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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Familie unter Druck: Hat Familie noch den Stellenwert, den sie verdient? - Aktuelle Stunde
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Systematische Abwertung statt echter Unterstützung: In Österreich geraten jene, die täglich hart arbeiten, Steuern zahlen und unsere Kinder großziehen, immer massiver unter Druck. Die Verlierer-Koalition hat die traditionelle Familie längst zum Feindbild erklärt. Statt echter Wahlfreiheit und finanzieller Entlastung gibt es linke Umerziehung, den Zwang zur frühen Fremdbetreuung und Millionen für dubiose Vereine sowie die Asylindustrie. Während unsere Leistungsträger in einem finanziellen Überlebenskampf stecken und auf unseren Straßen um ihre Sicherheit bangen müssen, wird ihr hart erarbeitetes Steuergeld jenen nachgeworfen, die noch nie einen Finger für unser Land krumm gemacht haben.
In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST holen wir die wahren Leistungsträger unseres Landes vor den Vorhang und rechnen mit der familienfeindlichen Politik der Einheitspartei schonungslos ab. FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik berichtet aus eigener Erfahrung, wie das System Eltern die Zeit mit ihren Kindern raubt, und fordert echte Wahlfreiheit statt staatlicher Bevormundung. Und FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger entlarvt das aktuelle Frauenbudget als ideologische Augenauswischerei, bei der der physische Schutz von Frauen völlig auf der Strecke bleibt, und zeigt auf, wie wir unsere Familien endlich wieder spürbar entlasten.
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_01Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Unser Tagesthema heute sind die Familien. Familien geraten zunehmend unter Druck. Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob die Familien heute überhaupt noch den Stellenwert genießen, den sie eigentlich verdienen. Denn Familien sind das Fundament jeder Gesellschaft. Sie geben Kinder Halt, vermitteln Werte and sichern so die Zukunft unseres Landes. Doch immer mehr Eltern haben das Gefühl, dass genau sie eigentlich von der Politik im Stich gelassen werden. Während Milliarden für Migration, Bürokratie und ideologische Projekte ausgegeben werden, kämpfen unsere Familien mit steigenden Lebenshaltungskosten, hohen Mieten und immer neuen Belastungen. Darüber sprechen wir in dieser Stunde mit FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubig und mit der freiheitlichen Familiensprecherin Ricarda Berger. Wir starten gleich rein, also unbedingt dranbleiben.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Heute gehen wir im Thema des Tages folgender Frage nach. Hat Familie in Österreich noch den Stellenwert, den sie eigentlich verdient? Viele Eltern haben das Gefühl, dass sie immer mehr leisten müssen und gleichzeitig immer weniger Unterstützung bekommen, um sich ihre Familien überhaupt noch leisten zu können. Darüber sprechen wir jetzt mit FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubig, die vor nicht allzu langer Zeit selbst Mama geworden ist. Wir haben sie gefragt, wie sich ihr Blick auf die Politik und auf die Familie verändert hat, seit sie Mama ist und was Familie für sie eigentlich bedeutet.
SPEAKER_03Familie war schon bevor ich selbst Mama geworden bin, das Allerwichtigste für mich und das ist jetzt nach wie vor natürlich auch noch. Also ein Kind zu haben, Mama zu sein, das ist wirklich das Allerschönste auf der ganzen Welt. Man kann das gar nicht beschreiben, wie groß die Liebe fürs eigene Kind ist und wie glücklich einem so ein kleiner Mensch machen kann. Es ist wirklich das Wunderschönste, was man, glaube ich, auf dieser Welt erleben kann und darf. Und seitdem ich selbst Mama bin, finde ich es noch einmal verwerflicher, welches Bild von Familien teilweise die anderen Parteien haben. Da geht es ja wirklich nur darum, das Kind so schnell wie möglich von den Eltern wegzubringen, in Fremdbetreuung zu bringen, am besten schon mit wenigen Monaten in den Kindergarten zu gehen, in der Früh hinbringen, am Abend irgendwann wieder abholen und dann geht es vom Kindergarten gleich weiter in die Ganztagsschule. Also die Eltern sollen laut Einheitspartei so wenig Zeit wie möglich mit den eigenen Kindern haben. Und das finde ich so verwerflich. Wenn müssen die Eltern selbst entscheiden, wie sie ihr Kind betreuen und erziehen möchten. Und es braucht diese echte Wahlfreiheit, aber die ist eben auch aus finanzieller Sicht derzeit nicht so gegeben, weil viele Eltern einfach gezwungen sind, so schnell wie möglich wieder voll ins Berufsleben einzusteigen, weil es sich finanziell einfach anders oft nicht ausgeht. Und ich glaube, da müssen wir wieder ansetzen, dass wir wieder die echte Wahlfreiheit für Familien herstellen, dass sie sich wirklich entscheiden können, möchte ich mehr Zeit mit meinem Kind verbringen oder möchte ich so schnell wie möglich wieder zurück ins Berufsleben. Und ich glaube, da ist es ganz dringend wichtig, ganz dringend notwendig, hier politische Akzente zu setzen, so schnell wie möglich.
