AUSTRIA FIRST

Migrantengewalt: Verschwiegen. Verharmlost. Verdreht. - Macht & Medien

Austria First - Das Patriotenradio

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Neu bei AUSTRIA FIRST – Österreichs Patriotenradio: „Macht und Medien – Das Magazin gegen linke Meinungsmache“ mit Werner Reichel. In der ersten Ausgabe spricht er mit Bernhard Heinzlmaier über ein Thema, das von den Systemmedien viel zu oft verschwiegen, verharmlost oder verdreht wird: das Schweigen der Medien zu brutaler Migrantengewalt. Es geht um Doppelmoral, um politische Schlagseite in den Redaktionen und um die Frage, warum viele Menschen den etablierten Medien längst nicht mehr vertrauen.

Premiere ist am Montag, 6.Juli, von 11 bis 12 Uhr – und danach läuft „Macht und Medien“ immer montags zur gleichen Zeit auf AUSTRIA FIRST - - direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App.

SPEAKER_03

Weit weg oder? Nein, in Hitsing ist die. Ist das mein Handy? Ich glaube, ja. Was mache ich eigentlich? So.

SPEAKER_01

Ich spreche halt, vielleicht spreche ich es noch einmal nur die Begrüßung und Verständnis. Willkommen zur ersten Ausgabe zur Premiere von Macht- und Medienthemen aus der First Magazin gegen linke Meinungsmache. Es begrüßt euch Werner Reichel. Ich werde von nun an ab jede von nun an jede Woche immer montags ab Elfur dieses Magazin präsentieren, gemeinsam mit einem prominenten Gast, werde ich über aktuelle Themen aus dem Medienbereich sprechen und diskutieren. Es geht um Online-Medien, Social Media, TV, Medienpolitik, Werbung, Radio, Printmedien, Zensurpropaganda und noch mehr. Es gibt also jede Woche viele neue Themen und viel zu besprechen. Mein erster Gast, und da freue ich mich ganz besonders, ist der Politikkommentator, Jugendforscher und Ausrear First Kollege Bernhard Heinzelmeier. Hallo.

SPEAKER_03

Hallo, ich freue mich, dass du mich eingeladen hast. Ich freue, dass du gekommen bist.

SPEAKER_01

Ja, mit Bernhard Heinzelmeier werde ich heute über den Film Citizen Vigilante, über das Schweigen der Medien zum monströsen Grooming-Gang-Skandal in Großbritannien und anderswo, sowie über den weißen Mann als die neue Werbewitzfigur sprechen. Dranbleiben, es lohnt sich. Ich hoffe, sie sprecht das richtig aus. Vigilante, oder? Ich glaube, ja.

SPEAKER_03

Bringt es an die Aussehen, als ich verstorben bin, aber ich glaube, das ist richtig. Vigilante, ja.

SPEAKER_01

Gut, fangen wir mal an. Willkommen bei Macht und Medien, dem Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Es begrüßt euch Werner Reichel, mein Gast heute, Bernhard Heinzelmeyer, der bekannte Jugendforscher und Austria First Kollege, der jede Woche Heinzelmeis Wochenschau präsentiert. Unser erstes Thema, ein Film mit Namen Citizen Vigilante. Und wie die deutsche Zensurbehörde, und die nennt sich natürlich nicht Zensurbehörde, ist aber de facto einen Film zum Internet-Blockbuster gemacht hat, und zwar unfreiwillig. Du bist ein Bump. Okay, okay. Der Regisseur des Films heißt Uwe Boll, ist ein Deutscher, lebt aber seit langem in den USA bzw. in Kanada. Er war bisher ein eher unbekannter Regisseur, hat sehr viele sogenannte B-Movies oder Trash-Filme gedreht und wurde jetzt mit einem Schlag weltweit bekannt, und zwar eben mit dem neuen Film Citizen Vigilante. Dieser Film hat bisher schätzungsweise bereits 50 Millionen Zuseher. Allein auf dem Konto, X-Konto von Alan Musk, ist der Film 48 Stunden lang freigeschalten worden und in dieser Zeit wurde er 20 Millionen Mal aufgerufen. Seitdem hat er sich auch weiter verbreitet, ist im Internet viral gegangen und selbst auf Amazon Prime in den USA erreichte er Platz 2 der Streamingcharts. Auslöser dieses Hypes war in Deutschland, genauer gesagt, die sogenannte freiwillige Selbstkontrolle, ein Gremium, das den Film in Deutschland nicht freigegeben hat, also de facto verboten hat. Genau das war die beste Werbung für diesen Film, Bernhard Heizen. Wie ist die Geschichte dann, oder National ist eine Kuschel, die Frage? Warum hat das so einen Boom, so einen Hype um diesen Film ausgelöst, diese Zensur, dieses Verbot?

SPEAKER_03

Ich glaube, das hängt wohl damit zusammen, dass die Leute sich mehrheitlich sicher sind, dass sie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und vom Staat, was die Information betrifft, die Informationspolitik betrifft, systematisch betrogen werden. Also das Gefühl hat schon jeder, also jeder, mit dem man redet, sagt, naja, die Wahrheit sagen uns die nicht. Und das hat sich interessanterweise, und das sieht man an den Daten, seit Corona ist das explodiert. Also bis zu Corona gab es nur so ein Grundvertrauen. Aber durch Corona ist dieses Grundvertrauen in den Staat und in die Medien komplett erschüttert. Und wenn man sich jetzt anschaut, den Vertrauensindex, wer sind wir ganz am Ende? Also die Politik und die Medien. Also Journalisten, Medien, Politiker, das sind die, denen keiner mehr vertraut. Und in dem Zusammenhang natürlich ist das für die Leute der kleinste Hinweis. Absolut vernächtet. Da gibt es irgendwo einen Film. Und der darf nicht in die Kinos und das löst schon den Rand aus. Aha, da wird jetzt die Wahrheit gesagt, das muss ich unbedingt zeigen, weil so wie es in dem Film ist, so ist es. Und genau so ist es dann auch gekommen. Glücklicherweise gibt es jetzt alternative Kanäle, die nicht vom Staat kontrolliert sind. Danke Elon Musk. Und der hat ja das auf Twitter auch groß ausgespielt. Und dadurch entsteht der Boom.

