin-Off der ÖVP, ein Karrieresprungbrett für vormals schwarze Funktionäre, die sich in der ÖVP nicht durchsetzen konnten. Meindel Reisinger wäre sicher über den Job der Aktenträgerin bei Otmar Karas oder einer Referentin im Bundesbüro der Caritas nicht hinausgekommen. Und auch Wiederkehr hätte er es niemals in ein Ministeramt geschafft. Jetzt sind beide im Inner Circle der Macht. Sie haben es geschafft. Eine oder vielleicht, ein oder vielleicht zwei Jahre können sie ihre unverdiente Karriere noch genießen. Dann werden sie ihre Büros für die Regierungsmannschaft von Herbert Kickel räumen müssen.
SPEAKER_00Heinzelmeiers Wochenschau immer neu am Freitag von elf bis zwölf auf AustriaFest. Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFest.at Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau unbequem und unbestechlich.
SPEAKER_01Drittes Thema Stocker und Meinl Reisinger killen die Neutralität. Die Neutralität ist in Österreichern wichtig. Das zeigen diverse Studien. Die Zustimmung zu ihr liegt konstant um die 80%. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Beate Meinl-Reisinger nur eine Scheindemokratin ist, ist der Umstand, dass sie trotzdem, seit sie in ihr Amt eingetreten ist, beständig versucht hat, die Neutralität zu killen. Aber sie will nicht nur die Neutralität killen, sie will gleich ganz Österreich mit über die Klinge springen lassen. Ganz Österreich mitsamt seiner Neutralität soll in der EU aufgehen und in der kulturellen Bedeutungslosigkeit verschwinden. Patriotismus war nie die Sache der Beate Meinl-Reisinger. Österreich hat sie immer als zu klein und zu bengend empfunden. Die Frau will raus aus Bad Osee, und wer Pardussee und das Salzkammergut kennt, der kann das auch verstehen. Dort brennt die Luft nicht wie auf den Partys in New York and Paris. Dort ist es beschaulich und nicht exceptional oder montain. Aber das wahre Feeling von Weltbürgerlichkeit und Universalität erfährt man nur in Big Apple dem Zentrum der Geschäftswelt und der internationalen Player. UNO, Internationalität, Rauschende Feste, unverschämter Reichtum und Urbanklamour. Dorthin zieht es die Frau vom Land, die man längst schon, die Annalena, aus Österreich nennt, und die in ihren Träumen schon im Präsidium der UNO-Vollversammlung sitzt. Stocker ist auch bei gutem Wind des Schicksals in das Bundeskanzleramt gekommen. Zuerst war ihm dort alles unangenehm, aber jetzt hat er sich eingelebt und jetzt will er bleiben. Vom Vizebürgermeister von Wiener Neustadt zum Kanzler von Österreich, was für ein Karrieresprung. Plötzlich hat er die Lust am standesgemäßen entdeckt, die Liebe zum Repräsentieren, zum grossen Auftritt. Deshalb ist Stocker auch mit 23 Gardesoldaten nach Paris gereist zum Treffen der Kriegswilligen und dort in aller Öffentlichkeit symbolisch das Ende der österreichischen Neutralität zu zelebrieren. War die Neutralität bis zu Stockers Reise eine leere Hülle, so hat der ungeliebte Kanzel nun auch diese Hülle zertrümmert. Die Neutralität ist nun nur mehr ein Scherbenhaufen. Wer einem Haufen von Kriegstreibern beitritt, um in einen Krieg gegen den Nachfolgestaat einer Signatarmacht des Staatsvertrages einzutreten, weiß er entweder nicht, was er tut, oder er ist tatsächlich verrückt geworden. Aber mit seiner Paris-Reise hat Stocker nur das offensichtlich gemacht, was hinter den Kulissen längst Fakt ist: die Mitwirkung Österreichs an einem Feldzug gegen Russland, ein Land, dem wegen der penetranten Osterweiterung der NATO der Gedulds gerissen ist. Das Spektakel, der Stocke ja aufführt, muss der Steuerzahler blechen. Zwischen 7 und 8 Milliarden wird geschätzt, hat Österreich bisher sein Engagement für die Ukraine gekostet. Und von Österreich aus sind geschätzte 18 Milliarden mit Geldtransporten in die Ukraine gegangen. Bis heute wird das von der Bundesregierung verschleiert. Beate Meindl-Reisinger ist ja niemandem