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Woke-Wahnsinn und Männerhass: Wie Systemmedien und Politik die Realität verdrehen!

Austria First - Das Patriotenradio

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Es ist ein beispielloser und geschmackloser Angriff auf die heimischen Männer, der uns aus dem zwangsfinanzierten Staatsfernsehen entgegenschlägt. In der aktuellen Ausgabe der Aktuellen Stunde nimmt AUSTRIA FIRST nimmt den unfassbaren Männerhass der ARD schonungslos ins Visier. Während heimische Familienväter pauschal unter Generalverdacht gestellt werden, wird die wahre Gefahr bewusst verschwiegen. Publizist Werner Reichel bringt es in der Sendung schonungslos auf den Punkt: Die mediale Dauer-Hysterie um sogenannte „Femizide“ und „toxische Männlichkeit“ ist nichts anderes als ein durchschaubares Ablenkungsmanöver der Systemparteien. Man will um jeden Preis vertuschen, dass die explodierende Gewalt gegen Frauen das direkte Resultat einer völlig verfehlten Massenzuwanderung und importierter Täter aus dem arabisch-islamischen Raum ist.

Doch die linke Propaganda-Maschinerie macht hier nicht halt und serviert uns alle Jahre wieder dasselbe Märchen: den sogenannten „Gender Pay Gap“. FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm zerlegt diesen angeblichen Gehaltsunterschied in der Sendung als gigantischen Berechnungsblödsinn. Anstatt Frauen durch diese ständige Opferrolle zu bevormunden und ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, fordert die FPÖ echte Wahlfreiheit. Die linken Ideologen wollen unsere Gesellschaft umbauen, alle in die Vollzeitarbeit zwingen und die Kindererziehung dem Staat überlassen. Die Freiheitlichen hingegen setzen auf Eigenverantwortung und wehren sich vehement gegen diese staatliche Einmischung in unsere Familien und traditionellen Lebensmodelle.

Wie tief dieser ideologische Sumpf bereits reicht, zeigt ein erschreckendes Beispiel aus Tirol: An einem Gymnasium in Innsbruck sollen Schüler nun allen Ernstes im Fach „Feminismus“ maturieren können! Für den freiheitlichen Bildungssprecher Hermann Brückl ist das der endgültige bildungspolitische Offenbarungseid. Unsere Schulen verkommen immer mehr zu linken Woke-Experimentierlaboren, in denen echte Leistung und das Selbstbewusstsein junger Burschen gezielt zerstört werden. Wer klassische Bildung durch linke Befindlichkeits-Ideologie ersetzt, will keine gebildeten Bürger, sondern gehorsame Aktivisten heranziehen. Hören Sie jetzt in die komplette Sendung rein und erfahren Sie, wie wir uns gegen diese linke Umerziehung unserer Gesellschaft zur Wehr setzen können!

Die komplette Sendung mit allen brisanten Hintergründen gibt es jetzt zum Nachhören.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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#austriafirst #radio #politik #frauen #maenner #feminismus #gender #woke

SPEAKER_03

Die Aktuelle Stunde auf AustriaFirst. Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Unser Tagesthema heute ist der Männerhass, verbunden mit der Frage, wie viel der heimische Mann eigentlich noch wert ist. Und ich muss euch, liebe Austria First-Hörer, heute wirklich etwas zumuten, aber es hilft ja nichts. Denn was sich das deutsche öffentlich-rechtliche, also natürlich zwangsfinanzierte Fernsehen an übelster Hetze gegen Männer erlaubt hat, ist kaum noch in Worte zu fassen. Passend dazu habe ich mit meinem Kollegen Werner Reichel gesprochen, warum männliche Mordopfer in unseren Systemmedien offenbar nur noch Opfer zweiter Klasse sind, während die Politik ausschließlich über sogenannte Femizide spricht. Und wir räumen mit einem der größten linken Märchen unserer Zeit auf, dem sogenannten Gender Pay Gap, also der angeblichen pauschalen Benachteiligung von Frauen beim Gehalt. Dazu sprechen wir mit FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm. Zudem beschäftigen wir uns noch mit dem Reitmann-Gymnasium in Innsbruck. Dort sollen Schüler jetzt allen Ernstes im Fach Feminismus maturieren können. Darüber haben wir mit Hermann Brückel, dem freiheitlichen Bildungssprecher, gesprochen. Es wird also eine richtig spannende Stunde. Wir starten gleich rein, also bleibt unbedingt dran.

