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ÖVP im freien Fall, grüner Hass gegen Rosenkranz und die ORF-Zwangssteuer – Heinzlmaiers Wochenschau

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In der neuen „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST rechnet Publizist Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit der taumelnden ÖVP und der beispiellosen Hetzkampagne der Grünen ab. Er zerlegt den völlig unglaubwürdigen „Mitte-Rechts-Kurs“ der Volkspartei, die in Wahrheit am Gängelband von Caritas und Asyl-NGOs hängt und den Bürgern mit falschen Versprechen zur Lohnnebenkostensenkung nur Sand in die Augen streut. Gleichzeitig nimmt er die heuchlerischen Grünen ins Visier, die völlig ungeniert mit linksextremen Antifa-Schlägertruppen und Kommunisten paktieren, aber nun eine demokratiefeindliche Hexenjagd auf Nationalratspräsident Walter Rosenkranz veranstalten. Zudem legt Heinzlmaier den Finger in die Wunde der unerträglichen ORF-Zwangsabgabe: Der Staatsfunk agiert wie ein mittelalterlicher Wegelagerer, der die Bürger eiskalt abkassiert, um sie im Gegenzug mit linker Propaganda und FPÖ-Bashing zu indoktrinieren.

Außerdem beleuchtet Heinzlmaier die brandgefährliche Allianz aus woker Linker und radikalem Islam. Während muslimische Vertreter permanent die Opferrolle spielen, zeigen sie in Wahrheit immer wieder ihr aggressives, europafeindliches Gesicht. Den verzweifelten Versuch der Systemparteien, jetzt plötzlich „zu den Leuten“ gehen zu wollen, entlarvt er als reinen PR-Schmäh – denn was das Volk wirklich fordert, nämlich Remigration, Sicherheit und ein Ende der schleichenden Islamisierung, wird von den Eliten weiterhin konsequent ignoriert. Eine gewohnt scharfe Analyse und ein Weckruf für alle Patrioten – jetzt auf AUSTRIA FIRST.

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Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFeist.at Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen.

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Die ÖVP zerreißt es gerade auf offener Bühne in Stücke. Der Generalsekretär ist zurückgetreten. Ein neuer wurde gerade von Parteichef Stocker präsentiert. Die Bundesländer gehen immer mehr auf Distanz zur Bundesorganisation. Statt zusammenrücken, heißt das Motto Auseinanderrücken. Vor allem die Oberösterreicher, die im nächsten Jahr Wahlen haben, zeigen sich nicht gerne mit Bundeskanzler Stocker und seinen Regierungsmitgliedern in der Öffentlichkeit vom Odium des Niedergangs, das Stocker und Co. umgibt, will man verständlicherweise nichts abbekommen. Und Stocker selbst taumelt durch die politische Landschaft. Wo er und seine parteipolitisch stehen, weiß niemand so genau, nicht einmal so scheint es er selbst. Wie alle wissen, hängen Stocker und sein Innenminister am Gängelband der Kirche, der Caritas und anderer christlicher NGOs, die massenhaft Kohle für Flüchtlinge aus dem Bundeshaupalt abziehen. Caritas und Diakonie holen sich alleine für die Flüchtlingsarbeit 250 Millionen Euro im Jahr aus dem Bundesbudget. Die Kirche hat die ÖVP längst auf einen klaren Linkskurs gebracht. Entgegen all dieser Tatsachen hat Bundeskanzler und Parteivorsitzender Stocker die ÖVP bei der Vorstellung seines neuen Generalsekretärs als strahte Mitte-Rechtspartei zu positionieren versucht und hat als Beleg dafür unter anderem die Senkung der Lohnnebenkosten aufgeführt. Diese Non-Lebenkostensenkung soll aber erst 2028 kommen und nur unter Budgetvorbehalt. Das heißt, wenn es das Budget erlaubt. Sie wird also nie kommen. Stockers Argumente sind so schwach, wie er selbst schwach ist. Der schwächste Bundeskanzler seit 1945, sagen viele. Er ist ein Mann ohne Stärken. Es gibt Politiker, die sympathisch sind, aber ohne Kompetenz. Dann gibt es kompetente Politiker, die unsympathisch sind. Stoker hat leider beide Negative Eigenschaften. Er ist nicht gerade sympathisch und wirkt auch nicht besonders kompetent. Ein Minusmann also auf ganzer Front. Deutschland ist ja das Land der Hetze gegen alles, was sich rechts der Mitte ansiedelt. Da dort nur mehr die AfD steht. Die CDU ist seit Merkel