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Kebab statt Käsekrainer - Verdrängen Kebabbuden die heimische Traditionsküche? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Kebab statt Käsekrainer: Eine schleichende kulinarische Übernahme, die unsere heimische Gastronomie vernichtet, und ein ORF, der diesen Kulturverlust als harmlose „Änderung der Essgewohnheiten“ verklärt: Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist in unseren Städten längst bittere Realität. Wir blicken in die Abgründe einer verfehlten Massenzuwanderung, die nicht nur unsere Sozialsysteme belastet, sondern auch unsere rot-weiß-rote Identität verdrängt und uns stattdessen mit unhygienischen Buden und importiertem Billig-Fleisch aus dubiosen Quellen überflutet.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen Kebab-Buden-Boom und den damit einhergehenden Ausverkauf unserer österreichischen Leitkultur. FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Christoph Steiner entlarvt diese fatale Entwicklung schonungslos, warnt vor brandgefährlichen Hygiene-Skandalen durch illegale Fleischereien und zeigt klare Kante für den Erhalt unserer heimischen Wirtshauskultur.

SPEAKER_01

The actual stone out of the first. The massenzuwander and the heimische Gastronomie. Erleben wir gerade eine kulinarische Übernahme verschwindet die österreichische Küche. In Wien is das bereits weitgehend der Fall. Zwischen den hunderten Kebab-Buden asiatischen Lokalen and Fast Foodketten findet man kaum noch traditionelle Gasthäuser. Auch der Wiener Würstelstand stirbt langsam aus. Darüber sprechen wir gleich mit dem freundlichen Tourismussprecher Christoph Steiner. When man durch die Straßen der Städte anderschaften in Österreich geht, hat man manchmal den Eindruck that they are all these. Individuelle traditionelle Betriebe have in the gastronomy nicht leicht, gegen standardisierte andortierte Billigkonzepte anzukämpfen. We sprechen heute über den Kebabbuden Boom. In den Städten schießen bei nahe, idente Läden aus dem Boden und bieten mitunter billigster Massenware an. Auch in Österreich beherrschen die Kebabbuden mittlerweile das Stadtbild selbst in den Bezirkshauptstädten. Was sagt Christoph Steiner, FPÖ-Sprecher für Tourismus, zu dieser Entwicklung? Inwiefern betrifft das die heimische Gastronomie?

SPEAKER_02

Natürlich. Gibt es Veränderungen in der Gaststory, aber das ist klarerweise darauf zurückzuführen, dass eben der voranschreitende Bevölkerungsaustausch stattfindet. Und das hat immer mehr. Vor allen Dingen, wenn man solche Regierungen hat, die das auch dann noch fördern. And then Veränderungen gibt und dass sich dann die einheimische Gaststrok schwerer tut. Logisch. Mit hohen Energieaufwenden, mit hohen Personalkosten, mit einem hohen Serviceaufwand, den wir ja alle genießen dürfen. This tragt natürlich dazu bei, dass man dann weniger konkurrenzfähig ist. Wenn in einer Dönerbuddy reingeht, steht einer da hinten, der schneidet mit einem Rasierapparat das Fleisch oben, haut man das in ein Brot rein, haut man eine Sauce drüber und gehen wir. Das ist ja nicht österreichische Kultur. Das hat ja damit überhaupt nichts zu tun, da ist Coschmeer und nichts mehr dabei. Und das ist das, was wir erhalten wollen und auch erhalten müssen und nicht irgendeine importierte Esskultur.

SPEAKER_01

Der ORF, respektive die Zeit im Bild, erklärte kürzlich die Explosion von Dönerständen, vor allem mit der Änderung der Ernährungsgewohnheiten der Menschen. Ist das tatsächlich so oder werden da ganz andere Gründe unterschlagen?

