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Der Milliarden-Sumpf der NGOs: Christoph Steiner rechnet mit Asyl- und Woke-Industrie ab - Giuliani im Gespräch

Austria First - Das Patriotenradio

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In „Giuliani im Gespräch - die Gedanken sind frei“ nimmt FPÖ-Nationalratsabgeordneter Christoph Steiner absolut kein Blatt vor den Mund. Bekannt für seine direkte Zillertaler Art, erzählt er gleich zu Beginn, wie er einem politisierenden Bischof bei einer Feldmesse mutig die Stirn bot. Steiner, der durch einen frühen Schicksalsschlag gelernt hat, sich gegen Ungerechtigkeiten aufzulehnen, ist heute einer der schärfsten Kritiker des politischen Establishments. Im exklusiven Talk auf AUSTRIA FIRST zeigt er, warum er als freiheitlicher Fraktionsvorsitzender des NGO-Untersuchungsausschusses zum absoluten Albtraum für die schwarz-grüne Regierung und ihre Profiteure geworden ist.

Was Steiner und sein Team in diesem Ausschuss ans Licht brachten, verschlägt jedem hart arbeitenden Steuerzahler die Sprache: Ein gigantischer, tiefroter und tiefschwarzer NGO-Sumpf, in dem jährlich unfassbare 1,7 Milliarden Euro an Bundesförderungen versickern! Ohne jegliche demokratische Legitimation finanzieren die Systemparteien ein undurchsichtiges Geflecht aus Vereinen und Vorfeldorganisationen, um ihre eigene linke Agenda in der Gesellschaft voranzutreiben. Ob das rote Bruno-Kreisky-Forum oder schwarze Pseudo-Sicherheitsinstitute – hier bedient sich die politische Elite schamlos am Geld der Bürger, um sich gegenseitig Posten zuzuschanzen und die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Besonders skandalös ist die staatlich gepamperte Asylindustrie. Steiner entlarvt die beispiellose Heuchelei von ÖVP-Innenminister Karner, der sich in den Medien gerne als harter Abschiebe-Minister inszeniert, aber gleichzeitig Millionen in die Asyl-Lobby pumpt. Allein die „Asylkoordination Österreich“ kassiert knapp 16 Millionen Euro – acht davon direkt aus Karners Ministerium! Während heimische Senioren Pfandflaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen, finanziert der Staat allen Ernstes „Asyl-Taxis“, die Migranten bequem zur Therapie chauffieren. Ein Schlag ins Gesicht für jeden Österreicher, der dieses System mit seinen Steuern am Laufen hält.

Doch der Wahnsinn geht noch weiter: Mit unserem Steuergeld wird gezielt die Zerstörung der traditionellen Familie und die Indoktrination unserer Kinder vorangetrieben. Steiner deckt auf, wie radikale LGBTQ-Vereine und Klima-Hysteriker mit Millionenbeträgen gefördert werden, um ihre Ideologie bis in die Volksschulen und Kindergärten zu tragen. Unter dem Deckmantel der „Toleranz“ findet eine gefährliche Frühsexualisierung der Kleinsten statt. Anstatt Familien finanziell zu entlasten, verpulvert die Regierung das Geld lieber für linke Woke-Experimente und Vereine, die den heimischen Kindern einreden wollen, das traditionelle Familienbild sei ein Auslaufmodell.

Dass die Systemparteien angesichts dieser Aufdeckungen in Panik geraten und die FPÖ nun verzweifelt als „undemokratisch“ diffamieren, sieht Steiner gelassen – es ist das wilde Umsichschlagen eines ertrinkenden Systems. Selbst staatlich finanzierte Angriffs-Vereine wie das DÖW können den patriotischen Aufwind nicht mehr stoppen. Steiners Versprechen an die Wähler ist glasklar: Eine FPÖ-geführte Regierung wird diesem Förderwahnsinn am ersten Tag den Stecker ziehen! Das Geld der Österreicher muss endlich wieder den heimischen Familien und echten Hilfsorganisationen zugutekommen. 

Hört jetzt in dieses fesselnde und emotionale Interview rein und erfahrt die ganze ungeschönte Wahrheit über den NGO-Skandal der Republik!

GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #giulianiimgespraech #politik #ngos #forderungen #asyl #woke #klima

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei.

SPEAKER_01

Und gleich sind wir da, liebe Zuhörer, die Marie-Christine Giuliani und der Christoph Steiner. So ist es. Bleiben Sie dran, Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Na, die werden herumschwirren.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf austrierfirst.at. Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Und da sind wir auch schon, liebe Zuhörer. Der Christoph Steiner ist heute bei der Marie-Christine Giuliane und wird seine Gedanken frei laufen lassen. Was ist denn der erste Gedanke dann?

SPEAKER_02

Wenn ich sie frei laufen lasse, war mein erster Gedanke, dass wir Österreicher irgendwie retten müssen vor dem Wahnsinn.

SPEAKER_01

Ja, das ist ein guter Gedanke. Ich würde aber jetzt gerne ganz zu Beginn deine Gedanken auch hören zu dem Pfarredisput. Da hat man dich vor dem Pfarrer retten müssen, glaube ich. Oder dem Pfarrer vor dir.

SPEAKER_02

Was war denn da los? Ja, der Bischof, es war der Bischof, ja du, der Bischof hat der Predigt gehalten, die ganz klar in eine Stoßrichtung gegangen ist. Das war eine Festmesse, eine Feldmesse, also direkt unter dem wunderschönen blauen Himmel. Es war das Wetter schön. Die Festmesse hat begonnen und dann hat der Bischof in Zellamzilla im Zuge des Gauderfests eine Predigt gehalten, die ganz klar in eine Richtung ging. Und nach der Predigt habe ich mir gedacht, eigentlich muss man sich das nicht mehr gefallen lassen. Wir haben uns das lang genug gefallen gelassen. Und jetzt haben wir halt mit mir jemanden, der sich halt schwer auf die Zunge beißt. Und das muss dann immer irgendwie raus und das hat rausmisst. Und dann habe ich halt gesagt, nach der Predigt, auf das lege Wert, der Bischof wäre wohl besser Politiker geworden. Dann hat irgendjemand er die zweiten Reihen hinten vorgeschwenen, aber keine Gurta. Und dann habe ich halt gesagt, ja, wahrscheinlich ich bei den Grünen oder bei den Schwarzen. Und das war's. Es war dann der ganze Wirbel. Das war alles. Das war alles. Und das Ganze in einem normalen Ton natürlich, ich bin halt relativ weit vorne gesessen und bei meinem Organ-Hekla hört man das halt wahrscheinlich lauter. Und das war's. Und das haben halt, der Bischof selber hat eh keinen Wirbel gemacht, weil eh, eigentlich ist er zum Handkuss gekommen wegen der ÖVP, weil die ÖVP wollte natürlich mich wieder beschädigen und hat das in der Tiroler Tageszeitung im Haus- und Hofmedium der Tiroler ÖVP dann breit geklopft. Und sie haben es dann probiert, aber es ist ihnen die Strategie ja nicht aufgegangen und sie haben dann auf ihren Social Media Kanälen, die Tiroler ÖVP wieder alles gelöscht, weil ich glaube, dass sie von den Leuten relativ einen Tobak gekriegt haben und dann haben sie es halt löschen müssen oder haben es gelöscht, keine Ahnung. Das ist mir ja wurscht, was die ÖVP mit ihren Social-Media-Kanälen macht. Auf jeden Fall ist der Schuss nach hinten losgegangen. Und ich habe dann mit dem Bischof im Mai, ein sehr gutes Gespräch, Gespräch geführt, das über anderthalb Stunden ging. Wir haben uns aber vereinbart, also und daran halte ich mich aus, dass das Gespräch intern bleibt, also zwischen dem Bischof und mir. Und somit ist die Sache erledigt und gut ist wieder.

