AUSTRIA FIRST

Österreicher als Bürger zweiter Klasse - Heinzlmaiers Wochenschau

Austria First - Das Patriotenradio

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Die aktuelle „Versager-Koalition“ fährt unser Land mit Vollgas an die Wand! In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST rechnet Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit dem Totalversagen der Systemparteien ab. Während Kanzler Stocker mit einer riesigen Entourage auf Steuerzahlerkosten zur Fußball-WM nach Amerika jettet, bricht die heimische Wirtschaft unter seiner gescheiterten Politik zusammen: Rekordinflation, explodierende Firmenpleiten und null Wachstum. Auch SPÖ-Chef Babler wird demaskiert – mit seinen marxistischen Verstaatlichungsfantasien und Zensurplänen für unliebsame Medien ist er der wahre Spalter der Republik. Der einzige Lichtblick in diesem politischen Chaos? Ein starker Herbert Kickl und eine FPÖ, die als einzige Kraft stabil an der Seite der hart arbeitenden Bevölkerung steht!

Ein weiterer massiver Brennpunkt der Sendung: die völlig aus dem Ruder gelaufene Massenzuwanderung und der Asyl-Magnet Wien. Heinzlmaier legt die schockierenden Fakten schonungslos auf den Tisch: Zehntausende Syrer machen es sich in der Bundeshauptstadt in der üppigen Mindestsicherung bequem, während die Kriminalitätsstatistiken bei Gewalt- und Sexualdelikten durch die Decke gehen. Anstatt diese importierten Gefährder endlich konsequent in ihre befriedete Heimat abzuschieben, pampert das rote Wien die integrationsunwilligen Zuwanderer weiter mit Steuer-Millionen. Die freiheitliche Forderung ist glasklar: Schluss mit der sozialen Hängematte für Scheinasylanten – wir brauchen einen sofortigen Asylstopp und echte Remigration, um unsere Straßen endlich wieder sicher zu machen!

Wie sehr der eigene Bürger unter dieser links-roten Realitätsverweigerung leidet, zeigt der erschütternde Blick auf das Wiener Gesundheitssystem unter SPÖ-Stadtrat Peter Hacker. Während Abermillionen für linke Woke-Kulturprojekte und Migranten verpulvert werden, fliegen schwerstkranke, fast vollständig gelähmte Österreicher eiskalt aus der Reha auf die Straße. Der heimische Steuerzahler wird im eigenen Land zum Patienten zweiter Klasse degradiert! Gepaart mit der brandgefährlichen Verharmlosung des brutalen Linksextremismus – von prügelnden Antifa-Horden bis hin zu Lenin-verehrenden Kommunisten in Graz – zeichnet die Sendung das Bild eines Systems, das dringend abgewählt gehört. Hört hier in die komplette Sendung Heinzlmaiers Wochenschau rein und rüstet Sie euch mit den ungeschönten Fakten gegen den Wahnsinn der Einheitsparteien!

