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Bevölkerungsaustausch: Werden wir zur Minderheit im eigenen Land? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Systematischer Bevölkerungsaustausch statt Schutz unserer Heimat: Durch die brandgefährliche Politik der Verlierer-Koalition werden die Österreicher zunehmend zur Minderheit im eigenen Land. Statt unsere Familien zu fördern, befeuern die Einheitsparteien die Massenzuwanderung aus dem arabisch-islamischen Raum. Die brutale Realität: Überfremdung, schleichende Islamisierung und einheimische Kinder, die in den Schulen längst in der Unterzahl sind. Wer diese Fakten anspricht, wird vom System sofort diffamiert.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST brechen wir dieses Schweigekartell. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker zeigt auf, wie wir heimische Familien wieder spürbar fördern, statt Steuer-Milliarden in die Asylindustrie zu pumpen. Der freiheitliche Bezirksvorsteher Christian Schuch berichtet über die verheerenden Folgen der Überfremdung in Wien-Favoriten, und Report24-Chefredakteur Florian Machl entlarvt die dramatischen Konsequenzen der Islamisierung für unsere Zukunft.

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Die Aktuelle Stunde auf Antwerpen. Willkommen bei der Aktuelle Stunde. Es begrüßt euch Werner Reichl. In the next 60 Minuten geht es um den Bevölkerungsaustausch and um die Frage, werden wir zur Minderheit in eigenen Land. This frame we anhand of vielen Fakten and Zahlen to beantworten. The Geburtenrate der heimischen Frauen is im Keller, dafür die Massenzuwanderung weiter auf Hochtour. The folks is a tief greifender demografischer Wandel. The bevölkering in Österreich is keine homogene mehr, sondern ein, so wie politisch seit Jahren propagiert und forciert multikulti Gemisch. Beispiel Wien. Here stampen 2024 58% aller Neugeborenen von Müttern, die im Ausland geboren worden sind. In sehr vielen Bereichen, Altersgruppen anders sind die Österreicher bereits jetzt in der Minderheit. Etwa in Wien Favoriten. Wir sprechen über die Ursachen und Folgen dieser dramatischen Entwicklung. Und zwar mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, mit Christian Schuch, dem freiheitlichen Bezirksvorsteher in Favoriten, and with dem Chefredakteur von Report 24 mit Florian Machel.

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The Actuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

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Willkommen by the Aktuellen Stunde. Wer das Wort bevölkerungsaustausch in den Mund nimmt öffentlich aus, spricht, der wird umgehend als Nazi, als Aluhut, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Of Wikipedia heißt es dazu, ich zitiere, grosser Austausch is a politischer Kampfbegriff der neuen Rechten. Damit führen sie Einwanderung von nicht weißen anders auf eine angebliche Verschwörung mit dem Ziel zurück die weiße Mehrheitsbevölkerung in westlichen Staaten zu ersetzen. The begriff schließt an die im Rechtsextremismus und Rechtspopulismus üblichen Ausdrücke wie Bevölkerungsaustausch, Umfolgung, Überfremdung, etc. an. Zitat Ende. Machen wir nun, was die linken Medien so gerne und oft machen, einen Faktencheck. Es gibt Länder, die werden von Migranten regelrecht gestürmt, dazu gehören etwa Deutschland und auch Österreich. Hier waren die Zuwandererzahlen aus der dritten Welt, insbesondere aus dem islamischen Raum, in den vergangenen Jahren extrem hoch. Es gibt auch Länder, die haben wenig bis gar keine bzw. eine streng reglementierte Zuwanderung. Dazu gehören Staaten wie Japan and Südkorea oder in Europa, Ungarn and the Slowakei. It is also a political entscheid. Massenzuwanderung is kept unvermeidlicher Prozess, sort of a frame des political willens, a gewollter process. It is designed berechtigt from a bevölkerungsaustausch to spread. Massenzuwander and Geburtenschwund were from the Einheitspart and the media niece of political entscheiding, but as unvermeidbar.

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Und wenn ich zwei Gruppen in einem Land habe, die eine vermehrt sich nicht, die andere sehr stark, dann ist völlig klar, was passiert. Und wenn die eine Gruppe sehr tolerant und liberal ist, die andere Gruppe aber konservativ mit ganz klaren Werten und dem Anspruch, die Macht zu übernehmen, dann ist völlig klar, was irgendwann einmal passieren wird.

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Da in Österreich Zuwanderer vor allem Muslime sind, wird Österreich immer islamischer. Was bedeutet das für die einheimische Bevölkerung, für die Zukunft und für unsere Kinder?

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Eine solche Religion ist nicht reformierbar und sie sagt ganz klar, wir wollen weltweit die Dominanz. Es gibt nur einen Gott. Unser Gott ist der Beste, unsere Regierungsform is the best. And all weltlichen Gesetze entspringen unserer Religion. Das ist die Scharia, entspringen dem Koran. Da gibt es links and rechts nichts mehr. This bedeutet entweder weiter aindemaker, a gross rund um uns herum. And we must begin the radicalsten Vertreter of Islam in Islamische Länder. When we that do we verloren, weil the Geburtenraten völlig anders sind. This liegt aber auch daran, dass all die Probleme and Einschränkungen haben, offensichtlich nicht gelten. Weil man in kinderreichen Migrantenfamilien sehr, sehr gut von der österreichischen Sozialhilfe erleben kann.