SPEAKER_01

Schöne Handschlagsqualität, gefällt mir. Du, aber jetzt ist trotzdem Zeit eigentlich zu fragen, wie das jetzt ist mit der Messe. Ihr habt ja einen superlässigen Pfarrer, du bist ja aus dem Zillertal, Zellamziller.

SPEAKER_02

Genau.

SPEAKER_01

Der wird die vermissen heute.

SPEAKER_02

Ja, logisch. Der Herr Dekan, ja. Der Herr Dekan ist wirklich, ich würde alle einmal sagen, eine wahre Säule in der Gesellschaft bei unserer in der Gemeinde. Das ist nämlich jemand oder einer der wenigen Würdenträger in der katholischen Kirche, ich will ja jetzt nicht sagen, dass es gar keine mehr gibt, aber es werden halt leider Gottes immer weniger, die halt wirklich noch die Versöhnung in den Vordergrund stellen. Und in der Zeit, in der wir jetzt leben, glaube ich schon, dass mit der Versöhnung, mit der Liebe deines Nächsten, das ja von den Linken so ausgelegt wird, dass den Nächsten, den ich lieben muss, irgendwo, weiß ich nicht, definitiv nicht in Österreich lebt, um nicht einen Schiedstrom auszulösen. Aber für uns ist halt Liebe deiner Nächsten, für mich mein nächstes Umfeld und mit den Leuten, denen halt zu tun habe. Und ich glaube, das macht der Dekan bei uns sehr, sehr gut und man sieht es auch, er ist überall beliebt, wo er hingeht. Man mag ihn gerne, er ist relativ fest sehr gesetzt. Also ich mag ihn gerne unseren Dekan.

SPEAKER_01

Also hast du dich entschuldigt, dass du nicht da bist.

SPEAKER_02

Ja, er weiß Bescheid. Er war so Bescheid, dass ich bei dir bin. Also ich habe ja auch schon das ein oder andere Interview geführt.

SPEAKER_01

Also liebe Grüße nach Zellamziller, von uns aus dem Studio, an alle, die uns heute zuhören und ich hoffe, es sind viele. Sag, man weiß ein bisschen was über dich. Du bist eigentlich von der Ausbildung Koch, aber auch medizinischer Masseur, bist dann in die Politik gegangen, nimmst du überhaupt kein Blatt vor dem Mund? Woher kommt diese Direktheit? Wenn du so in deine Ahnen-Reihe zurückschaust, war da einer, der ruhiger oder leiser war als du oder sind die alle so wie du und du bist die Potenz der Familie? Oder wie geht das?

SPEAKER_02

Naja, das sind im Zielertal alle so. Naja, es gibt im Zielertal ist einmal der Charakter grundsätzlich, wenn dir was zuwiderläuft, dann sag es. Sehr gut. Aber ich war nicht immer so. Das muss ich auch ganz ehrlich sagen. Also ich habe in der Lehrzeit einiges miterlebt. Bei mir ist der Papa dann ganz früh verstorben. Da war ich Ende 17, habe die Lehre dann aber natürlich fertig gemacht, habe dann den Abschluss gemacht. Bin dann aber, durch das, dass der Papa so früh verstorben ist, der hat dann einen Unfall gehabt. Habe ich mich eigentlich dann, und durch die Rettung, muss ich ganz ehrlich sagen, haben wir noch zwei Tage lang zwar im Krankenhaus und im Tiefschlaf, aber halt noch sehen, dann haben wir es noch verabschieden können. Und dann habe ich mich ein bisschen interessiert gehabt, wie hilfe ich den anderen? Weil das war jetzt für mich so eine große Hilfe, dass ich dem Papa nur sehe nicht, dass er ein Unfall ist und dann ist er weg, sondern du hast noch Zeit gehabt, zum Verabschieden, genau, zum Loslassen. Du sagst es, auch wenn ich noch nicht sicher war, dass er sterben wird, aber für mich als Kind oder Sohn war ich da in der Intensivklinik in Innsbruck das Bild einfach so schockierend, dass das wahrscheinlich im inneren Bewusstsein geglaubt war, der Paper kommt nicht mehr zurück. Der bleibt jetzt da und ich muss jetzt schauen, dass man es da oder dass ich mir verabschieden kann. Und da war ich dann bis zu dem Zeitpunkt, wo ich nicht immer so direkt bin und ich war nicht immer so kämpferisch. Und dann plötzlich hat das begangen. Dann hat es in mir zu Ulla noch gefangen, weil ich mir denkt, so gut ist es jetzt ja nicht sein, ich kann mir ja nicht immer alles gefallen lassen. Auch im Betrieb nicht mit Arbeiten, nicht völlig wurscht war. Und sicher hat der Papa, der hat gesagt, immer zu mir, Christoph, in der Lehre muss man durch, weil Lernjahre sind keine Herrenjahre. Und da hat er ja komplett recht. Aber wie dann die Lernjahre vorbei waren, habe ich mir denkt, jetzt muss ich einmal Richtung Herrenjahre schauen. Denn so kann es natürlich auch nicht bleiben. Und dann habe ich mich eigentlich, bewusst oder unbewusst, das kann ich jetzt im Nachhinein gar nicht mehr so sagen, auf die Hinterfürst gestellt. Und da hat es dann so viele Ungerechtigkeiten gegeben, die mir eigentlich nicht gepasst haben. Und dann bin ich politisch interessiert worden.

SPEAKER_01

Das fand ich jetzt, erstens einmal tut mir das sehr leid, was dir da passiert ist. Wie alt warst du damals?

SPEAKER_02

Ja, ich war Ende 17. Ich bin im Dezember, bin ich 18 und im August war das Unglück.

SPEAKER_01

Der Verlust deines Elternteils ist ein unfassbar einschneidendes, traumatisierendes Erlebnis grundsätzlich, weil man hier mit der eigenen Endlichkeit auch konfrontiert ist. Man erkennt ganz einfach, dass nichts immer ist, sondern dass man es wertschätzen soll, solange es ist. Und das ist aber auch eine sehr prägende Erfahrung. Das finde ich sehr, sehr schön, dass du das erzählst. Weil du dadurch vielleicht auch, und das ist meine Frage an dich, die Ängstlichkeit verloren hast, zu sagen, was du willst, weil auf was wartest du?

SPEAKER_02

Genau, das ist mit Sicherheit, also da bin ich auch davon überzeugt, wenn das nicht gewesen war.

SPEAKER_01

Wärst du wie anderer.