Heinzlmaiers Wochenschau hört ihr immer neu am Freitag von 19 bis 20 Uhr auf AUSTRIA FIRST - direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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SPEAKER_01

Bernhard Heinzelmeier auf Austria First. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. This Bundeskanzler Stocker with an entourage of zehn Mitarbeitern zur Fußball-WM nach Amerika abgerauscht. Nach Babla hat auch er den Sprung über den Atlantik gewagt and musste dort eine bittere Niederlage der österreichischen Nationalmannschaft miterleben. Offenbar hat er der Mannschaft kein Glück gebracht. Wenig Glück hat er auch den Österreichern gebracht, denn seit er Bundeskanzler ist, geht es mit Österreich bergab, vor allem wirtschaftlich. Mit seiner 2-1-0-Formel ist Stocker grandios gescheitert. Nichts von dem, was er den Menschen und der Wirtschaft versprochen hat, konnte erhalten. Aber die Medien behandeln den Minuskanzler mit Glasethandschuhen. Warum das so ist, weil sie alle miteinander ohne seine Staatszuschüsse nicht überleben können. Und nur wer vor den Mächtigen dienert und sich in Unterwerfung übt, der bekommt den Qualitätsmedienstempel und damit die heiß ersehnte Staatsknette. Wenn Sie also in Zukunft eine Tageszeitung aufschlagen oder dem ORF zuhören, dann denken Sie daran, dass Sie im Innenpolitikteil überwiegend mit bezahlten Anzeigen der Bundesregierung konfrontiert werden. Die Pabla-SPÖ liegt flach am Boden. Pabla selbst wollen bei der Kanzlerdirektwahl nur mehr 7% ihre Stimme geben. Und selbst unter dem eigenen Anhang sind nur noch 40% bereit, ihn zu wählen. Weil er überall auf Ablöhnung stößt, wirkt der Vizekanzler in den letzten Wochen missgelandt und abweisend von einem Vizekanzler zum Angreifen, was er von sich selbst behauptet zu sein, ist er weit entfernt. Im Gegensatz dazu, Herbert Kiekel, die FPÖ liegt stabil zwischen 36 und 38 Prozent und 80% der FPÖ-Sympathisanten würden ihren Parteivorsitzenden bei einer Kanzlerdirektwahl die Stimme geben. Deswegen wirkt der Mann auch immer beschwingt und sprüht förmlich vor guter Laune. Vor ein paar Wochen hat der PR-Berater Rudi Fussi bei Fellner Live uns zu erzählen versucht, dass 70% der Syrer in Österreich arbeiten würden. Da hat der liebe Rudi ein wenig übertrieben. In Wien stecken 78% der Syrer in der Mindestsicherung fest. Bei den Frauen beträgt die Erwerbsquote gar nur 24%. Und das Arbeitslos sind zwischen 50 und 60% von ihnen gemeldet. In Wien leben von den 100.000 Syrern 67.000. Der niederösterreich FPÖ-Vorsitzende Landbauer fordert jetzt, dass sie alle in ihre Heimat zurückkehren müssten, denn sie hätten überhaupt gar keinen Asylgrund mehr. Da hat er recht, aber der ÖVP-Innenminister behauptet, dass es dann keine Reinigungskräfte in den Spätelland mehr geben würde. Faktencheck. In Wien arbeiten gerade einmal tausend Syrer im Gesundheitswesen. Vor allem Frauen, die überwiegend in Putskolonnen tätig sind. Da haben sich Fussi und die ÖVP-Innenminister aber kräftig verschätzt. Oder? Haben sie gar geschwindelt. Der Linksextremismus boomt und zwar in Österreich und in Deutschland. Wenn man die Bagatelldelikte wie Schmierereien weglässt und sich auf die Gewaltdelikte konzentriert, dann schnellen die linksextremen Täter an die Spitze der Statistik. Zuletzt wurden harmlose Fußballfans in Deutschland brutal zusammengeschlagen, nur weil sie Trikots der deutschen Nationalmannschaft getragen haben. Für die linksextreme Antifa sind Leute mit einem symbolischen Bekenntnis zu ihrer Heimat, also Patrioten Faschos. Wie besessen schlagen sie sie zusammen. Zuletzt blieben drei Fußballfans in ihrem Blut liegen. Die Antifa zog triumphierend weiter. SA und Antifa, wo ist der Unterschied? Das fragen sich immer mehr Menschen in Deutschland und in Österreich. Der Clown der Woche ist diesmal Peter Hacker, der Wiener Gesundheitsstadtrat. Er meldet täglich Erfolge, aber für die Wiener wird die Lage, was die Gesundheitsversorgung betrifft, immer schlimmer. Kinderärzte sind Mangelware. Beim praktischen Arzt wartet man ewig. In den Spitalsambulanzen dominieren Ausländer, die früher drangenommen werden, weil sie sonst randalieren oder herumbrüllen. Und das Neueste ist, dass Hacker nicht nur Niederösterreicher die Spitalbehandlung in Wien verweigert. Es werden auch hilflose Rehab-Patienten aus den Therapiezentren geschmissen. Eine Man Guillon-Paré-Syndrom Erkrankten wurde bei bestem Fortschritt die Rehab nicht verlängert. Hätte er nicht 13.500 Euro privat bezahlt, hätte ihn die Anstalt als bewegungsunfähigen Patienten einfach auf die Straße gesetzt. Die Familie hat ihre ganzen Rücklagen zusammengekratzt, damit der Aufenthalt um einen Monat verlängert werden konnte. Aber in 14 Tagen ist Schluss, dann muss der Mann nach Hause. Ehefrau und Tochter sind verzweifelt. Wem kümmert das? Den Stadtrat nicht. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau den Wochenrückblick für Nonkonformisten.