SPEAKER_01Viele junge Menschen wünschen sich eine Familie, fragen sich aber gleichzeitig, ob sie sich Kinder überhaupt noch leisten können. Hat die Politik die Familien in Österreich völlig aus den Augen verloren?
SPEAKER_03Definitiv hat die Regierung die Familien aus den Augen verloren, weil es sind gerade auch die Familien, die jetzt durch dieses Doppelbudget wieder belastet werden. And then reden sie auf der einen Seite davon, dass sie so schockiert darüber sind, dass so wenig Kinder in Österreich auf die Welt kommen, dass die Geburtenrate so sinkt. And auf der anderen Seite gehen sie aber her and setzen eiskalt den Sparstift by den Familien an. And that finde ich so extrem verwerflich. Denn die Familien, die Kinder, sind unsere Zukunft. And they gilt es zu unterstützen, zu fördern und auch wieder leistbar zu machen. And that must the Regier eigentlich den Focus darauf setzen, anstatt den völlig falschen Weg zu gehen and gerade die Familien in Zeiten wie diesen belasten.
SPEAKER_01Klare Worte von Lisa Schuch-Gubig zur aktuellen Budgetpolitik. Was sie konkret ändern würde, damit Familien wieder im Mittelpunkt stehen, das hören wir gleich von ihr. Also bleibt unbedingt dran. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir sprechen weiterhin mit unserer FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubig über unser heutiges Tagesthema Familienunterdruck. Im ersten Teil unseres Gesprächs hat sie sehr deutlich gemacht, dass die Regierung unsere Familien mit ihren Sorgen alleine lässt. Wir haben sie gefragt, wenn sie drei Dinge sofort ändern könnte, damit Familien wieder mehr im Mittelpunkt stehen. Welche wären das?
SPEAKER_03Also wenn ich drei Dinge ändern könnte, dann wäre das zum ersten Mal, dass es auch wieder möglich ist, länger bei seinem Kind zu Hause zu bleiben, auch finanziell wieder möglich ist, dass man nicht gezwungen ist, nach einem Jahr wieder sofort ins Berufsleben zu starten, sondern dass man vielleicht auch zwei oder vielleicht sogar drei Jahre bei seinem Kind zu Hause bleiben kann. Ich glaube, das wäre was, was sich sehr, sehr viele Mütter, aber auch Väter wünschen würden. Dann würde ich auch im Bildungsbereich ansetzen, dass es auch wieder möglich ist, sein Kind auch im städtischen Bereich in eine öffentliche Schule zu geben, dass die Eltern nicht gezwungen sind, auf teure Privatschulen auszuweichen, die sie sich dann teilweise sogar wirklich vom Mund absparen müssen. Und der dritte Punkt wäre die Sicherheit, dafür zu sorgen, dass Familien, dass Kinder, aber auch, dass Frauen wieder sicher in Österreich unterwegs sein können, dass sie sich nicht fürchten müssen, auch nicht in der Dämmerung oder in den Abendstunden. Und da lautet die Antwort auf jeden Fall Remigration.
SPEAKER_01Und was würde Lisa Schuch-Gubig jungen Paaren mitgeben, die sich Kinder wünschen, aber vielleicht wegen steigender Kosten und einer unsicheren Zukunft zögern, eine Familie zu gründen?
SPEAKER_03Was ich jungen Paaren auf jeden Fall mitgeben möchte, ist, dass wenn sie den Wunsch verspüren, Kinder zu bekommen, dass sie es auf jeden Fall machen sollen. Denn es gibt wirklich nichts Schöneres als Mama zu sein, es gibt nichts Schöneres, als Papa zu sein, es gibt nichts Schöneres, als ein Kind zu haben. Diese Liebe ist einfach unbeschreiblich und man kann sich das auch davor nicht wirklich vorstellen. Also es ist wirklich das Allerschönste auf der ganzen Welt. Und ich weiß, dass es derzeit finanziell nicht einfach ist, ein Kind in die Welt zu setzen, aber es werden wieder bessere Zeiten kommen, spätestens dann, wenn es eine FPÖ-geführte Regierung und einen Volkskanzler Herbert Kickel gibt, denn dann werden die Familien wirklich wieder im Fokus stehen.
SPEAKER_01Ein sehr persönlicher Appell. Vielen Dank für die offenen Einblicke. Gleich sprechen wir weiter mit FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger. Also unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Ohne starke Familien gibt es keine starke Heimat. Doch viele Österreicher haben den Eindruck, dass jene, die täglich arbeiten, Kinder großziehen und Verantwortung übernehmen, immer mehr unter Druck geraten. Das ist heute unser Tagesthema hier auf Austria First. Diese Frage stellt sich auch beim Blick auf das aktuelle Frauenbudget der Bundesregierung. Scharfe Kritik kommt hier von der FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger. Sie sieht darin keine echte Unterstützung für Frauen im Alltag, sondern vor allem Ausgaben für Verwaltung und Symbolpolitik, während die zentralen Sicherheitsfragen eigentlich ausgeblendet werden.