SPEAKER_01

Gut, jetzt haben wir den wichtigsten Punkt eigentlich, müssen wir erst nachholen, nämlich warum dieser Film überhaupt verboten worden ist, warum wird ein Film verboten. Citizen Vigilante ist ein klassischer Film, ist ein Film eines klassischen Filmgenres, nämlich des Recherfilms. Diese Filme gibt es ja schon seit Jahrzehnten, einer der ersten Filme und ein sehr bekannter war von Charles Bronson, ein Mann sit, der, glaube ich, seine Frau, die von irgendwelchen Gang-Kriminellen ermordet wird, dann rächt. Ziemlich brutal. Das ist ein Genre, das es seit Jahrzehnten mittlerweile gibt und auch ein sehr erfolgreiches Genre. Es gibt auch sogar historische Beispiele, auch zum Beispiel der Graf von Monte Cristo ist ein klassischer Recher, sein Roman in dem Fall. Oder auch wie hörst du schnell. Auch Quentin Tarentino dreht ähnliche Filme. Dort errächen sich dann meistens alle möglichen Protagonisten an den Nazis, die dann alle möglichst kunstvoll und brutal und grauslich umgebracht werden. In diesem Film geht es um einen Amerikaner, der nach Europa reist and the criminalität, die Migrantenkriminalität mitbekommt and then so einen Rache Feldzug gegen criminelle, immigrantische Gangs food. Also während man weiße Männer, Nazis etc. Ohne that the Zensurbehörden or this freiwillige selbst control beanstalten würde, had they sofort ein Verbot bekommen warum?

SPEAKER_03

Naja, the problem is this genre from the jetzt gesprochen hast. It was a classic Charles Bronson, a man sieht road, so there are few other games to serience. It gives this series The Equalizer and Alles Mögliche. And deswegen nimmt der Bürger seine Geschicke selbst in die Hand. And this can just say einerseits, der Staat is überfordert. And the two option is the Staat is korrupt. And zwischen diesen zwei Polen schwankt es immer hin und her. And this is tatsächlich so, dass wenn das Vertrauen in den Staat sinkt, wenn das Vertrauen in den Staat als Sicherheitsinstanz sinkt, dann ist ja die Tendenz gross, dass die Bürger sagen, das machen wir uns selber. Also deswegen gab es ja schon in Deutschland, in Wohnsiedlungen haben sie die zusammengetan und sind in der Nacht auf den Straßen patrouilliert. Und das ist ja naheliegend, dass das dann passiert, weil dann, wie das heute der Fall ist in Großstädten, eine Frau nach 20 Uhr besser nicht mehr allein auf der Straße geht, dann ist natürlich die Tendenz nicht fernliegend, dass man sagt, dann muss man die halt schützen und begleiten. Und das ist ja heute im Kleinen schon so. Man führt die Töchter dann überall hin mit dem Auto und dann spricht man sie auch ab in einen Freundeskreis und sagt, der Staat kann die Sicherheit nicht garantieren, da müssen sie wie jetzt darum kümmern. Und deswegen werden die dann begleitet, hin und her gebracht. Und wenn es dann wirklich einen Punkt überschreitet, dann bewaffnen sie die Bürger. Und das nennt man dann eine revolutionäre Situation, weil wenn das dann eine politische Dimension bekommt. Dann wird tatsächlich auf der Straße die Systemfrage gestellt. And this is, muss ich ganz offen sagen, wenn man sich so anschaut, in London in Berlin. Teilweise auch schon in Wien. Da ist die Grundlage schon geschaffen, dass so etwas passieren könnte. Ich würde nicht sagen, dass das jetzt schon in Gang ist, aber dass so etwas, was dieser Film dann zeigt, dass das dann auch passieren könnte. Dass jemand sagt, ich fühle mich einfach ungerecht behandelt, ich habe ein schreckliches Schicksal, nehmen wir den Vater, dessen Tochter und der Freund von ihr erstochen worden sind im Regionalexpress in Norddeutschland. Der dingelt durch die ganze Bundesrepublik auf der Suche nach Verständnis. Und was ist das Ende jetzt? Man hat ihm zum Nazi geframt. Und wenn so jemand dann sagt, Freunde, jetzt ist es aus, jetzt kaufen das Waffengeschäft, dann weiß man am Ende, warum das so ist. Weil man ihm einfach keine aufmerksamkeit geschenkt hat, was den Verlust seiner Doctor betrifft.

SPEAKER_01

Es gibt ja jetzt aktuell auch einen Fall in Frankreich, den 17-jährigen Louis, der von Migranten auf einer Baustelle zu Tode geprügelt worden ist, wo jetzt seine Mutter or seine Tante gesagt hat, es ist jetzt keine Zeit mehr, sie haben zu Protesten aufgegriffen und die Mutter sogar wirklich gesagt, it is jetzt keine Zeit mehr für Dialoge, sondern eine Zeit für Krieg. Ich meine, wenn der Sohn zu Tode geprügelt wird und natürlich dann der Staat versagt und auch nicht entsprechend behandelt, selbst nach der Tat, dann löst das offensichtlich genau solche Reaktionen aus. Das heißt, dieser Film-Citizen Vigilante, der jetzt filmisch und künstlerisch jetzt nicht besonders toll ist, ist eher ein Trash-Film, aber der offensichtlich bedient der angesichts der Dramatik der Lage in Deutschland oder in ganz Europa offensichtlich Sehnsüchte, die die Leute mittlerweile haben angesichts der aktuellen Situation.