fast vollständig in die linke Rechtshälfte abgedriftet, trifft sie alleine der verbitterte Hass, der Antifa, der Omas gegen rechts, der LGBTQ-Bewegung, der Transaktivisten, aber auch, und das ist interessant, der Gewerkschaften und der Linksparteien von der SPD über die Grünen bis hin zur extremen Linken. Die CDU hetzt mit, weiß aber noch nicht, dass sie nach der Auslöschung der AfD das nächste Opfer der linken Hass und Hetzbewegung sein wird. Nun aber greift die Hetze, and this is the bedauerliche, die Hetze gegen rechts, auch auf Österreich über. Die Hasszentrale der Anti-Rechtsbewegung sind die Grünen. Sie wollen die SPÖ links überholen mit Reichensteuer, Erbschaftssteuer, Hypervocken und natürlich mit Hassrhetorik gegen die FPÖ. Nun haben sie Walter Rosenkrantz aufs Korn genommen. Sie wollen ihn beseitigen. Die VP macht da gerne mit und das, obwohl sie nach Stockers Wahrnehmung voll straight rechts ist. Die ÖVP ist verloren in einem politischen Delirium, das wohl aufgrund der ständigen politischen 180 Grad Wendungen dieser Partei eingetreten ist. Wenn eine Partei ständig opportunistisch um die eigene Mittelachse rotiert, wirkt sie am Ende wie die Besoffenen bei den Zeltfesten der ländlichen Jugend in Niederösterreich. Der ORF existiert noch immer trotz Dauerkrise, die fällt aber niemandem mehr auf, weil sie von den von der staatsabhängigen Tagespresse und Magazinpresse systematisch totgeschwiegen wird. Qualitätsförderung gibt es eben nur dann, wenn die Chefredakteure brav die Stöckchen apportieren, die ihnen Stocker, Babler, Beate Meindl-Reisinger und die Sozialpartner vor die Füße werfen. Am wildesten treibt es ja der Standard und auch der Falter. Sie berichten dermaßen euphorisch über die Bundesregierung, dass in den politischen Parteien schon längst das Gerücht umgeht, dass sich die Werbespendings dieser Medien im Keller befinden müssen und langsam die Pleitegeier über ihren Parteizentralen zu kreisen beginnen. Wenn der Untergang droht, stirbt zuerst die Moral frei nach dem Satz den Totgeweihten ist alles erlaubt. Obwohl ich mit Fußball recht wenig anzufangen weiß, interessiert mich die WM in den USA und den Ländern, die sie mitveranstalten. Vor allem die Mannschaften aus den muslimischen Ländern sind sehenswert, nicht am Fußballplatz, aber außerhalb des Fußballplatzes oder nach den Spielen. Denn dort benehmen sie sich genauso wie die Palästina-Demonstranten in den europäischen Großstädten. Mit diese kopfen sie alles zusammen, was ihnen in den Weg kommt, und beschweren sich am Ende, dass die Gegner zurückschlagen. Muslime sind die geborenen Opfer, obwohl sie die aggressivste Religion, die es weltweit gibt, vertreten. Sie hassen tatsächlich alle anderen Glaubensrichtungen und wollen sie vernichten. Und das ist ja auch das Gefährliche am Islam. Er spielt den Verfolgten und jammer ständig über den antimuslimischen Rassismus übrigens eine perverse Worterfindung der Muslimbrüder, trägt aber selbst immer den Dolch im Gewand und wartet nur darauf, bis der Westen eine Schwäche zeigt, um zuschlagen zu können und sich den Laden unter den Nagel zu reißen. Der Islam gehört nicht nach Europa. Im Gegenteil, wenn wir ihn dahin nicht zurückbefördern, woher er kommt und wo er hingehört, werden wir am Ende zu seinen unterworfenen Sklaven werden. Und zuletzt ein Phänomen, das jetzt wieder angesagt zu werden scheint, der Trang der Politiker zu den Menschen zu gehen. In Niederösterreich hat das bei der SPÖ immer geheißen, wir müssen zu der Leid gehen. Auch Christian Kern hat das versucht, aber die Leid haben sich in ihren Wohnungen verbarrikadiert, sodass er mit Sektionsmitgliedern der SPÖ Besuche in deren Wohnungen inszenieren musste. Kein anderer hat ihm die Tür geöffnet. Die ÖVP will jetzt auch zu die Leid. Sie wollen zuhören. Dabei sagt das Volk seit Jahren immer wieder, was es will. Schluss mit der Asyl zu Wanderung und Remigration. Sicherheit im öffentlichen Raum, keine Geldtransfers in the Ukraine, Kampf der Teuerung und Kampf der schleichenden Islamisierung, vor allem in den Schulen, wo die eigenen Kinder schon längst in der Minderheit sind.

