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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Abtreibungswahn: Wie viel ist der Politik ein Kinderleben noch wert? - Aktuelle Stunde
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Historischer Geburten-Tiefstand, unbezahlbares Leben für Familien und zehntausende Steuer-Euros für linke Abtreibungsvereine: Was wie ein dystopischer Albtraum klingt, ist unter dieser Regierung längst bittere Realität. Wir blicken in die Abgründe eines familienfeindlichen Systems, das unser eigenes Volk ausbluten lässt, während die Asylindustrie mit vollen Händen bedient wird.
In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen Abtreibungswahn und das sozialpolitische Totalversagen der Systemparteien. FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger und FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch entlarven diese linke Schieflage schonungslos, zeigen klare Kante gegen die Zerstörung unserer Werte und stellen sich als einzige Schutzmacht vor Österreichs Familien.
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Unsere Geburtenrate in Österreich befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Nur noch etwa 75.000 Kinder kamen im vergangenen Jahr zur Welt. Das liegt zum einen daran, dass immer häufiger ideologische Angriffe auf das traditionelle Familienbild stattfinden und zum anderen auch an finanziellen Problemen. Denn ein oder gar mehrere Kinder zu bekommen, ist in unserem Land für viele Normalverdiener mittlerweile zu einem unerschwinglichen Luxus geworden. Doch anstatt unsere Mütter und Väter endlich zu entlasten, fließen die Steuergelder in eine völlig andere Richtung, nämlich in Abtreibungen. Während illegalen Zuwanderern der Kindersägen mit unserem Steuergeld vollfinanziert wird und diese den Bevölkerungsaustausch dann rasant vorantreiben, wird die eigene Bevölkerung finanziell ausgehungert. Es ist ein fatales System. Darüber spreche ich gleich mit FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger, der freiheitlichen Sozialsprecherin Dagmar Belakovic und meinem Kollegen Werner Reichel. Also bleibt unbedingt dran.
SPEAKER_01Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_02Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Die Geburtenrate in Österreich befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Etwa 75.000 Kinder kamen im vergangenen Jahr zur Welt. Das ist eine erschreckende Entwicklung, die aber alles andere als Zufall ist. FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger sieht die Ursache in der verfehlten Politik der letzten Jahre.
SPEAKER_04Die Familie wird immer mehr zu einem Luxusgut. Früher war die Familiengründung ein ganz normaler Lebensschritt. Heute fragen sich leider viele junge Menschen zuerst, können wir uns Kinder überhaupt noch leisten? Diese Regierung macht das Leben für Familien jedes Jahr teurer. Die hohen Mieten, explodierende Energiekosten, teure Lebensmittel and eine enorme Steuerbelastung sorgen dafür, dass viele junge Paare ihren Kinderwunsch leider aufschieben oder ganz aufgeben. Wenn man für eine Wohnung einen Großteil seines Einkommens ausgeben muss und am Monatsende kaum noch Geld übrig bleibt, dann fehlt die Sicherheit für die Familiengründung. Kinder dürfen aber kein Armutsrisiko sein. Denn wer Familien will, muss Familien auch entlasten und nicht ständig zur Kasse bitten.
SPEAKER_02Der Traum von der eigenen Familie platzt also oft am leeren Bankkonto. Doch dieser Geburtenrückgang ist nicht nur eine persönliche Tragödie for viele Paare, er ist eine tickende Zeitbombe für unseren gesamten Staat. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic warnt von den fatalen Konsequenzen für unser Sozialsystem.
SPEAKER_03This bedeutet that the Personen with the Pension of Eltern Generation bezahlen. This bedeutet, that we Kinder brauchen, um dieses System in Zukunft aufrechterhalten zu können. We have designed a tiefstand of 1,19 Kinder pro Frau. Seit fünf Jahren sinkt die Geburtenrate drastisch. And when we diesen Trend nicht schleunigst auffangen, beziehungsweise umkehren, dann werden wir ein echtes anderes Problem bekommen. Not nur für das Pensionssystem, für unsere Gesellschaft ganz allgemein.
SPEAKER_02Ein ernstes Problem, also das die Politik eigentlich sofort lösen müsste. Doch anstatt eine Familienoffensive zu starten, fließen die Steuergelder in eine völlig andere, wirklich verstörende Richtung. Darüber sprechen wir gleich, also unbedingt dranbleiben.