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Heinzelmeyers Wochenschau, jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf AustriaFöst und zum Nachhören auf AustriaFörst.at.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau den Wochenrückblick für Nonkonformisten. Erstes Thema, Stocker ist am Ende. Seine 2-1-0-Formel ist gescheitert. Das größte Problem, was wir in Österreich haben, ist unser hypertropher und gleichzeitig leistungsschwacher Staat. Alles, was sich dem Markt entzieht, verkrustet irgendwann. Der ganze Staat, inklusive der staatsnahen Bereiche, wo auch der ORF dazugehört, ist überstrukturiert und kostet viel Geld. Der Rückbau des Riesenstaates, die Staatsquote beträgt in Österreich bereits 53% und ist damit eine der höchsten in ganz Europa, muss die erste Aufgabe einer neuen Bundesregierung, die hoffentlich bald kommt, sein. Auch die Bundesregierung ist verkrustet, Stocker, Babbler und Meindel Reisinger wirken wie versteinerte Staatsfiguren, die nichts über das Leben der Menschen wissen und mit der Privatwirtschaft niemals auch nur eine leichte Berührung gehabt haben. Selbst unser Finanzminister hat noch nie ein Unternehmen von ihnen gesehen. Von der Uni ging es direkt in die zwangsfinanzierte Arbeiterkammer und von dort ins Finanzministerium. Das wichtigste Buch, das er in seinem Leben geschrieben hat, heißt Zahlenbitte. Der Titel charakterisiert perfekt, was er in der Regierung bisher gemacht hat. Die Bürger hat er abkassiert und gespart hat er nichts. Typisch Sozialist. Für das Geld der Bürger ist den Sozialisten nichts zu teuer. Stocker wiederum fehlen Kompetenz, Stil und Empathie. Gegen um 35% gestiegene Lebensmittelpreise, explodierende Treibstoffpreise und die von Ausländern getragene Verbrechenswelle, die durch Österreich braust, hat er nichts getan. Lethargisch sitzt der Mann im Bundeskanzleramt oder in seinem Dienstwagen. Wo er hinkommt, verbreitet sich sofort Melancholie. Stocker ist ein Optimismuskiller. Mit seiner 2-1-0-Formel ist er gescheitert. 2% Inflation wollte er erreichen. 3,7% hat er nun. Was die Bürger verdienen, wird täglich weniger wert. Und Stocker sieht das gelassen. Er hat uns ein Wirtschaftswachstum von Minimum 1% pro Jahr garantiert. Die Garanties geplatzt. Wir halten bei 0,6% des PIP. Gleichzeitig sind die Firmenblätten auf dem Höchststand seit 2015. Rund 7000 erzwungene Geschäftsschließungen hat es 2025 gegeben. 2015 waren es rund 3000. Das heißt mehr als eine satte Verdopplung. Sicherer ist das Land unter Stocker auch nicht geworden. Im Gegenteil, die Gewaltkriminalität befindet sich auf dem Höchstand seit 25 Jahren. Fast 90.000 Delikte stehen in der Statistik. Auf das Konto von Asylanten, Geduldeten und sonstigen Migranten gehen davon 45 bis 60 Prozent. Syrer sind in der Statistik die absolut führende Nation. Also wenn die Tochter mit einem Syrer ausgehen will oder sich in syrisch-afghanischen Kreisen bewegt, eher eingreifen und ihr einen Wechsel des Freundeskreises entfehlen. Und auch die Kosten der Migration wachsen stocker und damit uns als Steuerzahler über den Kopf. Von 2015 bis 2025 sind dem Staat fast 8,8 Milliarden Euro Mehrausgaben wegen der kulturfremden Ausländer entstanden. Vor allem das Gesundheitssystem wurde mit 3,5 Milliarden Euro belastet. Zusammengefasst, es ist klar, dass Stocker, Pabler und Meinel Reisinger auf allen Ebenen versagt haben. Die Bürger haben das Vertrauen in sie verloren. Spätestens bei den oberösterreich Wahlen im nächsten Jahr wird Zahltag sein. Danach wird der Landeshauptmann Stelzer nicht mehr Landeshauptmann sein. Der neue Landeshauptmann wird Heim Buchner von der FPÖ heißen. Und kurz danach wird wohl auch Stocker Geschichte sein. Und die NEOs, sie wollen in Graz mit den Kommunisten in eine Projektpartnerschaft gehen. Damit ist wieder einmal das Kapitel Liberalismus in Österreich geschlossen worden. Die NEOs sind nicht mehr als ein versprengter Haufen von Karreristen nach the hoffentlich balding Neuval in Parliament vertreten sein. Eine Wohltat wird das sein.