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Sie hören Heinzelmeers Wochenschau, das Magazin für Non-Konformisten. Kommen wir zum ersten Thema. Stocker dreht sich im Kreis und redet wie in Trance die Krise der ÖVP. Die Sufis, eine mystische Spieler des Islam, drehen sich zu monotoner Musik solange um die eigene Achse, bis sie in Trance fallen. Etwas ähnliches macht die ÖVP aber schon seit 20 Jahren. Sie dreht sich im Kreis und nimmt von Mal zu Mal eine neue Identität an. Einmal ist sie liberal, dann wieder konservativ, später ländlich bodenständig, aber auch gleich wieder modernistisch urban. Den Wählern dreht sich das ÖVP Karussell zu schnell und irgendwann sind sie abgesprungen. Zuletzt lag die Partei nur mehr bei 20%, fast 20% hinter der FPÖ. Wer hätte das vor zehn Jahren gedacht? Tatsächlich ist das Spiel gelaufen. Bei der nächsten Wahl wird die FPÖ die mit Abstand stärkste Partei sein und man wird nicht mehr an ihr vorbeikommen. Trotzdem verkündet Stocker, dass aus den nächsten Wahlen als Nummer 1 hervorgehen möchte. Genauso spricht man, wenn man sich wie ein Sufi stundenlang um die eigene Achse gedreht hat. Am Ende ist man der Realität entrückt und rettet Vireszeug. Jedes Kind weiß, dass die ÖVP am Gängelband von Kirche und Caritas hängt. Wie die kleine Zeitung, sie gehört der Kirche. Es will, müssen die ÖVP Granten in der Steiermark zum Beispiel antanzen und Männchen machen. Und dann macht die Zeitung, die kleine Zeitung, trotzdem unterschwellige Propaganda für Grüne und Kommunisten. Wenn die ÖVP in der Regierung sitzt, dann fließen die Millionen an die Caritas. Das letzte Stündchen von Sebastian Kurz hat es zuletzt an dem Tag geschlagen, als er die Caritas in die Schranken weisen wollte. Der Verein möchte seine 200 Millionen für die Flüchtlingsbetreuung im Jahr und etliche Millionen von den Kommunen für Dienste, die sie sich selbst von den Empfängern bezahlen lässt. Die Caritas ist ein Imperium mit 32.000 Beschäftigten. Wenn dieser Moloch etwas will, muss die ÖVP springen. Die Folge ist, dass Caritas und Kirche die ÖVP auf einen Mitte-Linkskurs gezwungen haben und damit ruiniert haben. Und trotz alledem, was offensichtlich ist, hat Stocker zuletzt verkündet, dass die ÖVP auf einem Mitte-Rechtskurs sein soll. Und was er als Beleg dafür angeführt hat, zuerst den Stopp der Familienzusammenführung. Der läuft aber im September aus. Dann wird die Flut der Kulturfremden wieder laufen. Für jeden Asylanten kommen drei nach im Durchschnitt. Der Stopp der Familienzusammenführung ist ein einziger Schmäh. Und was führt Stalker sonst noch auf? Die Senkung der Lohnnebenkosten. Abgesehen davon, dass die versprochene 1%-Senkung lächerlich ist und niemandem helfen wird, soll diese Senkung erst im Jahr 2028 kommen und nach Maßgeblichkeit des Budgets. Sie kann also einfach auch nicht kommen. Tatsächlich ist es ein Propagandatrick und die SPÖ hat aggressiv und Unternehmer feindlich verkündet, dass sich die Unternehmer die Lohnnebenkostensenkung selber bezahlen. Durch eine erhöhte Körperschaftssteuer. Und es ist noch schlimmer, ob die Lohnnebenkostensenkung