Rechenschaft schuldig, wie sie der STFPö-Abgeordneten Susanne Fürst bissig in einer Parlamentsdebatte zugeraunt hat. Sie ist ja Beate Meindl-Reisinger und Rechenschaft ist sie nur dem eigenen Ego schuldig. Heinzelmeiers Wochenschau. Sie hören Heinzel Meyers Wochenschau für Leute, die es wagen, das Wort Remigration zu sagen. Viertes Thema Ausländerkriminalität. Selbst den Gutwilligsten reicht es nun. Es ist ja in der Zwischenzeit allgemein bekannt, dass Syren und Afghanen die österreichische Kriminalstatistik dominieren. Zehnmal so hoch ist die Kriminalitätsbelastung durch diese Ethnen, was Gewalt und Sexualdelikte betrifft. Trotzdem hat die Einwanderung aus diesen Ländern noch niemand in Frage gestellt. Wer in Gottesgericht lassen wir die unberechenbare, kulturfremde Zuwanderung über uns ergehen. Die Kosten, die diese beiden Zuwanderergruppen verursachen, sind enorm und die Immigrationserfolge mickrig. In Wien sind 78% der Syrer in der Mindestsicherung. Mehr muss man nicht wissen. Ab September wird der Familiennachzug wieder Fahrt aufnehmen. Dann wird das alte Spiel wieder weitergehen. Aus einem Syrer werden vier werden, wenn Mutter, Schwester und Frau nachgeholt werden. Syrische Frauen bleiben übrigens dem Arbeitsmarkt weitgehend fern. Nur 24% von ihnen sind berufstätig, der Rest ist im Haushalt tätig. Also wer verlässlich mit den kulturfremden Flüchtlingen ins Land kommt, das sind neue, ungewöhnliche Formen der Kriminalität. Hier ein paar ganz aktuelle Beispiele aus Deutschland und Österreich. Ein Eritreer rammt einen Handyverkäufer mehrfach das Messer in den Kopf, es ist 25 cm lang. Der Mann ist polizeilich bekannt. Gerade ist er aus einer dreieinhalb Jahre andauernden Haft entlassen worden. Als Begründung seiner Tat hat er angegeben, dass so viel Wut in ihm war. Und die musste raus. Nächster Fall, Amokfahrt eines Irakers mit dem Auto, der sich die schwedische Staatsbürgerschaft erschwindelt hat. Deshalb wird er in den Staatsmedien aus Schwede geführt. Der Mann ist Erfinder und zudem vertreibt er einen Energy-Drink. So die Verteidigung. Weil es zu geschäftlichen Problemen gekommen ist und auch noch Familienprobleme hinzukamen, begab er sich auf seine Amok-Fahrt, wie man das halt so macht. Nun nach Wien, Spaziergänger, weisen im Kurpark Oberla zwei E-Roller-Fahrer darauf hin, dass in der Parkanlage das Rollerfahren verboten ist. Daraufhin schlagen sie die beiden Krankenhausreif. Die Opfer dachten, dass sie sterben müssten. Die beiden Jugendlichen wurden festgenommen, bald darauf freigelassen, Anzeige auf freiem Fuß. Wer diesen Staat und seine Justiz angesichts solcher Vorgehensweisen noch ernst nehmen soll, das ist hier die große Frage. Aber weiter. In Traunstein ging ein 17-jähriger Rumäner auf eine 20-jährige Deutsche mit dem Messer los, die Folge, ein tiefer Schnitt im Gesicht der Frau. Der Haftbefehl des Täters wurde ausgesetzt, er ist auf freiem Fuß. Er darf weitermachen. Und zuletzt, ein Syrer in Wien vergewaltigt eine 16-Jährige, nimmt Verfahrenshilfe in Anspruch und behauptet, alles war einvernehmlich. So geht es zu in Österreich und in Deutschland. Alles innerhalb der letzten Tage. Es erhebt sich die Frage, ob der Staat seine Bürger noch schützen kann oder überhaupt schützen will. Warum werden Schwerverbrecher immer wieder auf freien Fuß gesetzt? Nach kapitalen und brachialen Daten. Meine Lösung: Bootcamps und Erziehungsheime. Nicht strafmündige und Minderjährige ab ins Erziehungsheim. Und zwar nicht deshalb, weil sie dort resozialisiert werden könnten. Das halte ich für unmöglich. Aber die Bevölkerung ist sicher vor ihnen, wenn sie dort drinnen sind, und das hat Priorität. Und wenn sie Volljährig sind, ab zum Flughafen und zurück nach Hause. Polizei und Justiz sind zu Lachs, was junge Straftäter betrifft. Wenn sie ihren Kurs nicht ändern, besteht die Gefahr, dass sich die Bürger selbst organisieren und dann ist das Chaos perfekt. Bernhard Heinzelmeier. Auf Austria First. Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Alternative zum Common Sense der Staatsmedien. Letztes Thema Darf man heute überhaupt noch konservativ sein. Bei mir zu Hause häufen sich die Zuschriften, in denen ich als Nazi, Rechtsextremer und so weiter bezeichnet werde. Die Rückmeldungen derer, die sich auf meine Seite stellen, sind aber zehnmal so viele. Trotzdem fragt mich meine Frau, ob diese Leute, die mich da beschimpfen, noch ganz richtig im Kopf sind. Und ich sage ihr ja, die sind völlig richtig im Kopf. Sie machen nur das, was die Leitmedien von ihnen verlangen. Es ist ihre Art, unsere Demokratie zu verteidigen. Denn es steht ja außer Frage, dass vor allem junge Menschen von den Linksparteien, diversen NGOs und den Staats- und Linksmedien systematisch gegen die FPÖ aufgehetzt werden. Zuletzt hat mir ein Lehrer erzählt, dass er seit in der Schule ruchbar geworden ist, dass er Bezirksrat der FPÖ ist, dass sich für ihn dort die Tore der Hölle geöffnet haben und im ganzen Schulgebäude die roten Teufel im wahrsten Sinne des Wortes tanzen. Hetzplakate gegen den Mann wurden aufgehängt, die aufgehetzten Eltern protestierten gegen ihn und so weiter. Was den Mann nach das Überleben sichert, ist, dass er ein beliebter Lehrer ist und sich viele Schüler hinter hinstellen. So ist die Wirklichkeit in Wien. Bist du bei der FPÖ, dann bist du freiwillig. Vor allem für linke Idioten, die einen Blitzableiter für ihre aufgestauten Aggressionen brauchen. Das Hassobjekt wird ihnen von den Systemmedien mehr oder weniger zugeteilt. Es sind die angeblichen Menschenfeinde der FPÖ. Wenn man heute die bürgerliche Familie für den richtigen Lebensentwurf hält, an Österreich glaubt und das Land verteidigen will, an Gott glaubt und in die Kirche geht und am Nationalfeiertag die österreichische Fahne vors Haus hängt, dann ist man bereits verdächtig. Man ist dann nämlich, ich habe das schon einmal, präsentierter, heterodoxer Extremist, so wird man jedenfalls vom umstrittenen Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands einsortiert. The Leute von dort gehen im Innenministerium aus und ein ander den braven Leuten dort solche Flausen in den Kopf. Nämlich dass es einen heterodoxen Extremismus gibt und dass der besonders gefährlich ist. Und was das Bestürzende ist, Teile der konservativen Parteien halten den Druck nicht stand und fallen um, machen auch manche auch deshalb, weil sie umfallen wollen. Ein Blick nach Berlin bringt uns ein passendes Beispiel. Der soeben zurückgetretene regierende Bürgermeister kommt aus der CDU, hat die Regenbogenfahne in seiner Amtszeit als Mittelpunkt der deutschen Gesellschaft gesehen. And the new Spitzenkandidat der CDU, der himmlic, Stefan Evers, had sich on daerfahne, auf der Liebe ist Halal geschrieben, photographieren lassen. Keiner had him say, dass queerness and halal notes. And zuletzt the upweising of Kreuzfahrtschiffs by an Egyptischen and by an Hafen bewiesen. Denn von einem Landgang wären einige von ihnen sicher nicht unversehrt zurückgekommen. Der Konservatismus ist kaputt. Aus zwei Gründen. Er wird kaputt gemacht. Und was nicht von seinen Gegnern von außen kaputt gemacht wird, das ruinieren sich die Konservativen selbst. Letzteres hat uns gerade der deutsche Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, vorgeführt. Seit Wochenend tritt er offensiv für eine Zusammenarbeit, und das muss man mir vorstellen, mit der kommunistischen Linkspartei ein, nur um die AfD von den Regierungen entfernt zu halten. Was ist die Konsequenz daraus? Bei der letzten Umfrage in Schleswig-Holstein hat seine CDU 12% verloren. And die AfD is nun mit 18% zweitstärkste Partei. Günther hat sich selbst demontiert. Was die anderen schaffen, nicht schaffen, das hat der Mann nun selbst in die Hand genommen. Offenbar with grossem erfolgreich.