SPEAKER_03

Ja, aber auch das, du sagst, es ist ein Trash-Film. Mein Gott, die ganzen Medien sind voll mit Trash-Serien, Trash-Filmen. Also das heißt, Trash in jeder Form dominiert ja alles, was den Content in den Medien cirkuliert. Und das Interessante is ja, dass a film, this inhalt, the criticern nicht passt. Da fängt man dann über die aesthetic des Films to reflective an. Bei allen anderen is völlig wurscht. Du kannst den größten Dreck zeigen, den größten Gefühlsschmuss über irgendwelche Flüchtlingsfamilien, die sich da irgendwie an eigenes Heim schaffen und sich da integrieren und röselige Geschichten, über die Tochter, die in der Schule auf Ablehnung stößt. Das ist auch schlecht gemacht in der Regel. Aber da kommt keiner auf die Idee, das ist ästhetisch einfach ein Standard, den man nicht akzeptieren kann. Und lustigerweise wird er da jetzt teilweise auch, dass der Film nicht in den Verleihung damit argumentiert, dass er schlecht ist. Also ich meine, wie gesagt, das ist auch ein Machtmittel, um solche Inhalte, die dann da dargestellt werden, auszugrenzen und nicht an die Bevölkerung herankommen zu lassen.

SPEAKER_01

Absolut, also ich gehe das auch als Autor, wenn man inhaltlich keine Argumente hat, macht man sich dann über den angeblich schlechten Stil, lustig etc. Das kann man immer, weil da gibt es keine Kriterien dafür. Das passiert auch jetzt bei diesem Film. Soweit zu dem Film Citizen Vigilante. Wir kommen gleich zu unserem nächsten Thema, das nicht minder spannend ist oder nicht minder erschütternd, nämlich zu den Grooming Gangs. Allerdings geht es bei uns, wir sind ein Medienmagazin, weniger um die Verbrechen selbst, sondern mehr darum, wie die Medien mit diesem dramatischen Verbrechen umgegangen sind. Willkommen zurück zu Medien und Macht, dem Ausweh First Magazin gegen linke Meinungsmacht. For many times or another bericht over the grooming gang, the grooming gang for breakfast in Groosbritan was a more of X of Elon Musk. And they had the forgiveness that from mid 90s to right in the 2010 years in Großbritannia, the offength. Vergewaltigt, unter Druck gesetzt worden, gefoltert worden, zur Prostitution gezwungen worden. Ein unheimliches Leid. Und wenn man sich die Zahl 250.000 noch einmal vor Augen ruft, ist das eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten gesehen hat. Das wirklich erschütternde ist, und das ist eigentlich fast genauso erschütternd wie die Verbrechen selbst, ist der Umgang der Politik und der Medien mit diesen Verbrechen. Die Verbrechen damals wurden in Großbritannien über Jahrzehnte oder Jahre vertushed, sowohl von den localen Politikern, von den Sozialämtern, von den Medien, von den Behördenpolitikern, etc. They all wussten davon, sie alle schwiegen. Mittlerweile wurde auf Druck unter anderem von Aktivisten und sozialen Medien dieser Skandal langsam und mit großem Widerwillen und mit großem Widerstand dann aufgearbeitet. Jetzt ist er noch einmal, ist das Ganze jetzt eben noch einmal aktuell geworden durch diese Studie und auch durch Kirstamer, durch den Premierminister, der ja darin verwickelt war, und natürlich nicht in den Fälle selbst, sondern als Generalstaatsanwalt in den Jahren 2008 bis 2013. In unserem Medienmagazinen beschäftigen wir uns natürlich mehr mit der Rolle der Medien, warum die darüber schweigen, geschwiegen haben und jetzt selbst, wo eigentlich das Ausmaß bekannt geworden ist, noch immer keine Bereitschaft zeigen, ihren Aufgaben nachzukommen, nämlich welche Aufgabe hat der Journalismus, nämlich zu berichten, die Menschen aufzuklären und zu informieren. Das scheint mir in diesen Fällen nicht zu tun. Bernhard Eisenmeier, warum ist das so? Warum wird dieser wirklich dieses grausliche Verbrechen von den linken Mainstream-Medien relativiert verharmlost eingehalten?