kommt, ist ungewiss. Falls sie kommt, dann frühestens, wie schon gesagt, 2028. Die Erhöhung der Kost wird auf jeden Fall kommen. Und die Vorauszahlungen für die erhöhte Kost werden aber schon im Jahr 2027 fällig. Wie wird das Spiel enden? Die Unternehmer werden ab 2027 eine höhere Kost bezahlen und keine Lohnnebenkostensenkung bekommen. Soviel zum Mitte-Rechtskurs der ÖVP. Und noch ein Wort zur berühmten Formel 210, die Bundeskanzler Stocker zu Beginn seiner Regierungszeit bekannt gegeben hat. Was sagt diese Formel? Stocker hat versprochen, dass es in seiner Zeit als Bundeskanzler höchstens 2% Inflation, 1% Wirtschaftswachstum und 0 Toleranz für migrantische Straftäter geben wird. Und wie sieht es heute aus? Die Inflation liegt bei 3,5%, das Wirtschaftswachstum bei 0,6% und die Ausländerkriminalität explodiert. Vor allem in den Gruppen der Syrer und Afghanen. Die Syrer sind übrigens die, ohne die das Gesundheitssystem zusammenbricht, sollte man sie remigrieren. Das hat der ÖVP-Innenminister vor zwei Wochen gesagt. Jetzt kommen wir zu den Fakten. In Wien leben 67.000 Syrer. 1000 von ihnen arbeiten im Gesundheitssystem. 78% von ihnen sind in der Mindestsicherung. Rund 50% von ihnen, die mit Arbeitserlaubnis arbeitslos sind. Die Erwerbsquote bei den Frauen beträgt 24%, und bei Gewaltdelikten weisen sie eine 10 Mal so hohe Tatverdächtigenquote auf wie die Österreicher. Manchmal hat man den Eindruck, dass bei der ÖVP die Spitzenrepräsentanten viel reden, aber wenig sagen, und wenn sie etwas sagen, dann stimmt es häufig nicht. Offenbar handeln die ÖVP-Politiker nach dem Grundsatz, bevor ich nichts sage, sage ich irgendetwas. So dürfte das Statement des Innenministers zu den Syrern als Stützpfeiler des österreichischen Gesundheitssystems zustande gekommen sein. Mit der Wirklichkeit hat es tatsächlich fast nichts zu tun.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, das Magazin, das unbequem sein will. Zweites Thema: Die Grünen fordern den Kopf von Walter Rosenkrantz, den Parlamentspräsidenten. Ich selbst bin von Walter Rosenkrantz ruhiger ander Amtsführung angetan. Nicht vorstellbar, dass an seiner Stelle Doris Buris sitzen könnte. Da fühle ich mich schon wohler, wenn diese Funktion ein promovierter Jurist inne hat als eine ehemalige Zahnarzthelferin. Aber es kann der Frömste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Die Grünen sind immer der böse Nachbar und Tag und Nacht leisten sie Wüll- und Diskreditierungsarbeit. Wenn sie reden, geben sie eingelernte ideologische Statements von sich und wenn sie politisch attackieren, dann immer die Person und niemals geht es um die Sache, um das bessere Argument. Sechs Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft haben sie mir einst beschert, weil ich ein Band-T-Shirt mit einer runnenähnlichen Schrift getragen habe. Bei der Staatsanwaltschaft hat man den Kopf geschüttelt und das Verfahren eingestellt. Meine Existenz war aber daraufhin fast ruiniert. Unternehmen aus der Schwarzen Reichshälfte haben mir die Zusammenarbeit aufgekündigt, wo die Grünen auftauchen, bleibt am Ende