AUSTRIA FIRST

Der Kampf um die Zukunft unserer Jugend - Giuliani im Gespräch mit Maximilian Weinzierl

Austria First - Das Patriotenradio

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Eine Jugend, der die Zukunft gestohlen wird: Explodierende Kosten zerstören den Traum vom Eigenheim, während unsere Schulen zu Brennpunkten importierter Gewalt und linker Umerziehung verkommen. Wird die junge Generation von den Systemparteien bewusst im Stich gelassen?

In der neuen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch“ auf AUSTRIA FIRST spricht FPÖ-Jugendsprecher und Bundesjugendobmann Maximilian Weinzierl Klartext über diese dramatische Entwicklung. Er zeigt schonungslos auf, wie die Verlierer-Koalition jungen Österreichern jede Perspektive raubt – vom unleistbaren Wohnraum bis zur Zerstörung der traditionellen Familie durch den allgegenwärtigen Gender- und LGBTQ-Wahn in den Klassenzimmern.

Doch das Gespräch geht weit über eine bloße Bestandsaufnahme hinaus: Während Milliarden in die Asylindustrie und linke NGOs fließen, bleibt die eigene Jugend auf der Strecke. Weinzierl liefert echte freiheitliche Lösungen – von konsequenter Remigration und Bootcamps für gewalttätige Schüler bis hin zum kompromisslosen Erhalt unserer Leitkultur. Ein kraftvoller Appell, sich diese linke Bevormundung nicht länger gefallen zu lassen und für eine sichere, rot-weiß-rote Zukunft zu kämpfen!

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Herzlich willkommen, liebe Zuhörer, schön, dass Sie wieder mit dabei sind. Sie hören Austria First. Den Sender, den man hören muss. Und an meiner Seite ist der Maximilian Weinziertl. Servus Maximilian.

SPEAKER_02

Servus, freut mich. Danke, dass ich heute bei dir sein darf.

SPEAKER_01

Der Maximilian ist ein Kollege von mir aus dem Nationalrat. Was sind deine Agenten dort genau?

SPEAKER_02

Also meine Agenten sind Jugend, vor allem ich bin ja der Jugendsprecher im Parlament für uns und bin gleichzeitig aber auch noch unser Bundesjugendobmann. Deswegen lässt sich das ja auch recht leicht verbinden. Und im Weiteren sitze ich auch noch im Ausschuss für Verkehr.

SPEAKER_01

Und bist in Brigitte Nau in Wien im Gemeinderat.

SPEAKER_02

Nein, dort bin ich nicht im Gemeinderat, aber ich bin dort der Chef oder wie soll man sagen, Obmann unserer Fraktion der FPÖ. Das heißt, ich bin der führende Mann im 20. Bezirk, wenn es um die Anliegen der Bürger geht.

SPEAKER_01

Okay. Maximilian, du hast jetzt am Wochenende mit insgesamt 97 Prozent eine Wahl geschlagen und bist wiederum zum Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend gewählt worden. Man könnte sagen, du bist sowas wie der Herbert Kickel nur bei den Jungen.

SPEAKER_02

Das ist sehr nett formuliert, ich würde mir das aber nie anmaßen. Ich glaube, der Herbert Kickel ist dann nochmal auf einer ganz anderen Ebene. Aber ja, man kann schon sagen, wir sind die größte Vorfeldorganisation, die die FPÖ hat. Eben die freiheitliche Jugend, vielleicht für manche noch bekannt unter Ring freiheitlicher Jugend und unter meiner Obmannschaft, haben wir gemeinsam mit einem Team das auch ändern können und haben das erstmalig seit Jahrzehnten auch bundesweit in jeder einzelnen Landesgruppe, man muss wissen, es sind eigene Vereine immer, konnten wir diesen Namen überall etablieren. Jetzt haben wir ein eigenes neues Logo, einen coolen neuen Adler und eine neue CI, ein komplettes neues Design und sind auch sehr schneidig und jung im Auftreten wieder. Und es freut mich extrem, vor allem, wenn man da weiß, davor hatte ich, glaube ich, 86%, sprich, ich glaube, die Arbeit, die wir hier geleistet haben, dürfte gut gekommen sein und dürfte auch bei den Jugendlichen gut angekommen sein. Denn immerhin habe ich 11% dazu gewonnen. Und das bin ich echt dankbar. Und unter anderem kann ich auch nicht nur dankbar sein auf die Jugendlichen, die gekommen sind, sondern auch der Landeshauptmann, Stellvertreter Heimbuchen, aber dort, weil alles hat stattgefunden in Oberösterreich, in einem wirklich wunderschönen Schloss. Und freue mich umso mehr, wenn die nächsten drei Jahre gute Jahre werden für unsere Jugend.

SPEAKER_01

Also das Schloss heißt Aurozmünster in Oberösterreich, wo ihr da wart. Und wie kann ich mir das jetzt vorstellen oder wie können sich das unsere Zuschauer genau vorstellen? Wie alt bist du, wenn ich fragen darf?

SPEAKER_02

Also ich bin 1997 geboren, sprich ich bin 29 Jahre alt. Wie kann man sich sowas vorstellen? Es ist nichts anderes als ein Parteitag, wenn jemand ein Parteitag kennt, das ist eine Zusammenkunft verschiedenster Delegierter aus verschiedensten Bundesländern.

SPEAKER_01

Meine Frage ist, wie alt sind die alle gewesen?

SPEAKER_02

Also die in dazwischen, wir haben zwischen, ich sage mal, zwischen 15 und 25 ist so der Großteil der Jugendlichen, die bei uns aktiv sind.

SPEAKER_01

Okay, das ist ja ganz ein erwachsener Job, dann dort zu wählen. Das ist ja kein Party, ne?

SPEAKER_02

Ja, das stimmt, aber ich muss ehrlich sagen, ich habe so viel Vertrauen in unsere Österreicher, nicht nur bei uns, sondern man kann ja auch in Österreich mit 16 Jahren schon wählen. Also habe ich ein großes Vertrauen, dass wenn jemand auch dieses Wahlrecht in Anspruch nimmt, dass er dann auch weiß, was er tut.

SPEAKER_01

Das heißt, in Oberösterreich ist ein Riesenhaufen junger Leute aus Österreich zusammengekommen und hat dir das Vertrauen ausgesprochen.

SPEAKER_02

Genau. Jetzt könnte ich, wenn ich böse bin, sagen, 97% haben auf jeden Fall das Vertrauen gut ausgesprochen und dem vertraue ich.

SPEAKER_01

Ja, ja, es ist immer geben und nehmen. Was ist jetzt denen Ihre Erwartungshaltung an dich?

SPEAKER_02

Die Erwartungshaltung ist erstens einmal, ich glaube, das ist, dass die freiheitliche Jugend nach wie vor eine große Säule auch der Partei bleibt. Erstens mal sind wir immer sehr stark, gerade wenn es um Wahlkämpfe geht, sind wir für die Mutterpartei da und unterstützen und haben da aber auch unsere eigenen Kampagnen. Und wichtig, vor allem, ich glaube, das sind auch so Themenpunkte wie Remigration, sind auch Themenpunkte, eben auch, wir haben viele Jugendliche auch dazu bekommen in der Corona-Zeit. Da hat sich ja auch einiges getan, wo Jugendliche stark im Stich gelassen worden sind von der Systemparteien. Und ja, und in weiterer Folge gibt es aber dann noch auch Punkte, wenn ich es jetzt in Stichworte sage, das ist eben eine Zukunft für unsere Jugend in Österreich, mit Ausblick auf positive Jahre, dann aber auch Remigration, was wirklich einer der großen Punkte, glaube ich, der Jugend ist. Denn wenn man gerade in Schulen schaut, aber ich glaube, zu den Themen kommen wir noch, dann sieht man ja anhand der Zahlen, wie drastisch sich hier teilweise das Schulbild geändert hat. Und der dritte Punkt ist aber auch die Identität österreichis Kultur zu bewahren und die aber auch weiterzuleben.