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Florian Machel, Chefredakteur von Report 24. Unser Thema des Tages, der Bevölkerungsaustausch. Werden wir zur Minderheit im eigenen Land? Zu diesem Thema hören wir gleich FPÖ Generalsekretär Christian Hafenecker. Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Unser Thema des Tages, heute der Bevölkerungsaustausch. Werden wir zur Minderheit im eigenen Land? 2025 starben in Österreich um 11.000 mehr Menschen als Kinder zur Welt came. Nach Adam Riese must the Österreicher also schrumpfen. Do you aber not, weil 2025 162.000 Menschen offiziell eingewandert and 131.000 abgewandert sind. Macht ein Einwanderungsplus from über 30.000 in einem Jahr. 30.000 entspricht übrigens einer Stadt von der Größe von Feldkirch oder Brugg an der Moor. Aufgrund niedriger Geburtenraten und der nach wie vor laufenden Massenzuwanderung werden die Österreicher zur Minderheit im eigenen Land. Für viele Schulkinder ist das längst keine Prophezeiung oder Verschwörungserzählung mehr, sondern tägliche, oftmals brutale Realität. Ich habe mit FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über diese Entwicklungen gesprochen.

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Die Bevölkerung in Österreich, wenn man es wirklich klar herausrechnet, die wächst ja heute fast ausschließlich nur mehr durch die Zuwanderung. Das heißt also, das sind Zahlen, die uns allesamt alarmieren sollten. Die Einheitsparteien, das muss man an der Stelle auch ganz klar sagen, die haben das über Jahre hinweg zugelassen. Die eigene Familienpolitik ist gescheitert. Und gleichzeitig hat man natürlich Millionen Menschen aus aller Herren Länder nach Europa gelassen und bei uns da irgendwie eingemeindet. Ob das jetzt dann schlussendlich ideologisch gewollt ist oder einfach politisch in Kauf genommen worden ist, das muss jeder selbst beurteilen. Aber gerade bei der SPÖ habe ich zum Beispiel den Verdacht, dass man das schon gezielt gemacht hat. Und zwar deswegen, weil einem ja die Wähler abhanden gekommen sind und da geht es ja gar nicht sehr um Arbeitskräfte oder um aufwuchskommender Generationen, sondern es geht um Wählerpotenzial für die SPÖ. Und wenn die Stammwähler dort einfach der SPÖ wegbrechen, dann muss man halt neue Wähler importieren. Und ich glaube, das ist schon kein Kühl, zum Beispiel von der Stadt Wien.

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Das ist der traurige BEF und die entscheidende Frage ist, wie kann man gegensteuern?

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Wer den Bevölkerungsschwund der eigenen Bevölkerung dauerhaft durch eine Massenzuwanderung ersetzt, der verändert natürlich das Land und die Gesellschaft auch tiefgreifend. Und wir Freiheitliche sagen dazu ganz klar, Österreich darf seine demografischen Probleme nicht durch unkontrollierte Einwanderung lösen, sondern es muss die eigenen autochtonen Familien stärken.

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Wie kann das konkret aussehen?

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Für die Erhöhung der Geburtenrate gibt es natürlich keine Patentlösung, aber man kann natürlich Rahmenbedingungen schaffen, die es den Menschen leichter macht, wieder Familien zu gründen. Denn junge Menschen brauchen gerade jetzt in Krisenzeiten, wie wir sie soeben haben und erleben müssen, vor allem finanzielle Sicherheit. Man braucht gleichzeitig auch leistbaren Wohnraum und das Gefühl, dass eben Kinder kein Armutsrisiko sind. Und da gehört schon ein wesentlicher Faktor mit dazu. Es muss auch wieder möglich sein, sich Eigentum aufzubauen. Denn das ist ja mittlerweile komplett abhanden gekommen. Und natürlich gibt Eigentumssicherheit und wenn man das sozusagen im Keim erstickt, schlägt sich das natürlich auch auf die Familienplanung nieder.

SPEAKER_03

Was kann man sonst noch tun, um das Kinderkriegen für einheimische Frauen und Männer attraktiver zu machen?

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Dann kann man natürlich zum Beispiel ins Nachbarland Ungarn schauen. Da hat die Regierung Viktor Orban eine Maßnahme gesetzt, die ich in Österreich ebenfalls vermisse, nämlich eine massive steuerliche Entlastung von Kindern und auch Eltern natürlich, damit eben das auch stärker unterstützt wird. In Ungarn gibt es zum Beispiel ab dem dritten Kind für die Mütter völlige Steuerfreiheit. Ich denke, das ist schon ein attraktives Angebot, das man da gemacht hat. Und dann gibt es natürlich auch noch weitere Unterstützungen, wie zum Beispiel geförderte Kredite beim Ankauf oder beim Erwerb der ersten Wohnung oder des ersten Hauses. Und das alles sind Dinge, die ja schlussendlich auch eines widerspiegelt, nämlich eine gesellschaftliche Wertschätzung für Familie und vor allem auch für die Kinder.

