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Kirche im freien Fall: Haben Corona, Klima und Woke-Kurs die Gläubigen vertrieben? - Aktuelle Stunde
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Regenbogenfahnen auf den Kirchtürmen, bedingungslose Unterwerfung unter das Corona-Regime und ein linker Woke-Kurs, der die eigenen Gläubigen in Scharen vertreibt: Was wie der Niedergang eines linksliberalen Vereins klingt, ist die bittere Realität der katholischen Amtskirche. Wir blicken in die Abgründe einer Institution, die unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Gender-Wahn ihre christlichen Wurzeln verrät, mit der Asylindustrie Kasse macht und zur brutalen weltweiten Christenverfolgung feige schweigt.
In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen beispiellosen Kirchenkollaps und die völlige Entfremdung der kirchlichen Eliten von der Bevölkerung. FPÖ-Religionssprecher Christian Schandor entlarvt gemeinsam mit Report24-Chefredakteur Florian Machl diese linke Anbiederung schonungslos, zeigt klare Kante gegen den Ausverkauf unserer christlichen Leitkultur und stellt sich als einzige Schutzmacht vor unsere Traditionen und echten Werte.
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_03Was ist nur mit der katholischen Kirche in Österreich passiert? Diese Frage stellen sich immer mehr Gläubige. Jahr für Jahr kehren zehntausende Menschen der Kirche den Rücken. So viele wie noch nie zuvor. Für viele Katholiken sind nicht nur die Missbrauchskandale ein Grund für den Vertrauensverlust. Massive Kritik gibt es auch an der Haltung der Amtskirche während der Corona-Pandemie. Hinzu kommt ein aus Sicht vieler Gläubiger, immer stärkerer Klima- und Vogue-Kurs, der zahlreiche Katholiken entfremdet haben soll. Hat sich die Kirche dem Zeitgeist angepasst und dabei ihre eigene Identität verloren? Oder liegen die Ursachen ganz woanders? Darüber sprechen wir jetzt in der Aktuellen Stunde mit dem religionspolitischen Sprecher der FPÖ, Christian Schandor, und dem Chefredakteur von Report 24, Florian Machel. Mein Name ist Nikola Schott. Ich begleite Sie durch die nächsten 60 Minuten. Hier auf Austria First. Gleich geht's los.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_03Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen bei der Aktuellen Stunde. Mein Name ist Nikola Schott. Sind es nur die Missbrauchsskandale oder haben auch die Corona-Politik und einer Sicht vieler Gläubiger, zunehmend linker Klima- und Vogue-Kurs, das Vertrauen in die katholische Kirche in Österreich nachhaltig zerstört? Diese Frage gebe ich gleich weiter an den Report 24-Chefredakteur Florian Mache.
SPEAKER_02Man muss zusammenfassen, dass die Amtskirche sich ständig in Themen einmischt, wo man sich die Frage stellt, ist das Sache der Kirche? Es geschieht eine ständige Vermischung zwischen weltlichen Themen and geistlichen Themen. And that c'est besonders stark hervor. This had auch nicht allen Gläubigen gefallen, weil die Frage is, sollte man, wenn man krank is, nicht zum Arzt gehen? Order sich wissenschaftlich beraten lassen, was ja leider bekanntlich auch nicht wirklich funktioniert hat, zumindest nicht über die offiziellen Quellen. Aber warum um alles in der Welt mischen sich Priester, Bischöfe in Fragen der Gesundheit ein?
SPEAKER_03Viele Gläubige haben sich während der Pandemie von der Kirche im Stich gelassen gefühlt. War die Haltung der Kirchenführung für viele der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat?
SPEAKER_02Die Kirchen haben die Maßnahmen mitgetragen. Es wurden Messen gestrichen, weil ja die Ansteckungsgefahr angeblich so groß gewesen wäre. Man hat verzichtet zu singen beispielsweise, weil auch da angeblich die Ansteckungsgefahr so groß gewesen wäre. Also die Kirche hat sich wieder angebietet bei den Mächtigen und alles mitgetragen. Es gab nicht die Spur von Kritik von der Amtskirche. Es gab dann eine Gesellschaft von Priestern, die gesagt haben, Moment, das ist nicht unser christlicher Glaube, da machen wir nicht mit. Die haben sich organisiert, aber logischerweise natürlich konnte man sich nicht durchsetzen.
SPEAKER_03Kritiker werfen der Amtskirche vor, sich immer stärker mit Klima- und Gesellschaftspolitik zu beschäftigen, statt sich auf ihren eigentlichen Auftrag zu konzentrieren. Hat sich die Kirche damit von vielen ihrer traditionellen Gläubigen entfremdet?