SPEAKER_01

Ja, liebe Zuhörer, falls Sie sich gerade erst zugeschaltet haben, die sonore Stimme, die Sie da hören, gehört dem 29-jährigen Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend, Maximilian Weinzierl, der uns heute die Themen, die die jungen Menschen bei der FPÖ ansprechen, ein wenig auffächern wird. Schön, dass Sie da sind.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.

SPEAKER_01

Und da sind wir wieder, liebe Zuhörer. Marie-Christin Giuliani im Gespräch mit Maximilian Weinzierdel, Bundesjugendobmann der Freiheitlichen Jugend, gerade wieder frisch gewählt für die nächsten drei Jahre mit 97% in Österreich. Sag Maximilian, wie stark kann jetzt eine Jugendorganisation die Linie der Bundespartei auch mitbestimmen? Wie viel Mitspracherecht habt ihr da? Werdet ihr gehört?

SPEAKER_02

Erstens aber gibt es ein großes Dank an die Partei, denn das ist nicht überall üblich. Gerade auch unter der Führung von Herbert Kickel haben wir wirklich einen großartigen Austausch mit der Bundespartei. Schauen wir uns andere Jugendfraktionen an, die teilweise gar nicht mehr mit der Mutterpartei sprechen, wie zum Beispiel bei den Grünen, manchmal ja auch bei den Sozialisten, wo da zu großen Reibungen kommt, das ist bei uns Gott sei Dank nicht so. Ich würde nicht sagen, dass wir vielleicht einen Themenpunkt angehen können oder beziehungsweise der Partei vorgeben dürfen, weil das würde ich mir nicht anmaßen. Denn das, was unser Team gerade eben in der Partei, in der Mutterpartei macht, das ist, der Job ist ein grandioser Job, sonst würden wir auch nicht so bei den Umfragen liegen. Aber das, was glaube ich schon sehr stark bei uns ist, ist, dass wir sehr gehört werden. Mit der Bundesjugend als Obmann hat man auch einen Sitz im Bundesvorstand der Partei, also der Mutterpartei. Und da wird man dann auch wirklich angehört. Also wenn man wirklich Anliegen hat, kann man die dort einbringen, auch im Zwischengespräch mit Herbert Kickel selbst. Und das ist natürlich dann etwas, wo man sagen kann, da kann man gemeinsam auf etwas zuarbeiten. Und ich finde das auch großartig, denn ich finde, wir haben nicht das Recht als Jugendliche, dass wir einer so großen und so guten Partei zu sagen haben, was läuft.

SPEAKER_01

Naja, im Endeffekt ist eine Partei etwas, was generationenübergreifend sein soll, was die FPÖ ja ist, weil im Prinzip bereiten die Alten den Weg für die Jungen. Das ist ja die Idee, damit es gut weitergeht in diesem Land. Und so gesehen ist es schon wichtig, dass ihr eure Stimme laut erhebt. Ein wirklich schwerwiegendes Thema, was vor allem die jungen Leute betrifft, ist die Katastrophe, die sich derzeit auftut beim Thema Schulen, Gewalt auch im schulischen Bereich. Und natürlich läuft damit die politische Indoktrination im Unterricht, in den Schulen, in den Universitäten. Wenn man es kurz zusammenpackt, 90% der 16- bis 26-Jährigen sehen zwar die Demokratie als beste Staatsform, was hier ist, aber nur 44% halten das politische System in Österreich für ein gut funktionierendes. Das hat stark abgenommen. Im Jahr 2018 waren es noch fast 70 Prozent. Was hast du hier beobachtet? Was ist da bitte passiert?

SPEAKER_02

Ja, erstens kann ich mir gut vorstellen, 2018 war wahrscheinlich die Stimmung so gut, weil wir in der Bundesregierung waren. Das ist sicher mal ein Mitfaktor. Und zweitens ist, ich glaube auch in der Zeit von 2018 bis 2020, man erinnert sich, was war 2020, es gab Corona plötzlich. Und welche Gruppe neben den Pensionisten sind die, die auch noch am meisten darunter gelitten haben? Es waren natürlich die Jugendlichen, die in der Schule waren. Und es war eigentlich eine katastrophale Entscheidung von der Politik damals, gerade von diesen Systemparteien, dass sie das unterstützt haben, dass Schüler laufend aus dem Regelunterricht genommen worden sind, nicht mehr sich mit ihren Freunden treffen konnten, der ganze soziale Umfeld zerbrochen ist von vielen und zusätzlich natürlich auch die Bildung darunter gelitten hat. Also erstens, die Jugendlichen wurden nicht gehört. Natürlich, viele Jugendliche sind aber auch mit auf die Straße gegangen, damals bei den ganzen Corona-Demos, und haben gesagt, sie wollen wieder im Regelunterricht teilnehmen, sie wollen wieder sich mit ihren Freunden treffen. Und das zweite ist, das soziale Umfeld, wie ich eh schon war, bei Freunden, das ist eben einer der wichtigsten Punkte, gerade wenn man jung ist, dass man hier ein soziales Umfeld sich aufbaut. Und von dem lebt man und von dem lernt man auch für die Zukunft, wie man sich zu benehmen hat, wie man agiert, wie man mit einem anderen umgeht. Und genau deswegen sind Jugendliche, glaube ich, sehr, sehr enttäuscht.

SPEAKER_01

Ja, also das hast du eigentlich schön zusammengefasst, weil es gibt einem ja auch dann eine Grundsicherheit, ein Vertrauen ins Leben. Da braucht es ein soziales Netzwerk, das gut funktioniert. Man can also sagen, ein Dorf aus alten anderes. And what in this time passiert is a growth and vereinzing of men. And so we are, have many besser ausgehalten, weil sie vielleicht a funktionierende zu Hause Familie had. And many, by the way, this violence so positive was, are we not. And we have the young men, the psychic belasting unfassbar angest. And what in the parliament does, lie zuhörer, is folgend. The Regierungsparteen read all of that, that we have unbedingt more Psychotherapy and the passieren dut eighteen recht wenig. Das ist einmal so weit zu Corona. But Maximilian, the Schule is just not an Orton gutes miteinander, sondern leider heute ein Ort, an dem es sehr viel Konfliktpotenzial gibt. Leistungsdruck, dann haben wir Sprachprobleme, um nur ein paar zu nennen. Ein ganz schlimmes Thema ist Gewalt, dann das Thema Religion und auch die politische Beeinflussung. Ich nehme mal an, ihr habt in eurer Jugendorganisation auch direkt Kontakt mit den Betroffenen. Was hörst du da?

SPEAKER_02

Also oft sind es ja natürlich, also ich muss auch dazu mal vorweg sagen, ich bin ja eben in Wien aktiv und kriege dort am meisten natürlich mit. Und Wien ist halt gerade bei den Schulen ein echter Brennpunkt, Gegensatz zum ländlichen Bereich. Ich bin ja aufgewachsen in Mödling, es ist südlich von Wien und bin mit meinem Vater beim 16. Lebensjahr nach Wien gezogen und habe dadurch einige Schulen auch erlebt, nicht nur wegen meiner grandiosen schulischen Leistungen, natürlich jetzt hier im Radio mit ein bisschen einem Augenzwinker, aber natürlich auch.

SPEAKER_01

Wie haben Sie es gehört, das Augenzwinkern, es war deutlich.

SPEAKER_02

Und ich kriege natürlich, habe ich einiges mitbekommen an verschiedenen Schulen, welche auch auf einigen Schulen war. Aber zusätzlich sehe ich es ja auch jetzt, wie sich es verändert hat. Ich bin jetzt 29, mit 19 habe ich maturiert. Und wenn ich mit Schülern rede, die jetzt eben betroffen sind von genau diesen Problemen, die du richtig angesprochen hast, dann sind das aber nicht nur teilweise eben Fehlentwicklungen, die eben bei der Erziehung vielleicht gewesen sind, gibt es sicher vereinzelt, aber der große Teil ist, gerade eben in Wien zum Beispiel, dass wir halt einen irrsinnig hohen Anteil an Migration in Schulen haben.

