AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Gernot Darmann: Einst Skihütten-DJ, jetzt Kämpfer für die Sicherheit der Österreicher
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FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann ist seit seiner Jugend mit der FPÖ verbunden. Auf Ersuchen von Jörg Haider ließ er 2006 seinen Banker-Job links liegen und zog für die FPÖ in den Nationalrat ein. Als FPÖ-Sicherheitssprecher ärgert ihn vor allem der Umstand, dass die ÖVP zwar oft von Sicherheit spricht, aber nichts Konkretes dafür unternimmt, wie die immer steigende Zahl an Straftaten zeige.
Bevor es politisch ernst wurde für Darmann, war er auf der Koralpe als DJ aktiv. An diese Zeit hat er auch heute noch viele schöne Erinnerungen. Einige davon gibt er in der Sendung „Musik und Politik“ zum Besten.
Ihr hört Musik und Politik auf Australia First und ich begrüße meinen heutigen Gast. Er kommt aus Kärnten. Es ist der freiheitliche Sicherheitssprecher und Nationalratsabgeordnete Gernot Dahmann. Herzlich willkommen.
SPEAKER_01Grüße euch und danke für die Einladung.
SPEAKER_00Ja, Gernot, auch für dich gibt es die beiden Einstiegsfragen, die bei Musik und Politik schon Tradition haben. Die erste, welche Gemeinsamkeiten kannst du zwischen Politik und Musik entdecken?
SPEAKER_01Ich glaube, die ehrlichste Politik, und selbig es wird für die Musik gelten, macht man, wenn man sein Herz sprechen lässt und Leidenschaft in die Politik trägt. Und ich glaube, mittlerweile bin ich dafür bekannt, dass ich mein Herz auf der Zunge trage und mir den Mund nicht verbieten lasse. Und ich glaube, das ist auch ein Erfolgsrezept für viele Sänger, für viele Bands, dass sie einfach ihre Leidenschaft, ihr Herz sprechen lassen und die Hörer fühlen das und wissen, dass es dann ehrlich ist und gehen dann auch mit. Und selbst wird auch in der Politik der Fall sein, dass man dann auch Bürger hat, die souverän hat, der mitgeht, mit jemandem, der es ehrlich mit ihnen meint.
SPEAKER_00Und auf einer Skala von 1 bis 10, wie wichtig ist dir persönlich die Musik?
SPEAKER_01Mir ist es sehr wichtig. Ich bin auch sehr viel zwischen Kärnten und Wien mit einem Auto unterwegs. Und Musik hat sicherlich immer auch mein Leben mitbestimmt, deswegen möchte ich fast sagen, zehn.
SPEAKER_00Unser Gast Gernot Dahmann, freiheitlicher Sicherheitssprecher. Gernot, du kommst aus Kärnten, ein freiheitliches Kernland. Wie hat es dich und vor allem auch wann hat es dich in die Politik verschlagen?
SPEAKER_01Naja, meine ersten politischen Erfahrungen habe ich in Wien während dem Studium gesammelt, als ich auch Mitglied und Funktionär, auch in zwei Ortsgruppen einer freiheitlichen Jugend war, habe dann auch das Kollegium Skala besucht, also praktisch unsere Parteiakademie Ausbildung für politische Führungskräfte. Und es war dann im Jahr 2006, als mich damals der Landeshauptmann Jörkaida darauf angesprochen hat, als ich Filialleiter einer Regionalbank in Kärnten war, ob es mich nicht interessieren würde, für den Nationalrat zu kandidieren. Und dann haben die Dinge ihren Lauf genommen. Ich bin aus der Bank in weiterer Folge ausgeschieden, bin hauptberuflich Politiker geworden und habe dann neben Funktionen im Landtag als Clubhoppermann oder auch in der Landesregierung in Kärnten darüber hinaus noch einmal die Chance, auch durch Herbert Kickel bekommen, im Zuge der letzten Wahl als Landesspitzenkandidat der FPÖ zu kandidieren und bin jetzt erneut Sicherheitssprecher der FPÖ im Nationalrat und meines Erachtens eine besonders wichtige Aufgabe, wenn es um die Sicherheit für unsere Bürger in Österreich geht.