SPEAKER_01Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02We haben uns gerade damit beschäftigt, wie sehr unsere heimischen Familien finanziell unter Druck stehen. Man sollte meinen, die Politik setzt alles daran, Mütter und Väter in unserem Land zu entlasten. Doch the realites sieht leider ganz anders aus. Wie eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Frauensprecherin Rosa Ecker aufgedeckt hat, hat das SPÖ-geführte Sozialministerium seit 2024 rund 40.000 Euro Steuergeld in einen Verein gepumpt, der sich für Schwangerschaftsabbrüche einsetzt. Doch manche Politiker setzen hier noch eins drauf anders die Verhinderung von Leben. FPÖ Familiensprecherin Ricarda Berger findet klare Worte for these zuständiges.
SPEAKER_04Besonders erschreckend is für mich der Green EU Abgeordneten Lena Schilling, who erkläred that she wanted twelve Schwangerschafts from your gehalt finanzial. When thousand families not wissen what they wanted, werden Schwangerschaftsabbrüche offenbar zum politischen Prestigeprojekt erhoben.
SPEAKER_02In Brussels scheint generell ein regelrechter Abtreibungswahn zu herrschen. EU-Sozialfonds sollen künftig für sogenannten Abtreibungstourismus zweckentfremdet werden. And passend dazu lieferte der Europarat kürzlich den absoluten Gipfel, in dem er der Abtreibungsinitiative My Voice, My Choice, den sogenannten Victispreis, ein Preis zur Stärkung der Stellung der Frau, verliehen hat.
SPEAKER_04Die Entscheidung des Europarates ausgerechnet eine Kampagne für Schwangerschaftsabbrüche mit einem Preis auszuzeichnen, ist eine absolute moralische Bankerklärung der europäischen Institutionen. Während unsere Familien unter einer beispiellosen Steuerungswelle ächzen and viele junge Paare aus reiner finanzieller Not heraus auf Kinder leider verzichten müssen, rollt man auf europäischer Ebene der organisierten Abtreibungslobby den roten Teppich aus. Den Bürgern als Frauenstärkung verkaufen zu wollen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Mütter, die tagtäglich wirklich enormes für unsere Gesellschaft leisten.
SPEAKER_02Das ungeborene Leben wird also einer radikalen Ideologie geopfert. Wie wir dieses Systemversagen stoppen können und was sich in Österreich dringend ändern muss, das besprechen wir gleich. Also bleibt unbedingt dran.
SPEAKER_01Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir sprechen über den in Österreich vorherrschenden Abtreibungswahn. Während für linke Abtreibungsvereine nämlich Zehntausende Euro an Steuergeld locker gemacht werden, werden die Familien im Stich gelassen, wenn nicht gar bekämpft. Aber das betrifft eigentlich nur die heimischen Familien, denn es gibt eine weitere Gruppe, bei der das Geld keine Rolle spielt, wie FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakovic kritisiert.
SPEAKER_03Miete, Strom, Heiz, that are enormous for many people in Österreich. For families, for pensionists, often for people. And on the other side, we see we then that families in the title of assults in Wiener Sicher, both social health, which more thousand euros. And here is an enormous system. And this will work. It can not be that when we argue, they have not the hand off.
SPEAKER_02The gate must erwirtschaften and den heimischen Familien zugutekommen. FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger erklärt, wie die freiheitliche Lösung für unsere Familien aussieht.
SPEAKER_04Die Regierung verteilt Pflaster, wir hingegen wollen die Ursache bekämpfen. Mit einem echten Familiensplitting und einer stärkeren steuerlichen Entlastung bleibt den Familien jeden Monat mehr Geld im Börse. Das bedeutet selbstverständlich mehr finanzielle Sicherheit, mehr Planbarkeit and auch mehr Freiheit für Eltern. Wir sagen da ganz, ganz klar, Familien müssen von ihrer eigenen Leistung leben können and nicht darauf warten müssen, ob die Regierung vielleicht irgendwann wieder einen Bonus ausschüttet. Wer Kinder großzieht, leistet einen Dienst für unsere Geschaft and muss dafür dauerhaft entlastet werden.
SPEAKER_02Echte Entlastung also statt linker Ideologieprojekte. Nur wenn wir den Schutz des Lebens wieder in den Mittelpunkt stellen und unsere Familien finanziell absichern, hat Österreich eine starke Zukunft.