SPEAKER_01

Was müsste sich Ihrer Meinung nach, Maximilian Weinziertl ist heute bei Giuliani im Gespräch, im Bildungssystem sofort ändern?

SPEAKER_02

Was sich im Bildungssystem sofort ändern muss, ist das Erste, dass vielleicht einmal die Lehrer nicht mehr Politik betreiben, um hier Jugendliche vielleicht noch Angst zu machen, dass wenn sie sich vielleicht dafür auch wirklich äußern, dass sie FPÖ wählen, dass sie einen schlechteren Noten kriegen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Und das Zweite ist auch, dass man mal hier wirklich schaut, abgesehen vom Bildungsthema, dass man schaut, dass Schulen für Österreicher und vor allem für Leute auch da sind, die Deutsch können. Wenn man sich anschaut, wir haben fast in Wien, sind fast 49% aller Schüler nicht genügend Deutsch, um eben dem Regelunterricht zu folgen. Und das ist aber natürlich ein Riesenproblem. Wer leidet darunter? Es sind genau die, die der deutschen Sprache mächtig sind und aber auch bereit sind, etwas zu lernen. Und da muss einmal angegriffen werden, dieser Punkt, das muss man umgesetzt werden, dann kann man die nächsten Probleme in den Schulen, die es momentan auch gibt, angreifen.

SPEAKER_01

Ich hätte noch ein Thema, das ja den Regierungsparteien so wichtig war, darauf weisen sie immer hin, dass sie es ja jetzt geschafft haben, dass Mädchen mit Kopftuch in der Schule dieses Kopftuch abnehmen müssen bis zu einem gewissen Alter. Wie betrachtest du das? Siehst du das als Erfolg, oder hätte man nicht eigentlich vielleicht allgemein sagen sollen, dass muslimische Frauen die arbeiten, die in irgendeiner Firma arbeiten oder in einem System drinnen sind, dass die all die Kopftücher abnehmen müssen? Wie betrachtest du das? Hast du da Informationen bekommen? Wie ist das für diese Jugendlichen selbst? Das ist ja schon eine ziemliche Belastung für diese jungen Frauen, die ja vielleicht auch dem Mobbing ausgesetzt sind in den Klassen. Gibt es da Rückmeldungen?

SPEAKER_02

Ich finde das Thema, was du ansprichst, ist ein ganz essentielles Thema, denn es betrifft ja nicht nur Mädchen, die hierher gezogen sind mit ihrer Familie, sondern viel schlimmer ist, es betrifft mittlerweile auch eben, ich weiß es aus eigener Erfahrung, weil ich das mitbekommen habe in meiner Funktion, es betrifft auch Mädchen, die bei uns, die ganz normale österreichische Wiener Mädchen sind, die einfach gar nicht mehr anders in die Schule gehen wollen, weil sie Angst haben, dort geschlagen zu werden oder irgendwelche anderen extremen Sachen ausgesetzt zu werden, wo die Mitschüler einfach auf die dann einreden, einhauen oder sie sondern noch wirklich massivst eben beleidigen. Und das macht dann schon einiges mit einem jungen Mädchen. Und ja, ich bin überhaupt für den Kopf zu verbotenen Schulen. Ich sage einmal, vor allem bis zu einem bestimmten Alter. Und das, was ich ja noch viel extremer finde, ist, viele kommen nach Österreich und nach Europa, weil sie sagen, sie werden da unten eben unterdrückt. Und andererseits denke ich mal, genau in den Ländern, wo jetzt eben die Demonstrationen waren, wo Frauen für ihre Rechte kämpfen, kommen dann Frauen aus diesen Ländern zu uns und wollen aber dann uns im Endeffekt genau das aufzwingen für das, was die eigene Bevölkerung in ihrem eigenen Land kämpft. Und das ist nämlich Freiheit. Und ich finde, das sollte bei uns eben, dieses Kopftuch sollte kein Symbol der Unterdrückung sein, sondern ich finde, Frauen sollten eben so, wie sie auch geboren worden sind, so wie auch ein Mann geboren worden ist, in Scheidenquant normal in die Schule gehen und sich nicht von solchen Sachen mitreißen lassen.

SPEAKER_01

Genau, das wäre ein schönes Stück zum Thema Gleichberechtigung. Sie hören Giuliani im Gespräch und bei mir ist der Maximilian Weinziedler. Er wurde jetzt am Wochenende mit knapp 97% erneut zum Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend gewählt. Aber er ist nicht nur das, er hat alle möglichen politischen Ämter und ist ein sehr, sehr liebenswürdiger und kompetenter Kollege im Nationalrat.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Welcome back, liebe Zuhörer. Migration im Alltag unserer Jugendlichen wäre unser nächster Gedankengang. Yeah, Migration im Alltag der Jugend bedeutet auch LGBTQ-Thematic in Schulbüchern, Schulen and Kindergärten. Maximilian Weilenzierl ist bei mir Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend. Wo ziehst du die Grenze zwischen Aufklärung and ideologischer Überforderung von Kindern, Maximilian?

SPEAKER_02

Ja, also Aufklärung, glaube ich, braucht es nicht wirklich. That's my eighteen persönliche Meinung. Das gab es bei mir auch nicht in meiner Schule. Und ich habe trotzdem den Unterschied erkannt, wenn jemand natürlich eine andere sexuelle Orientierung hat als ich. Ich glaube, dazu braucht es keine große Aufklärung. Ich halte es immer für eigentlich für einen Fehler, wenn sich die Schulen ganz stark einmischen in den privaten Bereich und den privaten Sektor. Und zweitens, ich glaube, das ist auch eine Aufgabe der Familie, dass man hier gerade auch bei den Sexualthemen und so weiter eher vielleicht mehr seine eigenen Kinder aufklärt, als anstatt, dass man fremde Leute sie aufklären lässt. Und das Weitere, was du auch gesagt hast, ist, dass gerade bei Büchern, Schulbüchern merkt man immer mehr, dass dann zum Beispiel auch schon im Kindergartenbereich, bei denen, wo es eher vielleicht um Bilderbücher geht, schon mehr, ich würde mal sagen, nicht heterosexuelle abgebildet sind, sondern eine andere Vielfalt, die man so in der Art ja galtender Bevölkerung sieht und auch hat. Und erstens einmal, für mich ist klar, jeder soll machen privat, was er will, aber ich bin überhaupt kein Freund davon, weil es anderen aufgezwungen wird. Und früher war es bei den Schulbüchern von Franz und von Karl und von der Lisa und was weiß ich immer, ist plötzlich der Mustofeuer gekommen. Das war schon mal der erste Aufreger und jetzt ist eben die LGBT-IQ-Debatte. Jetzt haben wir im Endeffekt in den Schulbüchern eine Vielfalt an Personen, die eigentlich nichts mehr mit Österreich zu tun haben, auch wahrscheinlich nicht mehr die Namen überhaupt tragen österreichischer Kinder. Und da sieht man halt, wo diese ganze Debatte hingeht. Und ganz schlimm ist halt, wenn man auch schaut, in Wien zum Beispiel sind, das ist halt leider Gottes einer der schlimmsten Beispiele, die ich habe, sind davon 41% von allen Schülern in Wien sind muslimische Staatsbürger, also muslimische Schüler, und nur noch 17,5 Prozent sind römisch-katholische Kinder bei uns an den Schulen. Und dann sieht man wahrscheinlich, dass vielleicht diese Schulbücher in der einen oder anderen Richtung recht haben. Aber ich möchte gerne mal interessieren, was die muslimischen Schüler zu diesen ganzen LGBTIQ-Thematiken sagen, weil einerseits hauen sich die Linken ja immer ziemlich auf das Thema der muslimischen Mitbürger und man muss ihnen gerecht werden, man muss ihnen helfen, aber ich hätte gerne mal wissen, wie die darüber denken, wenn dann ein Grüner oder ein roter oder ein NEOS-Abgeordneter plötzlich eben über diese LGBT-IQ-Thematik redet und das für gut befindet. Ich glaube, das wissen die wahrscheinlich selbst nicht, wie sie dieses Problem mit ihren Wählern oder zukünftigen Wählern diskutieren können. Für uns ist da eine ganz klare Linie, es hat bei uns nichts in der Schule zu suchen, Schule ist für die Bildung da und nicht um Ideologie zu betreiben.