SPEAKER_02

Ja, das ist wieder einmal typisch Mainstream-Medien, das ist eine verlogene oder eine verlegene Ausrede. Das ist ja bitte eindeutig darauf zurück zu führen, also die Explosion dieser Döner und Kevabuden auf einen Bevölkerungsaustausch. Das ist logisch. When in Stadtvierteln die Österreicher nur noch einen geringen Prozentsatz ausmachen, and the Arabisch-Stimmung Bevölkerung explodiert, was würde es dann da zu messen gehen? Sicher kein Würstelstandel mehr. Und das ist eindeutig auf den Bevölkerungsaustausch zurückzuführen, and mit Sicherheit nicht, so wie von der Zip 2 versucht, zu erklären, mit den Änderungen der Essgewohnheiten der Menschen. Also das ist nur mehr lachhaft.

SPEAKER_01

Was bedeutet das für Österreichs Image bzw. für den Tourismus, wenn du Streetfood Nummer 1 Kebab bist und für die Touristen auf Österreich Urlaub, dass das weltbekannte Schnitzel mit Erdapfelsalat oder ein Sacherwürzel nicht mehr erhältlich ist, sondern nur mehr Döner mit Eiran.

SPEAKER_02

Sechst du sagst da Döner mit Airan. Wenn ich das jetzt richtig ausspreche, weiß ich nochmal, was Airan ist. Das heißt, ich gehe eher selten in solche Lokalitäten bis eigentlich gar nicht. Ich könnte mich gar nicht erinnern, wenn ich das letzte Mal drinnen war. Für uns ist klar, es gilt der Schutz der Würschelbude. Das ist ein Kultureibe in Österreich. Und die müssen wir unbedingt erhalten.

SPEAKER_01

Also, Tradition statt Einheitsbrei, auch beim Essen. Gleich gibt es noch einen Nachschlag von FPÖ-Tourismussprecher Christoph Steiner dranbleiben.

SPEAKER_03

Die Aktuelle Stunde auf Austria Föst.

SPEAKER_01

Zwölf Uhr und 34 Minuten willkommen bei der Aktuellen Stunde. Es begrüßt euch Werner Reichel. Zu unserem heutigen Tagesthema. Verdrängt Kebab und Co. die heimische Küche haben wir mit FPÖ-Tourismussprecher Christoph Steiner gesprochen. Wenn Touristen aus aller Wäldern Österreicher und seine Kulinarik denken, haben sie vermutlich andere Erwartungen als Dönerbuden. Doch die beherrschen mittlerweile das Stadtbild vieler Städte. Wie hoch darf denn die Dichte an Kebabstandeln sein, damit eine Hauptstadt wie Wien überhaupt noch authentisch is?

SPEAKER_02

Die Dichte an Kebabständen anders and Dönerbuden, ja, for me genug. Mir wäre easy when any Döner and Kebab with a less Würstelstandle assets. Must either good, old, less standle assets. This is what the tourist comes to us, the duty comes to Österreich to the license in the Keba Pude XY to eat, which he in Deutschland in either ecke service. They came to us and gets explicit in a Würstelbude, in a Österreich Charme to genie and Orthrick to bestow, and vielleicht from a wiener mit seinem Charme ein bisschen Hopst genommen zu werden. Also this is ja, was der Gast dann auch bei uns sucht. Deshalb gilt für mich, jede Kämmerpude, die schließen muss, aus irgendwelchen Gründen, durch eine Würstelpude zu ersetzen. Das tut unserer österreichischen Kultur mehr als nur gut.

SPEAKER_01

Ein anderer wichtiger Aspekt der ganzen Diskussion ist natürlich auch die Hygiene. Da gab es in der Vergangenheit ja einige Mängel, die dokumentiert wurden. Vergangenes Jahr wurde in Wien sogar eine illegale Fleischereihe in Favoriten ausgehoben, in der unglaubliche Zustände geherrscht haben. Welche Risiken bestehen denn tatsächlich für uns und für die Kunden beim Besuch einer, sagen wir mal, nicht so professionell geführten Bude?