SPEAKER_01Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. In Österreich kommen immer weniger Kinder zur Welt. 2024 ist die Geburtenrate auf einen historischen Tiefstand von 1,3 Kindern pro Frau gesunken. Um den Erhalt unserer Gesellschaft zu sichern, bräuchte es 2,1 Kinder pro Frau. Trotzdem wächst die Bevölkerung rasant, und zwar aufgrund der Massenzuwanderung. Ich habe mit meinem Kollegen Werner Reichel, der einige Bücher zu diesem Thema geschrieben hat, über die fatalen Folgen dieser Entwicklung gesprochen. Lieber Werner, wie wirken sich der heimische Geburtenmangel auf der einen und die ungebremste Massenzuwanderung auf der anderen Seite aus?
SPEAKER_00Kurz gesagt, die Österreicher werden zur Minderheit im eigenen Land und das nicht in ferner Zukunft, sondern in absehbarer Zeit. Darüber lassen die Einheitsparteien und Systemmedien, die Österreicher aber ganz bewusst im Unklaren und die Bürger nicht zu beunruhigen. Denn die Folgen davon sind katastrophal. Im Grunde ist es ein kultureller Selbstmord. Die Bevölkerung and damit unsere Kultur werden tatsächlich ausgetauscht. While the Geburtenrate seit Jahrzehnten unter dem bestandserhalten of 2,1 pro Frau liegt, wächst die Bevölkerung. Zur Jahrtausendwende lebten rund 8 Millionen Menschen in Österreich. Jetzt sind es über 9 Millionen. Dazu kommen noch andere Faktoren that this bevölkerungsaustausch via Turbo gezielt beschleunigen. Frauen aus Afghanistan and Syrien, die in Österreich leben, become durchschnittlich 3,3 Kinder. Rechnet man die Geburtenrate von Frauen mit muslimisch-migrantischen Hintergrund heraus, liegt die Geburtenrate der österreichischen Frauen bei etwa einem Kind oder sogar noch darunter. Das bedeutet schlichtweg, dass die autochthone österreichische Bevölkerung massiv schrumpft, während jene mit Migrationshintergrund regelrecht explodiert.
SPEAKER_02Und was sind die Ursachen für diese Entwicklung?
SPEAKER_00Eine der Hauptursachen ist die linke Ideologie. Seit Jahrzehnten betreiben die Systemparteien aktiv eine familien- und kinderfeindliche Politik. Der Feminismus war beispielsweise immer nur ein Instrument der Linken, um die traditionelle Familie zu zerstören. Familie und Mutterschaft werden von ihnen als ewig gestrig verunglimpft und als hinderlich für Karriere und Selbstverwirklichung dargestellt. Diese familienfeindliche Politik geht immer Hand in Hand mit der Politik der offenen Grenzen. Wer Abtreibungen wie etwa Lena Schilling propagiert und als Mittel der Selbstverwirklichung der Frau vermarktet, wer Mutterschaft und Hausfrau und Dasein ins Nazi Eck stellt, ist immer und geradezu zwingend auch ein Anhänger der Multikulti-Ideologie. Das gehört untrennbar zusammen. Allein anhand dieser Tatsache kann man erkennen, dass die Kinderlosigkeit in Österreich das Ziel einer politisch gewollten Agenda ist.
SPEAKER_02Und was sind die konkreten Folgen?
SPEAKER_00Man sieht das bereits jetzt in Wien, wo österreichische Kinder in den Schulen zur diskriminierten und gemobbten Minderheit im eigenen Land werden. Immer mehr Bezirke, etwa Favoriten, sind demografisch bereits gekippt. Die Folgen dieser verfehlten Politik sieht man jeden Tag auf unseren Straßen. Explodierende Gewaltkriminalität, ein dramatisch absackendes Bildungsniveau, Fachkräftemangel, ein kollabierendes Gesundheitssystem und gigantische Schuldenberge. Gegensteuern kann man hier nur noch mit einem echten Kurswechsel, mit konsequenter Remigration, einer restriktiven Zuwanderungspolitik, einer echten familienfreundlichen Politik und einem positiven Bild der Mutterschaft. Und das ist nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickel möglich.
SPEAKER_02Klare Worte von meinem Kollegen Werner Reichel. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde. Janik Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören und wünscht euch noch einen schönen Nachmittag. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_01Von 12 bis 13 Uhr.