SPEAKER_03

Also was mir auffällt, ist, dass die linken Mainstream-Medien, und das ist ja tatsächlich alle Medien, weil wenn man heute die Zeit und die Presse anschau, schau, Ergebnis bei den Arbeiterkammer Wahlen sind 80 Prozent, die wollen entweder SPÖ, Grüne oder irgendwelche marxistischen Splittergruppen. Also ich habe den Eindruck, es gibt ja fast nur mehr Medien, die links der Mitte positioniert sind. Und diese Medien, die links der Mitte positioniert sind, und das ist mir aufgefallen, gehen mit Gewalt gegen Frauen genauso um wie die Medien in Pakistan, in Indien, im Iran, in Syrien. Das heißt, die findet dort nicht statt. Weil nämlich Gewalt gegen Frauen, zum Beispiel wenn man es jetzt aus einem islamistischen Kontext betrachtet, da ist immer die Frau schuld. Und das war der Fall Rotherham, da war ja das Faszinierende, dass dort Sozialarbeiter, Polizisten, etc., die zu diesem Fall gefragt worden sind, gesagt haben, das waren Teenager-Nutten. Also das waren Teenager-Prostituierte, die waren 15-jährige Mädchen, 16-jährige Mädchen, da hat man mehr oder weniger wie in diesen muslimischen Ländern aus der Opferrolle rausgeholt und in die Täterrolle gebracht. Also die haben ja quasi die Männer provoziert, die haben sie angeboten, die haben versucht davon zu profitieren. Und das ist ja wirklich, das ist ja wirklich skandalös und erinnert ja an den Fall, den wir hier vor Gericht hatten, von diesen zwölfjährigen Mädchen, das da Gruppen vergewaltigt wurde und wo dann zum Schluss gesagt wurde, naja, die hat ja das irgendwie provoziert. Und ein zwölfjähriges Mädchen kann nichts provozieren, weil das einfach steht unter dem Schutz des Gesetzes. Und da darf, egal ob die provoziert oder nicht, darf sie keiner verleiten lassen. Und das ist die Problematik. Das heißt, meiner Meinung nach kommt es tatsächlich zu einer Entwertung oft, wie es in den Herkunftsländern that these grooming gangs between us. So get man in Pakistan with Frauen um. Deswegen is the growth that in Großbritannia are Pakistanis. And um Pakistanis to schaden, and the legend of the integration, that integration is tatsächlich unmöglich by these leuten. And this legendenbilding weiter betreiben, would in den Medien verschwiegen. And I think this hang not damage zusammen, that there iron wood oben sitzt and sagt, this darf gesendet werden, this not, sondern this hängt damit zusammen, dass in den Medien einfach this linke Gesinnungssegment dominant is and that they einfach Interesse haben, das alles zu verdecken anders nicht zu reden, weil es ja in Wirklichkeit ein Beleg ihres eigenen Scheitern is. Weil wenn Frau Merkel gesagt hat, wir schaffen das, dann hat sie einfach, entweder hat sie sich verschätzt oder sie hat die Leute bewusst angelogen, aber es ist gescheitert. And deswegen, um dieses Scheitern zu verbergen, dieses Scheitern der Integration, and diese falsche Einwanderungspolitik zu vertuschen, wird auch das, werden auch diese Untaten vertuscht.

SPEAKER_01

Aber ist das nicht unheimlich absurd? Wir leben in einer Gesellschaft, wo die Frauenrechte, der Feminismus, die Politik, die Medien eigentlich alles dominiert. And wobei halt die Gewalt immer, zumindest laut dem offiziellen Narrativ, immer auf den weißen Mann zurückgeführt wird. Der ist doxisch, giftig, böse, gefährlich. Aber ist da die Frau nicht auch nur eine reine politische Verschubmasse, deren Wohlergehen und Sicherheit eigentlich keinerlei Rolle spielt, weil ich meine, die Gewalt gegen Frauen geht in den multikulturalisierten Gesellschaften wie Österreich, wie Großbritannien, wie Frankreich, ja hauptsächlich von Migranten und zwar Migranten aus bestimmten Lösungen, nämlich meistens aus dem islamisch-arabischen Lieu aus. Und da spielt dann plötzlich Frauenrechte, Sicherheit etc. überhaupt keine Rolle mehr.

SPEAKER_03

Ja, das ist, es gibt ja in der linken neomarxistischen Theorie den Begriff des Klassismus. Und der Klassismus sagt ja, dass die sozialen Unterschichten benachteiligt werden und als minderwertig nicht nur ausgenutzt werden, sondern auch, dass man über sie abwertend spricht. Und eine Einstellung hat, dass die halt nichts wert sind und nicht brauchbar sind. Und ich glaube, dieser Klassismus betrifft auch tatsächlich die Linke selbst. Weil Frauen sind dann nur was wert, wenn sie auf der Universität sind, wenn sie Aktivisten bei Linksparteien sind und wenn sie aus der gehobenen bürgerlichen Gesellschaft kommen. Das sind ja die ganzen Aktivisten der linken Organisationen, die kommen ja nicht aus der Arbeiterklasse, sondern die kommen ja aus der Oberschicht. Und das ist eindeutig klassistisch. Was in Großbritannien passiert ist mit den Grooming-Opfern, ist klassistisch. Man hat gesagt, naja, was wüssten von diesen wertlosen Mäldern da? Die haben sich ja suchen sich ja absichtlich aus den Unterschichten, weil die fallen ja noch leichter rein. Das machen sie ja in Wien genauso. Und weil diese Frauen aus den sozialen Unterschichten nicht repräsentiert sind. Die haben ja keine Vertreterinnen, die im Parlament sitzen. Got bei den Linksparteien sitzen doch nur die Oberschicht-Damen da drinnen, und das ist einmal so zu sagen, deswegen kümmert sich keiner um die, und deswegen kann man die auch leicht am Weg verlieren. Und was ich faszinierend finde, ist, dass unter den Frauen ein Mangel an den linken Frauen ein Mangel an Empathie da ist, der unglaublich ist. Ich sage nur das letzte Beispiel: Diese eine Abgeordnete der Linkspartei, die im Deutschen Bundestag wie eine AfD abgehört, über Vergewaltigungsopfer gesprochen hat, lauthals gelacht hat, um das zu ironisieren und zu sagen, das ist typisch, jetzt red es wieder über die Vergewaltigungen, um die Menschen zu emotionalisiert, lächerlich. Das heißt, unter den von den linken Frauen haben sie die Frauen des unteren Gesellschaftstrittels weder Empathie noch Solidarität zu erwarten. Das ist eigentlich der Schluss, den man daraus zieht und die Männer natürlich, von den Männern natürlich sowieso.