immer verbrannte Erde zurück. Der Fanatismus enthemmt, dem Fanatiker ist jedes Mittelrecht, den Andersdenkenden auf den Scheiterhaufen zu bekommen. Die Inquisition hat es gezeigt. Anstelle des Scheiterhaufens ist heute das Soziale totgetreten. Sonst ist alles gleich geblieben. Diskreditierend und herabwürdigend ist auch die Form der Auseinandersetzung mit der Person Walter Rosenkrantz. Hinter dem Rücken des Parlaments verhandeln die Grünen mit ÖP, SPÖ und Neos über eine Gesetzesänderung, die die Abwahl des Nationalratspräsidenten erlaubt. Begründung, er distanziert sich nicht klar gegenüber den Identitären. Frage. Distanzieren sich die Grünen von der Antifa? Die Schlägertruppen, die manchmal an SA-Bataillone erinnern? Und diese Schlägergruppen hängen mutmaßlich am Tropf der rot-grün dominierten Hauptausschüsse der Universitäten. Die Vandalen gehen dort aus und ein. Und viele grüne Politiker geben sich ganz offen als Parteigänger und Unterstützer dieser Truppe, die Gewalt als politisches Mittel akzeptiert und diese auch immer und überall anwendet. When ich jetzt Identitäre und Antiphaso vergleiche, von einer Hammerbande innerhalb der Identitären habe ich noch nichts gehört. Und auch nicht von antisemitischen Tendenzen, die unter Linksradikalen heute gang und gäbe sind. Die Grünen distanzieren sich auch nicht von der KPÖ in Graz, mit der sie sogar in einer Koalition sind. Nach 2024, nach 2024 wurde eine Hommage auf den Massenmörder Lenin auf den Seiten der KPÖ Steiermark veröffentlicht. Und unser Vizekanzler Pabler war gar an der Herausgabe eines Buches beteiligt, in dem mehrere Stalin-Zitate vorkommen. Das muss man sich mal vorstellen, von denen einige sogar in dem Buch positiv kommentiert werden. Auch dazu haben die Grünen geschwiegen. Was kann man daraus ableiten? Der Umgang der Grünen mit den Identitären zeigt, dass dort die Zweck rationale Vernunft am Werk ist. Es geht ihnen überhaupt nicht um die Identitären, es geht ihnen darum, die Identitären dazu zu missbrauchen, um einen Faschoknüppel gegen Walter Rosenkranz zu schwingen. Und wenn es um eine Atominemtat geht, dann ist die ÖVP nicht weit, weil sie inhaltlich programmatischer nichts zu sagen hat. Der unauffällige Klubmann Gödel, die nächste Fellbesetzung Stockers, springt deshalb den Grünen so gleich bei. They have das Vertrauen in Rosenkranz verloren. Aber wie ist das Vertrauen des Vertrauen des Vertreters einer Partei wert, die eine Lohnnebenkostensenkung verspricht, that the Unternehmer am Ende über die Köst selbst finanzieren müssen, when sie überhaupt kommt? Genau, nichts. Vertrauen, so sagte eins der Deutsche Soziolog Luhmann, is an Investition in the Zukunft. While a Zukunft in the hand of the ÖVP left, that can heute fix damit rechnen that he always verlieren. The konservative Anleger strike design am besten the ÖVP on the Das dritte Thema, weg mit der ORF, Zwangsabgabe, weg mit dem ORF. Die Haushaltsabgabe, die den Österreichern abgepresst wird, erinnert fatal an mittelalterliche Wegelagerei. Der Wegelagerer zeichnet sich dadurch aus, dass er nur abkassiert und dafür keine