SPEAKER_04

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_03

Willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Wir nehmen jetzt einen echten Tiefpunkt in der so tiefpunktreichen Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks genauer unter die Lupe. Und liebe Austria First-Hörer, es wird jetzt wirklich hart, denn wir spielen jetzt einen Song an, der allen Ernstes exakt so in der deutschen ARD, also dem Deutschen zwangsfinanzierten Staatsfunk, im Rahmen der Caroline Kebikus-Show, eine feministische Comedy-Show, ausgestrahlt wurde. Was die ARD hier an Hetze auf ihre eigenen Finanzierer losgelassen hat, spottet wirklich jeder Beschreibung. Also tief durchatmen, wir starten rein. Oh, und jetzt schreit ihr wieder alle Männer Hass?

SPEAKER_00

Warum seid ihr denn so hysterisch? Seid ihr schlecht gebumst? Lacht doch mal wieder, Jungs. Dann seht ihr viel schöner aus.

SPEAKER_05

Nicht alle Schwänzen, aber immer ein Schwanz. Immer ein Schwanz, einfach immer ein Schwanz. Nach dem dunklen auf den Heimweg haben wir immer noch ins. Immer noch Angst, einfach immer noch ins Mal die Tür. Nicht noch genug, genug genug jetzt genug.

SPEAKER_03

Ja, liebe Austria First Hörer, dieser Beitrag ist nicht nur an Geschmacklosigkeit und Vulgarität kaum zu überbieten, es ist auch inhaltlich einfach völliger Schwachsinn. Wir haben Zeilen gehört, wie beispielsweise es ist Markus auf der Wiesn, nicht nur Abdul aus dem Dönerladen. Ein kurzer Blick in die Kriminalitätsstatistik reicht aus, um dieses linke Märchen klar zu widerlegen. Tatsächlich sind sogar Frauen aus Zuwanderungsländern wie Syrien oder Afghanistan statistisch gesehen krimineller als der heimische Mann. Versteht mich nicht falsch. Niemand bestreitet, dass Frauen nachts im Park mittlerweile Angst haben, aber diese Angst kommt nicht vom österreichischen Familienvater. Sie ist das direkte Resultat offener Grenzen und einer völlig verfehlten Massenzuwanderung. Aber der Wahnsinn geht weiter. Genug ist genug, jetzt gilt Huso-Vermutung. Okay, radikal-feministische Vorverurteilung statt rechtsstaatlicher Unschuldsvermutung soll das vermutlich heißen. Wohin das führt, sehen wir ganz aktuell am Fall Christian Ullmen und Colin Fernandez. Da streut der deutsche Spiegel völlig unbelegte Gerüchte über angebliche KI-Pornos und löst deutschlandweit Demos und eine Welle des Männerhasses aus. Gestern hat der Spiegel vom Hamburger Gericht dafür eine richtige Klatsche erhalten, da es an einem Mindestbestand an Beweistatsachen fehlen. Passen dazu auch die Zeile vom Feind in unseren eigenen Betten. Ein unfassbarer Generalverdacht der Männer hier pauschal zu Tätern abstempelt, wobei man einem Partner ja eigentlich vertrauen sollte. Was die nackten Zahlen zu diesem Thema, nämlich der männlichen Gewalt, wirklich hergeben und wie die Realität eigentlich aussieht, darüber spreche ich gleich ausführlich mit meinem Kollegen Werner Reichel. Also bleibt unbedingt dran. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir haben uns gerade eine unglaubliche Geschmacklosigkeit der deutschen ARD angehört. Ein Song aus der Carolin Kebikus-Show, in der Männer unter Generalverdacht gestellt werden. We have uns die Zahlen mal genau angeschaut. Im vergangenen Jahr sind in Österreich 76 Menschen ermordet worden. 40 Männer und 34 Frauen. Obwohl jeder Mord selbstverständlich furchtbar ist und einer zu viel ist, gilt das Interesse der Einheitsparteien, der NGOs und der Mainstream-Medien fast ausschließlich den ermordeten Frauen. Frauenmorde, oder wie sie neudeutsch genannt werden, Femizide, beherrschen die Berichterstattung und die politischen Debatten. Während männliche Mordopfer hingegen Opfer zweiter Klasse zu sein scheinen. Ich habe darüber mit meinem Kollegen Werner Reichel gesprochen. Lieber Werner, gibt es hier tatsächlich ein Ungleichgewicht, wie Politik und Medien mit Morden umgehen?