SPEAKER_01

Da fällt mir nur auch eine Geschichte ein. In der Silvester nach 2015 in Köln wurden ja sogar fast hunderte oder tausende sogar deutsche Frauen belästigt von sogenannten Nordafrikanern NAFRIS, nordafrikanischen Männern. Und die Reaktion der Kölner Bürgermeisterin, die Frau Reger, glaube ich, war damals, sie hat den Frauen geraten, künftig eine Armlänge Abstand zu halten. Also man hat die Opfer sogar noch verhöhnt. Zusätzlich. Die Politik schützt die Opfer nicht mehr, sie verhöhen sie noch zusätzlich. Und was mich auch erschüttert jetzt an diesem Grooming-Gang-Skandal oder am Umgang mit medialen und politischen Umgang mit dem Grooming-Gang-Skandal ist, das wird ein bisschen so dargestellt, als ob das grooming a britisches phenomen were und das ist jetzt eine alte Geschichte that aufgearbeitet. Und das wirklich schlimm is that these grooming structuren auf große Massenzuwanderung in ganz Europa etablieren. Es gibt mittlerweile Fälle aus Nürnberg, aus Köln, aus Wien. Mittlerweile gibt es auch entlang der Westbahnstrecke in den Bahnhöfen Salzburg-Linz-Wien, where these grooming gangs agieren, hauptsächlich im Umfeld von Bahnhöfen und Drogenmilieus, dass sich genau sich das hier anbahnt wie in Großbritannien. Und dass die Behörden, die Medien trotz der Erfahrungen als England eigentlich dieselben Muster und Verhaltensweisen übernehmen wie damals in den Anfang der 2000er Jahre in Großbritannien. Darüber sprechen wir gleich weiter nach einer kurzen Pause. Ja, willkommen zurück zu Macht und Medien, dem Austria First Magazine gegen linke Meinungsmache. Wir unterhalten uns gerade über den medialen Umgang des Grooming-Gang-Skandals in Großbritannien und mit den sich nun in Österreich, Deutschen und anders für Europa etablierenden Grooming-Strukturen. Die Mainstream-Medien wie der ORF oder in Deutschen ARD, ZDF, etc., shinen an diesen wirklich schweren Verbrechen, die dann an unseren Kindern, also an Mädchen vor allem begangen werden, wenig Interesse zu haben. Als in vergangenen Jahr, aufgrund von postings von Elon Musk of X, der Skandal in England wieder neu diskutiert, neu aufgearbeitet wurde, schrieb etwa die ART-Tagesschau. Ich cite the headline der ART Tagesschau war damals wie Musk einen alten Skandal für sich nutzt. Immer wieder attackiert US-Militär Musk of X the British Regierung. Nun wärmt er dafür einen Missbrauchsskandal auf, der längst aufgearbeitet ist. Also ich finde das, was die ART da schreibt, sowohl in der Tonalität, also wirklich widerlich, and auch inhaltlich ist es falsch, weil der Missbrauchsskandal längst aufgearbeitet ist, ist schlicht und einfach in Lüge Fake News.

SPEAKER_03

Aber das ist ja genau das. Weil die haben ja, die und die Kinder von denen haben ja kein Problem mit den Grooming Gangs. Wir haben das vorher gerade besprochen. Das sind ja eher die Mädchen, die im 10. Bezirk leben und die dort unter dem Terror dieser Gangs ausgesetzt sind. Und darüber berichten die Medien nicht, außer eben alternative Medien. Aber alternative Medien werden ja jetzt von der Publisher Medienpolitik systematisch ruiniert werden, weil they have a commission einsetzt, wo die dann feststellt, was ein Qualitätsmedium und was nicht ist. Es gibt keine Kriterien für Qualität, also das bringt Pabla nicht zusammen, aber eine Commission von Experten and Expertinnen, and they werden dann am Ende bestimmen, was Qualität ist und nicht. Und ich kann es genau schon sagen, was Qualität ist. Qualität ist der Falter, ist der Standard. Für mich ist auch der Curier und all these medien that dominiert werden von der österreichischen linken Journalisten Blase. Und der ORF nature. Das ist ganz einfach. Und die filtern this raus. Weil wenn einer all ernst sagt, this is an alter case, with which the mask here without. This is jemand who off the side of Stammer and Menschen stay that they're not ins political concept passed. That is genau this. Ich würde jedem einmal einladen, an der U6 entlang zu fordern und einfach zu schauen, was da mit Mädchen passiert, die da irgendwie am Bahnsteig stehen. And ich weiß es, Bahnhof Hütteldorf ist eine Zumutung for young Frauen, weil da diese Gangs herumlungen and the Mädchen auf an unglaublich art angeschaut. But the media schweigen darüber. Ich habe oft darüber sendungen gemacht anders. It is not aufgegriffen. And the Hintergrund is der Mythos aufrechterhalten werden. When we have Rousseau zurückgeht, vom ehrenvollen Wilden, der in Wirklichkeit von der Zivilisation nicht verdorben is, and the echte Mensch is, and the wide über den zivilisationsgeschädigten, weißen Europäer zu stellen. This is this, was bei der ganzen linken Ideologie im Hintergrund mitschwingt. Das heißt, die müssen geschützt werden, weil das sind die echten, die ehrlichen, and this is der Menschentyp, aus dem die Zukunft gehört. Und das ist einfach absolut krank, absolut krank und widerlich, und ist in Wirklichkeit genau das, was die Linken immer an den Rechten kritisieren, nämlich dieses Menschenbild. Dieses Menschenbild haben nicht die Rechten, sondern die Linken.

