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Linker Wahnsinn an den Unis: Was ist mit den Studenten los? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Ideologischer Meinungsterror statt Bildungsauftrag: An Österreichs Universitäten hat eine radikale Minderheit das Sagen, die Wissenschaft durch Aktivismus, Hörsäle durch Gendersprech und den offenen Diskurs durch Cancel Culture ersetzt. Statt Leistung zählt Ideologie, statt Wohlstand für alle nur die eigene Weltanschauung – oktroyiert von Leuten, die weder Familie noch geregelte Arbeit kennen. Und die ÖH als vermeintliche Interessensvertretung verkommt dabei zum linken Selbstbedienungsladen.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST nehmen wir diesen linken Wahnsinn an unseren Hochschulen schonungslos auseinander. FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf zeigt Wege auf, wie man dem ideologischen Irrsinn Einhalt gebietet. RFS-Bundesvorsitzender Matthias Schmiedberger und Studentensprecher Manuel Litzke berichten aus erster Hand, wie Alltag und Studienqualität darunter leiden. Und Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer entlarvt den Radikalismus jener Kräfte, die unsere Universitäten heimsuchen.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Welcome and an angename Mittagstunde. In Österreich were in Wintersemester 2024-251.934 Personen as student eingetragen. Therefore, 355.000 as ordentliche students. The außerordentlichen Studenten sitzen in the Vorlesungen, obwohl they kein academic. The studienrichtungen with the meist studenten sind the unterschiedlichen Richtungen der Social Wissenschaften, also Sociologie, Politology or Psychology, then the Wirtschaftswissenschaften and the Rechtswissenschaften. The Gesellschaft braucht Wirtschaft, Recht, Technik, or Medizin. The betreffend studentrichtungen sind auch rechtsvoll, sprich that must be able to student together and concentrate, namely.

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Da gibt es natürlich significante Unterschiede. Man progressiv war die Studentenschaft immer schon in alle Richtungen früher weltanschaulich noch offen. Das heißt, linke, rechte, konservative, progressive Ideen, jeder konnte sich in den Diskurs einbringen. Heute verknappt sich das alles. Es gilt nur mit der linke Mainstream bis hin zum Extremismus. Und was vor allem ganz, ganz significant und de facto auch ungerecht ist für den Steuerzahler. Hoch subventionierte geförderte linke Gender Ideologie bildet den Gegensatz am Ende zu konservativen Werten die allesamt nicht gefördert werden. Und das ist natürlich ein Ungleichgewicht und damit ist auch der Wettbewerb der besseren Ideen überhaupt nicht mehr gewährleistet.

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Und wie kann man dem linken Wahnsinn an unseren Universitäten entgegentreten?

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Na, alles kann man immer retten. Nichts ist hoffnungslos, aber man muss es einmal angehen. Als einer der ersten Schritte würde ich einmal meinen, dass wir die unsäglichen Subventionen anders der Linksextremen anders terroristischen Organisationen, die sich auch auf den Universität sehr, sehr stark bereit gemacht haben, einstelled, um here ganz einfach auch a mal a signal to stell. And so with arguments and not with Taten in negative sense, and this was the first shit to besser.

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So we are FP Wissenschafts and Forschungssprecher Martin Graf. Here find all two years, doing the principle of the OH Lincoln Students as not in to this. The Wahlbeteiligung is most extremely needed. The ringfreightly students, the RFS, have to let 3% of students gewählt. That's what the Bundesvorsitzender des RFS, Matthias Schmidberger.

SPEAKER_05

Aber sie zeigen uns vor allem eines. Wer überhaupt zur ÖH-Wahl geht. Bei der letzten Wahl lag nämlich die Wahlbeteiligung bundesweit bei nur rund 22%. Das heißt, vier von fünf Studenten blieben dieser Wahl fern. Daraus kann man ableiten, dass vielleicht viele nicht-linke Studenten einfach nur studieren wollen. Sie wollen ihm bei arbeiten, sie wollen Prüfungen schaffen, sie arbeiten an ihrer Karriere und sie wollen nicht jeden Tag ideologische Grabenkämpfe auf der Universität führen. Die Linken hingegen haben die ÖH über Jahrzehnte zu ihrem Biotop gemacht. Sie sitzen in Gremien, Referaten, Arbeitskreisen und arbeiten an der politischen Dauerbeschallung von links. Das heißt aber nicht, dass es keine rechten und konservativen bzw. freidliche Studenten an unseren Hochschulen gibt. Ganz im Gegenteil, viele haben einfach nur längst das Gefühl, dass die ÖH nicht mehr ihre Vertretung ist, sondern einfach ein linkes Erziehungsprojekt, was sich mit Zwangsmitgliedsbeiträgen finanziert.