SPEAKER_02

Ja, definitiv. Also dann hätte ich mich sicher nicht so auf die Hinterfürst gestellt und habe mir das wahrscheinlich nie traut, was ich dann im Endeffekt gemacht habe. Wenn sie in Gemeinderad eine da auf den Tisch schauen und und und und und hat sich halt dann alles so ergeben. Aber das habe ich mir dann nicht getraut. Nein, auf jeden Fall.

SPEAKER_01

Liebe Zuhörer, ich muss Ihnen noch sagen, dass der Christoph Steiner natürlich nicht nur Nationalratsabgeordneter ist, er ist extrem aktiv bei uns auch in der FPÖ und sehr, sehr beliebt. Er ist Tourismusprecher und auch der Aufdecker des NGO-Systems geworden. Also das hat er auch angeführt, this team. But we're gonna plaudern, we're gonna spielen a bit for you. And then you hear what the errors of Christoph of the art and we are with his family and seinem Kind.

SPEAKER_00

Giuliani in Gespräch, jeden Sonntag from 10 bis 12. And all of austreafirst.ather lie zuhörer.

SPEAKER_01

You hear Giuliani in Gespräch, the Gedanken sind free with Christoph Steiner. That's not exclusive of Austria First. And we have a little head, I hope you were from another, so you can see the display of austriaförst.at. Also, we have a little schooled over so the Menschwerd von Christoph, when I so sagen darf, was him geprägt, was auch schlimmes passiert is ander to verarbeiten. And it is this ändern, was mir widerfährt, aber ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. And ihn hat das, was er so erlebt hat, stärker gemacht and freier. Und jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie er selber als Papa agiert.

SPEAKER_02

Ja, das Papa-Sein ist das Schönste, glaube ich, was man im Leben so erfahren kann, eine Familie zu haben, glücklich zu sein und dann was man halt ganz, ganz sehr, also das war sich, glaube ich, am allermeisten zu schätzen. Und das war für mich das Schönste, dass ich dann gewusst habe, wie er auf der Welt war, der Kollege, mein Sohnemann, dass er gesund ist. Und das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Er ist gesund. Und da kann man dann über so viel hinwegschauen, über schlaflose Nächte. Wenn man irgendwann am Zaunfleisch daherkommt, weil man sagt, das gibt es ja nicht, bitte schlafen mal. Und wenn einmal eine halbe Stunde, bitte, bitte, Gaschen. Wir waren wieder gestern im Schwimmbad und dann denkt man sich, ja, ja, der springt den ganzen Tag in dem Schwimmbad und man kommt ein ins Wasser, aus sieht auf wie oben, hin und her. Und dann denkt man sich, ja, am Abend wird der einmal müde oder während des Tages wird der einmal müde. Aber nichts, da, unser Kind ist solar betrieben.

SPEAKER_01

Ja, wie der Vaters oder Sohn, kann ich nur sagen. Du bist auch solarbetrieben. Ich glaube, das denken sich auch viele, wenn du reden, schwingst im Parlament von den anderen Parteien, die würden das gerne auslassen oder wegblenden, geht nicht. Auch der Christoph Steiner ist solarbetrieben und schiebt die besten Wuchtel dort. Sag, du bist ein Koch. Schwingst du für deinen Sohn den Kochlöffel?

SPEAKER_02

Ja, immer und gerne. Also wenn ich daheim bin, dann koche in der Regel ich, weil ich es nach wie vor gerne tue. Was ich nicht gern tue, ist das abspülen. Und Köche, wie wir wissen, nehmen ja nicht Urschüssle, sondern sie nehmen gleich fünf Schüsseln und Kachele und Pfannen und Tets. Und dann schaut es halt auch dementsprechend aus.

SPEAKER_01

Und der räumt dann Zahn.

SPEAKER_02

Aber ja, das Grobe muss ich schon selber machen. Aber die feine Arbeit macht dann meine liebe, liebe Frau. Und da bin ich schon heilfroh, dass wir auch dort sehr zusammenarbeiten, wenn ich dann in der Küche den Sauhafen angekriegt habe.

SPEAKER_01

Ich glaube, er wollte gerade Danke sagen.

SPEAKER_02

Danke, Schatzi.

SPEAKER_01

So, jetzt wechseln wir mal vom Privaten, wenn das für dich okay ist, zum NGO-Untersuchungsausschuss. Da ging es ja um hunderte Millionen Steuergeld. Und es ist hier im Zuge eines kleinen Untersuchungsausschusses, wobei there is, um die NGO-Förderingen gegangen. Und es ging darum, die Geldflüsse systematisch offen zu legen, den Missbrauch sichtbar zu machen, that it's not rausbringing. And in rund 12 Sitzungen, du hast es sogar mitgebracht, liegt da dieser Abschlussbericht da. So, du warst Fraktionsführer, du hast versucht, diesen Sumpf zu durchwarten und zu durchleuchten. Und im Dossier steht ein Satz, der mir hängen geblieben ist, der lautet Es gibt keine Krise ohne passende NGO. Was ist bitte damit gemeint?

SPEAKER_02

Genau. Ja, es ging, also in Summe ging es ja um über 1,7 Milliarden Euro im ganzen Überprüfungszeitraum. Das muss ich einmal vorstellen, diese Summe. Das heißt, es sind über eine Milliarde Euro im Jahr. Nur für NGOs. Ja, der Bericht liegt jetzt vor, der ist im Übrigen für alle NGO.

SPEAKER_01

Es sind so viel wie für den ORF im Jahr.

SPEAKER_02

Genau. Boom. Unglaublich, unglaubliche Summe. Für alle Interessierten auf www.ng-kontrolle.at kann man den Bericht auch downloaden und sich das einmal anschauen. Wir haben nämlich alles, wir haben nichts ausgenommen und das Interessante ist ja, jetzt greifen jetzt die Ministerien auf unseren Bericht zurück, weil, und das ist ja das Schlimme in dieser Republik, ohne diesen Ausschuss werden wir ja nie drauf kommen, und die ja im Übrigen selber auch nicht, dass das Ministerium, jetzt ohne Namen zu nennen, das Ministerium A macht eine Förderung an den Verein, das Ministerium C schon macht und das Ministerium J auch macht. Also die haben sich überhaupt nicht untereinander abgesprochen. Jetzt sehen sie in unserem Bericht, welches Ministerium wohin zusammengefasst, and then hoffentlich gibt es jetzt einmal mit den Doppel, mehrfach, dreifach- und Sigfach-Förderungen ein Ende. Jetzt wissen wir aber immer noch nicht. We wissen jetzt die Bundesförderungen. Also wir sprechen da von 1,7 Milliarden Bundesförderungen. Das heißt, es ist weder die Stadt Wien dabei, noch irgendeine andere Stadt, noch ein Bundesland, noch irgendeine Gemeinde.

SPEAKER_01

Also Länder, Gemeinden, Unis und NGOs, die weiteren NGOs fördern zum Beispiel, das ist also nicht drin.

SPEAKER_02

Alles noch nicht drinnen. Und wenn du sagst, was bedeutet der Satz, es gibt keine Krise ohne passende NGO, ja, man muss gar nicht weit zurückschauen, Corona. Wenn ich mir denke, was uns da alles erklärt worden ist, und dann sind wir draufgekommen in diesem Ausschuss, dass diese ganzen Institute, die ja im Mainstream immer so gut klingen, wo man dann sagt, der Experte aus dem Institut XY erklärt uns jetzt, dass wir die Neutralität ja nicht mehr brauchen, weil es ist ein Relikt aus der Vergangenheit. Dann schaut man sich das an, oppala, der kommt ja aus dem Institut, wo die ÖV, wo ehemalige ÖVP-Verteidigungsminister, Chefs sind und Subventionen kassieren.