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Feld. Gleich geht weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo das offene Wort zu Hause ist. Andreas Babler is politisch bankrott. Wenn es so weitergeht, kann Andreas Babler bald zweifachen Bankrott anmelden, einmal persönlich und zum zweiten Mal den der SPÖ, deren Vorsitzender er ist. Seine eigenen Genossen würden ihn bei einer Kanzlerwahl nicht unterstützen. Und die SPÖ hat auf den historischen Tiefstand von 18% herabgewirtschaftet. Und der freie Fall wird weitergehen. Denn auch die Communicationsstrategie der SPÖ is armselig. Der Glaim ordnen statt Spalten ist das schlechteste, was jemals von einer Agentur für eine Partei entwickelt wurde. Der postmoderne Mensch sieht sich primär als selbstbestimmtes Individuum. Er will sein Leben selbst ordnen anders, noch dazu eine Herrn Pabler creiert. Zudem is the problem des Landes nicht ein zu wenig, sondern ein zu viel an Ordnung. Das Land braucht mehr Freiheit for seine Bürger anders, damit wieder Engagement and Ambition entsteht. Heute hat die Mehrheit der Bürger theory, dass not sie selbst, sondern Institutionen anders bestimmen. Total verstaatlich, unfreiheit, and regulier besonders privatest hinein betrügen die Menschen. In Gesundheitssystem, in den schoolen, in the universitaten, in Justice System and for all the Bauwesen and the Wirtschaft betrifft, herrscht the Knabel. Grosse Bauprojekte stay still, obviously the wichtigsten Treiber des Wachstums. Natürlich gibt es auch Bereiche, wo Ordnung fällt. In der inneren Sicherheit zum Beispiel. Frauen sind auf den österreichischen Straßen nicht mehr sicher. Hyposexuelle Zuwanderer vom Islam sexualisiert gefährden ihre Sicherheit. Gewaltdelikte explodieren, besonders Zuwanderer aus Syrien und Afghanistan beleben die Kriminalstatistik. Und zwei Drittel der Österreicher fordern einen Asylstopp. Da könnte Babla etwas für mehr Ordnung tun. Aber er hat ja von Anfang an zu den Willkommensklatschern gehört. Babla kommt an das Volk nicht mehr heran. Bei seiner Sommertour wird er wieder in erster Linie mit Funktionären, Parteimitgliedern und Sympathisanten reden. Babla wetter gegen die Spalten, ist aber selbst der größte Spalt. Systematisch versucht er, die Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften gegen die Wirtschaft aufzuhetzen. Sein Ziel ist die Totalverstaatlichung, die Resowjetisierung der österreichischen Wirtschaft. Einst haben die tapferen Bauholzarbeiter die Kommunisten gestoppt, die Demokratie und Marktwirtschaft in Österreich gemeinsam, die die Demokratie und die Marktwirtschaft gemeinsam mit den russischen Besatzern abschaffen wollten. Jetzt sitzt an der Spitze der SPÖ einer, der dasselbe Ziel hat wie damals die Russen. Im Unterschied zu den Kommunisten will er es aber mit einer manipulativen Medientaktik erreichen. Und zwar durch das Qualitätsmediengesetz oder das Qualitätsmediennarrativ. Eine Kommission zusammengestellt als linken Experten soll darüber befinden, was ein Qualitätsmedium ist und was nicht. Mit einem solchen autoritären Modell will Pabler die Medien rechts der Miete auslöschen und die Medien links der Miete großzügig fördern. Natürlich ist das ein Demokratie gefährdender Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Die ÖVP wird es aber nicht bemerken und die NEOs nicken alles ab, was ihren Aufenthalt in Ministerien und Staatssekretariaten noch um ein paar Monate verlängert. Die untugenden Gleichgültigkeit und Opportunismus sind die größten Feinde der Demokratie, und sie werden in unserer Bundesregierung gepflogen.