SPEAKER_01

Ich muss das aufnehmen, weil ich finde diese Adjektive nämlich krank und widerlich. Man kann es eigentlich nicht anders beschreiben. Man stellt ja offenbar seine eigene Ideologie, die Multikulti-Ideologie, über das Wohlegehen seiner eigenen Kinder. Man verrät und verkauft seine Kinder, opfert sie an einem Multikulti-Altar, ist komplett empathielos. Und was du vorhin angesprochen hast, dass das Unterschichtsmädchen sind. Ich meine, das mag ja jetzt so sein, aber ich meine, das Problem wird ja aufgrund der demografischen Entwicklungen, aufgrund der anhalten Massenzuwanderung, der Islamisierung, die ja zweifelslosen stattfindet, sich ja immer weiter ausdehnen. Haben diejenigen, die das jetzt verschweigen, verharmlosen, ablenken, haben die Angst, dass das irgendwann auch ihre Kinder betreffen kann oder dass sie wirklich so ein Phänomen werden, dass das, weil da geht es ja wirklich um, auch die Zahlen der Vergewaltigung etc. steigt ja rasant an seit 2015. Wie kann man sich das erklären, dass man sich dem, dass man da keinerlei schneiden, wie kann man sich erklären, dass man das wirklich alles verduschen will und wirklich seine eigene Gesellschaft opfert?

SPEAKER_03

Aber das sind die Eliten und die leben so auf die Art in einer Gated Area. Also das ist das, genau das ist es. Das heißt, und darin wird das Ganze ja gipfeln, wie es jetzt schon in den USA ist, dass die halt, dass es halt Lebensbereiche gibt, die beschützt sind, die durch private Sicherheitsdienste abgesichert werden, und dort leben die mit ihren Familien und draußen dieser Zivilisationsgeschädigte Abfall, um so manchmal, in ihren Augen. Der muss sie halt herumschlagen mit den muslimischen Gangs und was das auch immer ist. Und das ist ja genauso in Wien ist ja genau das gleiche. Es kümmert sich da kein Mensch um den Eliten um die, die im 10. Bezirk, im 15. Bezirk, etc. wohnen. Das ist völlig egal, weil die haben tatsächlich den Fruchtgenuss dieser muslimischen Übereinwanderung, dieser Hypereinwanderung, die natürlich keiner verkraften kann. Und keine Gesellschaft und die Mentalität dieser Muslime ist das. Es gibt die ordentliche Frau, die züchtige Frau, und das sind die eigenen Frauen, die ein Kopftucht tragen. Und alle Frauen, die das nicht machen, sind Nutten, Prostituierte, Ungläubige. Und man kann, der Mann kann sich die nehmen, wie er will. Und es geht für die geht es darum, man stoßt sie mit den österreichischen Mädchen die Hörner ab, und dann kriegen die dann eine Kopftuchfrau serviert und da werden sie dann verheiratet. Und die Opfer, die Opfer dieser ganz eigenartigen Logik, das sind unsere Unterschicht-Mädchen oder Mädchen der unteren Mittelschicht oder Mädchen, die halt nicht im Elitenkontext leben, wo dann die Kinder im Lyse sind oder im Marianum oder was ich wie diese ganzen Schulen alle heißen. Sondern diese Mädchen werden einfach quasi geopfert der idiotischen Religion des Multikulturalismus.

SPEAKER_01

Und das ist das Kranke.

SPEAKER_03

Das finde ich krank.

SPEAKER_01

Also dazu muss man noch einmal vielleicht anmerken, dass bei den Grooming Gangs in Großbritannien, das Muster wiederholt sich jetzt in Österreich und Deutschland, also die Täteropferkonstellation eigentlich immer die gleiche sind. Es sind eigentlich meistens fast immer muslimische Gangs und die Mädchen sind immer einheimische, sozusagen ungläubige Mädchen.

SPEAKER_03

Sozialmilieu, also das kommt häufig ein Muster irgendwie.

SPEAKER_01

Wobei man aber auch schon dazu sagen muss, dass ich jetzt sagen, ich bin halt irgendwie da. Noch ein Frühdienst. Ja, das mache ich nicht.

SPEAKER_03

Du musst noch dazu sagen, und da ist darum gegangen, um diese Mentalität der Muslime, die Frauen des Einwanderungslandes zu nehmen und auch genau.

SPEAKER_01

Und das haben ja die Täter in England auch wirklich konkret ausgesprochen. Also die haben wirklich gesagt, du bist als unglaubliches Mädchen wirklich weniger wert als Scheiße. Und genauso sind sie behandelt worden. Also das muss ich auch sagen. Also diese Verbrechen sind ja keine gewöhnlichen Verbrechen, sondern die haben ja einen kulturellen, religiösen, ideologischen Hintergrund.

SPEAKER_03

Da gibt es ja auch diese Influencer aus dem muslimischen Kontext, die das ja auch noch predigen. Also wie im Influencer mit einer unglaublichen Reichweite, die sagen, eine Frau, die unzüchtig ist und unzüchtig heißt, sie zeigt ihr Haar und hat sie einem nicht verschleiert und hat nicht den ganzen Körper verhüllt, die ist im Prinzip an die vergewaltigt wird, darfst du sie nicht beschweren, weil sie ja einfach diesen Reiz nicht verdeckt, der die Muslim Männer verrückt macht. Und da geht es wirklich darum, dass man quasi die mangelnde Impulse control of muslimischen Mann is quasi in a religion eingepackt and durch diese religion legitimiert. Also die religion sagt in Wirklichkeit, Frauen bitte verhüllt euch, weil sonst reizt ihr die Männer, überreizt ihr die Männer und die fallen dann über euch her. Und Allah sagt euch, macht es es einfach nicht. Verhüllt es euch ordentlich. Und das sollen jetzt unsere Frauen auch machen, das sollen sie anständigen und deswegen wird heute darüber diskutiert, ich sage das auch ein Beispiel, es wird heute darüber diskutiert, ob Frauen in den Bädern oben ohne gehen dürfen. Also ich bin als Kind der 60er, 70er, 80er Jahre, das war damals völlig normal. Aber da hat man sich das nicht erlauben können, weil man dann nicht diese Flut, diese Flut an fremdkulturellen jungen Männern in den Bädern sitzen gehabt hat. Das kann halt keine Frau mehr, weil die fallen über sich her. Und das haben wir aber alles hinter uns schon. Also bei uns, wir haben schon die große Freiheit gehabt und jetzt geht das alles nicht mehr mehr. Das ist heute schon eine Riesendebatte, ob eine Frau sich von so sich an den Donauarm legen darf und dort nicht das Bikini-Oberteil ablegt. So weit sind wir schon wieder. Also das heißt, wir sind im Begriff zurückzukehren, in die Kultur der 50er Jahre, die wir mit den Muslimen wieder importiert haben. Eine Katastrophe.