Gegenleistung erbringt. Der Landadel hat sich um seine Bauern gekümmert und sie aber gleichzeitig ausgebeutet. Der Wegelagerer beutet nur aus. Und genau so ist der OAF. Das Programm ist nicht zu ertragen. Dämliche amerikanische Serien kann ich auch bei den Privaten sehen. Und manipuliert werde ich bei deren Nachrichtensendungen auch, aber kostenfrei. Der OAF ist eine Totschweige- und Totschlagmaschinerie. Geht ein FPÖ-Mandatar zu Am Involfin Studio, muss er mit den schlimmsten rhetorischen Hinterhalten rechnen. Ist der Geist der Gast aber weiblich links und noch dazu attraktiv, dann hat er es leichter. Randy Wagner, die frühere SPÖ-Vorsitzende, wurde am Königberg durch die Interviews mit großer Achtsamkeit getragen. Babler hat es da schon schwerer, er ist unsympathisch, unattraktiv, wenig luzid, mit einem Wort kein interessanter Gesprächspartner. Deshalb wird er behandelt, wie man einen Watschenmann behandelt. Man wartscht ihn locker und ohne Werf ab, so wie man das eben mit einem nicht ebenbürtigen Gegner macht. Der ORF ist schlimm, aber nicht so schlimm wie ARD oder CDF. Dort wird unverholen gelogen. Beim ORF lässt man eher verstollen weg, was nicht ins linke politische Concept des Senders passed. In öffentlich-rechtlichen Deutschland had man the walttätigen from journalisten from the Antifa not. Man had it to a remote ungedeutet. And fried protests were the reading, where at the time a redacteur of Apollo News with a Platzwunde in Krankenhaus. In Österreich stays either the gage in the middle point. The political fanatics who the Linkskurs and the Hass Reportage given the FPS are either at the middle of the ORF to find. So as the ORF heute is, braucht ihn keiner. Er kassiert 700 Millionen of the Bürgern up and liefert dafür zum Beispiel der ORF Wien, Haus and Hofberichterstattung für den Wiener Stadtkalifen Michael Ludwig. Radio Wien am Morgen anzuhören ist unerträglich. Jedes Kretzelfest wird dort bejubelt, jede Aussage des Bürgermeisters und sei sie noch so leer als Meisterstück der Rhetorik gefeiert. Im Gegensatz dazu die privaten. 88.6 ist am Morgen hervorragend. Der Tempel ist kult. Die Nachrichten kann man zwar vergessen, man hat das Gefühl, sie werden vom Standard oder vom niederösterreichischen Pressehaus gemacht. Empfehlen kann man auch den Sender Metal Radio und natürlich Austria First, das Sie ja jetzt gerade hören. Fazit, der ORF ist unnötig wie ein Kropf, USB hat er keinen, die Mühle läuft vor sich hin wie ein alter Steirertraktor. Das Werkel läuft verlässlich, aber Spaß hat man damit nicht. Und wenn es um Politik geht, wird man verlässlich indoktriniert. Aber zum Glück so unverhohlen und direkt, dass man es sofort merkt und auf die Propaganda nicht reinfällt. Der YF ist alt und schlecht. Er kann weg, weil er neben den Bürgern steht. Neben den jungen Zielgruppen sowieso. Bei den unter 40-Jährigen tut sich wenig. Zusperren ist die einzige Option. Denn auch das Privatisieren kann man vergessen. Denn den Teppen muss man zuerst einmal finden, der so einen verstaubten und vor allem unrentablen Laden übernimmt. Heinzelmeiers Wochenschau.