SPEAKER_00Du hast das schon vorweggenommen. Meine nächste Frage, du bist der Sicherheitssprecher der FPÖ, hast damit auch sehr viel mit der ÖVP zu tun, die ja in diesem Bereich, abgesehen von den beiden Jahren, wo Herbert Kickel Innenminister war, das Ruder in der Hand hat. Was ist denn jetzt, wenn man sagt, ich gebe dir eine Minute, wo krankt es denn am meisten beim Thema Sicherheit in Österreich?
SPEAKER_01Ja, ein Hauptproblem für die innere Sicherheit ist die ÖVP an und für sich als federführende Partei im Innenministerium. Denn Innenminister Kahner ist meines Erachtens ein Show-Politiker. Er verspricht viel, ist in Wahrheit ein Statistikminister, der mit Zahlen um sich wirft, aber in Wahrheit ist er hauptverantwortlich, in den letzten Jahren sehr viel Kriminalität nach Österreich importiert zu haben. Und gleichzeitig kürzt er auch bei unserer Polizei, bei unseren Polizisten hier draußen auf den Straßen, wo die Kriminalität explodiert, für unsere Sicherheit zuständig werden. Darüber hinaus haben wir natürlich eine unkontrollierte, illegale Massen- und Messerzuwanderung, mittlerweile ergänzt durch eine Vergewaltigungszuwanderung in unser Land. Und all dem ist er nicht bereit, entsprechend konsequent entgegenzutreten. Vielmehr hat er jetzt auch noch die Ursünde begangen, den EU-Asyl- und Migrationspakt unterzeichnet, uns nunmehr der Europäischen Union in Migrationsfragen ausgeliefert, anstatt das einzig Richtige zu tun und zu sagen, wir nehmen hier die Zügel selbst in die Hand. Wir als Österreicher wissen selbst am besten, was unser Land, unsere Sicherheit braucht. Und wir schaffen auch rechtlich eine Festung Österreich mit einem absoluten Asylstopp und einer Remigrationsoffensive. Was wir jetzt brauchen, das wird es halt nur mit freiheitlicher Verantwortung geben.
SPEAKER_00Du hast dieses Reizwort schon angesprochen, war in den letzten Wochen und Monaten bis hin zum Parlament, wo es darum gegangen ist, ob jemand jetzt einen Ordnungsruf für dieses Wort bekommt oder nicht. Das Wort Remigration, vor dem zucken die Systemjournalisten die Systemmedien regelrecht zusammen. Was ist an diesem Wort so schlimm?
SPEAKER_01Ja, ich finde nichts schlimm an dem Wort, weil es in Wahrheit die Verantwortung für einen Sicherheitspolitiker in Österreich bestmöglich beschreibt. Denn Remigration comes ursprünglich aus dem Lateinischen von migrare und migrare heisst übersetzt wandern. Und remigrare heisst zurückwandern. Und ob man das jetzt abschieben, zurückführen, zurückfliegen oder remigrieren nennt. Fakt is, we have in Österreich zigtausende, vermutlich sogar über 100.000, weit über 100.000 Personen, die hier illegal in Österreich aufhältig sind. And these personen werden seit Jahren durch die österreichische Bevölkerung, durch unseren Steuerzahler durchgefüttert. Und wir Freiheitliche sind überzeugt davon, dass diese Personen hier schlichtweg nichts verloren haben. Und das beschreibt es in einem Wort mit Reimigration. Also glaubst du, dass sich dieses Wort durchsetzen wird, auch wenn jetzt alle Linken aufschreien? Nein, wir sind sehr gewohnt, dass Linksideologen from Brüssel abwärts über diese linke Verliererampel Wurzelbäume schlagen, wenn wir dieses Wort aussprechen. Aber in Wahrheit, glaube ich, is dieser Grundsatz der Zurückführung von illegalen in ihre Heimatländer ganz tief in der österreichischen Bevölkerung verankert. Es weiß jeder, um was es geht. Das ist nichts Schlimmes. Das ist verantwortungsbewusste Politik im Sinne der österreichischen Sicherheit und unserer Bürger.