SPEAKER_01

Also um das Thema abzuschließen, eben nochmal auf die Grooming Gangs. Also eben muslimische Frauen und Mädchen werden niemals Opfer von Grooming Gangs, eben weil das in Wirklichkeit rassistische Hassverbrechen gegen die Europäer sind. Das ist wahrscheinlich auch einer der Hauptgründe, warum das von den Medien nicht thematisiert wird, weil man genau das vollkommen ausblenden will. Weil das eben bei solchen Prozessen sind ihnen eher die Männer, die Feinde und die Frauen dann eher die Beute der künftigen Mehrheitsgesellschaft. Zack, gut aus. Und dann, ihr hört Macht und Medien, das Austria Försten Magazin gegen linke Meinungsmache. Nach einem eher schwer verdaulichen Thema, den Gruming, ging es jetzt zu einem Thema, das nur auf den ersten Blick harmlos daherkommt. Es geht um die TV-Werbung und welches Männerbild Werbespots die TV-Werbung transportieren. Also ich persönlich sehe kaum noch fern und sobald die TV-Spots kommen, mache ich das, was glaube ich fast alle mittlerweile machen, ich zappe schnell weiter. Trotzdem bekommt man natürlich mit, welche Spots da im Fernsehen laufen, welche Inhalte sie da transportieren und wie sich das in den vergangenen Jahren verändert hat. Was mir da aufgefallen ist, dass der Mann, oder eigentlich müsste man sagen, der weiße Mann fast nur noch als Stepp, als Witzfigur, als Dolbad Schausmann, Weiche oder Opfer dargestellt wird. Was sagt das über unsere Gesellschaft und über die Werbewirtschaft bzw. die Wirtschaft ausführen von mir?

SPEAKER_03

Ja gut, das ist interessant. Es sagt wirklich tatsächlich was über die Medienkultur aus, weil die Medien die weißen Männer nur mehr durch die Augen der muslimischen und afrikanischen Zuwanderung betrachten, weil die natürlich sagen, and this is, can we durch Studien belegen, dass we keine Männer sind? The Weißen richtigen Männer, die verteidigen nicht ihre Ehre, die verteidigen ihre Frauen, die von einer Weltfremd Gleichheitsideologie verdorben, and they are Pantoffelhelden. It was with very vocabulary, zum Beispiel an LGBTQ Parade. This are the weißen Männer, this is a answers, and the Anführungszeichen Schwuchteln, wie this sagen, it's not my Wortschatz, but I cities sowas ernst nehmen. And this and genuine, aus dieser Perspektive arbeitet the Werbung. It is gar nicht mehr möglich, dass einmal a Wespot läuft, wo nicht irgendwo ein Schwarzer dabei ist, oder ein Asiate dabei ist, oder einer von den richtigen Männern dabei is, die nicht dieser europäischen Dekadenz unterlegen sind, die nicht Opfer dieser europäischen Dekadenz sind. Und obwohl zum Beispiel in Österreich der Anteil von Schwarzen eigentlich sehr gering ist, aber trotzdem kommen die über vor. Das heißt, die sind in den Medien überrepräsentiert, weil man eben offensichtlich glaubt, dass das die richtigen Männer sind und dass die, die überall die Opfer sind, was in Wirklichkeit überhaupt gar nicht stimmt. Wenn die U-Bahn vor, sind heute die Jungs aus den arabischen Staaten oder aus den afrikanischen, das sind die, die dürfen die Stationen dominieren, and all the anderen gehen zur Seite and weichen ihnen aus. Das ist letztendlich die Wahrnehmung der Menschen, zeigt uns was ganz anderes. Also eigentlich müssten die ja verschämt sich in die Ecke drücken und von dieser Herrschaftskultur überwältigt. Nein, das ist genau das Gegenteil. Das sind die Starken, die durch die Stationen gehen, und jeder muss ihnen ausweichen, weil sonst kriegst du ein paar auf die Nasen. Das ist die Realität. Und die wird interessanterweise in den Medien in der Werbung. Dort wirkt es auch noch hinein.

SPEAKER_01

Aber das heißt, insofern spiegeln die Werbespots oder generell die Medieninhalte dann doch das realistische Bild wider, also ist der weiße Mann tatsächlich zum Weich Eye und Dolpatsch verkommen.

SPEAKER_03

Das ist jetzt sehr generalisierend, aber ich habe schon den Eindruck, dass unsere Erziehung in den Schulen and so weiter schon dahingehend gerichtet is, dass man den heute anders vulgaren begriff the eye upschneidet. Das heißt, ein weißer Mann darf kein Mann mehr sein. Hingegen darf aber ein farbiger Mann or a Bible, or what this name will, there is this way geschätzt, weil er a richtiger man is. And this is the widow that in demonstration steckt. And whether man gleichzeitig den österreichischen Mann einfach kastriert. Um es mal so zu sagen.