SPEAKER_01

Nicht zu den einzelnen Grauslichkeiten kommen wir dann noch, aber ich denke mir, die haben sich nie die Gemühe gemacht, da dieses riesige Pamphlet zusammen vorzubereiten über die ganzen NGOs, weil sie geben ja nicht ihr eigenes Geld aus, sondern das von den Steuerzahlern. Da muss man nicht so genau wissen, wo das hin ist.

SPEAKER_02

Und das ist natürlich klar, weil sie ja natürlich gerne NGOs fördern, die natürlich ihre Politik nach außen tragen. Also die ihre Meinung vervielfältigen überall in ganz Österreich. Ohne dass sich diese NGO, und das ist ja das Verwerfliche, jemals eine Wahl stellen muss oder den Bürger fragen muss, wollt ihr das überhaupt, was wir da verbreiten, auf Kosten des Steuerzahlers?

SPEAKER_01

Ja, so ist es. Ja, und summa summarum kann man sagen, liebe Zuhörer, das Ganze ist nur die Spitze des Eisbergs und wie groß der Eisberg darunter wirklich ist, das schauen wir uns jetzt gleich an.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

And one of the thematiken, die here aufgefächert worden sind, weil das ist ja wirklich fächerweise, kommen ja da die Themen too, is the problematic of the Asylindustrie auf Steuerkosten. Asylindustrie auf Steuerkosten. And that is not that people who in unserem Unterstützung, keine Hilfe, this is not the thing. But the art and we are and the dimension was either unfassbar and unforstellable. Man said here Asylum Coordination in Österreich, there's over 13 million euro. Then the NGO organizated protest action for the family. There are the Asylum Coordination, the Diakonie, and other organizations where it was the verlänger of familiar. Later Christoph Steiner, can you pass this?

SPEAKER_02

The Asylum Coordination of Österreich is nothing as the Dachverband all the asylum organizations in Österreich. This is on the zone that we have over 60 NGOs who not with Asyl. There are also those who are not done who specifies for geflüchtete, for geflüchtete Kinder, for geflügtete Transgender, for geflüchtete Kalquappen, keine Ahnung. Das ist noch gar nicht dabei bei den 60. Und da reden wir jetzt eben in Summe dann, nur für die Asylkoordination, Österreich, in Summe dann, von knapp 16 Millionen Euro an Förderungen und 8 Millionen davon kommen allein aus dem Innenministerium. Aus jenem Ministerium, wo ja der harte Asyl-Abschiebekarner drinnen sitzt, der es ja schafft, einen Afghanen und einen Syrer im Monat abzuschieben, der dann auch noch sagt, wir machen jetzt restriktive Asylpolitik und sich da als den harten Asyl-Abschiebekarner feiern lässt, was er ja nicht ist. Und der zahlt 8 Millionen, und jetzt kommt es noch zusätzlich zu den 8 Millionen, zahlt dann noch einmal über 400.000 Euro an einen Asyltaxiverein. Das heißt, bei uns müssen Oma und Opa zum Psychiater, wenn es den überhaupt gibt, auf Kasse, in jedem Bezirk gibt es den gar nicht, selber hinfahren. Der Flüchtling bekommt ein Taxi gestellt, damit er zur Dolmetsch gestützten Psychotherapie fahren kann und wieder zurück. Oder dass er in ein anderes Asylheim fahren kann, um seinen anderen Asylkollegen zu besuchen. Wird alles von Steuerhand bezahlt aus dem Innenministerium von jenem Hauten Karner, den er immer vorgeht zu sein. Und deshalb hat ihnen ja der ganze Ausschuss nicht gepasst. Nicht nur den Linken hat er nicht gepasst, sondern auch der 4P, wobei, eigentlich, wenn man in Österreich von Linke spricht, muss man mit der FAP immer nicht mehr separat erwähnen, weil ich gehört zur linken Partie mittlerweile dazu, weil sonst mache ich nicht zwar einen Wahnsinn, ganz ehrlich, als outer Innenminister.

SPEAKER_01

Absolut, also das ist eigentlich zum Haare rauf. Und ich möchte, liebe Zuhörer, hier wirklich noch einmal sagen, wir Österreicherinnen und Österreicher, und das sind keine Punkte dazwischen mit innen, wir sind extrem spendenfreudig. Ich habe das ja im ORF ewig miterlebt, was da beim Licht ins Dunkel zusammenkommt. Also wir sind ein absolutes Gutmenschenland, eh schon sowieso. Und hier geht es jetzt nicht darum, dass man irgendwem was nicht zukommen lassen möchte, was der dringend brauchen würde und der will bei uns bleiben und sich integrieren, sondern es geht um den Missbrauch. Es geht hier um den Missbrauch, den der Christoph Steiner mit seinem Team aufgedeckt hat. Sag, Christoph, da gibt es jetzt dann noch so einen komischen Verein, der heißt LEFÖ Lefö. Und da geht es um Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen von der Stadt Wien, und da sind über 11 Millionen Euro gegeben worden. And dieser Verein spricht von sich selber that feministisch, antirassistisch, and machtcritisch. The Verein held reden about migrant sex arbeites. Why does the Steuerzahler here tell me not where his gold was? What is this that we so not a steuerzah? I think we the mention for deppard?

SPEAKER_02

Ja, bis dato was jacked, lie Marie Christine. It gave you bis dato. When we the next eingeset had, then wished we have so much. But this must be that the steuerzahler who in the Friday, from me as the Papa, who in the Friday um sechs arbeiten geht, später, also der sieht das Kind in the Friedrich nicht, and when the NAT heimkommt, schläft das Kind auch schon wieder. They booked it by Samstag. At Sonntag hat er a family, um Montag wieder arbeiten zu gehen. And then fordert er genau solche Vereine with seinem Steuersgeld. This is hard-sträubent and irre. And this vore is there to use flutterings lobbyism to betray, and their bedurn is in the middle of the point of a civil to sell, where the civilization in other problems had as soldiers. It might say, Get all this. You will anything nothing, none of us. But when that so good is this foreign, then Doch auch wohl von Spenden leben können, die er sich privat lockiert.

SPEAKER_01

Und was grundsätzlich natürlich im Raum steht, ist, wir bezahlen Steuergeld und eigentlich müsste es so sein, dass man mit uns koordiniert und bespricht, wofür unser Geld eingesetzt wird. Und es kann nicht sein, dass zum Beispiel 5,5 Millionen Euro in ein Sportprojekt für junge Männer mit Flüchtlingshintergrund fließen, wenn man sieht, dass den heimischen Sportvereinen, die um jeden Euro kämpfen, komplett das Wasser abgegraben wird.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.

SPEAKER_01

Ja, liebe Zuhörer, Sie hören Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei mit Christoph Steiner.

SPEAKER_02

Sag was. Ja, freut mich, dass zuhört oder dass noch zuhört oder jetzt euch eingeschaltet habt. Ich glaube, es gibt noch ein paar spannende Themen zu besprechen.