SPEAKER_00Gernot Starmann ist heute mein Gast bei Musik und Politik, ein Kärntner, genauso wie auch der Parteichef der FPÖ, der Herbert Kiegel, den habe ich als eine der ersten Fragen gefragt. Ein Kärntner, der kann doch sicher singen und ist auch in einem, zwei, drei oder mehr Gesangsvereinen. Wie schaut es denn da bei dir aus?
SPEAKER_01Ich bin aktuell in keinem Gesangsverein, aber in der Tat war ich im Stiftsgymnasium St. Paul im Lavantal im Schulchor, in einer Schulband und möglicherweise würden es manche so einschätzen, dass ich mehr schlecht als recht singe. Aber ich bin relativ zufrieden und ich habe auch während meinem Studium regelmäßig Karaoke Pass in Wien aufgesucht, um das eine oder andere textlich dazu zu lernen und einfach my musikfreude auch zu leben. Wie war das Feedback in den Karaoke Pass? Ja, anfänglich nicht so gut, aber es ist über die Zeit hinweg besser geworden und ich bin auch stimmfester geworden. Ich glaube, schlussendlich habe ich das recht gut zusammengebracht. Erst kürzlich haben wir bei einer Ortsgruppe in Klagenfurt am Wörtersee wieder einen Karaoke-Abend veranstaltet, wo ich wieder das eine oder andere Lied zum Besten gegeben habe. Und das hat mich sehr mitgenommen, sehr gefreut und die Stimmung war dort ausgezeichnet.
SPEAKER_00Gibt es den Signature-Song von dir? Also welchen singst du bei Karaoke-Abenden am liebsten? Oder welchen glaubst du, dass du ihn am besten singst?
SPEAKER_01Da gibt es einige Lieder, aber ich glaube, das Kanal im Sperrbezirk kommt immer gut. Und da gehe ich auch richtig aus mir raus und da gibt es vielleicht sogar das eine oder andere Krezen in der Stimme. Griechischer Wein oder Jürgens begleitet mich schon mein ganzes Leben. Und da gibt es noch viele andere Lieder, aber es würde jetzt den Rahmen sprengen.
SPEAKER_00Wie bist du aufgewachsen von der musikalischen Seite her? Hast du ein Instrument gelernt oder hast du irgendeine Ausbildung in diese Richtung genossen? Oder dann erst im jugendlichen Alter so richtig mit Musik in Kontakt?
SPEAKER_01Ich habe einmal zwei Jahre Klavier gelernt, aber bin mit meiner damaligen sehr gestrengen Klavierlehrerin nicht so zurecht gekommen. Sie hat mir irgendwie die Lust genommen am Klavierspielen. Aber das Musikalische ist bei mir vielleicht sogar ein bisschen vererbt, weil auch meine Mutter Klavierspielen kann und auch sehr musikalisch waren auch andere Familienmitglieder. In weiterer Folge ist da natürlich die Popmusik gekommen and viele Alben damals noch mit Musikkassetten. Viel muss man heute erklären, was das war. And I was Hütten-DJ with einem sehr, sehr lieben Freund in Ski Gebiet des Hausbergs in Lavantal auf der Coralpe. This is many years very intensive on us in winter gelept.
SPEAKER_00Here by Australia First, Musik und Politik heute with Gernot Dahmann, FPÖ Sicherheitssprecher and Nationalratsabgeordneter. We have vorher schon erwähnt, oder du hast das erwähnt, du warst Hütten-DJ auf der Choralpe. Erzähl einmal ein bisschen aus der Zeit. Das war die Sturm- und Drangphase, was hast du da so erlebt?