SPEAKER_02

Naja, Risiken und Probleme gibt es natürlich zu half. Erstens einmal gibt es Risiken in the Lebensmittelverarbeitung. Wenn man denkt, überall die Berichte, die uns da immer eylen, that fleisch helfen geboren, auf der Straße bitte abgelegt, ohne irgendwas inzwischen, so einfach so auf der Straße rumliegen. Arbeitsbedingungen, the Arbeitsverträge, this is ja Hygiene bitte. Yes, a gastronomy between Österreich had the HCCB-Bedingungen to error. They were controlliert auf Strengste. And then auf the other side, wie ihre Fleischhälften gefroren auf der Straße liegen. This is doch unforstellable. And nature come the Zutaten and the Ding, which einem da dann aufgetischt wird, aus billigen Boden aus dem Ausland. And this is auch nicht für das, was wir in Österreich einstellen wollen und müssen. Also für mich, logischerweise, is genug. And we müssen schauen, dass wir unsere Würstelbuden schützen und erhalten, die wir noch haben.

SPEAKER_01

Danke für die klaren Infos, FPÖ Tourismus-Sprecher Christoph Steiner. Die Kontrollen des Marktamtes erfolgen übrigens nur Stichpromatik und bei dringendem Verdacht. Also bitte die Lage immer selbst beurteilen.

SPEAKER_03

Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_01

Unser Thema des Tages und in dieser Aktuellen Stunde wie die Massenzuwanderung auch die Essgewohnheiten und die Gastronomie verändert bzw. zerstört. An jeder Ecke gibt es mittlerweile Kebabbuden. Man weiß nicht einmal wie viele Kebabbuden es gibt. Schätzungen zufolge sollen es mindestens 1500 österreichweit sein, allen in Wien gibt es mehrere hundert davon. Aber was wird da eigentlich gehandelt? Die Herkunft der Zutaten ist kaum regional große Firmen, die weite Teile der EU mit Billig-Tiefkühlspießen versorgen, sind in Osteuropa, insbesondere Polen, angesiedelt. Lange Transportwege, Wartezeiten und mehrfaches Umladen erhöhen die Chancen, die Kühlkette zu unterbrechen. So kommt es im schlimmsten Fall zu Salmonellenbefall und ähnlichem. Wir haben nachgefragt und festgestellt, dass viele Verkäufer selbst gar nicht wissen, was sie da eigentlich verkaufen. Austria First Reporter Michael Karl an einem Kebabstand in Wien.

SPEAKER_00

Ich glaube alle Kebab sind gleich. Glauben Sie, in Wien sind die alle gleich? Ja. Vielleicht sage ich mal. Das ist, ich weiß nicht genau, aber das mal. Diese Fleisch bekommen wir von Türkische Firmen. Wir haben dann hier und dann gerillen hier und dann machen wir so weiter. Wissen Sie, von wo das kommt, von welchem Land das Fleisch? Das kommt von Oster, ich glaube, oder von Türkei. Ich bin nicht so sicher, ich bin nicht genau, ich weiß nicht genau.

SPEAKER_01

Also wenn nicht einmal der Verkäufer weiß, was sich da am Spieß dreht, kann er wohl schwer die Qualität beurteilen. Das Marktamt führt übrigens nicht automatisch und regelmäßig Routinekontrollen bei all diesen Verkäufern verderblicher Lebensmittel durch, weil das organisatorisch derzeit angeblich nicht möglich ist. Es gibt Stichproben, Besuche der Kontrollore bei Verdacht oder nach Meldung bzw. Anzeige. Erst in vergangenen Jahr flog in Wien Favoriten eine illegale Fleischerei auf, die Kebab Boden believed. The Zuschnitting in the illegal betrieb were katastrophal. Hygienemassnahmen wurden vollstand missacht. Fleisch by 19 Grad plus gelagert anders direct off the body. Normal side.at and wicked WhatsApp spray.

SPEAKER_03

The actual stone of Austria First from twelve to thirteen Uhr.