SPEAKER_01

Ja, und wir bleiben auch noch, weil es eigentlich wirklich arg ist, obwohl es ist Sonntagvormittag, also wir werden manche Dinge auch gar nicht beim Namen nennen, sondern drumherum reden, ja. Es geht immer noch um die NGO-Thematik. Das ist nämlich wirklich eine Katastrophe. Da gibt es ja auch sehr viele Vereine, wo es um so pornografische Inhalte und pornografischen Filmen geht, die gefördert werden. Also rosa lila Pantherinnen zum Beispiel bekommen über eine Million Euro, betreiben eine Website, die sich an Jugendliche richten. Aber erzähl du einfach, du hast es dir ganz genau angeschaut und wirklich durchleuchtet. Wie viel Geld fließt hier in Filme über Sex, Pornografie? Mit Steuergeld?

SPEAKER_02

Wie viel genau dann in Filme über Pornografie fließen, kann man nicht genau sagen, weil wir ja in den Vereinen selber keinen Einblick haben. Aber es fließen Millionen in dem Bereich LGBTQI Plus und da fällt ja das Ganze auch drunter und da fällt ja auch die Rosalilla Pantherinnen runter, die dann auf Webseiten verweisen, wo dann steht. Und ich mag es ja gar nicht erwähnen mit der rasierten Rosette und all so grausige Sachen und auch ein kleiner Schwanz kann toll hinten rein. Also völlig, ich kann sich ja jeder anschauen, ich will sie eh nicht erwähnen. Auf jeden Fall wird über solche Vereine unter anderem auch über diesen und das finde ich das Schlimme. Sie werden bitte Workshops genau. Genau. Und dann werden Workshops in Schulen und Kindergärten abgehalten, die sich dann damit auf ihren Homepage so stehen. Wir gehen in Volksschulen, in Volksschulen und erklären den Kindern, also da kann durchaus passieren, die Lehrerin bucht diesen Verein, weil die Lehrerin auch so offen and so welttolerant and LGBTQ befürworter is. Dass man dann a sechs-year kidding in the folks, when the Franz in the folks came out als Franziska nach Hause. And this is the problem. And so this is homepage, day draw. It is wonderful when Jonas gerne Frauenkleider in the folks. And this indokerination unserer Kinders, this kind of freiheitly, the einzigen who say that this had in a volks verloren, either in the kindergarten nor in a folks. This is an office.

SPEAKER_01

And this is bewildered, that these things are so disputed that the hair to burn. They're giving an answer to a normal familiar.

SPEAKER_02

So it's completely.at.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei, jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Ja, liebe Zuhörer, jetzt haben wir schon einiges gehört über die Problematik, was alles unter dem deckmendlichen NGO gefördert wird mit ihrem Steuergeld, von dem sie nichts wissen und das sie auch gar nicht wollen. Da kann man sich eigentlich nur denken, da könnte ja der Achtersepp, der Shell horn, das ist ja der Deregulierungsdingsbums im Parliament. Der könnte ja bei den NGOs gleich anfangen zu deregulieren, oder?

SPEAKER_02

Ja, Deregulierungsdingsbums klingt einmal schon ganz gut, weil mehr isst niemand. Das war ja von Anfang an eine Totgeburt. Es gibt das Bundesministeriumgesetz und da, wo er da hingesessen worden ist, als Dereguator im Außenministerium, kann er laut Kompetenz maximal im Kongo deregulieren, aber nicht bei uns im Österreich. So, jetzt ist einmal das abgesteckt. Somit ist sein Posten dafür geschaffen, und so ehrlich bin ich, damit das Sepp Shellhund nicht auf den Abgeordneten reinsitzt. Denn daraus hätte er als größten Kritiker dieser Regierung das gedreht. Ja los, was klappt, was da los gewesen war. Und so hat man den Seb Shellhund stillgestellt. Ein guter Schachzug der Neos. Für den Seb Shellhorn natürlich schlecht. Als Deregulator im Außenministerium wäre ich nicht viel deregulieren. Jetzt muss man sich das praktisch vorstellen. Den Deregulator fällt ein, in der Wirtschaft haben wir so viel Bürokratie und Auflage. Jetzt gehe ich einmal zum Wolfgang Hartmannsdorfer, seines Zeichens ÖVP Wunderwutzi, und probiere da einmal eine Deregulation im Bereich der Wirtschaft. Dann wird der Wolfgang Hartmannsdorfer sagen, haha, nett, das ist dein Besuch gewesen bei mir. Jetzt sitze ich wieder ins Außenministerium. Wenn, dann mache ich mir das selber. Denn ich bin der Wolfgang Hartmann, ich bin der Wolfgang Hartmannsdorfer und das muss nicht dasselbe Schell hat machen. Und so passiert es halt in jedem Ministerium. Das heißt, deregulieren kann er eigentlich im Bildungsministerium und bei der Beate, bei seiner Vorsitzenden und sensationellen Außenministerin. Schlechter, obwohl ich noch gar nichts gegessen habe, wenn ich an die gute Dame denke.

SPEAKER_01

Ich hole einen Fächer.

SPEAKER_02

Ja, unglaublich. Nein, es ist, also das App ist ja, ich habe ihn einmal geladen im Tourismusausschuss bei mir und da hat er selber zugegeben, dass eigentlich für nichts und wieder nichts zuständig ist.

SPEAKER_01

Das weiß er eh schon, der schreibt ja schon Briefe an die Kronenzeitung, an die Bevölkerung, weil die eigentlich nicht mehr weiß, was sie mit dem Dingsbums, der so viel Geld kostet, anfangen soll. Jetzt hat er eh schon ein Audi gekriegt und ist immer noch nicht still. Naja, das hat die Frau Meindl-Reisinger zu verantworten und dieses merkwürdige Konstrukt, was sich eine Regierung nennt. Aber gehen wir zurück zu den NGOs, weil da ist ja auch ÖVP und SPÖ-Schicker drinnen, noch und nöcher. Unter anderem der Herr Otmar Karas, Forum Alpbach, dann der Herr Werner Faselabend bei Austrian Institute for European and Security Policy. Da geht es darum, dass dort die Experten herkommen, glaube ich, die die Neutralität immer schlecht. Die kommen vom Institut, wo der Herr Werner Faselabend drin sitzt. Oder es gibt dann auch noch so ein spezielles Institut unter dem Herrn Magnus Brunner. Können Sie sich an den erinnern? Das ist der, der sich irgendwie nicht ausgekannt hat als Finanzminister, der das Budgetloch verheimlicht hat rund um den Nationalratswahlen fürchterlich. Da sitzt der Herr Schausberger drin, im Vorstand ist der ÖVP-Mandatar Josef Schöchl oder Bruno Kreiski-Forum, also da habe ich mir dann wirklich gedacht, jetzt schlagt es aber 13, die kriegen auch ganz viel Geld und da sitzt unter anderem auch der Markus Matherbauer drinnen, der Kreis-Kerm-Kenner Finanzminister. Genau. Also glauben Sie ja nicht, dass nur die Linken abkassieren, oder?