SPEAKER_02Corona war nur eines der Themen. Die Kirche engagiert sich in vielen Bereichen, wo man sich fragt, ist das noch die Römisch-Catholische Kirche oder is das irgendein beliebiger linksliberaler Verein? Also when we die Themen nennen wollen, Klima, Gender or all sexuellen, LGBTQ, who in ground from the meeting Kirchymmen just. All this had with a conservative Christmas to do.
SPEAKER_00Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_03Weltweit werden Schätzungen zufolge rund 380 bis 400 Millionen Christen wegen ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt. Warum hat man oft den Eindruck, dass die Amtskirche zu Klima- und Vogue-Themen deutlich auftritt als bei der Verfolgung von Christen? Diese Frage geht an Florian Machel, Chefredakteur von Report 24.
SPEAKER_02Es ist absolut nicht in, es liegt nicht im Zeitgeist, sich zur Christenverfolgung zu äußern. Da müsste man ja vor allem einmal über den arabischen Raum sprechen, wo es früher in vielen Ländern große christliche Gemeinschaften gab, die sind nahezu auf null zurückgeschrumpft. Und man müsste sprechen über viele Länder in Afrika, wo durch extremen Islamismus, Mord und Totschlag, beziehungsweise auch Massenentführungen, teilweise Massenentführungen von Kindern, zum Alltag zählen. Es ist schockierend that die Amtskirche dazu keine klaren Worte findet. Vor allem wenn man die Geschichte der katholischen Kirche betrachtet, wo immer wieder lange Phasen der Verfolgung, der Christenverfolgung, der systematischen Christenermordung auch dabei waren. Die katholische Kirche hat all das überstanden, aber offensichtlich nichts daraus gelernt.
SPEAKER_03Wenn du auf die Entwicklung der vergangenen Jahre blickst, ist der Mitgliederschwund vor allem eine Folge gesellschaftlicher Veränderungen oder das Ergebnis von Fehlentscheidungen der Kirchenführung selbst.
SPEAKER_02Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass die Menschen in unserem Land einen grossen Bedarf an Transzendenz haben, einen grossen Bedarf an Religion. They say that the Roman Catholic Kirch this Bedarf nicht deckt, beziehungsweise nicht auf eine Art that to your Lebensrealität, to your Lebensstellung passed. The mention that organise and violence. Manche versuchen ihr Heil in Sekten zu finden, was nicht immer begrüßenswert is, would I mean? But ihr Christsein nicht aufgeben, wollen die Heilige Messe feiern anders eben an anderen Orten als innerhalb der römisch-catholischen Kirche. Um die Frage zu beantworten, der Mitgliederschwund ist eine Folge von gesellschaftspolitischen Äußerungen der Kirche, but auch beispielsweise finanzieller Entscheidungen, weil die Kirche die Massenmigration massiv unterstützt hat, auch über den Weg der Caritasol sehr viel verdient in diesen Prozessen. And it was the massenmigration unterstützt, it was investigated.
SPEAKER_03Florian, what must the Catholic Kirch heute concretes, um verlorenes Vertrauen and Glauben to begeastern?
SPEAKER_02The Catholic Kirche must ohne Einschränkungen to ihren Wurzeln bekennen, in sich gehen, herausfinden, für wen is sie da, was predigt sie, was is eigentlich die katholische Lehre begonnen von den 10 Geboten, die im Grunde genommen für jeden Menschen sehr viel Wahrheit beinhalten. And when man sie befolgt, then is it durchaus ein schöner Weg in Richtung Frieden and to einem guten Miteinander. And the Kirche hat möglicherweise auch noch nicht begriffen that the Linke a Ersatzreligion is. Der Marxismus, the Sozialismus, all that sind Ersatzkirchen. And when many betrachtet, die fanatisch dem Sozialismus oder Communismus anhängen, dann sieht man ja that they are, in der es auch wieder Treffen gibt, where it eigene Gebete gibt, wo es eigene Handlungen gibt. And the katholische Kirche is here in einem Verdrängungswettbewerb. Also sich diesem Linkssozialismus anzubiedern, that will den Niedergang nur schnellstens befördern.
SPEAKER_03Danke an dieser Stelle an Florian Mache, Chefredakteur von Report 24. We wollen natürlich auch heute eure Meinung hören. Warum glaubst du, kehren immer mehr Österreicher der katholischen Kirche den Rücken? Hat die katholische Kirche den Kontakt zu ihren Gläubigen verloren? Schick uns deine Sprachnachricht und teil mit der Austriafürsthörerschaft deine Meinung. Alle Infos dazu findest du auf unserer Homepage austriafirst.at. Und gleich bei uns in der Aktuellen Stunde der religionspolitische Sprecher der FPÖ Christian Schandor.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_03Kirchenkollaps in Österreich. Erstmals gehört weniger als die Hälfte der Bevölkerung der katholischen Kirche an. Über 71.000 Austritte allein im Jahr 2024. Ein dramatischer Vertrauensverlust für die Amtskirche. Darüber sprechen wir jetzt mit dem FPÖ-Religionssprecher Christian Schandor. Auf die Frage, warum laufen der katholischen Kirche in Österreich so viele Gläubige davon, sagt Schandor.