SPEAKER_01Ja, viele lange Nächte, die sehr ausgiebig gefeiert wurden. Und damals war es halt so, dass natürlich ein DJ nicht irgendwo abgeschottet gesessen ist, sondern in Wahrheit mitten unter den Leuten war, die dort mit Ski gewohnt, mit Shishua auf den Bänken und Tischen herumgesprungen sind und dort wirklich Stimmung gemacht haben. Wir haben Gäste aus der Steiermark richtige Stammgäste gehabt. Wir haben aus Wien einen riesigen Rapid-Fan-Club gehabt, der ehrlich zu Silvester gekommen ist, um dort auch zu feiern. Und dankeswerterweise sind immer wieder mal wir gebucht worden, mein Kumpel und ich. Und haben das wie gesagt auch sehr genossen, weil wir ein Teil der feiernden Familie geworden sind. Und da sind halt unterschiedlichste Lieder gespielt worden. Das war ja wie gesagt in den 90er Jahren und mitunter auch wird nach einigen bekannt sein, Snap, Rhythmus Adanza und viele andere Lieder.
SPEAKER_00Gibt es den Hütten-Song für dich, den besten Ab-Regis-Song aller Zeiten?
SPEAKER_01Gibt es da einen? Nein, das kann man so nicht festmachen, weil es immer ein bisschen auf die Leute darauf ankommt. Wie gesagt, die vorher angesprochene steirische Runde hat selber ihre CDs mitgehabt von Guns and Roses und hat dort sich Lieder gewünscht und dann ist halt sehr viel in diesem Bereich gespielt worden. Andere Gruppen bzw. Hüttenveranstaltungen waren halt bunt gemischt. Und alles, was damals so in einer Hitparade war, haben wir rauf und runter gespielt.
SPEAKER_00Kommen wir zum Schluss von der Skihütte noch einmal herunter ins Tal. Wie schaut es bei dir generell so aus, wenn du einen Tag irgendwie durchschaust? Wo hat Musik in diesem Tagesablauf Platz bei dir?
SPEAKER_01Ja, das beginnt meistens schon in der Früh, dass ich das eine oder andere höre. Entweder im Radio auch Austria First, darüber hinaus auch am Handy. Ich bin, wie gesagt, auch beruflich sehr viel im Auto unterwegs und höre dort auch alles Mögliche, aber wirklich bunt gemischt. Bei mir geht es immer stimmungsmäßig. Beispielsweise von Nick B über Unheilig to Bon Jovi or David Gaiter. It comes all, but I hör auch gern Filmmusik. And da höre ich gerade in the letters, weil ich auch den Film the one or other with one of my souls have, Top Gun Maverick. This gets out of the house, deep in my head. Egal ob das ruhige Passagen sind or kräftige, wie man das von Top Gun kennt. Also es ist bunt gemischt und für mich immer so eine Stimmungsfrage. There is not irgendein Genre, which ständig höre, sondern da gibt es alles.
SPEAKER_00Gibt es trotzdem einen Künstler oder eine Band, wo du sagst, die sind für mich noch einmal eine Stufe über allem anderen, was ich gerne höre?
SPEAKER_01Sehr gerne höre ich Bon Jovi und Zuckerro. Den habe ich vorhin nicht erwähnt. Zucaro ist für mich auch jemand, der tief unter die Haut geht, regt da und dort zum Nachdenken an, aber jedenfalls auch zum Mitsingen.
SPEAKER_00Und er war letzte Woche erst in Udine, soweit ich weiß.
SPEAKER_01Ja, war letzte Woche dort ich leider nicht.
SPEAKER_00Ja, an dieser Stelle sage ich einen recht schönen Dank an dich, Gernot Dahmann, für das nette Gespräch. Danke für deinen Besuch bei Musik und Politik.
SPEAKER_01Ich danke dir und ich warte gerne auf die nächste Einladung.
SPEAKER_00Musik und Politik. Der musikalische Politik Talk auf Austria First mit Volker Höfall.