SPEAKER_02

Naja, die Linken, die sind ja alle links, schon die FBR links. Aber was da so interessant ist, bei den Vereinen. Schauen rechts aus, blinken links. Genau. Bei den Vereinen ist ja das interessant, da braucht man ja nicht glauben. Man findet dann, es wäre so interessant, wie man stapelweise Unterlagen kriegt. Die waren ja, erstens waren sie ja eine Frechheit, aber es heißt darum, das brauchen wir jetzt nicht aufarbeiten. Aber dann haben wir dann dort und da wieder einen Verein gefunden und dann musst du ja schauen, wer sitzt ihm vor, ist ja alles eine Arbeit. Schaust du natürlich an, dann findest du ÖVP-Politik, alte ÖVP-Politiker, aktive ÖVP-Politiker. Dann denkst du, jetzt warte mal, wir kennen das System in Österreich, wenn es jetzt einen ÖVP-Verein gibt für Sicherheit, dann gibt es auch einen SP-Verein für Sicherheit. Beide werden sich auch vom Landesverteidigungsministerium gestützt, das ist das Bruno-Kreiske-Vorum. So, und dann frage ich im Ausschuss, und dieser Schwenk, den muss ich den Zuhörern schon noch erzählen, weil das glaubt ja kein Mensch. Dann frage ich, warum werden ausgerechnet, jetzt sitzen da von mir Beamte im höchsten Rang in Uniform, mit den Keks auf die Schultern.

SPEAKER_01

Im NGO-Ausschuss. Im NGO-Ausschuss, genau. Nie im Kinderminister waren.

SPEAKER_02

Und dann sitzen da Beamte, hochrangige Beamte vor mir, aus dem Landesverteidigungsministerium, und dann frage ich sie, warum braucht man denn ausgerechnet diese beiden Vereine mit so viel Geld? Und dann sagt ein Beamter ja, um die Sicherheitslage in Österreich garantieren zu können, also es kann nicht das Verteidigungsministerium, braucht man das Bruno-Kreisgefahren und das Institut AIES. So, das ist einmal das Schwarz und einmal das Hotte. Und dann habe ich meine Frage nicht verkneifen können. Gut, jetzt weiß ich aber, dass eine Muna Dutzda, dass ein Markus Martabauer im Bruno-Kreisgefahren sitzt. Natürlich ist es allen Österreichern bekannt, dass die Sicherheitsexperten schlechthin sind. Also völlig irre diese Argumentation, der Beamte selber hat dann eh lachen müssen, er kommt eh nicht aus, weil er ja das macht, was ihm der Minister oder die Ministerin in that fall anschafft. And then is halt erledigt. Aber the irre begründing dazu, dass ein Finanzminister, ein Durch and Communist for the Sicherheit in Österreich, that he this from outside. And then sit in Muna Tutzter, Markus Martherbauer, and the alt-ausgente SPÖ and ÖVPler, who this erklären, völlig verrückt.

SPEAKER_01

Yeah, liebe Zuhörer, this is this Ding, which we have the Elite. But then they are ziemlich standfest, while the burst of Österreicher sagt, neutrality is wicked. Sagt bitte the Schweiz, gerade in the heutigen, and then there's this eighteen institution where the ex-ÖVP Verteidigungsminister Werner Fassel Abend drinnen sites, and that schickton Experten raus. Die sitzen dann meistens die neutralen Experten in den ORF-Sendungen. Sie werden sagen, wir sind die neutralen Experten anders, Neutralität brauchen wir nicht. So funktioniert das Elitengeflecht. Sie hören Giuliani im Gespräch mit dem Christoph Steiner. Und es macht mir heute besonders viel Spaß zu plaudern. Ich hoffe, Ihnen geht's auch gut und Sie fühlen sich wohl mit uns.

SPEAKER_00

Hoffen wir. Giuliani im Gespräch. Jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf austrierförd.at. Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Ja, lieber Christoph, Klimabündnis Österreich hat vielleicht auch von Ihnen, liebe Zuhörer, auch noch wenig gehört. Was ist das Klimabündnis Österreich? Ja, da geht es ums Klima und das Klima muss man retten. And ändert sich jetzt das Klima oder geht es nur um das menschengemachte Klimaproblem? Also was jetzt genau? Fürchtet euch nicht. Dieses Klimabündnis Österreich verknüpft Klima mit Klimagerechtigkeit, Migration and Frauenpolitik and macht Klimability an Schulen. Ja, genau.

SPEAKER_02

Und will mit den Fördergeldern, die sie kriegen, in Österreich das Klima des Schreibens dezidiert in der ganzen Welt retten. Jetzt habe ich das an dem Freien noch keinen Kontakt aufgenommen, weil ich noch keine Zeit habe. Aber ich will das unbedingt nochmal machen, wenn ich will das wissen, weil die schreiben es ja dezidiert ein. Das, was wir ja immer ein bisschen so belächeln, wenn wir sagen, in Österreich, wenn man nicht das ganze Klima schreiben, das ist dezidiert hinein. Mit Aktionen in Österreich, das Klima in der Welt zu retten. Jetzt kann ja dieser Masterplan in diesem Verein, den wir ja mit Millionen Euro fördern, ja drinnen stecken und wir wissen ihn nicht, ich konnte ihn auch bis jetzt nicht recherchieren, deswegen war es einmal interessant zu wissen. Und natürlich, in die Schulen gehen sie da, um die Hysterie, die Klimahysterie weiter zu verbreiten. Das heisst, den Kindern einzureden, wenn du jetzt noch einmal mit der Oma oder mit dem Opa, mit dem Auto mitfahrst und das ein Diesel an ist, dann wirst du in einem Jahr verglühen.

SPEAKER_01

Und das kannst du auch noch machen, auch wenn du die Susi bist und sagen, du bist ab jetzt der Seppi.

SPEAKER_02

Genau, richtig. Und das sind ja alle verquickt, diese Vereine. Es ist ja dann oft so, dass beim Gender-Wahnsinnsverein zehn Vereinsmitglieder drinnen sind, die den Vorstand bilden, die auch dann den Vorstand bilden von irgendeinem Klimaverein. Ja, ja, ja. Sind ja immer dieselben Personen, auf das zurückzuführen.

SPEAKER_01

Das ist so komplex alles, ja, und der hatte da eine richtige Bibel vor sich liegen. Das NGO-System auf Staatskosten hätte man eigentlich drüber schreiben können, FPÖ, NGO-Bibel. Wo kann man sich das noch einmal runterladen oder anschauen?

SPEAKER_02

Gibt es auf www.nge-kontrolle.at gibt es die ganzen 140 Seiten zum Nachlesen.

SPEAKER_01

Genau, und das könnten Sie ja ruhig machen, weil Demokratie bedeutet natürlich auch, sich Dinge tatsächlich anzuschauen, sodass wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, das ist alles gar nicht wahr, dass Sie mit Fakten antworten können oder sich selbst wirklich ein eigenes Bild machen, weil Sie müssen nämlich auch nichts von dem glauben, was wir Ihnen hier erzählen. Sie können es ganz einfach nachlesen.

SPEAKER_02

Das Schöne ist, ganz kurz, nochmal gestimmt, dieser Bericht wurde von keiner der anderen Parteien kritisiert. Nein, da schauen sie jetzt selber nach, als du erzählen. Ganz genau. Und also somit brauchen wir gar nicht mehr zu sagen, dann haben Sie es so hingenommen, weil nur die reine Wahrheit da drinnen steht, komprimiert.