SPEAKER_02Wer wirklich wissen möchte, wofür diese Regierung steht, der darf nicht auf ihrer schönen Sonntagsrede hören. Er muss dorthin schauen, wohin das hart erarbeitete Steuergeld fließt. Und wenn wir das vorliegende Frauenbudget betrachten, dann ist das Ergebnis eine tiefe Enttäuschung.
SPEAKER_01Kritiker werfen der FPÖ vor, das Thema Frauensicherheit vor allem für die eigene Migrationspolitik zu instrumentalisieren. Wir haben Ricarda Berger gefragt, was sie dem entgegnet und wo sie den eigentlichen blinden Fleck in diesem Budget sieht.
SPEAKER_02Gleichzeitig versickern erhebliche Summen in einem unübersichtlichen Netzwerk aus Vereinen und Projekten. Man druckt Broschüren und hält Workshops ab, während man vor der drängendsten Aufgabe des Staates die Augen leider Gottes immer noch verschließt, nämlich den physischen Schutz seiner Bürger. Wer den Schutz von Frauen wahrhaftig als Priorität begreift, der darf die massiven sicherheitspolitischen Realitäten unserer Zeit nicht ausblenden. Eine verfehlte und ungesteuerte Asyl- und Migrationspolitik hat reale, ernste Konsequenzen für die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum. Konsequenter Grenzschutz und die kompromisslose Ausweisung von Straftätern wären der einzige ehrliche Weg, um Frauen wieder ein angstfreies Leben zu garantieren.
SPEAKER_01Neben der Sicherheitsfrage spricht Ricarda Berger auch von mangelnder Wahlfreiheit für Frauen. Wir haben sie gefragt, was sie damit konkret meint.
SPEAKER_02Wer Politik nur noch auf starre Quoten und ein ausschließliches Vollzeiterwerbsmodell ausrichtet, der wertet all jene Mütter systematisch ab, die sich aus tiefer und bewusster Überzeugung für ihre Familie und ihre Kinder entscheiden. Diese Frauen leisten eine unbezahlbare gesellschaftliche Basisarbeit anderen allergrößten Respekt verdient und nicht den Versuch einer politischen Umerziehung. Die Frauen in Österreich wollen keine bürokratische Bevormundung. Sie fordern kompromisslose Sicherheit auf unseren Straßen, echten Respekt für ihre persönlichen Lebensentscheidungen und tatsächliche Wahlfreiheit.
SPEAKER_01So FPÖ Familiensprecherin Ricarda Berger. Wir sprechen gleich weiter mit ihr darüber, was dringend passieren muss, um unsere heimischen Familien wieder zu unterstützen und zu entlasten. Also bleibt unbedingt dran. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Die Familienpolitik der Bundesregierung staht massiv in der Kritik. Die FPÖ wirft den Verantwortlichen vor, unsere Familien systematisch im Stich zu lassen, während das Steuergeld an anderer Stelle verschleudert wird. Dazu FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger.
SPEAKER_02Die Familie hat von Seiten der Einheitspartei längst nicht mehr den Stellenwert, den sie sich verdient. Sie wird nämlich systematisch an den Rand gedrängt. We müssen eine einfache Wahrheit wieder aussprechen. Ohne starke Familien gibt es keine starke Heimat. Es sind nämlich die Mütter und Väter, die jeden Tag aufstehen, zur Arbeit gehen, Steuern zahlen und unsere Kinder großziehen. Sie sind das Fundament und zugleich auch der Motor unserer Gesellschaft. Doch genau diese Leistungsträger geraten heute massiv unter Druck. Die Teuerung frisst die Löhne auf und die Vereinbarkeit von harter Arbeit und Kindererziehung wird zu einem finanziellen Überlebenskampf. Gleichzeitig erleben diese Bürger eine tiefgreifende Ungerechtigkeit. Sie sehen nämlich, dass für andere scheinbar alles möglich ist. Und zwar ohne jede Eigenleistung, vollfinanziert durch genau jene Steuergelder, die den Familien jeden Monat vom Lohn abgezogen werden. Das ist weder fair noch ist es sachlich zu rechtfertigen.
SPEAKER_01Eine ehrliche Diagnose. Wir haben Sie auch gefragt, wie denn die freiheitlichen Ansätze aussehen, um die Eltern in unserem Land endlich wieder spürbar zu entlasten.
SPEAKER_02Was wir brauchen, ist ein grundlegender Kurswechsel. Familie darf kein Luxus sein und auch kein politisches Nebenthema. Wer arbeitet und Kinder erzieht, muss am Ende des Monats spürbar mehr im Haushaltsbudget haben. Und unser Sozialstaat muss wieder jene absichern, die ihn durch ihre Leistung aufrechterhalten. Es geht hier schlicht um Respekt und Gerechtigkeit gegenüber unseren Familien und dafür stehen wir jeden Tag kompromisslos ein.
SPEAKER_01Klare Forderungen von FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger. Echte finanzielle Entlastung und mehr Respekt für unsere Familien. Ein schönes Schlusswort. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Yannick Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.