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Feld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, ehrlich und ohne doppelten Boden. Syrer ab in die Heimat. Circa 100.000 Syrer befinden sich gerade in Österreich, in Deutschland sind es 1,3 Millionen. Sie sind vor Assad geflohen, haben nach seinem Sturz empathisch gejubelt, aber heimgehen wollen sie nicht. Warum? Weil sie hier im Paradies angekommen sind. In ihrem Land beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen 50 Euro. In Österreich bekommt man durch die Wiener Mindestsicherung allein schon 1300 Euro im Monat. Und hinzu kommen noch die sogenannten Zusatzgeräusche wie Wohnbeihilfe etc. Wien hat durch seine opulente Mindestsicherung 80% aller in Österreich aufhältigen Syrer in die Stadt gelockt. Würden sie in Niederösterreich bleiben, müssen sie mit circa der Hälfte der Wiener Zuwendungen auskommen. Nur ein total verblödeter packt dann nicht seine Sachen und überquert die leicht erreichbare Grenze zwischen diesen beiden Bundesländern in Richtung Wien. Die Wiener bekommen dann neue Menschen, aber auch alle Probleme, die diese mit in ihre Stadt bringen. Zum Beispiel sind Syrer bei Gewalt und Sexualdelikten stark überrepräsentiert, sie sind relativ integrationsunwillig und mischen sich gern unter wütende antizionistische Demonstranten. Aber grundsätzlich haben diese Leute nichts mehr in Österreich verloren, denn sie haben jetzt in ihrer Heimat die Macht haben, die sie sich immer gewünscht haben. Sie müssen sich dort aber einem strengen islamistischen Regime unterwerfen. Vergewaltigungen gingen dort nicht so billig über die Bühne wie bei der Wiener Gerichtsbarkeit. Dort herrscht nämlich die Scharia, und Vergewaltiger werden es, so wie das der Koran vorschreibt, mit dem Tode bestraft. Das Leben müssen sie dort überwiegend der schweren Arbeit des Wiederaufbaus widmen. Mit dem desinteressierten Herumlungen in Integrationskursen wäre es schnell vorbei. 50% von ihnen brechen sogar diese Kurse auch noch ab, andere fallen immer wieder durch und treten so in den praktisch unendlichen Zirkel von einem Kurs in den nächsten. Solange man dieses Spiel spielt, ist man unangreifbar und des Aufenthaltstitels sicher. Und gekürzt wird ja bei der islamophilen Wiener Politik überhaupt nicht so schnell. Übrigens sind in Österreich 53% der Insassen von Justizanstalten Ausländer. Syrer haben davon einen Anteil von ca. 900 Personen. Der Vorschlag, 500 Straftäter wegen fehlender Capacity in den Justizanstalten einfach frei zu lassen, would in einem hohen Maß auch solche Flüchtlinge betreffen. The respect for the Gericht and the German and the Straff Behörden, that by Muslim Zuwanderern ohnehin schon gering is, would not be reduzieren. Viele come aus Ländern with einer beinhartten Exekutive and a ebenso beinharten Justice. The European Kuschelkurs führt am Ende dazu, dass die Zuwanderer von dort überhaupt keine Institution mehr ernst nehmen und sich aufführen, als wären sie die Herren dieser Länder, die Herren von ganz Europa.