SPEAKER_01

Man wird da gar nicht mehr mehr fertig. Also ich habe da vor mir natürlich liegen die Summen. Da geht es bei diesen Klimabündnisvereinen und Climates, Austria und Love Politics, da stehen immer nur die Tausender und Hunderttausender und Millionen davor. Aber das können Sie sich ja jetzt selber anschauen. Aber dann kommt es noch zum Dachverband des Österreichischen, ein Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. V lauter Vereinen kenne ich mich schon immer aus. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Ich finde es ja schon so, dass das das Wort Archiv beinhaltet. Weil wenn man das Wort Archiv hört, und das ist so schön mit dem Framing von Worten, dann ist das was Wertiges, Wertvolles. Archivarredistoren, das ganze Wissen der Welt. Also das ist das Dokumentationsarchiv. Und da geht es eigentlich hauptsächlich darum, auf die FPÖ loszugehen, wenn ich das richtig verstanden habe, und zwar sehr persönlich. Und die werden aber auch mit Steuergeld bezahlt. Aber es ist ein Archiv.

SPEAKER_02

Das ist ganz interessant, sowieso bei dem Verein. Da gibt es zwei Sachen. Da gibt es einmal den Verein Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes and einmal die Stiftung Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands. In the Stiftung sitzen aus dem Ministerum drei Personen anders aus der Stadt Wien drei Personen, and then the dripes aus dem Verein Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands. And this geld was in the Stiftung bezahlt. And then muss the Stiftungsrat with his Stiftungsvorsitz, who is the Dr. Michael Häupel, this Geld on the Verein überweisen, and the Verein Documentations Archives designischen Widerstands macht a getting. Entschuldigung, I have this neutral forgotten. What can we see? And then direct off the FPÖ zu hauen and alles to framen, was not links ist.

SPEAKER_01

Und wenn man jetzt doch ja weiss, da geht es jetzt nicht um den Spruch, wer anderen eine Grube kriegt. Nein, nein. Da geht es um den Spruch, man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

SPEAKER_02

Genau. Und das seit Jahrzehnten im Übrigen. Seit Jahrzehnten. Sie sind immer dieselben. Einmal sehen die Roten am Werk, dann kriegen die Roten ein bisschen mehr, die Schwarzen ein bisschen weniger, aber nie so wenig, dass sie sich aufregen. Umgedreht immer genauso. Und das war im Übrigen bei Regierungsbeteiligung der Grünen immer so. Die haben das genauso weiter bezahlt gekriegt. Es sind dann ein paar Grüne Vereine hinzugekommen. Nicht aber, dass mir jemand anderen einmal sagt, hätte du, deine Arbeit wird jetzt hinterfragt und bring mir bitte die Analyse und deine Aufzeichnungen, für was du was machst und hat seinen Sinn für die Bevölkerung vor allen Dingen.

SPEAKER_01

Also der Nutzen fürs Gemeinwohl wird nicht hinterfragt. Nee, nee, darum geht es ja auch überhaupt nicht.

SPEAKER_02

Es geht darum, um Leute zu versagen. Stell dir mal vor, die ganzen Zivilversager müssten am freien Arbeitsmarkt einen Job suchen. Dann hätten wir es ja am IMS-Bicken wahrscheinlich.

SPEAKER_01

Liebe Zuhörer, Sie waren Juliani im Gespräch mit Christoph Steiner. Die Gedanken sind frei und wir befinden uns mitten im Geflecht- und Rängespiel des NGO-Themas in Österreich, wo mit ihrem Geld Politik gemacht wird, ohne jemals sich einer Wahl zu stellen. Ja, schöne Beendigung des Satzes. Danke, Christoph.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf austreaföld.at. Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Liebe Zuhörer, der Journalist, Schriftsteller und Kolumnist, mittlerweile publizierter, glaube ich, in der Welt am Sonntag, der Harald Martenstein, hat gesagt, wer alle Rechten Nazis nennt, nur weil sie keine Linken sind, ist ein historischer Analphabet. Und mit diesem eigentlich sehr markanten Spruch möchte ich zu dem Thema überleiten und dass es wirklich jetzt sehr intensiv geht. Man hat das Gefühl, ich darf ja auch im Plenum and in Parliament sitzen, dass diese Parteien, the other participants, that another klammer, not um Herbert Kickel and the FPE to verhindern, damage this can, which we the first sending. They think that so intensive behaupted, where we know there was an issue. And the letter is the FPE is quite democratic, also a undemocratische Partei, Christoph. Wie gehst du damit um? Man muss sich das im Plenum sehr oft anhören. Es wird von den Medien gerne aufgegriffen. Zuerst waren die FPÖ-Abgeordneten alle Rechtsextreme. Jetzt sitzen diese quasi Rechtsextremen in einer nicht demokratischen Partei. Das ist doch an Absurdität und Grauslichkeit gar nicht mehr zu toppen.

SPEAKER_02

Ja, richtig. Aber das ist schon der Trinkende, der halt nach Wild um sich schlägt, so siege ich das. Deswegen nehme ich es auch ganz ehrlich gesagt sehr gelassen. Ist dir Wurst? Ja, man kann so sagen. Es ist trotzdem böse. Mir ist Wurscht, es ist böse, da brauchen wir gar nicht reden, aber sie kriegen es ja alles wieder zurück, sie kriegen es ja alles wieder Retour. Schau mal, Richistin, du musst dir vorstellen. Die haben jetzt, oder ich siege das immer so, die haben jetzt da drinnen noch ihre Macht. Die haben sie. Weil sie sich alle, sie brauchen ja schon alle gegen uns, weil sonst reicht es ja schon gar nicht mehr. So, hauen sich alle einen Verbacktel und da drinnen sind es dann starch. Aber wenn es dann rausgeht, und das ist ja das, was mir so positiv stimmt, egal wo ich hinkomme in ganz Österreich, das ist völlig wurscht. Was glaubst du? Uns kommt eine positive Welle der Solidarität entgegen. Und die sagen alle, super, danke. Danke, dass ihr so haltet. Sensationell. Und der Herbert, so gut wie der das macht, der ist eisern bei Wind und Wetter, der wechselt nicht andauernd seine Meinung. Der ist geradlinig ehrlich direkt, so hört sich es nämlich an. Und dann geht einmal ein ÖVP da raus. Na, was glaubst du, was der auf Ihnen Volksfest, wenn Sie sich überhaupt noch hintangen, für Watschen kassiert, verbale Watschen und nicht, dass du dann wieder heißt, der Steiner will die Leute schlagen. Überhaupt nicht. Aber das ist ja das, was mir positiv stimmt. Da drinnen im Parlament können sie noch schimpfen und schreiben gegen uns, was sie wollen. Schau, sie bringen ein Gesetz am Weg und was machen sie? Sie reden nicht einen Satz oder einen Halbsatz übers Gesetz und machen eines, die rechtliche Redezeit zu schimpfen über die FPÖ, wie schlecht wir nicht sind, was wir nicht für Rechte sind, wir sind undemokratisch, Nazis und was auch immer. Das geht bei mir links ein und rechts aus sich völlig uninteressant.