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Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau für Hörer, die vom OAF genug haben. Viertes Thema, die Muslime sind immer außer sich. Warum eigentlich? Ich gebe offen zu, dass ich mich nicht besonders für Fußball interessiere. In Hamburg bin ich vor 20 Jahren öfter zum FC St. Pauli gegangen. Wir hatten damals ein Joint Venture mit einer deutschen Aktiengesellschaft, die den Verein gesponsert hat. Ich war einmal dabei, wie die Hools vom MSV Duisburg den Sektor, in dem ich gesessen bin, gestürmt haben, aber die Aktion war eher symbolisch und kaum gewalttätig. Egal. Lange ist es her und heute bin ich weit weg vom Fußball. Wenn ich etwas Sportliches sehen möchte, dann schaue ich mir die WWE oder Mixed Martial Arts Bewerbe an. Überhaupt mag ich die Einzelkämpfer. Vereine sind heute ja so wie Parteien oder sie sitzen oder es sitzen dort Präsidenten herum, die aus der Politik kommen. Bei der Austria war einmal ÖGB-Chef Katzian Präsident, würde ich bei so einem Verein niemals eine Karte kaufen. Auf die Fußball-WM bin ich wegen der muslimischen Länder aufmerksam geworden. Immer wieder hat man gehört, dass sie sich ungerecht behandelt fühlen. Ob Amerikaner, Asiaten, Europäer, Südamerikaner, egal wer auch immer, nur die Muslime haben ständig herumgejammert. Das erinnert mich an Österreich und Deutschland. Ständig wird man des antimuslimischen Rassismus bezichtigt, selbst als Mensch, der muslimische Länder immer gemieden hat und einfach nur von diesem atavistischen Glauben in Ruhe gelassen werden wollte. Ich bin jedem interkulturellen Dialog aus dem Weg gegangen, habe einmal in meinem Leben eine Moschee betreten, das war in Casablanca. Seitdem ist mein Bedarf gedeckt, meine Frau musste sich damals einen Umhang umwerfen. Ich fand das erniedrigend, aber immer, wenn ich irgendwie bei Diskussionen auf Muslime getroffen bin, ging schon die Jammerei los. Und jetzt bei der Fußballwem wieder. Besonders hervorgetreten sind diesmal die Ägypter. Übrigens, interessantes Detail, in dieser Mannschaft sind Christen ausgeschlossen, obwohl es tatsächlich genügend Christen in Ägypten gibt. Was die Baldtretterei mit der spirituellen oder religiösen Einstellung eines Menschen zu tun hat, ist mir nicht klar. Ein Muslim hätte sicher wie immer die passende Erklärung für den Ausschluss aus der Nationalmannschaft auf Lager. Ein besonderes Herzal, wie man in Wien sagt, ist der ägyptische Trainer. Nach dem verlorenen Spiel gegen Argentinien ist er total ausgerastet und hat auf Fans geschwuckt, die eine israelische Flagge getragen haben. Im Spiel davor ist er mit einer Palästina-Fahne über das Spielfeld gelaufen. Vor dem Spiel wurden in der Mannschaft irgendwelche Koransuren runtergebettet. Übrigens, die Marokkaner sind nach einem gewonnenen Spiel mit Aluah Akbarufen durch das Stadion gelaufen und haben die Gäste des Halsabschneidens symbolisch gezeigt. Mir persönlich, ich sage das ganz offen, ist jede Religion egal, ich bin Atheist, gehe aber mit meinen Kindern in die Kirche, weil die Oma das will. Das heißt, ich bin ein toleranter Atheist. Ich höre in der Kirche immer Texte aus dem Evangelium und bin immer wieder erstaunt, wie Menschen sich für dermaßen langweilige und seltsam verklausulierte Texte interessieren können. Aber die Leute, die das tun und auf die ich in der Kirche meiner Mutter treffe, sind alle total nett und keiner ist noch auf die Idee gekommen, mich zu missionieren. Das heißt, die negative Religionsfreiheit wird geachtet. Man belästigt andere nicht mit missionarischen Eifer, die das nicht wollen. Zuletzt habe ich einen Missionsstand von Muslimen vor dem Bahnhof Landstraße fotografiert. Da war was los. Drohgästen waren noch das Mindeste. Man stellt sich also mitten in den öffentlichen Raum mit riesigen Fahnen und Transparenten, schreit also laut Hallo, hier bin ich und regt sich dann darüber auf, wenn man bewerkt wird und sogar fotografiert wird. Ich habe schon alle Religionsauftritte im öffentlichen Raum