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Föld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau immer unbequem und ehrlich. Linksextremismus im Vormarsch. In ganz Europa radikalisieren sich gerade die Linksparteien. Hervorstechend dabei die kommunistischen Organisationen. In Deutschland ist es die Partei Die Linke, die gerade alle beängstigt. Wie die alte SED singen sie die Internationale mit wütend erhobener Faust und schrecken auch nicht mehr an der Beteiligung an Gewaltaktionen zurück. Zuletzt hat sich die Partei mit anderen Linksradikalen verbündet. Gemeinsam plant man die Einkesselung und Stürmung des AfD-Parteitags, die am 4. Juli in Erfurt stattfinden wird. Die Polizei erwartet 50.000 Manifestanten, darunter massenhaft Gewalttäter aus der anarchistischen und staatsfeindlichen Antifa. Zuletzt war es beim Gründungsparteitag der AfD-Jugendorganisation vor nicht ganz einem Jahr in Gießen zu schweren Ausschreitungen gekommen. 50 Polizisten wurden von randalierenden Linken schwer verletzt. Sie wurden verletzt, aber es gab auch manche, die schwer verletzt waren, Handbrüche etc. wurden verzeichnet. Sie mussten den Fur der Linksextremisten mit schmerzhaften Verletzungen müssen. In Gießen demonstrierten 25.000 Linksradikale. Diesmal erwartet man das Doppelte. Man can nur hoffen that es keine schwer verletzten und tote. Die Partei Die Linke is the Herzstück dieser Gewaltaktion, die in der Regel, dieser Gewalto, die in der Regel militaire geplant werden. We feel getting as the Linkspartei in these action flieced, wissen we not. It is during the thing that they aus Steuermitteln Finanzierte Parteiförderung für die Gewaltaktionen verwendet werden. Das wird natürlich ein Demokratie, das wäre natürlich ein demokratiepolitischer Skandal. Der deutsche Journalist Ulf Boschert, ein Liberaler, hält die Linkspartei für weitaus gefährlicher als die AfD. Das hat einiges zu sagen, denn seine Tageszeitung Die Welt ist bei der Hetze gegen die AfD immer ganz vorne dabei. In Österreich stehen demnächst Wahlen in Graz an. Die Kommunisten, die die Stadt seit 2021 mit Hilfe der Steigbügelhalter aus der SPÖ und der Grünen und der Grünen Partei regieren. Den Haushalt haben den Haushalt von Graz bereits ruiniert. Die Kommunisten haben die Stadt mit einer Überschuldung von 1,5 Milliarden Euro übernommen. 2025 haben sie eine Rekordüberschuldung von fast 2 Milliarden bekannt geben müssen. Wenn man Rotten, eine Staat anvertraut, kann man davon ausgehen, dass sie sie innerhalb kürzester Zeit ruiniert haben. In Wien beträgt die Überschuldung übrigens bereits 15 Milliarden. Sie geht auf das Konto der SPÖ, der Grünen und der NEOS. Was wirklich in der KPÖ vorgeht, zeigt aber ihre linksextreme Jugendorganisation, die KJ, Kommunistiche Jugend Österreichs. Sie verteilt in der Stadt Graz Sticker with the Forderung, the Start in Leningrad um zu benennen. That is not lustig, denn Lenin war neben Stalin und Trotz einer der größten Schlechter Russlands. When the Russia Revolution and danach sind Millionen Menschen gestorben, er hat die Anweisung dazu gegeben. Insgesamt schätzt man die Toten auf 15 Millionen, 1 bis 2 Millionen verursachte der rote Terror, mit dem Lenin and seine Kumpanen das Land überzogen, um Andersdenkende auszuroten. Weitere 6 Millionen Menschen starben an Seuchen, die Folge der von den Kommunisten verursachten miserablen Lebensbedingungen. Aber was gibt man vor allem jungen Menschen für ein Vorbild, wenn man die Bestie Lenin verehrt? Der Leninismus erklärt die Gewalt bei einer politischen Revolte zum legitimen Mittel. Was geben die Kommunisten, den jungen Muslimen in den Städten damit für einen Hinweis? Werdet Islamisten und schließt euch der Islamischen Revolution an? Es ist haarsträubend, wenn eine Partei heute noch immer mit dem Namen KPÖ durch die Gegend läuft. Eine Partei, die die weltweit Millionen Opfer des Kommunismus immer totgeschwiegen oder kleingeredet hat und die immer nach der Pfeife des russischen Bären brav getanzt hat. Es ist eine Schande für Österreich, wenn solche Linksradikale einer der größten Städte Österreichs regieren.