SPEAKER_01

Ja, und man muss auch dazu sagen, dass es grundsätzlich aus der psychischen Sicht heraus oder psychotherapeutischen Sicht heraus grundsätzlich falsch is, Kinder mit Themen to confrontieren, die sie gar nicht abgefragt haben. Das heißt, gerade bei der Erziehung oder by the sexuellen or information, that many kids give, gee, in earliner darum, that man wet, before a kid will, and not that many for them and inhalten confrontier, die in principles for him not. Also, that is a Ratschlag, ein Hinweis, wie man vielleicht damit gut umgehen könnte. Ja, und dann is natürlich, wenn man über LGBTIQ readet, the Pride Parade ein Thema. Ich denke mal, du bist der Ansicht, dass sowas zwar privat völlig in Ordnung ist, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind, aber sowas gehört nicht auf die Straße.

SPEAKER_02

Ja, du, ich habe eh gesagt, was jemand privat macht, ich finde, das soll ja jedem selbst überlassen sein. Absolut, ja. Ich möchte ja auch nicht, dass man bei mir eingreift und sagt, wie ich zu Leben habe. Und die andere Sache ist halt eben, mein, ich weiß nicht, ob die Zuhörer, die jetzt gerade eben uns zuhören, ob die schon mal auf so einer Pride-Parät waren, dadurch, dass ich einmal in der Zeit lang im ersten Bezirk wohnen durfte mit meinem Vater, habe ich das natürlich heute noch einmal mitbekommen. Das ist jetzt aber nicht, dass dort Jugendliche oder Erwachsene spazieren gehen und halt eben ihren Pride-Monat hochleben lassen, sondern da gibt es wirklich verstörende Bilder teilweise. Und man darf halt vergessen, erstmal haben wie ein Stark ein Tourismus. Und zweitens gibt es auch hier viele eigene Leute, die mit ihren Kindern durch die Stadt gehen. Und wie kommen die dazu, dass die dann irgendwelche ganz schwer oder sehr leicht bekleideten, sehr sexual orientiert mit Hundemasken und was weiß ich, man kann sich das ja alles nicht vorstellen, mit Peitschen und was weiß ich alles, das hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Und deswegen bin ich stark gegen so eine Pride-Parade wie in diesem Ausmaß. Und wir haben ja mal vor Jahren auch diesen Stolzmonat als ringfreitliche Jugend, oder damals noch ringfreitlich, jetzt freiliche Jugend, ins Leben gerufen. Und mit diesem Stolzmonat hatten wir gleichzeitig, wie ein Depride-Parade war in Wien, hatten wir in unserem freiheitlichen Jugendkeller, wir haben da einen Keller neben dem Parlament, wo wir ein bisschen Seminare abhalten können, aber auch unter anderem, auch wenn man mal durstig ist und mit Leuten feiern will, auch dort einen Partykeller haben. Und was ist passiert? Nur weil wir unsere eigene Meinung vertreten haben, haben wir plötzlich über 200 Antifa-Demonstranten vor unserer Tür gehabt, die mit Gewalt in unseren Keller eintreten wollten. Und da mussten über 80 Polizisten antreten. Ich glaube, das sagt dann eh schon alles, dass man dann dem überhaupt gerecht geworden ist. Und da wurden Leute von uns, wirklich teilweise beworfen, beschmissen mit Sachen, die haben Bölle auf uns geworfen. Also da sieht man ja, wo diese Meinungsfreiheit der Linken hingeht.

SPEAKER_01

Sie hören Maximilian Weinsiertl. Die Gedanken sind frei bei Giuliani im Gespräch. Maximilian Weinziertl ist der Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.

SPEAKER_01

Liebe Zuhörer, kaum ein Brift polarisiert der Zeit stärker als the begriff der Remigration. For the one is this a notwendiges ordnungspolitisches Konzept, for the other politisches Reizwort. Lieber Maximilian Weinzierdel, there gab es ja auch ziemlich Debatten im Parliament. We have the three Parliamentspräsidenten, Rosenkranz, Hauptner und Bures erlebt. They have dazu mehrere Gespräche geführt. Weil das Wort sollte ja in der politischen Debatte in irgendeiner Form verboten werden. Waren die erfolgreich?

SPEAKER_02

Sie sind wie immer nicht erfolgreich. Man sieht es ja auch, wie sie ihre Politik betreiben. Nicht einmal ihre Stammwähler wollen sie wahrscheinlich noch wählen. Aber ja, ganz richtig angesprochen, gerade was da wieder passiert ist im Parlament, war ja ein Zeichen, dass diese Systempolitik nicht mehr weiß, wie sie sich sonst irgendwie noch retten kann. Es hilft aber nichts, weil nämlich das Wort Remigration ist ja kein schlimmes Wort, das ist einfach nur ein Wort, was immerhin fast 40% der Österreicher mit uns schon mal unterstützen. Und wenn man sich anschaut, Österreich hat bitte in den letzten 10 Jahren oder elf Jahren 700.000 Zuwanderer bekommen. Und wenn man immer davon redet, in Österreich Remigration ist ja, weil sie immer geframed wird von den anderen Parteien, die uns das irgendwie umhängen wollen, dass das ein Wahnsinn ist und mit der alten Zeit zu tun hat, das ist ein völliger Blödsinn. Ich meine, ich glaube, wir dürfen ja wohl selbst noch framen, wie wir unsere Wörter sehen.

SPEAKER_01

Einer der Vorwürfe, liebe Zuhörer, damit Sie sich das vorstellen können, war, dass mit Remigration auch gemeint wäre, dass Menschen, die in unser Land gekommen sind und hier integriert sind und hier mit ihren Familien leben, dass wir uns als FPÖ gegen diese Menschen wenden würden, was natürlich ein völliger Unsinn ist, weil das findet ja nicht statt.

SPEAKER_02

Genau, das findet nicht statt. Für uns ist es ein ganz anderer Begriff. Für uns hat das nämlich die Bedeutung, dass erstens einmal, und ich möchte dazu noch einen Fakt nämlich bringen, das ist ja nicht nur, dass wir sagen, sondern für uns ist es wichtig, dass einmal die Leute abgeschoben werden, die auch einen negativen Asylbescheid haben. Und das ist ja nicht nur unsere Meinung, dann gibt es ja noch vom Europäischen Rechnungshof gab es sogar einmal eine Ausgabe, ich glaube 2024 war es, wo sie geschrieben haben, dass eben fast 80% aller Asylwerber, die ein Negativbescheid bekommen, sprich eigentlich zurück in ihre Herkunftsländer reisen müssten, 80% jährlich trotzdem in den Ländern bleiben. Und der Europäische Rechnungshof zu Recht gesagt hat, das ist finanziell erstens einmal nicht tragbar und aus unserer Sicht aber auch aus kulturellen Gründen schon mal nicht tragbar. Und wenn man sich aber anschaut, dass wir jetzt in Österreich rund zweieinhalb Millionen Menschen mit Migrationshintergrund haben, zeigt das ja, glaube ich, dass Österreich ein sehr offenes Land in letzter Zeit gewesen ist und auch sehr viel, sehr viel dafür getan hat. Aber wichtig ist für uns, dass eben Personen, die in diesem Land keinen Aufenthaltstitel haben, zurück in ihre Herkunftssender kommen und wenn welche bei uns Asyl bekommen, sich auch nach unseren Regeln zu verhalten haben. Und wenn die zum Beispiel auffällig werden, wie es ja zum Beispiel bei manchen immer wieder ist, dass man hört, es gibt Vergewaltigungen, Diebstähle und Einbrüche und was weiß ich alles, dann müssen die genauso wieder zurück in ihr Herkunftsland. Und wenn ich so Angst habe vor meinem eigenen Land, dass ich davor fliehen muss, dann wäre ich ja mehr als dankbar, wenn mich ein anderes Land so warmherzig aufnimmt, wie es Österreich tut. Und dann würde ich mich ja auch benehmen können.