fotografiert. Hindus, Buddhisten, sagen Jehovah's, christliche Sekten. Von niemandem wurde mir gedroht. Nur von Muslimen. Meine These ist, dass diese Religion nach Europa gehört. The Leute sind fanatisch, have a geringe impulscontrolle, and they in Glaubensfragen ernst about the catholic kinder in the folks school lachen. The Islam is a unaufgeklärty religion, hysterical as the religiöse Mittelalter. And the Islam will in the middle, beachted werden, and gleichzeitig dominieren. I came in vielen Veranstaltungen. Nur zwei Gruppen treten wir besser wisser, kompromisslos, anderslehrerhaft entgegen. Es sind Muslime and Woke Linke. Dass sich in Europa Muslime and Linke in so genannten Francis Islam Gauchism is not verwunder. Feel me this is typisch. Beide groups bestehen for name of besserwister and self gefählig hysterics that to inquisitorish.at. Letztes Thema, wir müssen zu dir Light gehen. Diesen Spruch habe ich noch aus der SPÖ in Erinnerung. Damit waren immer Aktionen verbunden, in Rahmen derer man von einer Haustür zur anderen gelaufen ist, um friedliche Bürger zu belästigen. Die Leute kommen von der Arbeit nach Hause, haben gerade das erste Bier aus dem Kühlschrank genommen und stehen in Pantoffeln da, wenn geklingelt wird und ein Parteifunktionär vor der Tür steht, der über Politik reden möchte. Das ist vergleichbar mit den Tür-zu-Tür-Aktionen der Zeugen Jehobas. Eine Zeit lang sind die immer bei mir auf der Tacke gestanden und immer mit demselben Spruch dürfen wir mit ihnen über Gott sprechen. Meist waren es Frauen mit Kleinkindern am Abend. Ich habe immer gleich geantwortet mit Nein und danach die Tür geschlossen. Ein Freund von mir hat einmal in seinem Leben mit Ja geantwortet und war danach um eins 1,5 Stunden seiner Lebenszeit los. Ich habe es immer rücksichtslos empfunden, ohne Termin vor einer Tür aufzutauchen, Prospekte zu übergeben und einen Kugelschreiber und ein Gespräch über Politik führen zu wollen. Die meisten Menschen, die ich kenne, kenne und empfinden es genauso. Und so ist es geworden wie bei den Heiligen Dreikönigen. The Menschen sitzen still in their wounding and halt the luft an, the Gewitte an uns for the verdammten online handle, is this aber so einfach. Man awartet eine Buchlieferung, reißt freudig erreich die Tür auf anderem stehen die Heiligen Dre Könige and beginnen sofort zu singen andersprücheln vor. Unangenehmer geht es nicht. Damit ist man einige Tage, danach ist man einige Tage richtig hyperempfindlich und öffnet die Tür überhaupt nicht mehr. Das Schlimmste aber ist, wenn Politiker sagen, sie müssten den Menschen zuhören und deswegen in ihre Wohnungen gehen, weil sie nicht wissen würden, was diese wollen. Jeder, der ab und zu in eine Tageszeitung blickt, ins Wirtshaus geht oder im Internet Meinungsumfragen liest, weiß alles. Die Themen lauten Remigration, Sicherheit im öffentlichen Raum, kein Geld mehr für die Ukraine, Kampf gegen die Teuerung, Kampf gegen die Islamisierung, Mängel im Gesundheitswesen beseitigen und Steuersenkungen in die Wege leiten. Das alles wissen auch die Leute, die unbedingt zu den Bürgern wollen, um ihnen zuzuhören. Ich glaube, sie gehen aber dorthin in der Hoffnung, dass sie einmal etwas ganz etwas anderes erfahren, nämlich das, was sie selbst gern hören wollen und was sie selbst denken. Mehr Flüchtlinge aufnehmen, Erbschafts- und Vermögenssteuern einführen, mehr Entwicklungshilfegelder für den Sudan, mehr Geld für NGOs, die 40 Milliarden Förderungen des Bundes in Budget verdoppeln. Die interkonfessionelle Begegnung zwischen Muslimen and Christen ankurbeln und gemeinsam das Fastenbrechen der Muslime begehen. Vor allem die ÖVP und die SPÖ rennen deshalb zu dir leid, um endlich jemanden zu finden, der ihre Meinung ist. And when sie ihn finden, dann lassen sie ihn nicht mehr los und quatschen ihn zu. Das eine Unlust ist das andere Lust. Denn in der Zeit, in der Sie den Gesprächspartner mit der gleichen Meinung fertig machen, können sie wenigstens keine anders denkenden Bürger belästigen.at