SPEAKER_01

Aber was ich daran so arg finde, ist, dass sie, ja klar, wie du sagst, versuchen, die unbequeme Kontrolle abzuwürgen und kleinzureden, weil wir sind ja als größte Opposition in dem Parlament auch ein Kontrollorgan, über das sie sich ununterbrochen aufregen, weil sie die Anfragen beantworten müssen. Aber gleichzeitig arbeiten sie nichts und beschimpfen ja nicht nur uns, sondern auch die vielen, vielen Wähler. Sie beschimpfen ja auch die Menschen in diesem Land. Genau.

SPEAKER_02

Und das machen sie ja so, dass sie ja gar keh daraus mehr machen, aber sie beschimpfen ja auch jene, speziell jetzt bei der ÖVP, jene ÖVP-Wähler, die sich eine Koalition unter freier Führung gewünscht hätten. Die sagen, ich habe jetzt die ÖVP noch einmal gewählt, weil ich sie halt immer gewählt habe. Einmal habe sie noch gewählt, damit diese Partei eventuell zur Ressort kommt, sich von diesem linken Wahnsinn abwendet und wieder normal wird unter einem freatlichen Volkskanzler Kickel. Diese trifft bei mir in Tirol im schwarzen Kernbundesland ja am Laufenden Band, die zu mir sagen, so viel mehr über das vorbei, habe sie leider noch einmal gewählt, diese ÖVP und diese Unternehmer, Bauern, Landwirte. Bei den jungen Landwirten, die sind lang weg. Aber das Interessante ist jetzt, und das spüre ich halt in Troll schon massiv. Die Landwirte der älteren Generation, die Kenning-Bauern, die immer ÖVP gewählt haben und nichts anderes gekannt haben, die kommen jetzt zu mir und sagen, ich will sie nie wieder. Die haben einen Sinn gemacht und was die jetzt unten für Politik betreiben, das kriegen sie die plötzlich auch mit. Und da ist jetzt was im Rutschen, das sie so schnell nicht mehr einholen. Und was macht er dann der Trinkende? Er schlägt Wild um sich und haut halt Sprüche aus, wo ich mir oft denke, bitte hast das nötig. Warum machst denn sowas? Das ist dort völlig an den Haaren herbeigezogen, aber das ist die Strategie, die halt da die ÖVP ausgibt und dann lesen sie das vor und das war es dann auch. Es gibt ja kein Kapazunde mehr, der sich da rausgestellt und eine Rede haltet aus Überzeugung voller Elan, der lässt das oben, was ihm die Partei Strategen vorgeht und setzt sie wieder hin, sitzt seine Zeit ab und hofft aufs nächste Mal wieder ein Mandat. Deswegen sagt er, der auch innerhalb der ÖVP nicht und steht einmal auf in der Clubsitze und so, verabschieben wir uns von dem linken Kurs, machen wir wieder ordentliche, christlich, soziale, bürgerliche Politik. Nein, der will sein Mandat absichern, bleibt ruhig und fertig. Und das ist das große Problem dieser Parteien.

SPEAKER_01

Tja, liebe Zuhörer, das war eine Rede von Christoph Steiner. Wie Sie sehen können, die Leidenschaft ist bei uns, bei der FPÖ.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf austreafürst.at. Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Ja, liebe Zuhörer, da sind wir wieder. Der Christoph Steiner und die Giuliani auf Austria First. Und ich habe mir zum Abschluss überlegt, mit dir geht das, eine Schnellfragerunde, eine kleine Schnellfragerunde. Hoffentlich hat sie nicht. Jojo, na schauen wir mal. Schauen wir mal, ob er schlagfertig ist, aber ich glaube schon, er kann ja auch den Kochlöffel schwingen. Geht's los? Kochlöffel oder Rednerpult? Was fällt dir leichter?

SPEAKER_02

Rednerpult, weil Kochlöffel manchmal brennt doch an.

SPEAKER_01

Die schockierendste Zahl aus dem ganzen neuen Budget in einem Satz.

SPEAKER_02

Ja, am Ende dieses Budgets wird der Schuldenberg 500 Milliarden Euro betragen. Völligere.

SPEAKER_01

Eine NGO, die du sofort dicht machen würdest. Alle links-linken. Und umgekehrt. Ein Verein, der jeden Euro verdient hat.

SPEAKER_02

Das sind Hilfsorganisationen, die sich wirklich um die Zivilbevölkerung kümmern. Da gibt es viele.

SPEAKER_01

Dein Leibgericht, das du noch selber kochst.

SPEAKER_02

Ui, ich liebe es, Sugo zu machen. Also wie heißt das, Bolognaes, auf Spaghetti Bologna, mache ich immer fünf Kilo Sugo-Frestern ein. Das mache ich für die Family immer gern.

SPEAKER_01

Mir rinnt das Wasser im Mund zusammen. Zillertal oder Wien, wo schlägt dein Herz?

SPEAKER_02

Ja, Zillertal, was für eine Frage, das ist doch selbstverständlich.

SPEAKER_01

Der Moment im Ausschuss, der dich wirklich fassungslos gemacht hat.

SPEAKER_02

Ja, als ein EAOS-Abgeordneter wäre er in meiner Vorsitzführung, der gesagt hat im Ausschuss, und zwar der Grünen gegenüber, ich hüpfe da gleich ins Gesicht, das war eine sehr lebhafte Debatte und da habe ich dann als Ausschussvorsitzender eingegriffen, weil in meinem Ausschuss, wenn ich den Vorsitz habe, droht niemand jemand anderen Gewalt an.

SPEAKER_01

Ein Politiker einer anderen Partei, den du menschlich respektierst?

SPEAKER_02

Da gibt es mehrere. Lustig finde ich den Franz Hörl auf jeden Fall. Das ist jemand, was wir immer lachen, wenn am Rennerball steht.

SPEAKER_01

Das ist auch ein Tiroler.

SPEAKER_02

Ja, ja, zillatal an.

SPEAKER_01

Wenn du per Fingerschnipp eine Förderung streichen könntest, welche?

SPEAKER_02

Ui, das wäre sicher die Asylkoordination Österreich.

SPEAKER_01

Dein Versprechen an den Steuerzahler in einem Satz?

SPEAKER_02

Ja, wir als Freiheitliche Partei werden diesen Förderwahnsinn definitiv beenden.

SPEAKER_01

Und damit wären wir fast, ich sage fast am Ende the heutigen Ausgabe von Giuliani in Gespräch. The Gedanken sind frei with Christoph Steiner. It has not a musicwun free. Is this deeper or their of their friend?

SPEAKER_02

Yeah, it is a gemeinsame, but we are not so good. And that passed from Gizita Agostino L'Amour to Jure. And this won't be.

SPEAKER_01

Gigi Agostino or Gigi Agostino, wish what we can speak about.

SPEAKER_02

Gigi, I think.

SPEAKER_01

Gigi Agustin Gigi Agostino L'Amour Toujours for you, Madame Monsieur. Have you a wonderful Sunday? Give me it, and we're talking the without. The witch are you. It is kept Austria First ohne you. Mm-hmm.

SPEAKER_02

Yeah, macht. Servus bis zum nächsten Mal.

SPEAKER_01

Genau, so sehen wir das. Alles Liebe.

SPEAKER_00

Ciao. Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag from 10 bis 12. And alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at