SPEAKER_01

Es ist ja auch kein Geheimnis, dass Demokratie und eine Gesellschaft hauptsächlich dann homogen ist, wenn man schaut, dass die kulturellen Bevölkerungsgruppen und deren Traditionen zusammenpassen, dann gelingt auch Frieden und eine friedvolle Gesellschaft. Und deswegen ist es natürlich wichtig, die aggressiven Menschen, die hier nicht herpassen und die sich ganz einfach hier auf die Kosten von natürlich vor allem Gewalt gegen Frauen ausleben, dass man die quasi auch versucht, außer Landes zu bringen. Was sehr interessant ist, ist, dass vor allem viele fremde Menschen, also noch nicht integrierte oder teilweise integrierte Zuwanderer, sehr froh sind, dass die FPÖ hier aktiv ist, weil die ja vor allem unter solchen subversiven Elementen leiden.

SPEAKER_02

Ja, ganz klar, vor allem viele, die eben vor 30, 40 Jahren auch dahergekommen sind, die wissen ja, was es für eine Anstrengung bedeutet, eine neue Sprache zu an sich der Kultur, der Kultur, vielleicht auch, wenn sie von weiter her sind, sage ich jetzt mal, wenn jemand aus Ungarn gekommen ist, ist es ein Unterschied. Aber wenn jemand zum Beispiel, sagen wir mal, der Türkei, wird es sicher ein bisschen schwieriger gehabt haben. Und da muss man mal unsere Kultur auch verstehen und sie auch lernen. Und das zweite ist aber auch der deutschen Sprache mächtig sein. Und nur dann funktioniert das Ganze auch, dass man miteinander gut leben kann. Und natürlich ärgert die das, dass die müssen arbeiten gehen, müssen ihre Steuern zahlen und dann sehen die, dass hier genügend momentan einreißen. Ich kann nur aufzählen, bitte, wenn man von den Syrien die letzten Jahre, die gekommen sind, sind 125 Anträge Asylanträge gekommen, aus Afghanistan 100.000 Anträge. Und wenn man schaut, bitte 2015, allein 90.000 Asylanträge, 2022 sind es fast 110.000 Asylanträge gewesen. Also in Summe in den letzten zehn Jahren waren es 450.000 Asylanträge. Und man sieht ja auch teilweise, wie dann eben hier von den Asylanten mit unserem Steuergeld umgegangen wird. Wenn man auch zum Beispiel, wir hatten eine relativ gute Debatte von einem Monat, kann man nachschauen, im Parlament, auf der Parlamentswebseite, wo der Christoph Steiner unter anderem auch ich reden durften und man die NGOs mal aufgedeckt hat, wo zum Beispiel über 100.000 Euro an ein Taxi gegangen sind in Kärnten, die die Asylanten von A nach B gefahren sind.

SPEAKER_01

Sie hören Maximilian Weinziedl, Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend am Wochenende am Vergangenen mit knapp 97% erneut gewählt. Bei Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.

SPEAKER_01

Lieber Maximilian Weinziertel, jetzt gibt es einen neuen Asylpakt, der von der EU geschnürt worden ist, der auch für uns Gültigkeit hat. Couldn't you, unseren jungen and alten Zuhörern of Austria First, in Ruhe noch einmal erklären, was das eigentlich genau für uns, die we in diesem Land leben, bedeutet?

SPEAKER_02

Also ich glaube, wenn man die Migrationspolitik als Gesandte sieht in der Europäischen Union, ist das jetzt der Tiefpunkt. Am 12. Juni ist der jetzt auch in Takt getreten. Der Migrationspakt ist nichts anderes als keine Lösung für Migrationsprobleme, sondern eigentlich eine erweiterte und verschärfte Migrationskrise, die auf uns zukommen wird. Kurz gesagt, ich versuche es vielleicht auch den Zuhörern kurz zu erklären, was ist der Kern der gesamten Thematik? Es gibt keinen neuen Grenzschutz, es gibt keine neuen baulichen Maßnahmen, es gibt nichts im Sinne von, dass man hier versucht, eben die Grenzen zu schützen. Nein, es ist eher vielmehr ein Akt und ein Pakt der Umverteilung. Also machen wir es mit einem Beispiel, wenn zum Beispiel der sozialistisch geführte Spanien eben plötzlich hunderttausende, was auch passiert ist, illegale Migranten plötzlich zu legalen macht, ja dann gibt es von der Europäischen Union dann den Auftrag, genau diese Migranten in ganz Europa umzuverteilen. Und das ist natürlich ein Wahnsinn, weil natürlich dann eben hier manche Länder die Leute reinlassen ohne Kontrolle mehr, sie nur noch registrieren werden, weil das ist nämlich die Hauptsache, dass sie eben schneller registriert werden sollen und dass sie dann schneller von A nach B zu irgendeinem Land zugeordnet werden können. So nimmt jetzt aber ein Land, ich sage jetzt mal Österreich, keinen dieser Migranten und dieser Asylwerber auf, dann müssen wir 20.000 Euro pro Migrant zahlen, den wir nicht in unserem Land haben wollen. Und das ist natürlich ein Wahnsinn, vor allem, wenn man dazu noch bedenkt, Österreich ist Nettozahler, sprich der österreichische Steuerzahler, der tagtäglich hart arbeitet, finanziert eh ohnehin schon die Europäische Union, die eigentlich einmal das Geld, anstatt vielleicht für zwischen Brüssel und Straßburg die eine Milliarde, vielleicht mal in Grenzschutz investieren könnte. Und soll on top, wenn man Asylwerber nicht aufnehmen will, nochmal 20.000 Euro pro nicht aufgenommene Asylwerber zahlen.

SPEAKER_01

Das wandert auch wieder in den Topf in der EU. Das darf man ja nicht vergessen. Und die Österreicher bezahlen auch noch die Sozialleistungen, die ausgeschüttet werden. Genau. An viele Menschen, die leider nicht arbeiten. Und es war sehr interessant zu hören, dass wenn diese Leistungen gestrichen werden, die Leute sofort anfangen zu arbeiten. Das ist sehr, sehr spannend. Aber eigentlich liegt es auf der Hand, warum das nicht gleich gemacht worden ist, ist im Prinzip spannend.

SPEAKER_02

Ich finde es ja auch grandios, dass eben einer der wichtigsten und ersten Punkte, die Niederösterreich als Udo Landbau, unser Landeshauptmann und Stellvertreter in Niederösterreich, eben sofort diese Maßnahme ergriffen hat, dass dort keine Barauszahlungen mehr passieren, sondern nur noch Sachleistungen. Und das ist auch ein richtiger Weg, weil wenn man schaut, warum kommen so viele Leute oder eben gerade Asylwerber nach Wien, weil da halt die Mindestsicherung so hoch ist.

SPEAKER_01

Alles klar. Sie hören Maximilian Weinsiedl, Nationalratsabgeordneter und Chef der Freiheitlichen Jugend bei Giuliani im Gespräch.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.