SPEAKER_01

Ja, wenn es um Tötungsdelikte geht und wenn es um deren Prävention geht, konzentrieren sich die Einheitsparteien und Medien auf die Morde an Frauen. Auch politische Maßnahmen, zu deren Verhinderung zielen in erster Linie auf Frauen ab. Man denke etwa an den im vergangenen Jahr beschlossenen nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen. Selbstredend ist es wichtig, Frauen vor Gewalt zu schützen, ganz klar, aber genau das passiert mit der Fokussierung auf die sogenannten Femizide und auf die toxische Männlichkeit gerade nicht, ganz im Gegenteil. Solche Aktionspläne und viele andere ähnliche Initiativen sind in Wahrheit nur Symbolpolitik, um von unseren wahren und importierten Gewaltproblemen abzulenken. Denn ursächlich für die Gewalt an Frauen ist nach Darstellung der Einheitsparteien und Medien der Mann im Allgemeinen, der toxische Mann. Und genau darauf bauen auch alle Maßnahmen und Strategien zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen auf. Nun ist es zwar richtig, dass der Großteil der Morde und der meisten anderen Gewaltverbrechen von Männern begangen werden. Was uns dabei aber unterschlagen wird, ist, dass dabei Männer aus bestimmten Kulturen signifikant überrepräsentiert sind, nämlich Migranten aus dem arabisch-islamischen Raum. Diese sind in allen Gewaltstatistiken führend, obwohl die Regierung alles dafür tut, das zu verschleiern. Und ohne richtige und genaue Diagnose ist eine Behandlung unmöglich. Das heißt, gäbe es seitens der Politik tatsächlich ein Interesse, Frauen vor Gewalt zu schützen, müsste man hier ansetzen, doch genau das wird vermieden. Man verleugnet den offensichtlichen und statistisch belegten Zusammenhang zwischen der Gewalt und jenen Tätergruppen, die man selbst mit seiner Zuwanderungspolitik den heimischen Frauen an den Hals gehetzt hat. Man könnte, wenn man nur wollte, die Zahl der Vergewaltigungen, Morde etc. sofort und deutlich senken, indem man die Grenzen dicht macht und illegale Migranten und alle anderen importierten Straftäter rigoros abschiebt. Stichwort Remigration.

SPEAKER_03

Aber genau das passiert ja nicht. Warum?

SPEAKER_01

Weil jenen, die so gerne über Frauenschutz und toxische Männer schwurbeln, die Frauen in Wirklichkeit völlig egal sind. Deshalb sind alle Frauenschutzprogramme, alle Initiativen, Strategien reine Augen aus Wischerei, einen Betrug an den Frauen. Man liefert sie der importierten Gewalt aus, stellt alle Männer unter Generalverdacht und tut so, als ob man sich um die Sicherheit der Frauen kümmern würde. In Wahrheit stellt man seine linke Multikulti-Ir-Lehre über das Wohl und die Sicherheit der Frauen. Man opfert Mädchen und Frauen am Multikulti-Altar, lässt sie oftmals im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer laufen. Wie viel Leid wäre den Frauen im Land erspart geblieben, hätten die Einheitsparteien in den vergangenen Jahren eine vernünftige Zuwanderungspolitik betrieben? Die Sicherheit und das Wohlergehen der Frauen interessiert die linken Ideologen in Politik und Medien aber nicht. Man denke etwa an die linke Kuschel-Justiz, die sogar Migrantenbanden, die minderjährige Mädchen in Wien sexuell belästigen, auf freiem Fuß lässt. Oder man denke an die muslimischen Grooming-Gangs in Großbritannien, die über Jahre rund 250.000 weiße Mädchen vor gewaltigen Missbrauchen und quälen konnten, weil Politikbehörden und Medien geschwiegen haben. Die einzige Partei, die ernsthaft für die Sicherheit von Frauen und für alle Österreicher kämpft, ist die FPÖ. Die Einheitsparteien sind in Wahrheit Heuchler, die mit ihrem Femizidgeschwurbel nur davon ablenken wollen, dass sie selbst für die gestiegene Gewalt an Frauen hauptverantwortlich sind und nicht einmal daran denken, diesen Irrweg zu beenden.

SPEAKER_03

Klare Worte von meinem Kollegen Werner Reichel. Gleich sprechen wir mit der freiheitlichen Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm über ein weiteres linkes Märchen, nämlich den sogenannten Gender Pay Gap. Also der Vorwurf, dass Frauen in Bezug auf ihr Gehalt im Vergleich zu Männern systematisch benachteiligt werden und weniger verdienen trotz gleicher Arbeit. Es wird spannend, also bleibt unbedingt dran. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Alle Jahre wieder servieren uns die linken Systemparteien und Mainstream-Medien dasselbe Märchen, den sogenannten Gender Pay Gap. Uns wird ununterbrochen eingeredet, Frauen würden in Österreich systematisch benachteiligt anderes selbe Arbeit, pauschal schlechter bezahlt als Männer. Die Frau als ewiges Opfer des bösen Patriarchats, ein gefundenes Fressen für die linke Umverteilungsmaschinerie. But what is wirklich dran an diesen Zahlen? Wir haben darüber mit FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm gesprochen. Sie entlarvt diesen angeblichen Gehaltsunterschied as gigantischen Berechnungsblödsinn.