SPEAKER_03

Danke, Christian Hafenecker. In unserem vierten und letzten Beitrag unterhalten wir uns mit Christian Schuch. Er ist freiheitlicher Bezirksvorsteher in Wien, Favoriten, einem Bezirk, wo der Bevölkerungsaustausch längst Realität ist.

SPEAKER_02

Die Aktuelle Stunde auf Austria First, Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_03

Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde. Wir beschäftigen uns heute mit der Frage, werden wir zur Minderheit im eigenen Land? Das ist weder eine Verschwörungstheorie noch eine dunkle Vorhersage. In Favoriten im 10. Wiener Bezirk hat er längst stattgefunden. Dort sind die Österreicher in der Minderheit. 56,2 Prozent der Bevölkerung in Favoriten haben Migrationshintergrund. Rechnet man die dritte und vierte Zuwanderergeneration dazu, sind rund acht von zehn Favoriten keine echten Wiener mehr. Tendenz stark steigend. Die echten Wiener sind in Favoriten also bereits untergegangen. Ich habe mit dem freilichen Bezirksvorsteher Christian Schuch über das Leben und Zusammenleben in einem der ausländerreichsten Bezirke Österreichs gesprochen.

SPEAKER_01

Was sind die größten Probleme im zehnten Bezirk? Tagtäglich Messerattacken, wir haben das jetzt erst wieder vor wenigen Tagen erlebt, im Willanpark, wo ein zwölfjähriger Syrad drei Jugendliche niedergestochen hat, einer davon in Lebensgefahr. Und ja, das sind eigentlich mittlerweile nicht nur mehr Einzelfälle, sondern man braucht eigentlich nur tagtäglich die Zeitung aufschlagen und man sieht diese Zustände. Favoriten ist mittlerweile in der ganzen Republik bekannt. Das heißt, wenn man ein bisschen herumreist, egal ob das jetzt nach Vorarlberg oder nach Tirol ist, man kennt dort Favoriten überall, aber nie in einem positiven Aspekt.

SPEAKER_03

Wie wirkt sich die explodierende Migrantengewalt auf das Leben der Menschen, insbesondere der Frauen aus?

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Viele Frauen melden sich auch bei uns und sagen, sie machen das nicht mehr, sie haben das vor 15, 20 Jahren eigentlich noch gerne gemacht, dass sie am Abend auch noch gerade bei diesen Temperaturen dann auch aus ihren Gemeindewohnungen herausgekommen sind, auch die Abendstunden im Bezirk genossen haben, aber sie sich jetzt schlicht und ergreifend nicht mehr auf die Straße trauen. Wir haben da eben die Hotspots, Räumenplatz und Keplerplatz mit vielen Geschäften rundherum. Und wir hören da auch vor allem von den weiblichen Mitarbeitern, die dann bis 19, 20 Uhr arbeiten, das Geschäft zusperren, aber dann auch vom Lebenspartner abgeholt werden müssen, weil sie sich dann nicht einmal mehr zu erubern trauen. Und das hat es eben vor 15, 20 Jahren zu dem Ausmaß noch nicht gegeben. Und das ist eigentlich traurig, wenn man dann tagtäglich mehr oder weniger arbeiten geht, aber dann am Abend nicht einmal mehr nach Hause traut.

SPEAKER_03

Massenzuwanderung bedeutet nicht nur mehr Gewalt und Kriminalität, sie führt auch in vielen anderen Bereichen zu Problemen.

SPEAKER_01

Ich habe mehr oder weniger das Glück, dass ein enges Familienmitglied auch Volksschullehrerinnen sind in Favoriten und was man da zu hören bekommt, ja, das macht einen nur noch traurig, wo die Lehrer eigentlich gerne Lehrer sind, aber dann eigentlich schon mit einem weinenden Auge dann nach Hause kommen, weil sie eben die Zustände in ein Klassenzimmer mitbekommen. Das heißt, wenn man heute in das Klassenzimmer in Favoriten schaut, dann ist das eigentlich das Favoriten in zehn Jahren und wer Favoriten heute schon kennt, weiß, dass es heute schon Zustände gibt, die nicht mehr schön sind. Und wenn man dann eben den Bildungsbereich ansieht und man daran denkt, dass eigentlich dann das die Kinder sind, die uns einmal später auch erhalten sollen, die nächsten Generationen erhalten sollen, das Geschäftsleben erhalten sollen, auch die Pensionen der älteren Generation bezahlen sollen, ja, dann wird einen eigentlich nur schlecht.

SPEAKER_03

Christian Schuch, der als freiheitlicher Bezirksvorsteher im Favoriten die Multikulti-Probleme aus erster Hand kennt, werden wir zur Minderheit im eigenen Land. Das ist heute das Thema auf Austria First.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von zwölf bis 13 Uhr.