SPEAKER_01

Liebe Zuhörer, natürlich reden wir heute mit dem Chef der Freiheitlichen Jugend, frisch gewählt, wiederum für drei Jahre über sehr viele Themen, wo man in den anderen Medien sofort sagen würde, typisch rechtsextreme Themen. Lauter rechtsextreme Themen. Die sind gegen jedes und alles und die sind unmenschlich quasi. Also ich habe in der FPÖ, seitdem ich all diese Menschen näher kenne, eigentlich hauptsächlich Leute kennengelernt, die extrem menschlich sind und sehr liebenswürdig. Aber lieber Maximilian Weinziedl, dieser Rechtsextremismusvorwurf, der da ununterbrochen kommt, ist das aus Ihrer Sicht, aus deiner Sicht eine politische Waffe, die man versucht, gegen die FPÖ einzusetzen, damit manche Menschen sich denken, wenn die alle so komische Dinge über die FPÖ reden, na dann, wer weiß, vielleicht ist da was dran.

SPEAKER_02

Ja, ich glaube, sie müssen mal mit dem umgehen können, dass wir nicht rechtsextrem sind, sondern extrem oft recht haben. Und das ist halt für gerade eben, wenn man sich anschaut, gerade in der Jugend. Sprechen wir, wenn wir heute schon hier sind über die Jugend, in den letzten Wahlen seit Kärnten der Landtagswahl ist die Jugend eben von 16 bis 30 oder 29 ist die FPÖ immer auf Platz 1. Und natürlich macht das dann den anderen Fraktionen eine große Angst, weil sie mit ihren Themen einfach nicht das Schwarze treffen. Und ich finde das eigentlich eher ein bisschen falsch. Wir sind ja nicht gegen etwas, wir sind für etwas, denn wir sind für Remigration, wir sind für eine Identität, die bewahrt werden muss. Wir sind für eine gute Zukunft.

SPEAKER_01

Und auch für eine multikulturelle Gesellschaft, sofern sie homogen ist and man die gegenseitigen Werte respektiert. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Also we are not getting, sondern für. Wie meinst du, geht man bei euch damit um, ihr werdet ja seit Jahren sehr angegriffen als Jugendorganisation? When you videos macht, or when you in Erscheinung tretet, or when ihr euch in eurem Keller trefft, stehen auf einmal Linke vor der Tür and the Polizei muss kommen, großeinsatz. Warum ist das so? Warum wird das so interpretiert von vielen anderen jungen Menschen? Was ist da schiefgelaufen?

SPEAKER_02

Ja, weil halt einfach eine ganz kleine Gruppe ganz stark die Werbetrommel rührt. Man sieht es ja nicht nur bei uns in der Jugend, sondern allgemein gegen die freiheitliche Partei and ihre Bewegung, weil einfach hier versucht wird, mit allen Mitteln uns zu verhindern und uns negativ zu framen.

SPEAKER_01

Könnte man nicht auch sagen that in Princip this Framing in Richtung LinkedIn Gedankengut auch in der Schule stattfindet? I mean, LGBTQ is clear, that beginnt ja schon im Kindergarten. But was beobachtest du da? Was kannst du uns darüber erzählen?

SPEAKER_02

Ich weiß es ja auch aus eigener Erfahrung, so lange ist er nicht bei mir her. And man weiß ja einfach, dass Lehrer, nicht alle, ich möchte nicht alle in einen Topf hauen, aber dass viele Lehrer hier ihre persönliche Meinung den Kindern auf oder im Endeffekt ist ihnen so schmackhaft machen wollen, dass Kinder da ein bisschen oder Jugendliche ein bisschen verblendet werden.

SPEAKER_01

Die haben schon in der Hand, wie Kinder denken.

SPEAKER_02

Na sicher, ich meine, viele sind natürlich schon selbstständig in ihrem Denken, aber wenn man jünger ist und das über Jahre lang hört, kann man natürlich den einen oder anderen schon dazu bewegen, das alles zu glauben. Und das Lustige ist, ich kann mich erinnern, früher, wie ich so 13, 14, da sind irrsinnig viele Mädels immer mit diesem Grünen, die haben so dieses Jute-Beutel gehabt und sind mit dem Spaziergang von den Grünen. Und dann, wie ich da, wie die älter worden sind, mit 17, 18, sind viele, weil da war ich schon bekannt, dass ich bei der FPÖ bin, viele zu mir kommen und gesagt, heißt, du hast so recht mit dem, was du mir gesagt hast. Das ist halt eben in der Schule, ist halt ein bisschen auf dieser Gruppenzwang manchmal gewesen und dann traut sich vielleicht der eine oder andere auch nicht, seine Meinung zu äußern.

SPEAKER_01

Genau, und dann kommt etwas dazu, was du noch angesprochen hast, aber nicht ausgeführt hast, wenn dann diese jungen Menschen mit diesem Gedankengut bei NGOs andocken. Die werden ja teilweise für Aktivitäten auch bezahlt und unterstützt.

SPEAKER_02

Ganz genau, ja. Und das ist halt leider Gott, das etwas, was sofort abgestellt gehört. Erstens nicht nur, weil es nichts bei Jugendlichen zu suchen hat, sondern zweitens auch, weil da irrsinnig viel Steuergeld verschwendet wird und man genau eben bei solchen Punkten ansetzen kann.

SPEAKER_01

Also im Prinzip sind NGOs leider manchmal auch politische Vorfeldorganisationen.

SPEAKER_02

Na sicher. Und wenn man sich zum Beispiel das DÖW anschaut, das irrsinnig viele Förderungen kriegt, wie ich glaube, 4, 5 Millionen Euro bekommen, die im Jahr, ich weiß jetzt nicht mehr genauso weniger, aber über 5 Millionen sind es gewesen, dann muss man sich schon fragen. Das ist dieses Dokumentationsarchiv mit dem Rechtsextremismus. Genau, die machen den Rechtsextremismusbericht für die Bundesregierung immer und man muss dazu sagen, wenn man sich anschaut, erstens mal, wer dort arbeitet, dann weiß man schon, warum die so etwas schreiben. Und wenn man zweitens, wenn man dann sieht, wie viel Geld dafür verschwendet wird, dann greift man sich nur am Kopf und man könnte dieses Geld, glaube ich, viel besser benutzen, vor allem gerade in Zeiten der Krise wie heute.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at Hallo liebe Zuhörer, ich höre heute ein Gespräch mit Maximilian Weinziertl, 29 Jahre alt, FPÖ-Nationalratsabgeordneter für die Jugendagenten, kürzlichst, ein paar Tage ist es erst her, mit 97% erneut zum Bundesjugendobmann der freiheitlichen Jugend gewählt worden. Und wir haben uns jetzt eigentlich schon sehr über Jugendthemen ausgetauscht, aber spannend wäre eine Frage. Wo ziehst du persönlich die rote Linie, die in einer Jugendorganisation niemals überschritten werden sollte?

SPEAKER_02

Boah, das ist eine gute Frage. Wo ich einen roten Strich ziehen würde. Ich überlege noch ein bisschen, ja.

SPEAKER_01

Du kannst es noch sichern lassen. Die zweite Frage, die sich mir stellt, ist, und das ist vielleicht auch bereits ein Thema, um das es hier geht, bei einer Linie, die nie überschritten werden sollte, die finanzielle Lage der Jugendlichen. Die ist ja sehr prekare. It was teilweise ja im Moment auch, das fürchterliche Budget from Herrn Matherbauer wurde erstmal presented from the Verlierer Ampel, that would be spared on the younger men, an familiar, and it was spared on the pensionist, who in principle their eyes längst eingezahl. Is it überhaupt für junge Menschen, as weiters, noch möglich, when man arbeitet, spart and auch verzichtet, sich ein eigenständiges Leben, eine Sicherheit aufzubauen? Oder wie arg ist es hier bestellt um die finanzielle Situation?

SPEAKER_02

Also erstens, ich habe mir derweil auch schon Gedanken gemacht. Also das, was es auf jeden Fall gar nicht geht, ist natürlich Gewalt. Es hat in keiner Organisation etwas zu suchen. Gibt es auch bei uns nicht. Wir kriegen es halt oft mit. Früher war es ja auch so, dass es teilweise dann so politische Standeln nennen wir es, wenn man halt wo steht und Materialverteilter dort wirklich auch angegriffen worden ist. Also das überschreitet dann für mich jegliches positive oder negative Denken darüber, sondern das hat einfach dann nichts zu tun. Das ist ein guter Punkt.