SPEAKER_00

Man muss hier exact sein. Der viel zitierte gender pay gap is zunächst ein statistischer Durchschnitt that völlig unterschiedliche Lebensrealitäten vermischt und dadurch oft ein verzerrtes Wilderzeugt, das politisch missbraucht wird. Entscheidend sind geschlechtsneutrale Faktoren wie Teilzeit, Branchenwahl oder Erwerbsunterbrechungen. Genau dort liegt der Großteil der Unterschiede. Wenn man das sauber bereinigt, die Lücke massiv. Das heißt, es gibt keinen systematischen Gender pay gap, so it's an pay gap that have persönlich, and the other thing is that the other thing is that the people who are not going to be a vertebrae politically aggressive high. From structurally, that is not emancipant, but before we see this in very modern feminist narratives. The frozen are ideological in a group. And this group is a permanent opfer to show, in which the fruit with either craft. The lessons will then. And we answer. Sie will daher überall eingreifen, nahezu alles verstaatlich, bis hin zur Kindererziehung. Weil sie glaubt, der Staat wisse alles besser als der freie Mensch. We sehen das anders.

SPEAKER_03

Der Staat glaubt, er wisse alles besser als der freie Mensch. Ein treffenderes Resümee für die aktuelle Politik der Systemparteien gibt es wohl kaum. Dramatisch ist vor allem auch, wie früh diese Indoktrination von jungen Menschen schon beginnt, nämlich in den Schulen. Am Reitmann Gymnasium in Innsbruck soll man nun sogar in Feminismus maturieren können. Darüber haben wir mit dem freiheitlichen Bildungssprecher Hermann Brückel gesprochen. Also unbedingt dranbleiben. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. You heard the Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zurück. Am Reitmann Gymnasium in Innsbruck können schuler künftig Feminismus maturieren.

SPEAKER_02

We campage in Parliament massiv dafür, classical, identitätsstiftende Fächer wie Latein zu erhalten, whether the school here a big in Tirol to woken experimentierlabor. Latein learns logisches denken, tiefes Sprachverständnis. And it is the unerschütterliche Fundament unserer europäischen Kultur. Feminismus als Maturafach hingegen ist reine ideologische Befindlichkeitsvermittlung. When we echte, leistungsorientierte Bildung durch linken Schwachsinn und Zeitgeisthemen ersetzen, berauben wir unsere Jugend ihrer intellektuellen Wurzeln. Das ist ein Frontalangriff auf das Leistungsprinzip und den echten Bildungsbegriff. Ich sage Ihnen, wer Latein streicht und Feminismus prüft, der will keine gebildeten Schulabgänger, der will ideologisch auf Linie gebrachte Aktivisten.

SPEAKER_03

Der Unterricht soll laut den Initiatoren bzw. natürlich den Initiatorinnen als sogenannter Safe Space dienen, in dem persönliche Befindlichkeiten im Mittelpunkt stehen. Für Brückel ist das nicht nur ein bildungspolitischer Irrweg, sondern vor allem auch ein gezielter Angriff auf das Selbstbewusstsein junger Burschen and traditioneller Familienstrukturen.

SPEAKER_02

Die Schule hat einen klaren gesetzlichen Bildungsauftrag. And what we derzeit erleben is the versuch, ideologische Gesellschaftspolitik auf dem Rücken unserer Kinder auszutragen. When younger, their bloß nature sei schon toxic, then zerstören wir ganz bewusst ihr Selbstbewusstsein anders and their leistungsbereitschaft. And the system that dahinter steps is offensichtlich. It is um die bewusste Zerschlagung traditioneller Rollenbilder anders and Familienstrukturen. Heranwachsende Burschen, genauso wie Mädels, brauchen Vorbilder und objektive Leistungsbeurteilung. Denn wir schicken unsere Kinder ja nicht in die Schule, damit sie sich für Geschlecht entschuldigen müssen, sondern wir schicken unsere Kinder in die Schule, damit sie rechnen, lesen und schreiben lernen.

SPEAKER_03

Die Forderung der Freiheitlichen bleibt unmissverständlich. Schulen müssen wieder Orte der objektiven Leistungsbeurteilung werden, in denen echte Bildung vermittelt wird und keine ideologischen Umerziehungslager. Das war's für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Janik Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören und wünscht euch noch einen schönen Nachmittag. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_04

Von 12 bis 13 Uhr.