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Austria Feld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, hart aber gerecht. Nahezu bewegungsunfähiger Mensch aus der Rehab geschmissen. Wien spart, aber vor allem bei den eigenen Bürgern. Im Jahr werden jetzt 900 Millionen Euro für die Mindestsicherung hinausgeschmissen. Den Großteil der Summe kassieren Scheinasylanten und Migranten ab. Für die Wiener Flüchtlingshilfe werden noch einmal fast 300 Millionen abgedrückt. Sind wir schon bei 1,2 Milliarden Euro. Darüber hinaus gibt die Stadt über 6 Millionen Euro für Integration und Diversität aus und die Kulturförderung liegt bei 26 Millionen. Allein für die Wiener Festwochen werden dem extrem linken Milorau fast 14 Millionen für Tribunale und anderen linken Kitsch in den Rachen geworfen. Man könnte die Liste noch lange weiterführen. Für wen man aber kein Geld und kein Mitgefühl hat, das sind die einheimischen Kranken. Ärzte gibt es zu wenig, die Wartezeiten in den Ordinationen dauern ewig, die Spitäler sind personell unterbesetzt und bei den Rehabilitationseinrichtungen wird gerade jetzt massiv gekürzt. Die schwer Kranken müssen dafür büßen, dass die Roten nicht wirtschaften können. Entweder wenn sie aus Niederösterreich kommen oder wenn sie schwerste Beeinträchtigungen haben. Im ersten Fall werden sie bei den Spitälern grundsätzlich abgewiesen, im zweiten Fall bei den schwer Beeinträchtigten schmeißt man sie einfach aus den Rehabilitationseinrichtungen. Ein Fall ist an mich herangetragen worden. Ein Mann leidet unter dem Guillain-Paren Baret-Syndrom. Das ist jetzt noch rausbekomme, das schwierige Wort. Was so viel bedeutet wie totale Lähmung. Erst langsam übernehmen die Nerven nach dem Zusammenbruch wieder ihre Arbeit und werden aktiv. Die Aufenthaltsdauer für Rehab-Patienten wurde aber stark gekürzt. Nach zwei Monaten versucht man, die schwer beeinträchtigten Leute loszuwerden. Wenn man alt ist, landet man im Pflegeheim, also in der Endstation des Lebens. Manchmal lagert man aber auch jüngere Patienten dort ab, wie es einem Freund von mir mit seiner Frau nach einem Schlaganfall gegangen ist. Er hat sie rausgeholt und selbst gepflegt. Sie ist heute wieder völlig gesund. Das Heim hätte sie wohl nicht durchgestanden. Nun aber zurück zum Mann mit dem Baret-Syndrom. Er hat sich für Sage und Schreibe 13.500 Euro einen dritten Rehab-Monat gekauft, privat. Die Familie hat alles zusammengegrast und in zwei Wochen fliegt er jetzt raus. Mutter und Tochter werden ihn in die nicht rollstuhltaugliche Privatwohnung verbringen müssen. Und dort wird er ab nun ohne Behandlung hocken und warten, darauf warten, dass er seine Beine wieder spürt, spüren und bewegen kann. Das kann Monate dauern, aber solche Fälle interessieren Hacker und sein Team nicht. Sie haben ja Wichtigeres zu tun. Sie müssen sich um Leute kümmern, die aus aller Welt zu uns gekommen sind und noch niemals einen Cent in unsere Krankenkassen eingezahlt haben. Das ist die Realität in Wien. Als Österreicher bist du immer zweite Kategorie. Bedient werden die anderen, die nichts zum Aufbau unseres Landes beigetragen haben. Aber ein gutes hat eine solche Sache. Eine Familie mit einer solchen Erfahrung wird nie wieder in their DSPÖ wählen andet damit schon einen wichtigen Beitrag dafür that the chance wächst that in Wien vielleicht bald all.

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Heitermeier Tokyo.