SPEAKER_01

Das heißt, ihr steht für eure Werte, aber auch konservative Werte, keine rechtsextremen Werte, sondern konservative Werte und klar gegen Gewalt. Also alles, was extrem ist, braucht niemand.

SPEAKER_02

Genau.

SPEAKER_01

Gut, und jetzt zur finanziellen Problematik der jungen Menschen.

SPEAKER_02

Jetzt kommen wir zur finanziellen Problematik. Ich finde, das ist ein sehr wichtiger Punkt, den wir auch heute hier eben ein bisschen besprechen können, weil junge Leute haben es viel schwieriger als vorher. Mir ist aber schon klar, dass es alle schwieriger haben, weil es ja für alle teurer geworden ist. Und jetzt muss man sich natürlich in die Lage versetzen. Man ist jetzt 18, 19, hat vielleicht entweder seine Lehre fertig gemacht oder vielleicht auch maturiert. Jetzt gehe ich mal davon aus, das ist mein Lieblingsbeispiel, man beginnt mit einer Lehre, macht seine Lehre fertig, hat eine gute Ausbildung. Man sagt ja eigentlich, Leute mit einer Lehre verdienen ja auch nachher, wenn sie dann ein Meister sind, aber was auch immer recht gut. So gerade im handwerklichen Bereich.

SPEAKER_01

Vor allem heutzutage, wo sie versuchen, alles zu akademisieren, sind das die absoluten Gewinner. Also Leute, wenn ihr noch überlegt, macht eine Lehre.

SPEAKER_02

Das war auch ein bisschen mein Wink auf die Richtung hin. Nicht nur, weil ich selber nicht studiert habe, sondern ich finde, eine Lehre ist nichts Schlechtes, es ist was Gutes. Im Gegenteil. Und wenn man sich jetzt aber anschaut, die Fakten, das Preisniveau hat sich in den letzten 30 Jahren fast verdoppelt. Sprich, das ist ja, wenn jetzt ein Junger rauskommt, was will der machen? Entweder sich irgendwann einmal schönes Eigenheim leisten oder andere Sachen kaufen, mit denen er Freude hat. Und wenn man jetzt aber zum Beispiel, das ist ja ein gutes, glaube ich, Beispiel, was man sich auch vorstellen kann, 1980 hat ein Einfamilienhaus in Österreich im Schnitt siebeneinhalb Nettojahresgehälter gebraucht, um es abzubezahlen. In der heutigen Zeit ist es eher realistischer, dass man zwischen 12 bis 16 Nettojahresgehälter dafür braucht. Sprich, sie hat sie verdoppelt. Und natürlich, da sieht man schon mal, dass es so viel, viel schwieriger wird mit denselben Voraussetzungen.

SPEAKER_01

Es geht gar nicht genau in Wirklichkeit.

SPEAKER_02

Genau, es geht gar nicht genau. Kannst du vergessen. Und dann kommt noch der zweite Punkt dazu, mit dieser KIM-Verordnung, die ja jetzt wieder zurückgenommen worden ist, aber die Banken sich trotzdem darauf verständigt haben, dass sie nach wie vor nach diesen Richtlinien zum Großteil arbeiten, heißt es, man braucht ein irrsinnig hohes Eigenkapital.

SPEAKER_01

Was wäre diese?

SPEAKER_02

Ja, allein schon mal, wenn man eben schaut, dass der Staat einmal weniger ausgibt, weil wir haben nämlich kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem und schaut, so weit als möglich, dass man natürlich Steuern zurücknimmt oder sie überhaupt streicht. Das Beste ist ja gewesen damals von der Leonore Gewässer. Damals in der Corona-Zeit wurde die CO2-Besteuerung gekommen oder ist sie gekommen, in Takt getreten.

SPEAKER_01

Ich nenne das Ablasshandel.

SPEAKER_02

Aber umgekehrt hat man dann aber gesagt, sie wird auch wieder weggehen. Und was ist, sie ist noch immer hier. Und es ist alles teurer geworden und zum Beispiel so wie die jetzige Regierung gegen den Spritpreisbremse war ja auch ein kompletter Versagen der Dreierkoalition, damit kann man 5% an Steuern reduzieren, wenn aber der Preis fast um einen Euro höher geworden ist.

SPEAKER_01

Ja, da fällt mir der Sepp Schellhorn ein, der ja eigentlich schauen sollte, dass ein paar Schilder und Regeln, die es zu viel gibt, entsorgt werden, tut da aber nichts. Das wäre hilfreich, weil ich glaube, umso mehr man die Bevölkerung in Ruhe arbeiten lässt, umso besser regelt sich das wieder von selbst. Der Trend geht leider in die andere Richtung. Und was jetzt auch noch eine Thematik ist, wenn ich ein Eigenheim derartig verteuere, was ist der Effekt, beide Eltern gehen arbeiten. The Staat hat zwei Menschen aus denen Steuern herauspresst, and the Kinder oder das Kind ist in irgendwelchen Grippen und irgendwelche Kindergärten und Aufbewahrungsstellen, also nicht bei den Eltern, und wird natürlich dort wieder von den Leuten, die dann die Betreuung übernehmen, indoktriniert. Das heißt, in the long run wird damit auch die Familie zerstört.

SPEAKER_02

Das ist ja genau das. Danke, dass du es auch ansprichst. Das ist genau das, was die Sozialisten ja unbedingt immer wollten, diese Ganztagsschule. Das Kind so lange wie möglich fernhalten von seiner eigenen Familie, damit man eben hier aufs Kind einwirken kann. Und ja, genau das ist ja auch der springende Punkt. Früher war es ja auch oft so, dass man mit siebenhalb Nettojahresgehältern mit einer einzigen Person im Haushalt, die arbeiten gegangen, ist ein Haus abkaufen oder abzahlen konnte. Und das geht es gar nicht mehr. Und auch weniger Platz, ganz kurz nur, heißt doch weniger Familie. Weil Wohnraum ist ja auch immer mehr begrenzt bei uns. Er wird immer teurer und wie sollen sich junge Menschen mit einer kleinen Wohnung?

SPEAKER_01

Genau, und jetzt schließt sich der Kreis. Was nämlich beim Budget der Herr Martha Bauer natürlich auch noch macht, ist, dass er den Pensionisten, das ist Mama, Papa, Oma und Opa, die vielleicht was aufgebaut haben, wo die jungen Familien noch ein Zuhause hätten, dass man denen auch das Geld aus der Tasche zieht. Das heißt, im Prinzip ist es komplett weg, bei Jung und Alt.

SPEAKER_02

Ganz genau, ja. Und ich glaube, dass der Herr Martha Bauer diese Budgetrede, die er gehalten hat, die dürfte wahrscheinlich auch seinen eigenen Koalitionspartner etwas schockiert haben, weil da normalerweise ist eine Budgetrede etwas Versöhnliches unter der Koalitionspartner, der hat ja auch auf die ÖVP und auf andere hingehauen. Also schauen wir mal, wie lange es die überhaupt noch gibt.