SPEAKER_01Zunächst einmal ist es kein plötzlicher Bruch, sondern das Ergebnis eines längeren Vertrauensverlustes. Viele Menschen suchen nämlich Halt, Orientierung und Gemeinschaft und erleben die Kirche dabei oft mehr als Institution statt als geistige Heimat. Wenn nämlich Nähe, Seelsorge und klare christliche Botschaft schwächer werden, dann verliert man die Bindung. Und es ist sehr schade, weil das Christentum unser Land über Jahrhunderte geprägt hat.
SPEAKER_03Kritiker sehen die Ursachen nicht nur im allgemeinen gesellschaftlichen Wandel oder in den Missbrauchsskandalen der vergangenen Jahre. Sie werfen der Kirchenführung vor, sich zunehmend von ihren traditionellen Werten entfernt zu haben. Besonders die Haltung vieler Kirchenvertreter während der Corona-Pandemie sorgte für heftige Debatten.
SPEAKER_01Für manche war Corona sicher ein Einschnitt. Und gerade in Krisenzeiten erwarten sich also die Menschen von der Kirche Trost, offene Türen und auch ein Augenmaß. Und viele hatten den Eindruck, dass die Amtskirche eher zu sehr verwaltet und zu wenig seelsorglich begleitet hat. Und zudem staatliche Vorgaben oft unkritisch befolgt hat. Anstatt eigenständig abzuwägen und auch Entscheidungen zu treffen. Das war sicher nicht der einzige Grund für die Austritte, aber es hat die bestehende Entfremdung verstärkt.
SPEAKER_03Kritiker werfen der Kirchenführung Fonds, sich zunehmend mit Klima und Gender und anderen gesellschaftspolitischen Themen zu beschäftigen, statt den christlichen Glauben in den Mittelpunkt zu stellen. Für viele hat sich die Kirche damit von ihrem eigentlichen Auftrag längst entfernt.
SPEAKER_01Die Schöpfungsverantwortung und soziale Fragen gehören also zum christlichen Denken dazu. Aber die Kirche darf nicht wie eine politische NGO wirken. Der Kernauftrag ist der Glaube. Die Verkündung, Sakramente, Seelsorge, Familie, Nächstenlebe und Orientierung. Und wenn diese Kernaufgaben unscharf werden, dann fragen sich viele Menschen zu Recht, wofür die Kirche eigentlich noch steht.
SPEAKER_03Weltweit werden Schätzungen zufolge rund 380 bis 400 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Doch viele haben den Eindruck, dass die Amtskirche zu diesem Thema oft deutlich leiser auftritt als bei Klima- oder Gesellschaftsfragen.
SPEAKER_01Ja, das ist für mich auch schwer nachvollziehbar. Wer vom christlichen Menschenbild spricht, muss auch klar an der Seite verfolgter Christen stehen. Dabei geht es also nicht um Abgrenzung gegenüber anderen Religionen, sondern um Religionsfreiheit und auch Menschenwürde. Und gerade Österreich sollte hier eine starke Stimme sein. Ruh, aber doch unmissverständlich.
SPEAKER_03Die Frage, die sich also viele stellen, was müsste die katholische Kirche ändern, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und den anhaltenden Mitgliederschwand zu stoppen.
SPEAKER_01Die Kirche muss wieder näher zu den Menschen und klarer zu ihrem Auftrag stehen. Weniger Funktionärsprache und mehr Seelsorge sind gefragt. Weniger Zeitgeist, mehr Evangelium, mehr Wertschätzung für Familien, aber auch für ehrenamtliche Tätigkeiten, für Pfarren und jene, die den Glauben im Alltag leben. Vertrauen gewinnt man nicht durch Kampagnen, sondern durch Glaubwürdigkeit, Demut und echte Präsenz. Davon bin ich zutiefst überzeugt.
SPEAKER_03Auch an dieser Stelle danke an Christian Schandor, Religionssprecher der FPÖ. Während die Zahl der Muslime bis 2021 auf rund 700.000 anwuchs, sank die Zahl der Katholiken weiter. Zuletzt auf, wie berichtet, 4,56 Millionen. Allein im Jahr 2024 traten über 70.000 Personen aus der Kirche aus. And dieser Trend wird wohl so weitergehen, wenn die Kirche nicht ihren Linkswokenkurs verlässt. Das war die Aktuelle Stunde für heute. Mein Name ist Nicolas Schott and ich wünsche Ihnen jetzt noch einen angenehmen Nachmittag mit Austria First.
SPEAKER_00Austria First. Volksnah. Direkt unsensiert.