SPEAKER_01

When I'm the Fernseher, what's verkauft? Werbung schalte and book and werbespots in Auftrag, I'm daran interessiert, the image of my mark to verbessern, Products to verkaufen, the verkaufszahlen to erwancy to verbreiten. Also whereum, and that is for me unverständly, warum macht er die Wirtschaft, die with all these ideologischen, gesellschaftspolitischen Tendenzen. Eigentlich soll es ja darum gehen, meinen Umsatz zu erhöhen or even my Markenimage zu erhöhen. Stattdessen mache ich A Gesellschaftspolitik und B, werte zum Teil auch noch meine Zielgruppe, die dann eigentlich meine Produkte kaufen sollte, auch noch ab. Was steckt da dahinter?

SPEAKER_03

Da steckt dahinter, dass das alles, die heute die Kommunikation machen, die in den Werbeabteilungen, in den Marketingabteilungen sitzen, diese Leute kommen alle von den Universitäten. Und die Universitäten sind meiner Auffassung nach Verbildungsmaschinen, Unbildungsapparaturen, wo Menschen rauskommen, die einfach kontrafaktisch geprägt werden. Also das heißt, das, was tatsächlich in der Gesellschaft passiert, das widerspiegeln die Universitäten nicht mehr wider, sondern ein Wunschbild. Also das heißt, denen wird ein Wunschbild eingetrichtert sozusagen. Und mit dem gehen die dann in die Marketingabteilungen und machen dann dort Vogel Communication. Oder sie gehen in den OIF und machen Vogel Communication. Das heißt, das sind die universitärverbildeten, die an der Bevölkerung und lustigerweise an den Interessen des Unternehmens, des weerbinden Unternehmens, vorbeikommunizieren. Weil die Leute sind natürlich im 10. Bezirk total angefressen, wenn ihnen jetzt die Biermarke von einem kulturfremden Menschen serviert wird, weil die hätten sie es lieber, wenn das der klassische Wiener oder die klassische Wienerin wäre. Das darf aber nicht sein, weil man natürlich die Ideologie, die man vertritt, sagt, man muss diese Opfer aus dem Unsichtbaren herausheben und sichtbar machen, indem man es auf jeden Plakat abbildet. Und tatsächlich sind aber die Leute, die unser öffentliches Leben, unsere U-Bahnen durch machtvolle Selbstpräsentation dominieren. Also Ärger, kranker, um das Wort wieder zu sagen, geht es gar nicht mehr.

SPEAKER_01

Krank ist ein gutes Stichwort. Der Grund, warum ich dieses Thema ausgewählt habe, war ein Werbespot, den ich irgendwo auf YouTube gesehen habe, und zwar ist der von Twix, einem Snack, einer Süßigkeit. Und in der Werbung geht es darum, da sitzen zwei weiße Männer, Zwillinge, weil bei Twix sind immer alle doppelt, die noch irrsinnig dämlich ausschauen, dämliche weiße Männer. Und im Hintergrund sieht man zwei Bärinnen, und das ist wichtig, dass das weibliche Beeren sind, das hört man an der weiblichen Stimme etc. Und die unterhalten sich darüber, wie sie jetzt die zwei weißen Männer verspeisen werden und auffressen werden. Also der weiße Mann wird da jetzt quasi wirklich dann quasi gleich aufgefressen und stirbt, getötet. Also diese massive Abwertung von irgendeinem Konsumartikel, also ich finde das wirklich ganz, ganz schlimm. Hat da die Werb, sollen wir mit solchen Werbespots auch ein bisschen auf unsere Zukunft vorbereitet werden, auf die multikulturelle oder was auch sonst irgendwie? Weil ich meine, die Männer, die das sehen, werden jetzt nicht besonders animiert sein, an diesen Twix-Riegel zu kaufen, nehme ich mal an.

SPEAKER_03

Naja, es geht in der Werbung offensichtlich immer weniger darum, um das eigentlich früher gegangen ist, nämlich dass man ein Produkt vermarktet. Also es geht nicht mehr um PR, zum Beispiel, dass man ein Unternehmens-Image zum Beispiel verbessert. Und es geht auch nicht mehr darum, ein Produkt zu positionieren und den Verkauf des Produktes zu fördern, sondern heute geht es, die Werbung ist politisiert. In erster Linie kommt die politische Aussage und dann kommt erst das Produkt. Und das ist ja auch pervers. Weil was ist denn Werbung? Werbung ist nicht Politik, also zumindest kommerzielle Werbung. Also wenn ich heute Unternehmen habe, dann versuche ich, den Absatz zu steigern und zu wachsen. Aber das kann ich nicht, wenn ich den eigenen Konsumenten schaffe, jeden Tag links und rechts ein Watschen runterhauen mit meinem Plakat. Und das ist genau das, was da passiert. Und da gibt es ja auch schon Beispiele, was ist Badweiser in den USA, die mit Wagner komplett auf die Schnauze gefallen sind und einen Drittel ihres Umsatzes verloren haben. Aber ich habe oft den Eindruck, dass bestimmte Unternehmen schon intern so in den Wahnsinn getrieben sind, dass sie glauben, dass das ihr gerechter Beitrag zu einer besseren Gesellschaft ist. Dass sie eben Marktanteile verlieren und schrumpfen und dass das der Preis ist, den man bezahlt, um politisch korrekt zu sein und um Akzeptanz zu bekommen. Dass das Unternehmen, das nimmt sogar in Kauf, dass sie die Leiter davon rennen. Es geht ihnen dort massiv um die gute Sache. Und das ist Ihr Sinn. Also da steht die Welt tatsächlich Kopf total.

SPEAKER_01

Das lassen wir schön als Schlusswort stehen. Vielen Dank fürs Zuhören. Nächste Woche wieder am Montag ab 11 Uhr eine neue Folge von Macht und Medien dem aus der First Magazin gegen die linke Meinungsmache.

SPEAKER_03

War es gut? Haben wir das gemacht? Ich glaube schon, ja.

SPEAKER_01

Ich weiß, es wahrscheinlich eh viel zu lang, ich muss es eh bloß schneiden.