SPEAKER_01

Ja, die Presse hat in dem Fall den richtigen Titel gehabt. Die hat zu Budgetrede einen Artikel gemacht, der hat gelautet Rette sich wer kann, weil der Herr Martherbauer kein einziges Mal das Wort Unternehmer in den Mund genommen hat. Das sind aber diejenigen, die das Konzept und das ganze System in Wirklichkeit finanzieren. Ja, die jungen Familien werden hier auch im Prinzip ein bisschen ausgespielt politisch gegen die Pensionisten. Da wird eine Night Debatte losgetreten. And ich hoffe, liebe Zuhörer, dass Sie das durchschauen und sich nicht drauf einlassen, weil am besten funktioniert es immer noch when mehr generationenmäßig gedacht wird und wenn alt und jung hilft, Update und Reupdate ist die Lösung.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_01

Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at Ja, liebe Zuhörer, leider sind wir jetzt dann bald am Ende unseres Gesprächs. Ich hoffe, es war für Sie interessant, was die jungen Menschen in unserem Land denken. Den Botschafter der freiheitlichen Jugend habe ich hier im Studio gehabt, der Chef quasi, Maximilian Weinziedl, auch Nationalratsabgeordneter. Und ich sehe da nichts Rechtsextremes, muss ich ehrlich sagen, sondern die haben definitiv extrem oft recht und kämpfen an vorderster Front, vor allem auch für die Sicherheit in unserem Land. Ein paar Lösungen hatten wir schon im Ansatz, aber gibt es jetzt so Themen, wo du sagst, das möchte ich jetzt unbedingt noch loswerden? Das ist mir wichtig, da wollen wir hin. Und irgendwann kommt ja die Jugend auch nach vorne auf die Bank. Vielleicht auf die Regierungsbank, wer weiß.

SPEAKER_02

Ja, ich sage die jetzt die heutigen freiheitlichen Jugendmitglieder sind, so ja in meiner Rede gesagt, sind die zukünftigen, wer weiß, Landtagsabgeordneten, Minister, Landeshauptmänner vielleicht oder Landeshauptfrauen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass wir an einem gemeinsamen Strang ziehen. Und genau das wollen wir auch jetzt in den nächsten drei Jahren machen. Für uns ist besonders wichtig, dass wir österreichische Jugendliche unterstützen, weil das passiert eh viel zu wenig, gerade in den Themen, auch weil du es angesprochen hast, Sicherheit. Sicherheit ist ein ganz großes Thema, gerade auch eben an Schulen. Und dort ist für uns zum Beispiel ein großer Punkt. Das ist natürlich etwas, was man in der nächsten Regierung auch versuchen kann, umzusetzen, dass man richtige Bootcams einfügt für Schüler, die wirklich verhaltensauffällig sind, sprich, die auch nicht mehr zu bändigen sind. In der heutigen Zeit, was macht man? Die sind dann teilweise noch schulpflichtig, dann kommen es nach einem Tag Suspendierung wieder zurück in die Schule, machen dieselben Probleme wieder. Und was weiß ich, haben vielleicht sogar noch Schläger rein und tun sich den Leuten, tun sich die Jugendlichen auch dann wirklich teilweise in die Enge treiben. Und Lehrer haben es auch nicht einfach mit solchen Schülern.

SPEAKER_01

Es ist verrückt, die sind nämlich nicht nur Lehrer und versuchen, einen Inhalt zu vermitteln, sondern sie müssen jetzt auch Menschen erziehen und im Prinzip hier einspringen für die nicht vorhandene Familie.

SPEAKER_02

Ganz genau, weil die wahrscheinlich vorhanden ist, aber ihre Arbeit nicht getan hat. Und großteils muss man halt leider Gottes wirklich sagen, sind es halt meistens, die eben verhaltensauffällig sind, sind leider Kinder eben mit Migrationshintergrund, die vor kurzem erst nach Österreich gekommen sind. Und wenn das in ihren Ländern so stattfindet, dann sollen die das gern dort machen, aber nicht bei uns. Und die Lehrer leider Gottes, den werden auch natürlich, die haben es immer schwieriger, aber die können auch nichts mehr tun. Ich weiß ja noch, früher bei mir, da war es ja wohl noch so, dass die Eltern dann zur Sprechstunde gekommen sind. Und ich höre das ja auch von vielen Lehrern, dass es gar nicht mehr so weit kommt, dass die mit den Eltern reden können, weil die Eltern gar nicht mehr kommen und kein Interesse haben. Oder auch nicht Deutsch. Ich wollte gerade sagen, wahrscheinlich, weil es kein Deutsch können oder weil es einfach gar nicht interessiert. Vor allem eben, ich sage noch dazu, Lehrerin ist natürlich auch wieder ein Punkt. Wenn es eine Frau ist, bei manchen genau, dann ist es natürlich auch wieder das Thema, Frauen haben nichts zu melden bei manchen Kulturkreisen, nennen wir es mal so. Und für mich ist da ganz wichtig, dass wir da mal den Schülern auch den Rückhalt geben, dass sie eben darauf auch beharren können, dass wenn wir natürlich in die Regierung kommen, dass da mehr Sicherheit an Schulen geben wird.

SPEAKER_01

Ja, und ein Thema in den Schulen, ich möchte es auch noch kurz ansprechen, das geht im Moment sowas von zack, zack, dass man oft die Themen dann schon verkisst, weil man es gar nicht mehr aushält, was alles an Gewalt in den Zeitungen zu lesen ist. Aber was eben auch noch eine Thematik war, war die religiöse Thematik in den Schulen. Da gibt es ja viele Forderungen, dass es Gebetsräume gibt, dass man die Kreuze aus den Klassenzimmern entfernt. Also da gibt es ja viele polarisierende Diskussionen.

SPEAKER_02

Das stimmt, da hast du recht. Und das finde ich, ist eigentlich der komplett falsche Zugang. Man sollte auf jeden Fall, das Kreuz ist eine Pflichtsache für uns, ist ein Symbol, das bei uns in den Schulen sehr wohl vorhanden sein muss. Und wenn man damit ein Problem hat, dann glaube ich, hat man generell ein Problem mit der österreichischen Kultur und mit unseren Werten. Und wenn diese Werte nicht akzeptiert werden, da verstehe ich nicht, warum er dann überhaupt hergekommen ist. Und das zweite ist Religion, ja, sehe ich so wie du, aber ich finde auch Religion ist etwas, das muss man privatsache. Aber es darf nicht sein, dass uns jetzt fremde Religionen aufgedrängt werden und wir uns nach denen zu richten haben. Ich sage zum Beispiel, wir haben natürlich Bräuche, die aus einem Hintergrund der Religion entstanden sind, zum Beispiel Weihnachten, die Niccolo, dann der Osterhase, genau. Oder Ostern, dadurch daraus sind der Hase gekommen. Und für uns ist es halt schon ein Thema, solche Brauchtümer müssen in den Schulen verankert bleiben und den darf er gar nicht rütteln. Und allein, dass es bei uns ein Gespräch ist, zeigt ja schon, wie absurd manche politischen Diskussionen leider Gottes bei uns im Parlament geworden sind.

SPEAKER_01

Wir beginnen uns vor lauter Toleranz Absurditäten selbst zu verleugnen und verleugnen unsere Wurzeln. Ja, Sie haben Maximilian Weinzirl gehört bei mir. Liebe Maximilian, am Schluss einen Musikwunsch. Was dürfen wir spielen?

SPEAKER_02

Ja, ich habe mir gedacht, was hören wir uns heute an und danke dir erstens einmal, dass ich bei dir sein durfte. Super gerne. Und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich, wenn wir uns wieder im Parlament sind. Du machst dir auch eine grandiose Arbeit. Darf man bitte auch mal dir nur wertschätzen für deine Zuhörer. Und ich wünsche mir Falco junge Römer.

SPEAKER_01

Das ist ein großartiger Wunsch. Liebe Zuhörer, Sie haben gehört. Denn Maximilian Weinsiedl, Bundesjugendobmann der Freiheitlichen Jugend und Nationalratsabgeordneter der FPÖ. Das sind die, die kommen werden, das sind die ganz jungen. Irgendwann sitzen sie sehr wahrscheinlich im Parlament auf der Regierungsbank. Ich halte euch weiterhin ganz fest Daumen, ihr macht wirklich gute Arbeit. Damit darf ich mich verabschieden. Junge Römer gibt es gleich, and we'll say passen Sie bitte gut auf sich auf. Denn Austria First gibt es nur weil es sie gibt. Was wären wir denn ohne sie überhaupt nichts? Haben Sie ein schönes Wochenende anders und vielen Dank fürs Zuhören.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch, jeden Sonntag von 10 bis 12.