SPEAKER_04

Wie beschreibt denn Matthias Schmidtberger die Situation an den heimischen Unis? Womit wird man da denn als normaler Student oft genug konfrontiert?

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Also zunächst einmal, wenn man geschneitzt und gestrigelt zur Uni kommt, ordentlich angezogen ist, einen gepfleckten Haarschnitt hat, dann wird man ohnehin sofort dem rechten Spektrum zugeordnet. Aber mich zum Beispiel stört das gar nicht. Man will sich ja auch optisch von den ästhetischen Legasthenikern unterscheiden. Gerade in geisteswissenschaftlichen Fakultäten ist man als freiheitlicher oft eine Ausnahmeerscheinung. Man erlebt immer wieder, dass man in Diskussionen, Arbeitsgruppen und Seminaren sich zuerst für seine eigene Meinung rechtfertigen muss, bevor überhaupt über Argumente gesprochen wird. Besonders absurd ist da auch dieser sprachliche Anpassungsdruck. Wer sich nicht mit seinen Pronomen vorstellt oder wer nicht gendert, gilt für manche sofort als provokateur. Normalen Menschen verknotet ja diese Gendersprache die Zunge. Andere haben sich das so antrainiert, als wäre das Gendern ihre Muttersprache. Universität sollte durch ein Ort für unterschiedliche Meinungen sein, an dem diskutiert wird, und nicht ein Ort, an dem Sprachvorschriften über die wissenschaftlichen Argumente gestellt werden.

SPEAKER_04

Der freundliche Studentensprecher Manuel Litzke hat auch studiert, nämlich Wirtschaftswissenschaft. Ihn hört ihr in wenigen Minuten hier in der Aktuellen Stunde. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Unser heutiger Tagesthema, also auch Thema dieser Aktuellen Stunde, ist lenker Wahnsinn an den Universitaten. Was ist denn mit unseren Studenten los? The freightly studentensprecher Manuel Litzke has Wirtschaftswissenschaft studiert. This studentfach is bei weitem not so durchsetzt von linke Propaganda. Trotzdem hat auch er seine Erfahrungen gemacht.

SPEAKER_01

Man wird an der Universität von ganz verschiedenen linken Kräften, sei es die WH, antifaschistische Organisationen von allen Seiten bekämpft. Und da ist man natürlich sehr viel Druck ausgesetzt, der auch von Professoren teilweise ausgeübt wird. Das heißt, wir sehen hier, die verschiedenen Organisationen versuchen, dich als rechten Menschen entsprechend in die Zange zu nehmen. Und dagegen müssen wir dagegen halten. Wir müssen schauen, dass wir unsere Leute motivieren, dass sie auch in der Öffentlichkeit für ihre Werte einstehen. Und das ist auch etwas, was wir in den nächsten Jahren klar beweisen müssen.

SPEAKER_04

Und leidet auch die Qualität des Studiums darunter, dass Ideologie oft über das Studieren selbst gestellt wird.

SPEAKER_01

Ich würde sagen, wenn man sich die Qualität unserer Hochschulen anschaut, dann ist da schon eine sehr dramatische Entwicklung passiert. Man muss schon sagen, dass hier sehr vieles im Argen liegt, dass die Qualität des Studiums immer schlechter wird. Das heißt natürlich auch, dass da immer schlechtere Fachkräfte dann am Ende des Tages auch rauskommen. Und da geht es an vielen Stellen nachzubessern. Wir müssen schauen, dass wir die Hochschulen wieder entideologisieren. Das heißt für mich, Ideologie raus aus dem Studium. Es geht um die Inhalte, es geht darum, dass die Qualität gehalten wird, dass nicht immer wieder das Niveau nach unten nivelliert wird. Und da müssen wir entsprechend als freiheitliche Partei auch dafür sorgen, dass diese Qualität wieder sichergestellt wird. Und dann ist es halt einfach so, dass nicht jeder studieren kann. Und das ist in einer Demokratie und bei uns in Österreich auch in Ordnung so.

SPEAKER_04

Der offene Diskurs, also der zivilisierte Meinungsstreit, der kommt oft genug gar nicht mehr vor an den Unis. Oft werden da Redner oder Gäste, die nicht linke Positionen vertreten, ausgeladen oder gecancelt. Stichwort cancel culture.

SPEAKER_01

We see this yeah, there werden teilweise Veranstaltungen gecancelt, da werden Leute ausgeladen, die eine kritische Meinung haben. Und das hat für mich wieder im offenen, freien Diskurs wirklich gar nichts mehr zu tun. Da geht es einfach nur mehr um Ideologie. Man möchte einfach die eigene Agenda quasi pushen. Und jede andere Meinung, die ist dann rechts und böse. Und da muss man natürlich auch entsprechend Maßnahmen setzen. Und da muss man auch die Studenten in die Pflicht nehmen, denn ich glaube, es muss auszuhalten sein, wenn jemand eine andere Meinung vertritt als man selber.

SPEAKER_04

Es ist die laute Minderheit der Studenten, die hier durch Aktionismus, Intoleranz und Obergescheidheit auffällt. Aber ist das nicht auch sehr anmaßend, dass Leute, die weder eine Familie zu ernähren haben, noch in einer geregelten Arbeit funktionieren müssen, der Gesellschaft vorschreiben wollen, wie sie to live hat, was sie token hat anders to reden had. Stichwort gendertoon. Dazu Manuel Litzke.

SPEAKER_01

Ich find's extrem anmaßend anders widersprechend, weil sie eigentlich immer for sich selber einfordern, dass man so accepted werden when man is. And so both a weltbility or Einstein had that not to pass, which the Linken sich darunter genau vorstellen, dann wird man direkt ausgegrenzt, dann is man direct in einem gewissen Eck. And I sieht man einfach that this tolerance, that they beschweren the fact that standhält. And all them that nicht ihrem Weltbild entspricht, extrem intolerant sind. Sei es die traditionelle Familie, sei es a konservatives Mindset. Das sind alles Themen, die für die Linken eigentlich no-go sind.

SPEAKER_04

In a parten hörte, was FPÖ-Linksextremismussprecher Sebastian Schweighofer zur Situation an unseren Universitäten zu sagen hat. Unser heutiges Tagesthema hier auf Austria First lautet ja linker Wahnsinn an den Universitäten. FPÖ Linksextremismus sprecher Sebastian Schweikhofer ordet by den linken Studenten absoluten Radikalismus. Vor allem by the art and weise wie sie the Welt ihre Vorstellungen, ihre Ideologie oktruieren wollen.

SPEAKER_02

Die Linke sind ja so weit nach links gerutscht, dass sie im Prinzip die eigenen Positionen kaum mehr verteidigen können. The eigenen Positionen sind es 73 Geschlechter. Die Welt sollte ein grenzenloser Ort sein, bei denen sich jeder überall hinbegeben darf, aber plötzlich werden trotzdem immer nur die anderen mehr, sozusagen die Einheimischen werden weniger. Und das sind einfach Positionen, die in der Normbevölkerung so weit außer dem sind, was die Menschen eigentlich möchten, dass die Linke wissen, dass sobald sie konfrontiert werden, ihr gesamtes Narrativ zusammenbricht. Und genau deswegen verhalten sich die Linken eben nur über die Zensur, über totalitäre Mittel, über die Ideen, die aus der DDR, aus der Sowjetunion mitgebracht haben. Aber von einem offenen Diskurs an Universitäten sind wir leider meilenweit entfernt.

SPEAKER_04

Rund 80.000 der Studenten an österreichischen Unis besitzen keine österreichische Staatsbürgerschaft. Das sind 24% aller Studenten. Die größte Gruppe dabei kommt aus Deutschland, gefolgt von Italien, sprich Südtirol. Viele der radikalsten Studenten aus dem linksextremen Milieu kommen dabei aus Deutschland, wie Sebastian Schweighofer weiß.

SPEAKER_02

Also das ist gerade im linksextremen Milieu, wo wir dann Richtung Antifa und so weiter gehen, ganz eklatant, dass im Prinzip die gesamte linksextreme Struktur in Österreich mausetot wäre. Hätte sie nicht den Zufluss aus der Bundesrepublik Deutschland, würde es dann nicht eben diese Studienflüchtlinge geben, die dann halt in Österreich 16 Semester Kulturwissenschaften studieren und sich bei der Antifa engagieren. Also das ist ein Riesenproblem. Und da sage ich auch ganz klar, da wäre das Innenministerium gefordert, dass wir einfach nicht an den Universitäten dann die Täter mehr oder weniger importiert haben, die wir hier im Land einfach nicht brauchen. Innerösterreichische politische Diskussionen sind nichts, wo man irgendwelche deutschen Studenten dann brauchen, die sich da in den Diskurs einmischen und hier sozusagen versuchen, das Narrativ der mittlerweile völlig verrückte Bundesrepublik Deutschland auch nach Österreich zu transportieren.

SPEAKER_04

We can nun dem linken Wahnsinn an unseren Universität Einhalt gebieten. Na ja, am besten wohl über die Politik. Denn die bestimmt wer mit Steuergeld unterstützt wird, sie bestimmt die Vorgaben. And this can in Österreich nur die FPÖ. Bei unseren deutschen Nachbarn muss er wohl die AfD ran. Danke fürs Zuhören by this actual stone.